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Informationen aus dem Hamburger Gesprächskreis Dialektik & Materialismus

Der Gesprächskreis führte regelmäßig Veranstaltungen in Räumen der HAW Hamburg, Alexanderstraße 1 durch, hat einen internen Mailverteiler und betreibt eine Webseite. Seit Ende 2021 erreichen mich nur noch regelmäßige Posts von Uli Fritzsche (UF) mit Hinweisen auf verschiedene Diskursstränge.

2022

  • UF, 12.08.2022: Die achte Hans-Heinz-Holz-Tagung, die jährlich von der Gesellschaft für dialektische Philosophie ausgerichtet wird, fand dieses Jahr am 27. Februar, aufgrund der Corona-Pandemie, nur online statt. Bis zu 120 Zuhörer beteiligten sich an der Tagung. Unter dem Titel „Natur – Mensch – Technik“ beschäftigten sich die Referenten in fünf Vorträgen mit verschiedenen Fragen rund um den Menschen: auf der einen Seite selbst Naturwesen, auf der anderen Seite über die Natur erhaben? Im ersten Vortrag setzte sich Jörg Zimmer mit Fragen einer dialektischen Anthropologie bei Helmuth Plessner und Hans Heinz Holz auseinander und diskutierte die Stellung des Menschen im Gesamtzusammenhang als „gegenständliches Wesen“. Der zweite Vortrag von Martin Küpper drehte sich rund um die Begriffe „gegenständliche Tätigkeit“, „Arbeit“ und „Praxis“ und ihrer Einbettung in die Gesamtheit der gesellschaftlichen Prozesse. In einem dritten Teil gab Lena Kreymann unter dem Titel „Praxis und Vernunft“ einen Überblick über die Probleme der Philosophie der Kognitionswissenschaften, insbesondere die Problematik der starren Entgegensetzung von Subjekt und Objekt, die eine dialektische Einheit beider verhindert. In einem vierten Vortrag referierte Andrea Schön zu der Rolle von Technik und Wissenschaft in einer auf dem Privateigentum an Produktionsmitteln basierenden Gesellschaft und der damit verbundenen Widersprüchen von aktuellen Nachhaltigkeitskonzepten. Den Abschluss macht Philipp Eichhorn mit „marxistischen Lektionen des Friedenskampfs für den Umweltkampf“, in den er noch einmal die Klassenfrage auch in Hinsicht auf dem Kampf gegen den Klimawandel noch einmal unterstrich.

2021

  • 11.12.2021 - Prof. V. Schürmann, Köln. Naturdialektik bei Friedrich Engels, Hans-Heinz Holz, Greta Thunberg und die Ökokrise heute.
    • Was leistet eine zukunftsfähige materialistische Dialektik als Denkwerkzeug zu konkreten gesellschaftlichen Herausforderungen? Es geht um die Rolle der Naturdialektik im und für den Marxismus bzw. für eine materialistische Dialektik. Dies wiederum exemplarisch und zugespitzt auf das Beispiel Hans Heinz Holz. An dessen Konzeption wiederum kann man die Relevanz von Bloch einerseits und von Engels andererseits aufzeigen. Es soll darum gehen was marxistische Philosophie und vor allem Naturdialektik angesichts der ökologischen Krise leisten kann oder offener: Ob Naturphilosophie überhaupt relevant ist In diesem Sinne geht es nicht um Thunberg, nicht um Fridays for Future.
    • Es geht um die Rolle der Naturdialektik im und für den Marxismus bzw. für eine materialistische Dialektik. Dies wiederum exemplarisch und zugespitzt auf das Beispiel Hans Heinz Holz. An dessen Konzeption wiederum kann man die Relevanz von Bloch einerseits und von Engels andererseits aufzeigen. Es soll darum gehen zu fragen, was marxistische Philosophie und vor allem Naturdialektik angesichts der ökologischen Krise leisten kann oder offener: Ob dialektische Naturphilosophie überhaupt relevant ist! In diesem Sinne geht es nicht um Thunberg, nicht um Fridays for Future, sondern um Gesellschaftsveränderung durch materialistisch begründetes Handeln.
  • Koreferat: Volker Schneider, Ernst Bloch Assoziation, Bochum.
  • 12.11.2021 - Dr. Fritz Reusswig, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Die Relevanz Hegels Dialektik für die Klimaforschung (Online)
    • Es soll gezeigt werden, dass ein von Hegel inspiriertes dialektisches Denken dazu in der Lage ist, aktuelle Probleme der gesellschaftlichen Naturverhältnisse in der angemessenen Komplexität kritisch zu reflektieren. Dafür ist zum einen die spekulative Dialektik als „Denkform“ oder methodisches Rüstzeug verantwortlich, zum anderen die Struktur des Hegelschen Systems, das Natur als eigenen Systemteil kennt, der eben nicht auf Logik oder Geist „reduziert“ werden kann, wie oft irrtümlicherweise behauptet wird. Drittens schließlich bietet Hegels genuin philosophische Thematisierung von Natur (um nur sie zu nennen) im Unterschied zur Zugangsweise der Naturwissenschaften einen guten Ausgangspunkt, um eine angemessene Wissenschaftskritik und Fragen der Interdisziplinarität hinreichend reflektiert anzugehen.
    • Fritz Reusswig. Greta Calling. Warum es eine Philosophie der Klimakrise braucht.
    • Anmerkungen von Annette Schlemm zum Vorbereitungsmaterial
  • 18.09.2021 - (Veranstaltung in Berlin) Philosophie und Weltbegründung: Dialektischer Monismus oder dialektischer Materialismus?
    • Symposium: Zur Notwendigkeit der Begründung und Verortung des Materialismus zwischen Philosophie und Wissenschaftstheorie.
    • Dr. Eva Bockenheimer, Marc Püschel, Prof. Andreas Arndt, Prof. Jörg Zimmer, Dr. Haziran Zeller, Prof. Richard Sorg
    • Philosophen diskutieren um die Frage, inwiefern Dialektik des Denkens und Seins den Materialismus und dessen philosophische Begründung als erkenntnistheoretische Fundierung oder Ergänzung benötigt, um eine den Erkenntnisfortschritt sichernde Rolle für die Einzelwissenschaften zu gewährleisten.
  • 11.09.2021 - Helmut Dunkhase. Intensivseminar zu Cockshotts Buch "How the World Works". (Präsenz in Hamburg)
    • Neue Forschungen zur Theorie des Historischen Materialismus
    • "Geschichte der menschlichen Arbeit von der Vorgeschichte bis zur modernen Zeit" lautet der Untertitel des Buches „How the World Works“ von Paul Cockshott aus dem Jahr 2020. Cockshott betrachtet die Geschichte allerdings aus dem Blick eines stochastischen Materialismus und setzt sich damit etwas von der traditionellen marxistischen Geschichtsschreibung ab, die nicht ganz frei von teleologischen Zügen sei. Entscheidende Triebkraft der Entwicklung ist die Technologie, zugespitzt: Technologie bestimmt die Produktionsweise. Aber es kommt ein Moment hinzu, das bei Marx weniger ausgeprägt ist, die Demografie. Mit einem großen Fundus an empirischen Tatbeständen verteidigt Cockshott die Hauptthese des Buches: Es sind Technologie und Demografie, die alle andere Bedingungen einschränken. Diese These soll insbesondere anhand von Formationsübergängen und anhand der konkreten Mechanismen, die die Entwicklung von Kapitalismus und (den bisherigen) Sozialismus bestimmen, diskutiert werden.
  • 10.09.2021 - Dacian Bugnar, Köln. Was ist - der Marx’sche - Materialismus?
    • Die Doktrin des Materialismus ist eine der kontroversesten in der Geschichte der Ideen. Das Problem, womit man konfrontiert wird, ist, dass es atemberaubend unklar ist, was die These des Materialismus genau besagt. Ziel des Seminars ist es einerseits, in die Debatten einzuführen und die pro und contra Argumente zu evaluieren. Das ist deswegen interessant, weil die Debatte mit analytischen Mitteln durchgeführt wird, über die die ältere materialistische Tradition nicht verfügt hat. Meine Vermutung, die sich in der Praxis bewähren muss, ist, dass eine Variante des nicht-reduktiven Materialismus kongenial zum Marx‘schen Projekt ist. Den Konturen des Marx‘schen Materialismus nähere ich mich in Anschluss an David Hillel-Rubens Buch: Marxism and Materialism, (Kap III) an. Diese Monographie ist eine exemplarische Studie - im Gegensatz zu der Verwirrung, die insbesondere im sogenannten westlichen Marxismus über die Fundamente des „marxistischen“ Materialismus herrschte.
  • 27.08.2021 - Florian Braun, CAU Kiel. Seminar Hegel - Naturphilosophie - Mensch - Natur.
    • Im Mittelpunkt des Diskussionsabends steht eine zentrale Überlegung aus Hegels Naturphilosophie, nach der unser Verhältnis zur Natur zwischen den Extremen des „rein theoretischen Begreifens“ und des „rein praktischen Eingreifens“ oszilliert:
Zum einen betrachten wir Natur als reines Mittel für unsere Zwecke; zum anderen als das ebenbürtige Andere unseres Selbst. Um diese Überlegung und die damit verbundene „dialektische Vermittlung“ der beiden extremen Grundhaltungen zur Natur verstehen zu lernen, werden drei Texte zur Verfügung gestellt:
a) einen Auszug aus der „Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften, (Ausgabe 1830)“ (Paragraphen sowie die zusammengestellten Mitschriften),
b) einen Lehrbrief zur allgemeinen Einführung in Hegels Naturphilosophie,
c) einen Auszug aus der Dissertation Dr. F. Braun, in dem die Dialektik des theoretischen und praktischen Verhaltens zur Natur ausführlich kommentiert wird.
Darin finden Sie auch weiterführende Literaturhinweise. Das gesamte Buch („Wissenschaft als Selbstzweck“, TU Dortmund 2014) ist frei zugänglich.
Der systematische Fokus der Veranstaltung liegt auf den unterschiedlichen Begriffen der Natur und den entsprechenden menschlichen Grundhaltungen zur Natur, die Hegel thematisiert. Diese eröffnen Diskussionsmöglichkeiten sowohl zur Philosophiegeschichte als auch zu gegenwärtigen naturphilosophischen und umweltethischen Fragestellungen.
  • 25.06.2021 - Michael Quante. Der Begriff des Materialismus der 1. Feuerbachthese
    • Es wird anhand der Dimensionen des Naturbegriffs die Grundstruktur des philosophischen Denkens von Marx expliziert. Dabei kommen sowohl die anthropologischen Grundlagen als auch die philosophischen Aspekte seiner Kritik der Politischen Ökonomie zum Vorschein. Die Spur des Naturbegriffs erschließt Kontinuitäten und Brüche im Denken von Karl Marx; zugleich erlaubt sie eine Standortbestimmung seiner Kapitalismuskritik im Kontext der ökologischen Ethik.
    • Michael Quante ist Professor für Philosophie und Prorektor an der Universität Münster. U.a. ist er Mit-Herausgeber der Hegel-Studien und Vorsitzender des Vorstandes der Internationalen Marx-Engels-Stiftung (verantwortlich für die Herausgabe der MEGA). Er hat die Ökonomisch-philosophischen Manuskripte von Karl Marx mit einem ausführlichen Kommentar und den ersten Band vom „Kapital“ mit Einleitung und Kommentar neu herausgegeben.
  • 04.06.2021 - Gregor Schiemann. Phänomenologie - Die Natur, die Technik, das Natürliche in der Natur ist anders als das Künstliche in der Natur, eben Technik-Natur
    • Prof. em. Gregor Schiemann ist Physiker, Philosoph und hat sich mit der Pluralität von Naturvorstellungen habilitiert, ist Leiter des „Interdisziplinären Zentrums für Wissenschafts- und Technikforschung. Normative und historische Grundlagen“ (IZWT).
    • Seine Forschungsgebiete umfassen Wissenschaftsphilosophie und Naturphilosophie sowie Geschichte der Philosophie und Wissenschaftsgeschichte. Schwerpunkte seiner Arbeiten sind der Wandel des modernen Wissenschaftsbegriffes, die Philosophie der Naturwissenschaften, insbesondere der Physik.
  • 30.04.2020 - Dr. Uwe Behrens. Feindbild China
    • Uwe Behrens, der 27 Jahre in diesem Land lebte und arbeitete, informiert in zehn Frageblöcken kenntnisreich, wie die Volksrepublik es schaffte, ohne Demokratie westlichen Vorbilds ihre Wirtschaft auf den heutigen Stand zu heben, mit welchen Schwierigkeiten sie dabei zu kämpfen hatte und welche Probleme noch immer bestehen.
  • 24.04.2021 - Haziran Zeller, Berlin. Philosophie der Nachhaltigkeit
    • Der Begriff der Nachhaltigkeit wird allseits verwendet: Unternehmen, Aktivisten und Berufspolitiker benutzen ihn gleichermaßen. Dabei ist der Wunsch nach Naturschutz in der Regel nicht auch mit dem Bedürfnis verbunden, den gesellschaftlichen Grund für die Zerstörung des Planeten zu begreifen. Hier muss eine materialistische Kritik ansetzen. Will diese Kritik aber nicht rein negativ sein ("Marx hat immer schon gesagt, dass..."), muss sie den engeren Zusammenhang einer Denkformation mit ihrer historischen Umgebung erfassen. Das gilt auch für die Nachhaltigkeit. In diesem Seminar wollen wir uns daher exemplarisch mit 2 Denkern der Nachhaltigkeit befassen und diese verorten: Hans Jonas und Bruno Latour.
  • 10.04.2021 - Moritz Pliska, Kiel. Entfremdung: Mensch-Natur-Ware
    • In diesem Seminar möchten wir die Bedeutung des Begriffs der Entfremdung für das Verständnis des Verhältnisses der Menschen zur Natur diskutieren. Die gesellschaftlichen Beziehungen verselbstständigen sich gegenüber den Akteuren. Ihre bewusste Praxis ist in objektive Prozesse eingebettet, die ihnen mehr oder weniger unbewusst bleiben. Grundlage des Verständnisses dieser Vorgänge ist die Analyse der gesellschaftlichen Produktionsverhältnisse. Wie wurden die Entfremdungsverhältnisse in Romantik, zeitgenössischer Kultur, in der Umweltbewegung wahrgenommen? Lässt sich die Marx‘sche Kritik an Feuerbach auf heutige Mensch-Natur-Konzepte anwenden?
  • 27.03.2021 - Prof. Ulrich Ruschig, Oldenburg. Befreiung der Natur : Zum Verhältnis von Natur und Freiheit, H. Marcuse
    • Die Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen ist in aller Munde. Von Marx wissen wir, dass die kapitalistische Produktionsweise die Technik nur entwickelt, „indem sie zugleich die Springquellen alles Reichtums untergräbt: die Erde und den Arbeiter.“ Was genau macht den kapitalistischen Zugriff auf die Natur aus? Wie wird dieser Zugriff von der bürgerlichen Philosophie – Kant – gerechtfertigt? Was setzt Marx dem entgegen, wenn er von ‚menschlicher Aneignung der Natur‘ spricht, welche Aneignung gegen die bürgerliche Gesellschaft erkämpft werden müsse? Wie kann man begründen, dass es moralisch geboten sei, die vom Kapital zu seiner Verwertung benutzten Lebewesen zu befreien? Wie hängen Befreiung der Natur und Befreiung des Menschen von kapitalistischer Herrschaft zusammen?
  • 13.03.2021 - Ansgar Knolle-Grothusen. Marx & Ökologie, Zusammenfassung
  • 27.02.2021 - Timm Graßmann, Potsdam. Marx Ökologie in MEGA IV/18. Exzerpte Raubbau & Krisentheorie
  • 13.02.2021 - Ansgar Knolle-Grothusen. Marx & Ökologie, 5. Produktivkraft
  • 16.01.2021 - Ansgar Knolle-Grothusen, Hamburg. Marx & Ökologie. Das Kapital als Theorie des Stoffwechsels. Produktivkraft der Arbeit.

2020

  • 19.12.2020 - Ansgar Knolle-Grothusen, Hamburg. Die weitere Entfaltung der Wechselwirkung natürlicher und gesellschaftlicher Bestimmungen
  • 05.12.2020 - Ansgar Knolle-Grothusen, Hamburg. Marx & Ökologie. Das Kapital als Theorie des Stoffwechsels. Verschränkungen.
  • 14.11.2020 - Ansgar Knolle-Grothusen, Hamburg. Marx & Ökologie. Das Kapital als Theorie des Stoffwechsels. Naturgesetze.
  • 13.11.2020 - Uwe Hiksch, Berlin. Das Ökologie- und Umweltverständnis bei Marx und Engels und seine Auswirkung auf eine moderne Kapitalismuskritik
  • 31.10.2020 - Timm Grassmann, Potsdam. MEGA - Raubbau an der Natur, die Natur- Grenze, Klimawandel als Grenze der stofflichen Welt? Engels Krisentheorie.
  • 10.10.2020 - Ansgar Knolle-Grothusen, Hamburg. Marx & Ökologie. Das Kapital als Theorie des Stoffwechsels. Einführung.
  • 26.09.2020 - Dr. Hans Voß, Sarstedt. Friedrich Engels: Dialektik der Natur
  • 05.09.2020 - Lothar Kuhlmann. Dialektik der Natur und die Naturwissenschaften heute.
  • 27.06.2020 - Ansgar Knolle-Grothusen, MASCH Hamburg. Das Kapital als Theorie des Stoffwechsels, Marx & Ökologie
  • 13.06.2020 - Timm Graßmann. Engels’ Krisentheorie & Marx’ Ökologie in MEGA IV/18
  • 16.05.2020 - „Entfremdung“ bei Ludwig Feuerbach, im Spätwerk von Karl Marx, Diskussion zu Kohei Saito über die angebliche Auflösung der Natur-Mensch-Einheit. Referenten des akdiamat-Hamburg
  • 25.04.2020 - L. Kuhlmann, C. Pfannenschmidt, H. Voß. Das Konzept eines „Wissenschaftlichen Sozialismus“ von Friedrich Engels liefert Lösungsansätze für die Aufhebung der Widersprüche in den Arbeits- und Naturverhältnissen.

2019

  • 13.12.2019 – Die Lebensgestaltung der Ärzte Inge und S. M. Rapoport als Vorbild für einen gelebten Humanismus und Antifaschismus heute. - Was tun?
  • 19.10.2019 – Prof. Weingarten. Dialektik und Ontologie. Die Begriffe „Gesamtzusammenhang“ „ Metaphysik“ und „Widerspiegelung“ bei Hans Heinz Holz
  • 28.09.2019 – Dr. Dieter Wolf. Marx’ Diktum vom “Hegelschen Widerspruch als Springquell aller Dialektik”.
  • 14.09.2019 – Dr. Arnold Schölzel. Die historisch-logische Methode von Karl Marx und Probleme der Dialektik in Lenins Imperialismusanalyse.
  • 29.06.2019 – Völkerrecht wird Kriegsrecht. Gespräch mit Prof. Norman Paech und Prof. Brock
  • 18.05.2019 – Werner Rügemer: Kapitalisten des 21. Jahrhunderts
  • 27.04.2019 – Dr. Eva Bockenheimer, Köln. Klassen- Geschlechterverhältnisse. Historischer Materialismus
  • 03.04.2019 – Tobias Kraus: Reform vs. Revolution. Zur Relevanz marxistischer Theorie für die soziale Arbeit.
  • 02.02.2019 – TRIZ - Dialektik des Problem Lösens. Science meets manufacturing. Mit Gerd Meyer, Marburg, Kai Hiltmann, Coburg, Rainer Thiel, Storkow, Justus Schollmeyer, Berlin.

2018

  • 08.12.2018 – Dr. Annette Schlemm, Physikerin, Philosophin, Jena: Geschichtsphilosophie, der historische Prozess und seine sozialen Triebkräfte
  • 17.11.2018 – Prof. Christian Jooß, Festkörper–Physiker, Göttingen: Dialektik, Selbstorganisation der Materie von Mikro- und Makrokosmos
  • 27.10.2018 – Dr. Peter M. Kaiser, Hannover, Chemiker, Philosoph: Die dialektische Methode und die naturwissenschaftliche Theorieentwicklung
  • 06.10.2018 – Dr. Elmar Witzgall, Kulmbach, Chemiker, Freidenker: Die „Dialektik der Natur“ von Friedrich Engels. Die Entwicklung des historischen Materialismus bei Engels
  • 15.09.2018 – Prof. Kurt Bayertz, Münster, Philosoph: Materialismus bei Marx. Wie Marx aus der Kritik an Hegel über Feuerbach zum Materialisten wird