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	<title>Gruene.2011-01-06 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-30T08:28:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in LeipzigWiki</subtitle>
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		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Gruene.2011-01-06&amp;diff=14761&amp;oldid=prev</id>
		<title>HGG: Die Seite wurde neu angelegt: „== Pressemitteilung der Stadtratsfraktion Leipzig Bündnis90/Grüne vom 06.01.2011 ==   '''Grüne fordern dringend Vertagung der Entscheidung über Anteilsverkäu…“</title>
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		<updated>2011-01-16T18:56:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „== Pressemitteilung der Stadtratsfraktion Leipzig Bündnis90/Grüne vom 06.01.2011 ==   &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grüne fordern dringend Vertagung der Entscheidung über Anteilsverkäu…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;== Pressemitteilung der Stadtratsfraktion Leipzig Bündnis90/Grüne vom 06.01.2011 == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grüne fordern dringend Vertagung der Entscheidung über Anteilsverkäufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die geplante öffentliche Anhörung zur Diskussion über die&lt;br /&gt;
Verkäufe von Anteilen an den beiden kommunalen Unternehmen perdata&lt;br /&gt;
und HL Komm durch den Oberbürgermeister vom 12. auf den 17.01.&lt;br /&gt;
verschoben werden musste, fordern die Grünen im Leipziger Stadtrat&lt;br /&gt;
nun auch eine Verschiebung der entsprechenden Vorlage und damit der&lt;br /&gt;
Entscheidung über eventuelle Anteilsverkäufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorsitzende der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Wolfram&lt;br /&gt;
Leuze, hat Oberbürgermeister Jung in einem Brief zu diesem Schritt&lt;br /&gt;
aufgefordert. „Die Zeit zwischen Anhörung und Beschlussfassung wäre&lt;br /&gt;
sonst schlichtweg zu kurz.“ erklärt Leuze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine zu kurze Frist sieht Leuze nicht zuletzt auch die öffentliche&lt;br /&gt;
Anhörung entwertet. Schließlich soll diese die Gelegenheit bieten,&lt;br /&gt;
öffentlich die Situation der Stadt und der LVV zu reflektieren, die Gründe&lt;br /&gt;
und Argumente für und wider die Anteilsverkäufe darzustellen und somit&lt;br /&gt;
im besten Fall auch Verständnis der Bürgerinnen und Bürger für die&lt;br /&gt;
Entscheidung des Stadtrates zu schaffen, wie auch immer diese&lt;br /&gt;
ausfallen möge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wenn die Anhörung in die Beratungen und Entscheidungsfindung der&lt;br /&gt;
Fraktionen mit eingehen soll, muss dafür mehr Zeit eingeräumt werden.&lt;br /&gt;
Ansonsten würde man der Öffentlichkeit und auch den Referentinnen&lt;br /&gt;
und Referenten bei der Anhörung etwas vorgaukeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortungsvolle Politik bedeutet für uns, dass wir uns intensiv mit&lt;br /&gt;
Vorschlägen, Initiativen und Anträgen beschäftigen und weder alles von&lt;br /&gt;
vornherein ablehnen noch alles abnicken. Wir lassen uns auch keine&lt;br /&gt;
Alternativlosigkeit zu den Privatisierungen einreden. Entscheidungen&lt;br /&gt;
über Privatisierungen sind nicht nur in der Öffentlichkeit, sondern auch in&lt;br /&gt;
Parteien und Fraktionen sehr kontrovers. Entsprechend gut müssen&lt;br /&gt;
Privatisierungen und die korrespondierenden Anforderungen durchdacht&lt;br /&gt;
und begründet sein. All dies bedarf Zeit. Und vielleicht wird man in&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang auch einmal daran erinnern dürfen, dass die&lt;br /&gt;
Stadträtinnen und Stadträte ehrenamtlich tätig sind.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Behandlung der Vorlage wäre es nach Ansicht der Grünen&lt;br /&gt;
angebracht, wenn der Oberbürgermeister vielleicht sogar eine&lt;br /&gt;
Sondersitzung des Stadtrates im Februar einberufen würde.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HGG</name></author>
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