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	<title>WAK.MB-Debatte.7-08-SH - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in LeipzigWiki</subtitle>
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		<title>RedTeddy am 26. Juli 2009 um 16:08 Uhr</title>
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		<updated>2009-07-26T16:08:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 26. Juli 2009, 18:08 Uhr&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Beitrag aus dem [http://www.die-linke-in-leipzig.de/index.php?seite=mitteilungsblatt Mitteilungsblatt] 7+8-2008 des Stadtverbands der Linkspartei&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Beitrag aus dem [http://www.die-linke-in-leipzig.de/index.php?seite=mitteilungsblatt Mitteilungsblatt] 7+8-2008 des Stadtverbands der Linkspartei&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>RedTeddy</name></author>
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		<title>HGG: Die Seite wurde neu angelegt: Home Hauptseite / WAK / WAK.AG-Diskurs / WAK.MB-Debatte  Beitrag aus dem [http://www.die-linke-in-leipzig.de/index.php?seite=mitteilungsblatt Mitteilung...</title>
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		<updated>2008-07-15T13:27:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: Home &lt;a href=&quot;/index.php/Hauptseite&quot; title=&quot;Hauptseite&quot;&gt;Hauptseite&lt;/a&gt; / &lt;a href=&quot;/index.php/WAK&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;WAK&quot;&gt;WAK&lt;/a&gt; / &lt;a href=&quot;/index.php/WAK.AG-Diskurs&quot; title=&quot;WAK.AG-Diskurs&quot;&gt;WAK.AG-Diskurs&lt;/a&gt; / &lt;a href=&quot;/index.php/WAK.MB-Debatte&quot; title=&quot;WAK.MB-Debatte&quot;&gt;WAK.MB-Debatte&lt;/a&gt;  Beitrag aus dem [http://www.die-linke-in-leipzig.de/index.php?seite=mitteilungsblatt Mitteilung...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] / [[WAK]] / [[WAK.AG-Diskurs]] / [[WAK.MB-Debatte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beitrag aus dem [http://www.die-linke-in-leipzig.de/index.php?seite=mitteilungsblatt Mitteilungsblatt] 7+8-2008 des Stadtverbands der Linkspartei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Leserbrief'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mitteilungsblatt 6/2008 hat sich Gen. Meurer zum Prozess der inneren&lt;br /&gt;
Festigung unserer neuen Linken der organisatorischen Vereinigung von&lt;br /&gt;
Linkspartei und WASG geäußert und hat sich mit einer eigenartig anmutenden&lt;br /&gt;
Analyse erneut eingebracht. Wir stehen zur Vielfalt der Meinungen als eine der&lt;br /&gt;
Stärken unserer linken Partei, wenn es der parteilichen Klärung und Festigung&lt;br /&gt;
der linken Positionen zur politischen Wirksamkeit in der heutigen&lt;br /&gt;
gesellschaftlichen Auseinandersetzung für unsere sozialistische Zielstellung&lt;br /&gt;
nutzbringend ist.&lt;br /&gt;
                           &lt;br /&gt;
Der Titel seines Beitrags zur Diskussion u. a. zum Verhältnis von Mehrheiten&lt;br /&gt;
und Minderheiten „Weder langer Atem noch Brechstange“ weckt die Hoffnung auf&lt;br /&gt;
eine vernünftige baldige politisch einigende Lösung für das Handeln auch bei&lt;br /&gt;
unterschiedlichen linken Auffassungen der Mitglieder im Stadtverband unserer&lt;br /&gt;
neuen Linken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man jedoch den Kern seines Beitrags betrachtet, indem er sich als ein in&lt;br /&gt;
einer Minderheit stehenden Kritikers selbst definiert, so stellt er die&lt;br /&gt;
Mehrheit der Genossen des Stadtverbandes als inkompetente, fehlinformierte und&lt;br /&gt;
unkritische Mitglieder dar, die eine „intendierte Grundauffassung der&lt;br /&gt;
Funktionärsgruppe“ stützen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir liegt es nicht, den mit der eigenen vieljährigen ehrenamtlichen&lt;br /&gt;
politischen Tätigkeit in einem Ortsverband verbundenen hohen persönlichen&lt;br /&gt;
Einsatz beziehungsweise das wirksame politische Handeln und Auftreten in der&lt;br /&gt;
Öffentlichkeit für unsere sozialistischen Inhalte herauszuheben, weil es viele&lt;br /&gt;
sind, die so unserer Partei Profil geben. Bei der so diskreditieren&lt;br /&gt;
kritisierten Mehrheit im Stadtverband handelt es sich um sehr viele solcher&lt;br /&gt;
Genossinnen und Genossen, die im täglichen politischen Geschehen nach der&lt;br /&gt;
Wende bewiesen haben, Treue für die sozialistischen Ideale zu bewahren,&lt;br /&gt;
gelernt haben selbstkritisch zu sein, Toleranz zu üben und ihren Kopf und&lt;br /&gt;
politischen Willen für das Machbare einzusetzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Beitrag ist für mich nicht erkennbar, ob hier gleiche politische&lt;br /&gt;
Maßstäbe als „Kritiker“ an sich selbst gesetzt werden, wie sie von der „&lt;br /&gt;
Mehrheit“ angemahnt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr richtig ist ausgedrückt, dass der politische Wille von allen notwendig&lt;br /&gt;
ist.  Politischer Wille ist ein subjektiver Begriff, der sinnvoll wird, wenn&lt;br /&gt;
er in der Erkenntnis weit gehend der objektiven Realität nahe kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktisch zeigt sich das gegenwärtig daran, mit wie viel an politischem&lt;br /&gt;
Einsatz die Möglichkeit des Sozialtickets für die sozial gebeutelten Bürger&lt;br /&gt;
Leipzig erkämpft werden muss.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Analyse im Beitrag zu der pauschal formulierten Mehrheit und Minderheit&lt;br /&gt;
und zu unseren Funktionären ist offensichtlich mehr der subjektiven Seite&lt;br /&gt;
zuzuordnen und zeigt meines Erachtens nicht zuletzt ein Autoritätsproblem.&lt;br /&gt;
Nachdenklich machen sollte deshalb abschließend auch ein Zitat von Friedrich&lt;br /&gt;
Engels, indem er der Frage der Überordnung beziehungsweise Unterordnung des&lt;br /&gt;
Willens nachgeht, um sinngemäße Schlussfolgerung anzuregen: „einige&lt;br /&gt;
Sozialisten haben letzter Zeit einen regelrechten Kreuzzug gegen das eröffnet,&lt;br /&gt;
was sie das Autoritätsprinzip nennen.  Sie brauchen nur zu sagen, dieser oder&lt;br /&gt;
jener Akt sei autoritär, um ihn zu verurteilen. Mit diesem summarischen&lt;br /&gt;
Verfahren wird derart Missbrauch getrieben, daß es nötig ist, die&lt;br /&gt;
Angelegenheit ein wenig aus der Nähe zu betrachten.  Autoritäten in dem Sinn&lt;br /&gt;
des Wortes, um den es sich handelt, soll soviel besagen wie: Überordnung eines&lt;br /&gt;
fremden Willens über den unseren; Autorität setzt auf der anderen Seite&lt;br /&gt;
Unterordnung voraus.“ Und er fährt dann fort: „wir haben also gesehen, dass&lt;br /&gt;
einerseits eine gewisse, ganz gleich auf welche Art übertragene Autorität und&lt;br /&gt;
andererseits eine gewisse Unterordnung Dinge sind, die sich uns aufzwingend&lt;br /&gt;
unabhängig von allen sozialen Organisationen...“ Abschließend stellt er fest:&lt;br /&gt;
„Also von zwei Dingen eins: entweder wissen die Antiautoritarier nicht, was&lt;br /&gt;
sie sagen, und in diesem Fall säen Sie nur Konfusion; oder sie wissen es, und&lt;br /&gt;
in diesem Fall üben sie Verrat an der Bewegung des Proletariats.“&lt;br /&gt;
                        &lt;br /&gt;
Siegfried Heinrich&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HGG</name></author>
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