<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=WAK.MB-Debatte.5-08-SG</id>
	<title>WAK.MB-Debatte.5-08-SG - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.leipzig-netz.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=WAK.MB-Debatte.5-08-SG"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=WAK.MB-Debatte.5-08-SG&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-04T04:01:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in LeipzigWiki</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.39.3</generator>
	<entry>
		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=WAK.MB-Debatte.5-08-SG&amp;diff=11354&amp;oldid=prev</id>
		<title>RedTeddy am 26. Juli 2009 um 16:08 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=WAK.MB-Debatte.5-08-SG&amp;diff=11354&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2009-07-26T16:08:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 26. Juli 2009, 18:08 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] / [[WAK]] / [[WAK.AG-Diskurs]] / [[WAK.MB-Debatte]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] / [[WAK]] / [[WAK.AG-Diskurs]] / [[WAK.MB-Debatte&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] / [[WAK.MB-Debatte#Innerparteiliche_Prozesse&lt;/ins&gt;]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Beitrag aus dem [http://www.die-linke-in-leipzig.de/index.php?seite=mitteilungsblatt Mitteilungsblatt] 5-2008 des Stadtverbands der Linkspartei&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Beitrag aus dem [http://www.die-linke-in-leipzig.de/index.php?seite=mitteilungsblatt Mitteilungsblatt] 5-2008 des Stadtverbands der Linkspartei&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>RedTeddy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=WAK.MB-Debatte.5-08-SG&amp;diff=8051&amp;oldid=prev</id>
		<title>HGG: Die Seite wurde neu angelegt: Home Hauptseite / WAK / WAK.AG-Diskurs / WAK.MB-Debatte  Beitrag aus dem [http://www.die-linke-in-leipzig.de/index.php?seite=mitteilungsblatt Mitteilung...</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=WAK.MB-Debatte.5-08-SG&amp;diff=8051&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2008-07-13T17:06:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: Home &lt;a href=&quot;/index.php/Hauptseite&quot; title=&quot;Hauptseite&quot;&gt;Hauptseite&lt;/a&gt; / &lt;a href=&quot;/index.php/WAK&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;WAK&quot;&gt;WAK&lt;/a&gt; / &lt;a href=&quot;/index.php/WAK.AG-Diskurs&quot; title=&quot;WAK.AG-Diskurs&quot;&gt;WAK.AG-Diskurs&lt;/a&gt; / &lt;a href=&quot;/index.php/WAK.MB-Debatte&quot; title=&quot;WAK.MB-Debatte&quot;&gt;WAK.MB-Debatte&lt;/a&gt;  Beitrag aus dem [http://www.die-linke-in-leipzig.de/index.php?seite=mitteilungsblatt Mitteilung...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] / [[WAK]] / [[WAK.AG-Diskurs]] / [[WAK.MB-Debatte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beitrag aus dem [http://www.die-linke-in-leipzig.de/index.php?seite=mitteilungsblatt Mitteilungsblatt] 5-2008 des Stadtverbands der Linkspartei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Geht Leipzig nun Pleite? oder Was tun?'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Reihe von Menschen, die meinen, dass beim Geld die Freundschaft&lt;br /&gt;
aufhört und die Jacke näher sei als die Hose. In unserer Partei sind solche&lt;br /&gt;
Denkweisen zum Glück selten, sind wir doch in den politischen&lt;br /&gt;
Grundüberzeugungen darüber einig, dass Solidarität ein hohes Gut ist. Insoweit&lt;br /&gt;
gibt es auch einen Konsens darüber, dass in der Gesellschaft die (finanziell)&lt;br /&gt;
gut gestellten dazu herangezogen werden müssen, die Lage der Schwächeren zu&lt;br /&gt;
verbessern. So weit, so gut, aber gilt diese Perspektive auch innerhalb&lt;br /&gt;
unserer Partei?  Oder sollen hier andere Maßstäbe herangezogen werden? Um auf&lt;br /&gt;
diese Fragen Antworten zu finden, muss ein wenig ausgeholt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 90er Jahren wurden verschiedene Prognosen darüber aufgestellt, wie sich&lt;br /&gt;
die Mitgliederzahl der PDS entwickeln wird. Der angenommene Rückgang in&lt;br /&gt;
Sachsen fand zwar weniger schnell, aber deutlich spürbar statt. Bei&lt;br /&gt;
Wahlkämpfen nehmen die Probleme zu, GenossInnen zu finden, die Infostände&lt;br /&gt;
besetzen, Material verteilen. An Veranstaltungen nehmen immer weniger&lt;br /&gt;
GenossInnen teil. Die Mitgliedseinnahmen sinken, trotz freiwilliger&lt;br /&gt;
Beitragserhöhungen. Auch die Gründung der LINKEN hat diese Tendenz nicht&lt;br /&gt;
gestoppt. Wir haben also ein Problem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sinkenden Mitgliedseinnahmen sind insbesondere für Flächenkreise ein&lt;br /&gt;
großes Problem. Die fast ausschließlich ehrenamtliche Arbeit muss über große&lt;br /&gt;
Entfernungen abgesichert werden, die Dichte der Mandatsträgerinnen,&lt;br /&gt;
Mitarbeiterinnen und die Mitgliederzahlen sind auch nach der Gebietsreform&lt;br /&gt;
niedriger als in den drei großen Städten. Aber auch für den Landesverband&lt;br /&gt;
steht das Problem, da sich die sinkenden Einnahmen direkt auf den&lt;br /&gt;
Landesverband auswirken. Das ist dramatisch, da der Landesverband als&lt;br /&gt;
Arbeitgeber für alle bei der LINKEN Angestellten fungiert und mit sinkenden&lt;br /&gt;
Einnahmen und den nötigen Tarifsteigerungen umgehen muss.  Diese Situation ist&lt;br /&gt;
strukturell und nicht durch Misswirtschaft oder sinnlose Ausgaben verursacht&lt;br /&gt;
ist. Sie ist auch nicht neu, sondern wurde seit Jahren diskutiert. Nicht&lt;br /&gt;
umsonst sollte einer der Schwerpunkte im Parteireformprozess das Thema&lt;br /&gt;
Finanzen sein. Leider sah die Mehrheit des Stadtvorstandes die Dringlichkeit&lt;br /&gt;
dieses Problems 2005 noch nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Lösungsansätze wurden in Sachsen über Jahre intensiv erörtert.&lt;br /&gt;
Unter anderem die Neuaufteilung der Beitragseinnahmen zu Gunsten des&lt;br /&gt;
Landesverbandes oder die Verlagerung der Kosten für MitarbeiterInnen an die&lt;br /&gt;
Kreise, in denen diese tätig sind. Nach langer Diskussion und einer Vertagung&lt;br /&gt;
durch den Landesparteitag, beschloss im September 2007 das Gremium aus&lt;br /&gt;
Landesvorstand, Landesrat und Kreisvorsitzenden eine Finanzordnung, die&lt;br /&gt;
festschreibt, dass Personalkosten dort zu tragen sind, wo die MitarbeiterInnen&lt;br /&gt;
eingesetzt sind. Das heißt für Leipzig, dass beide Personalstellen (für die&lt;br /&gt;
Schatzmeisterin und die Geschäftsführerin) vom Stadtverband zu bezahlen sind.&lt;br /&gt;
Damit steigen im Stadtverband die Personalkosten dramatisch an und machen&lt;br /&gt;
einen Rückgriff auf unsere Ersparnisse nötig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch diese Entscheidung von Landesvorstand, Landesrat und&lt;br /&gt;
Kreisvorsitzenden war nicht im Ansatz überraschend. Da zu erkennen war, welche&lt;br /&gt;
Folgen der Beschluss der Finanzordnung haben würde und dass es eine Mehrheit&lt;br /&gt;
dafür geben würde, hatte ich im Vorfeld zu Gesprächen mit dem&lt;br /&gt;
Landesschatzmeister, den Mitarbeiterinnen und der stellvertretenden&lt;br /&gt;
Stadtvorsitzenden eingeladen, um einen gangbaren Kompromiss zu suchen. Beide&lt;br /&gt;
Mitarbeiterinnen waren sehr kooperativ und bereit, tageweise in anderen&lt;br /&gt;
Kreisverbänden oder für den Landesverband außerhalb von Leipzig zu&lt;br /&gt;
arbeiten. Im Gegenzug hätte der Stadtverband eine geringere Summe an den&lt;br /&gt;
Landesverband überweisen müssen. Diesem Kompromiss zeigte sich auch der&lt;br /&gt;
Landesschatzmeister aufgeschlossen. Über konkrete Vereinbarungen sollte zu&lt;br /&gt;
einem späteren Zeitpunkt verhandelt werden. Ebenso gab es das Angebot des&lt;br /&gt;
Kreisvorsitzenden von Torgau/Oschatz, gegen eine Teilübernahme der Kosten&lt;br /&gt;
tageweise die Unterstützung der Leipziger Mitarbeiterinnen in Anspruch zu&lt;br /&gt;
nehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber: seitdem ist nichts passiert. Als dann der Haushaltsplan 2008 beruhend&lt;br /&gt;
auf den Regelungen der Finanzordnung an die Vertreter des Landesvorstandes,&lt;br /&gt;
des Landesrates und die Kreis- und Stadtvorsitzenden ging, der für Leipzig&lt;br /&gt;
einen Personalkostenanteil von fast 100 Prozent veranschlagte, wurden die&lt;br /&gt;
Auswirkungen für den SV Leipzig beklagt.  Wer ist nun Schuld, der&lt;br /&gt;
Landesschatzmeister, der sich an die beschlossene Finanzordnung hält? Der&lt;br /&gt;
Landesvorstand, weil er das zugelassen hat?  Landesrat, Landesvorstand und&lt;br /&gt;
Kreisvorsitzende, weil sie so beschlossen haben?  Ganz offen: Wer unter den&lt;br /&gt;
eben genannten ein schwarzes Schaf suchen will, auf das die Schuld für die&lt;br /&gt;
jetzige Leipziger Finanzsituation abgewälzt werden kann, wird sich im gesamten&lt;br /&gt;
Landesverband lächerlich machen und unseren Stadtverband gleich mit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit erheblicher Verspätung sollten wir uns jetzt der Aufgabe widmen, eine für&lt;br /&gt;
alle tragbare Lösung zu finden. Diese darf nicht auf Kosten der Beschäftigten&lt;br /&gt;
gehen oder auf ihrem Rücken ausgetragen werden. Beide Mitarbeiterinnen sollten&lt;br /&gt;
nicht in die Situation versetzt werden, als Anwalt in eigner Sache verhandeln&lt;br /&gt;
zu müssen. Die Lösung muss Kündigungen in Leipzig und auch im Landesverband&lt;br /&gt;
verhindern. Sie muss die politische Arbeit in Leipzig aber auch im&lt;br /&gt;
Landesverband sichern. Denn ganz klar, Leipzig ist nicht ein „kleines&lt;br /&gt;
gallisches Dorf“ in feindlicher Umgebung, sondern trägt eine Mitverantwortung&lt;br /&gt;
für den Landesverband. Wenn wir uns mit nahezu jedem anderen Kreis- bzw.&lt;br /&gt;
Stadtverband vergleichen, werden wir feststellen: Wir sind die Starken in&lt;br /&gt;
Sachsen. Daher bedürfen wir einer Konsenslösung, denn im Streitfall wird unser&lt;br /&gt;
finanziell besser ausgestatteter Stadtverband nur wenig Verständnis von den&lt;br /&gt;
anderen Kreisen erwarten dürfen. Die Auswirkung auf die Abstimmungen auf&lt;br /&gt;
Landesebene kann sich jedeR selbst ausrechnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesprächsbereitschaft wurde sowohl vom Landesschatzmeister als auch von den&lt;br /&gt;
Kreisvorsitzenden signalisiert, die Beschäftigten sind kompromissbereit.  Ein&lt;br /&gt;
konfrontativer Kurs, dass ist für jedeN zu erkennen, würde auf Kosten der&lt;br /&gt;
Beschäftigten und des politischen Ansehens des Stadtverbandes gehen. Er birgt&lt;br /&gt;
keine tragfähige Lösung. Kompromisse sind möglich und mehr denn je nötig, sie&lt;br /&gt;
müssen nur gesucht werden. Für einen solchen Prozess, der auch innerparteilich&lt;br /&gt;
Solidarität als leitende Orientierung hat, stehe ich als frühere&lt;br /&gt;
stellvertretende Stadtvorsitzende und als Mitglied des Landesvorstandes gern&lt;br /&gt;
zur Verfügung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefanie Götze&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HGG</name></author>
	</entry>
</feed>