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	<title>LeipzigWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet.Satire-in-der-BI&amp;diff=12197</id>
		<title>Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet.Satire-in-der-BI</title>
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		<updated>2010-01-20T10:23:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Bürgerinitiative &amp;gt;pro-Uni&amp;lt; werden in unregelmäßigen Abständen Reime, Karikaturen, Zeichnungen, kleine Dialoge zum Thema Pauliner-Streit zugesendet, bisher leider anonym bzw. mit wechselnden Pseudonymen . Nach Beratung hat die BI sich entschlossen, sie trotzdem zu veröffentlichen, da es sich unzweifelhaft um Satire und künstlerische Äußerungen handelt, bei denen Pseudonyme nicht ungewöhnlich sind. Sie unterliegen dadurch auch keinem Urheberschutz und können unbedenklich weiter verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(in Bearbeitung)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Attac.2009-10-29&amp;diff=11815</id>
		<title>Attac.2009-10-29</title>
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		<updated>2009-11-01T18:11:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: /* Ankündigungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] / [[WAK]] / [[MA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung.2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;font size=&amp;quot;+2&amp;quot;&amp;gt;Das Ende der Arbeitsgesellschaft. Für eine radikale Umgestaltung.&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:am Donnerstag, 29. Oktober 2009,  18.00 Uhr, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Harkortstraße 10, 04107 Leipzig&lt;br /&gt;
:Buchvorstellung und Diskussion mit Prof. Dr. Wolfgang Engler, Berlin &lt;br /&gt;
:Moderation: Johannes Schroth&lt;br /&gt;
:'''In Zusammenarbeit mit Attac Leipzig - [[MA | MittwochsATTACke]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ankündigungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Engler, geboren 1952 in Dresden, Soziologe, lehrt an der Schau­spielschule »Ernst Busch« in Berlin. Er publizierte zahlreiche Studien über Lebensformen in Ost und West und kritische Analysen über die Moderne, Demokratie sowie den Wandel des Politischen und der Öffent­lichkeit in den industriellen Massengesellschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem 2005 erschienen Buch »Bürger, ohne Arbeit. Für eine radikale Neugestaltung der Gesellschaft« geht er einer vieldiskutierten Problematik nach. Immer weniger Menschen werden benötigt, um die vermeintlich erforderlichen Güter für den Markt in lohnabhängiger Arbeit zu produzieren. Was passiert nun mit dem ständig wachsenden Heer der scheinbar Überflüssigen? Radikale Arbeitszeitverkürzungen und Verteilung der Arbeit auf viele Schultern, fordern die einen, insbesondere die Gewerkschaften. Umbau der Arbeitsgesellschaft in ein solidarisches Gemeinwesen, in dem Arbeit nicht mehr als Ware auf dem Markt gehandelt wird und deshalb im Überfluss zur Verfügung steht, die Anderen. Wie soll das gehen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://www.rosa-luxemburg-stiftung-sachsen.de/seiten/vea-leipzig.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Wolfgang Engler hat kurzfristig abgesagt. Ich wurde von attac Leipzig gebeten, einen inhaltlichen Einstieg zu geben. Dieser wird sich natürlich enger an den bisherigen Diskussionen von WAK Leipzig orientieren, siehe insbesondere [[WAK.2009-10-14]], [[WAK.2009-10-05]], [[WAK.2009-09-07]], [[WAK.2009-02-26]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Gert Gräbe, 29.10.2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bitte alle Profis um Nachsicht, dass es mir nicht gelungen ist, deutlich zu machen, was der Moderator noch an Widerrede in den Bericht eingeschoben hat. Während im ersten Abschnitt kursiv umzustellen gelang, klappte das bei den weiteren Einschüben nicht mehr. Überhaupt würde ich jetzt nicht mehr dazwischenfummeln, aber das rückgängig zu machen, da fehlen mir die Zeit und die handwerklichen Fertigkeiten. Johannes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bericht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der über viele Kanäle verbreiteten Absage und im Vorfeld nach Hause geschickter Besucher reichten die Stühle im Veranstaltungsraum der Stiftung [[WAK.2009-10-14|ein weiteres Mal]] nicht aus, um die Teilnehmer zu fassen. In meiner etwa 30-minütigen Einführung versuchte ich, einen Rahmen grob zu skizzieren, innerhalb dessen die aufgeworfene Thematik nur sinnvoll zu diskutieren ist, die ich hier thesenartig wiedergeben möchte:&lt;br /&gt;
# Wenn wir über das &amp;quot;Ende der Arbeitsgesellschaft&amp;quot; sprechen, dann sprechen wir über eine Facette der Umbrüche der heutigen Zeit. Andere Facetten sind &amp;quot;ökologische Wende&amp;quot;, &amp;quot;Klimawende&amp;quot;, &amp;quot;demografische Wende&amp;quot;, &amp;quot;Energiewende&amp;quot;, &amp;quot;Faktor 4 (oder 10)&amp;quot; usw.&lt;br /&gt;
# Krisenhafte Entwicklung des Kapitalismus ist nichts Besonderes, sondern Dauerzustand, wobei die Krisen verschieden intensiv daherkommen und in verschiedenen Intervallen. Die heutige entpuppt sich immer mehr (auch) als tiefe technologische Krise, wie sie die kapitalistische Welt etwa alle 50 Jahre erschüttert. Welche Phänomene lassen sich damit verstehen, wo und warum ist über eine solche Betrachtung hinauszugehen? Insbesondere waren diese tiefen technologisch bedingten Krisen stets verbunden mit einem Umbruch der Arbeitswelt (Entwertung alter Berufsbilder, Inwertsetzung neuer) sowie einem drastischen Einbruch im Finanzsystem.&lt;br /&gt;
# Bereits Marx attestiert der kapitalistischen Gesellschaft die Fähigkeit, die eigenen Produktionsverhältnisse - insbesondere die Form der Produktionsorganisation - grundlegend umwälzen zu können und auch dauernd umzuwälzen, ohne wesentliche Elemente des Überbaus (&amp;quot;kulturelle Errungenschaften&amp;quot;?) über Bord zu werfen. Der Kapitalismus (was das auch immer ist - eine statische Begriffsbildung wird dieser Dynamik nicht gerecht) ist extrem anpassungsfähig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;das ist sicher richtig, aber vergessen wir nicht, dass diese Anpassungsfähigkeit immer mit der Möglichkeit von Wachstum, Aufrechterhaltung eines kontinuierlichen Reproduktionsprozesses, operativen und schnellen Zugang zu allen Ressourcen und Schaffung der notwendigen Kapitalverwertungsbedingungen, und sei es durch Krieg, verbunden war. Auch Roosevelts &amp;gt;Newdeal&amp;lt; beendete nicht die Krise, sondern erst der Eintritt in den 2. Weltkrieg. Es gibt gute Gründe davon auszugehen, dass diese Bedingungen über kurz oder lang nicht mehr herstellbar sind und sich dann doch eine Gesellschaft&lt;br /&gt;
als überlegen erweist, die vom Mensch und seinen Bedürfnissen ausgeht und nicht von der Notwendigkeit einer bestimmten Rendite. &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt; Johannes&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die heutigen Änderungen bringen eine Aufwertung von Fragen des Ausbaus und der Reproduktion der Infrastruktur (Qualitätssicherung, Service Level Agreements, Supply Chain Management, Customer Relationship Management, ...) mit sich, die weit über den klassischen Fokus allein der &amp;quot;Produktion von Gütern&amp;quot; hinausgehen.  Eine tragfähige linke ökonomische Theorie muss die damit verbundenen Werttransfers zwischen primärer Wertschöpfung (operatives Geschäft), sekundärer Wertschöpfung (planmäßiges investives Geschäft) und tertiärer Wertschöpfung (strategische Beweglichkeit, Fähigkeit der Reaktion auf die &amp;quot;Multioptionalität von Zukunft&amp;quot;) adäquat beschreiben. Sie kann sich in keinem Fall mit der bedingungslosen Verdammung von &amp;quot;Gewinn&amp;quot; als ökonomischer Kategorie zufrieden geben. &lt;br /&gt;
# &amp;quot;Ende der Arbeitsgesellschaft&amp;quot; - es geht uns nicht die Arbeit aus, sondern eine spezifische Form von Arbeit, die bezahlte Lohnarbeit. Parallel dazu ist eine deutliche Zunahme unternehmerischer Elemente auch in (noch) bezahlter Lohnarbeit zu finden. Die Möglichkeiten zur &amp;quot;freien Assoziation unabhängiger Produzenten&amp;quot; sind also noch einmal enorm gewachsen. Was sind die dafür adäquaten Bewegungsformen? &lt;br /&gt;
# Vor dieser Frage stehen Kapitalisten und Sozialisten gleichermaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der - wie immer sehr heterogenen - Diskussion will ich einige weitere Punkte herausgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist zunächst der Vorschlag einer radikalen Arbeitszeitverkürzung. Neben der &amp;quot;Kopfgeburtigkeit&amp;quot; eines solchen Vorschlags (wie soll er praktisch umgesetzt werden, wenn alle Entwicklungen in den klassischen, also alten Industrien in die umgekehrte Richtung weisen?)&lt;br /&gt;
''''&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; das Argument &amp;gt;Kopfgeburt&amp;lt; trifft doch am allerwenigsten auf die denkbare und mögliche Variante Arbeitszeitverkürzung zu. Erstens gibt es eine über die Jahrhunderte zu verzeichnende Tentenz der Arbeitszeitverkürzung, zweitens gibt es einen großen gesellschaftlichen Konsens, der z.T. sogar Unternehmer einschließt, wenn sie ihre Interessen gewahrt sehen, heißt, wenn der Staat die Ausfälle übernimmt, drittens sind alle wesentlichen rechtlichen Voraussetzungen für eine radikale Verkürzung gegeben und last not least, (fast)jeder versteht es, wenn kostbares schwindendes Gut gestreckt wird, um es besser verteilen zu können. Wir müssen unterscheiden zwischen Maßnahmen, die kurzfristig, mittelfristig oder erst in fernen Zeiten realisierbar erscheinen. Ich finde es hochinteressant, was alles jetzt schon und vom wem es erfunden wird, um die Massen an scheinbar!!! Überflüssigen zu integrieren oder auch ruhig zu stellen und ich finde es wert, diese vorschläge auf ihre Tauglichkeit im Interesse der Abhängigen unter die Lupe zu nehmen. Überhaupt ist es m.E. ein bisschen zu kurz gekommen, dass wir uns gegenseitig auf die kurzfristig möglichen und unterstützenswerten Maßnahmen in diesem Prozess aufmerksam gemacht hätten. Was ist z.B. mit den sog. kommunalen Beschäftigungsgesellschaften und, und, und. Auch die &amp;gt;Ich-AG&amp;lt; schienen mir interessant zu sein. (Noch, wenn sie so schön in HGGs These passen, in der er &amp;quot;..eine deutliche Zunahme unternehmerischer Elemente.....&amp;quot; begrüßt. Natürlich ist das Teufelszeug für alle, die darin nur eine Therapie für den Kapitalismus sehen, den sie viel lieber aktive Sterbehilfe zukommen lassen würden. Ich erinnere aber auch einmal an Marx, der sinngemäß davon sprach, dass die neue Gesellschaft im Schoße der alten geboren wird. &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt; Johannes &lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
das ist das . weder Ges   z.t. sogar ist es eine wende ich insbesondere ein, dass er These 5 ganz g''rundlegend ignoriert. Bereits heute wird immer mehr von &amp;quot;Gütern und Dienstleistungen&amp;quot; gesprochen, wobei letztere den ''unmittelbaren'' vertraglich geregelten Eingriff in eine ''kundenseitig'' verantwortete Infrastruktur darstellen. (Fremde) Bedürfnisse werden dabei nicht mehr über den Umweg eines &amp;quot;Guts&amp;quot;, sondern in direkter interaktiver Kooperation befriedigt. Eine leistungsfähige Güterproduktion ist dafür Voraussetzung, aber nicht das Ende der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter ist es wichtig, den engen Zusammenhang der technologischen, arbeitsweltlichen und der Finanzkrise zu verstehen, der in den vergangenen Technologiekrisen stets zu beobachten war. Erst wenn diese Bewegungsformen der kapitalistischen Gesellschaft genauer studiert sind, kann verstanden werden, ob und wo in den heutigen Umbrüchen ein überschießendes utopisches Element zu finden ist, das über kapitalistische Verhältnisse hinausweist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann kaum in einem am Hegelschen Staatsverständnis angelehnten Denken gefunden werden, das meint, &amp;quot;man muss optimale Bedingungen herstellen&amp;quot;, &amp;quot;Lösungen müssen gefunden werden&amp;quot; usw. Hinter diesem anonymen &amp;quot;man&amp;quot; oder Passivum verstecken sich die zentralen Spannungsfelder differierender Interessen, die in der Gesellschaft ausgetragen werden müssen. Der Traum von einem &amp;quot;gesellschaftlichen Subjekt&amp;quot;, das in dem hier aufgerufenen Sinne entscheidungsmächtig ist, setzt die Avantgardetheorien (die rechten wie die linken) unmittelbar fort, eine der drückendsten Erblasten des 20. Jahrhunderts. Das &amp;quot;Schisma zwischen liberaler und sozialistischer Theorie&amp;quot; (W. Neskovic am [[WAK.2009-03-06|6.3.2009]] in Leipzig) ist bereits in den Wurzeln des Marxismus angelegt. Nicht umsonst hatte der Junghegelianer Marx seine fundamentalsten Differenzen mit dem Junghegelianer Max Stirner, der Hegel wohl am konsequentesten &amp;quot;vom Kopf auf die Füße&amp;quot; stellte. Sein weitgehendes Unverständnis des Stirnerschen Ansatzes (MEW 3) hatte Marx dann doch der &amp;quot;nagenden Kritik der Mäuse&amp;quot; überlassen. Die Reste wurden bekanntlich von eifrigen Traditionsmarxisten erst in den 1930er Jahren gerettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bleibt von sozialistischen Utopien jenseits eines solchen &amp;quot;entscheidungsmächtigen gesellschaftlichen Subjekts&amp;quot;? Es öffnet zumindest den Blick dafür, dass bereits 300 Jahre um emanzipatorische - bzw. immer emanzipatorischere - Gesellschaften gerungen wird. Vielleicht ist es ja nicht eine sozialistische Utopie, mit der wir endlich den Weg zu einer emanzipatorischen Gesellschaft betreten würden, sondern wir sind schon 300 Jahre &amp;quot;auf dem Weg&amp;quot;? Dann wäre der Kapitalismus selbst die Transformationsgesellschaft ... Ein ketzerischer Gedanke?&lt;br /&gt;
''''&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; Ketzer sollten immer willkommen sein. Es gibt nichts faderes, als wenn ständig nur Linke Linke akzeptieren und immer den gleichen Quark breit treten. Aber was ist so ketzerisch an der Selbstverständlichkeit, dass es der Kapitalismus ist, der transformiert werden wird? Mir ham doch vorläufig nix anders, oder wie meinst Du das?&amp;lt;&amp;lt;&amp;lt; Johannes''&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
Hans-Gert Gräbe 1.11.2009&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
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		<title>Attac.2009-10-29</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: /* Bericht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] / [[WAK]] / [[MA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung.2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;font size=&amp;quot;+2&amp;quot;&amp;gt;Das Ende der Arbeitsgesellschaft. Für eine radikale Umgestaltung.&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:am Donnerstag, 29. Oktober 2009,  18.00 Uhr, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Harkortstraße 10, 04107 Leipzig&lt;br /&gt;
:Buchvorstellung und Diskussion mit Prof. Dr. Wolfgang Engler, Berlin &lt;br /&gt;
:Moderation: Johannes Schroth&lt;br /&gt;
:'''In Zusammenarbeit mit Attac Leipzig - [[MA | MittwochsATTACke]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ankündigungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Engler, geboren 1952 in Dresden, Soziologe, lehrt an der Schau­spielschule »Ernst Busch« in Berlin. Er publizierte zahlreiche Studien über Lebensformen in Ost und West und kritische Analysen über die Moderne, Demokratie sowie den Wandel des Politischen und der Öffent­lichkeit in den industriellen Massengesellschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem 2005 erschienen Buch »Bürger, ohne Arbeit. Für eine radikale Neugestaltung der Gesellschaft« geht er einer vieldiskutierten Problematik nach. Immer weniger Menschen werden benötigt, um die vermeintlich erforderlichen Güter für den Markt in lohnabhängiger Arbeit zu produzieren. Was passiert nun mit dem ständig wachsenden Heer der scheinbar Überflüssigen? Radikale Arbeitszeitverkürzungen und Verteilung der Arbeit auf viele Schultern, fordern die einen, insbesondere die Gewerkschaften. Umbau der Arbeitsgesellschaft in ein solidarisches Gemeinwesen, in dem Arbeit nicht mehr als Ware auf dem Markt gehandelt wird und deshalb im Überfluss zur Verfügung steht, die Anderen. Wie soll das gehen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://www.rosa-luxemburg-stiftung-sachsen.de/seiten/vea-leipzig.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Wolfgang Engler hat kurzfristig abgesagt. Ich wurde von attac Leipzig gebeten, einen inhaltlichen Einstieg zu geben. Dieser wird sich natürlich enger an den bisherigen Diskussionen von WAK Leipzig orientieren, siehe insbesondere [[WAK.2009-10-14]], [[WAK.2009-10-05]], [[WAK.2009-09-07]], [[WAK.2009-02-26]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Gert Gräbe, 29.10.2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bericht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der über viele Kanäle verbreiteten Absage und im Vorfeld nach Hause geschickter Besucher reichten die Stühle im Veranstaltungsraum der Stiftung [[WAK.2009-10-14|ein weiteres Mal]] nicht aus, um die Teilnehmer zu fassen. In meiner etwa 30-minütigen Einführung versuchte ich, einen Rahmen grob zu skizzieren, innerhalb dessen die aufgeworfene Thematik nur sinnvoll zu diskutieren ist, die ich hier thesenartig wiedergeben möchte:&lt;br /&gt;
# Wenn wir über das &amp;quot;Ende der Arbeitsgesellschaft&amp;quot; sprechen, dann sprechen wir über eine Facette der Umbrüche der heutigen Zeit. Andere Facetten sind &amp;quot;ökologische Wende&amp;quot;, &amp;quot;Klimawende&amp;quot;, &amp;quot;demografische Wende&amp;quot;, &amp;quot;Energiewende&amp;quot;, &amp;quot;Faktor 4 (oder 10)&amp;quot; usw.&lt;br /&gt;
# Krisenhafte Entwicklung des Kapitalismus ist nichts Besonderes, sondern Dauerzustand, wobei die Krisen verschieden intensiv daherkommen und in verschiedenen Intervallen. Die heutige entpuppt sich immer mehr (auch) als tiefe technologische Krise, wie sie die kapitalistische Welt etwa alle 50 Jahre erschüttert. Welche Phänomene lassen sich damit verstehen, wo und warum ist über eine solche Betrachtung hinauszugehen? Insbesondere waren diese tiefen technologisch bedingten Krisen stets verbunden mit einem Umbruch der Arbeitswelt (Entwertung alter Berufsbilder, Inwertsetzung neuer) sowie einem drastischen Einbruch im Finanzsystem.&lt;br /&gt;
# Bereits Marx attestiert der kapitalistischen Gesellschaft die Fähigkeit, die eigenen Produktionsverhältnisse - insbesondere die Form der Produktionsorganisation - grundlegend umwälzen zu können und auch dauernd umzuwälzen, ohne wesentliche Elemente des Überbaus (&amp;quot;kulturelle Errungenschaften&amp;quot;?) über Bord zu werfen. Der Kapitalismus (was das auch immer ist - eine statische Begriffsbildung wird dieser Dynamik nicht gerecht) ist extrem anpassungsfähig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;das ist sicher richtig, aber vergessen wir nicht, dass diese Anpassungsfähigkeit immer mit der Möglichkeit von Wachstum, Aufrechterhaltung eines kontinuierlichen Reproduktionsprozesses, operativen und schnellen Zugang zu allen Ressourcen und Schaffung der notwendigen Kapitalverwertungsbedingungen, und sei es durch Krieg, verbunden war. Auch Roosevelts &amp;gt;Newdeal&amp;lt; beendete nicht die Krise, sondern erst der Eintritt in den 2. Weltkrieg. Es gibt gute Gründe davon auszugehen, dass diese Bedingungen über kurz oder lang nicht mehr herstellbar sind und sich dann doch eine Gesellschaft&lt;br /&gt;
als überlegen erweist, die vom Mensch und seinen Bedürfnissen ausgeht und nicht von der Notwendigkeit einer bestimmten Rendite. &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt; Johannes&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die heutigen Änderungen bringen eine Aufwertung von Fragen des Ausbaus und der Reproduktion der Infrastruktur (Qualitätssicherung, Service Level Agreements, Supply Chain Management, Customer Relationship Management, ...) mit sich, die weit über den klassischen Fokus allein der &amp;quot;Produktion von Gütern&amp;quot; hinausgehen.  Eine tragfähige linke ökonomische Theorie muss die damit verbundenen Werttransfers zwischen primärer Wertschöpfung (operatives Geschäft), sekundärer Wertschöpfung (planmäßiges investives Geschäft) und tertiärer Wertschöpfung (strategische Beweglichkeit, Fähigkeit der Reaktion auf die &amp;quot;Multioptionalität von Zukunft&amp;quot;) adäquat beschreiben. Sie kann sich in keinem Fall mit der bedingungslosen Verdammung von &amp;quot;Gewinn&amp;quot; als ökonomischer Kategorie zufrieden geben. &lt;br /&gt;
# &amp;quot;Ende der Arbeitsgesellschaft&amp;quot; - es geht uns nicht die Arbeit aus, sondern eine spezifische Form von Arbeit, die bezahlte Lohnarbeit. Parallel dazu ist eine deutliche Zunahme unternehmerischer Elemente auch in (noch) bezahlter Lohnarbeit zu finden. Die Möglichkeiten zur &amp;quot;freien Assoziation unabhängiger Produzenten&amp;quot; sind also noch einmal enorm gewachsen. Was sind die dafür adäquaten Bewegungsformen? &lt;br /&gt;
# Vor dieser Frage stehen Kapitalisten und Sozialisten gleichermaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der - wie immer sehr heterogenen - Diskussion will ich einige weitere Punkte herausgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist zunächst der Vorschlag einer radikalen Arbeitszeitverkürzung. Neben der &amp;quot;Kopfgeburtigkeit&amp;quot; eines solchen Vorschlags (wie soll er praktisch umgesetzt werden, wenn alle Entwicklungen in den klassischen, also alten Industrien in die umgekehrte Richtung weisen?)&lt;br /&gt;
''''&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; das Argument &amp;gt;Kopfgeburt&amp;lt; trifft doch am allerwenigsten auf die denkbare und mögliche Variante Arbeitszeitverkürzung zu. Erstens gibt es eine über die Jahrhunderte zu verzeichnende Tentenz der Arbeitszeitverkürzung, zweitens gibt es einen großen gesellschaftlichen Konsens, der z.T. sogar Unternehmer einschließt, wenn sie ihre Interessen gewahrt sehen, heißt, wenn der Staat die Ausfälle übernimmt, drittens sind alle wesentlichen rechtlichen Voraussetzungen für eine radikale Verkürzung gegeben und last not least, (fast)jeder versteht es, wenn kostbares schwindendes Gut gestreckt wird, um es besser verteilen zu können. Wir müssen unterscheiden zwischen Maßnahmen, die kurzfristig, mittelfristig oder erst in fernen Zeiten realisierbar erscheinen. Ich finde es hochinteressant, was alles jetzt schon und vom wem es erfunden wird, um die Massen an scheinbar!!! Überflüssigen zu integrieren oder auch ruhig zu stellen und ich finde es wert, diese vorschläge auf ihre Tauglichkeit im Interesse der Abhängigen unter die Lupe zu nehmen. Überhaupt ist es m.E. ein bisschen zu kurz gekommen, dass wir uns gegenseitig auf die kurzfristig möglichen und unterstützenswerten Maßnahmen in diesem Prozess aufmerksam gemacht hätten. Was ist z.B. mit den sog. kommunalen Beschäftigungsgesellschaften und, und, und. Auch die &amp;gt;Ich-AG&amp;lt; schienen mir interessant zu sein. (Noch, wenn sie so schön in HGGs These passen, in der er &amp;quot;..eine deutliche Zunahme unternehmerischer Elemente.....&amp;quot; begrüßt. Natürlich ist das Teufelszeug für alle, die darin nur eine Therapie für den Kapitalismus sehen, den sie viel lieber aktive Sterbehilfe zukommen lassen würden. Ich erinnere aber auch einmal an Marx, der sinngemäß davon sprach, dass die neue Gesellschaft im Schoße der alten geboren wird. &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt; Johannes &lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
das ist das . weder Ges   z.t. sogar ist es eine wende ich insbesondere ein, dass er These 5 ganz g''rundlegend ignoriert. Bereits heute wird immer mehr von &amp;quot;Gütern und Dienstleistungen&amp;quot; gesprochen, wobei letztere den ''unmittelbaren'' vertraglich geregelten Eingriff in eine ''kundenseitig'' verantwortete Infrastruktur darstellen. (Fremde) Bedürfnisse werden dabei nicht mehr über den Umweg eines &amp;quot;Guts&amp;quot;, sondern in direkter interaktiver Kooperation befriedigt. Eine leistungsfähige Güterproduktion ist dafür Voraussetzung, aber nicht das Ende der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter ist es wichtig, den engen Zusammenhang der technologischen, arbeitsweltlichen und der Finanzkrise zu verstehen, der in den vergangenen Technologiekrisen stets zu beobachten war. Erst wenn diese Bewegungsformen der kapitalistischen Gesellschaft genauer studiert sind, kann verstanden werden, ob und wo in den heutigen Umbrüchen ein überschießendes utopisches Element zu finden ist, das über kapitalistische Verhältnisse hinausweist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann kaum in einem am Hegelschen Staatsverständnis angelehnten Denken gefunden werden, das meint, &amp;quot;man muss optimale Bedingungen herstellen&amp;quot;, &amp;quot;Lösungen müssen gefunden werden&amp;quot; usw. Hinter diesem anonymen &amp;quot;man&amp;quot; oder Passivum verstecken sich die zentralen Spannungsfelder differierender Interessen, die in der Gesellschaft ausgetragen werden müssen. Der Traum von einem &amp;quot;gesellschaftlichen Subjekt&amp;quot;, das in dem hier aufgerufenen Sinne entscheidungsmächtig ist, setzt die Avantgardetheorien (die rechten wie die linken) unmittelbar fort, eine der drückendsten Erblasten des 20. Jahrhunderts. Das &amp;quot;Schisma zwischen liberaler und sozialistischer Theorie&amp;quot; (W. Neskovic am [[WAK.2009-03-06|6.3.2009]] in Leipzig) ist bereits in den Wurzeln des Marxismus angelegt. Nicht umsonst hatte der Junghegelianer Marx seine fundamentalsten Differenzen mit dem Junghegelianer Max Stirner, der Hegel wohl am konsequentesten &amp;quot;vom Kopf auf die Füße&amp;quot; stellte. Sein weitgehendes Unverständnis des Stirnerschen Ansatzes (MEW 3) hatte Marx dann doch der &amp;quot;nagenden Kritik der Mäuse&amp;quot; überlassen. Die Reste wurden bekanntlich von eifrigen Traditionsmarxisten erst in den 1930er Jahren gerettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bleibt von sozialistischen Utopien jenseits eines solchen &amp;quot;entscheidungsmächtigen gesellschaftlichen Subjekts&amp;quot;? Es öffnet zumindest den Blick dafür, dass bereits 300 Jahre um emanzipatorische - bzw. immer emanzipatorischere - Gesellschaften gerungen wird. Vielleicht ist es ja nicht eine sozialistische Utopie, mit der wir endlich den Weg zu einer emanzipatorischen Gesellschaft betreten würden, sondern wir sind schon 300 Jahre &amp;quot;auf dem Weg&amp;quot;? Dann wäre der Kapitalismus selbst die Transformationsgesellschaft ... Ein ketzerischer Gedanke?&lt;br /&gt;
''''&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; Ketzer sollten immer willkommen sein. Es gibt nichts faderes, als wenn ständig nur Linke Linke akzeptieren und immer den gleichen Quark breit treten. Aber was ist so ketzerisch an der Selbstverständlichkeit, dass es der Kapitalismus ist, der transformiert werden wird? Mir ham doch vorläufig nix anders, oder wie meinst Du das?&amp;lt;&amp;lt;&amp;lt; Johannes''&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
Hans-Gert Gräbe 1.11.2009&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
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		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Attac.2009-10-29&amp;diff=11813</id>
		<title>Attac.2009-10-29</title>
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		<updated>2009-11-01T17:45:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: /* Bericht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] / [[WAK]] / [[MA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung.2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;font size=&amp;quot;+2&amp;quot;&amp;gt;Das Ende der Arbeitsgesellschaft. Für eine radikale Umgestaltung.&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:am Donnerstag, 29. Oktober 2009,  18.00 Uhr, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Harkortstraße 10, 04107 Leipzig&lt;br /&gt;
:Buchvorstellung und Diskussion mit Prof. Dr. Wolfgang Engler, Berlin &lt;br /&gt;
:Moderation: Johannes Schroth&lt;br /&gt;
:'''In Zusammenarbeit mit Attac Leipzig - [[MA | MittwochsATTACke]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ankündigungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Engler, geboren 1952 in Dresden, Soziologe, lehrt an der Schau­spielschule »Ernst Busch« in Berlin. Er publizierte zahlreiche Studien über Lebensformen in Ost und West und kritische Analysen über die Moderne, Demokratie sowie den Wandel des Politischen und der Öffent­lichkeit in den industriellen Massengesellschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem 2005 erschienen Buch »Bürger, ohne Arbeit. Für eine radikale Neugestaltung der Gesellschaft« geht er einer vieldiskutierten Problematik nach. Immer weniger Menschen werden benötigt, um die vermeintlich erforderlichen Güter für den Markt in lohnabhängiger Arbeit zu produzieren. Was passiert nun mit dem ständig wachsenden Heer der scheinbar Überflüssigen? Radikale Arbeitszeitverkürzungen und Verteilung der Arbeit auf viele Schultern, fordern die einen, insbesondere die Gewerkschaften. Umbau der Arbeitsgesellschaft in ein solidarisches Gemeinwesen, in dem Arbeit nicht mehr als Ware auf dem Markt gehandelt wird und deshalb im Überfluss zur Verfügung steht, die Anderen. Wie soll das gehen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://www.rosa-luxemburg-stiftung-sachsen.de/seiten/vea-leipzig.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Wolfgang Engler hat kurzfristig abgesagt. Ich wurde von attac Leipzig gebeten, einen inhaltlichen Einstieg zu geben. Dieser wird sich natürlich enger an den bisherigen Diskussionen von WAK Leipzig orientieren, siehe insbesondere [[WAK.2009-10-14]], [[WAK.2009-10-05]], [[WAK.2009-09-07]], [[WAK.2009-02-26]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Gert Gräbe, 29.10.2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bericht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der über viele Kanäle verbreiteten Absage und im Vorfeld nach Hause geschickter Besucher reichten die Stühle im Veranstaltungsraum der Stiftung [[WAK.2009-10-14|ein weiteres Mal]] nicht aus, um die Teilnehmer zu fassen. In meiner etwa 30-minütigen Einführung versuchte ich, einen Rahmen grob zu skizzieren, innerhalb dessen die aufgeworfene Thematik nur sinnvoll zu diskutieren ist, die ich hier thesenartig wiedergeben möchte:&lt;br /&gt;
# Wenn wir über das &amp;quot;Ende der Arbeitsgesellschaft&amp;quot; sprechen, dann sprechen wir über eine Facette der Umbrüche der heutigen Zeit. Andere Facetten sind &amp;quot;ökologische Wende&amp;quot;, &amp;quot;Klimawende&amp;quot;, &amp;quot;demografische Wende&amp;quot;, &amp;quot;Energiewende&amp;quot;, &amp;quot;Faktor 4 (oder 10)&amp;quot; usw.&lt;br /&gt;
# Krisenhafte Entwicklung des Kapitalismus ist nichts Besonderes, sondern Dauerzustand, wobei die Krisen verschieden intensiv daherkommen und in verschiedenen Intervallen. Die heutige entpuppt sich immer mehr (auch) als tiefe technologische Krise, wie sie die kapitalistische Welt etwa alle 50 Jahre erschüttert. Welche Phänomene lassen sich damit verstehen, wo und warum ist über eine solche Betrachtung hinauszugehen? Insbesondere waren diese tiefen technologisch bedingten Krisen stets verbunden mit einem Umbruch der Arbeitswelt (Entwertung alter Berufsbilder, Inwertsetzung neuer) sowie einem drastischen Einbruch im Finanzsystem.&lt;br /&gt;
# Bereits Marx attestiert der kapitalistischen Gesellschaft die Fähigkeit, die eigenen Produktionsverhältnisse - insbesondere die Form der Produktionsorganisation - grundlegend umwälzen zu können und auch dauernd umzuwälzen, ohne wesentliche Elemente des Überbaus (&amp;quot;kulturelle Errungenschaften&amp;quot;?) über Bord zu werfen. Der Kapitalismus (was das auch immer ist - eine statische Begriffsbildung wird dieser Dynamik nicht gerecht) ist extrem anpassungsfähig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;das ist sicher richtig, aber vergessen wir nicht, dass diese Anpassungsfähigkeit immer mit der Möglichkeit von Wachstum, Aufrechterhaltung eines kontinuierlichen Reproduktionsprozesses, operativen und schnellen Zugang zu allen Ressourcen und Schaffung der notwendigen Kapitalverwertungsbedingungen, und sei es durch Krieg, verbunden war. Auch Roosevelts &amp;gt;Newdeal&amp;lt; beendete nicht die Krise, sondern erst der Eintritt in den 2. Weltkrieg. Es gibt gute Gründe davon auszugehen, dass diese Bedingungen über kurz oder lang nicht mehr herstellbar sind und sich dann doch eine Gesellschaft&lt;br /&gt;
als überlegen erweist, die vom Mensch und seinen Bedürfnissen ausgeht und nicht von der Notwendigkeit einer bestimmten Rendite. &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt; Johannes&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die heutigen Änderungen bringen eine Aufwertung von Fragen des Ausbaus und der Reproduktion der Infrastruktur (Qualitätssicherung, Service Level Agreements, Supply Chain Management, Customer Relationship Management, ...) mit sich, die weit über den klassischen Fokus allein der &amp;quot;Produktion von Gütern&amp;quot; hinausgehen.  Eine tragfähige linke ökonomische Theorie muss die damit verbundenen Werttransfers zwischen primärer Wertschöpfung (operatives Geschäft), sekundärer Wertschöpfung (planmäßiges investives Geschäft) und tertiärer Wertschöpfung (strategische Beweglichkeit, Fähigkeit der Reaktion auf die &amp;quot;Multioptionalität von Zukunft&amp;quot;) adäquat beschreiben. Sie kann sich in keinem Fall mit der bedingungslosen Verdammung von &amp;quot;Gewinn&amp;quot; als ökonomischer Kategorie zufrieden geben. &lt;br /&gt;
# &amp;quot;Ende der Arbeitsgesellschaft&amp;quot; - es geht uns nicht die Arbeit aus, sondern eine spezifische Form von Arbeit, die bezahlte Lohnarbeit. Parallel dazu ist eine deutliche Zunahme unternehmerischer Elemente auch in (noch) bezahlter Lohnarbeit zu finden. Die Möglichkeiten zur &amp;quot;freien Assoziation unabhängiger Produzenten&amp;quot; sind also noch einmal enorm gewachsen. Was sind die dafür adäquaten Bewegungsformen? &lt;br /&gt;
# Vor dieser Frage stehen Kapitalisten und Sozialisten gleichermaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der - wie immer sehr heterogenen - Diskussion will ich einige weitere Punkte herausgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist zunächst der Vorschlag einer radikalen Arbeitszeitverkürzung. Neben der &amp;quot;Kopfgeburtigkeit&amp;quot; eines solchen Vorschlags (wie soll er praktisch umgesetzt werden, wenn alle Entwicklungen in den klassischen, also alten Industrien in die umgekehrte Richtung weisen?)&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; das Argument &amp;gt;Kopfgeburt&amp;lt; trifft doch am allerwenigsten auf die denkbare und mögliche Variante Arbeitszeitverkürzung zu. Erstens gibt es eine über die Jahrhunderte zu verzeichnende Tentenz der Arbeitszeitverkürzung, zweitens gibt es einen großen gesellschaftlichen Konsens, der z.T. sogar Unternehmer einschließt, wenn sie ihre Interessen gewahrt sehen, heißt, wenn der Staat die Ausfälle übernimmt, drittens sind alle wesentlichen rechtlichen Voraussetzungen für eine radikale Verkürzung gegeben und last not least, (fast)jeder versteht es, wenn kostbares schwindendes Gut gestreckt wird, um es besser verteilen zu können. Wir müssen unterscheiden zwischen Maßnahmen, die kurzfristig, mittelfristig oder erst in fernen Zeiten realisierbar erscheinen. Ich finde es hochinteressant, was alles jetzt schon und vom wem es erfunden wird, um die Massen an scheinbar!!! Überflüssigen zu integrieren oder auch ruhig zu stellen und ich finde es wert, diese vorschläge auf ihre Tauglichkeit im Interesse der Abhängigen unter die Lupe zu nehmen. Überhaupt ist es m.E. ein bisschen zu kurz gekommen, dass wir uns gegenseitig auf die kurzfristig möglichen und unterstützenswerten Maßnahmen in diesem Prozess aufmerksam gemacht hätten. Was ist z.B. mit den sog. kommunalen Beschäftigungsgesellschaften und, und, und. Auch die &amp;gt;Ich-AG&amp;lt; schienen mir interessant zu sein. (Noch, wenn sie so schön in HGGs These passen, in der er &amp;quot;..eine deutliche Zunahme unternehmerischer Elemente.....&amp;quot; begrüßt. Natürlich ist das Teufelszeug für alle, die darin nur eine Therapie für den Kapitalismus sehen, den sie viel lieber aktive Sterbehilfe zukommen lassen würden. Ich erinnere aber auch einmal an Marx, der sinngemäß davon sprach, dass die neue Gesellschaft im Schoße der alten geboren wird. &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt; Johannes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
das ist das . weder Ges   z.t. sogar ist es eine wende ich insbesondere ein, dass er These 5 ganz g''rundlegend ignoriert. Bereits heute wird immer mehr von &amp;quot;Gütern und Dienstleistungen&amp;quot; gesprochen, wobei letztere den ''unmittelbaren'' vertraglich geregelten Eingriff in eine ''kundenseitig'' verantwortete Infrastruktur darstellen. (Fremde) Bedürfnisse werden dabei nicht mehr über den Umweg eines &amp;quot;Guts&amp;quot;, sondern in direkter interaktiver Kooperation befriedigt. Eine leistungsfähige Güterproduktion ist dafür Voraussetzung, aber nicht das Ende der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter ist es wichtig, den engen Zusammenhang der technologischen, arbeitsweltlichen und der Finanzkrise zu verstehen, der in den vergangenen Technologiekrisen stets zu beobachten war. Erst wenn diese Bewegungsformen der kapitalistischen Gesellschaft genauer studiert sind, kann verstanden werden, ob und wo in den heutigen Umbrüchen ein überschießendes utopisches Element zu finden ist, das über kapitalistische Verhältnisse hinausweist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann kaum in einem am Hegelschen Staatsverständnis angelehnten Denken gefunden werden, das meint, &amp;quot;man muss optimale Bedingungen herstellen&amp;quot;, &amp;quot;Lösungen müssen gefunden werden&amp;quot; usw. Hinter diesem anonymen &amp;quot;man&amp;quot; oder Passivum verstecken sich die zentralen Spannungsfelder differierender Interessen, die in der Gesellschaft ausgetragen werden müssen. Der Traum von einem &amp;quot;gesellschaftlichen Subjekt&amp;quot;, das in dem hier aufgerufenen Sinne entscheidungsmächtig ist, setzt die Avantgardetheorien (die rechten wie die linken) unmittelbar fort, eine der drückendsten Erblasten des 20. Jahrhunderts. Das &amp;quot;Schisma zwischen liberaler und sozialistischer Theorie&amp;quot; (W. Neskovic am [[WAK.2009-03-06|6.3.2009]] in Leipzig) ist bereits in den Wurzeln des Marxismus angelegt. Nicht umsonst hatte der Junghegelianer Marx seine fundamentalsten Differenzen mit dem Junghegelianer Max Stirner, der Hegel wohl am konsequentesten &amp;quot;vom Kopf auf die Füße&amp;quot; stellte. Sein weitgehendes Unverständnis des Stirnerschen Ansatzes (MEW 3) hatte Marx dann doch der &amp;quot;nagenden Kritik der Mäuse&amp;quot; überlassen. Die Reste wurden bekanntlich von eifrigen Traditionsmarxisten erst in den 1930er Jahren gerettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bleibt von sozialistischen Utopien jenseits eines solchen &amp;quot;entscheidungsmächtigen gesellschaftlichen Subjekts&amp;quot;? Es öffnet zumindest den Blick dafür, dass bereits 300 Jahre um emanzipatorische - bzw. immer emanzipatorischere - Gesellschaften gerungen wird. Vielleicht ist es ja nicht eine sozialistische Utopie, mit der wir endlich den Weg zu einer emanzipatorischen Gesellschaft betreten würden, sondern wir sind schon 300 Jahre &amp;quot;auf dem Weg&amp;quot;? Dann wäre der Kapitalismus selbst die Transformationsgesellschaft ... Ein ketzerischer Gedanke?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; Ketzer sollten immer willkommen sein. Es gibt nichts faderes, als wenn ständig nur Linke Linke akzeptieren und immer den gleichen Quark breit treten. Aber was ist so ketzerisch an der Selbstverständlichkeit, dass es der Kapitalismus ist, der transformiert werden wird? Mir ham doch vorläufig nix anders, oder wie meinst Du das?&amp;lt;&amp;lt;&amp;lt; Johannes&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
Hans-Gert Gräbe 1.11.2009&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
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		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Attac.2009-10-29&amp;diff=11812</id>
		<title>Attac.2009-10-29</title>
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		<updated>2009-11-01T17:38:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: /* Bericht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] / [[WAK]] / [[MA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung.2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;font size=&amp;quot;+2&amp;quot;&amp;gt;Das Ende der Arbeitsgesellschaft. Für eine radikale Umgestaltung.&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:am Donnerstag, 29. Oktober 2009,  18.00 Uhr, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Harkortstraße 10, 04107 Leipzig&lt;br /&gt;
:Buchvorstellung und Diskussion mit Prof. Dr. Wolfgang Engler, Berlin &lt;br /&gt;
:Moderation: Johannes Schroth&lt;br /&gt;
:'''In Zusammenarbeit mit Attac Leipzig - [[MA | MittwochsATTACke]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ankündigungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Engler, geboren 1952 in Dresden, Soziologe, lehrt an der Schau­spielschule »Ernst Busch« in Berlin. Er publizierte zahlreiche Studien über Lebensformen in Ost und West und kritische Analysen über die Moderne, Demokratie sowie den Wandel des Politischen und der Öffent­lichkeit in den industriellen Massengesellschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem 2005 erschienen Buch »Bürger, ohne Arbeit. Für eine radikale Neugestaltung der Gesellschaft« geht er einer vieldiskutierten Problematik nach. Immer weniger Menschen werden benötigt, um die vermeintlich erforderlichen Güter für den Markt in lohnabhängiger Arbeit zu produzieren. Was passiert nun mit dem ständig wachsenden Heer der scheinbar Überflüssigen? Radikale Arbeitszeitverkürzungen und Verteilung der Arbeit auf viele Schultern, fordern die einen, insbesondere die Gewerkschaften. Umbau der Arbeitsgesellschaft in ein solidarisches Gemeinwesen, in dem Arbeit nicht mehr als Ware auf dem Markt gehandelt wird und deshalb im Überfluss zur Verfügung steht, die Anderen. Wie soll das gehen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://www.rosa-luxemburg-stiftung-sachsen.de/seiten/vea-leipzig.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Wolfgang Engler hat kurzfristig abgesagt. Ich wurde von attac Leipzig gebeten, einen inhaltlichen Einstieg zu geben. Dieser wird sich natürlich enger an den bisherigen Diskussionen von WAK Leipzig orientieren, siehe insbesondere [[WAK.2009-10-14]], [[WAK.2009-10-05]], [[WAK.2009-09-07]], [[WAK.2009-02-26]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Gert Gräbe, 29.10.2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bericht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der über viele Kanäle verbreiteten Absage und im Vorfeld nach Hause geschickter Besucher reichten die Stühle im Veranstaltungsraum der Stiftung [[WAK.2009-10-14|ein weiteres Mal]] nicht aus, um die Teilnehmer zu fassen. In meiner etwa 30-minütigen Einführung versuchte ich, einen Rahmen grob zu skizzieren, innerhalb dessen die aufgeworfene Thematik nur sinnvoll zu diskutieren ist, die ich hier thesenartig wiedergeben möchte:&lt;br /&gt;
# Wenn wir über das &amp;quot;Ende der Arbeitsgesellschaft&amp;quot; sprechen, dann sprechen wir über eine Facette der Umbrüche der heutigen Zeit. Andere Facetten sind &amp;quot;ökologische Wende&amp;quot;, &amp;quot;Klimawende&amp;quot;, &amp;quot;demografische Wende&amp;quot;, &amp;quot;Energiewende&amp;quot;, &amp;quot;Faktor 4 (oder 10)&amp;quot; usw.&lt;br /&gt;
# Krisenhafte Entwicklung des Kapitalismus ist nichts Besonderes, sondern Dauerzustand, wobei die Krisen verschieden intensiv daherkommen und in verschiedenen Intervallen. Die heutige entpuppt sich immer mehr (auch) als tiefe technologische Krise, wie sie die kapitalistische Welt etwa alle 50 Jahre erschüttert. Welche Phänomene lassen sich damit verstehen, wo und warum ist über eine solche Betrachtung hinauszugehen? Insbesondere waren diese tiefen technologisch bedingten Krisen stets verbunden mit einem Umbruch der Arbeitswelt (Entwertung alter Berufsbilder, Inwertsetzung neuer) sowie einem drastischen Einbruch im Finanzsystem.&lt;br /&gt;
# Bereits Marx attestiert der kapitalistischen Gesellschaft die Fähigkeit, die eigenen Produktionsverhältnisse - insbesondere die Form der Produktionsorganisation - grundlegend umwälzen zu können und auch dauernd umzuwälzen, ohne wesentliche Elemente des Überbaus (&amp;quot;kulturelle Errungenschaften&amp;quot;?) über Bord zu werfen. Der Kapitalismus (was das auch immer ist - eine statische Begriffsbildung wird dieser Dynamik nicht gerecht) ist extrem anpassungsfähig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;das ist sicher richtig, aber vergessen wir nicht, dass diese Anpassungsfähigkeit immer mit der Möglichkeit von Wachstum, Aufrechterhaltung eines kontinuierlichen Reproduktionsprozesses, operativen und schnellen Zugang zu allen Ressourcen und Schaffung der notwendigen Kapitalverwertungsbedingungen, und sei es durch Krieg, verbunden war. Auch Roosevelts &amp;gt;Newdeal&amp;lt; beendete nicht die Krise, sondern erst der Eintritt in den 2. Weltkrieg. Es gibt gute Gründe davon auszugehen, dass diese Bedingungen über kurz oder lang nicht mehr herstellbar sind und sich dann doch eine Gesellschaft&lt;br /&gt;
als überlegen erweist, die vom Mensch und seinen Bedürfnissen ausgeht und nicht von der Notwendigkeit einer bestimmten Rendite. &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die heutigen Änderungen bringen eine Aufwertung von Fragen des Ausbaus und der Reproduktion der Infrastruktur (Qualitätssicherung, Service Level Agreements, Supply Chain Management, Customer Relationship Management, ...) mit sich, die weit über den klassischen Fokus allein der &amp;quot;Produktion von Gütern&amp;quot; hinausgehen.  Eine tragfähige linke ökonomische Theorie muss die damit verbundenen Werttransfers zwischen primärer Wertschöpfung (operatives Geschäft), sekundärer Wertschöpfung (planmäßiges investives Geschäft) und tertiärer Wertschöpfung (strategische Beweglichkeit, Fähigkeit der Reaktion auf die &amp;quot;Multioptionalität von Zukunft&amp;quot;) adäquat beschreiben. Sie kann sich in keinem Fall mit der bedingungslosen Verdammung von &amp;quot;Gewinn&amp;quot; als ökonomischer Kategorie zufrieden geben. &lt;br /&gt;
# &amp;quot;Ende der Arbeitsgesellschaft&amp;quot; - es geht uns nicht die Arbeit aus, sondern eine spezifische Form von Arbeit, die bezahlte Lohnarbeit. Parallel dazu ist eine deutliche Zunahme unternehmerischer Elemente auch in (noch) bezahlter Lohnarbeit zu finden. Die Möglichkeiten zur &amp;quot;freien Assoziation unabhängiger Produzenten&amp;quot; sind also noch einmal enorm gewachsen. Was sind die dafür adäquaten Bewegungsformen? &lt;br /&gt;
# Vor dieser Frage stehen Kapitalisten und Sozialisten gleichermaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der - wie immer sehr heterogenen - Diskussion will ich einige weitere Punkte herausgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist zunächst der Vorschlag einer radikalen Arbeitszeitverkürzung. Neben der &amp;quot;Kopfgeburtigkeit&amp;quot; eines solchen Vorschlags (wie soll er praktisch umgesetzt werden, wenn alle Entwicklungen in den klassischen, also alten Industrien in die umgekehrte Richtung weisen?)&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; das Argument &amp;gt;Kopfgeburt&amp;lt; trifft doch am allerwenigsten auf die denkbare und mögliche Variante Arbeitszeitverkürzung zu. Erstens gibt es eine über die Jahrhunderte zu verzeichnende Tentenz der Arbeitszeitverkürzung, zweitens gibt es einen großen gesellschaftlichen Konsens, der z.T. sogar Unternehmer einschließt, wenn sie ihre Interessen gewahrt sehen, heißt, wenn der Staat die Ausfälle übernimmt, drittens sind alle wesentlichen rechtlichen Voraussetzungen für eine radikale Verkürzung gegeben und last not least, (fast)jeder versteht es, wenn kostbares schwindendes Gut gestreckt wird, um es besser verteilen zu können. Wir müssen unterscheiden zwischen Maßnahmen, die kurzfristig, mittelfristig oder erst in fernen Zeiten realisierbar erscheinen. Ich finde es hochinteressant, was alles jetzt schon und vom wem es erfunden wird, um die Massen an scheinbar!!! Überflüssigen zu integrieren oder auch ruhig zu stellen und ich finde es wert, diese vorschläge auf ihre Tauglichkeit im Interesse der Abhängigen unter die Lupe zu nehmen. Überhaupt ist es m.E. ein bisschen zu kurz gekommen, dass wir uns gegenseitig auf die kurzfristig möglichen und unterstützenswerten Maßnahmen in diesem Prozess aufmerksam gemacht hätten. Was ist z.B. mit den sog. kommunalen Beschäftigungsgesellschaften und, und, und. Auch die &amp;gt;Ich-AG&amp;lt; schienen mir interessant zu sein. (Noch, wenn sie so schön in HGGs These passen, in der er &amp;quot;..eine deutliche Zunahme unternehmerischer Elemente.....&amp;quot; begrüßt. Natürlich ist das Teufelszeug für alle, die darin nur eine Therapie für den Kapitalismus sehen, den sie viel lieber aktive Sterbehilfe zukommen lassen würden. Ich erinnere aber auch einmal an Marx, der sinngemäß davon sprach, dass die neue Gesellschaft im Schoße der alten geboren wird. &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
das ist das . weder Ges   z.t. sogar ist es eine wende ich insbesondere ein, dass er These 5 ganz g''rundlegend ignoriert. Bereits heute wird immer mehr von &amp;quot;Gütern und Dienstleistungen&amp;quot; gesprochen, wobei letztere den ''unmittelbaren'' vertraglich geregelten Eingriff in eine ''kundenseitig'' verantwortete Infrastruktur darstellen. (Fremde) Bedürfnisse werden dabei nicht mehr über den Umweg eines &amp;quot;Guts&amp;quot;, sondern in direkter interaktiver Kooperation befriedigt. Eine leistungsfähige Güterproduktion ist dafür Voraussetzung, aber nicht das Ende der Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter ist es wichtig, den engen Zusammenhang der technologischen, arbeitsweltlichen und der Finanzkrise zu verstehen, der in den vergangenen Technologiekrisen stets zu beobachten war. Erst wenn diese Bewegungsformen der kapitalistischen Gesellschaft genauer studiert sind, kann verstanden werden, ob und wo in den heutigen Umbrüchen ein überschießendes utopisches Element zu finden ist, das über kapitalistische Verhältnisse hinausweist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann kaum in einem am Hegelschen Staatsverständnis angelehnten Denken gefunden werden, das meint, &amp;quot;man muss optimale Bedingungen herstellen&amp;quot;, &amp;quot;Lösungen müssen gefunden werden&amp;quot; usw. Hinter diesem anonymen &amp;quot;man&amp;quot; oder Passivum verstecken sich die zentralen Spannungsfelder differierender Interessen, die in der Gesellschaft ausgetragen werden müssen. Der Traum von einem &amp;quot;gesellschaftlichen Subjekt&amp;quot;, das in dem hier aufgerufenen Sinne entscheidungsmächtig ist, setzt die Avantgardetheorien (die rechten wie die linken) unmittelbar fort, eine der drückendsten Erblasten des 20. Jahrhunderts. Das &amp;quot;Schisma zwischen liberaler und sozialistischer Theorie&amp;quot; (W. Neskovic am [[WAK.2009-03-06|6.3.2009]] in Leipzig) ist bereits in den Wurzeln des Marxismus angelegt. Nicht umsonst hatte der Junghegelianer Marx seine fundamentalsten Differenzen mit dem Junghegelianer Max Stirner, der Hegel wohl am konsequentesten &amp;quot;vom Kopf auf die Füße&amp;quot; stellte. Sein weitgehendes Unverständnis des Stirnerschen Ansatzes (MEW 3) hatte Marx dann doch der &amp;quot;nagenden Kritik der Mäuse&amp;quot; überlassen. Die Reste wurden bekanntlich von eifrigen Traditionsmarxisten erst in den 1930er Jahren gerettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bleibt von sozialistischen Utopien jenseits eines solchen &amp;quot;entscheidungsmächtigen gesellschaftlichen Subjekts&amp;quot;? Es öffnet zumindest den Blick dafür, dass bereits 300 Jahre um emanzipatorische - bzw. immer emanzipatorischere - Gesellschaften gerungen wird. Vielleicht ist es ja nicht eine sozialistische Utopie, mit der wir endlich den Weg zu einer emanzipatorischen Gesellschaft betreten würden, sondern wir sind schon 300 Jahre &amp;quot;auf dem Weg&amp;quot;? Dann wäre der Kapitalismus selbst die Transformationsgesellschaft ... Ein ketzerischer Gedanke?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; Ketzer sollten immer willkommen sein. Es gibt nichts faderes, als wenn ständig nur Linke Linke akzeptieren und immer den gleichen Quark breit treten. Aber was ist so ketzerisch an der Selbstverständlichkeit, dass es der Kapitalismus ist, der transformiert werden wird? Mir ham doch vorläufig nix anders, oder wie meinst Du das?&amp;lt;&amp;lt;&amp;lt; &lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
Hans-Gert Gräbe 1.11.2009&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
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		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Attac.2009-06-17&amp;diff=11160</id>
		<title>Attac.2009-06-17</title>
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		<updated>2009-06-15T17:24:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: /* Sprüche für Brust-und Rücken-Plakate */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Attac#Aktionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
u.a. Bildungsstreik in Deutschland ...&lt;br /&gt;
* [http://www.attac.de/aktuell/bildungsstreik/liebe-studis/ Liebe Studierende, ... ] (attac Brief)&lt;br /&gt;
* [http://www.attac.de/aktuell/bildungsstreik/material/ Material zum Bildungsstreik ...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==25%-Links ;-)==&lt;br /&gt;
* http://www.welt.de/wirtschaft/article3804582/Josef-Ackermann-verteidigt-25-Prozent-Ziel.html&lt;br /&gt;
* http://www.presseanzeiger.de/meldungen/finanzen-versicherungen/284017.php&lt;br /&gt;
* http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/josef-ackermann-der-25-prozent-mann-395563/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprüche für Brust-und Rücken-Plakate==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Enteignen wir die, die uns enteignen!&lt;br /&gt;
* Wahnsinn stoppen, statt weiter so!&lt;br /&gt;
* Wir zahlen nicht (für) eure Rendite!&lt;br /&gt;
* Wer reguliert hier eigentlich wen?&lt;br /&gt;
* Nein! Nein! Nein!&lt;br /&gt;
* Meine Bank? (Sparkasse!)&lt;br /&gt;
* Streikrecht für Manager!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:25% - Herr Ackermann bleibt fest,&lt;br /&gt;
die Deutsche Bank gibt uns den Rest!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zu lang?, zu gaga?:&lt;br /&gt;
** Banker, ihr seid Diener, &lt;br /&gt;
** wir sind (der) Souverän!&lt;br /&gt;
** Oder Demokratie kaputt &lt;br /&gt;
** (gemacht (von euch))!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sprüche eignen sich auch für gemeinsames Aufbrüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Brandstifter gestern und schon wieder heute.&lt;br /&gt;
Und immer im Blick, unsere Kohle als Beute!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:25%!!!-Sie können's nicht lassen,&lt;br /&gt;
den fehlen im Schranke wohl sämtliche Tassen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sie werden weiter zocken, bis alles in Scherben fällt.&lt;br /&gt;
Heute gehört ihnen Deutschland, sie hoffen morgen die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ihr habt es verbockt, es sind eure Miesen.&lt;br /&gt;
Wir wollen nicht zahlen für eure Krisen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sie zocken weiter ohne Sinn und Verstand.&lt;br /&gt;
Scheißegal sind ihnen Menschen und Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sie zocken weiter für Maxi-Profit.&lt;br /&gt;
Wie lange machen wir das noch mit?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Des Volkes Vermögen verzockt und verprasst.&lt;br /&gt;
Bad Banken? Bad Banker gehör'n in den Knast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die richtige Lösung aktuell wäre:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Expropriation der Expropriateure&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Alle Ackermänner der Welt,&lt;br /&gt;
gehör'n vor ein Weltgericht gestellt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Stoppt den Reimer der Sprüche, denn wie ich seh,&lt;br /&gt;
leidet der unter einer Art &amp;gt;Reim-Diarrhö&amp;lt; :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textentwurf Aktionstheater ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitate Ackermann:&lt;br /&gt;
* Wer sich nicht darauf einstellt, wie die Welt funktioniert, wird niemals erfolgreich sein.&lt;br /&gt;
* Wenn Sie alle Risiken vermeiden wollen, haben Sie bald keine Risiken mehr zu vermeiden, weil Sie nicht mehr im Geschäft sind.&lt;br /&gt;
* Er brauche das Geld gar nicht, hat er geantwortet, er lebe bescheiden [...], aber die ehrgeizigen jungen Leute in der Bank verlören ihre Motivation und den Respekt vor ihm, wenn er nicht nähme, was möglich sei.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich würde mich schämen, wenn wir in der Krise Staatsgeld annehmen würden.&amp;quot; &lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ohne Regierungsprogramme hätten wir die Bankenkrise nicht meistern können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soundtrack (Das Boot?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anheizer: &amp;quot;Machen Sie sich bereit, öffnen Sie Ihr Herz und Ihren Geldbeutel für den einzigartigen, unglaublichen fantastischen Retter der deutschen Banken und unseres geliebten Kapitalismus - Joooooseeef Aaackermaaaan!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ackermann: &amp;quot;Hallo geliebte Investoren, hallo Humankapital!&lt;br /&gt;
Willkommen in Leipzig! In der nächsten Virtelstunde werde ich Ihnen die Strategie der Deutschen Bank vorstellen, und ich bin sicher, Sie überzeugen zu können, mit bei uns ins Boot zu kommen, denn erstens sitzen Sie sowieso schon drin und zweitens gehört uns ja bald sowieso das ganze Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommen Sie also zu uns, kommen Sie auf die Seite der Gewinner!&lt;br /&gt;
Stellen Sie sich vor, Ihr Auto wird jedes Jahr um ein Viertel größer, wenn Sie da mit einem Kinderwagen anfangen, sind Sie zum Studienbeginn schon bei einem Öltanker! Das ist doch eine schöne Sache, oder nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss natürlich irgendwo herkommen, einfach mit Zeitungsaustragen wird das nix. Aber dafür haben Sie ja uns. Wir versprechen schon seit Jahren 25% Rendite und bis jetzt haben wir auch immer einen Dummen gefunden, der Sie uns bezahlt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hör ich da? Risiko? Ach wie süß! Das Risiko ist immer das Risiko der Andersdenkenden, ääh.. der Anderen, natürlich! Was meinen Sie, wieso ich es mir leisten kann in schönsten Krisenzeiten herumzuschwadronieren, dass ich mich schämen würde, Staatskohle anzunehmen? Nur weil ich auf ein paar Millionen Boni nicht verzichten will? Oder weil es eh keiner merken würde, weil ja geheim bleibt, wer wirklich die Staatsmilliarden bekommt? Das war ja ganz nett von meinem alten Kumpel Asmussen, dass er mir das so ins Gesetz geschrieben hat, und ja, die Anweisung dazu habe natürlich ich ihm gegeben. Aber richtige Profis haben sowas doch gar nicht nötig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja schon seit Jahren den Schrott nicht mehr selber gekauft, sondern den Landesbanken von ganz oben Anweisung geben lassen, dass sie ihn uns abkaufen (hihihi). Und zwar teuer! Und was dann noch übrig war, haben wir der Hypo Real Estate verkauft. Und ihr dafür Kredite gegeben. Die zahlen jetzt - und sie alle auch - zurück, mit einem Steuerchen hier und einem Steuerchen da, aber vor allem natürlich mit schön mager bleibendem Hartz IV und dicken Studiengebühren für halbtot gekürzte Unis! Und das schönste daran ist, dass wir in ein paar Jährchen dann eine fette Privatuni aufmachen können, mit richtig Gebühren und richtig Rendite!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sehen also: richtig funktioniert das nur mit den richtigen Beziehungen! Deshalb zögern Sie nicht länger, kommen Sie zu uns, zu den Gewinnern! Denn nur so kriegen wir das hin, den dicksten Geldbatzen aller Zeiten einzusacken, ohne dass wir irgendwas ändern müssen. Nur so können wir das große Rad genauso schön weiterdrehen wie bisher und dem Fernsehen schöne Debatten über die böse Regulierung liefern und darüber, dass sofort der Sozialismus vor der Tür steht, wenn uns jemand ''etwas weniger reichlich beschenken will/'' ((oder:) ins Geschäft pfuschen will), während sich genau gar nichts ändert, außer das wir uns die Kohle in den Aaarsch blasen lassen.&lt;br /&gt;
Also: denken Sie nicht länger nach, denken Sie am besten ''gar nicht'', und halten Sie auch Ihren Hintern hin!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke für Ihre Aufmerksamkeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gibts u.a. bei/ im&lt;br /&gt;
* [http://www.google.com/search?hl=de&amp;amp;client=opera&amp;amp;rls=de&amp;amp;hs=RWv&amp;amp;q=boesner+gmbh+leipzig&amp;amp;btnG=Suche&amp;amp;lr= Boesner GmbH Filiale Leipzig] ist lt. Hannes preiswert.&lt;br /&gt;
* attac Keller&lt;br /&gt;
* Theresa hat was &lt;br /&gt;
* ...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
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		<updated>2009-06-15T17:23:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: /* Sprüche für Brust-und Rücken-Plakate */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Attac#Aktionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
u.a. Bildungsstreik in Deutschland ...&lt;br /&gt;
* [http://www.attac.de/aktuell/bildungsstreik/liebe-studis/ Liebe Studierende, ... ] (attac Brief)&lt;br /&gt;
* [http://www.attac.de/aktuell/bildungsstreik/material/ Material zum Bildungsstreik ...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==25%-Links ;-)==&lt;br /&gt;
* http://www.welt.de/wirtschaft/article3804582/Josef-Ackermann-verteidigt-25-Prozent-Ziel.html&lt;br /&gt;
* http://www.presseanzeiger.de/meldungen/finanzen-versicherungen/284017.php&lt;br /&gt;
* http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/josef-ackermann-der-25-prozent-mann-395563/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprüche für Brust-und Rücken-Plakate==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Enteignen wir die, die uns enteignen!&lt;br /&gt;
* Wahnsinn stoppen, statt weiter so!&lt;br /&gt;
* Wir zahlen nicht (für) eure Rendite!&lt;br /&gt;
* Wer reguliert hier eigentlich wen?&lt;br /&gt;
* Nein! Nein! Nein!&lt;br /&gt;
* Meine Bank? (Sparkasse!)&lt;br /&gt;
* Streikrecht für Manager!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:25% - Herr Ackermann bleibt fest,&lt;br /&gt;
die Deutsche Bank gibt uns den Rest!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zu lang?, zu gaga?:&lt;br /&gt;
** Banker, ihr seid Diener, &lt;br /&gt;
** wir sind (der) Souverän!&lt;br /&gt;
** Oder Demokratie kaputt &lt;br /&gt;
** (gemacht (von euch))!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Brandstifter gestern und schon wieder heute.&lt;br /&gt;
Und immer im Blick, unsere Kohle als Beute!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:25%!!!-Sie können's nicht lassen,&lt;br /&gt;
den fehlen im Schranke wohl sämtliche Tassen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sie werden weiter zocken, bis alles in Scherben fällt.&lt;br /&gt;
Heute gehört ihnen Deutschland, sie hoffen morgen die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ihr habt es verbockt, es sind eure Miesen.&lt;br /&gt;
Wir wollen nicht zahlen für eure Krisen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sie zocken weiter ohne Sinn und Verstand.&lt;br /&gt;
Scheißegal sind ihnen Menschen und Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sie zocken weiter für Maxi-Profit.&lt;br /&gt;
Wie lange machen wir das noch mit?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Des Volkes Vermögen verzockt und verprasst.&lt;br /&gt;
Bad Banken? Bad Banker gehör'n in den Knast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die richtige Lösung aktuell wäre:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Expropriation der Expropriateure&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Alle Ackermänner der Welt,&lt;br /&gt;
gehör'n vor ein Weltgericht gestellt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Stoppt den Reimer der Sprüche, denn wie ich seh,&lt;br /&gt;
leidet der unter einer Art &amp;gt;Reim-Diarrhö&amp;lt; :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textentwurf Aktionstheater ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitate Ackermann:&lt;br /&gt;
* Wer sich nicht darauf einstellt, wie die Welt funktioniert, wird niemals erfolgreich sein.&lt;br /&gt;
* Wenn Sie alle Risiken vermeiden wollen, haben Sie bald keine Risiken mehr zu vermeiden, weil Sie nicht mehr im Geschäft sind.&lt;br /&gt;
* Er brauche das Geld gar nicht, hat er geantwortet, er lebe bescheiden [...], aber die ehrgeizigen jungen Leute in der Bank verlören ihre Motivation und den Respekt vor ihm, wenn er nicht nähme, was möglich sei.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich würde mich schämen, wenn wir in der Krise Staatsgeld annehmen würden.&amp;quot; &lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ohne Regierungsprogramme hätten wir die Bankenkrise nicht meistern können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soundtrack (Das Boot?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anheizer: &amp;quot;Machen Sie sich bereit, öffnen Sie Ihr Herz und Ihren Geldbeutel für den einzigartigen, unglaublichen fantastischen Retter der deutschen Banken und unseres geliebten Kapitalismus - Joooooseeef Aaackermaaaan!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ackermann: &amp;quot;Hallo geliebte Investoren, hallo Humankapital!&lt;br /&gt;
Willkommen in Leipzig! In der nächsten Virtelstunde werde ich Ihnen die Strategie der Deutschen Bank vorstellen, und ich bin sicher, Sie überzeugen zu können, mit bei uns ins Boot zu kommen, denn erstens sitzen Sie sowieso schon drin und zweitens gehört uns ja bald sowieso das ganze Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommen Sie also zu uns, kommen Sie auf die Seite der Gewinner!&lt;br /&gt;
Stellen Sie sich vor, Ihr Auto wird jedes Jahr um ein Viertel größer, wenn Sie da mit einem Kinderwagen anfangen, sind Sie zum Studienbeginn schon bei einem Öltanker! Das ist doch eine schöne Sache, oder nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss natürlich irgendwo herkommen, einfach mit Zeitungsaustragen wird das nix. Aber dafür haben Sie ja uns. Wir versprechen schon seit Jahren 25% Rendite und bis jetzt haben wir auch immer einen Dummen gefunden, der Sie uns bezahlt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hör ich da? Risiko? Ach wie süß! Das Risiko ist immer das Risiko der Andersdenkenden, ääh.. der Anderen, natürlich! Was meinen Sie, wieso ich es mir leisten kann in schönsten Krisenzeiten herumzuschwadronieren, dass ich mich schämen würde, Staatskohle anzunehmen? Nur weil ich auf ein paar Millionen Boni nicht verzichten will? Oder weil es eh keiner merken würde, weil ja geheim bleibt, wer wirklich die Staatsmilliarden bekommt? Das war ja ganz nett von meinem alten Kumpel Asmussen, dass er mir das so ins Gesetz geschrieben hat, und ja, die Anweisung dazu habe natürlich ich ihm gegeben. Aber richtige Profis haben sowas doch gar nicht nötig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja schon seit Jahren den Schrott nicht mehr selber gekauft, sondern den Landesbanken von ganz oben Anweisung geben lassen, dass sie ihn uns abkaufen (hihihi). Und zwar teuer! Und was dann noch übrig war, haben wir der Hypo Real Estate verkauft. Und ihr dafür Kredite gegeben. Die zahlen jetzt - und sie alle auch - zurück, mit einem Steuerchen hier und einem Steuerchen da, aber vor allem natürlich mit schön mager bleibendem Hartz IV und dicken Studiengebühren für halbtot gekürzte Unis! Und das schönste daran ist, dass wir in ein paar Jährchen dann eine fette Privatuni aufmachen können, mit richtig Gebühren und richtig Rendite!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sehen also: richtig funktioniert das nur mit den richtigen Beziehungen! Deshalb zögern Sie nicht länger, kommen Sie zu uns, zu den Gewinnern! Denn nur so kriegen wir das hin, den dicksten Geldbatzen aller Zeiten einzusacken, ohne dass wir irgendwas ändern müssen. Nur so können wir das große Rad genauso schön weiterdrehen wie bisher und dem Fernsehen schöne Debatten über die böse Regulierung liefern und darüber, dass sofort der Sozialismus vor der Tür steht, wenn uns jemand ''etwas weniger reichlich beschenken will/'' ((oder:) ins Geschäft pfuschen will), während sich genau gar nichts ändert, außer das wir uns die Kohle in den Aaarsch blasen lassen.&lt;br /&gt;
Also: denken Sie nicht länger nach, denken Sie am besten ''gar nicht'', und halten Sie auch Ihren Hintern hin!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke für Ihre Aufmerksamkeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gibts u.a. bei/ im&lt;br /&gt;
* [http://www.google.com/search?hl=de&amp;amp;client=opera&amp;amp;rls=de&amp;amp;hs=RWv&amp;amp;q=boesner+gmbh+leipzig&amp;amp;btnG=Suche&amp;amp;lr= Boesner GmbH Filiale Leipzig] ist lt. Hannes preiswert.&lt;br /&gt;
* attac Keller&lt;br /&gt;
* Theresa hat was &lt;br /&gt;
* ...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
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		<updated>2009-06-15T17:21:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: /* Sprüche für Brust-und Rücken-Plakate */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Attac#Aktionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
u.a. Bildungsstreik in Deutschland ...&lt;br /&gt;
* [http://www.attac.de/aktuell/bildungsstreik/liebe-studis/ Liebe Studierende, ... ] (attac Brief)&lt;br /&gt;
* [http://www.attac.de/aktuell/bildungsstreik/material/ Material zum Bildungsstreik ...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==25%-Links ;-)==&lt;br /&gt;
* http://www.welt.de/wirtschaft/article3804582/Josef-Ackermann-verteidigt-25-Prozent-Ziel.html&lt;br /&gt;
* http://www.presseanzeiger.de/meldungen/finanzen-versicherungen/284017.php&lt;br /&gt;
* http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/josef-ackermann-der-25-prozent-mann-395563/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprüche für Brust-und Rücken-Plakate==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Enteignen wir die, die uns enteignen!&lt;br /&gt;
* Wahnsinn stoppen, statt weiter so!&lt;br /&gt;
* Wir zahlen nicht (für) eure Rendite!&lt;br /&gt;
* Wer reguliert hier eigentlich wen?&lt;br /&gt;
* Nein! Nein! Nein!&lt;br /&gt;
* Meine Bank? (Sparkasse!)&lt;br /&gt;
* Streikrecht für Manager!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:25% - Herr Ackermann bleibt fest,&lt;br /&gt;
die Deutsche Bank gibt uns den Rest!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zu lang?, zu gaga?:&lt;br /&gt;
** Banker, ihr seid Diener, &lt;br /&gt;
** wir sind (der) Souverän!&lt;br /&gt;
** Oder Demokratie kaputt &lt;br /&gt;
** (gemacht (von euch))!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Brandstifter gestern und schon wieder heute.&lt;br /&gt;
Und immer im Blick, unsere Kohle als Beute!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:25%!!!-Sie können's nicht lassen,&lt;br /&gt;
den fehlen im Schranke wohl sämtliche Tassen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sie werden weiter zocken, bis alles in Scherben fällt.&lt;br /&gt;
Heute gehört ihnen Deutschland, sie hoffen morgen die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ihr habt es verbockt, es sind eure Miesen.&lt;br /&gt;
Wir wollen nicht zahlen für eure Krisen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sie zocken weiter ohne Sinn und Verstand.&lt;br /&gt;
Scheißegal sind ihnen Menschen und Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sie zocken weiter für Maxi-Profit.&lt;br /&gt;
Wie lange machen wir das noch mit?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Des Volkes Vermögen verzockt und verprasst.&lt;br /&gt;
Bad Banken? Bad Banker gehör'n in den Knast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die richtige Lösung aktuell wäre:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Expropriation der Expropriateure&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Alle Ackermänner der Welt,&lt;br /&gt;
gehör'n vor ein Weltgericht gestellt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Stoppt den Reimer der Sprüche, denn wie ich seh,&lt;br /&gt;
leidet der unter einer Art &amp;gt;Reim-Diarrhö&amp;lt; :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textentwurf Aktionstheater ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitate Ackermann:&lt;br /&gt;
* Wer sich nicht darauf einstellt, wie die Welt funktioniert, wird niemals erfolgreich sein.&lt;br /&gt;
* Wenn Sie alle Risiken vermeiden wollen, haben Sie bald keine Risiken mehr zu vermeiden, weil Sie nicht mehr im Geschäft sind.&lt;br /&gt;
* Er brauche das Geld gar nicht, hat er geantwortet, er lebe bescheiden [...], aber die ehrgeizigen jungen Leute in der Bank verlören ihre Motivation und den Respekt vor ihm, wenn er nicht nähme, was möglich sei.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich würde mich schämen, wenn wir in der Krise Staatsgeld annehmen würden.&amp;quot; &lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ohne Regierungsprogramme hätten wir die Bankenkrise nicht meistern können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soundtrack (Das Boot?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anheizer: &amp;quot;Machen Sie sich bereit, öffnen Sie Ihr Herz und Ihren Geldbeutel für den einzigartigen, unglaublichen fantastischen Retter der deutschen Banken und unseres geliebten Kapitalismus - Joooooseeef Aaackermaaaan!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ackermann: &amp;quot;Hallo geliebte Investoren, hallo Humankapital!&lt;br /&gt;
Willkommen in Leipzig! In der nächsten Virtelstunde werde ich Ihnen die Strategie der Deutschen Bank vorstellen, und ich bin sicher, Sie überzeugen zu können, mit bei uns ins Boot zu kommen, denn erstens sitzen Sie sowieso schon drin und zweitens gehört uns ja bald sowieso das ganze Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommen Sie also zu uns, kommen Sie auf die Seite der Gewinner!&lt;br /&gt;
Stellen Sie sich vor, Ihr Auto wird jedes Jahr um ein Viertel größer, wenn Sie da mit einem Kinderwagen anfangen, sind Sie zum Studienbeginn schon bei einem Öltanker! Das ist doch eine schöne Sache, oder nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss natürlich irgendwo herkommen, einfach mit Zeitungsaustragen wird das nix. Aber dafür haben Sie ja uns. Wir versprechen schon seit Jahren 25% Rendite und bis jetzt haben wir auch immer einen Dummen gefunden, der Sie uns bezahlt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hör ich da? Risiko? Ach wie süß! Das Risiko ist immer das Risiko der Andersdenkenden, ääh.. der Anderen, natürlich! Was meinen Sie, wieso ich es mir leisten kann in schönsten Krisenzeiten herumzuschwadronieren, dass ich mich schämen würde, Staatskohle anzunehmen? Nur weil ich auf ein paar Millionen Boni nicht verzichten will? Oder weil es eh keiner merken würde, weil ja geheim bleibt, wer wirklich die Staatsmilliarden bekommt? Das war ja ganz nett von meinem alten Kumpel Asmussen, dass er mir das so ins Gesetz geschrieben hat, und ja, die Anweisung dazu habe natürlich ich ihm gegeben. Aber richtige Profis haben sowas doch gar nicht nötig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja schon seit Jahren den Schrott nicht mehr selber gekauft, sondern den Landesbanken von ganz oben Anweisung geben lassen, dass sie ihn uns abkaufen (hihihi). Und zwar teuer! Und was dann noch übrig war, haben wir der Hypo Real Estate verkauft. Und ihr dafür Kredite gegeben. Die zahlen jetzt - und sie alle auch - zurück, mit einem Steuerchen hier und einem Steuerchen da, aber vor allem natürlich mit schön mager bleibendem Hartz IV und dicken Studiengebühren für halbtot gekürzte Unis! Und das schönste daran ist, dass wir in ein paar Jährchen dann eine fette Privatuni aufmachen können, mit richtig Gebühren und richtig Rendite!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sehen also: richtig funktioniert das nur mit den richtigen Beziehungen! Deshalb zögern Sie nicht länger, kommen Sie zu uns, zu den Gewinnern! Denn nur so kriegen wir das hin, den dicksten Geldbatzen aller Zeiten einzusacken, ohne dass wir irgendwas ändern müssen. Nur so können wir das große Rad genauso schön weiterdrehen wie bisher und dem Fernsehen schöne Debatten über die böse Regulierung liefern und darüber, dass sofort der Sozialismus vor der Tür steht, wenn uns jemand ''etwas weniger reichlich beschenken will/'' ((oder:) ins Geschäft pfuschen will), während sich genau gar nichts ändert, außer das wir uns die Kohle in den Aaarsch blasen lassen.&lt;br /&gt;
Also: denken Sie nicht länger nach, denken Sie am besten ''gar nicht'', und halten Sie auch Ihren Hintern hin!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke für Ihre Aufmerksamkeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gibts u.a. bei/ im&lt;br /&gt;
* [http://www.google.com/search?hl=de&amp;amp;client=opera&amp;amp;rls=de&amp;amp;hs=RWv&amp;amp;q=boesner+gmbh+leipzig&amp;amp;btnG=Suche&amp;amp;lr= Boesner GmbH Filiale Leipzig] ist lt. Hannes preiswert.&lt;br /&gt;
* attac Keller&lt;br /&gt;
* Theresa hat was &lt;br /&gt;
* ...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
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		<updated>2009-06-15T17:20:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: /* Sprüche für Brust-und Rücken-Plakate */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Attac#Aktionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
u.a. Bildungsstreik in Deutschland ...&lt;br /&gt;
* [http://www.attac.de/aktuell/bildungsstreik/liebe-studis/ Liebe Studierende, ... ] (attac Brief)&lt;br /&gt;
* [http://www.attac.de/aktuell/bildungsstreik/material/ Material zum Bildungsstreik ...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==25%-Links ;-)==&lt;br /&gt;
* http://www.welt.de/wirtschaft/article3804582/Josef-Ackermann-verteidigt-25-Prozent-Ziel.html&lt;br /&gt;
* http://www.presseanzeiger.de/meldungen/finanzen-versicherungen/284017.php&lt;br /&gt;
* http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/josef-ackermann-der-25-prozent-mann-395563/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprüche für Brust-und Rücken-Plakate==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Enteignen wir die, die uns enteignen!&lt;br /&gt;
* Wahnsinn stoppen, statt weiter so!&lt;br /&gt;
* Wir zahlen nicht (für) eure Rendite!&lt;br /&gt;
* Wer reguliert hier eigentlich wen?&lt;br /&gt;
* Nein! Nein! Nein!&lt;br /&gt;
* Meine Bank? (Sparkasse!)&lt;br /&gt;
* Streikrecht für Manager!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:25% - Herr Ackermann bleibt fest,&lt;br /&gt;
die Deutsche Bank gibt uns den Rest!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zu lang?, zu gaga?:&lt;br /&gt;
** Banker, ihr seid Diener, &lt;br /&gt;
** wir sind (der) Souverän!&lt;br /&gt;
** Oder Demokratie kaputt &lt;br /&gt;
** (gemacht (von euch))!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Brandstifter gestern und schon wieder heute.&lt;br /&gt;
Und immer im Blick, unsere Kohle als Beute!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:25%!!!-Sie können's nicht lassen,&lt;br /&gt;
den fehlen im Schranke wohl sämtliche Tassen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sie werden weiter zocken, bis alles in Scherben fällt.&lt;br /&gt;
Heute gehört ihnen Deutschland, sie hoffen morgen die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ihr habt es verbockt, es sind eure Miesen.&lt;br /&gt;
Wir wollen nicht zahlen für eure Krisen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sie zocken weiter ohne Sinn und Verstand.&lt;br /&gt;
Scheißegal sind ihnen Menschen und Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sie zocken weiter für Maxi-Profit.&lt;br /&gt;
Wie lange machen wir das noch mit?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Des Volkes Vermögen verzockt und verprasst.&lt;br /&gt;
Bad Banken? Bad Banker gehör'n in den Knast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die richtige Lösung aktuell wäre:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Expropriation der Expropriateure&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Alle Ackermänner der Welt,&lt;br /&gt;
gehör'n vor ein Weltgericht gestellt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Stoppt den Reimer der Sprüche, denn wie ich seh,&lt;br /&gt;
leidet der unter einer Art &amp;gt;Reim-Diarrhö&amp;lt; :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textentwurf Aktionstheater ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitate Ackermann:&lt;br /&gt;
* Wer sich nicht darauf einstellt, wie die Welt funktioniert, wird niemals erfolgreich sein.&lt;br /&gt;
* Wenn Sie alle Risiken vermeiden wollen, haben Sie bald keine Risiken mehr zu vermeiden, weil Sie nicht mehr im Geschäft sind.&lt;br /&gt;
* Er brauche das Geld gar nicht, hat er geantwortet, er lebe bescheiden [...], aber die ehrgeizigen jungen Leute in der Bank verlören ihre Motivation und den Respekt vor ihm, wenn er nicht nähme, was möglich sei.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich würde mich schämen, wenn wir in der Krise Staatsgeld annehmen würden.&amp;quot; &lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ohne Regierungsprogramme hätten wir die Bankenkrise nicht meistern können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soundtrack (Das Boot?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anheizer: &amp;quot;Machen Sie sich bereit, öffnen Sie Ihr Herz und Ihren Geldbeutel für den einzigartigen, unglaublichen fantastischen Retter der deutschen Banken und unseres geliebten Kapitalismus - Joooooseeef Aaackermaaaan!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ackermann: &amp;quot;Hallo geliebte Investoren, hallo Humankapital!&lt;br /&gt;
Willkommen in Leipzig! In der nächsten Virtelstunde werde ich Ihnen die Strategie der Deutschen Bank vorstellen, und ich bin sicher, Sie überzeugen zu können, mit bei uns ins Boot zu kommen, denn erstens sitzen Sie sowieso schon drin und zweitens gehört uns ja bald sowieso das ganze Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommen Sie also zu uns, kommen Sie auf die Seite der Gewinner!&lt;br /&gt;
Stellen Sie sich vor, Ihr Auto wird jedes Jahr um ein Viertel größer, wenn Sie da mit einem Kinderwagen anfangen, sind Sie zum Studienbeginn schon bei einem Öltanker! Das ist doch eine schöne Sache, oder nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss natürlich irgendwo herkommen, einfach mit Zeitungsaustragen wird das nix. Aber dafür haben Sie ja uns. Wir versprechen schon seit Jahren 25% Rendite und bis jetzt haben wir auch immer einen Dummen gefunden, der Sie uns bezahlt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hör ich da? Risiko? Ach wie süß! Das Risiko ist immer das Risiko der Andersdenkenden, ääh.. der Anderen, natürlich! Was meinen Sie, wieso ich es mir leisten kann in schönsten Krisenzeiten herumzuschwadronieren, dass ich mich schämen würde, Staatskohle anzunehmen? Nur weil ich auf ein paar Millionen Boni nicht verzichten will? Oder weil es eh keiner merken würde, weil ja geheim bleibt, wer wirklich die Staatsmilliarden bekommt? Das war ja ganz nett von meinem alten Kumpel Asmussen, dass er mir das so ins Gesetz geschrieben hat, und ja, die Anweisung dazu habe natürlich ich ihm gegeben. Aber richtige Profis haben sowas doch gar nicht nötig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja schon seit Jahren den Schrott nicht mehr selber gekauft, sondern den Landesbanken von ganz oben Anweisung geben lassen, dass sie ihn uns abkaufen (hihihi). Und zwar teuer! Und was dann noch übrig war, haben wir der Hypo Real Estate verkauft. Und ihr dafür Kredite gegeben. Die zahlen jetzt - und sie alle auch - zurück, mit einem Steuerchen hier und einem Steuerchen da, aber vor allem natürlich mit schön mager bleibendem Hartz IV und dicken Studiengebühren für halbtot gekürzte Unis! Und das schönste daran ist, dass wir in ein paar Jährchen dann eine fette Privatuni aufmachen können, mit richtig Gebühren und richtig Rendite!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sehen also: richtig funktioniert das nur mit den richtigen Beziehungen! Deshalb zögern Sie nicht länger, kommen Sie zu uns, zu den Gewinnern! Denn nur so kriegen wir das hin, den dicksten Geldbatzen aller Zeiten einzusacken, ohne dass wir irgendwas ändern müssen. Nur so können wir das große Rad genauso schön weiterdrehen wie bisher und dem Fernsehen schöne Debatten über die böse Regulierung liefern und darüber, dass sofort der Sozialismus vor der Tür steht, wenn uns jemand ''etwas weniger reichlich beschenken will/'' ((oder:) ins Geschäft pfuschen will), während sich genau gar nichts ändert, außer das wir uns die Kohle in den Aaarsch blasen lassen.&lt;br /&gt;
Also: denken Sie nicht länger nach, denken Sie am besten ''gar nicht'', und halten Sie auch Ihren Hintern hin!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke für Ihre Aufmerksamkeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gibts u.a. bei/ im&lt;br /&gt;
* [http://www.google.com/search?hl=de&amp;amp;client=opera&amp;amp;rls=de&amp;amp;hs=RWv&amp;amp;q=boesner+gmbh+leipzig&amp;amp;btnG=Suche&amp;amp;lr= Boesner GmbH Filiale Leipzig] ist lt. Hannes preiswert.&lt;br /&gt;
* attac Keller&lt;br /&gt;
* Theresa hat was &lt;br /&gt;
* ...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Attac.Plenums-TO&amp;diff=10580</id>
		<title>Attac.Plenums-TO</title>
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		<updated>2009-03-30T15:21:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: /* Di, 31.03.2009 - Punkte fürs Plenum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] / [[Attac]] / [[Attac#Plenum]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''attac Plenum, aller 14 Tage Dienstags in den geraden Kalenderwochen, zw. 19:00 und 21:00''' - ab 3.3.09 in den Räumen der Kirchlichen Erwerbsloseninitiative Leipzig, Ritterstr. 5 / 2. Etage, rechts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Di, 31.03.2009 - Punkte fürs Plenum ==&lt;br /&gt;
* Begrüßeung der vielen Neuen mit Vorstellungsrunde. :-)&lt;br /&gt;
* wer führt (heute) Protokoll?&lt;br /&gt;
* wer moderiert das nächste mal?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0. Aktuelles Befinden; kurze Berichte (Demo in Berlin, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Litfaßsäule von Mehr Demokratie e.V. (30.3. Orgatermin) u.a. - was gibts neues?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Mittwochsattacke April; Klärung Infotisch; nächster Vorbereitungstermin?,RLS möchte gern die MA im Mai mit Axel Troost in der Harkortstraße veranstalten. OK? Außerdem muss bis Mittwoch der Titel klar gehen mit Kern: &amp;gt;Umverteilung Andersrum&amp;lt;  ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Finanz-Markt AG: wie gehts, wie stehts? 9.4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Ostermarschplanung #3&lt;br /&gt;
* Infotisch&lt;br /&gt;
* Flughafen-Transpi&lt;br /&gt;
* Flughafen-Zeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Der 1. Mai in Leipzig - es geht auch kapitalismuskritisch und hedonistisch (?) - Einladung! &lt;br /&gt;
* unser Redebeitrag?&lt;br /&gt;
* unser Aktionsbeitrag?&lt;br /&gt;
* unser hedonistischer Beitrag?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Wikipedia:Hedonismus (gr. ἡδονισμός hēdonismós, von ἡδονή hēdonē „Lust” und -ismus), selten auch Hedonik, bezeichnet eine philosophische bzw. ethische Strömung, die Lust als höchstes Gut und Bedingung für Glückseligkeit und gutes Leben ansieht. Im Gegensatz zu der Lust, wie sie von Epikur gelehrt wird, versteht man unter dem Begriff Hedonismus auch allgemein eine nur an materiellen Genüssen orientierte egoistische Lebenseinstellung. In diesem Sinne wird der Begriff Hedonismus oft abwertend gebraucht (vgl. Spaßgesellschaft) und als Zeichen der Dekadenz interpretiert.:-)tse,tse. S.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. AttacBrunch - So, 19.4., 10-13 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Raumfrage Mittwochsattacke ab 09/2009?(Thomas, Richards Versuch, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. PPP-Modell: Aktion Stadtratssitzung 18.3./ Nachschlag ;-)/ Stadtrat am 22.4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Connewitzer Straßenfest (Standbetreuung) - alles klar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. ... die restlichen Bücher vom Samstag werden von uns verkauft; wir könnten auch mal wieder 1, 2, 3 Bücher in die Umweltbibliothek geben/ stellen!?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. neue DenkTankStelle im April? oder überhaupt noch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. &amp;quot;Zum 8.April gibts ... ne Extra-Einlade von Cuba Si.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. Aktiv für Attac werben, aber wie...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einladungen/Termine''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. April 2009, 18:00 Uhr, Harkortstraße 10 - [http://www.leipzig-netz.de/index.php5/WAK.2009-04-01 Schein und Sein - DIE LINKE und die Medien - Sozialistische Politik in einer neoliberalen Medienwelt - Verständnis und Zugangsmöglichkeiten]&lt;br /&gt;
* 9. April, do., 19.00 h Glashaus.PG &amp;gt;Finanzmärkte&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Di, 17.03.2009 - Punkte fürs Plenum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wer führt (heute) Protokoll?&lt;br /&gt;
* wer moderiert das nächste mal?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0. Aktuelles Befinden; kurze Berichte (Messeaktion, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Litfaßsäule von Mehr Demokratie e.V. (30.3. Orgatermin) u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Mittwochsattacke 25.3.; Klärung Infotisch; nächster Vorbereitungstermin?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Finanz-Markt AG; Film besorgt?, Raum klar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Ostermarschplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Demo 28.3.09 Berlin - [[Attac.2009-03-28]] Demo in Berlin: Mitfahrlisten, Fahrscheine, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. AttacBrunch - So, 19.4., 10-13 Uhr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Raumfrage Mittwochsattacke ab 09/2009?(Thomas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. PPP-Modell; Aktion Stadtratssitzung 18.3./ 22.4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Connewitzer Straßenfest (Standbetreuung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. ... die restlichen Bücher vom Samstag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Do, 19 Uhr, 19.03.2009 - DenkTankStelle im März - Nach dem Kapitalismuskongreß ... ?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einladungen/Termine''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. April 2009, 18:00 Uhr, Harkortstraße 10 - [http://www.leipzig-netz.de/index.php5/WAK.2009-04-01 Schein und Sein - DIE LINKE und die Medien - Sozialistische Politik in einer neoliberalen Medienwelt - Verständnis und Zugangsmöglichkeiten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Di, 03.03.2009 - Punkte fürs Plenum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Berichte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* APRIL - neuer Rhythmus: 4 Wochen angedacht ...&lt;br /&gt;
* was vergessen?: ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Planung'''&lt;br /&gt;
* Mittwochsattacke März ff. - [[Attac.MittwochsATTACke]]&lt;br /&gt;
* Initiierung einer (kapitale) Finanz(Märkte) AG - Termin- u. Ortfindung (gemeinsames Filmanschauen &amp;quot;Let's make money&amp;quot;) - Vorschlag: Di, 23.3.09 !!; Do, 26.3.09 ?&lt;br /&gt;
* Vorbereitung Aktion Buchmesse - Sa, 14.3.&lt;br /&gt;
* WV: Ostermarschplanung 2009: Samstag (Infotisch; Rede?)&lt;br /&gt;
* Kap.-kongreß Berlin 06.-08.03.09 - hat jemand ein Programm? Anmeldung?&lt;br /&gt;
* WV: Demo am Sa, 28.3.09 in Berlin - Wer fährt mit? Infos und Mobilisierung: [[Attac.2009-03-28]]&lt;br /&gt;
* Steueroasen Ausstellung der AG Finanzmärkte und Steuern von attac D. --&amp;gt; Europaweit erster Ausstellungsort Leipzig, August / September 2009 [[http://www.attac-netzwerk.de/ag-finanzmarkt-steuern/themen/steuern/steueroasen-ausstellung/#c4785 Hier die Aktion ]]&lt;br /&gt;
* WV: unsere Webseite im Typo3 - Was wollen wir dort in Zukunft Wie kundtun? Ideen bitte zum Jahrestreffen mitbringen! [[Attac.2009-02-07]]&lt;br /&gt;
* Raumsuche für Plenum: KEL ab 3.3.&lt;br /&gt;
* Raumsuche für [[MA]] Herbst 2009: Wünsche: erst ab 19 Uhr, evtl. ab September, Diskussion sollte nahezu ohne Zeitlimit möglich sein, billiger/preiswert(er), ...&lt;br /&gt;
* PPP-Vorlage im Stadtrat für den 22. April 2009 --&amp;gt; [[APRIL.PPP.2009-04-22]]&lt;br /&gt;
* Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einladungen/Termine extern''' &lt;br /&gt;
* Kapitalismuskongreß in Berlin 6.-8.3.09 - [http://www.attac.de/aktuell/kapitalismuskongress/startseite/ KK in B]&lt;br /&gt;
* [[Attac.2009-03-28]] Demo in Berlin&lt;br /&gt;
* 1. April 2009, 18:00 Uhr, Harkortstraße 10 - [http://www.leipzig-netz.de/index.php5/WAK.2009-04-01 Schein und Sein - DIE LINKE und die Medien - Sozialistische Politik in einer neoliberalen Medienwelt - Verständnis und Zugangsmöglichkeiten]&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltliches''' &lt;br /&gt;
* Was bewegt uns gerade am meisten ... Fragen rund um die Finanzmarktkrise?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Di, 17.02.2009 - Punkte fürs Plenum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Berichte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Attac-Jahrestreffen Anfang Februar 2009 [[Attac.2009-02-07]]&lt;br /&gt;
* APRIL - neuer Rhythmus: 4 Wochen angedacht ...&lt;br /&gt;
* DTS am 12.02.09: [[Attac.DenkTankStelle.2009-02-12]]&lt;br /&gt;
* Antifa Demo in DD 14.2.&lt;br /&gt;
* was vergessen?: ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Planung'''&lt;br /&gt;
* GlobaLE '09 - sofern es zeitliche Nähe zur MA gibt&lt;br /&gt;
* Mittwochsattacke März ff. - [[Attac.MittwochsATTACke]]&lt;br /&gt;
* Initiierung einer (kapitale) Finanz(Märkte) AG - Termin- u. Ortfindung (gemeinsames Filmanschauen &amp;quot;Let's make money&amp;quot;) - Vorschlag: Di, 23.3.09 !!; Do, 26.3.09 ?&lt;br /&gt;
* Vorbereitung Aktion Buchmesse - Sa, 14.3.&lt;br /&gt;
* WV: Ostermarschplanung 2009 &lt;br /&gt;
* Kap.kongreß Berlin 06.-08.03.09 - hat jemand ein Programm? Anmeldung?&lt;br /&gt;
* WV: Demo am Sa, 28.3.09 in Berlin - Wer fährt mit? Mobilisierung ... [[Attac.2009-03-28]]&lt;br /&gt;
* Steueroasen Ausstellung der AG Finanzmärkte und Steuern von attac D. --&amp;gt; Europaweit erster Ausstellungsort Leipzig, August / September 2009 [[http://www.attac-netzwerk.de/ag-finanzmarkt-steuern/themen/steuern/steueroasen-ausstellung/#c4785 Hier die Aktion ]]&lt;br /&gt;
* unsere Webseite im Typo3 - Was wollen wir dort in Zukunft Wie kundtun? Ideen bitte zum Jahrestreffen mitbringen! [[Attac.2009-02-07]]&lt;br /&gt;
* Raumsuche für Plenum - WV #2 der alten Angebote aus dem externen Verteiler. Gibt es Ergebnisse von Anfragen? KEL, Weisses Haus, ...&lt;br /&gt;
* Raumsuche für [[MA]] 2009: Wünsche: erst ab 19 Uhr, evtl. ab September, Diskussion sollte nahezu ohne Zeitlimit möglich sein, billiger/preiswert(er), ...&lt;br /&gt;
* Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einladungen/Termine extern''' &lt;br /&gt;
* Kapitalismuskongreß in Berlin 6.-8.3.09 - [http://www.attac.de/aktuell/kapitalismuskongress/startseite/ KK in B]&lt;br /&gt;
* [[Attac.2009-03-28]] Demo in Berlin&lt;br /&gt;
* 1. April 2009, 18:00 Uhr, Harkortstraße 10 - [http://www.leipzig-netz.de/index.php5/WAK.2009-04-01 Schein und Sein - DIE LINKE und die Medien - Sozialistische Politik in einer neoliberalen Medienwelt - Verständnis und Zugangsmöglichkeiten]&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltliches''' &lt;br /&gt;
* Was bewegt uns gerade am meisten ... Fragen rund um die Finanzmarktkrise?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Di, 03.02.2009 - Punkte fürs Plenum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Berichte'''&lt;br /&gt;
* APRIL&lt;br /&gt;
* was vergessen?: ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltliches''' &lt;br /&gt;
* Was bewegt uns gerade am meisten ... Attac-Jahrestreffen Anfang Februar 2009 [[Attac.2009-02-07]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Planung'''&lt;br /&gt;
* GlobaLE '09 - sofern es zeitliche Nähe zur MA gibt&lt;br /&gt;
* Mittwochsattacke Februar ff. - [[Attac.MittwochsATTACke]]&lt;br /&gt;
* Einladung zur DTS am 12.02.09 ... [[Attac.DenkTankStelle.2009-02-12]]&lt;br /&gt;
* WV: Ostermarschplanung 2009 &lt;br /&gt;
* WV: Demo am Sa, 28.3.09 in Berlin - Wer fährt mit? Mobilisierung ... [[Attac.2009-03-28]]&lt;br /&gt;
* Initiierung einer (kapitale) Finanz(Märkte) AG - erster Treff: tt.02.2009, 19:00, Ort: ...&lt;br /&gt;
* Steueroasen Ausstellung der AG Finanzmärkte und Steuern von attac D. --&amp;gt; Europaweit erster Ausstellungsort Leipzig, August / September 2009 [[http://www.attac-netzwerk.de/ag-finanzmarkt-steuern/themen/steuern/steueroasen-ausstellung/#c4785 Hier die Aktion ]]&lt;br /&gt;
* unsere Webseite im Typo3 - Was wollen wir dort in Zukunft Wie kundtun? Ideen bitte zum Jahrestreffen mitbringen! [[Attac.2009-02-07]]&lt;br /&gt;
* WV für 3./ 17. März '09: Hannes: et cetero censio &amp;quot;Im neuen Jahr sollten wir einmal im Monat immer zur gleichen Zeit und an der gleichen Stelle einen Attac-Infotisch mit wechselnden Schwerpunkten mitten in der Stadt betreiben!&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Infos und Bitten zum Jahrestreffen 2008/09&lt;br /&gt;
* Raumsuche für Plenum - WV #2 der alten Angebote aus dem externen Verteiler. Gibt es Ergebnisse von Anfragen? ...&lt;br /&gt;
* Raumsuche für [[MA]] 2009: Wünsche: erst ab 19 Uhr, Diskussion sollte nahezu ohne Zeitlimit möglich sein, billiger/preiswert(er), ...&lt;br /&gt;
* Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einladungen/Termine extern''' &lt;br /&gt;
* Kapitalismuskongreß in Berlin 6.-8.3.09 - [http://www.attac.de/aktuell/kapitalismuskongress/startseite/ KK in B]&lt;br /&gt;
* [[Attac.2009-03-28]] Demo in Berlin&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Di, 20.01.2009 - Punkte fürs Plenum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Berichte'''&lt;br /&gt;
* APRIL&lt;br /&gt;
* was vergessen?: ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltliches''' &lt;br /&gt;
* Was bewegt uns gerade am meisten ... attac-Jahrestreffen Anfang Februar 2009 [[Attac.2009-02-07]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Planung'''&lt;br /&gt;
* GlobaLE '09 - sofern es zeitliche Nähe zur MA gibt&lt;br /&gt;
* Mittwochsattacke Januar ff.&lt;br /&gt;
* Einladung zur DTS am 22.01.09 ...&lt;br /&gt;
* Ostermarschplanung 2009&lt;br /&gt;
* Initiierung einer (kapitale) Finanz(Märkte) AG - erster Treff: 21.01.2009, 19:00, Ort: ...&lt;br /&gt;
* unsere Webseite im Typo3 - Was wollen wir dort in Zukunft Wie kundtun? Jahrestreffen ...&lt;br /&gt;
* Hannes: et cetero censio &amp;quot;Im neuen Jahr sollten wir einmal im Monat immer zur gleichen Zeit und an der gleichen Stelle einen Attac-Infotisch mit wechselnden Schwerpunkten mitten in der Stadt betreiben!&amp;quot;  WV für M;ärz 09&lt;br /&gt;
* Initiave 'Globale Soziale Rechte' - siehe [[GSR]] - Globale Soziale Rechte - wir auch...!? Wer mit wem (in LE)?&lt;br /&gt;
* Termin/Vorbereitungsgruppe Jahrestreffen 2008/09&lt;br /&gt;
* Raumsuche für Plenum - WV der alten Angebote ...&lt;br /&gt;
* Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einladungen/Termine extern''' &lt;br /&gt;
* Kapitalismuskongreß in Berlin - [http://www.attac.de/aktuell/kapitalismuskongress/startseite/ KK in B]&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablage 2008==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Attac.Plenums-TO.2008]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] / [[Attac]] / [[Attac#Plenum]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''attac Plenum, aller 14 Tage Dienstags in den geraden Kalenderwochen, zw. 19:00 und 21:00''' - ab 3.3.09 in den Räumen der Kirchlichen Erwerbsloseninitiative Leipzig, Ritterstr. 5 / 2. Etage, rechts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Di, 31.03.2009 - Punkte fürs Plenum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wer führt (heute) Protokoll?&lt;br /&gt;
* wer moderiert das nächste mal?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0. Aktuelles Befinden; kurze Berichte (Demo in Berlin, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Litfaßsäule von Mehr Demokratie e.V. (30.3. Orgatermin) u.a. - was gibts neues?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Mittwochsattacke April; Klärung Infotisch; nächster Vorbereitungstermin?, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Finanz-Markt AG: wie gehts, wie stehts? 9.4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Ostermarschplanung #3&lt;br /&gt;
* Infotisch&lt;br /&gt;
* Flughafen-Transpi&lt;br /&gt;
* Flughafen-Zeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Der 1. Mai in Leipzig - es geht auch kapitalismuskritisch und hedonistisch (?) - Einladung! &lt;br /&gt;
* unser Redebeitrag?&lt;br /&gt;
* unser Aktionsbeitrag?&lt;br /&gt;
* unser hedonistischer Beitrag?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. AttacBrunch - So, 19.4., 10-13 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Raumfrage Mittwochsattacke ab 09/2009?(Thomas, Richards Versuch, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. PPP-Modell: Aktion Stadtratssitzung 18.3./ Nachschlag ;-)/ Stadtrat am 22.4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Connewitzer Straßenfest (Standbetreuung) - alles klar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. ... die restlichen Bücher vom Samstag werden von uns verkauft; wir könnten auch mal wieder 1, 2, 3 Bücher in die Umweltbibliothek geben/ stellen!?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. neue DenkTankStelle im April? oder überhaupt noch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. &amp;quot;Zum 8.April gibts ... ne Extra-Einlade von Cuba Si.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. Aktiv für Attac werben, aber wie...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einladungen/Termine''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. April 2009, 18:00 Uhr, Harkortstraße 10 - [http://www.leipzig-netz.de/index.php5/WAK.2009-04-01 Schein und Sein - DIE LINKE und die Medien - Sozialistische Politik in einer neoliberalen Medienwelt - Verständnis und Zugangsmöglichkeiten]&lt;br /&gt;
* 9. April, do., 19.00 h Glashaus.PG &amp;gt;Finanzmärkte&amp;lt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Di, 17.03.2009 - Punkte fürs Plenum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wer führt (heute) Protokoll?&lt;br /&gt;
* wer moderiert das nächste mal?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0. Aktuelles Befinden; kurze Berichte (Messeaktion, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Litfaßsäule von Mehr Demokratie e.V. (30.3. Orgatermin) u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Mittwochsattacke 25.3.; Klärung Infotisch; nächster Vorbereitungstermin?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Finanz-Markt AG; Film besorgt?, Raum klar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Ostermarschplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Demo 28.3.09 Berlin - [[Attac.2009-03-28]] Demo in Berlin: Mitfahrlisten, Fahrscheine, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. AttacBrunch - So, 19.4., 10-13 Uhr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Raumfrage Mittwochsattacke ab 09/2009?(Thomas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. PPP-Modell; Aktion Stadtratssitzung 18.3./ 22.4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Connewitzer Straßenfest (Standbetreuung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. ... die restlichen Bücher vom Samstag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Do, 19 Uhr, 19.03.2009 - DenkTankStelle im März - Nach dem Kapitalismuskongreß ... ?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einladungen/Termine''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. April 2009, 18:00 Uhr, Harkortstraße 10 - [http://www.leipzig-netz.de/index.php5/WAK.2009-04-01 Schein und Sein - DIE LINKE und die Medien - Sozialistische Politik in einer neoliberalen Medienwelt - Verständnis und Zugangsmöglichkeiten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Di, 03.03.2009 - Punkte fürs Plenum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Berichte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* APRIL - neuer Rhythmus: 4 Wochen angedacht ...&lt;br /&gt;
* was vergessen?: ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Planung'''&lt;br /&gt;
* Mittwochsattacke März ff. - [[Attac.MittwochsATTACke]]&lt;br /&gt;
* Initiierung einer (kapitale) Finanz(Märkte) AG - Termin- u. Ortfindung (gemeinsames Filmanschauen &amp;quot;Let's make money&amp;quot;) - Vorschlag: Di, 23.3.09 !!; Do, 26.3.09 ?&lt;br /&gt;
* Vorbereitung Aktion Buchmesse - Sa, 14.3.&lt;br /&gt;
* WV: Ostermarschplanung 2009: Samstag (Infotisch; Rede?)&lt;br /&gt;
* Kap.-kongreß Berlin 06.-08.03.09 - hat jemand ein Programm? Anmeldung?&lt;br /&gt;
* WV: Demo am Sa, 28.3.09 in Berlin - Wer fährt mit? Infos und Mobilisierung: [[Attac.2009-03-28]]&lt;br /&gt;
* Steueroasen Ausstellung der AG Finanzmärkte und Steuern von attac D. --&amp;gt; Europaweit erster Ausstellungsort Leipzig, August / September 2009 [[http://www.attac-netzwerk.de/ag-finanzmarkt-steuern/themen/steuern/steueroasen-ausstellung/#c4785 Hier die Aktion ]]&lt;br /&gt;
* WV: unsere Webseite im Typo3 - Was wollen wir dort in Zukunft Wie kundtun? Ideen bitte zum Jahrestreffen mitbringen! [[Attac.2009-02-07]]&lt;br /&gt;
* Raumsuche für Plenum: KEL ab 3.3.&lt;br /&gt;
* Raumsuche für [[MA]] Herbst 2009: Wünsche: erst ab 19 Uhr, evtl. ab September, Diskussion sollte nahezu ohne Zeitlimit möglich sein, billiger/preiswert(er), ...&lt;br /&gt;
* PPP-Vorlage im Stadtrat für den 22. April 2009 --&amp;gt; [[APRIL.PPP.2009-04-22]]&lt;br /&gt;
* Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einladungen/Termine extern''' &lt;br /&gt;
* Kapitalismuskongreß in Berlin 6.-8.3.09 - [http://www.attac.de/aktuell/kapitalismuskongress/startseite/ KK in B]&lt;br /&gt;
* [[Attac.2009-03-28]] Demo in Berlin&lt;br /&gt;
* 1. April 2009, 18:00 Uhr, Harkortstraße 10 - [http://www.leipzig-netz.de/index.php5/WAK.2009-04-01 Schein und Sein - DIE LINKE und die Medien - Sozialistische Politik in einer neoliberalen Medienwelt - Verständnis und Zugangsmöglichkeiten]&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltliches''' &lt;br /&gt;
* Was bewegt uns gerade am meisten ... Fragen rund um die Finanzmarktkrise?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Di, 17.02.2009 - Punkte fürs Plenum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Berichte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Attac-Jahrestreffen Anfang Februar 2009 [[Attac.2009-02-07]]&lt;br /&gt;
* APRIL - neuer Rhythmus: 4 Wochen angedacht ...&lt;br /&gt;
* DTS am 12.02.09: [[Attac.DenkTankStelle.2009-02-12]]&lt;br /&gt;
* Antifa Demo in DD 14.2.&lt;br /&gt;
* was vergessen?: ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Planung'''&lt;br /&gt;
* GlobaLE '09 - sofern es zeitliche Nähe zur MA gibt&lt;br /&gt;
* Mittwochsattacke März ff. - [[Attac.MittwochsATTACke]]&lt;br /&gt;
* Initiierung einer (kapitale) Finanz(Märkte) AG - Termin- u. Ortfindung (gemeinsames Filmanschauen &amp;quot;Let's make money&amp;quot;) - Vorschlag: Di, 23.3.09 !!; Do, 26.3.09 ?&lt;br /&gt;
* Vorbereitung Aktion Buchmesse - Sa, 14.3.&lt;br /&gt;
* WV: Ostermarschplanung 2009 &lt;br /&gt;
* Kap.kongreß Berlin 06.-08.03.09 - hat jemand ein Programm? Anmeldung?&lt;br /&gt;
* WV: Demo am Sa, 28.3.09 in Berlin - Wer fährt mit? Mobilisierung ... [[Attac.2009-03-28]]&lt;br /&gt;
* Steueroasen Ausstellung der AG Finanzmärkte und Steuern von attac D. --&amp;gt; Europaweit erster Ausstellungsort Leipzig, August / September 2009 [[http://www.attac-netzwerk.de/ag-finanzmarkt-steuern/themen/steuern/steueroasen-ausstellung/#c4785 Hier die Aktion ]]&lt;br /&gt;
* unsere Webseite im Typo3 - Was wollen wir dort in Zukunft Wie kundtun? Ideen bitte zum Jahrestreffen mitbringen! [[Attac.2009-02-07]]&lt;br /&gt;
* Raumsuche für Plenum - WV #2 der alten Angebote aus dem externen Verteiler. Gibt es Ergebnisse von Anfragen? KEL, Weisses Haus, ...&lt;br /&gt;
* Raumsuche für [[MA]] 2009: Wünsche: erst ab 19 Uhr, evtl. ab September, Diskussion sollte nahezu ohne Zeitlimit möglich sein, billiger/preiswert(er), ...&lt;br /&gt;
* Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einladungen/Termine extern''' &lt;br /&gt;
* Kapitalismuskongreß in Berlin 6.-8.3.09 - [http://www.attac.de/aktuell/kapitalismuskongress/startseite/ KK in B]&lt;br /&gt;
* [[Attac.2009-03-28]] Demo in Berlin&lt;br /&gt;
* 1. April 2009, 18:00 Uhr, Harkortstraße 10 - [http://www.leipzig-netz.de/index.php5/WAK.2009-04-01 Schein und Sein - DIE LINKE und die Medien - Sozialistische Politik in einer neoliberalen Medienwelt - Verständnis und Zugangsmöglichkeiten]&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltliches''' &lt;br /&gt;
* Was bewegt uns gerade am meisten ... Fragen rund um die Finanzmarktkrise?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Di, 03.02.2009 - Punkte fürs Plenum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Berichte'''&lt;br /&gt;
* APRIL&lt;br /&gt;
* was vergessen?: ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltliches''' &lt;br /&gt;
* Was bewegt uns gerade am meisten ... Attac-Jahrestreffen Anfang Februar 2009 [[Attac.2009-02-07]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Planung'''&lt;br /&gt;
* GlobaLE '09 - sofern es zeitliche Nähe zur MA gibt&lt;br /&gt;
* Mittwochsattacke Februar ff. - [[Attac.MittwochsATTACke]]&lt;br /&gt;
* Einladung zur DTS am 12.02.09 ... [[Attac.DenkTankStelle.2009-02-12]]&lt;br /&gt;
* WV: Ostermarschplanung 2009 &lt;br /&gt;
* WV: Demo am Sa, 28.3.09 in Berlin - Wer fährt mit? Mobilisierung ... [[Attac.2009-03-28]]&lt;br /&gt;
* Initiierung einer (kapitale) Finanz(Märkte) AG - erster Treff: tt.02.2009, 19:00, Ort: ...&lt;br /&gt;
* Steueroasen Ausstellung der AG Finanzmärkte und Steuern von attac D. --&amp;gt; Europaweit erster Ausstellungsort Leipzig, August / September 2009 [[http://www.attac-netzwerk.de/ag-finanzmarkt-steuern/themen/steuern/steueroasen-ausstellung/#c4785 Hier die Aktion ]]&lt;br /&gt;
* unsere Webseite im Typo3 - Was wollen wir dort in Zukunft Wie kundtun? Ideen bitte zum Jahrestreffen mitbringen! [[Attac.2009-02-07]]&lt;br /&gt;
* WV für 3./ 17. März '09: Hannes: et cetero censio &amp;quot;Im neuen Jahr sollten wir einmal im Monat immer zur gleichen Zeit und an der gleichen Stelle einen Attac-Infotisch mit wechselnden Schwerpunkten mitten in der Stadt betreiben!&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Infos und Bitten zum Jahrestreffen 2008/09&lt;br /&gt;
* Raumsuche für Plenum - WV #2 der alten Angebote aus dem externen Verteiler. Gibt es Ergebnisse von Anfragen? ...&lt;br /&gt;
* Raumsuche für [[MA]] 2009: Wünsche: erst ab 19 Uhr, Diskussion sollte nahezu ohne Zeitlimit möglich sein, billiger/preiswert(er), ...&lt;br /&gt;
* Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einladungen/Termine extern''' &lt;br /&gt;
* Kapitalismuskongreß in Berlin 6.-8.3.09 - [http://www.attac.de/aktuell/kapitalismuskongress/startseite/ KK in B]&lt;br /&gt;
* [[Attac.2009-03-28]] Demo in Berlin&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Di, 20.01.2009 - Punkte fürs Plenum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Berichte'''&lt;br /&gt;
* APRIL&lt;br /&gt;
* was vergessen?: ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltliches''' &lt;br /&gt;
* Was bewegt uns gerade am meisten ... attac-Jahrestreffen Anfang Februar 2009 [[Attac.2009-02-07]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Planung'''&lt;br /&gt;
* GlobaLE '09 - sofern es zeitliche Nähe zur MA gibt&lt;br /&gt;
* Mittwochsattacke Januar ff.&lt;br /&gt;
* Einladung zur DTS am 22.01.09 ...&lt;br /&gt;
* Ostermarschplanung 2009&lt;br /&gt;
* Initiierung einer (kapitale) Finanz(Märkte) AG - erster Treff: 21.01.2009, 19:00, Ort: ...&lt;br /&gt;
* unsere Webseite im Typo3 - Was wollen wir dort in Zukunft Wie kundtun? Jahrestreffen ...&lt;br /&gt;
* Hannes: et cetero censio &amp;quot;Im neuen Jahr sollten wir einmal im Monat immer zur gleichen Zeit und an der gleichen Stelle einen Attac-Infotisch mit wechselnden Schwerpunkten mitten in der Stadt betreiben!&amp;quot;  WV für M;ärz 09&lt;br /&gt;
* Initiave 'Globale Soziale Rechte' - siehe [[GSR]] - Globale Soziale Rechte - wir auch...!? Wer mit wem (in LE)?&lt;br /&gt;
* Termin/Vorbereitungsgruppe Jahrestreffen 2008/09&lt;br /&gt;
* Raumsuche für Plenum - WV der alten Angebote ...&lt;br /&gt;
* Sonstiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einladungen/Termine extern''' &lt;br /&gt;
* Kapitalismuskongreß in Berlin - [http://www.attac.de/aktuell/kapitalismuskongress/startseite/ KK in B]&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablage 2008==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Attac.Plenums-TO.2008]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet&amp;diff=9707</id>
		<title>Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet</title>
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		<updated>2009-01-17T16:29:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: /* &amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] &amp;gt; [[Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unabhängige '''Bürgerinitiative für eine weltoffene, weltliche, autonome Universität Leipzig'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;gt;EINE UNIVERSITÄT IST EINE UNIVERSITÄT IST EINE UNIVERSITÄT&amp;lt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leipziger Bürgerinnen und Bürger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr soll das neue Hauptgebäude der Leipziger Universität eröffnet werden. Im&lt;br /&gt;
Laufe mehrerer Jahre wurden in einem ernsthaften Diskurs Lösungen zur Gestaltung, zur Nutzung&lt;br /&gt;
sowie zur Erinnerung und Mahnung an die Missetat der Sprengung 1968 gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kompromisse werden jetzt ernsthaft in Frage gestellt. So sollen die bisher durch eine&lt;br /&gt;
Glaswand getrennte weltliche Aula und ein christlicher Andachtsraum zu einem großen Ganzen&lt;br /&gt;
verbunden und so mitten in der Universität eine christliche Kirche etabliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht also nicht nur um eine Glaswand, die entfallen soll, sondern es geht um den Versuch,&lt;br /&gt;
eine durch das Grundgesetz vorgegebene Trennung von Staat und Kirche auszuhebeln und&lt;br /&gt;
letztlich der Leipziger Universität Anschein und Gepräge einer christlichen Bildungsstätte zu&lt;br /&gt;
verleihen. Zur Durchsetzung dieser Vorstellungen engagieren sich bekannte Personen, bildete&lt;br /&gt;
sich eine Initiativgruppe, werden Andersdenkende diffamiert und suggerieren veröffentlichte&lt;br /&gt;
Meinungen, dass die Mehrheit der Leipziger diese Auffassungen teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative: &amp;gt; Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität &amp;lt; verteidigt den&lt;br /&gt;
gefundenen Kompromiss und wendet sich gegen alle Versuche einer einseitigen geistigen oder&lt;br /&gt;
geistlichen Beeinflussung und Ausrichtung der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative will allen Bürgerinnen und Bürgern Leipzigs ein Podium schaffen und Stimme geben, die die Trennung von Kirche und Staat in einer modernen Universität für unabdingbar halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative verurteilt Diffamierungen Andersdenkender, wie in der letzten Zeit mehrfach erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative fordert alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich hinter die Konzepte von Universität&lt;br /&gt;
und Studentenschaft zu stellen, um so den erreichten Kompromiss zu verteidigen. Sie unterstützt voll die [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210 Resolution], die von Prof. Seiwert verfasst und von der Mehrheit der Senatoren unterzeichnet wurde, insbesondere die Verweise auf Bewahrung und Sicherung der Autonomie der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziel(e){diskussion} nach dem 15.12.2008 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Ziele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürger und Universität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Buerger-und-Uni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontaktdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''World Wide Web:''' [http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Kontakt:''' Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wer an Informationen der BI interessiert ist bzw. ihr Anliegen unterstützen möchte, schreibe bitte eine E-Mail an'''  Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spendenkonto:''' Für Porto, ggf. Saalmiete, Kopierkosten, ...&lt;br /&gt;
* Kto.-Nr: 1630 1568 64&lt;br /&gt;
* BLZ: 860 555 92&lt;br /&gt;
* Sparkasse Leipzig&lt;br /&gt;
* H. Schroth / Bürgerinitiative&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In eigener Sache == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unsere WEB-Site erhebt nicht den Anspruch perfekt zu sein.&lt;br /&gt;
* Sie möchte umfassend und aktuell informieren.&lt;br /&gt;
* Die zahlreichen Informationen erfordern für uns eine Reihe von Kompromissen und lassen es teilweise an der erforderlichen Übersicht fehlen. Dafür bitten wir Sie liebe Mitstreiter und Gäste um Nachsicht.&lt;br /&gt;
* Übrigens, sollte sich unter Ihnen ein WEB-Profi befinden, wären wir für eine Mitarbeit sehr dankbar.&lt;br /&gt;
* Auch Hinweise für eine bessere, nutzergerechte Gestaltung nehmen wir gern entgegen.&lt;br /&gt;
* Eine attraktive(re) Webseite für die breitere Öffentlichkeit ist in Arbeit - dies hier wird dann zum Arbeitswiki der BI und zum Schmöckern für andere Neugierige ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll der Gründung der BI am 22.10.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Gruendungsprotokoll-der-BI | Gruendungsprotokoll der BI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PRESSEINFORMATION ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“ gegründet'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das darf doch nicht wahr sein“, denken und meinen mit Sicherheit viele Leipziger angesichts der emotionalisierten Diskussionen um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neu entstehenden Paulinum der Universität sowie der Attacken auf Rektor Prof. Häuser. Und da es „…nichts Gutes, außer man tut es“ gibt, ergriffen einige die Initiative und luden zu einer öffentlichen Diskussion am Mittwoch Abend ein. 26 Bürgerinnen und Bürger waren gekommen und beschlossen die Gründung der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“. Sie wollen jenen Leipzigern eine Stimme geben die sich gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche wehren und sie ermuntern aktiv zu werden. Eine Universität, die den Anspruch erhebt weltoffen zu sein, hat Gläubigen unterschiedlicher Religionen und Menschen mit atheistischen Weltanschauungen gegenüber neutral zu sein, wie dies auch die Unterstützer der Bürgerinitiative selbst leben. Eine autonome Universität muss das Recht haben, unbeeinflusst darüber zu entscheiden, welche Art von Veranstaltungen in Ihren Räumlichkeiten stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Diskussion unterstützen deshalb zahlreiche Teilnehmer die am 14. Oktober vom Senat der Universität beschlossenen Resolution gegen die Versuche, den in vielen Debatten und nach mehreren Jahren gefundenen Kompromiss zur Nutzung und Funktion sowie des Namens Paulinum rückgängig zu machen und fordern die Bürgerinnen und Bürger Leipzigs auf, die Resolution mit zu unterzeichnen. Unverständnis rufen auch die Versuche staatlicher Funktionsträger hervor, die die verfassungsrechtliche Trennung von Staat und Kirche in Frage stellen. Sie unterstrichen, dass die Universität historische Lehren gezogen hat und dass die als Folge der friedlichen Revolution von 1989 gewonnenen Autonomie und Freiheit entschieden, gegen Versuche der  Instrumentalisierung oder ideologischen Vereinnahmung jedweder Art verteidigt wird. Die Bürgerinitiative möchte zu einer Versachlichung der sehr emotional und mitunter intolerant geführten Debatten beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lädt alle Leipziger, die mit den Zielen der Initiative einverstanden sind, zum Mitmachen ein. &lt;br /&gt;
Informationen dazu erhalten sie unter ((hier))   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schroth. T.: 0341-56 14 676 / hannes.schroth [at] web.de *Leipzig, d. 23.10.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere PRESSEINFORMATIONen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterseite mit weiteren [[Buerger-pro-Uni.Pressearbeit | Presseinformationen und -meldungen der BI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brief an den Rektor der Uni ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnifizenz, sehr geehrter Herr Professor Häuser,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sicher schon von unserer Bürger-Initiative &amp;gt;Für eine weltoffene, &lt;br /&gt;
weltliche und autonome Universität&amp;lt; gehört oder gelesen. Wir sehen unser &lt;br /&gt;
Anliegen darin, die Leipzigerinnen und Leipziger in die Diskussion &lt;br /&gt;
einzubeziehen, die nicht unmittelbar mit der Uni verbunden sind, aber im &lt;br /&gt;
Sinne der Senats-Resolution denken. Ich kann Ihnen berichten, dass nach der &lt;br /&gt;
Pressemitteilung ständig Bekundungen zur Unterstützung der Initiative bei &lt;br /&gt;
uns eingehen. Die sich daraus ergebenden Unterschriften werden wir an die &lt;br /&gt;
entsprechende Stelle in der Uni weiterleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Sie natürlich im Fokus der Auseinandersetzungen stehen und sich großem &lt;br /&gt;
Druck, ausgelöst durch Prominenz in Politik, Kirche und Kultur ausgesetzt &lt;br /&gt;
sehen, hilft es vielleicht, wenn Sie Unterstützung auch in Art unserer &lt;br /&gt;
Initiative erfahren. Mit Sicherheit steht eine Mehrheit der Leipziger &lt;br /&gt;
Bürgerschaft hinter Ihnen und dem gefundenen Kompromiss und würde eine &lt;br /&gt;
geweihte Kirche mitten in der Universität als einen Angriff auf das im GG &lt;br /&gt;
verankerte Prinzip der Trennung von Staat und Kirche und als persönlichen &lt;br /&gt;
Affront empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Ihnen Erfolg bei Ihren Bemühungen um eine weltoffene, weltliche &lt;br /&gt;
und moderne Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bürgerinitiative:&lt;br /&gt;
Johannes Schroth&lt;br /&gt;
Dipl.-Ing. Freier Architekt BDA&lt;br /&gt;
Stallbaumstraße 11&lt;br /&gt;
04155 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008-10-25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschriftenliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://april-netzwerk.googlegroups.com/attach/d553f7195bdb4c54/U-Liste-Resolution-171108.pdf?gda=qdMhp0YAAAAkHUXhWdbGf2na4ziI1uh7KYiDJ4DDUP25MQuE1SkSfBvQy4iqsPlcOSPkT8lNrXFx40jamwa1UURqDcgHarKEE-Ea7GxYMt0t6nY0uV5FIQ&amp;amp;part=3 Unterschriftenliste der BI für eine weltoffene, weltliche Uni Leipzig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.leipzig-lexikon.de/KIRCHEN/PAULINER.HTM Kurze Geschichte der Kirche St. Pauli (1240 - 1968) am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlichtungsversuch Monika Harms:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inzwischen ist die von Frau Prof. Monika Harms unterzeichnete Erklärung im Internet abrufbar: http://www.lvz.de/download/content/081216_harms.pdf&lt;br /&gt;
Die Erklärung ist aussagefähiger und präziser als die ersten Presseberichte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.leipzig-fernsehen.de/default.aspx?ID=5846&amp;amp;showNews=321926 Bericht im Leipzig Fernsehen nach dem Gespräch am 15.12.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszüge aus der Presse zur Debatte um das Paulinum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lizzy-Online, 24.10.2008: [http://www.leipziger-internet-zeitung.de/Politik/Leipzig/2008/10/Berechtigte-Frage-am-neuen-Cam-200810232024.html Berechtigte Frage am neuen Campus der Uni Leipzig: Wie wird der Winter?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenzeitung DER SONNTAG Sachsen, 07.02.2006: [http://www.sonntag-sachsen.de/2006/02/universitaet-leipzig-kompromiss-am-augustusplatz/ Universität Leipzig: Kompromiss am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mdr Kultur, 26.05.2004: [http://www.mdr.de/kultur/521368.html Jury beendete Streit um Pauliner-Aula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evelyn Finger: &amp;quot;Die Angst vor der Kirche&amp;quot; in der ZEIT (23/2008) [http://www.zeit.de/2008/23/Leipziger-Bilderstreit Leipziger-Bilderstreit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bert Kohlweyer: &amp;quot;Universitätsneubau in Leipzig - Kirche statt Aula?&amp;quot; (2008) [http://hpd.de/node/5444 &amp;quot;Eine Universität baut eine Kirche aus öffentlichen Mitteln&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier ein Bericht der heutigen &amp;quot;Welt&amp;quot; (17.12.08) mit Äußerungen des Paulinervereins: [http://www.welt.de/kultur/article2888475/Einigung-im-Streit-um-die-Paulinerkirche.html#reqRSS] - Ja: BI pro Uni - sei wachsam!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen der Universität zur Neugestaltung Augustusplatz, insbesondere Paulinum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 15.12.2008: [http://www.uni-leipzig.de/campus2009/bau/Resolution.pdf 2865 Unterzeichner der Resolution]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 12.11.2008: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?modus=pmanzeige&amp;amp;pm_id=3165 Mehr als 2100 Unterzeichner für Resolution]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 07.11.2008: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008240 Was passiert mit den Epitaphien aus der Universitätskirche St. Pauli?]&lt;br /&gt;
** Zeit: Mi, 12. November 2008, 19:00 Uhr, Ort: Alte Handelsbörse, Naschmarkt, 04109 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 16.10.2008: [http://www.uni-leipzig.de/campus2009/bau/diskussion.pdf Dokumentation Diskussion um die Neugestaltung am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 01.02.2006: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?modus=pmanzeige&amp;amp;pm_id=2281 Einigung über Innengestaltung des Paulinums]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres zum Thema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.payer.de/religionskritik/FDP1974.htm Freie Kirche im freien Staat — Thesen der FDP zum Verhältnis von Staat und Kirche (1974)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.amazon.de/bitte-gehts-fragte-kleine-Ferkel/dp/3865690300/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;amp;s=books&amp;amp;qid=1227816331&amp;amp;sr=8-1 Wo bitte gehts zu Gott?, fragte das kleine Ferkel: Ein Buch für alle, die sich nichts vormachen lassen] von Michael Schmidt-Salomon - gibt  es sicher auch über den lokalen Buchhändler Ihres Vertrauens ;-)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hpd.de/node/5444 Universitätsneubau in Leipzig - Kirche statt Aula?] oder &amp;quot;2007: Eine Universität baut eine Kirche aus öffentlichen Mitteln&amp;quot;? - 7 Oct 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hpd.de/node/5989  Keine Kommunalbeteiligung an Kirchenerhaltung - ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig] - 15 Dez 2008&lt;br /&gt;
** siehe dazu auch [http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=272428&amp;amp;docClass=NEWS&amp;amp;site=Beck%20Aktuell&amp;amp;from=HP.10 BVerwG: Gemeindliche Kirchenbaulasten in den neuen Bundesländern mit Einigungsvertrag erloschen] - 11.12.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ibka.org/ www.IBKA.org] - Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.laizisten.de/ Laizisten.de] - Die Laizisten - Hochschulinitiative für einen weltanschaulch neutralen Staat -  unabhängig. überkonfessionell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Kapelle_(Kirchenbau) Wikipedia zu Kapelle:] Zitat: &amp;quot;Die Bezeichnung ging auf kleine unselbständige Bet- oder Gottesdiensträume innerhalb von ... profanen Gebäuden über&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akustik im Paulinum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Seite des StudentInnenrates veröffentlicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.stura.uni-leipzig.de/stura-cms/803.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Raumakustik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ingenieurbüro Müller-BBM, das die raumakustische Planung unter &lt;br /&gt;
anderem des Paulinums betreut, äußert sich zur transparenten Trennwand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    „Bedingt durch die Größe der Öffnung, ist im geöffneten Zustand eine&lt;br /&gt;
    gute akustische Kopplung von Aula und Andachtsraum gegeben, sodass&lt;br /&gt;
    die Teilvolumina beider Räume faktisch als ein großes Volumen von&lt;br /&gt;
    etwa 15.000 m^3 wirken. Die Raumakustikmaßnahmen sind so ausgelegt,&lt;br /&gt;
    dass die Nachhalldauern beider Räume gut angepasst sind. Eine&lt;br /&gt;
    Raumzusammenschaltung bei Orgelkonzerten ist daher aus akustischer&lt;br /&gt;
    Sicht gut möglich.“^1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 BV Universität Leipzig, 4.BA. Aula und Andachtsraum. Raumakustische &lt;br /&gt;
Beurteilung der Ausführungsplanung. Bericht-Nr. M58 465/18, 10.11.2008, &lt;br /&gt;
S. 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.muellerbbm.de/bau.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfassende Informationen und zudem Kritik an dem Gutachten diskutieren die [http://paulinum-glaswand.de/mitdenken/Raumakustik.html Studenten der Universitätsmusik]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort ist u.a. zu lesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;quot;Mit den akustischen Begebenheiten im geplanten Paulinum am Augustusplatz wurde &lt;br /&gt;
     2005 die Firma Müller-BBM beauftragt.Diese stellte fest, dass die von der Universität &lt;br /&gt;
     vorgeschlagene Ausstattung des Raumes zu überdenken sei, da sie die Forderung nach &lt;br /&gt;
     „einer optimale[n] Eignung […] für Sinfoniekonzert, Orgel und Oratorien“[2]&lt;br /&gt;
     nicht oder nur in geringem Maße erfüllt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 BV Universität Leipzig 4.BA, Besprechung am 24.02.2006 im SIB Leipzig, Notiz-Nr. M58 465/6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeinungen zur Bürgerinitiative ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Buergermeinungen | Buergermeinungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LVZ 10.11.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Initiative pro Uni plant Aktionen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig&amp;quot; trifft sich am Dienstag ab 19 Uhr im Volkshaus, Karl-Liebknecht-Straße 23 (30/32!), fünfte Etage, um über weitere Aktionen zu beraten. Alle Leipziger, die die Initiative unterstützen wollen, sind dazu eingeladen.&lt;br /&gt;
Inzwischen traten der Initiative, wie berichtet, mehr als 100 Leipziger bei. Sie hatte sich Ende Oktober gegründet. Angesichts der Diskussion um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neuen Paulinum der Alma mater „sowie der Attacken auf Rektor Franz Häuser&amp;quot; meinten mit Sicherheit viele Leipziger, das dürfe doch nicht wahr sein, so Initiator Johannes Schroth. Die Gruppe wolle „jenen eine Stimme geben, die gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche sind&amp;quot;. kru &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail-Kontakt: Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LVZ 18.11.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulinum - Bürger werben für Uni-Resolution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim zweiten Treffen der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig&amp;quot; im Volkshaus war der Saal ordentlich gefüllt. Die Gruppe ist seit ihrer Gründungsversammlung am 22. Oktober von 26 Leipzigern auf über 110 Leipziger gewachsen. „Zahlreiche Mitglieder haben in den zurückliegenden Tagen Unterstützerunterschriften für die Resolution der Universität gesammelt,&amp;quot; so Initiator Johannes Schroth.&lt;br /&gt;
Die Initiative nimmt. für sich in Anspruch, die Mehrheit der Leipziger zu vertreten. Diese sei „gegen die Umfunktionierung der Aula in eine Kirche&amp;quot;, so Schroth. Auf der Veranstaltung hieß es, der Streit um die Glaswand sei nur eine Scheindebatte. „Es muss Schluss sein mit, den Versuchen, den nach mehreren Jahren in vielen Debatten und mit vielen Zugeständnissen erreichten Kompromiss zur Gestaltung, Nutzung sowie zum Namen Paulinum rückgängig zu machen&amp;quot;, fordert die Initiative in einer Erklärung.&lt;br /&gt;
Enttäuschung in der Bürgervereinigung gab es, weil die Bitte, an den Schlichtungsgesprächen von Generalbundesanwältin Monika Harms teilnehmen zu können, nicht erfüllt wurde. Es habe nicht einmal eine Antwort gegeben. zeigte sich Schroth enttäuscht. Zu den nächsten Aufgaben, die sich die Initiative pro Uni stelle, gehörten das weitere Sammeln von Unterschriften zur Unterstützung der Alma mater. Informationsstände im Stadtzentrum und „Sichtwerbung für die Argumente der Bürgerinitiative&amp;quot;.&lt;br /&gt;
kru&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Termine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stura.uni-leipzig.de/stura-cms/800.html Ebenfalls auf der Seite des StuRa: Das nächste Gespräch mit Frau Harms fände am 15.12. statt.:]&lt;br /&gt;
* 15.12.2008 - Zweites Konsensgespräch mit Generalbundesanwältin Monika Harms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staat und Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite:  [[Buerger-pro-Uni.Staat_und_Kirche | Staat und Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte extern, um ...==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.externeKontakte | Kontakte, um sich gegen einseitige Tendenzen zu wehren...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Ruprik wollen wir versuchen, das Anliegen der Bürgerinitiative nach bestem Vermögen auch mit Ironie und Spott satirisch zu zu begleiten, und das ist wohl das Schwerste, was man sich vornehmen kann. Und da wir uns nicht nur für die Guten sondern sogar die  Besten halten, wollen wir uns, frei nach Goethe, kräftig selbst zum Besten halten. Wir haben dazu &amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt; gefragt , ob sie mitmachen. Erst wollten sie nicht, da sie ja nicht aus Leipzig wären, was ihnen auf die Füße fallen könnte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot; Eischentlich simmer gor nich aus Leipzsch, sondern erst vor ferzsch (40!) Jahren aus Dhiringen zugezoochen, wäschen Kiroff, wo se uns gebraucht ham.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb sei der manchmal auch nicht ganz korrekte Leipziger Dialekt verziehen. Dass sie nicht mehr die Jüngsten sind, merkt man an den Namen, denn sonst hießen sie ja Kerstin und Thomas, Jens oder so ähnlich. In unserem Gespräch haben sie übrigends das sogenannte &amp;gt;Gewandhaussächsisch&amp;lt; verwendet, diese liebliche Sprache, die rauskommt, wenn ein Sachse versucht hochdeutsch zu sprechen. Also werden Sie sie mal so mal so hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred &amp;amp; Mathilde sind oft in der Stadt und wenn Sie zufällig einen ihrer Kommentare zur neuen Uni aufgeschnappt haben, dann schreiben sie uns. Und wir sind nicht immer einer Meinung mit den Beiden!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wie wird denn die riesige Kirche eigentlich genutzt, Alfred ?&amp;quot; &amp;quot;So viel wie ich weiß, Hildchen, weil sie so groß geraten ist, werden die Flügel links und rechts an die Universität vermietet.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich weiß nicht, Alfred,die Kirche sieht aus wie eine großer Vogel, der sich links und rechts was unter die Flügel klemmt.&amp;quot; &amp;quot;Das links und rechts, Schatz, wird die neue Uni&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot; .....und das Ende vom ganzen Gewärsche, de Uni inner riesschen Kärsche? &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot; .....und nun braucht die Uni nur noch eine Moschee, eine Synagoge und einen buddhistischen Tempel.&amp;quot; &amp;quot;Und die an nix mehr glauben?&amp;quot; &amp;quot; Na die geh'n ins &amp;gt;Cafe' Felsche&amp;lt; daneben ooder ins Gino&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Hildchen, weeßt du nu, wie das Ganze heeßen wird?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot; No klar: Baulinum. Aula. Universidädsgärsche Sand Bauli&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;E scheener Name, wärklich, aber bissel lang isser vielleischd. &lt;br /&gt;
Was hälts'n davon, wemmer &amp;gt;Baulinchen&amp;lt; dazu sachen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wie werds denn nu  weider gehn, Alfred?“ &lt;br /&gt;
„Weeß’schs doch ooch nisch, mei Hildschen. Wohrscheinlisch wärnse sisch um de Glaswand und de Ganzel balschen.“&lt;br /&gt;
„Na bei dr Glaswand had ja der Diersche ne dischtsche Bauchlandung hingelescht. Un wen wärnse weschen der Ganzel einflieschen?“&lt;br /&gt;
„ Na wän schon Hildschen, liescht doch auf dr Hand, de Ganzlerin!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Ibrischends, Hildschen, will dr Rekdor jedzde immer sachen: Baulinum der Universidäd mit Seminar- und Arbeitsräumen, Aula und Universidädskärsche St. Bauli.&amp;quot;&lt;br /&gt;
„Das gloobsch nisch, Alfred, so reded doch keen verninftscher Mensch&amp;quot; &lt;br /&gt;
„Noja, doch nur, wenn de Bauliner jetzde immer sachen: Universidätskärche St.Bauli neben der Aula unter Seminar- und Arbeitsräumen des Baulinums der Universität.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
___________________________________________________________________________________________________________________________________ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Formel hier einfügen&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet&amp;diff=9706</id>
		<title>Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet</title>
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		<updated>2009-01-17T16:27:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: /* &amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] &amp;gt; [[Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unabhängige '''Bürgerinitiative für eine weltoffene, weltliche, autonome Universität Leipzig'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;gt;EINE UNIVERSITÄT IST EINE UNIVERSITÄT IST EINE UNIVERSITÄT&amp;lt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leipziger Bürgerinnen und Bürger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr soll das neue Hauptgebäude der Leipziger Universität eröffnet werden. Im&lt;br /&gt;
Laufe mehrerer Jahre wurden in einem ernsthaften Diskurs Lösungen zur Gestaltung, zur Nutzung&lt;br /&gt;
sowie zur Erinnerung und Mahnung an die Missetat der Sprengung 1968 gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kompromisse werden jetzt ernsthaft in Frage gestellt. So sollen die bisher durch eine&lt;br /&gt;
Glaswand getrennte weltliche Aula und ein christlicher Andachtsraum zu einem großen Ganzen&lt;br /&gt;
verbunden und so mitten in der Universität eine christliche Kirche etabliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht also nicht nur um eine Glaswand, die entfallen soll, sondern es geht um den Versuch,&lt;br /&gt;
eine durch das Grundgesetz vorgegebene Trennung von Staat und Kirche auszuhebeln und&lt;br /&gt;
letztlich der Leipziger Universität Anschein und Gepräge einer christlichen Bildungsstätte zu&lt;br /&gt;
verleihen. Zur Durchsetzung dieser Vorstellungen engagieren sich bekannte Personen, bildete&lt;br /&gt;
sich eine Initiativgruppe, werden Andersdenkende diffamiert und suggerieren veröffentlichte&lt;br /&gt;
Meinungen, dass die Mehrheit der Leipziger diese Auffassungen teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative: &amp;gt; Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität &amp;lt; verteidigt den&lt;br /&gt;
gefundenen Kompromiss und wendet sich gegen alle Versuche einer einseitigen geistigen oder&lt;br /&gt;
geistlichen Beeinflussung und Ausrichtung der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative will allen Bürgerinnen und Bürgern Leipzigs ein Podium schaffen und Stimme geben, die die Trennung von Kirche und Staat in einer modernen Universität für unabdingbar halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative verurteilt Diffamierungen Andersdenkender, wie in der letzten Zeit mehrfach erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative fordert alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich hinter die Konzepte von Universität&lt;br /&gt;
und Studentenschaft zu stellen, um so den erreichten Kompromiss zu verteidigen. Sie unterstützt voll die [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210 Resolution], die von Prof. Seiwert verfasst und von der Mehrheit der Senatoren unterzeichnet wurde, insbesondere die Verweise auf Bewahrung und Sicherung der Autonomie der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziel(e){diskussion} nach dem 15.12.2008 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Ziele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürger und Universität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Buerger-und-Uni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontaktdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''World Wide Web:''' [http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Kontakt:''' Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wer an Informationen der BI interessiert ist bzw. ihr Anliegen unterstützen möchte, schreibe bitte eine E-Mail an'''  Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spendenkonto:''' Für Porto, ggf. Saalmiete, Kopierkosten, ...&lt;br /&gt;
* Kto.-Nr: 1630 1568 64&lt;br /&gt;
* BLZ: 860 555 92&lt;br /&gt;
* Sparkasse Leipzig&lt;br /&gt;
* H. Schroth / Bürgerinitiative&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In eigener Sache == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unsere WEB-Site erhebt nicht den Anspruch perfekt zu sein.&lt;br /&gt;
* Sie möchte umfassend und aktuell informieren.&lt;br /&gt;
* Die zahlreichen Informationen erfordern für uns eine Reihe von Kompromissen und lassen es teilweise an der erforderlichen Übersicht fehlen. Dafür bitten wir Sie liebe Mitstreiter und Gäste um Nachsicht.&lt;br /&gt;
* Übrigens, sollte sich unter Ihnen ein WEB-Profi befinden, wären wir für eine Mitarbeit sehr dankbar.&lt;br /&gt;
* Auch Hinweise für eine bessere, nutzergerechte Gestaltung nehmen wir gern entgegen.&lt;br /&gt;
* Eine attraktive(re) Webseite für die breitere Öffentlichkeit ist in Arbeit - dies hier wird dann zum Arbeitswiki der BI und zum Schmöckern für andere Neugierige ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll der Gründung der BI am 22.10.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Gruendungsprotokoll-der-BI | Gruendungsprotokoll der BI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PRESSEINFORMATION ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“ gegründet'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das darf doch nicht wahr sein“, denken und meinen mit Sicherheit viele Leipziger angesichts der emotionalisierten Diskussionen um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neu entstehenden Paulinum der Universität sowie der Attacken auf Rektor Prof. Häuser. Und da es „…nichts Gutes, außer man tut es“ gibt, ergriffen einige die Initiative und luden zu einer öffentlichen Diskussion am Mittwoch Abend ein. 26 Bürgerinnen und Bürger waren gekommen und beschlossen die Gründung der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“. Sie wollen jenen Leipzigern eine Stimme geben die sich gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche wehren und sie ermuntern aktiv zu werden. Eine Universität, die den Anspruch erhebt weltoffen zu sein, hat Gläubigen unterschiedlicher Religionen und Menschen mit atheistischen Weltanschauungen gegenüber neutral zu sein, wie dies auch die Unterstützer der Bürgerinitiative selbst leben. Eine autonome Universität muss das Recht haben, unbeeinflusst darüber zu entscheiden, welche Art von Veranstaltungen in Ihren Räumlichkeiten stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Diskussion unterstützen deshalb zahlreiche Teilnehmer die am 14. Oktober vom Senat der Universität beschlossenen Resolution gegen die Versuche, den in vielen Debatten und nach mehreren Jahren gefundenen Kompromiss zur Nutzung und Funktion sowie des Namens Paulinum rückgängig zu machen und fordern die Bürgerinnen und Bürger Leipzigs auf, die Resolution mit zu unterzeichnen. Unverständnis rufen auch die Versuche staatlicher Funktionsträger hervor, die die verfassungsrechtliche Trennung von Staat und Kirche in Frage stellen. Sie unterstrichen, dass die Universität historische Lehren gezogen hat und dass die als Folge der friedlichen Revolution von 1989 gewonnenen Autonomie und Freiheit entschieden, gegen Versuche der  Instrumentalisierung oder ideologischen Vereinnahmung jedweder Art verteidigt wird. Die Bürgerinitiative möchte zu einer Versachlichung der sehr emotional und mitunter intolerant geführten Debatten beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lädt alle Leipziger, die mit den Zielen der Initiative einverstanden sind, zum Mitmachen ein. &lt;br /&gt;
Informationen dazu erhalten sie unter ((hier))   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schroth. T.: 0341-56 14 676 / hannes.schroth [at] web.de *Leipzig, d. 23.10.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere PRESSEINFORMATIONen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterseite mit weiteren [[Buerger-pro-Uni.Pressearbeit | Presseinformationen und -meldungen der BI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brief an den Rektor der Uni ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnifizenz, sehr geehrter Herr Professor Häuser,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sicher schon von unserer Bürger-Initiative &amp;gt;Für eine weltoffene, &lt;br /&gt;
weltliche und autonome Universität&amp;lt; gehört oder gelesen. Wir sehen unser &lt;br /&gt;
Anliegen darin, die Leipzigerinnen und Leipziger in die Diskussion &lt;br /&gt;
einzubeziehen, die nicht unmittelbar mit der Uni verbunden sind, aber im &lt;br /&gt;
Sinne der Senats-Resolution denken. Ich kann Ihnen berichten, dass nach der &lt;br /&gt;
Pressemitteilung ständig Bekundungen zur Unterstützung der Initiative bei &lt;br /&gt;
uns eingehen. Die sich daraus ergebenden Unterschriften werden wir an die &lt;br /&gt;
entsprechende Stelle in der Uni weiterleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Sie natürlich im Fokus der Auseinandersetzungen stehen und sich großem &lt;br /&gt;
Druck, ausgelöst durch Prominenz in Politik, Kirche und Kultur ausgesetzt &lt;br /&gt;
sehen, hilft es vielleicht, wenn Sie Unterstützung auch in Art unserer &lt;br /&gt;
Initiative erfahren. Mit Sicherheit steht eine Mehrheit der Leipziger &lt;br /&gt;
Bürgerschaft hinter Ihnen und dem gefundenen Kompromiss und würde eine &lt;br /&gt;
geweihte Kirche mitten in der Universität als einen Angriff auf das im GG &lt;br /&gt;
verankerte Prinzip der Trennung von Staat und Kirche und als persönlichen &lt;br /&gt;
Affront empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Ihnen Erfolg bei Ihren Bemühungen um eine weltoffene, weltliche &lt;br /&gt;
und moderne Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bürgerinitiative:&lt;br /&gt;
Johannes Schroth&lt;br /&gt;
Dipl.-Ing. Freier Architekt BDA&lt;br /&gt;
Stallbaumstraße 11&lt;br /&gt;
04155 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008-10-25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschriftenliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://april-netzwerk.googlegroups.com/attach/d553f7195bdb4c54/U-Liste-Resolution-171108.pdf?gda=qdMhp0YAAAAkHUXhWdbGf2na4ziI1uh7KYiDJ4DDUP25MQuE1SkSfBvQy4iqsPlcOSPkT8lNrXFx40jamwa1UURqDcgHarKEE-Ea7GxYMt0t6nY0uV5FIQ&amp;amp;part=3 Unterschriftenliste der BI für eine weltoffene, weltliche Uni Leipzig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.leipzig-lexikon.de/KIRCHEN/PAULINER.HTM Kurze Geschichte der Kirche St. Pauli (1240 - 1968) am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlichtungsversuch Monika Harms:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inzwischen ist die von Frau Prof. Monika Harms unterzeichnete Erklärung im Internet abrufbar: http://www.lvz.de/download/content/081216_harms.pdf&lt;br /&gt;
Die Erklärung ist aussagefähiger und präziser als die ersten Presseberichte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.leipzig-fernsehen.de/default.aspx?ID=5846&amp;amp;showNews=321926 Bericht im Leipzig Fernsehen nach dem Gespräch am 15.12.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszüge aus der Presse zur Debatte um das Paulinum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lizzy-Online, 24.10.2008: [http://www.leipziger-internet-zeitung.de/Politik/Leipzig/2008/10/Berechtigte-Frage-am-neuen-Cam-200810232024.html Berechtigte Frage am neuen Campus der Uni Leipzig: Wie wird der Winter?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenzeitung DER SONNTAG Sachsen, 07.02.2006: [http://www.sonntag-sachsen.de/2006/02/universitaet-leipzig-kompromiss-am-augustusplatz/ Universität Leipzig: Kompromiss am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mdr Kultur, 26.05.2004: [http://www.mdr.de/kultur/521368.html Jury beendete Streit um Pauliner-Aula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evelyn Finger: &amp;quot;Die Angst vor der Kirche&amp;quot; in der ZEIT (23/2008) [http://www.zeit.de/2008/23/Leipziger-Bilderstreit Leipziger-Bilderstreit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bert Kohlweyer: &amp;quot;Universitätsneubau in Leipzig - Kirche statt Aula?&amp;quot; (2008) [http://hpd.de/node/5444 &amp;quot;Eine Universität baut eine Kirche aus öffentlichen Mitteln&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier ein Bericht der heutigen &amp;quot;Welt&amp;quot; (17.12.08) mit Äußerungen des Paulinervereins: [http://www.welt.de/kultur/article2888475/Einigung-im-Streit-um-die-Paulinerkirche.html#reqRSS] - Ja: BI pro Uni - sei wachsam!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen der Universität zur Neugestaltung Augustusplatz, insbesondere Paulinum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 15.12.2008: [http://www.uni-leipzig.de/campus2009/bau/Resolution.pdf 2865 Unterzeichner der Resolution]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 12.11.2008: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?modus=pmanzeige&amp;amp;pm_id=3165 Mehr als 2100 Unterzeichner für Resolution]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 07.11.2008: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008240 Was passiert mit den Epitaphien aus der Universitätskirche St. Pauli?]&lt;br /&gt;
** Zeit: Mi, 12. November 2008, 19:00 Uhr, Ort: Alte Handelsbörse, Naschmarkt, 04109 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 16.10.2008: [http://www.uni-leipzig.de/campus2009/bau/diskussion.pdf Dokumentation Diskussion um die Neugestaltung am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 01.02.2006: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?modus=pmanzeige&amp;amp;pm_id=2281 Einigung über Innengestaltung des Paulinums]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres zum Thema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.payer.de/religionskritik/FDP1974.htm Freie Kirche im freien Staat — Thesen der FDP zum Verhältnis von Staat und Kirche (1974)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.amazon.de/bitte-gehts-fragte-kleine-Ferkel/dp/3865690300/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;amp;s=books&amp;amp;qid=1227816331&amp;amp;sr=8-1 Wo bitte gehts zu Gott?, fragte das kleine Ferkel: Ein Buch für alle, die sich nichts vormachen lassen] von Michael Schmidt-Salomon - gibt  es sicher auch über den lokalen Buchhändler Ihres Vertrauens ;-)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hpd.de/node/5444 Universitätsneubau in Leipzig - Kirche statt Aula?] oder &amp;quot;2007: Eine Universität baut eine Kirche aus öffentlichen Mitteln&amp;quot;? - 7 Oct 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hpd.de/node/5989  Keine Kommunalbeteiligung an Kirchenerhaltung - ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig] - 15 Dez 2008&lt;br /&gt;
** siehe dazu auch [http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=272428&amp;amp;docClass=NEWS&amp;amp;site=Beck%20Aktuell&amp;amp;from=HP.10 BVerwG: Gemeindliche Kirchenbaulasten in den neuen Bundesländern mit Einigungsvertrag erloschen] - 11.12.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ibka.org/ www.IBKA.org] - Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.laizisten.de/ Laizisten.de] - Die Laizisten - Hochschulinitiative für einen weltanschaulch neutralen Staat -  unabhängig. überkonfessionell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Kapelle_(Kirchenbau) Wikipedia zu Kapelle:] Zitat: &amp;quot;Die Bezeichnung ging auf kleine unselbständige Bet- oder Gottesdiensträume innerhalb von ... profanen Gebäuden über&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akustik im Paulinum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Seite des StudentInnenrates veröffentlicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.stura.uni-leipzig.de/stura-cms/803.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Raumakustik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ingenieurbüro Müller-BBM, das die raumakustische Planung unter &lt;br /&gt;
anderem des Paulinums betreut, äußert sich zur transparenten Trennwand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    „Bedingt durch die Größe der Öffnung, ist im geöffneten Zustand eine&lt;br /&gt;
    gute akustische Kopplung von Aula und Andachtsraum gegeben, sodass&lt;br /&gt;
    die Teilvolumina beider Räume faktisch als ein großes Volumen von&lt;br /&gt;
    etwa 15.000 m^3 wirken. Die Raumakustikmaßnahmen sind so ausgelegt,&lt;br /&gt;
    dass die Nachhalldauern beider Räume gut angepasst sind. Eine&lt;br /&gt;
    Raumzusammenschaltung bei Orgelkonzerten ist daher aus akustischer&lt;br /&gt;
    Sicht gut möglich.“^1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 BV Universität Leipzig, 4.BA. Aula und Andachtsraum. Raumakustische &lt;br /&gt;
Beurteilung der Ausführungsplanung. Bericht-Nr. M58 465/18, 10.11.2008, &lt;br /&gt;
S. 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.muellerbbm.de/bau.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfassende Informationen und zudem Kritik an dem Gutachten diskutieren die [http://paulinum-glaswand.de/mitdenken/Raumakustik.html Studenten der Universitätsmusik]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort ist u.a. zu lesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;quot;Mit den akustischen Begebenheiten im geplanten Paulinum am Augustusplatz wurde &lt;br /&gt;
     2005 die Firma Müller-BBM beauftragt.Diese stellte fest, dass die von der Universität &lt;br /&gt;
     vorgeschlagene Ausstattung des Raumes zu überdenken sei, da sie die Forderung nach &lt;br /&gt;
     „einer optimale[n] Eignung […] für Sinfoniekonzert, Orgel und Oratorien“[2]&lt;br /&gt;
     nicht oder nur in geringem Maße erfüllt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 BV Universität Leipzig 4.BA, Besprechung am 24.02.2006 im SIB Leipzig, Notiz-Nr. M58 465/6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeinungen zur Bürgerinitiative ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Buergermeinungen | Buergermeinungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LVZ 10.11.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Initiative pro Uni plant Aktionen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig&amp;quot; trifft sich am Dienstag ab 19 Uhr im Volkshaus, Karl-Liebknecht-Straße 23 (30/32!), fünfte Etage, um über weitere Aktionen zu beraten. Alle Leipziger, die die Initiative unterstützen wollen, sind dazu eingeladen.&lt;br /&gt;
Inzwischen traten der Initiative, wie berichtet, mehr als 100 Leipziger bei. Sie hatte sich Ende Oktober gegründet. Angesichts der Diskussion um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neuen Paulinum der Alma mater „sowie der Attacken auf Rektor Franz Häuser&amp;quot; meinten mit Sicherheit viele Leipziger, das dürfe doch nicht wahr sein, so Initiator Johannes Schroth. Die Gruppe wolle „jenen eine Stimme geben, die gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche sind&amp;quot;. kru &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail-Kontakt: Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LVZ 18.11.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulinum - Bürger werben für Uni-Resolution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim zweiten Treffen der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig&amp;quot; im Volkshaus war der Saal ordentlich gefüllt. Die Gruppe ist seit ihrer Gründungsversammlung am 22. Oktober von 26 Leipzigern auf über 110 Leipziger gewachsen. „Zahlreiche Mitglieder haben in den zurückliegenden Tagen Unterstützerunterschriften für die Resolution der Universität gesammelt,&amp;quot; so Initiator Johannes Schroth.&lt;br /&gt;
Die Initiative nimmt. für sich in Anspruch, die Mehrheit der Leipziger zu vertreten. Diese sei „gegen die Umfunktionierung der Aula in eine Kirche&amp;quot;, so Schroth. Auf der Veranstaltung hieß es, der Streit um die Glaswand sei nur eine Scheindebatte. „Es muss Schluss sein mit, den Versuchen, den nach mehreren Jahren in vielen Debatten und mit vielen Zugeständnissen erreichten Kompromiss zur Gestaltung, Nutzung sowie zum Namen Paulinum rückgängig zu machen&amp;quot;, fordert die Initiative in einer Erklärung.&lt;br /&gt;
Enttäuschung in der Bürgervereinigung gab es, weil die Bitte, an den Schlichtungsgesprächen von Generalbundesanwältin Monika Harms teilnehmen zu können, nicht erfüllt wurde. Es habe nicht einmal eine Antwort gegeben. zeigte sich Schroth enttäuscht. Zu den nächsten Aufgaben, die sich die Initiative pro Uni stelle, gehörten das weitere Sammeln von Unterschriften zur Unterstützung der Alma mater. Informationsstände im Stadtzentrum und „Sichtwerbung für die Argumente der Bürgerinitiative&amp;quot;.&lt;br /&gt;
kru&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Termine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stura.uni-leipzig.de/stura-cms/800.html Ebenfalls auf der Seite des StuRa: Das nächste Gespräch mit Frau Harms fände am 15.12. statt.:]&lt;br /&gt;
* 15.12.2008 - Zweites Konsensgespräch mit Generalbundesanwältin Monika Harms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staat und Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite:  [[Buerger-pro-Uni.Staat_und_Kirche | Staat und Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte extern, um ...==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.externeKontakte | Kontakte, um sich gegen einseitige Tendenzen zu wehren...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Ruprik wollen wir versuchen, das Anliegen der Bürgerinitiative nach bestem Vermögen auch mit Ironie und Spott satirisch zu zu begleiten, und das ist wohl das Schwerste, was man sich vornehmen kann. Und da wir uns nicht nur für die Guten sondern sogar die  Besten halten, wollen wir uns, frei nach Goethe, kräftig selbst zum Besten halten. Wir haben dazu &amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt; gefragt , ob sie mitmachen. Erst wollten sie nicht, da sie ja nicht aus Leipzig wären, was ihnen auf die Füße fallen könnte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot; Eischentlich simmer gor nich aus Leipzsch, sondern erst vor ferzsch (40!) Jahren aus Dhiringen zugezoochen, wäschen Kiroff, wo se uns gebraucht ham.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb sei der manchmal auch nicht ganz korrekte Leipziger Dialekt verziehen. Dass sie nicht mehr die Jüngsten sind, merkt man an den Namen, denn sonst hießen sie ja Kerstin und Thomas, Jens oder so ähnlich. In unserem Gespräch haben sie übrigends das sogenannte &amp;gt;Gewandhaussächsisch&amp;lt; verwendet, diese liebliche Sprache, die rauskommt, wenn ein Sachse versucht hochdeutsch zu sprechen. Also werden Sie sie mal so mal so hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred &amp;amp; Mathilde sind oft in der Stadt und wenn Sie zufällig einen ihrer Kommentare zur neuen Uni aufgeschnappt haben, dann schreiben sie uns. Und wir sind nicht immer einer Meinung mit den Beiden!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wie wird denn die riesige Kirche eigentlich genutzt, Alfred ?&amp;quot; &amp;quot;So viel wie ich weiß, Hildchen, weil sie so groß geraten ist, werden die Flügel links und rechts an die Universität vermietet.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich weiß nicht, Alfred,die Kirche sieht aus wie eine großer Vogel, der sich links und rechts was unter die Flügel klemmt.&amp;quot; &amp;quot;Das links und rechts, Schatz, wird die neue Uni&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot; .....und das Ende vom ganzen Gewärsche, de Uni inner riesschen Kärsche? &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot; .....und nun braucht die Uni nur noch eine Moschee, eine Synagoge und einen buddhistischen Tempel.&amp;quot; &amp;quot;Und die an nix mehr glauben?&amp;quot; &amp;quot; Na die geh'n ins &amp;gt;Cafe' Felsche&amp;lt; daneben ooder ins Gino&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Hildchen, weeßt du nu, wie das Ganze heeßen wird?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot; No klar: Baulinum. Aula. Universidädsgärsche Sand Bauli&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;E scheener Name, wärklich, aber bissel lang isser vielleischd. &lt;br /&gt;
Was hälts'n davon, wemmer &amp;gt;Baulinchen&amp;lt; dazu sachen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wie werds denn nu  weider gehn, Alfred?“ &lt;br /&gt;
„Weeß’schs doch ooch nisch, mei Hildschen. Wohrscheinlisch wärnse sisch um de Glaswand und de Ganzel balschen.“&lt;br /&gt;
„Na bei dr Glaswand had ja der Diersche ne dischtsche Bauchlandung hingelescht. Un wen wärnse weschen der Ganzel einflieschen?“&lt;br /&gt;
„ Na wän schon Hildschen, liescht doch auf dr Hand, de Ganzlerin!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ibrischends, Hildschen, will dr Rekdor jedzde immer sachen: Baulinum der Universidäd mit Seminar- und Arbeitsräumen, Aula und Universidädskärsche St. Bauli.&amp;quot;&lt;br /&gt;
„Das gloobsch nisch, Alfred, so reded doch keen verninftscher Mensch&amp;quot; &lt;br /&gt;
„Noja, doch nur, wenn de Bauliner jetzde immer sachen: Universidätskärche St.Bauli neben der Aula unter Seminar- und Arbeitsräumen des Baulinums der Universität.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
___________________________________________________________________________________________________________________________________ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Formel hier einfügen&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
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		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet&amp;diff=9705</id>
		<title>Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet</title>
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		<updated>2009-01-17T16:05:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: /* &amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] &amp;gt; [[Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unabhängige '''Bürgerinitiative für eine weltoffene, weltliche, autonome Universität Leipzig'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;gt;EINE UNIVERSITÄT IST EINE UNIVERSITÄT IST EINE UNIVERSITÄT&amp;lt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leipziger Bürgerinnen und Bürger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr soll das neue Hauptgebäude der Leipziger Universität eröffnet werden. Im&lt;br /&gt;
Laufe mehrerer Jahre wurden in einem ernsthaften Diskurs Lösungen zur Gestaltung, zur Nutzung&lt;br /&gt;
sowie zur Erinnerung und Mahnung an die Missetat der Sprengung 1968 gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kompromisse werden jetzt ernsthaft in Frage gestellt. So sollen die bisher durch eine&lt;br /&gt;
Glaswand getrennte weltliche Aula und ein christlicher Andachtsraum zu einem großen Ganzen&lt;br /&gt;
verbunden und so mitten in der Universität eine christliche Kirche etabliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht also nicht nur um eine Glaswand, die entfallen soll, sondern es geht um den Versuch,&lt;br /&gt;
eine durch das Grundgesetz vorgegebene Trennung von Staat und Kirche auszuhebeln und&lt;br /&gt;
letztlich der Leipziger Universität Anschein und Gepräge einer christlichen Bildungsstätte zu&lt;br /&gt;
verleihen. Zur Durchsetzung dieser Vorstellungen engagieren sich bekannte Personen, bildete&lt;br /&gt;
sich eine Initiativgruppe, werden Andersdenkende diffamiert und suggerieren veröffentlichte&lt;br /&gt;
Meinungen, dass die Mehrheit der Leipziger diese Auffassungen teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative: &amp;gt; Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität &amp;lt; verteidigt den&lt;br /&gt;
gefundenen Kompromiss und wendet sich gegen alle Versuche einer einseitigen geistigen oder&lt;br /&gt;
geistlichen Beeinflussung und Ausrichtung der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative will allen Bürgerinnen und Bürgern Leipzigs ein Podium schaffen und Stimme geben, die die Trennung von Kirche und Staat in einer modernen Universität für unabdingbar halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative verurteilt Diffamierungen Andersdenkender, wie in der letzten Zeit mehrfach erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative fordert alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich hinter die Konzepte von Universität&lt;br /&gt;
und Studentenschaft zu stellen, um so den erreichten Kompromiss zu verteidigen. Sie unterstützt voll die [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210 Resolution], die von Prof. Seiwert verfasst und von der Mehrheit der Senatoren unterzeichnet wurde, insbesondere die Verweise auf Bewahrung und Sicherung der Autonomie der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziel(e){diskussion} nach dem 15.12.2008 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Ziele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürger und Universität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Buerger-und-Uni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontaktdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''World Wide Web:''' [http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Kontakt:''' Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wer an Informationen der BI interessiert ist bzw. ihr Anliegen unterstützen möchte, schreibe bitte eine E-Mail an'''  Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spendenkonto:''' Für Porto, ggf. Saalmiete, Kopierkosten, ...&lt;br /&gt;
* Kto.-Nr: 1630 1568 64&lt;br /&gt;
* BLZ: 860 555 92&lt;br /&gt;
* Sparkasse Leipzig&lt;br /&gt;
* H. Schroth / Bürgerinitiative&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In eigener Sache == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unsere WEB-Site erhebt nicht den Anspruch perfekt zu sein.&lt;br /&gt;
* Sie möchte umfassend und aktuell informieren.&lt;br /&gt;
* Die zahlreichen Informationen erfordern für uns eine Reihe von Kompromissen und lassen es teilweise an der erforderlichen Übersicht fehlen. Dafür bitten wir Sie liebe Mitstreiter und Gäste um Nachsicht.&lt;br /&gt;
* Übrigens, sollte sich unter Ihnen ein WEB-Profi befinden, wären wir für eine Mitarbeit sehr dankbar.&lt;br /&gt;
* Auch Hinweise für eine bessere, nutzergerechte Gestaltung nehmen wir gern entgegen.&lt;br /&gt;
* Eine attraktive(re) Webseite für die breitere Öffentlichkeit ist in Arbeit - dies hier wird dann zum Arbeitswiki der BI und zum Schmöckern für andere Neugierige ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll der Gründung der BI am 22.10.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Gruendungsprotokoll-der-BI | Gruendungsprotokoll der BI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PRESSEINFORMATION ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“ gegründet'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das darf doch nicht wahr sein“, denken und meinen mit Sicherheit viele Leipziger angesichts der emotionalisierten Diskussionen um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neu entstehenden Paulinum der Universität sowie der Attacken auf Rektor Prof. Häuser. Und da es „…nichts Gutes, außer man tut es“ gibt, ergriffen einige die Initiative und luden zu einer öffentlichen Diskussion am Mittwoch Abend ein. 26 Bürgerinnen und Bürger waren gekommen und beschlossen die Gründung der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“. Sie wollen jenen Leipzigern eine Stimme geben die sich gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche wehren und sie ermuntern aktiv zu werden. Eine Universität, die den Anspruch erhebt weltoffen zu sein, hat Gläubigen unterschiedlicher Religionen und Menschen mit atheistischen Weltanschauungen gegenüber neutral zu sein, wie dies auch die Unterstützer der Bürgerinitiative selbst leben. Eine autonome Universität muss das Recht haben, unbeeinflusst darüber zu entscheiden, welche Art von Veranstaltungen in Ihren Räumlichkeiten stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Diskussion unterstützen deshalb zahlreiche Teilnehmer die am 14. Oktober vom Senat der Universität beschlossenen Resolution gegen die Versuche, den in vielen Debatten und nach mehreren Jahren gefundenen Kompromiss zur Nutzung und Funktion sowie des Namens Paulinum rückgängig zu machen und fordern die Bürgerinnen und Bürger Leipzigs auf, die Resolution mit zu unterzeichnen. Unverständnis rufen auch die Versuche staatlicher Funktionsträger hervor, die die verfassungsrechtliche Trennung von Staat und Kirche in Frage stellen. Sie unterstrichen, dass die Universität historische Lehren gezogen hat und dass die als Folge der friedlichen Revolution von 1989 gewonnenen Autonomie und Freiheit entschieden, gegen Versuche der  Instrumentalisierung oder ideologischen Vereinnahmung jedweder Art verteidigt wird. Die Bürgerinitiative möchte zu einer Versachlichung der sehr emotional und mitunter intolerant geführten Debatten beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lädt alle Leipziger, die mit den Zielen der Initiative einverstanden sind, zum Mitmachen ein. &lt;br /&gt;
Informationen dazu erhalten sie unter ((hier))   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schroth. T.: 0341-56 14 676 / hannes.schroth [at] web.de *Leipzig, d. 23.10.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere PRESSEINFORMATIONen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterseite mit weiteren [[Buerger-pro-Uni.Pressearbeit | Presseinformationen und -meldungen der BI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brief an den Rektor der Uni ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnifizenz, sehr geehrter Herr Professor Häuser,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sicher schon von unserer Bürger-Initiative &amp;gt;Für eine weltoffene, &lt;br /&gt;
weltliche und autonome Universität&amp;lt; gehört oder gelesen. Wir sehen unser &lt;br /&gt;
Anliegen darin, die Leipzigerinnen und Leipziger in die Diskussion &lt;br /&gt;
einzubeziehen, die nicht unmittelbar mit der Uni verbunden sind, aber im &lt;br /&gt;
Sinne der Senats-Resolution denken. Ich kann Ihnen berichten, dass nach der &lt;br /&gt;
Pressemitteilung ständig Bekundungen zur Unterstützung der Initiative bei &lt;br /&gt;
uns eingehen. Die sich daraus ergebenden Unterschriften werden wir an die &lt;br /&gt;
entsprechende Stelle in der Uni weiterleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Sie natürlich im Fokus der Auseinandersetzungen stehen und sich großem &lt;br /&gt;
Druck, ausgelöst durch Prominenz in Politik, Kirche und Kultur ausgesetzt &lt;br /&gt;
sehen, hilft es vielleicht, wenn Sie Unterstützung auch in Art unserer &lt;br /&gt;
Initiative erfahren. Mit Sicherheit steht eine Mehrheit der Leipziger &lt;br /&gt;
Bürgerschaft hinter Ihnen und dem gefundenen Kompromiss und würde eine &lt;br /&gt;
geweihte Kirche mitten in der Universität als einen Angriff auf das im GG &lt;br /&gt;
verankerte Prinzip der Trennung von Staat und Kirche und als persönlichen &lt;br /&gt;
Affront empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Ihnen Erfolg bei Ihren Bemühungen um eine weltoffene, weltliche &lt;br /&gt;
und moderne Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bürgerinitiative:&lt;br /&gt;
Johannes Schroth&lt;br /&gt;
Dipl.-Ing. Freier Architekt BDA&lt;br /&gt;
Stallbaumstraße 11&lt;br /&gt;
04155 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008-10-25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschriftenliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://april-netzwerk.googlegroups.com/attach/d553f7195bdb4c54/U-Liste-Resolution-171108.pdf?gda=qdMhp0YAAAAkHUXhWdbGf2na4ziI1uh7KYiDJ4DDUP25MQuE1SkSfBvQy4iqsPlcOSPkT8lNrXFx40jamwa1UURqDcgHarKEE-Ea7GxYMt0t6nY0uV5FIQ&amp;amp;part=3 Unterschriftenliste der BI für eine weltoffene, weltliche Uni Leipzig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.leipzig-lexikon.de/KIRCHEN/PAULINER.HTM Kurze Geschichte der Kirche St. Pauli (1240 - 1968) am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlichtungsversuch Monika Harms:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inzwischen ist die von Frau Prof. Monika Harms unterzeichnete Erklärung im Internet abrufbar: http://www.lvz.de/download/content/081216_harms.pdf&lt;br /&gt;
Die Erklärung ist aussagefähiger und präziser als die ersten Presseberichte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.leipzig-fernsehen.de/default.aspx?ID=5846&amp;amp;showNews=321926 Bericht im Leipzig Fernsehen nach dem Gespräch am 15.12.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszüge aus der Presse zur Debatte um das Paulinum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lizzy-Online, 24.10.2008: [http://www.leipziger-internet-zeitung.de/Politik/Leipzig/2008/10/Berechtigte-Frage-am-neuen-Cam-200810232024.html Berechtigte Frage am neuen Campus der Uni Leipzig: Wie wird der Winter?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenzeitung DER SONNTAG Sachsen, 07.02.2006: [http://www.sonntag-sachsen.de/2006/02/universitaet-leipzig-kompromiss-am-augustusplatz/ Universität Leipzig: Kompromiss am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mdr Kultur, 26.05.2004: [http://www.mdr.de/kultur/521368.html Jury beendete Streit um Pauliner-Aula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evelyn Finger: &amp;quot;Die Angst vor der Kirche&amp;quot; in der ZEIT (23/2008) [http://www.zeit.de/2008/23/Leipziger-Bilderstreit Leipziger-Bilderstreit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bert Kohlweyer: &amp;quot;Universitätsneubau in Leipzig - Kirche statt Aula?&amp;quot; (2008) [http://hpd.de/node/5444 &amp;quot;Eine Universität baut eine Kirche aus öffentlichen Mitteln&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier ein Bericht der heutigen &amp;quot;Welt&amp;quot; (17.12.08) mit Äußerungen des Paulinervereins: [http://www.welt.de/kultur/article2888475/Einigung-im-Streit-um-die-Paulinerkirche.html#reqRSS] - Ja: BI pro Uni - sei wachsam!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen der Universität zur Neugestaltung Augustusplatz, insbesondere Paulinum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 15.12.2008: [http://www.uni-leipzig.de/campus2009/bau/Resolution.pdf 2865 Unterzeichner der Resolution]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 12.11.2008: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?modus=pmanzeige&amp;amp;pm_id=3165 Mehr als 2100 Unterzeichner für Resolution]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 07.11.2008: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008240 Was passiert mit den Epitaphien aus der Universitätskirche St. Pauli?]&lt;br /&gt;
** Zeit: Mi, 12. November 2008, 19:00 Uhr, Ort: Alte Handelsbörse, Naschmarkt, 04109 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 16.10.2008: [http://www.uni-leipzig.de/campus2009/bau/diskussion.pdf Dokumentation Diskussion um die Neugestaltung am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 01.02.2006: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?modus=pmanzeige&amp;amp;pm_id=2281 Einigung über Innengestaltung des Paulinums]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres zum Thema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.payer.de/religionskritik/FDP1974.htm Freie Kirche im freien Staat — Thesen der FDP zum Verhältnis von Staat und Kirche (1974)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.amazon.de/bitte-gehts-fragte-kleine-Ferkel/dp/3865690300/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;amp;s=books&amp;amp;qid=1227816331&amp;amp;sr=8-1 Wo bitte gehts zu Gott?, fragte das kleine Ferkel: Ein Buch für alle, die sich nichts vormachen lassen] von Michael Schmidt-Salomon - gibt  es sicher auch über den lokalen Buchhändler Ihres Vertrauens ;-)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hpd.de/node/5444 Universitätsneubau in Leipzig - Kirche statt Aula?] oder &amp;quot;2007: Eine Universität baut eine Kirche aus öffentlichen Mitteln&amp;quot;? - 7 Oct 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hpd.de/node/5989  Keine Kommunalbeteiligung an Kirchenerhaltung - ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig] - 15 Dez 2008&lt;br /&gt;
** siehe dazu auch [http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=272428&amp;amp;docClass=NEWS&amp;amp;site=Beck%20Aktuell&amp;amp;from=HP.10 BVerwG: Gemeindliche Kirchenbaulasten in den neuen Bundesländern mit Einigungsvertrag erloschen] - 11.12.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ibka.org/ www.IBKA.org] - Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.laizisten.de/ Laizisten.de] - Die Laizisten - Hochschulinitiative für einen weltanschaulch neutralen Staat -  unabhängig. überkonfessionell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Kapelle_(Kirchenbau) Wikipedia zu Kapelle:] Zitat: &amp;quot;Die Bezeichnung ging auf kleine unselbständige Bet- oder Gottesdiensträume innerhalb von ... profanen Gebäuden über&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akustik im Paulinum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Seite des StudentInnenrates veröffentlicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.stura.uni-leipzig.de/stura-cms/803.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Raumakustik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ingenieurbüro Müller-BBM, das die raumakustische Planung unter &lt;br /&gt;
anderem des Paulinums betreut, äußert sich zur transparenten Trennwand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    „Bedingt durch die Größe der Öffnung, ist im geöffneten Zustand eine&lt;br /&gt;
    gute akustische Kopplung von Aula und Andachtsraum gegeben, sodass&lt;br /&gt;
    die Teilvolumina beider Räume faktisch als ein großes Volumen von&lt;br /&gt;
    etwa 15.000 m^3 wirken. Die Raumakustikmaßnahmen sind so ausgelegt,&lt;br /&gt;
    dass die Nachhalldauern beider Räume gut angepasst sind. Eine&lt;br /&gt;
    Raumzusammenschaltung bei Orgelkonzerten ist daher aus akustischer&lt;br /&gt;
    Sicht gut möglich.“^1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 BV Universität Leipzig, 4.BA. Aula und Andachtsraum. Raumakustische &lt;br /&gt;
Beurteilung der Ausführungsplanung. Bericht-Nr. M58 465/18, 10.11.2008, &lt;br /&gt;
S. 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.muellerbbm.de/bau.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfassende Informationen und zudem Kritik an dem Gutachten diskutieren die [http://paulinum-glaswand.de/mitdenken/Raumakustik.html Studenten der Universitätsmusik]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort ist u.a. zu lesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;quot;Mit den akustischen Begebenheiten im geplanten Paulinum am Augustusplatz wurde &lt;br /&gt;
     2005 die Firma Müller-BBM beauftragt.Diese stellte fest, dass die von der Universität &lt;br /&gt;
     vorgeschlagene Ausstattung des Raumes zu überdenken sei, da sie die Forderung nach &lt;br /&gt;
     „einer optimale[n] Eignung […] für Sinfoniekonzert, Orgel und Oratorien“[2]&lt;br /&gt;
     nicht oder nur in geringem Maße erfüllt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 BV Universität Leipzig 4.BA, Besprechung am 24.02.2006 im SIB Leipzig, Notiz-Nr. M58 465/6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeinungen zur Bürgerinitiative ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Buergermeinungen | Buergermeinungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LVZ 10.11.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Initiative pro Uni plant Aktionen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig&amp;quot; trifft sich am Dienstag ab 19 Uhr im Volkshaus, Karl-Liebknecht-Straße 23 (30/32!), fünfte Etage, um über weitere Aktionen zu beraten. Alle Leipziger, die die Initiative unterstützen wollen, sind dazu eingeladen.&lt;br /&gt;
Inzwischen traten der Initiative, wie berichtet, mehr als 100 Leipziger bei. Sie hatte sich Ende Oktober gegründet. Angesichts der Diskussion um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neuen Paulinum der Alma mater „sowie der Attacken auf Rektor Franz Häuser&amp;quot; meinten mit Sicherheit viele Leipziger, das dürfe doch nicht wahr sein, so Initiator Johannes Schroth. Die Gruppe wolle „jenen eine Stimme geben, die gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche sind&amp;quot;. kru &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail-Kontakt: Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LVZ 18.11.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulinum - Bürger werben für Uni-Resolution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim zweiten Treffen der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig&amp;quot; im Volkshaus war der Saal ordentlich gefüllt. Die Gruppe ist seit ihrer Gründungsversammlung am 22. Oktober von 26 Leipzigern auf über 110 Leipziger gewachsen. „Zahlreiche Mitglieder haben in den zurückliegenden Tagen Unterstützerunterschriften für die Resolution der Universität gesammelt,&amp;quot; so Initiator Johannes Schroth.&lt;br /&gt;
Die Initiative nimmt. für sich in Anspruch, die Mehrheit der Leipziger zu vertreten. Diese sei „gegen die Umfunktionierung der Aula in eine Kirche&amp;quot;, so Schroth. Auf der Veranstaltung hieß es, der Streit um die Glaswand sei nur eine Scheindebatte. „Es muss Schluss sein mit, den Versuchen, den nach mehreren Jahren in vielen Debatten und mit vielen Zugeständnissen erreichten Kompromiss zur Gestaltung, Nutzung sowie zum Namen Paulinum rückgängig zu machen&amp;quot;, fordert die Initiative in einer Erklärung.&lt;br /&gt;
Enttäuschung in der Bürgervereinigung gab es, weil die Bitte, an den Schlichtungsgesprächen von Generalbundesanwältin Monika Harms teilnehmen zu können, nicht erfüllt wurde. Es habe nicht einmal eine Antwort gegeben. zeigte sich Schroth enttäuscht. Zu den nächsten Aufgaben, die sich die Initiative pro Uni stelle, gehörten das weitere Sammeln von Unterschriften zur Unterstützung der Alma mater. Informationsstände im Stadtzentrum und „Sichtwerbung für die Argumente der Bürgerinitiative&amp;quot;.&lt;br /&gt;
kru&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Termine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stura.uni-leipzig.de/stura-cms/800.html Ebenfalls auf der Seite des StuRa: Das nächste Gespräch mit Frau Harms fände am 15.12. statt.:]&lt;br /&gt;
* 15.12.2008 - Zweites Konsensgespräch mit Generalbundesanwältin Monika Harms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staat und Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite:  [[Buerger-pro-Uni.Staat_und_Kirche | Staat und Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte extern, um ...==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.externeKontakte | Kontakte, um sich gegen einseitige Tendenzen zu wehren...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Ruprik wollen wir versuchen, das Anliegen der Bürgerinitiative nach bestem Vermögen auch mit Ironie und Spott satirisch zu zu begleiten, und das ist wohl das Schwerste, was man sich vornehmen kann. Und da wir uns nicht nur für die Guten sondern sogar die  Besten halten, wollen wir uns, frei nach Goethe, kräftig selbst zum Besten halten. Wir haben dazu &amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt; gefragt , ob sie mitmachen. Erst wollten sie nicht, da sie ja nicht aus Leipzig wären, was ihnen auf die Füße fallen könnte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot; Eischentlich simmer gor nich aus Leipzsch, sondern erst vor ferzsch (40!) Jahren aus Dhiringen zugezoochen, wäschen Kiroff, wo se uns gebraucht ham.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb sei der manchmal auch nicht ganz korrekte Leipziger Dialekt verziehen. Dass sie nicht mehr die Jüngsten sind, merkt man an den Namen, denn sonst hießen sie ja Kerstin und Thomas, Jens oder so ähnlich. In unserem Gespräch haben sie übrigends das sogenannte &amp;gt;Gewandhaussächsisch&amp;lt; verwendet, diese liebliche Sprache, die rauskommt, wenn ein Sachse versucht hochdeutsch zu sprechen. Also werden Sie sie mal so mal so hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred &amp;amp; Mathilde sind oft in der Stadt und wenn Sie zufällig einen ihrer Kommentare zur neuen Uni aufgeschnappt haben, dann schreiben sie uns. Und wir sind nicht immer einer Meinung mit den Beiden!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wie wird denn die riesige Kirche eigentlich genutzt, Alfred ?&amp;quot; &amp;quot;So viel wie ich weiß, Hildchen, weil sie so groß geraten ist, werden die Flügel links und rechts an die Universität vermietet.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich weiß nicht, Alfred,die Kirche sieht aus wie eine großer Vogel, der sich links und rechts was unter die Flügel klemmt.&amp;quot; &amp;quot;Das links und rechts, Schatz, wird die neue Uni&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot; .....und das Ende vom ganzen Gewärsche, de Uni inner riesschen Kärsche? &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot; .....und nun braucht die Uni nur noch eine Moschee, eine Synagoge und einen buddhistischen Tempel.&amp;quot; &amp;quot;Und die an nix mehr glauben?&amp;quot; &amp;quot; Na die geh'n ins &amp;gt;Cafe' Felsche&amp;lt; daneben ooder ins Gino&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Hildchen, weeßt du nu, wie das Ganze heeßen wird?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot; No klar: Baulinum. Aula. Universidädsgärsche Sand Bauli&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;E scheener Name, wärklich, aber bissel lang isser vielleischd. &lt;br /&gt;
Was hälts'n davon, wemmer &amp;gt;Baulinchen&amp;lt; dazu sachen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wie werds denn nu  weider gehn, Alfred?“ &lt;br /&gt;
„Weeß’schs doch ooch nisch, mei Hildschen. Wohrscheinlisch wärnse sisch um de Glaswand und de Ganzel balschen.“&lt;br /&gt;
„Na bei dr Glaswand had ja der Diersche ne dischtsche Bauchlandung hingelescht. Un wen wärnse weschen der Ganzel einflieschen?“&lt;br /&gt;
„ Na wän schon Hildschen, liescht doch auf dr Hand, de Ganzlerin!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Formel hier einfügen&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet&amp;diff=9566</id>
		<title>Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet</title>
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		<updated>2009-01-01T08:37:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: /* &amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] &amp;gt; [[Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unabhängige '''Bürgerinitiative für eine weltoffene, weltliche, autonome Universität Leipzig'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;gt;EINE UNIVERSITÄT IST EINE UNIVERSITÄT IST EINE UNIVERSITÄT&amp;lt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leipziger Bürgerinnen und Bürger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr soll das neue Hauptgebäude der Leipziger Universität eröffnet werden. Im&lt;br /&gt;
Laufe mehrerer Jahre wurden in einem ernsthaften Diskurs Lösungen zur Gestaltung, zur Nutzung&lt;br /&gt;
sowie zur Erinnerung und Mahnung an die Missetat der Sprengung 1968 gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kompromisse werden jetzt ernsthaft in Frage gestellt. So sollen die bisher durch eine&lt;br /&gt;
Glaswand getrennte weltliche Aula und ein christlicher Andachtsraum zu einem großen Ganzen&lt;br /&gt;
verbunden und so mitten in der Universität eine christliche Kirche etabliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht also nicht nur um eine Glaswand, die entfallen soll, sondern es geht um den Versuch,&lt;br /&gt;
eine durch das Grundgesetz vorgegebene Trennung von Staat und Kirche auszuhebeln und&lt;br /&gt;
letztlich der Leipziger Universität Anschein und Gepräge einer christlichen Bildungsstätte zu&lt;br /&gt;
verleihen. Zur Durchsetzung dieser Vorstellungen engagieren sich bekannte Personen, bildete&lt;br /&gt;
sich eine Initiativgruppe, werden Andersdenkende diffamiert und suggerieren veröffentlichte&lt;br /&gt;
Meinungen, dass die Mehrheit der Leipziger diese Auffassungen teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative: &amp;gt; Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität &amp;lt; verteidigt den&lt;br /&gt;
gefundenen Kompromiss und wendet sich gegen alle Versuche einer einseitigen geistigen oder&lt;br /&gt;
geistlichen Beeinflussung und Ausrichtung der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative will allen Bürgerinnen und Bürgern Leipzigs ein Podium schaffen und Stimme geben, die die Trennung von Kirche und Staat in einer modernen Universität für unabdingbar halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative verurteilt Diffamierungen Andersdenkender, wie in der letzten Zeit mehrfach erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative fordert alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich hinter die Konzepte von Universität&lt;br /&gt;
und Studentenschaft zu stellen, um so den erreichten Kompromiss zu verteidigen. Sie unterstützt voll die [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210 Resolution], die von Prof. Seiwert verfasst und von der Mehrheit der Senatoren unterzeichnet wurde, insbesondere die Verweise auf Bewahrung und Sicherung der Autonomie der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziel(e){diskussion} nach dem 15.12.2008 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Ziele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürger und Universität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Buerger-und-Uni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontaktdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''World Wide Web:''' [http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Kontakt:''' Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wer an Informationen der BI interessiert ist bzw. ihr Anliegen unterstützen möchte, schreibe bitte eine E-Mail an'''  Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spendenkonto:''' Für Porto, ggf. Saalmiete, Kopierkosten, ...&lt;br /&gt;
* Kto.-Nr: 1630 1568 64&lt;br /&gt;
* BLZ: 860 555 92&lt;br /&gt;
* Sparkasse Leipzig&lt;br /&gt;
* H. Schroth / Bürgerinitiative&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In eigener Sache == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unsere WEB-Site erhebt nicht den Anspruch perfekt zu sein.&lt;br /&gt;
* Sie möchte umfassend und aktuell informieren.&lt;br /&gt;
* Die zahlreichen Informationen erfordern für uns eine Reihe von Kompromissen und lassen es teilweise an der erforderlichen Übersicht fehlen. Dafür bitten wir Sie liebe Mitstreiter und Gäste um Nachsicht.&lt;br /&gt;
* Übrigens, sollte sich unter Ihnen ein WEB-Profi befinden, wären wir für eine Mitarbeit sehr dankbar.&lt;br /&gt;
* Auch Hinweise für eine bessere, nutzergerechte Gestaltung nehmen wir gern entgegen.&lt;br /&gt;
* Eine attraktive(re) Webseite für die breitere Öffentlichkeit ist in Arbeit - dies hier wird dann zum Arbeitswiki der BI und zum Schmöckern für andere Neugierige ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll der Gründung der BI am 22.10.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Gruendungsprotokoll-der-BI | Gruendungsprotokoll der BI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PRESSEINFORMATION ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“ gegründet'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das darf doch nicht wahr sein“, denken und meinen mit Sicherheit viele Leipziger angesichts der emotionalisierten Diskussionen um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neu entstehenden Paulinum der Universität sowie der Attacken auf Rektor Prof. Häuser. Und da es „…nichts Gutes, außer man tut es“ gibt, ergriffen einige die Initiative und luden zu einer öffentlichen Diskussion am Mittwoch Abend ein. 26 Bürgerinnen und Bürger waren gekommen und beschlossen die Gründung der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“. Sie wollen jenen Leipzigern eine Stimme geben die sich gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche wehren und sie ermuntern aktiv zu werden. Eine Universität, die den Anspruch erhebt weltoffen zu sein, hat Gläubigen unterschiedlicher Religionen und Menschen mit atheistischen Weltanschauungen gegenüber neutral zu sein, wie dies auch die Unterstützer der Bürgerinitiative selbst leben. Eine autonome Universität muss das Recht haben, unbeeinflusst darüber zu entscheiden, welche Art von Veranstaltungen in Ihren Räumlichkeiten stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Diskussion unterstützen deshalb zahlreiche Teilnehmer die am 14. Oktober vom Senat der Universität beschlossenen Resolution gegen die Versuche, den in vielen Debatten und nach mehreren Jahren gefundenen Kompromiss zur Nutzung und Funktion sowie des Namens Paulinum rückgängig zu machen und fordern die Bürgerinnen und Bürger Leipzigs auf, die Resolution mit zu unterzeichnen. Unverständnis rufen auch die Versuche staatlicher Funktionsträger hervor, die die verfassungsrechtliche Trennung von Staat und Kirche in Frage stellen. Sie unterstrichen, dass die Universität historische Lehren gezogen hat und dass die als Folge der friedlichen Revolution von 1989 gewonnenen Autonomie und Freiheit entschieden, gegen Versuche der  Instrumentalisierung oder ideologischen Vereinnahmung jedweder Art verteidigt wird. Die Bürgerinitiative möchte zu einer Versachlichung der sehr emotional und mitunter intolerant geführten Debatten beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lädt alle Leipziger, die mit den Zielen der Initiative einverstanden sind, zum Mitmachen ein. &lt;br /&gt;
Informationen dazu erhalten sie unter ((hier))   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schroth. T.: 0341-56 14 676 / hannes.schroth [at] web.de *Leipzig, d. 23.10.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere PRESSEINFORMATIONen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterseite mit weiteren [[Buerger-pro-Uni.Pressearbeit | Presseinformationen und -meldungen der BI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brief an den Rektor der Uni ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnifizenz, sehr geehrter Herr Professor Häuser,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sicher schon von unserer Bürger-Initiative &amp;gt;Für eine weltoffene, &lt;br /&gt;
weltliche und autonome Universität&amp;lt; gehört oder gelesen. Wir sehen unser &lt;br /&gt;
Anliegen darin, die Leipzigerinnen und Leipziger in die Diskussion &lt;br /&gt;
einzubeziehen, die nicht unmittelbar mit der Uni verbunden sind, aber im &lt;br /&gt;
Sinne der Senats-Resolution denken. Ich kann Ihnen berichten, dass nach der &lt;br /&gt;
Pressemitteilung ständig Bekundungen zur Unterstützung der Initiative bei &lt;br /&gt;
uns eingehen. Die sich daraus ergebenden Unterschriften werden wir an die &lt;br /&gt;
entsprechende Stelle in der Uni weiterleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Sie natürlich im Fokus der Auseinandersetzungen stehen und sich großem &lt;br /&gt;
Druck, ausgelöst durch Prominenz in Politik, Kirche und Kultur ausgesetzt &lt;br /&gt;
sehen, hilft es vielleicht, wenn Sie Unterstützung auch in Art unserer &lt;br /&gt;
Initiative erfahren. Mit Sicherheit steht eine Mehrheit der Leipziger &lt;br /&gt;
Bürgerschaft hinter Ihnen und dem gefundenen Kompromiss und würde eine &lt;br /&gt;
geweihte Kirche mitten in der Universität als einen Angriff auf das im GG &lt;br /&gt;
verankerte Prinzip der Trennung von Staat und Kirche und als persönlichen &lt;br /&gt;
Affront empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Ihnen Erfolg bei Ihren Bemühungen um eine weltoffene, weltliche &lt;br /&gt;
und moderne Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bürgerinitiative:&lt;br /&gt;
Johannes Schroth&lt;br /&gt;
Dipl.-Ing. Freier Architekt BDA&lt;br /&gt;
Stallbaumstraße 11&lt;br /&gt;
04155 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008-10-25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschriftenliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://april-netzwerk.googlegroups.com/attach/d553f7195bdb4c54/U-Liste-Resolution-171108.pdf?gda=qdMhp0YAAAAkHUXhWdbGf2na4ziI1uh7KYiDJ4DDUP25MQuE1SkSfBvQy4iqsPlcOSPkT8lNrXFx40jamwa1UURqDcgHarKEE-Ea7GxYMt0t6nY0uV5FIQ&amp;amp;part=3 Unterschriftenliste der BI für eine weltoffene, weltliche Uni Leipzig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiter Kompromiss - Schlichtungsversuch Frau Harms:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inzwischen ist die von Frau Prof. Harms unterzeichnete Erklärung im Internet abrufbar:&lt;br /&gt;
http://www.lvz.de/download/content/081216_harms.pdf - Die Erklärung ist aussagefähiger und präziser als die ersten Presseberichte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.leipzig-fernsehen.de/default.aspx?ID=5846&amp;amp;showNews=321926 Frau Adler namens der BI in der Drehscheibe von Leipzig Fernsehen am Dienstag Abend]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Kompromiss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lizzy-Online, 24.10.2008: [http://www.leipziger-internet-zeitung.de/Politik/Leipzig/2008/10/Berechtigte-Frage-am-neuen-Cam-200810232024.html Berechtigte Frage am neuen Campus der Uni Leipzig: Wie wird der Winter?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenzeitung DER SONNTAG Sachsen, 07.02.2006: [http://www.sonntag-sachsen.de/2006/02/universitaet-leipzig-kompromiss-am-augustusplatz/ Universität Leipzig: Kompromiss am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mdr Kultur, 26.05.2004: [http://www.mdr.de/kultur/521368.html Jury beendete Streit um Pauliner-Aula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evelyn Finger: &amp;quot;Die Angst vor der Kirche&amp;quot; in der ZEIT (23/2008) [http://www.zeit.de/2008/23/Leipziger-Bilderstreit Leipziger-Bilderstreit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bert Kohlweyer: &amp;quot;Universitätsneubau in Leipzig - Kirche statt Aula?&amp;quot; (2008) [http://hpd.de/node/5444 &amp;quot;Eine Universität baut eine Kirche aus öffentlichen Mitteln&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier ein Bericht der heutigen &amp;quot;Welt&amp;quot; (17.12.08) mit Äußerungen des Paulinervereins: [http://www.welt.de/kultur/article2888475/Einigung-im-Streit-um-die-Paulinerkirche.html#reqRSS] - Ja: BI pro Uni - sei wachsam!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 15.12.2008: [http://www.uni-leipzig.de/campus2009/bau/Resolution.pdf 2865 Unterzeichner der Resolution]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 12.11.2008: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?modus=pmanzeige&amp;amp;pm_id=3165 Mehr als 2100 Unterzeichner für Resolution]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 07.11.2008: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008240 Was passiert mit den Epitaphien aus der Universitätskirche St. Pauli?]&lt;br /&gt;
** Zeit: Mi, 12. November 2008, 19:00 Uhr, Ort: Alte Handelsbörse, Naschmarkt, 04109 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 16.10.2008: [http://www.uni-leipzig.de/chronik/diskussion_kurz.html Dokumentation Diskussion um die Neugestaltung am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 01.02.2006: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?modus=pmanzeige&amp;amp;pm_id=2281 Einigung über Innengestaltung des &amp;quot;Paulinums&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres zum Thema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.payer.de/religionskritik/FDP1974.htm Freie Kirche im freien Staat — Thesen der FDP zum Verhältnis von Staat und Kirche (1974)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.amazon.de/bitte-gehts-fragte-kleine-Ferkel/dp/3865690300/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;amp;s=books&amp;amp;qid=1227816331&amp;amp;sr=8-1 Wo bitte gehts zu Gott?, fragte das kleine Ferkel: Ein Buch für alle, die sich nichts vormachen lassen] von Michael Schmidt-Salomon - gibt  es sicher auch über den lokalen Buchhändler Ihres Vertrauens ;-)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hpd.de/node/5444 Universitätsneubau in Leipzig - Kirche statt Aula?] oder &amp;quot;2007: Eine Universität baut eine Kirche aus öffentlichen Mitteln&amp;quot;? - 7 Oct 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hpd.de/node/5989  Keine Kommunalbeteiligung an Kirchenerhaltung - ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig] - 15 Dez 2008&lt;br /&gt;
** siehe dazu auch [http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=272428&amp;amp;docClass=NEWS&amp;amp;site=Beck%20Aktuell&amp;amp;from=HP.10 BVerwG: Gemeindliche Kirchenbaulasten in den neuen Bundesländern mit Einigungsvertrag erloschen] - 11.12.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ibka.org/ www.IBKA.org] - Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.laizisten.de/ Laizisten.de] - Die Laizisten - Hochschulinitiative für einen weltanschaulch neutralen Staat -  unabhängig. überkonfessionell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Kapelle_(Kirchenbau) Wikipedia zu Kapelle:] Zitat: &amp;quot;Die Bezeichnung ging auf kleine unselbständige Bet- oder Gottesdiensträume innerhalb von ... profanen Gebäuden über&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akustik im Paulinum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Seite des StudentInnenrates veröffentlicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.stura.uni-leipzig.de/stura-cms/803.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Raumakustik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ingenieurbüro Müller-BBM, das die raumakustische Planung unter &lt;br /&gt;
anderem des Paulinums betreut, äußert sich zur transparenten Trennwand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    „Bedingt durch die Größe der Öffnung, ist im geöffneten Zustand eine&lt;br /&gt;
    gute akustische Kopplung von Aula und Andachtsraum gegeben, sodass&lt;br /&gt;
    die Teilvolumina beider Räume faktisch als ein großes Volumen von&lt;br /&gt;
    etwa 15.000 m^3 wirken. Die Raumakustikmaßnahmen sind so ausgelegt,&lt;br /&gt;
    dass die Nachhalldauern beider Räume gut angepasst sind. Eine&lt;br /&gt;
    Raumzusammenschaltung bei Orgelkonzerten ist daher aus akustischer&lt;br /&gt;
    Sicht gut möglich.“^1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 BV Universität Leipzig, 4.BA. Aula und Andachtsraum. Raumakustische &lt;br /&gt;
Beurteilung der Ausführungsplanung. Bericht-Nr. M58 465/18, 10.11.2008, &lt;br /&gt;
S. 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.muellerbbm.de/bau.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfassende Informationen und zudem Kritik an dem Gutachten diskutieren die [http://paulinum-glaswand.de/mitdenken/Raumakustik.html Studenten der Universitätsmusik]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort ist u.a. zu lesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;quot;Mit den akustischen Begebenheiten im geplanten Paulinum am Augustusplatz wurde &lt;br /&gt;
     2005 die Firma Müller-BBM beauftragt.Diese stellte fest, dass die von der Universität &lt;br /&gt;
     vorgeschlagene Ausstattung des Raumes zu überdenken sei, da sie die Forderung nach &lt;br /&gt;
     „einer optimale[n] Eignung […] für Sinfoniekonzert, Orgel und Oratorien“[2]&lt;br /&gt;
     nicht oder nur in geringem Maße erfüllt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 BV Universität Leipzig 4.BA, Besprechung am 24.02.2006 im SIB Leipzig, Notiz-Nr. M58 465/6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeinungen zur Bürgerinitiative ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Buergermeinungen | Buergermeinungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LVZ 10.11.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Initiative pro Uni plant Aktionen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig&amp;quot; trifft sich am Dienstag ab 19 Uhr im Volkshaus, Karl-Liebknecht-Straße 23 (30/32!), fünfte Etage, um über weitere Aktionen zu beraten. Alle Leipziger, die die Initiative unterstützen wollen, sind dazu eingeladen.&lt;br /&gt;
Inzwischen traten der Initiative, wie berichtet, mehr als 100 Leipziger bei. Sie hatte sich Ende Oktober gegründet. Angesichts der Diskussion um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neuen Paulinum der Alma mater „sowie der Attacken auf Rektor Franz Häuser&amp;quot; meinten mit Sicherheit viele Leipziger, das dürfe doch nicht wahr sein, so Initiator Johannes Schroth. Die Gruppe wolle „jenen eine Stimme geben, die gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche sind&amp;quot;. kru &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail-Kontakt: Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LVZ 18.11.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulinum - Bürger werben für Uni-Resolution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim zweiten Treffen der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig&amp;quot; im Volkshaus war der Saal ordentlich gefüllt. Die Gruppe ist seit ihrer Gründungsversammlung am 22. Oktober von 26 Leipzigern auf über 110 Leipziger gewachsen. „Zahlreiche Mitglieder haben in den zurückliegenden Tagen Unterstützerunterschriften für die Resolution der Universität gesammelt,&amp;quot; so Initiator Johannes Schroth.&lt;br /&gt;
Die Initiative nimmt. für sich in Anspruch, die Mehrheit der Leipziger zu vertreten. Diese sei „gegen die Umfunktionierung der Aula in eine Kirche&amp;quot;, so Schroth. Auf der Veranstaltung hieß es, der Streit um die Glaswand sei nur eine Scheindebatte. „Es muss Schluss sein mit, den Versuchen, den nach mehreren Jahren in vielen Debatten und mit vielen Zugeständnissen erreichten Kompromiss zur Gestaltung, Nutzung sowie zum Namen Paulinum rückgängig zu machen&amp;quot;, fordert die Initiative in einer Erklärung.&lt;br /&gt;
Enttäuschung in der Bürgervereinigung gab es, weil die Bitte, an den Schlichtungsgesprächen von Generalbundesanwältin Monika Harms teilnehmen zu können, nicht erfüllt wurde. Es habe nicht einmal eine Antwort gegeben. zeigte sich Schroth enttäuscht. Zu den nächsten Aufgaben, die sich die Initiative pro Uni stelle, gehörten das weitere Sammeln von Unterschriften zur Unterstützung der Alma mater. Informationsstände im Stadtzentrum und „Sichtwerbung für die Argumente der Bürgerinitiative&amp;quot;.&lt;br /&gt;
kru&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Termine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stura.uni-leipzig.de/stura-cms/800.html Ebenfalls auf der Seite des StuRa: Das nächste Gespräch mit Frau Harms fände am 15.12. statt.:]&lt;br /&gt;
* 15.12.2008 - Zweites Konsensgespräch mit Generalbundesanwältin Monika Harms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staat und Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite:  [[Buerger-pro-Uni.Staat_und_Kirche | Staat und Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kontakte, um sich gegen einseitige Tendenzen zu wehren...'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnetenbüro im Bundestag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrn Bundestagspräsident&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Wolfgang Thierse, MdB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz der Republik 1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11011 Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;wolfgang.thierse [at] bundestag.de&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Landesdirektion Sachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsident Herrn Walter Christian Steinbach&lt;br /&gt;
                                                           &lt;br /&gt;
PF 101 364&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04030 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                                                                &lt;br /&gt;
Frau Prof. Dr. Harms&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Generalbundesanwältin beim Bundesgerichtshof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauerstraße 30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
76135 Karlsruhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon: (0721) 81 91 0&lt;br /&gt;
Telefax: (0721) 81 91 59 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eMail: poststelle@generalbundesanwalt.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrn Landesbischof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jochen Bohl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tauscherstraße 44&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01277 Dresden  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
                                                                  &lt;br /&gt;
Oberbürgermeister &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burkhard Jung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Rathaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin-Luther-Ring 4 - 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04109 Leipzig&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''... oder um Unterstützung zu signalisieren/ kund zu tun:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An den Rektor der Universität Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnifizenz Prof. Dr. jur. Häuser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PF 100920&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04009 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Ruprik wollen wir versuchen, das Anliegen der Bürgerinitiative nach bestem Vermögen auch mit Ironie und Spott satirisch zu zu begleiten, und das ist wohl das Schwerste, was man sich vornehmen kann. Und da wir uns nicht nur zu den Guten sondern sogar zu den Besten halten, wollen wir uns, frei nach Goethe, kräftig selbst zum Besten halten. Wir haben dazu &amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt; gefragt , ob sie mitmachen. Erst wollten sie nicht, da sie ja nicht aus Leipzig wären, was ihnen auf die Füße fallen könnte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot; Eischentlich simmer gor nich aus Leipzsch, sondern erst vor ferzsch (40!) Jahren aus Dhiringen zugezoochen, wäschen Kiroff, wo se uns gebraucht ham.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb sei der manchmal auch nicht ganz korrekte Leipziger Dialekt verziehen. Dass sie nicht mehr die Jüngsten sind, merkt man an den Namen, denn sonst hießen sie ja Kerstin und Thomas, Jens oder so ähnlich. In unserem Gespräch haben sie übrigends das sogenannte &amp;gt;Gewandhaussächsisch&amp;lt; verwendet, diese liebliche Sprache, die rauskommt, wenn ein Sachse versucht hochdeutsch zu sprechen. Also werden Sie sie mal so mal so hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred &amp;amp; Mathilde sind oft in der Stadt und wenn Sie zufällig einen ihrer Kommentare zur neuen Uni aufgeschnappt haben, dann schreiben sie uns. Und wir sind nicht immer einer Meinung mit den Beiden!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wie wird denn die riesige Kirche eigentlich genutzt, Alfred ?&amp;quot; &amp;quot;So viel wie ich weiß, Hildchen, weil sie so groß geraten ist, werden die Flügel links und rechts an die Universität vermietet.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich weiß nicht, Alfred,die Kirche sieht aus wie eine großer Vogel, der sich links und rechts was unter die Flügel klemmt.&amp;quot; &amp;quot;Das links und rechts, Schatz, wird die neue Uni&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot; .....und das Ende vom ganzen Gewärsche, de Uni inner riesschen Kärsche? &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot; .....und nun braucht die Uni nur noch eine Moschee, eine Synagoge und einen buddhistischen Tempel.&amp;quot; &amp;quot;Und die an nix mehr glauben?&amp;quot; &amp;quot; Na die geh'n ins &amp;gt;Cafe' Felsche&amp;lt; daneben ooder ins Gino&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Hildchen, weeßt du nu, wie das Ganze heeßen wird?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot; No klar: Baulinum. Aula. Universidädsgärsche Sand Bauli&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;E scheener Name, wärklich, aber bissel lang isser vielleischd. &lt;br /&gt;
Was hälts'n davon, wemmer &amp;gt;Baulinchen&amp;lt; dazu sachen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wie werds denn nu  weider gehn, Alfred?“ &lt;br /&gt;
„Weeß’schs doch ooch nisch, mei Hildschen. Wohrscheinlisch wärnse sisch um de Glaswand und de Ganzel balschen.“&lt;br /&gt;
„Na bei dr Glaswand had ja der Diersche ne dischtsche Bauchlandung hingelescht. Un wen wärnse weschen der Ganzel einflieschen?“&lt;br /&gt;
„ Na wän schon Hildschen, liescht doch auf dr Hand, de Ganzlerin!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Formel hier einfügen&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
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	<entry>
		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet&amp;diff=9565</id>
		<title>Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet</title>
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		<updated>2009-01-01T08:33:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: /* &amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] &amp;gt; [[Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unabhängige '''Bürgerinitiative für eine weltoffene, weltliche, autonome Universität Leipzig'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;gt;EINE UNIVERSITÄT IST EINE UNIVERSITÄT IST EINE UNIVERSITÄT&amp;lt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leipziger Bürgerinnen und Bürger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr soll das neue Hauptgebäude der Leipziger Universität eröffnet werden. Im&lt;br /&gt;
Laufe mehrerer Jahre wurden in einem ernsthaften Diskurs Lösungen zur Gestaltung, zur Nutzung&lt;br /&gt;
sowie zur Erinnerung und Mahnung an die Missetat der Sprengung 1968 gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kompromisse werden jetzt ernsthaft in Frage gestellt. So sollen die bisher durch eine&lt;br /&gt;
Glaswand getrennte weltliche Aula und ein christlicher Andachtsraum zu einem großen Ganzen&lt;br /&gt;
verbunden und so mitten in der Universität eine christliche Kirche etabliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht also nicht nur um eine Glaswand, die entfallen soll, sondern es geht um den Versuch,&lt;br /&gt;
eine durch das Grundgesetz vorgegebene Trennung von Staat und Kirche auszuhebeln und&lt;br /&gt;
letztlich der Leipziger Universität Anschein und Gepräge einer christlichen Bildungsstätte zu&lt;br /&gt;
verleihen. Zur Durchsetzung dieser Vorstellungen engagieren sich bekannte Personen, bildete&lt;br /&gt;
sich eine Initiativgruppe, werden Andersdenkende diffamiert und suggerieren veröffentlichte&lt;br /&gt;
Meinungen, dass die Mehrheit der Leipziger diese Auffassungen teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative: &amp;gt; Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität &amp;lt; verteidigt den&lt;br /&gt;
gefundenen Kompromiss und wendet sich gegen alle Versuche einer einseitigen geistigen oder&lt;br /&gt;
geistlichen Beeinflussung und Ausrichtung der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative will allen Bürgerinnen und Bürgern Leipzigs ein Podium schaffen und Stimme geben, die die Trennung von Kirche und Staat in einer modernen Universität für unabdingbar halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative verurteilt Diffamierungen Andersdenkender, wie in der letzten Zeit mehrfach erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative fordert alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich hinter die Konzepte von Universität&lt;br /&gt;
und Studentenschaft zu stellen, um so den erreichten Kompromiss zu verteidigen. Sie unterstützt voll die [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210 Resolution], die von Prof. Seiwert verfasst und von der Mehrheit der Senatoren unterzeichnet wurde, insbesondere die Verweise auf Bewahrung und Sicherung der Autonomie der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziel(e){diskussion} nach dem 15.12.2008 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Ziele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürger und Universität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Buerger-und-Uni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontaktdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''World Wide Web:''' [http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Kontakt:''' Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wer an Informationen der BI interessiert ist bzw. ihr Anliegen unterstützen möchte, schreibe bitte eine E-Mail an'''  Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spendenkonto:''' Für Porto, ggf. Saalmiete, Kopierkosten, ...&lt;br /&gt;
* Kto.-Nr: 1630 1568 64&lt;br /&gt;
* BLZ: 860 555 92&lt;br /&gt;
* Sparkasse Leipzig&lt;br /&gt;
* H. Schroth / Bürgerinitiative&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In eigener Sache == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unsere WEB-Site erhebt nicht den Anspruch perfekt zu sein.&lt;br /&gt;
* Sie möchte umfassend und aktuell informieren.&lt;br /&gt;
* Die zahlreichen Informationen erfordern für uns eine Reihe von Kompromissen und lassen es teilweise an der erforderlichen Übersicht fehlen. Dafür bitten wir Sie liebe Mitstreiter und Gäste um Nachsicht.&lt;br /&gt;
* Übrigens, sollte sich unter Ihnen ein WEB-Profi befinden, wären wir für eine Mitarbeit sehr dankbar.&lt;br /&gt;
* Auch Hinweise für eine bessere, nutzergerechte Gestaltung nehmen wir gern entgegen.&lt;br /&gt;
* Eine attraktive(re) Webseite für die breitere Öffentlichkeit ist in Arbeit - dies hier wird dann zum Arbeitswiki der BI und zum Schmöckern für andere Neugierige ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll der Gründung der BI am 22.10.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Gruendungsprotokoll-der-BI | Gruendungsprotokoll der BI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PRESSEINFORMATION ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“ gegründet'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das darf doch nicht wahr sein“, denken und meinen mit Sicherheit viele Leipziger angesichts der emotionalisierten Diskussionen um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neu entstehenden Paulinum der Universität sowie der Attacken auf Rektor Prof. Häuser. Und da es „…nichts Gutes, außer man tut es“ gibt, ergriffen einige die Initiative und luden zu einer öffentlichen Diskussion am Mittwoch Abend ein. 26 Bürgerinnen und Bürger waren gekommen und beschlossen die Gründung der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“. Sie wollen jenen Leipzigern eine Stimme geben die sich gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche wehren und sie ermuntern aktiv zu werden. Eine Universität, die den Anspruch erhebt weltoffen zu sein, hat Gläubigen unterschiedlicher Religionen und Menschen mit atheistischen Weltanschauungen gegenüber neutral zu sein, wie dies auch die Unterstützer der Bürgerinitiative selbst leben. Eine autonome Universität muss das Recht haben, unbeeinflusst darüber zu entscheiden, welche Art von Veranstaltungen in Ihren Räumlichkeiten stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Diskussion unterstützen deshalb zahlreiche Teilnehmer die am 14. Oktober vom Senat der Universität beschlossenen Resolution gegen die Versuche, den in vielen Debatten und nach mehreren Jahren gefundenen Kompromiss zur Nutzung und Funktion sowie des Namens Paulinum rückgängig zu machen und fordern die Bürgerinnen und Bürger Leipzigs auf, die Resolution mit zu unterzeichnen. Unverständnis rufen auch die Versuche staatlicher Funktionsträger hervor, die die verfassungsrechtliche Trennung von Staat und Kirche in Frage stellen. Sie unterstrichen, dass die Universität historische Lehren gezogen hat und dass die als Folge der friedlichen Revolution von 1989 gewonnenen Autonomie und Freiheit entschieden, gegen Versuche der  Instrumentalisierung oder ideologischen Vereinnahmung jedweder Art verteidigt wird. Die Bürgerinitiative möchte zu einer Versachlichung der sehr emotional und mitunter intolerant geführten Debatten beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lädt alle Leipziger, die mit den Zielen der Initiative einverstanden sind, zum Mitmachen ein. &lt;br /&gt;
Informationen dazu erhalten sie unter ((hier))   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schroth. T.: 0341-56 14 676 / hannes.schroth [at] web.de *Leipzig, d. 23.10.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere PRESSEINFORMATIONen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterseite mit weiteren [[Buerger-pro-Uni.Pressearbeit | Presseinformationen und -meldungen der BI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brief an den Rektor der Uni ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnifizenz, sehr geehrter Herr Professor Häuser,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sicher schon von unserer Bürger-Initiative &amp;gt;Für eine weltoffene, &lt;br /&gt;
weltliche und autonome Universität&amp;lt; gehört oder gelesen. Wir sehen unser &lt;br /&gt;
Anliegen darin, die Leipzigerinnen und Leipziger in die Diskussion &lt;br /&gt;
einzubeziehen, die nicht unmittelbar mit der Uni verbunden sind, aber im &lt;br /&gt;
Sinne der Senats-Resolution denken. Ich kann Ihnen berichten, dass nach der &lt;br /&gt;
Pressemitteilung ständig Bekundungen zur Unterstützung der Initiative bei &lt;br /&gt;
uns eingehen. Die sich daraus ergebenden Unterschriften werden wir an die &lt;br /&gt;
entsprechende Stelle in der Uni weiterleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Sie natürlich im Fokus der Auseinandersetzungen stehen und sich großem &lt;br /&gt;
Druck, ausgelöst durch Prominenz in Politik, Kirche und Kultur ausgesetzt &lt;br /&gt;
sehen, hilft es vielleicht, wenn Sie Unterstützung auch in Art unserer &lt;br /&gt;
Initiative erfahren. Mit Sicherheit steht eine Mehrheit der Leipziger &lt;br /&gt;
Bürgerschaft hinter Ihnen und dem gefundenen Kompromiss und würde eine &lt;br /&gt;
geweihte Kirche mitten in der Universität als einen Angriff auf das im GG &lt;br /&gt;
verankerte Prinzip der Trennung von Staat und Kirche und als persönlichen &lt;br /&gt;
Affront empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Ihnen Erfolg bei Ihren Bemühungen um eine weltoffene, weltliche &lt;br /&gt;
und moderne Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bürgerinitiative:&lt;br /&gt;
Johannes Schroth&lt;br /&gt;
Dipl.-Ing. Freier Architekt BDA&lt;br /&gt;
Stallbaumstraße 11&lt;br /&gt;
04155 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008-10-25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschriftenliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://april-netzwerk.googlegroups.com/attach/d553f7195bdb4c54/U-Liste-Resolution-171108.pdf?gda=qdMhp0YAAAAkHUXhWdbGf2na4ziI1uh7KYiDJ4DDUP25MQuE1SkSfBvQy4iqsPlcOSPkT8lNrXFx40jamwa1UURqDcgHarKEE-Ea7GxYMt0t6nY0uV5FIQ&amp;amp;part=3 Unterschriftenliste der BI für eine weltoffene, weltliche Uni Leipzig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiter Kompromiss - Schlichtungsversuch Frau Harms:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inzwischen ist die von Frau Prof. Harms unterzeichnete Erklärung im Internet abrufbar:&lt;br /&gt;
http://www.lvz.de/download/content/081216_harms.pdf - Die Erklärung ist aussagefähiger und präziser als die ersten Presseberichte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.leipzig-fernsehen.de/default.aspx?ID=5846&amp;amp;showNews=321926 Frau Adler namens der BI in der Drehscheibe von Leipzig Fernsehen am Dienstag Abend]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Kompromiss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lizzy-Online, 24.10.2008: [http://www.leipziger-internet-zeitung.de/Politik/Leipzig/2008/10/Berechtigte-Frage-am-neuen-Cam-200810232024.html Berechtigte Frage am neuen Campus der Uni Leipzig: Wie wird der Winter?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenzeitung DER SONNTAG Sachsen, 07.02.2006: [http://www.sonntag-sachsen.de/2006/02/universitaet-leipzig-kompromiss-am-augustusplatz/ Universität Leipzig: Kompromiss am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mdr Kultur, 26.05.2004: [http://www.mdr.de/kultur/521368.html Jury beendete Streit um Pauliner-Aula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evelyn Finger: &amp;quot;Die Angst vor der Kirche&amp;quot; in der ZEIT (23/2008) [http://www.zeit.de/2008/23/Leipziger-Bilderstreit Leipziger-Bilderstreit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bert Kohlweyer: &amp;quot;Universitätsneubau in Leipzig - Kirche statt Aula?&amp;quot; (2008) [http://hpd.de/node/5444 &amp;quot;Eine Universität baut eine Kirche aus öffentlichen Mitteln&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier ein Bericht der heutigen &amp;quot;Welt&amp;quot; (17.12.08) mit Äußerungen des Paulinervereins: [http://www.welt.de/kultur/article2888475/Einigung-im-Streit-um-die-Paulinerkirche.html#reqRSS] - Ja: BI pro Uni - sei wachsam!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 15.12.2008: [http://www.uni-leipzig.de/campus2009/bau/Resolution.pdf 2865 Unterzeichner der Resolution]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 12.11.2008: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?modus=pmanzeige&amp;amp;pm_id=3165 Mehr als 2100 Unterzeichner für Resolution]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 07.11.2008: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008240 Was passiert mit den Epitaphien aus der Universitätskirche St. Pauli?]&lt;br /&gt;
** Zeit: Mi, 12. November 2008, 19:00 Uhr, Ort: Alte Handelsbörse, Naschmarkt, 04109 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 16.10.2008: [http://www.uni-leipzig.de/chronik/diskussion_kurz.html Dokumentation Diskussion um die Neugestaltung am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 01.02.2006: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?modus=pmanzeige&amp;amp;pm_id=2281 Einigung über Innengestaltung des &amp;quot;Paulinums&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres zum Thema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.payer.de/religionskritik/FDP1974.htm Freie Kirche im freien Staat — Thesen der FDP zum Verhältnis von Staat und Kirche (1974)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.amazon.de/bitte-gehts-fragte-kleine-Ferkel/dp/3865690300/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;amp;s=books&amp;amp;qid=1227816331&amp;amp;sr=8-1 Wo bitte gehts zu Gott?, fragte das kleine Ferkel: Ein Buch für alle, die sich nichts vormachen lassen] von Michael Schmidt-Salomon - gibt  es sicher auch über den lokalen Buchhändler Ihres Vertrauens ;-)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hpd.de/node/5444 Universitätsneubau in Leipzig - Kirche statt Aula?] oder &amp;quot;2007: Eine Universität baut eine Kirche aus öffentlichen Mitteln&amp;quot;? - 7 Oct 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hpd.de/node/5989  Keine Kommunalbeteiligung an Kirchenerhaltung - ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig] - 15 Dez 2008&lt;br /&gt;
** siehe dazu auch [http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=272428&amp;amp;docClass=NEWS&amp;amp;site=Beck%20Aktuell&amp;amp;from=HP.10 BVerwG: Gemeindliche Kirchenbaulasten in den neuen Bundesländern mit Einigungsvertrag erloschen] - 11.12.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ibka.org/ www.IBKA.org] - Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.laizisten.de/ Laizisten.de] - Die Laizisten - Hochschulinitiative für einen weltanschaulch neutralen Staat -  unabhängig. überkonfessionell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Kapelle_(Kirchenbau) Wikipedia zu Kapelle:] Zitat: &amp;quot;Die Bezeichnung ging auf kleine unselbständige Bet- oder Gottesdiensträume innerhalb von ... profanen Gebäuden über&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akustik im Paulinum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Seite des StudentInnenrates veröffentlicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.stura.uni-leipzig.de/stura-cms/803.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Raumakustik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ingenieurbüro Müller-BBM, das die raumakustische Planung unter &lt;br /&gt;
anderem des Paulinums betreut, äußert sich zur transparenten Trennwand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    „Bedingt durch die Größe der Öffnung, ist im geöffneten Zustand eine&lt;br /&gt;
    gute akustische Kopplung von Aula und Andachtsraum gegeben, sodass&lt;br /&gt;
    die Teilvolumina beider Räume faktisch als ein großes Volumen von&lt;br /&gt;
    etwa 15.000 m^3 wirken. Die Raumakustikmaßnahmen sind so ausgelegt,&lt;br /&gt;
    dass die Nachhalldauern beider Räume gut angepasst sind. Eine&lt;br /&gt;
    Raumzusammenschaltung bei Orgelkonzerten ist daher aus akustischer&lt;br /&gt;
    Sicht gut möglich.“^1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 BV Universität Leipzig, 4.BA. Aula und Andachtsraum. Raumakustische &lt;br /&gt;
Beurteilung der Ausführungsplanung. Bericht-Nr. M58 465/18, 10.11.2008, &lt;br /&gt;
S. 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.muellerbbm.de/bau.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfassende Informationen und zudem Kritik an dem Gutachten diskutieren die [http://paulinum-glaswand.de/mitdenken/Raumakustik.html Studenten der Universitätsmusik]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort ist u.a. zu lesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;quot;Mit den akustischen Begebenheiten im geplanten Paulinum am Augustusplatz wurde &lt;br /&gt;
     2005 die Firma Müller-BBM beauftragt.Diese stellte fest, dass die von der Universität &lt;br /&gt;
     vorgeschlagene Ausstattung des Raumes zu überdenken sei, da sie die Forderung nach &lt;br /&gt;
     „einer optimale[n] Eignung […] für Sinfoniekonzert, Orgel und Oratorien“[2]&lt;br /&gt;
     nicht oder nur in geringem Maße erfüllt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 BV Universität Leipzig 4.BA, Besprechung am 24.02.2006 im SIB Leipzig, Notiz-Nr. M58 465/6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeinungen zur Bürgerinitiative ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Buergermeinungen | Buergermeinungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LVZ 10.11.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Initiative pro Uni plant Aktionen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig&amp;quot; trifft sich am Dienstag ab 19 Uhr im Volkshaus, Karl-Liebknecht-Straße 23 (30/32!), fünfte Etage, um über weitere Aktionen zu beraten. Alle Leipziger, die die Initiative unterstützen wollen, sind dazu eingeladen.&lt;br /&gt;
Inzwischen traten der Initiative, wie berichtet, mehr als 100 Leipziger bei. Sie hatte sich Ende Oktober gegründet. Angesichts der Diskussion um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neuen Paulinum der Alma mater „sowie der Attacken auf Rektor Franz Häuser&amp;quot; meinten mit Sicherheit viele Leipziger, das dürfe doch nicht wahr sein, so Initiator Johannes Schroth. Die Gruppe wolle „jenen eine Stimme geben, die gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche sind&amp;quot;. kru &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail-Kontakt: Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LVZ 18.11.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulinum - Bürger werben für Uni-Resolution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim zweiten Treffen der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig&amp;quot; im Volkshaus war der Saal ordentlich gefüllt. Die Gruppe ist seit ihrer Gründungsversammlung am 22. Oktober von 26 Leipzigern auf über 110 Leipziger gewachsen. „Zahlreiche Mitglieder haben in den zurückliegenden Tagen Unterstützerunterschriften für die Resolution der Universität gesammelt,&amp;quot; so Initiator Johannes Schroth.&lt;br /&gt;
Die Initiative nimmt. für sich in Anspruch, die Mehrheit der Leipziger zu vertreten. Diese sei „gegen die Umfunktionierung der Aula in eine Kirche&amp;quot;, so Schroth. Auf der Veranstaltung hieß es, der Streit um die Glaswand sei nur eine Scheindebatte. „Es muss Schluss sein mit, den Versuchen, den nach mehreren Jahren in vielen Debatten und mit vielen Zugeständnissen erreichten Kompromiss zur Gestaltung, Nutzung sowie zum Namen Paulinum rückgängig zu machen&amp;quot;, fordert die Initiative in einer Erklärung.&lt;br /&gt;
Enttäuschung in der Bürgervereinigung gab es, weil die Bitte, an den Schlichtungsgesprächen von Generalbundesanwältin Monika Harms teilnehmen zu können, nicht erfüllt wurde. Es habe nicht einmal eine Antwort gegeben. zeigte sich Schroth enttäuscht. Zu den nächsten Aufgaben, die sich die Initiative pro Uni stelle, gehörten das weitere Sammeln von Unterschriften zur Unterstützung der Alma mater. Informationsstände im Stadtzentrum und „Sichtwerbung für die Argumente der Bürgerinitiative&amp;quot;.&lt;br /&gt;
kru&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Termine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stura.uni-leipzig.de/stura-cms/800.html Ebenfalls auf der Seite des StuRa: Das nächste Gespräch mit Frau Harms fände am 15.12. statt.:]&lt;br /&gt;
* 15.12.2008 - Zweites Konsensgespräch mit Generalbundesanwältin Monika Harms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staat und Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite:  [[Buerger-pro-Uni.Staat_und_Kirche | Staat und Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kontakte, um sich gegen einseitige Tendenzen zu wehren...'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnetenbüro im Bundestag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrn Bundestagspräsident&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Wolfgang Thierse, MdB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz der Republik 1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11011 Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;wolfgang.thierse [at] bundestag.de&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Landesdirektion Sachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsident Herrn Walter Christian Steinbach&lt;br /&gt;
                                                           &lt;br /&gt;
PF 101 364&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04030 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                                                                &lt;br /&gt;
Frau Prof. Dr. Harms&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Generalbundesanwältin beim Bundesgerichtshof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauerstraße 30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
76135 Karlsruhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon: (0721) 81 91 0&lt;br /&gt;
Telefax: (0721) 81 91 59 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eMail: poststelle@generalbundesanwalt.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrn Landesbischof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jochen Bohl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tauscherstraße 44&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01277 Dresden  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
                                                                  &lt;br /&gt;
Oberbürgermeister &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burkhard Jung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Rathaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin-Luther-Ring 4 - 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04109 Leipzig&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''... oder um Unterstützung zu signalisieren/ kund zu tun:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An den Rektor der Universität Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnifizenz Prof. Dr. jur. Häuser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PF 100920&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04009 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Ruprik wollen wir versuchen, das Anliegen der Bürgerinitiative nach bestem Vermögen auch mit Ironie und Spott satirisch zu zu begleiten. Und das ist wohl das Schwerste, was man sich vornehmen kann. Und da wir uns nicht nur zu den Guten sondern sogar zu den Besten halten, wollen wir uns, frei nach Goethe, kräftig selbst zum Besten halten. Wir haben dazu &amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt; gefragt , ob sie mitmachen. Erst wollten sie nicht, da sie ja nicht aus Leipzig wären, was ihnen auf die Füße fallen könnte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot; Eischentlich simmer gor nich aus Leipzsch, sondern erst vor ferzsch (40!) Jahren aus Thiringen zugezoochen, wäschen Kiroff, wo se uns gebraucht ham.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb sei der manchmal auch nicht ganz korrekte Leipziger Dialekt verziehen. Dass sie nicht mehr die Jüngsten sind, merkt man an den Namen, denn sonst hießen sie ja Kerstin und Thomas, Jens oder so ähnlich. In unserem Gespräch haben sie übrigends das sogenannte &amp;gt;Gewandhaussächsisch&amp;lt; verwendet, diese liebliche Sprache, die rauskommt, wenn ein Sachse versucht hochdeutsch zu sprechen. Also werden Sie sie mal so mal so hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred &amp;amp; Mathilde sind oft in der Stadt und wenn Sie zufällig einen ihrer Kommentare zur neuen Uni aufgeschnappt haben, dann schreiben sie uns. Und wir sind nicht immer einer Meinung mit den Beiden!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wie wird denn die riesige Kirche eigentlich genutzt, Alfred ?&amp;quot; &amp;quot;So viel wie ich weiß, Hildchen, weil sie so groß geraten ist, werden die Flügel links und rechts an die Universität vermietet.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich weiß nicht, Alfred,die Kirche sieht aus wie eine großer Vogel, der sich links und rechts was unter die Flügel klemmt.&amp;quot; &amp;quot;Das links und rechts, Schatz, wird die neue Uni&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot; .....und das Ende vom ganzen Gewärsche, de Uni inner riesschen Kärsche? &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot; .....und nun braucht die Uni nur noch eine Moschee, eine Synagoge und einen buddhistischen Tempel.&amp;quot; &amp;quot;Und die an nix mehr glauben?&amp;quot; &amp;quot; Na die geh'n ins &amp;gt;Cafe' Felsche&amp;lt; daneben ooder ins Gino&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Hildchen, weeßt du nu, wie das Ganze heeßen wird?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot; No klar: Baulinum. Aula. Universidädsgärsche Sand Bauli&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;E scheener Name, wärklich, aber bissel lang isser vielleischd. &lt;br /&gt;
Was hälts'n davon, wemmer &amp;gt;Baulinchen&amp;lt; dazu sachen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wie werds denn nu  weider gehn, Alfred?“ &lt;br /&gt;
„Weeß’schs doch ooch nisch, mei Hildschen. Wohrscheinlisch wärnse sisch um de Glaswand und de Ganzel balschen.“&lt;br /&gt;
„Na bei dr Glaswand had ja der Diersche ne dischtsche Bauchlandung hingelescht. Un wen wärnse weschen der Ganzel einflieschen?“&lt;br /&gt;
„ Na wän schon Hildschen, liescht doch auf dr Hand, de Ganzlerin!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Formel hier einfügen&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet&amp;diff=9564</id>
		<title>Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet&amp;diff=9564"/>
		<updated>2009-01-01T08:32:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: /* &amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] &amp;gt; [[Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unabhängige '''Bürgerinitiative für eine weltoffene, weltliche, autonome Universität Leipzig'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;gt;EINE UNIVERSITÄT IST EINE UNIVERSITÄT IST EINE UNIVERSITÄT&amp;lt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leipziger Bürgerinnen und Bürger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr soll das neue Hauptgebäude der Leipziger Universität eröffnet werden. Im&lt;br /&gt;
Laufe mehrerer Jahre wurden in einem ernsthaften Diskurs Lösungen zur Gestaltung, zur Nutzung&lt;br /&gt;
sowie zur Erinnerung und Mahnung an die Missetat der Sprengung 1968 gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kompromisse werden jetzt ernsthaft in Frage gestellt. So sollen die bisher durch eine&lt;br /&gt;
Glaswand getrennte weltliche Aula und ein christlicher Andachtsraum zu einem großen Ganzen&lt;br /&gt;
verbunden und so mitten in der Universität eine christliche Kirche etabliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht also nicht nur um eine Glaswand, die entfallen soll, sondern es geht um den Versuch,&lt;br /&gt;
eine durch das Grundgesetz vorgegebene Trennung von Staat und Kirche auszuhebeln und&lt;br /&gt;
letztlich der Leipziger Universität Anschein und Gepräge einer christlichen Bildungsstätte zu&lt;br /&gt;
verleihen. Zur Durchsetzung dieser Vorstellungen engagieren sich bekannte Personen, bildete&lt;br /&gt;
sich eine Initiativgruppe, werden Andersdenkende diffamiert und suggerieren veröffentlichte&lt;br /&gt;
Meinungen, dass die Mehrheit der Leipziger diese Auffassungen teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative: &amp;gt; Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität &amp;lt; verteidigt den&lt;br /&gt;
gefundenen Kompromiss und wendet sich gegen alle Versuche einer einseitigen geistigen oder&lt;br /&gt;
geistlichen Beeinflussung und Ausrichtung der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative will allen Bürgerinnen und Bürgern Leipzigs ein Podium schaffen und Stimme geben, die die Trennung von Kirche und Staat in einer modernen Universität für unabdingbar halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative verurteilt Diffamierungen Andersdenkender, wie in der letzten Zeit mehrfach erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative fordert alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich hinter die Konzepte von Universität&lt;br /&gt;
und Studentenschaft zu stellen, um so den erreichten Kompromiss zu verteidigen. Sie unterstützt voll die [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210 Resolution], die von Prof. Seiwert verfasst und von der Mehrheit der Senatoren unterzeichnet wurde, insbesondere die Verweise auf Bewahrung und Sicherung der Autonomie der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziel(e){diskussion} nach dem 15.12.2008 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Ziele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürger und Universität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Buerger-und-Uni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontaktdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''World Wide Web:''' [http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Kontakt:''' Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wer an Informationen der BI interessiert ist bzw. ihr Anliegen unterstützen möchte, schreibe bitte eine E-Mail an'''  Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spendenkonto:''' Für Porto, ggf. Saalmiete, Kopierkosten, ...&lt;br /&gt;
* Kto.-Nr: 1630 1568 64&lt;br /&gt;
* BLZ: 860 555 92&lt;br /&gt;
* Sparkasse Leipzig&lt;br /&gt;
* H. Schroth / Bürgerinitiative&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In eigener Sache == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unsere WEB-Site erhebt nicht den Anspruch perfekt zu sein.&lt;br /&gt;
* Sie möchte umfassend und aktuell informieren.&lt;br /&gt;
* Die zahlreichen Informationen erfordern für uns eine Reihe von Kompromissen und lassen es teilweise an der erforderlichen Übersicht fehlen. Dafür bitten wir Sie liebe Mitstreiter und Gäste um Nachsicht.&lt;br /&gt;
* Übrigens, sollte sich unter Ihnen ein WEB-Profi befinden, wären wir für eine Mitarbeit sehr dankbar.&lt;br /&gt;
* Auch Hinweise für eine bessere, nutzergerechte Gestaltung nehmen wir gern entgegen.&lt;br /&gt;
* Eine attraktive(re) Webseite für die breitere Öffentlichkeit ist in Arbeit - dies hier wird dann zum Arbeitswiki der BI und zum Schmöckern für andere Neugierige ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll der Gründung der BI am 22.10.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Gruendungsprotokoll-der-BI | Gruendungsprotokoll der BI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PRESSEINFORMATION ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“ gegründet'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das darf doch nicht wahr sein“, denken und meinen mit Sicherheit viele Leipziger angesichts der emotionalisierten Diskussionen um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neu entstehenden Paulinum der Universität sowie der Attacken auf Rektor Prof. Häuser. Und da es „…nichts Gutes, außer man tut es“ gibt, ergriffen einige die Initiative und luden zu einer öffentlichen Diskussion am Mittwoch Abend ein. 26 Bürgerinnen und Bürger waren gekommen und beschlossen die Gründung der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“. Sie wollen jenen Leipzigern eine Stimme geben die sich gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche wehren und sie ermuntern aktiv zu werden. Eine Universität, die den Anspruch erhebt weltoffen zu sein, hat Gläubigen unterschiedlicher Religionen und Menschen mit atheistischen Weltanschauungen gegenüber neutral zu sein, wie dies auch die Unterstützer der Bürgerinitiative selbst leben. Eine autonome Universität muss das Recht haben, unbeeinflusst darüber zu entscheiden, welche Art von Veranstaltungen in Ihren Räumlichkeiten stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Diskussion unterstützen deshalb zahlreiche Teilnehmer die am 14. Oktober vom Senat der Universität beschlossenen Resolution gegen die Versuche, den in vielen Debatten und nach mehreren Jahren gefundenen Kompromiss zur Nutzung und Funktion sowie des Namens Paulinum rückgängig zu machen und fordern die Bürgerinnen und Bürger Leipzigs auf, die Resolution mit zu unterzeichnen. Unverständnis rufen auch die Versuche staatlicher Funktionsträger hervor, die die verfassungsrechtliche Trennung von Staat und Kirche in Frage stellen. Sie unterstrichen, dass die Universität historische Lehren gezogen hat und dass die als Folge der friedlichen Revolution von 1989 gewonnenen Autonomie und Freiheit entschieden, gegen Versuche der  Instrumentalisierung oder ideologischen Vereinnahmung jedweder Art verteidigt wird. Die Bürgerinitiative möchte zu einer Versachlichung der sehr emotional und mitunter intolerant geführten Debatten beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lädt alle Leipziger, die mit den Zielen der Initiative einverstanden sind, zum Mitmachen ein. &lt;br /&gt;
Informationen dazu erhalten sie unter ((hier))   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schroth. T.: 0341-56 14 676 / hannes.schroth [at] web.de *Leipzig, d. 23.10.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere PRESSEINFORMATIONen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterseite mit weiteren [[Buerger-pro-Uni.Pressearbeit | Presseinformationen und -meldungen der BI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brief an den Rektor der Uni ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnifizenz, sehr geehrter Herr Professor Häuser,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sicher schon von unserer Bürger-Initiative &amp;gt;Für eine weltoffene, &lt;br /&gt;
weltliche und autonome Universität&amp;lt; gehört oder gelesen. Wir sehen unser &lt;br /&gt;
Anliegen darin, die Leipzigerinnen und Leipziger in die Diskussion &lt;br /&gt;
einzubeziehen, die nicht unmittelbar mit der Uni verbunden sind, aber im &lt;br /&gt;
Sinne der Senats-Resolution denken. Ich kann Ihnen berichten, dass nach der &lt;br /&gt;
Pressemitteilung ständig Bekundungen zur Unterstützung der Initiative bei &lt;br /&gt;
uns eingehen. Die sich daraus ergebenden Unterschriften werden wir an die &lt;br /&gt;
entsprechende Stelle in der Uni weiterleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Sie natürlich im Fokus der Auseinandersetzungen stehen und sich großem &lt;br /&gt;
Druck, ausgelöst durch Prominenz in Politik, Kirche und Kultur ausgesetzt &lt;br /&gt;
sehen, hilft es vielleicht, wenn Sie Unterstützung auch in Art unserer &lt;br /&gt;
Initiative erfahren. Mit Sicherheit steht eine Mehrheit der Leipziger &lt;br /&gt;
Bürgerschaft hinter Ihnen und dem gefundenen Kompromiss und würde eine &lt;br /&gt;
geweihte Kirche mitten in der Universität als einen Angriff auf das im GG &lt;br /&gt;
verankerte Prinzip der Trennung von Staat und Kirche und als persönlichen &lt;br /&gt;
Affront empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Ihnen Erfolg bei Ihren Bemühungen um eine weltoffene, weltliche &lt;br /&gt;
und moderne Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bürgerinitiative:&lt;br /&gt;
Johannes Schroth&lt;br /&gt;
Dipl.-Ing. Freier Architekt BDA&lt;br /&gt;
Stallbaumstraße 11&lt;br /&gt;
04155 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008-10-25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschriftenliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://april-netzwerk.googlegroups.com/attach/d553f7195bdb4c54/U-Liste-Resolution-171108.pdf?gda=qdMhp0YAAAAkHUXhWdbGf2na4ziI1uh7KYiDJ4DDUP25MQuE1SkSfBvQy4iqsPlcOSPkT8lNrXFx40jamwa1UURqDcgHarKEE-Ea7GxYMt0t6nY0uV5FIQ&amp;amp;part=3 Unterschriftenliste der BI für eine weltoffene, weltliche Uni Leipzig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiter Kompromiss - Schlichtungsversuch Frau Harms:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inzwischen ist die von Frau Prof. Harms unterzeichnete Erklärung im Internet abrufbar:&lt;br /&gt;
http://www.lvz.de/download/content/081216_harms.pdf - Die Erklärung ist aussagefähiger und präziser als die ersten Presseberichte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.leipzig-fernsehen.de/default.aspx?ID=5846&amp;amp;showNews=321926 Frau Adler namens der BI in der Drehscheibe von Leipzig Fernsehen am Dienstag Abend]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Kompromiss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lizzy-Online, 24.10.2008: [http://www.leipziger-internet-zeitung.de/Politik/Leipzig/2008/10/Berechtigte-Frage-am-neuen-Cam-200810232024.html Berechtigte Frage am neuen Campus der Uni Leipzig: Wie wird der Winter?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenzeitung DER SONNTAG Sachsen, 07.02.2006: [http://www.sonntag-sachsen.de/2006/02/universitaet-leipzig-kompromiss-am-augustusplatz/ Universität Leipzig: Kompromiss am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mdr Kultur, 26.05.2004: [http://www.mdr.de/kultur/521368.html Jury beendete Streit um Pauliner-Aula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evelyn Finger: &amp;quot;Die Angst vor der Kirche&amp;quot; in der ZEIT (23/2008) [http://www.zeit.de/2008/23/Leipziger-Bilderstreit Leipziger-Bilderstreit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bert Kohlweyer: &amp;quot;Universitätsneubau in Leipzig - Kirche statt Aula?&amp;quot; (2008) [http://hpd.de/node/5444 &amp;quot;Eine Universität baut eine Kirche aus öffentlichen Mitteln&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier ein Bericht der heutigen &amp;quot;Welt&amp;quot; (17.12.08) mit Äußerungen des Paulinervereins: [http://www.welt.de/kultur/article2888475/Einigung-im-Streit-um-die-Paulinerkirche.html#reqRSS] - Ja: BI pro Uni - sei wachsam!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 15.12.2008: [http://www.uni-leipzig.de/campus2009/bau/Resolution.pdf 2865 Unterzeichner der Resolution]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 12.11.2008: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?modus=pmanzeige&amp;amp;pm_id=3165 Mehr als 2100 Unterzeichner für Resolution]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 07.11.2008: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008240 Was passiert mit den Epitaphien aus der Universitätskirche St. Pauli?]&lt;br /&gt;
** Zeit: Mi, 12. November 2008, 19:00 Uhr, Ort: Alte Handelsbörse, Naschmarkt, 04109 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 16.10.2008: [http://www.uni-leipzig.de/chronik/diskussion_kurz.html Dokumentation Diskussion um die Neugestaltung am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 01.02.2006: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?modus=pmanzeige&amp;amp;pm_id=2281 Einigung über Innengestaltung des &amp;quot;Paulinums&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres zum Thema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.payer.de/religionskritik/FDP1974.htm Freie Kirche im freien Staat — Thesen der FDP zum Verhältnis von Staat und Kirche (1974)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.amazon.de/bitte-gehts-fragte-kleine-Ferkel/dp/3865690300/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;amp;s=books&amp;amp;qid=1227816331&amp;amp;sr=8-1 Wo bitte gehts zu Gott?, fragte das kleine Ferkel: Ein Buch für alle, die sich nichts vormachen lassen] von Michael Schmidt-Salomon - gibt  es sicher auch über den lokalen Buchhändler Ihres Vertrauens ;-)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hpd.de/node/5444 Universitätsneubau in Leipzig - Kirche statt Aula?] oder &amp;quot;2007: Eine Universität baut eine Kirche aus öffentlichen Mitteln&amp;quot;? - 7 Oct 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hpd.de/node/5989  Keine Kommunalbeteiligung an Kirchenerhaltung - ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig] - 15 Dez 2008&lt;br /&gt;
** siehe dazu auch [http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=272428&amp;amp;docClass=NEWS&amp;amp;site=Beck%20Aktuell&amp;amp;from=HP.10 BVerwG: Gemeindliche Kirchenbaulasten in den neuen Bundesländern mit Einigungsvertrag erloschen] - 11.12.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ibka.org/ www.IBKA.org] - Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.laizisten.de/ Laizisten.de] - Die Laizisten - Hochschulinitiative für einen weltanschaulch neutralen Staat -  unabhängig. überkonfessionell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Kapelle_(Kirchenbau) Wikipedia zu Kapelle:] Zitat: &amp;quot;Die Bezeichnung ging auf kleine unselbständige Bet- oder Gottesdiensträume innerhalb von ... profanen Gebäuden über&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akustik im Paulinum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Seite des StudentInnenrates veröffentlicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.stura.uni-leipzig.de/stura-cms/803.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Raumakustik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ingenieurbüro Müller-BBM, das die raumakustische Planung unter &lt;br /&gt;
anderem des Paulinums betreut, äußert sich zur transparenten Trennwand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    „Bedingt durch die Größe der Öffnung, ist im geöffneten Zustand eine&lt;br /&gt;
    gute akustische Kopplung von Aula und Andachtsraum gegeben, sodass&lt;br /&gt;
    die Teilvolumina beider Räume faktisch als ein großes Volumen von&lt;br /&gt;
    etwa 15.000 m^3 wirken. Die Raumakustikmaßnahmen sind so ausgelegt,&lt;br /&gt;
    dass die Nachhalldauern beider Räume gut angepasst sind. Eine&lt;br /&gt;
    Raumzusammenschaltung bei Orgelkonzerten ist daher aus akustischer&lt;br /&gt;
    Sicht gut möglich.“^1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 BV Universität Leipzig, 4.BA. Aula und Andachtsraum. Raumakustische &lt;br /&gt;
Beurteilung der Ausführungsplanung. Bericht-Nr. M58 465/18, 10.11.2008, &lt;br /&gt;
S. 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.muellerbbm.de/bau.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfassende Informationen und zudem Kritik an dem Gutachten diskutieren die [http://paulinum-glaswand.de/mitdenken/Raumakustik.html Studenten der Universitätsmusik]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort ist u.a. zu lesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;quot;Mit den akustischen Begebenheiten im geplanten Paulinum am Augustusplatz wurde &lt;br /&gt;
     2005 die Firma Müller-BBM beauftragt.Diese stellte fest, dass die von der Universität &lt;br /&gt;
     vorgeschlagene Ausstattung des Raumes zu überdenken sei, da sie die Forderung nach &lt;br /&gt;
     „einer optimale[n] Eignung […] für Sinfoniekonzert, Orgel und Oratorien“[2]&lt;br /&gt;
     nicht oder nur in geringem Maße erfüllt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 BV Universität Leipzig 4.BA, Besprechung am 24.02.2006 im SIB Leipzig, Notiz-Nr. M58 465/6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeinungen zur Bürgerinitiative ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Buergermeinungen | Buergermeinungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LVZ 10.11.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Initiative pro Uni plant Aktionen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig&amp;quot; trifft sich am Dienstag ab 19 Uhr im Volkshaus, Karl-Liebknecht-Straße 23 (30/32!), fünfte Etage, um über weitere Aktionen zu beraten. Alle Leipziger, die die Initiative unterstützen wollen, sind dazu eingeladen.&lt;br /&gt;
Inzwischen traten der Initiative, wie berichtet, mehr als 100 Leipziger bei. Sie hatte sich Ende Oktober gegründet. Angesichts der Diskussion um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neuen Paulinum der Alma mater „sowie der Attacken auf Rektor Franz Häuser&amp;quot; meinten mit Sicherheit viele Leipziger, das dürfe doch nicht wahr sein, so Initiator Johannes Schroth. Die Gruppe wolle „jenen eine Stimme geben, die gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche sind&amp;quot;. kru &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail-Kontakt: Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LVZ 18.11.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulinum - Bürger werben für Uni-Resolution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim zweiten Treffen der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig&amp;quot; im Volkshaus war der Saal ordentlich gefüllt. Die Gruppe ist seit ihrer Gründungsversammlung am 22. Oktober von 26 Leipzigern auf über 110 Leipziger gewachsen. „Zahlreiche Mitglieder haben in den zurückliegenden Tagen Unterstützerunterschriften für die Resolution der Universität gesammelt,&amp;quot; so Initiator Johannes Schroth.&lt;br /&gt;
Die Initiative nimmt. für sich in Anspruch, die Mehrheit der Leipziger zu vertreten. Diese sei „gegen die Umfunktionierung der Aula in eine Kirche&amp;quot;, so Schroth. Auf der Veranstaltung hieß es, der Streit um die Glaswand sei nur eine Scheindebatte. „Es muss Schluss sein mit, den Versuchen, den nach mehreren Jahren in vielen Debatten und mit vielen Zugeständnissen erreichten Kompromiss zur Gestaltung, Nutzung sowie zum Namen Paulinum rückgängig zu machen&amp;quot;, fordert die Initiative in einer Erklärung.&lt;br /&gt;
Enttäuschung in der Bürgervereinigung gab es, weil die Bitte, an den Schlichtungsgesprächen von Generalbundesanwältin Monika Harms teilnehmen zu können, nicht erfüllt wurde. Es habe nicht einmal eine Antwort gegeben. zeigte sich Schroth enttäuscht. Zu den nächsten Aufgaben, die sich die Initiative pro Uni stelle, gehörten das weitere Sammeln von Unterschriften zur Unterstützung der Alma mater. Informationsstände im Stadtzentrum und „Sichtwerbung für die Argumente der Bürgerinitiative&amp;quot;.&lt;br /&gt;
kru&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Termine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stura.uni-leipzig.de/stura-cms/800.html Ebenfalls auf der Seite des StuRa: Das nächste Gespräch mit Frau Harms fände am 15.12. statt.:]&lt;br /&gt;
* 15.12.2008 - Zweites Konsensgespräch mit Generalbundesanwältin Monika Harms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staat und Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite:  [[Buerger-pro-Uni.Staat_und_Kirche | Staat und Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kontakte, um sich gegen einseitige Tendenzen zu wehren...'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnetenbüro im Bundestag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrn Bundestagspräsident&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Wolfgang Thierse, MdB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz der Republik 1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11011 Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;wolfgang.thierse [at] bundestag.de&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Landesdirektion Sachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsident Herrn Walter Christian Steinbach&lt;br /&gt;
                                                           &lt;br /&gt;
PF 101 364&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04030 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                                                                &lt;br /&gt;
Frau Prof. Dr. Harms&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Generalbundesanwältin beim Bundesgerichtshof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauerstraße 30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
76135 Karlsruhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon: (0721) 81 91 0&lt;br /&gt;
Telefax: (0721) 81 91 59 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eMail: poststelle@generalbundesanwalt.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrn Landesbischof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jochen Bohl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tauscherstraße 44&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01277 Dresden  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
                                                                  &lt;br /&gt;
Oberbürgermeister &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burkhard Jung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Rathaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin-Luther-Ring 4 - 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04109 Leipzig&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''... oder um Unterstützung zu signalisieren/ kund zu tun:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An den Rektor der Universität Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnifizenz Prof. Dr. jur. Häuser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PF 100920&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04009 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Ruprik wollen wir versuchen, das Anliegen der Bürgerinitiative nach bestem Vermögen auch mit Ironie und Spott satirisch zu zu begleiten. Und das ist wohl das Schwerste, was man sich vornehmen kann. Und da wir uns nicht nur zu den Guten sondern sogar zu den Besten halten, wollen wir uns, frei nach Goethe, kräftig selbst zum Besten halten. Wir haben dazu &amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt; gefragt , ob sie mitmachen. Erst wollten sie nicht, da sie ja nicht aus Leipzig wären, was ihnen auf die Füße fallen könnte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot; Eischentlich simmer gor nich aus Leipzsch, sondern erst vor ferzsch (40!) Jahren aus Thiringen zugezoochen, wäschen Kiroff, wo se uns gebraucht ham.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb sei der manchmal auch nicht ganz korrekte Leipziger Dialekt verziehen. Dass sie nicht mehr die Jüngsten sind, merkt man an den Namen, denn sonst hießen sie ja Kerstin und Thomas, Jens oder so ähnlich. In unserem Gespräch haben sie übrigends das sogenannte &amp;gt;Gewandhaussächsisch&amp;lt; verwendet, diese liebliche Sprache, die rauskommt, wenn ein Sachse versucht hochdeutsch zu sprechen. Also werden Sie sie mal so mal so hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred &amp;amp; Mathilde sind oft in der Stadt und wenn Sie zufällig einen ihrer Kommentare zur neuen Uni aufgeschnappt haben, dann schreiben sie uns. Und wir sind nicht immer einer Meinung mit den Beiden!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wie wird denn die riesige Kirche eigentlich genutzt, Alfred ?&amp;quot; &amp;quot;So viel wie ich weiß, Hildchen, weil sie so groß geraten ist, werden die Flügel links und rechts an die Universität vermietet.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich weiß nicht, Alfred,die Kirche sieht aus wie eine großer Vogel, der sich links und rechts was unter die Flügel klemmt.&amp;quot; &amp;quot;Das links und rechts, Schatz, wird die neue Uni&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot; .....und das Ende vom ganzen Gewärsche, de Uni inner riesschen Kärsche? &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot; .....und nun braucht die Uni nur noch eine Moschee, eine Synagoge und einen buddhistischen Tempel.&amp;quot; &amp;quot;Und die an nix mehr glauben?&amp;quot; &amp;quot; Na die geh'n ins &amp;gt;Cafe' Felsche&amp;lt; daneben ooder ins Gino&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Hildchen, weeßt du nu, wie das Ganze heeßen wird?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot; No klar: Baulinum. Aula. Universidädsgärsche Sand Bauli&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;E scheener Name, wärklich, aber bissel lang isser vielleischd. &lt;br /&gt;
Was hälts'n davon, wemmer &amp;gt;Baulinchen&amp;lt; dazu sachen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wie werds denn nu  weider gehn, Alfred?“ &lt;br /&gt;
„Weeß’schs doch ooch nisch, mei Hildschen. Wohrscheinlisch wärnse sisch um de Glaswand und de Ganzel balschen.“&lt;br /&gt;
„Na bei dr Glaswand had ja der Diersche ne dischtsche Bauchlandung hingelescht. Un wen wärnse weschen der Ganzel einflieschen?“&lt;br /&gt;
„ Na wän schon Hildschen, liescht doch auf dr Hand, de Ganzlerin!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
_____________________________________________________________________________________________________________________   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;Formel hier einfügen&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet&amp;diff=9563</id>
		<title>Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet</title>
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		<updated>2009-01-01T08:29:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: /* &amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] &amp;gt; [[Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unabhängige '''Bürgerinitiative für eine weltoffene, weltliche, autonome Universität Leipzig'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;gt;EINE UNIVERSITÄT IST EINE UNIVERSITÄT IST EINE UNIVERSITÄT&amp;lt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leipziger Bürgerinnen und Bürger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr soll das neue Hauptgebäude der Leipziger Universität eröffnet werden. Im&lt;br /&gt;
Laufe mehrerer Jahre wurden in einem ernsthaften Diskurs Lösungen zur Gestaltung, zur Nutzung&lt;br /&gt;
sowie zur Erinnerung und Mahnung an die Missetat der Sprengung 1968 gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kompromisse werden jetzt ernsthaft in Frage gestellt. So sollen die bisher durch eine&lt;br /&gt;
Glaswand getrennte weltliche Aula und ein christlicher Andachtsraum zu einem großen Ganzen&lt;br /&gt;
verbunden und so mitten in der Universität eine christliche Kirche etabliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht also nicht nur um eine Glaswand, die entfallen soll, sondern es geht um den Versuch,&lt;br /&gt;
eine durch das Grundgesetz vorgegebene Trennung von Staat und Kirche auszuhebeln und&lt;br /&gt;
letztlich der Leipziger Universität Anschein und Gepräge einer christlichen Bildungsstätte zu&lt;br /&gt;
verleihen. Zur Durchsetzung dieser Vorstellungen engagieren sich bekannte Personen, bildete&lt;br /&gt;
sich eine Initiativgruppe, werden Andersdenkende diffamiert und suggerieren veröffentlichte&lt;br /&gt;
Meinungen, dass die Mehrheit der Leipziger diese Auffassungen teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative: &amp;gt; Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität &amp;lt; verteidigt den&lt;br /&gt;
gefundenen Kompromiss und wendet sich gegen alle Versuche einer einseitigen geistigen oder&lt;br /&gt;
geistlichen Beeinflussung und Ausrichtung der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative will allen Bürgerinnen und Bürgern Leipzigs ein Podium schaffen und Stimme geben, die die Trennung von Kirche und Staat in einer modernen Universität für unabdingbar halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative verurteilt Diffamierungen Andersdenkender, wie in der letzten Zeit mehrfach erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative fordert alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich hinter die Konzepte von Universität&lt;br /&gt;
und Studentenschaft zu stellen, um so den erreichten Kompromiss zu verteidigen. Sie unterstützt voll die [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210 Resolution], die von Prof. Seiwert verfasst und von der Mehrheit der Senatoren unterzeichnet wurde, insbesondere die Verweise auf Bewahrung und Sicherung der Autonomie der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziel(e){diskussion} nach dem 15.12.2008 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Ziele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürger und Universität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Buerger-und-Uni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontaktdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''World Wide Web:''' [http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Kontakt:''' Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wer an Informationen der BI interessiert ist bzw. ihr Anliegen unterstützen möchte, schreibe bitte eine E-Mail an'''  Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spendenkonto:''' Für Porto, ggf. Saalmiete, Kopierkosten, ...&lt;br /&gt;
* Kto.-Nr: 1630 1568 64&lt;br /&gt;
* BLZ: 860 555 92&lt;br /&gt;
* Sparkasse Leipzig&lt;br /&gt;
* H. Schroth / Bürgerinitiative&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In eigener Sache == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unsere WEB-Site erhebt nicht den Anspruch perfekt zu sein.&lt;br /&gt;
* Sie möchte umfassend und aktuell informieren.&lt;br /&gt;
* Die zahlreichen Informationen erfordern für uns eine Reihe von Kompromissen und lassen es teilweise an der erforderlichen Übersicht fehlen. Dafür bitten wir Sie liebe Mitstreiter und Gäste um Nachsicht.&lt;br /&gt;
* Übrigens, sollte sich unter Ihnen ein WEB-Profi befinden, wären wir für eine Mitarbeit sehr dankbar.&lt;br /&gt;
* Auch Hinweise für eine bessere, nutzergerechte Gestaltung nehmen wir gern entgegen.&lt;br /&gt;
* Eine attraktive(re) Webseite für die breitere Öffentlichkeit ist in Arbeit - dies hier wird dann zum Arbeitswiki der BI und zum Schmöckern für andere Neugierige ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll der Gründung der BI am 22.10.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Gruendungsprotokoll-der-BI | Gruendungsprotokoll der BI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PRESSEINFORMATION ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“ gegründet'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das darf doch nicht wahr sein“, denken und meinen mit Sicherheit viele Leipziger angesichts der emotionalisierten Diskussionen um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neu entstehenden Paulinum der Universität sowie der Attacken auf Rektor Prof. Häuser. Und da es „…nichts Gutes, außer man tut es“ gibt, ergriffen einige die Initiative und luden zu einer öffentlichen Diskussion am Mittwoch Abend ein. 26 Bürgerinnen und Bürger waren gekommen und beschlossen die Gründung der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“. Sie wollen jenen Leipzigern eine Stimme geben die sich gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche wehren und sie ermuntern aktiv zu werden. Eine Universität, die den Anspruch erhebt weltoffen zu sein, hat Gläubigen unterschiedlicher Religionen und Menschen mit atheistischen Weltanschauungen gegenüber neutral zu sein, wie dies auch die Unterstützer der Bürgerinitiative selbst leben. Eine autonome Universität muss das Recht haben, unbeeinflusst darüber zu entscheiden, welche Art von Veranstaltungen in Ihren Räumlichkeiten stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Diskussion unterstützen deshalb zahlreiche Teilnehmer die am 14. Oktober vom Senat der Universität beschlossenen Resolution gegen die Versuche, den in vielen Debatten und nach mehreren Jahren gefundenen Kompromiss zur Nutzung und Funktion sowie des Namens Paulinum rückgängig zu machen und fordern die Bürgerinnen und Bürger Leipzigs auf, die Resolution mit zu unterzeichnen. Unverständnis rufen auch die Versuche staatlicher Funktionsträger hervor, die die verfassungsrechtliche Trennung von Staat und Kirche in Frage stellen. Sie unterstrichen, dass die Universität historische Lehren gezogen hat und dass die als Folge der friedlichen Revolution von 1989 gewonnenen Autonomie und Freiheit entschieden, gegen Versuche der  Instrumentalisierung oder ideologischen Vereinnahmung jedweder Art verteidigt wird. Die Bürgerinitiative möchte zu einer Versachlichung der sehr emotional und mitunter intolerant geführten Debatten beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lädt alle Leipziger, die mit den Zielen der Initiative einverstanden sind, zum Mitmachen ein. &lt;br /&gt;
Informationen dazu erhalten sie unter ((hier))   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schroth. T.: 0341-56 14 676 / hannes.schroth [at] web.de *Leipzig, d. 23.10.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere PRESSEINFORMATIONen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterseite mit weiteren [[Buerger-pro-Uni.Pressearbeit | Presseinformationen und -meldungen der BI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brief an den Rektor der Uni ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnifizenz, sehr geehrter Herr Professor Häuser,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sicher schon von unserer Bürger-Initiative &amp;gt;Für eine weltoffene, &lt;br /&gt;
weltliche und autonome Universität&amp;lt; gehört oder gelesen. Wir sehen unser &lt;br /&gt;
Anliegen darin, die Leipzigerinnen und Leipziger in die Diskussion &lt;br /&gt;
einzubeziehen, die nicht unmittelbar mit der Uni verbunden sind, aber im &lt;br /&gt;
Sinne der Senats-Resolution denken. Ich kann Ihnen berichten, dass nach der &lt;br /&gt;
Pressemitteilung ständig Bekundungen zur Unterstützung der Initiative bei &lt;br /&gt;
uns eingehen. Die sich daraus ergebenden Unterschriften werden wir an die &lt;br /&gt;
entsprechende Stelle in der Uni weiterleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Sie natürlich im Fokus der Auseinandersetzungen stehen und sich großem &lt;br /&gt;
Druck, ausgelöst durch Prominenz in Politik, Kirche und Kultur ausgesetzt &lt;br /&gt;
sehen, hilft es vielleicht, wenn Sie Unterstützung auch in Art unserer &lt;br /&gt;
Initiative erfahren. Mit Sicherheit steht eine Mehrheit der Leipziger &lt;br /&gt;
Bürgerschaft hinter Ihnen und dem gefundenen Kompromiss und würde eine &lt;br /&gt;
geweihte Kirche mitten in der Universität als einen Angriff auf das im GG &lt;br /&gt;
verankerte Prinzip der Trennung von Staat und Kirche und als persönlichen &lt;br /&gt;
Affront empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Ihnen Erfolg bei Ihren Bemühungen um eine weltoffene, weltliche &lt;br /&gt;
und moderne Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bürgerinitiative:&lt;br /&gt;
Johannes Schroth&lt;br /&gt;
Dipl.-Ing. Freier Architekt BDA&lt;br /&gt;
Stallbaumstraße 11&lt;br /&gt;
04155 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008-10-25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschriftenliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://april-netzwerk.googlegroups.com/attach/d553f7195bdb4c54/U-Liste-Resolution-171108.pdf?gda=qdMhp0YAAAAkHUXhWdbGf2na4ziI1uh7KYiDJ4DDUP25MQuE1SkSfBvQy4iqsPlcOSPkT8lNrXFx40jamwa1UURqDcgHarKEE-Ea7GxYMt0t6nY0uV5FIQ&amp;amp;part=3 Unterschriftenliste der BI für eine weltoffene, weltliche Uni Leipzig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiter Kompromiss - Schlichtungsversuch Frau Harms:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inzwischen ist die von Frau Prof. Harms unterzeichnete Erklärung im Internet abrufbar:&lt;br /&gt;
http://www.lvz.de/download/content/081216_harms.pdf - Die Erklärung ist aussagefähiger und präziser als die ersten Presseberichte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.leipzig-fernsehen.de/default.aspx?ID=5846&amp;amp;showNews=321926 Frau Adler namens der BI in der Drehscheibe von Leipzig Fernsehen am Dienstag Abend]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Kompromiss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lizzy-Online, 24.10.2008: [http://www.leipziger-internet-zeitung.de/Politik/Leipzig/2008/10/Berechtigte-Frage-am-neuen-Cam-200810232024.html Berechtigte Frage am neuen Campus der Uni Leipzig: Wie wird der Winter?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenzeitung DER SONNTAG Sachsen, 07.02.2006: [http://www.sonntag-sachsen.de/2006/02/universitaet-leipzig-kompromiss-am-augustusplatz/ Universität Leipzig: Kompromiss am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mdr Kultur, 26.05.2004: [http://www.mdr.de/kultur/521368.html Jury beendete Streit um Pauliner-Aula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evelyn Finger: &amp;quot;Die Angst vor der Kirche&amp;quot; in der ZEIT (23/2008) [http://www.zeit.de/2008/23/Leipziger-Bilderstreit Leipziger-Bilderstreit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bert Kohlweyer: &amp;quot;Universitätsneubau in Leipzig - Kirche statt Aula?&amp;quot; (2008) [http://hpd.de/node/5444 &amp;quot;Eine Universität baut eine Kirche aus öffentlichen Mitteln&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier ein Bericht der heutigen &amp;quot;Welt&amp;quot; (17.12.08) mit Äußerungen des Paulinervereins: [http://www.welt.de/kultur/article2888475/Einigung-im-Streit-um-die-Paulinerkirche.html#reqRSS] - Ja: BI pro Uni - sei wachsam!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 15.12.2008: [http://www.uni-leipzig.de/campus2009/bau/Resolution.pdf 2865 Unterzeichner der Resolution]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 12.11.2008: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?modus=pmanzeige&amp;amp;pm_id=3165 Mehr als 2100 Unterzeichner für Resolution]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 07.11.2008: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008240 Was passiert mit den Epitaphien aus der Universitätskirche St. Pauli?]&lt;br /&gt;
** Zeit: Mi, 12. November 2008, 19:00 Uhr, Ort: Alte Handelsbörse, Naschmarkt, 04109 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 16.10.2008: [http://www.uni-leipzig.de/chronik/diskussion_kurz.html Dokumentation Diskussion um die Neugestaltung am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 01.02.2006: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?modus=pmanzeige&amp;amp;pm_id=2281 Einigung über Innengestaltung des &amp;quot;Paulinums&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres zum Thema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.payer.de/religionskritik/FDP1974.htm Freie Kirche im freien Staat — Thesen der FDP zum Verhältnis von Staat und Kirche (1974)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.amazon.de/bitte-gehts-fragte-kleine-Ferkel/dp/3865690300/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;amp;s=books&amp;amp;qid=1227816331&amp;amp;sr=8-1 Wo bitte gehts zu Gott?, fragte das kleine Ferkel: Ein Buch für alle, die sich nichts vormachen lassen] von Michael Schmidt-Salomon - gibt  es sicher auch über den lokalen Buchhändler Ihres Vertrauens ;-)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hpd.de/node/5444 Universitätsneubau in Leipzig - Kirche statt Aula?] oder &amp;quot;2007: Eine Universität baut eine Kirche aus öffentlichen Mitteln&amp;quot;? - 7 Oct 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hpd.de/node/5989  Keine Kommunalbeteiligung an Kirchenerhaltung - ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig] - 15 Dez 2008&lt;br /&gt;
** siehe dazu auch [http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=272428&amp;amp;docClass=NEWS&amp;amp;site=Beck%20Aktuell&amp;amp;from=HP.10 BVerwG: Gemeindliche Kirchenbaulasten in den neuen Bundesländern mit Einigungsvertrag erloschen] - 11.12.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ibka.org/ www.IBKA.org] - Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.laizisten.de/ Laizisten.de] - Die Laizisten - Hochschulinitiative für einen weltanschaulch neutralen Staat -  unabhängig. überkonfessionell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Kapelle_(Kirchenbau) Wikipedia zu Kapelle:] Zitat: &amp;quot;Die Bezeichnung ging auf kleine unselbständige Bet- oder Gottesdiensträume innerhalb von ... profanen Gebäuden über&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akustik im Paulinum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Seite des StudentInnenrates veröffentlicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.stura.uni-leipzig.de/stura-cms/803.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Raumakustik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ingenieurbüro Müller-BBM, das die raumakustische Planung unter &lt;br /&gt;
anderem des Paulinums betreut, äußert sich zur transparenten Trennwand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    „Bedingt durch die Größe der Öffnung, ist im geöffneten Zustand eine&lt;br /&gt;
    gute akustische Kopplung von Aula und Andachtsraum gegeben, sodass&lt;br /&gt;
    die Teilvolumina beider Räume faktisch als ein großes Volumen von&lt;br /&gt;
    etwa 15.000 m^3 wirken. Die Raumakustikmaßnahmen sind so ausgelegt,&lt;br /&gt;
    dass die Nachhalldauern beider Räume gut angepasst sind. Eine&lt;br /&gt;
    Raumzusammenschaltung bei Orgelkonzerten ist daher aus akustischer&lt;br /&gt;
    Sicht gut möglich.“^1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 BV Universität Leipzig, 4.BA. Aula und Andachtsraum. Raumakustische &lt;br /&gt;
Beurteilung der Ausführungsplanung. Bericht-Nr. M58 465/18, 10.11.2008, &lt;br /&gt;
S. 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.muellerbbm.de/bau.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfassende Informationen und zudem Kritik an dem Gutachten diskutieren die [http://paulinum-glaswand.de/mitdenken/Raumakustik.html Studenten der Universitätsmusik]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort ist u.a. zu lesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;quot;Mit den akustischen Begebenheiten im geplanten Paulinum am Augustusplatz wurde &lt;br /&gt;
     2005 die Firma Müller-BBM beauftragt.Diese stellte fest, dass die von der Universität &lt;br /&gt;
     vorgeschlagene Ausstattung des Raumes zu überdenken sei, da sie die Forderung nach &lt;br /&gt;
     „einer optimale[n] Eignung […] für Sinfoniekonzert, Orgel und Oratorien“[2]&lt;br /&gt;
     nicht oder nur in geringem Maße erfüllt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 BV Universität Leipzig 4.BA, Besprechung am 24.02.2006 im SIB Leipzig, Notiz-Nr. M58 465/6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeinungen zur Bürgerinitiative ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Buergermeinungen | Buergermeinungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LVZ 10.11.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Initiative pro Uni plant Aktionen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig&amp;quot; trifft sich am Dienstag ab 19 Uhr im Volkshaus, Karl-Liebknecht-Straße 23 (30/32!), fünfte Etage, um über weitere Aktionen zu beraten. Alle Leipziger, die die Initiative unterstützen wollen, sind dazu eingeladen.&lt;br /&gt;
Inzwischen traten der Initiative, wie berichtet, mehr als 100 Leipziger bei. Sie hatte sich Ende Oktober gegründet. Angesichts der Diskussion um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neuen Paulinum der Alma mater „sowie der Attacken auf Rektor Franz Häuser&amp;quot; meinten mit Sicherheit viele Leipziger, das dürfe doch nicht wahr sein, so Initiator Johannes Schroth. Die Gruppe wolle „jenen eine Stimme geben, die gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche sind&amp;quot;. kru &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail-Kontakt: Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LVZ 18.11.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulinum - Bürger werben für Uni-Resolution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim zweiten Treffen der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig&amp;quot; im Volkshaus war der Saal ordentlich gefüllt. Die Gruppe ist seit ihrer Gründungsversammlung am 22. Oktober von 26 Leipzigern auf über 110 Leipziger gewachsen. „Zahlreiche Mitglieder haben in den zurückliegenden Tagen Unterstützerunterschriften für die Resolution der Universität gesammelt,&amp;quot; so Initiator Johannes Schroth.&lt;br /&gt;
Die Initiative nimmt. für sich in Anspruch, die Mehrheit der Leipziger zu vertreten. Diese sei „gegen die Umfunktionierung der Aula in eine Kirche&amp;quot;, so Schroth. Auf der Veranstaltung hieß es, der Streit um die Glaswand sei nur eine Scheindebatte. „Es muss Schluss sein mit, den Versuchen, den nach mehreren Jahren in vielen Debatten und mit vielen Zugeständnissen erreichten Kompromiss zur Gestaltung, Nutzung sowie zum Namen Paulinum rückgängig zu machen&amp;quot;, fordert die Initiative in einer Erklärung.&lt;br /&gt;
Enttäuschung in der Bürgervereinigung gab es, weil die Bitte, an den Schlichtungsgesprächen von Generalbundesanwältin Monika Harms teilnehmen zu können, nicht erfüllt wurde. Es habe nicht einmal eine Antwort gegeben. zeigte sich Schroth enttäuscht. Zu den nächsten Aufgaben, die sich die Initiative pro Uni stelle, gehörten das weitere Sammeln von Unterschriften zur Unterstützung der Alma mater. Informationsstände im Stadtzentrum und „Sichtwerbung für die Argumente der Bürgerinitiative&amp;quot;.&lt;br /&gt;
kru&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Termine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stura.uni-leipzig.de/stura-cms/800.html Ebenfalls auf der Seite des StuRa: Das nächste Gespräch mit Frau Harms fände am 15.12. statt.:]&lt;br /&gt;
* 15.12.2008 - Zweites Konsensgespräch mit Generalbundesanwältin Monika Harms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staat und Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite:  [[Buerger-pro-Uni.Staat_und_Kirche | Staat und Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kontakte, um sich gegen einseitige Tendenzen zu wehren...'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnetenbüro im Bundestag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrn Bundestagspräsident&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Wolfgang Thierse, MdB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz der Republik 1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11011 Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;wolfgang.thierse [at] bundestag.de&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Landesdirektion Sachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsident Herrn Walter Christian Steinbach&lt;br /&gt;
                                                           &lt;br /&gt;
PF 101 364&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04030 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                                                                &lt;br /&gt;
Frau Prof. Dr. Harms&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Generalbundesanwältin beim Bundesgerichtshof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauerstraße 30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
76135 Karlsruhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon: (0721) 81 91 0&lt;br /&gt;
Telefax: (0721) 81 91 59 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eMail: poststelle@generalbundesanwalt.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrn Landesbischof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jochen Bohl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tauscherstraße 44&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01277 Dresden  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
                                                                  &lt;br /&gt;
Oberbürgermeister &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burkhard Jung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Rathaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin-Luther-Ring 4 - 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04109 Leipzig&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''... oder um Unterstützung zu signalisieren/ kund zu tun:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An den Rektor der Universität Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnifizenz Prof. Dr. jur. Häuser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PF 100920&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04009 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Ruprik wollen wir versuchen, das Anliegen der Bürgerinitiative nach bestem Vermögen auch mit Ironie und Spott satirisch zu zu begleiten. Und das ist wohl das Schwerste, was man sich vornehmen kann. Und da wir uns nicht nur zu den Guten sondern sogar zu den Besten halten, wollen wir uns, frei nach Goethe, kräftig selbst zum Besten halten. Wir haben dazu &amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt; gefragt , ob sie mitmachen. Erst wollten sie nicht, da sie ja nicht aus Leipzig wären, was ihnen auf die Füße fallen könnte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot; Eischentlich simmer gor nich aus Leipzsch, sondern erst vor ferzsch (40!) Jahren aus Thiringen zugezoochen, wäschen Kiroff, wo se uns gebraucht ham.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb sei der manchmal auch nicht ganz korrekte Leipziger Dialekt verziehen. Dass sie nicht mehr die Jüngsten sind, merkt man an den Namen, denn sonst hießen sie ja Kerstin und Thomas, Jens oder so ähnlich. In unserem Gespräch haben sie übrigends das sogenannte &amp;gt;Gewandhaussächsisch&amp;lt; verwendet, diese liebliche Sprache, die rauskommt, wenn ein Sachse versucht hochdeutsch zu sprechen. Also werden Sie sie mal so mal so hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred &amp;amp; Mathilde sind oft in der Stadt und wenn Sie zufällig einen ihrer Kommentare zur neuen Uni aufgeschnappt haben, dann schreiben sie uns. Und wir sind nicht immer einer Meinung mit den Beiden!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wie wird denn die riesige Kirche eigentlich genutzt, Alfred ?&amp;quot; &amp;quot;So viel wie ich weiß, Hildchen, weil sie so groß geraten ist, werden die Flügel links und rechts an die Universität vermietet.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich weiß nicht, Alfred,die Kirche sieht aus wie eine großer Vogel, der sich links und rechts was unter die Flügel klemmt.&amp;quot; &amp;quot;Das links und rechts, Schatz, wird die neue Uni&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot; .....und das Ende vom ganzen Gewärsche, de Uni inner riesschen Kärsche? &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot; .....und nun braucht die Uni nur noch eine Moschee, eine Synagoge und einen buddhistischen Tempel.&amp;quot; &amp;quot;Und die an nix mehr glauben?&amp;quot; &amp;quot; Na die geh'n ins &amp;gt;Cafe' Felsche&amp;lt; daneben ooder ins Gino&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Hildchen, weeßt du nu, wie das Ganze heeßen wird?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot; No klar: Baulinum. Aula. Universidädsgärsche Sand Bauli&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;E scheener Name, wärklich, aber bissel lang isser vielleischd. &lt;br /&gt;
Was hälts'n davon, wemmer &amp;gt;Baulinchen&amp;lt; dazu sachen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie werds denn nu  weider gehn, Alfred?“ &lt;br /&gt;
„Weeß’schs doch ooch nisch, mei Hildschen. Wohrscheinlisch wärnse sisch um de Glaswand und de Ganzel balschen.“&lt;br /&gt;
„Na bei dr Glaswand had ja der Diersche ne dischtsche Bauchlandung hingelescht. Un wen wärnse weschen der Ganzel einflieschen?“&lt;br /&gt;
„ Na wän schon Hildschen, liescht doch auf dr Hand, de Ganzlerin!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
_____________________________________________________________________________________________________________________   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
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		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Buerger-pro-Uni.Buergermeinungen&amp;diff=9468</id>
		<title>Buerger-pro-Uni.Buergermeinungen</title>
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		<updated>2008-12-21T08:39:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] &amp;gt; [[Leipzig]] &amp;gt; [[Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet|Buerger-pro-Uni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
haben Sie ganz herzlichen Dank fur Ihre Initiative, die man nur unterstuetzen kann. Die von der LVZ noch hochgeputschte selbstueberhebende Arroganz des Paulinervereins und des Scharfmachers von der Thomaskirche, der seinem Namen Wolf Ehre macht und damit sein christlches Amt beschaedigt, und ihre unaussprechliche Ignoranz gegenüber der gewaehlten Universitätsleitung geht auf keine Kuhhaut.&lt;br /&gt;
Prof. Dr. S..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich der neu gegründeten Bürgerinitiative *pro uni*anschließen und auf diesem Wege meinen Protest gegen das unseriöse Vorgehen beamteter Kirchenvertreter und anderer sogenannter Christen in &lt;br /&gt;
der Auseinandersetzung um Paulinum und Glaswand zum Ausdruck bringen. Auch die Anwürfe gegen Magnifizenz Häuser wegen seines standhaften Eintretens für die berechtigten Interessen der Universität sprechen eine &lt;br /&gt;
deutliche Sprache über das Niveau derer, die diesen Schmutz werfen. Für eine weitere Kirche besteht in Leipzig bei der bestehenden Dichte überwiegend leerer Kirchen derzeit und sicher auch künftig kein Bedarf. Deshalb dürfen echte Bedürfnisse der Universität nicht verstaubten ideologischen Ansprüchen geopfert werden.Dipl.Ing.J. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich im Namen meiner Familie bei Ihnen bedanken, dass Sie den Schritt gewählt haben, eine Bürgerinitiative pro Universität zu gründen. Schon seit längerer Zeit ärgere ich mich maßlos über die Mitglieder des Paulinervereins und ihre Mitstreiter,die so tun, als ob sie für die Mehrheit der Leipziger Bürgerinnen und Bürger sprechen.Ich finde es gut, dass Sie zeigen, dass das Gegenteil der Fall ist. Außerdem sollte es einzig und allein der Universität zustehen, über alle Belange selbst zu entscheiden. Das betrifft sowohl die Ausgestaltung als auch die Nutzung und Namensgebung aller Gebäude. Obwohl alle Entscheidungen innerhalb der Universität auf demokratischem Weg erfolgten, geben diese Damen und Herren einfach keine Ruhe.Ich würde Sie bitten, mir mitzuteilen, wo die geplanten Unterschriftensammlungen durchgeführt werden. Mit freundlichen Grüßen!Frau R.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth, wir unterstützen die Bürgerinitiative, weil wir es unerträglich finden, die Theologie und deren Apparat nun wieder - wie zuletzt im 19. und frühen 20. Jahrhundert - in den Mittelpunkt der Universität zu stellen. Auch wenden wir uns gegen die Störungen des öffentlichen Lebens durch die dauernden Stänkereien des ominösen Paulinervereins, der sich eine Meinungshoheit im Namen einer Minderheit der ewig Gestrigen anmaßt und den &amp;quot;Glauiben&amp;quot; gleichberechtigt neben Wissen und Vernunft stellt. Renate und Peter U.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schließe mich der Resolution an!&lt;br /&gt;
Wobei zu bemerken wäre, dass in der BRD während der Existenz der DDR 700(!) Kirchenbauten abgerissen wurden. ( Dr. Sch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Frau G. und ich, verfolgen die unsägliche Pressekampagne und mediale Dominaz einer kleinen Gruppe von Bürgern, teilweise nIchtleipziger zum Thema Bau der Universität, Aula oder Kirche und nun Glaswand oder keine  mit wachsender Verärgerung. Wir sind Leipziger und freuen uns über Ihre Initiative. Wir haben den Meinungen von Prof Häußler und  Prof. Weiss, in der Beilage der LVZ zum Uni Neubau veröffentlicht, nichts hinzuzufügen und stimmen dem 100% hinzu.&lt;br /&gt;
Bitte schreiben Sie, was wir tun müssen und können, um nunmehr der Vernunft zum Erfolg zu verhelfen.&lt;br /&gt;
G.D.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Johannes, danke für ANMICHDENKEN; ja, ich unterstütze das auch, habe es auch weitergeleitet und leite es weiter;(….)enn es Aufruf/Liste gibt, meinen Namen, kann aber am 22. nicht direkt kommen, (….) Bitte aber um alle mails. Und was machen wir mit dem Hunger in der Welt, müßte der Portest nicht andere Dimension erreichen? ich bin ungeschützt unglücklich deshalb und voller Scham-Herzlich C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Schroth, ich begrüße Ihre Aktivität zur Versachlichung der Diskussion.Ich bin Jahrgang 1934, wir haben die Ereignisse 1968 wahrgenommen, aber zum damaligen Zeitpunkt glaubte ich und viele meiner Bekannten, dass im Zusammenhang mit dem Neubau der Uni die Kirche im Weg steht und gesprengt werden muss! Heute sehen wir das Anders. Aber, die Zeit kann nicht zurück gedreht werden. Es bedrückt mich immer, wenn die Mitglieder des Paulinervereins im Namen &amp;quot;tausender&amp;quot; Leipziger sprechen. In meinem Namen sprechen sie nicht! Die jetzt zu verwirklichende Lösung finde ich richtig, beiden Seiten angemessen und den Verantwortlichen der Universität wünsche ich Durchhaltevermögen. Ich unterstütze Ihre Initiative! Freundliche Grüße Horst M. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
als von der Debatte genervter Bürger erwäge ich, mich der Bürgerinitiative pro Leipzig anzuschließen. Haben Sie ein &amp;quot;Papier&amp;quot; oder &amp;quot;Ziele&amp;quot; für mich, etwas, das ich lesen und ggf. unterzeichnen kann?&lt;br /&gt;
Mich entsetzt die Unversöhnlichkeit, mit der immer neue Attakten gefahren werden, die letztlich im Zentrum der Stadt, am Platz der unabhänigen Universität das Leibniz-Denkmal symbolisch durch eine (im Idealfall katholische Haupt-)Kirche zu ersetzen suchen. Für mich ist die Debatte Teil der aufklärungsfeindlichen Grundströmung unserer Zeit. &lt;br /&gt;
Ihnen einen schönen Sonntag noch, Moritz J. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, ich möchte ausdrücklich erklären, dass ich die neu gegründete Bürgerinitiative pro Uni und deren Anliegen voll unterstütze. Ich bin für Trennung von Kirche und Staat sowie für eine autonome Universität. In bescheidenem Umfang bin ich für eine Mitarbeit bereit. Ihnen und Ihren Mitstreitern wünsche ich viel Erfolg. I. S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Schroth, meine Anerkennung für Ihre Aktivität zur Gründung einer Bürgerinitiative pro Uni. Ich unterstütze diese Initiative aus voller Überzeugung für deren absoluten richtigen Zielstellung. Es sollte der Initiative unmissverständlich und eindeutig gelingen,öffentlich klarzustellen, dass die überwältigende Mehrheit der Leipziger Bevölkerung für eine Universität mit Paulinum und der erforderlichen Glaswand ist. Es kann nicht sein, dass die uneinsichtigen Kirchenvertreter in ungehöriger Art und Weise Forderungen stellen, die sowohl gegen die Interessen der Uni als auch gegen die Mehrheit der Leipziger gerichtet sind. Der Unibau stellt meiner Meinung einen vertretbaren Kompromiss für Uni und Kirche dar und sollte von beide Seiten akzeptiert werden. Weiterführende Forderungen der Kirchenvertreter sind durch nichts gerechtfertigt und sollten auch so dargestellt und abgewiesen werden. Auch die teils persönlichen Angriffe auf Herrn Heuser sind als unwürdig zu verurteilen. Ich wünsche der Initiative viel Erfolg.J. S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, es ist höchste Zeit, dass sich jemand gefunden hat, den fanatischen Einmischern in die Angelegenheiten der Universität in Form einer Bürgerinitiative Grenzen aufzuzeigen. Ich stelle mich gern für diesen Zweck ebenfalls zur Verfügung. Bitte teilen Sie mir mit , wie  Ich Sie aktiv unterstützen kann. Für Ihr Vorhaben wünsche ich viel Erfolg. R.F. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
wo und wann bestehen denn Möglichkeiten, für das Anliegen Ihrer Initiative zu unterschreiben? Eine aktive Teilnahme verbietet sich uns leider aus zeitlichen Gründen, aber zumindest per Unterschrift Haltung in diesem unangenehmen Endlos-Streit zu bekunden wäre uns sehr wichtig.Beste Grüße. C. u. F. S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Hannes, &lt;br /&gt;
leider habe ich zu spät von Deiner Initiative erfahren, sonst hätte ich mich sicher persönlich auf Eurer Gründungsversammlung blicken lassen. Natürlich bin ich für eine moderne und weltoffene Leipziger Uni und damit grundsätzlich auch für das Prinzip, daß der Hausherr als Bauherr selber&lt;br /&gt;
bestimmt, was er in seinem Hause tun und lassen will. Aber inzwischen entscheidet eben (schon wieder) nicht mehr Sachverstand, sondern Fanatismus. Als Leipziger Architekt, zumal in früher exponierter Position und noch lange nicht a.D., muß ich mich da aber etwas zurückhalten und das Feld den Senioren (….) überlassen.&lt;br /&gt;
Das ist keine Resignation, sondern Einsicht in die Notwendigkeit. Man kann nicht alle Nöte dieser Welt bekämpfen wollen, wenn man selbst ständig auf schwankenden Planken steht. Doch, für dieses Anliegen gebe ich meine Unterschrift gerne und bin natürlich sehr froh, wieder mal von Dir zu hören. (……) Mit herzlichen Grüßen, F.H. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
vielen Dank für Ihr bürgerschaftliches Engagement!&lt;br /&gt;
Ich teile Ihre Auffassung, wonach es unerträglich ist, mit welcher wortbrutalen Art und Weise sich in die internen Angelegenheiten der Universität eingemischt wird - man müsste meinen, die Kirche finanziert sich eine Kirche und der Staat verbietet den Altar. Doch nach meiner Kenntnis baut der Freistaat ein Universität, weshalb der Bauherr wohl das bleiben darf, was er ist, nämlich ein BauHERR.&lt;br /&gt;
Am Reformationstag plant Pfarrer Wolf einen Thesenanschlag am Bauzaun des Paulinums und stellt sich damit größenwahnsinnig auf eine Stufe mit Luther. Vielleicht öffnet diese Peinlichkeit weiteren Leipzigern die Augen. Ich wünsche Ihnen jedenfalls eine erfolgreiche, öffentlichkeistwirksame Arbeit und verbleibe mit besten Wünschen. P. G.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
mit Interesse habe ich den LVZ-Artikel über Ihre Initiative gelesen und wüsste gerne noch etwas mehr über Ihre Ziele und Aussagen.Ich selbst bin höchstgradig genervt von den ständigen Auftritten des Paulinervereins, der sich so unglaublich starrsinnig und rückwärts gewandt gibt und es der Universität so schwer macht, den eigenen Bau zu gestalten.Sollte es also Ihr Hauptanliegen sein, die ihr zustehende Autonomie für die Universität einzufordern und den Paulinerverein nicht unwidersprochen zu lassen, so würde ich mich gerne mit einbringen.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen,/ Dr. P. S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, Herr Schroth,sehr gut, dass die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung nun einen Ansprechpartner hat. Ich würde sehr gern Unterschriften &amp;quot;eintreiben&amp;quot;. Gibt es Vordrucke zum Downloaden? Mit freundlichen Grüßen / G.K. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Herr Schroth !Als Uni-Angehöriger von 1963 - 1985 begrüße und unterstütze ich Ihre Aktion ! Wo kann ich unterschreiben ? Dank für die Rückantwort im Voraus   Ihr Dr. G. S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, ich begrüße die Gründung Ihrer Initiative, da ich die Einmischung einiger Persönlichkeiten und des Pauliner Vereins unerträglich finde. Seitens der Thomaskirche mit Herrn Pfarrer Wolf an der Spitze versucht man es sogar mit Erpressung. So empfinde ich jedenfalls die Bedingungen, die mit einer vorzeitigen Rückgabe des Altars verbunden werden.&lt;br /&gt;
Bei einer Unterschriftensammlung, Die Sie einleiten wollen, würde ich mich gern einbringen.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen. U. T. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
wir möchten gegen diese aufdringliche und permanente Einmischung der Akteure zum Uni-Neubau unterstützen und die Position der Universitätsleitung stärken helfen. Bitte teilen Sie uns Näheres mit. Mit freundlichem Gruß&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
gern unterschreiben wir Ihren Aufruf das Paulinum nicht zu einer Universitätskirche umzunutzen.&lt;br /&gt;
Obwohl wir die Bauunterlagen nicht genau kennen, denken wir nicht, dass der Neubau einer Kirche geplant war und dafür  Fördermittel vorgesehen waren. Im Zusammenhang mit dem Streit &amp;quot;Glaswand oder nicht!&amp;quot;, haben wir bei einer Kirchenweihe ebenfalls große Bedenken. Diese würde sich doch ohne Glaswand auf den gesamten Raum beziehen und dieser somit unter die Schirmherrschaft der Kirche gestellt werden. Damit wäre die Uni nach unserer Meinung in Ihrem eigenen Gebäude nur Gast.&lt;br /&gt;
Dies ist nicht hinnehmbar, zumal die große Mehrheit der Leipziger und ihrer Studentenschaft mit dem gefundenen Kompromiss einverstanden sind. Dieser Kompromiss trägt dem Anliegen der historischen Verantwortung und der heutigen Situation Rechnung Eine Intoleranz sehen wir nicht auf Seiten der Uni, sondern im Verhalten des Paulinervereins, insbesondere beim Pfarrer der Thomaskirche.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen B. u. G. F. &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Adler,&lt;br /&gt;
vielleicht ist koennen Sie mit Blick auf die wohl anvisierte &amp;gt; Pressekonferenz folgende durchgaengige Erfahrung weiterleiten: &amp;gt; Nirgends habe ich auch nur das allergeringste Zoegern festgestellt, wenn die Frage einer Unterschrift unter die Senats-Resolution aufgeworfen wurde, und zwar unter gesellschaftlich und ideell ganz &amp;gt; unterschiedlichen Menschen, z. B. einem Gymnastik-Verein. Absolut vorherrschend war die strikte Ablehnung der masslosen &lt;br /&gt;
Selbstueberhebung des Pauliner-Vereins und des Pfarrers Wolf und die (auch in der Wortwahl) schroffe Distanzierung davon. Das duerfte typisch fuer die &amp;quot;schweigende Mehrheit&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Etwa 3 Dutzend Unterschriften duerften der Uni-Pressestelle zugeleitet worden sein.&lt;br /&gt;
Freundlichen Gruss W. S.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser lange Steit zwischen den nun inzwischen selbst zu ewig gestrigen gewordenen Vertretern des Paulinervereins und der Uni ist für mich fast so lächerlich wie die Hufeisennase an der Waldschlösschenbrücke in Dresden. Stolz können wir Leipziger über die Haltung der Uni und ihres Rektors sein, das Gebäude als unieigenes Paulinum/Aula gegenüber einer, mit Sicherheit kleinen Bevölkerungsschicht, die es als Kirche haben will, zu behaupten.Wir haben genügend Kirchen in Leipzig, die sich in Ermangelung von Gläubigen mit weltlichen Konzerten und Veranstaltungen zu hohen Mieten, am Leben erhalten. Und nun kommt noch ein katholischer Neubau dazu.Wir brauchen die Uni mit dem Paulinum als geistiges Zentrum, nicht als geistliches! Das geistliche Zentrum zu schaffen, beispielsweise in der Thomaskirche, hatte Dr.Wolf Zeit genug.&lt;br /&gt;
Ich find die Architektur vom Augustusplatz her betrachtet als außerordentlich und die Erinnerung an die Kirche beeindruckend. Ich will eine Trennwand zwischen Aula und Epitaphenraum; schon zum Schutz der Kulturgüter, aber auch zur deutlichen Trennung zwischen Aula und Andachtsraum. E.H.S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth, Sie sollten schnell Ihre Initiative umbenennen,&lt;br /&gt;
denn ich sehe niemanden, der gegen eine weltoffene, weltliche und autonome&lt;br /&gt;
Universität auftritt.Oder glauben Sie ernsthaft, dass die Gegner einer&lt;br /&gt;
Glaswand eine christliche, von der Welt abgeschottete und abhängige ( von&lt;br /&gt;
wem auch?) Hochschule auch nur andenken? Dies wäre ja auch kindisch! Die Uni&lt;br /&gt;
muss an ihrem Ort in ihrer Zeit stehen, keine Frage.Aber:Darf man&lt;br /&gt;
verleugnen, woher diese Weltoffenheit gekommen ist?&lt;br /&gt;
Die erste Wissenschaft wurde nicht nur in Deutschland an Klöstern betrieben!&lt;br /&gt;
Luthers Reformation war der erste Schritt zur erweiterten Freiheit, beides&lt;br /&gt;
an der Unikirche ablesbar. Die Aufklärung schloss sich an, oftmals aus dem&lt;br /&gt;
Geistlichen geboren (Kant, Lessing, Gottsched,Herder, Thomasius&lt;br /&gt;
u.u.u.),gerade in der Auseinandersetzung zwischen Geistigem und Geistlichem,&lt;br /&gt;
zwischen weltlichem und kirchlichem Anspruch.Die Unikirche ist ein Symbol&lt;br /&gt;
dieses Prozesses. Sie war ein Ort, der den Dialog universitär, kulturell und&lt;br /&gt;
geistlich immer ermöglicht hat - bis 1968. Die weltlich-sozialistische Macht&lt;br /&gt;
wollte endlich Tabula rasa,jeden Dialog abbrechen, ausschließen,nach der&lt;br /&gt;
Mauer sich auch geistig abschotten, das Geistliche musste ausgeschlossen&lt;br /&gt;
werden...In diese 68er Tradition wollen Sie und Herr Häuser den Neubau&lt;br /&gt;
stellen, das ist der Punkt! Mit Glaswand mauern? Ein Miteinander weiter&lt;br /&gt;
aufkündigen?&lt;br /&gt;
Und reden von Weltoffenheit, ohne auch nur vor Ort offen sein zu können?&lt;br /&gt;
Auch Sie sollten begreifen, dass die Unikirche ein besonderer Ort ist, der&lt;br /&gt;
nicht ausschließlich der Uni gehört. Deshalb wird auch laut Herrn Häuser als&lt;br /&gt;
Repräsentant der Uni eine andere Meinung entgegen gesetzt,keinesfalls von&lt;br /&gt;
Dümmlingen und Bösewichten! Meinungen, vor denen sich die ach so weltoffen&lt;br /&gt;
daherkommende Uni - eilig verschließt!&lt;br /&gt;
Vielleicht stört Sie die Lautstärke der Einsprüche:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Leipzig ist nicht Dresden!Gott sei Dank!&amp;quot; heftete der Stura an das alte&lt;br /&gt;
Gebäude mit Blick auf die Dresdener Frauenkirche. Muss man sich wundern,&lt;br /&gt;
wenn der Fedehandschuh aufgegriffen worden ist?&lt;br /&gt;
Niemand will eine geistliche Uni, sei wiederholt gesagt! Und Ihre geforderte&lt;br /&gt;
Weltoffenheit der Uni fängt in den eigenen Räumen an, sonst ist sie&lt;br /&gt;
unglaubwürdig! Die Glaswand ist eine postsozialistische Mauer, ein&lt;br /&gt;
durchsichtiges Manöver.&lt;br /&gt;
Schade, dass dieser Glaswandstreit letztlich Leipzig, seiner Uni und der&lt;br /&gt;
Freude schadet, die mit der Fertigstellung des neuen Campus eigentlich&lt;br /&gt;
verbunden sein müsste.&lt;br /&gt;
Ich grüße Sie, nicht unbedingt freundlich: H.O. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter O.,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da die Bürgerinitiative nicht nur aus Herrn Schroth besteht, antworte ich Ihnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Glaswand ist für uns nicht das eigentliche Problem, sondern wie Sie aus der Pressemitteilung entnehmen können,  möchte die Bürgerinitiative &amp;quot;jenen eine Stimme geben, die gegen eine Umdeutung und Umnutzung  des Paulinums zu einer Kirche sind&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen, denn wir sind tolerant und freuen uns über jede Mail!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachim Tesch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Busch und die Thesen am Bauzaun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kenntnis der wechselvollen Geschichte der Vorgängerbauten ist es beeindruckend, wie es van Egeraat verstanden hat, mit dem Neuen Augusteum und dem Paulinum dem Campus zum Augustusplatz einen Abschluss zu geben, der als Bau des 21. Jahrhunderts angemessen und würdevoll an das Augusteum und die Paulinerkirche erinnert. Das ist, auch Dank der Uni-Leitung und des Bauherren, weit mehr, als nach dem klaren Votum der Leipziger Bevölkerung gegen einen Wiederaufbau der Paulinerkirche zu erwarten gewesen wäre. Darüber regt sich kein Leipziger auf, der den Wiederaufbau ablehnte.&lt;br /&gt;
Umso mehr empören mich die Penetranz und die Arroganz, mit der von einer Minderheit versucht wird, aus dem Paulinum am Ende doch eine Kirche zu machen, und der Stil, in dem das alles geschieht! Achtung der Ergebnisse demokratischer Willensbildung und der Meinung anderer und würdevoller Umgang mit ihnen sind nicht nur dem Wortführer des nervenden Störfeuers offensichtlich fremd.  &lt;br /&gt;
Aber am Beispiel dieses zugereisten religiösen Eiferers, der in einem freiheitlich demokratischen Rechtsstaat aufwachsen konnte, wird für mich deutlich, dass das allein nicht reicht, auch als Demokrat zu handeln. Man muss es auch w o l l e n und k ö n n e n! Und ich weiß, wovon ich rede, denn bei der Podiumsdiskussion des Paulinervereins am 10. Januar d. J. habe ich selbst miterleben müssen, wie er den Rektor der Uni ohne jede Achtung von Person und Rang im Stil eines Großinquisitors vorzuführen versuchte – Gott sei Dank erfolglos!&lt;br /&gt;
Dass die Attacken in gleichem Maß zunehmen, wie ihr Erfolg unwahrscheinlicher wird, war zu befürchten. Sie erlebten einen traurigen Höhepunkt mit dem anmaßenden Thesenanschlag am Bauzaun der Campusbaustelle, zu dem ich nur in Anlehnung an eine von Wilhelm Busch in Verse gesetzte Volksweisheit bemerken möchte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 „Wenn mal ein Wolff, man glaubt es kaum,mit Thesen schritt zum Campuszaun,und glaubt, dass er nun Luther wär´,dann irrt sich der.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Vielen, was seit dem Herbst 1989  erreicht wurde, macht mich solches Tun schon sehr nachdenklich, denn damals hätte ein Eiferer oder Provokateur genügt, das Blatt in die Katastrophe zu wenden. Doch ich vertraue darauf:Damals wie heute hat und wird die Besonnenheit der Leipziger Schlimmes verhindern. A.M.P.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth, gern unterstütze ich das Anliegen Ihrer Initiative und die Resolution der Uni für eine &amp;quot;weltoffene&amp;quot; Universität.&lt;br /&gt;
Ich habe aus ideologischen Gründen (Pfarrerssohn) nicht an dieser Universität (und an keiner anderen) studieren dürfen. Auch aus meinem nach wie vor vorhandenen christlichen Gewissen möchte ich nicht, daß die Universität wieder ideologisch vereinnahmt wird.&lt;br /&gt;
Ich durfte mich damit in Übereinstimmung befunden haben mit einem Freund, dem leider zu früh verstorbenen Altrektor Prof. Bigl.&lt;br /&gt;
Ihnen und allen Mitstreitern viel Erfolg beim Kampf für die Autonomie in Lehre und Forschung an den Universitäten und Hochschulen unseres Landes. Mit freundlichen Grüßen. T.S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich freue mich sehr über Ihre Initiative zur Gründung der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“ und möchte gern meine Zustimmung zur. o.g. Resolution bekunden. Ich hoffe sehr, dass die Universitätsleitung und der Rektor persönlich trotz aller Anfeindungen an ihren bisherigen Kurs festhalten. Ich bin stolz auf den Universitätsneubau am Augustusplatz und andererseits sehr betroffen über die aggressive Polemik kirchlicher Kreise und von einzelnen Mitgliedern des Pauliner - Vereins gegen das aus meiner Sicht überzeugende und ausgewogene Konzept der Universität zur Gestaltung und Nutzung des Paulinums.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen Dr.H.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
____________________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,mit großer Befriedigung haben wir aus der LVZ  vom Friedensschluss im Paulinum-Streit Kenntnis genommen. Wenn damit auch  wichtige Streitpunkte – Kanzel, Altar und sicher noch Manches – noch nicht gelöst sind, sondern nur auf später vertagt wurden, ist doch endlich entschieden, dass Universität und Freistaat in der Bauausführung die Entscheidungskompetenz haben.&lt;br /&gt;
Dieses Ergebnis und auch die Zustimmung kirchlicher Kreise, in Zukunft keine öffentliche Debatte über den Konflikt zu führen, ist zu einem sehr hohen Anteil Ihrem persönlichen Engagement und den  mit sehr hohem Einsatz geführten Aktivitäten der Initiativgruppe zu verdanken. Durch diese hat eine große Zahl  Leipziger Bürger Stellung bezogen und  auf die Entscheidung Einfluss genommen.&lt;br /&gt;
Wir erlauben uns, Ihnen und allen sehr aktiven Mitstreitern Anerkennung und Dank auszusprechen.&lt;br /&gt;
Dieser Erfolg ist um so höher zu bewerten, da es trotz massiver Einflussnahme öffentlich sehr bekannter Persönlichkeiten – Landesdirektionspräsident Steinbach, Vizepräsident des Bundestages Thierse, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig Jung, Landesbischof Bohl u.a. – nicht gelungen ist, die Positionen des Aktionsbündnisses „Neue Universitätskirche St. Pauli“ in den Hauptfragen durchzusetzen.Bitte leiten Sie diesen Dank und die Anerkennung an Ihre aktiven Mitstreiter weiter.Mit Hochachtung. H.u.H.M. Leipzig, den 17.12.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
	</entry>
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		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet&amp;diff=9451</id>
		<title>Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet</title>
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		<updated>2008-12-19T09:40:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: /* Staat und Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] &amp;gt; [[Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unabhängige '''Bürgerinitiative für eine weltoffene, weltliche, autonome Universität Leipzig'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;gt;EINE UNIVERSITÄT IST EINE UNIVERSITÄT IST EINE UNIVERSITÄT&amp;lt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leipziger Bürgerinnen und Bürger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr soll das neue Hauptgebäude der Leipziger Universität eröffnet werden. Im&lt;br /&gt;
Laufe mehrerer Jahre wurden in einem ernsthaften Diskurs Lösungen zur Gestaltung, zur Nutzung&lt;br /&gt;
sowie zur Erinnerung und Mahnung an die Missetat der Sprengung 1968 gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kompromisse werden jetzt ernsthaft in Frage gestellt. So sollen die bisher durch eine&lt;br /&gt;
Glaswand getrennte weltliche Aula und ein christlicher Andachtsraum zu einem großen Ganzen&lt;br /&gt;
verbunden und so mitten in der Universität eine christliche Kirche etabliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht also nicht nur um eine Glaswand, die entfallen soll, sondern es geht um den Versuch,&lt;br /&gt;
eine durch das Grundgesetz vorgegebene Trennung von Staat und Kirche auszuhebeln und&lt;br /&gt;
letztlich der Leipziger Universität Anschein und Gepräge einer christlichen Bildungsstätte zu&lt;br /&gt;
verleihen. Zur Durchsetzung dieser Vorstellungen engagieren sich bekannte Personen, bildete&lt;br /&gt;
sich eine Initiativgruppe, werden Andersdenkende diffamiert und suggerieren veröffentlichte&lt;br /&gt;
Meinungen, dass die Mehrheit der Leipziger diese Auffassungen teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative: &amp;gt; Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität &amp;lt; verteidigt den&lt;br /&gt;
gefundenen Kompromiss und wendet sich gegen alle Versuche einer einseitigen geistigen oder&lt;br /&gt;
geistlichen Beeinflussung und Ausrichtung der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative will allen Bürgerinnen und Bürgern Leipzigs ein Podium schaffen und Stimme geben, die die Trennung von Kirche und Staat in einer modernen Universität für unabdingbar halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative verurteilt Diffamierungen Andersdenkender, wie in der letzten Zeit mehrfach erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative fordert alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich hinter die Konzepte von Universität&lt;br /&gt;
und Studentenschaft zu stellen, um so den erreichten Kompromiss zu verteidigen. Sie unterstützt voll die [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210 Resolution], die von Prof. Seiwert verfasst und von der Mehrheit der Senatoren unterzeichnet wurde, insbesondere die Verweise auf Bewahrung und Sicherung der Autonomie der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziel(e){diskussion} nach dem 15.12.2008 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Ziele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontaktdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''World Wide Web:''' [http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Kontakt:''' Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spendenkonto:''' Für Porto, ggf. Saalmiete, Kopierkosten, ...&lt;br /&gt;
* Kto.-Nr: 1630 1568 64&lt;br /&gt;
* BLZ: 860 555 92&lt;br /&gt;
* Sparkasse Leipzig&lt;br /&gt;
* H. Schroth / Bürgerinitiative&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In eigener Sache == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unsere WEB-Site erhebt nicht den Anspruch perfekt zu sein.&lt;br /&gt;
* Sie möchte umfassend und aktuell informieren.&lt;br /&gt;
* Die zahlreichen Informationen erfordern für uns eine Reihe von Kompromissen und lassen es teilweise an der erforderlichen Übersicht fehlen. Dafür bitten wir Sie liebe Mitstreiter und Gäste um Nachsicht.&lt;br /&gt;
* Übrigens, sollte sich unter Ihnen ein WEB-Profi befinden, wären wir für eine Mitarbeit sehr dankbar.&lt;br /&gt;
* Auch Hinweise für eine bessere, nutzergerechte Gestaltung nehmen wir gern entgegen.&lt;br /&gt;
* Eine attraktive(re) Webseite für die breitere Öffentlichkeit ist in Arbeit - dies hier wird dann zum Arbeitswiki der BI und zum Schmöckern für andere Neugierige ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll der Gründung der BI am 22.10.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Gruendungsprotokoll-der-BI | Gruendungsprotokoll der BI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PRESSEINFORMATION ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“ gegründet'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das darf doch nicht wahr sein“, denken und meinen mit Sicherheit viele Leipziger angesichts der emotionalisierten Diskussionen um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neu entstehenden Paulinum der Universität sowie der Attacken auf Rektor Prof. Häuser. Und da es „…nichts Gutes, außer man tut es“ gibt, ergriffen einige die Initiative und luden zu einer öffentlichen Diskussion am Mittwoch Abend ein. 26 Bürgerinnen und Bürger waren gekommen und beschlossen die Gründung der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“. Sie wollen jenen Leipzigern eine Stimme geben die sich gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche wehren und sie ermuntern aktiv zu werden. Eine Universität, die den Anspruch erhebt weltoffen zu sein, hat Gläubigen unterschiedlicher Religionen und Menschen mit atheistischen Weltanschauungen gegenüber neutral zu sein, wie dies auch die Unterstützer der Bürgerinitiative selbst leben. Eine autonome Universität muss das Recht haben, unbeeinflusst darüber zu entscheiden, welche Art von Veranstaltungen in Ihren Räumlichkeiten stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Diskussion unterstützen deshalb zahlreiche Teilnehmer die am 14. Oktober vom Senat der Universität beschlossenen Resolution gegen die Versuche, den in vielen Debatten und nach mehreren Jahren gefundenen Kompromiss zur Nutzung und Funktion sowie des Namens Paulinum rückgängig zu machen und fordern die Bürgerinnen und Bürger Leipzigs auf, die Resolution mit zu unterzeichnen. Unverständnis rufen auch die Versuche staatlicher Funktionsträger hervor, die die verfassungsrechtliche Trennung von Staat und Kirche in Frage stellen. Sie unterstrichen, dass die Universität historische Lehren gezogen hat und dass die als Folge der friedlichen Revolution von 1989 gewonnenen Autonomie und Freiheit entschieden, gegen Versuche der  Instrumentalisierung oder ideologischen Vereinnahmung jedweder Art verteidigt wird. Die Bürgerinitiative möchte zu einer Versachlichung der sehr emotional und mitunter intolerant geführten Debatten beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lädt alle Leipziger, die mit den Zielen der Initiative einverstanden sind, zum Mitmachen ein. &lt;br /&gt;
Informationen dazu erhalten sie unter ((hier))   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schroth. T.: 0341-56 14 676 / hannes.schroth [at] web.de *Leipzig, d. 23.10.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere PRESSEINFORMATIONen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterseite mit weiteren [[Buerger-pro-Uni.Pressearbeit | Presseinformationen und -meldungen der BI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brief an den Rektor der Uni ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnifizenz, sehr geehrter Herr Professor Häuser,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sicher schon von unserer Bürger-Initiative &amp;gt;Für eine weltoffene, &lt;br /&gt;
weltliche und autonome Universität&amp;lt; gehört oder gelesen. Wir sehen unser &lt;br /&gt;
Anliegen darin, die Leipzigerinnen und Leipziger in die Diskussion &lt;br /&gt;
einzubeziehen, die nicht unmittelbar mit der Uni verbunden sind, aber im &lt;br /&gt;
Sinne der Senats-Resolution denken. Ich kann Ihnen berichten, dass nach der &lt;br /&gt;
Pressemitteilung ständig Bekundungen zur Unterstützung der Initiative bei &lt;br /&gt;
uns eingehen. Die sich daraus ergebenden Unterschriften werden wir an die &lt;br /&gt;
entsprechende Stelle in der Uni weiterleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Sie natürlich im Fokus der Auseinandersetzungen stehen und sich großem &lt;br /&gt;
Druck, ausgelöst durch Prominenz in Politik, Kirche und Kultur ausgesetzt &lt;br /&gt;
sehen, hilft es vielleicht, wenn Sie Unterstützung auch in Art unserer &lt;br /&gt;
Initiative erfahren. Mit Sicherheit steht eine Mehrheit der Leipziger &lt;br /&gt;
Bürgerschaft hinter Ihnen und dem gefundenen Kompromiss und würde eine &lt;br /&gt;
geweihte Kirche mitten in der Universität als einen Angriff auf das im GG &lt;br /&gt;
verankerte Prinzip der Trennung von Staat und Kirche und als persönlichen &lt;br /&gt;
Affront empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Ihnen Erfolg bei Ihren Bemühungen um eine weltoffene, weltliche &lt;br /&gt;
und moderne Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bürgerinitiative:&lt;br /&gt;
Johannes Schroth&lt;br /&gt;
Dipl.-Ing. Freier Architekt BDA&lt;br /&gt;
Stallbaumstraße 11&lt;br /&gt;
04155 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008-10-25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschriftenliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://april-netzwerk.googlegroups.com/attach/d553f7195bdb4c54/U-Liste-Resolution-171108.pdf?gda=qdMhp0YAAAAkHUXhWdbGf2na4ziI1uh7KYiDJ4DDUP25MQuE1SkSfBvQy4iqsPlcOSPkT8lNrXFx40jamwa1UURqDcgHarKEE-Ea7GxYMt0t6nY0uV5FIQ&amp;amp;part=3 Unterschriftenliste der BI für eine weltoffene, weltliche Uni Leipzig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiter Kompromiss - Schlichtungsversuch Frau Harms:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inzwischen ist die von Frau Prof. Harms unterzeichnete Erklärung im Internet abrufbar:&lt;br /&gt;
http://www.lvz.de/download/content/081216_harms.pdf - Die Erklärung ist aussagefähiger und präziser als die ersten Presseberichte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.leipzig-fernsehen.de/default.aspx?ID=5846&amp;amp;showNews=321926 Frau Adler namens der BI in der Drehscheibe von Leipzig Fernsehen am Dienstag Abend]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Kompromiss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lizzy-Online, 24.10.2008: [http://www.leipziger-internet-zeitung.de/Politik/Leipzig/2008/10/Berechtigte-Frage-am-neuen-Cam-200810232024.html Berechtigte Frage am neuen Campus der Uni Leipzig: Wie wird der Winter?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenzeitung DER SONNTAG Sachsen, 07.02.2006: [http://www.sonntag-sachsen.de/2006/02/universitaet-leipzig-kompromiss-am-augustusplatz/ Universität Leipzig: Kompromiss am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mdr Kultur, 26.05.2004: [http://www.mdr.de/kultur/521368.html Jury beendete Streit um Pauliner-Aula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evelyn Finger: &amp;quot;Die Angst vor der Kirche&amp;quot; in der ZEIT (23/2008) [http://www.zeit.de/2008/23/Leipziger-Bilderstreit Leipziger-Bilderstreit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bert Kohlweyer: &amp;quot;Universitätsneubau in Leipzig - Kirche statt Aula?&amp;quot; (2008) [http://hpd.de/node/5444 &amp;quot;Eine Universität baut eine Kirche aus öffentlichen Mitteln&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier ein Bericht der heutigen &amp;quot;Welt&amp;quot; (17.12.08) mit Äußerungen des Paulinervereins: [http://www.welt.de/kultur/article2888475/Einigung-im-Streit-um-die-Paulinerkirche.html#reqRSS] - Ja: BI pro Uni - sei wachsam!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 15.12.2008: [http://www.uni-leipzig.de/campus2009/bau/Resolution.pdf 2865 Unterzeichner der Resolution]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 12.11.2008: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?modus=pmanzeige&amp;amp;pm_id=3165 Mehr als 2100 Unterzeichner für Resolution]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 07.11.2008: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008240 Was passiert mit den Epitaphien aus der Universitätskirche St. Pauli?]&lt;br /&gt;
** Zeit: Mi, 12. November 2008, 19:00 Uhr, Ort: Alte Handelsbörse, Naschmarkt, 04109 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 16.10.2008: [http://www.uni-leipzig.de/chronik/diskussion_kurz.html Dokumentation Diskussion um die Neugestaltung am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 01.02.2006: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?modus=pmanzeige&amp;amp;pm_id=2281 Einigung über Innengestaltung des &amp;quot;Paulinums&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres zum Thema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.payer.de/religionskritik/FDP1974.htm Freie Kirche im freien Staat — Thesen der FDP zum Verhältnis von Staat und Kirche (1974)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.amazon.de/bitte-gehts-fragte-kleine-Ferkel/dp/3865690300/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;amp;s=books&amp;amp;qid=1227816331&amp;amp;sr=8-1 Wo bitte gehts zu Gott?, fragte das kleine Ferkel: Ein Buch für alle, die sich nichts vormachen lassen] von Michael Schmidt-Salomon - gibt  es sicher auch über den lokalen Buchhändler Ihres Vertrauens ;-)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hpd.de/node/5444 Universitätsneubau in Leipzig - Kirche statt Aula?] oder &amp;quot;2007: Eine Universität baut eine Kirche aus öffentlichen Mitteln&amp;quot;? - 7 Oct 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hpd.de/node/5989  Keine Kommunalbeteiligung an Kirchenerhaltung - ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig] - 15 Dez 2008&lt;br /&gt;
** siehe dazu auch [http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=272428&amp;amp;docClass=NEWS&amp;amp;site=Beck%20Aktuell&amp;amp;from=HP.10 BVerwG: Gemeindliche Kirchenbaulasten in den neuen Bundesländern mit Einigungsvertrag erloschen] - 11.12.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ibka.org/ www.IBKA.org] - Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.laizisten.de/ Laizisten.de] - Die Laizisten - Hochschulinitiative für einen weltanschaulch neutralen Staat -  unabhängig. überkonfessionell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Kapelle_(Kirchenbau) Wikipedia zu Kapelle:] Zitat: &amp;quot;Die Bezeichnung ging auf kleine unselbständige Bet- oder Gottesdiensträume innerhalb von ... profanen Gebäuden über&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akustik im Paulinum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Seite des StudentInnenrates veröffentlicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.stura.uni-leipzig.de/stura-cms/803.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Raumakustik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ingenieurbüro Müller-BBM, das die raumakustische Planung unter &lt;br /&gt;
anderem des Paulinums betreut, äußert sich zur transparenten Trennwand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    „Bedingt durch die Größe der Öffnung, ist im geöffneten Zustand eine&lt;br /&gt;
    gute akustische Kopplung von Aula und Andachtsraum gegeben, sodass&lt;br /&gt;
    die Teilvolumina beider Räume faktisch als ein großes Volumen von&lt;br /&gt;
    etwa 15.000 m^3 wirken. Die Raumakustikmaßnahmen sind so ausgelegt,&lt;br /&gt;
    dass die Nachhalldauern beider Räume gut angepasst sind. Eine&lt;br /&gt;
    Raumzusammenschaltung bei Orgelkonzerten ist daher aus akustischer&lt;br /&gt;
    Sicht gut möglich.“^1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 BV Universität Leipzig, 4.BA. Aula und Andachtsraum. Raumakustische &lt;br /&gt;
Beurteilung der Ausführungsplanung. Bericht-Nr. M58 465/18, 10.11.2008, &lt;br /&gt;
S. 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.muellerbbm.de/bau.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfassende Informationen und zudem Kritik an dem Gutachten diskutieren die [http://paulinum-glaswand.de/mitdenken/Raumakustik.html Studenten der Universitätsmusik]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort ist u.a. zu lesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;quot;Mit den akustischen Begebenheiten im geplanten Paulinum am Augustusplatz wurde &lt;br /&gt;
     2005 die Firma Müller-BBM beauftragt.Diese stellte fest, dass die von der Universität &lt;br /&gt;
     vorgeschlagene Ausstattung des Raumes zu überdenken sei, da sie die Forderung nach &lt;br /&gt;
     „einer optimale[n] Eignung […] für Sinfoniekonzert, Orgel und Oratorien“[2]&lt;br /&gt;
     nicht oder nur in geringem Maße erfüllt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 BV Universität Leipzig 4.BA, Besprechung am 24.02.2006 im SIB Leipzig, Notiz-Nr. M58 465/6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeinungen zur Bürgerinitiative ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Buergermeinungen | Buergermeinungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LVZ 10.11.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Initiative pro Uni plant Aktionen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig&amp;quot; trifft sich am Dienstag ab 19 Uhr im Volkshaus, Karl-Liebknecht-Straße 23 (30/32!), fünfte Etage, um über weitere Aktionen zu beraten. Alle Leipziger, die die Initiative unterstützen wollen, sind dazu eingeladen.&lt;br /&gt;
Inzwischen traten der Initiative, wie berichtet, mehr als 100 Leipziger bei. Sie hatte sich Ende Oktober gegründet. Angesichts der Diskussion um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neuen Paulinum der Alma mater „sowie der Attacken auf Rektor Franz Häuser&amp;quot; meinten mit Sicherheit viele Leipziger, das dürfe doch nicht wahr sein, so Initiator Johannes Schroth. Die Gruppe wolle „jenen eine Stimme geben, die gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche sind&amp;quot;. kru &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail-Kontakt: Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LVZ 18.11.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulinum - Bürger werben für Uni-Resolution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim zweiten Treffen der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig&amp;quot; im Volkshaus war der Saal ordentlich gefüllt. Die Gruppe ist seit ihrer Gründungsversammlung am 22. Oktober von 26 Leipzigern auf über 110 Leipziger gewachsen. „Zahlreiche Mitglieder haben in den zurückliegenden Tagen Unterstützerunterschriften für die Resolution der Universität gesammelt,&amp;quot; so Initiator Johannes Schroth.&lt;br /&gt;
Die Initiative nimmt. für sich in Anspruch, die Mehrheit der Leipziger zu vertreten. Diese sei „gegen die Umfunktionierung der Aula in eine Kirche&amp;quot;, so Schroth. Auf der Veranstaltung hieß es, der Streit um die Glaswand sei nur eine Scheindebatte. „Es muss Schluss sein mit, den Versuchen, den nach mehreren Jahren in vielen Debatten und mit vielen Zugeständnissen erreichten Kompromiss zur Gestaltung, Nutzung sowie zum Namen Paulinum rückgängig zu machen&amp;quot;, fordert die Initiative in einer Erklärung.&lt;br /&gt;
Enttäuschung in der Bürgervereinigung gab es, weil die Bitte, an den Schlichtungsgesprächen von Generalbundesanwältin Monika Harms teilnehmen zu können, nicht erfüllt wurde. Es habe nicht einmal eine Antwort gegeben. zeigte sich Schroth enttäuscht. Zu den nächsten Aufgaben, die sich die Initiative pro Uni stelle, gehörten das weitere Sammeln von Unterschriften zur Unterstützung der Alma mater. Informationsstände im Stadtzentrum und „Sichtwerbung für die Argumente der Bürgerinitiative&amp;quot;.&lt;br /&gt;
kru&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Termine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stura.uni-leipzig.de/stura-cms/800.html Ebenfalls auf der Seite des StuRa: Das nächste Gespräch mit Frau Harms fände am 15.12. statt.:]&lt;br /&gt;
* 15.12.2008 - Zweites Konsensgespräch mit Generalbundesanwältin Monika Harms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staat und Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite:  [[Buerger-pro-Uni.Staat_und_Kirche | Staat und Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kontakte, um sich gegen einseitige Tendenzen zu wehren...'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnetenbüro im Bundestag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrn Bundestagspräsident&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Wolfgang Thierse, MdB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz der Republik 1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11011 Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;wolfgang.thierse [at] bundestag.de&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Landesdirektion Sachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsident Herrn Walter Christian Steinbach&lt;br /&gt;
                                                           &lt;br /&gt;
PF 101 364&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04030 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                                                                &lt;br /&gt;
Frau Prof. Dr. Harms&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Generalbundesanwältin beim Bundesgerichtshof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauerstraße 30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
76135 Karlsruhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon: (0721) 81 91 0&lt;br /&gt;
Telefax: (0721) 81 91 59 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eMail: poststelle@generalbundesanwalt.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrn Landesbischof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jochen Bohl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tauscherstraße 44&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01277 Dresden  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
                                                                  &lt;br /&gt;
Oberbürgermeister &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burkhard Jung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Rathaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin-Luther-Ring 4 - 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04109 Leipzig&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''... oder um Unterstützung zu signalisieren/ kund zu tun:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An den Rektor der Universität Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnifizenz Prof. Dr. jur. Häuser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PF 100920&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04009 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
____________________________________________________________________________________________________________________________             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Ruprik wollen wir versuchen, das Anliegen der Bürgerinitiative nach bestem Vermögen auch mit Ironie und Spott satirisch zu zu begleiten. Und das ist wohl das Schwerste, was man sich vornehmen kann. Und da wir uns nicht nur zu den Guten sondern sogar zu den Besten halten, wollen wir uns, frei nach Goethe, kräftig selbst zum Besten halten. Wir haben dazu &amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt; gefragt , ob sie mitmachen. Erst wollten sie nicht, da sie ja nicht aus Leipzig wären, was ihnen auf die Füße fallen könnte: &amp;quot; Eischentlich simmer gor nich aus Leipzsch, sondern erst vor ferzsch (40!) Jahren aus Thiringen zugezoochen, wäschen Kiroff, wo se uns gebraucht ham.&amp;quot; Deshalb sei der manchmal auch nicht ganz korrekte Leipziger Dialekt verziehen. Dass sie nicht mehr die Jüngsten sind, merkt man an den Namen, denn sonst hießen sie ja Kerstin und Thomas, Jens oder so ähnlich. In unserem Gespräch haben sie übrigends das sogenannte &amp;gt;Gewandhaussächsisch&amp;lt; verwendet, diese liebliche Sprache, die rauskommt, wenn ein Sachse versucht hochdeutsch zu sprechen. Also werden Sie sie mal so mal so hören.&lt;br /&gt;
Alfred &amp;amp; Mathilde sind oft in der Stadt und wenn Sie zufällig einen ihrer Kommentare zur neuen Uni aufgeschnappt haben, dann schreiben sie uns. Und wir sind nicht immer einer Meinung mit den Beiden!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
_____________________________________________________________________________________________________________________________   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+&amp;quot;Wie wird denn die riesige Kirche eigentlich genutzt, Alfred ?&amp;quot; &amp;quot;So viel wie ich weiß, Hildchen, weil sie so groß geraten ist, werden die Flügel links und rechts an die Universität vermietet.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
____________________________________________________________________________________________________________________________ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+&amp;quot;Ich weiß nicht, Alfred,die Kirche sieht aus wie eine großer Vogel, der sich links und rechts was unter die Flügel klemmt.&amp;quot; &amp;quot;Das links und rechts, Schatz, wird die neue Uni&amp;quot; &lt;br /&gt;
____________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ &amp;quot; .....und das Ende vom ganzen Gewärsche, de Uni inner riesschen Kärsche? &amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
____________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
+&amp;quot; .....und nun braucht die Uni nur noch eine Moschee, eine Synagoge und &lt;br /&gt;
einen buddhistischen Tempel.&amp;quot; &amp;quot;Und die an nix mehr glauben?&amp;quot; &amp;quot; Na die &lt;br /&gt;
geh'n ins &amp;gt;Cafe' Felsche&amp;lt; daneben.&lt;br /&gt;
___________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+&amp;quot;Hildchen, weeßt du nu, wie das Ganze heeßen wird?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot; No klar: Baulinum. Aula. Universidädsgärsche Sand Bauli&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;E scheener Name, wärklich, aber bissel lang isser vielleischd. &lt;br /&gt;
Was hälts'n davon, wemmer &amp;gt;Baulinchen&amp;lt; dazu sachen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
___________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
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	<entry>
		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet&amp;diff=9450</id>
		<title>Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet</title>
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		<updated>2008-12-19T09:38:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: /* Staat und Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] &amp;gt; [[Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unabhängige '''Bürgerinitiative für eine weltoffene, weltliche, autonome Universität Leipzig'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;gt;EINE UNIVERSITÄT IST EINE UNIVERSITÄT IST EINE UNIVERSITÄT&amp;lt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leipziger Bürgerinnen und Bürger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr soll das neue Hauptgebäude der Leipziger Universität eröffnet werden. Im&lt;br /&gt;
Laufe mehrerer Jahre wurden in einem ernsthaften Diskurs Lösungen zur Gestaltung, zur Nutzung&lt;br /&gt;
sowie zur Erinnerung und Mahnung an die Missetat der Sprengung 1968 gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kompromisse werden jetzt ernsthaft in Frage gestellt. So sollen die bisher durch eine&lt;br /&gt;
Glaswand getrennte weltliche Aula und ein christlicher Andachtsraum zu einem großen Ganzen&lt;br /&gt;
verbunden und so mitten in der Universität eine christliche Kirche etabliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht also nicht nur um eine Glaswand, die entfallen soll, sondern es geht um den Versuch,&lt;br /&gt;
eine durch das Grundgesetz vorgegebene Trennung von Staat und Kirche auszuhebeln und&lt;br /&gt;
letztlich der Leipziger Universität Anschein und Gepräge einer christlichen Bildungsstätte zu&lt;br /&gt;
verleihen. Zur Durchsetzung dieser Vorstellungen engagieren sich bekannte Personen, bildete&lt;br /&gt;
sich eine Initiativgruppe, werden Andersdenkende diffamiert und suggerieren veröffentlichte&lt;br /&gt;
Meinungen, dass die Mehrheit der Leipziger diese Auffassungen teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative: &amp;gt; Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität &amp;lt; verteidigt den&lt;br /&gt;
gefundenen Kompromiss und wendet sich gegen alle Versuche einer einseitigen geistigen oder&lt;br /&gt;
geistlichen Beeinflussung und Ausrichtung der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative will allen Bürgerinnen und Bürgern Leipzigs ein Podium schaffen und Stimme geben, die die Trennung von Kirche und Staat in einer modernen Universität für unabdingbar halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative verurteilt Diffamierungen Andersdenkender, wie in der letzten Zeit mehrfach erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative fordert alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich hinter die Konzepte von Universität&lt;br /&gt;
und Studentenschaft zu stellen, um so den erreichten Kompromiss zu verteidigen. Sie unterstützt voll die [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210 Resolution], die von Prof. Seiwert verfasst und von der Mehrheit der Senatoren unterzeichnet wurde, insbesondere die Verweise auf Bewahrung und Sicherung der Autonomie der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziel(e){diskussion} nach dem 15.12.2008 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Ziele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontaktdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''World Wide Web:''' [http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Kontakt:''' Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spendenkonto:''' Für Porto, ggf. Saalmiete, Kopierkosten, ...&lt;br /&gt;
* Kto.-Nr: 1630 1568 64&lt;br /&gt;
* BLZ: 860 555 92&lt;br /&gt;
* Sparkasse Leipzig&lt;br /&gt;
* H. Schroth / Bürgerinitiative&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In eigener Sache == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unsere WEB-Site erhebt nicht den Anspruch perfekt zu sein.&lt;br /&gt;
* Sie möchte umfassend und aktuell informieren.&lt;br /&gt;
* Die zahlreichen Informationen erfordern für uns eine Reihe von Kompromissen und lassen es teilweise an der erforderlichen Übersicht fehlen. Dafür bitten wir Sie liebe Mitstreiter und Gäste um Nachsicht.&lt;br /&gt;
* Übrigens, sollte sich unter Ihnen ein WEB-Profi befinden, wären wir für eine Mitarbeit sehr dankbar.&lt;br /&gt;
* Auch Hinweise für eine bessere, nutzergerechte Gestaltung nehmen wir gern entgegen.&lt;br /&gt;
* Eine attraktive(re) Webseite für die breitere Öffentlichkeit ist in Arbeit - dies hier wird dann zum Arbeitswiki der BI und zum Schmöckern für andere Neugierige ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll der Gründung der BI am 22.10.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Gruendungsprotokoll-der-BI | Gruendungsprotokoll der BI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PRESSEINFORMATION ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“ gegründet'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das darf doch nicht wahr sein“, denken und meinen mit Sicherheit viele Leipziger angesichts der emotionalisierten Diskussionen um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neu entstehenden Paulinum der Universität sowie der Attacken auf Rektor Prof. Häuser. Und da es „…nichts Gutes, außer man tut es“ gibt, ergriffen einige die Initiative und luden zu einer öffentlichen Diskussion am Mittwoch Abend ein. 26 Bürgerinnen und Bürger waren gekommen und beschlossen die Gründung der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“. Sie wollen jenen Leipzigern eine Stimme geben die sich gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche wehren und sie ermuntern aktiv zu werden. Eine Universität, die den Anspruch erhebt weltoffen zu sein, hat Gläubigen unterschiedlicher Religionen und Menschen mit atheistischen Weltanschauungen gegenüber neutral zu sein, wie dies auch die Unterstützer der Bürgerinitiative selbst leben. Eine autonome Universität muss das Recht haben, unbeeinflusst darüber zu entscheiden, welche Art von Veranstaltungen in Ihren Räumlichkeiten stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Diskussion unterstützen deshalb zahlreiche Teilnehmer die am 14. Oktober vom Senat der Universität beschlossenen Resolution gegen die Versuche, den in vielen Debatten und nach mehreren Jahren gefundenen Kompromiss zur Nutzung und Funktion sowie des Namens Paulinum rückgängig zu machen und fordern die Bürgerinnen und Bürger Leipzigs auf, die Resolution mit zu unterzeichnen. Unverständnis rufen auch die Versuche staatlicher Funktionsträger hervor, die die verfassungsrechtliche Trennung von Staat und Kirche in Frage stellen. Sie unterstrichen, dass die Universität historische Lehren gezogen hat und dass die als Folge der friedlichen Revolution von 1989 gewonnenen Autonomie und Freiheit entschieden, gegen Versuche der  Instrumentalisierung oder ideologischen Vereinnahmung jedweder Art verteidigt wird. Die Bürgerinitiative möchte zu einer Versachlichung der sehr emotional und mitunter intolerant geführten Debatten beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lädt alle Leipziger, die mit den Zielen der Initiative einverstanden sind, zum Mitmachen ein. &lt;br /&gt;
Informationen dazu erhalten sie unter ((hier))   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schroth. T.: 0341-56 14 676 / hannes.schroth [at] web.de *Leipzig, d. 23.10.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere PRESSEINFORMATIONen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterseite mit weiteren [[Buerger-pro-Uni.Pressearbeit | Presseinformationen und -meldungen der BI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brief an den Rektor der Uni ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnifizenz, sehr geehrter Herr Professor Häuser,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sicher schon von unserer Bürger-Initiative &amp;gt;Für eine weltoffene, &lt;br /&gt;
weltliche und autonome Universität&amp;lt; gehört oder gelesen. Wir sehen unser &lt;br /&gt;
Anliegen darin, die Leipzigerinnen und Leipziger in die Diskussion &lt;br /&gt;
einzubeziehen, die nicht unmittelbar mit der Uni verbunden sind, aber im &lt;br /&gt;
Sinne der Senats-Resolution denken. Ich kann Ihnen berichten, dass nach der &lt;br /&gt;
Pressemitteilung ständig Bekundungen zur Unterstützung der Initiative bei &lt;br /&gt;
uns eingehen. Die sich daraus ergebenden Unterschriften werden wir an die &lt;br /&gt;
entsprechende Stelle in der Uni weiterleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Sie natürlich im Fokus der Auseinandersetzungen stehen und sich großem &lt;br /&gt;
Druck, ausgelöst durch Prominenz in Politik, Kirche und Kultur ausgesetzt &lt;br /&gt;
sehen, hilft es vielleicht, wenn Sie Unterstützung auch in Art unserer &lt;br /&gt;
Initiative erfahren. Mit Sicherheit steht eine Mehrheit der Leipziger &lt;br /&gt;
Bürgerschaft hinter Ihnen und dem gefundenen Kompromiss und würde eine &lt;br /&gt;
geweihte Kirche mitten in der Universität als einen Angriff auf das im GG &lt;br /&gt;
verankerte Prinzip der Trennung von Staat und Kirche und als persönlichen &lt;br /&gt;
Affront empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Ihnen Erfolg bei Ihren Bemühungen um eine weltoffene, weltliche &lt;br /&gt;
und moderne Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bürgerinitiative:&lt;br /&gt;
Johannes Schroth&lt;br /&gt;
Dipl.-Ing. Freier Architekt BDA&lt;br /&gt;
Stallbaumstraße 11&lt;br /&gt;
04155 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008-10-25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschriftenliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://april-netzwerk.googlegroups.com/attach/d553f7195bdb4c54/U-Liste-Resolution-171108.pdf?gda=qdMhp0YAAAAkHUXhWdbGf2na4ziI1uh7KYiDJ4DDUP25MQuE1SkSfBvQy4iqsPlcOSPkT8lNrXFx40jamwa1UURqDcgHarKEE-Ea7GxYMt0t6nY0uV5FIQ&amp;amp;part=3 Unterschriftenliste der BI für eine weltoffene, weltliche Uni Leipzig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiter Kompromiss - Schlichtungsversuch Frau Harms:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inzwischen ist die von Frau Prof. Harms unterzeichnete Erklärung im Internet abrufbar:&lt;br /&gt;
http://www.lvz.de/download/content/081216_harms.pdf - Die Erklärung ist aussagefähiger und präziser als die ersten Presseberichte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.leipzig-fernsehen.de/default.aspx?ID=5846&amp;amp;showNews=321926 Frau Adler namens der BI in der Drehscheibe von Leipzig Fernsehen am Dienstag Abend]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Kompromiss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lizzy-Online, 24.10.2008: [http://www.leipziger-internet-zeitung.de/Politik/Leipzig/2008/10/Berechtigte-Frage-am-neuen-Cam-200810232024.html Berechtigte Frage am neuen Campus der Uni Leipzig: Wie wird der Winter?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenzeitung DER SONNTAG Sachsen, 07.02.2006: [http://www.sonntag-sachsen.de/2006/02/universitaet-leipzig-kompromiss-am-augustusplatz/ Universität Leipzig: Kompromiss am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mdr Kultur, 26.05.2004: [http://www.mdr.de/kultur/521368.html Jury beendete Streit um Pauliner-Aula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evelyn Finger: &amp;quot;Die Angst vor der Kirche&amp;quot; in der ZEIT (23/2008) [http://www.zeit.de/2008/23/Leipziger-Bilderstreit Leipziger-Bilderstreit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bert Kohlweyer: &amp;quot;Universitätsneubau in Leipzig - Kirche statt Aula?&amp;quot; (2008) [http://hpd.de/node/5444 &amp;quot;Eine Universität baut eine Kirche aus öffentlichen Mitteln&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier ein Bericht der heutigen &amp;quot;Welt&amp;quot; (17.12.08) mit Äußerungen des Paulinervereins: [http://www.welt.de/kultur/article2888475/Einigung-im-Streit-um-die-Paulinerkirche.html#reqRSS] - Ja: BI pro Uni - sei wachsam!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 15.12.2008: [http://www.uni-leipzig.de/campus2009/bau/Resolution.pdf 2865 Unterzeichner der Resolution]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 12.11.2008: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?modus=pmanzeige&amp;amp;pm_id=3165 Mehr als 2100 Unterzeichner für Resolution]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 07.11.2008: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008240 Was passiert mit den Epitaphien aus der Universitätskirche St. Pauli?]&lt;br /&gt;
** Zeit: Mi, 12. November 2008, 19:00 Uhr, Ort: Alte Handelsbörse, Naschmarkt, 04109 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 16.10.2008: [http://www.uni-leipzig.de/chronik/diskussion_kurz.html Dokumentation Diskussion um die Neugestaltung am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 01.02.2006: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?modus=pmanzeige&amp;amp;pm_id=2281 Einigung über Innengestaltung des &amp;quot;Paulinums&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres zum Thema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.payer.de/religionskritik/FDP1974.htm Freie Kirche im freien Staat — Thesen der FDP zum Verhältnis von Staat und Kirche (1974)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.amazon.de/bitte-gehts-fragte-kleine-Ferkel/dp/3865690300/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;amp;s=books&amp;amp;qid=1227816331&amp;amp;sr=8-1 Wo bitte gehts zu Gott?, fragte das kleine Ferkel: Ein Buch für alle, die sich nichts vormachen lassen] von Michael Schmidt-Salomon - gibt  es sicher auch über den lokalen Buchhändler Ihres Vertrauens ;-)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hpd.de/node/5444 Universitätsneubau in Leipzig - Kirche statt Aula?] oder &amp;quot;2007: Eine Universität baut eine Kirche aus öffentlichen Mitteln&amp;quot;? - 7 Oct 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hpd.de/node/5989  Keine Kommunalbeteiligung an Kirchenerhaltung - ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig] - 15 Dez 2008&lt;br /&gt;
** siehe dazu auch [http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=272428&amp;amp;docClass=NEWS&amp;amp;site=Beck%20Aktuell&amp;amp;from=HP.10 BVerwG: Gemeindliche Kirchenbaulasten in den neuen Bundesländern mit Einigungsvertrag erloschen] - 11.12.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ibka.org/ www.IBKA.org] - Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.laizisten.de/ Laizisten.de] - Die Laizisten - Hochschulinitiative für einen weltanschaulch neutralen Staat -  unabhängig. überkonfessionell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Kapelle_(Kirchenbau) Wikipedia zu Kapelle:] Zitat: &amp;quot;Die Bezeichnung ging auf kleine unselbständige Bet- oder Gottesdiensträume innerhalb von ... profanen Gebäuden über&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akustik im Paulinum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Seite des StudentInnenrates veröffentlicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.stura.uni-leipzig.de/stura-cms/803.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Raumakustik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ingenieurbüro Müller-BBM, das die raumakustische Planung unter &lt;br /&gt;
anderem des Paulinums betreut, äußert sich zur transparenten Trennwand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    „Bedingt durch die Größe der Öffnung, ist im geöffneten Zustand eine&lt;br /&gt;
    gute akustische Kopplung von Aula und Andachtsraum gegeben, sodass&lt;br /&gt;
    die Teilvolumina beider Räume faktisch als ein großes Volumen von&lt;br /&gt;
    etwa 15.000 m^3 wirken. Die Raumakustikmaßnahmen sind so ausgelegt,&lt;br /&gt;
    dass die Nachhalldauern beider Räume gut angepasst sind. Eine&lt;br /&gt;
    Raumzusammenschaltung bei Orgelkonzerten ist daher aus akustischer&lt;br /&gt;
    Sicht gut möglich.“^1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 BV Universität Leipzig, 4.BA. Aula und Andachtsraum. Raumakustische &lt;br /&gt;
Beurteilung der Ausführungsplanung. Bericht-Nr. M58 465/18, 10.11.2008, &lt;br /&gt;
S. 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.muellerbbm.de/bau.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfassende Informationen und zudem Kritik an dem Gutachten diskutieren die [http://paulinum-glaswand.de/mitdenken/Raumakustik.html Studenten der Universitätsmusik]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort ist u.a. zu lesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;quot;Mit den akustischen Begebenheiten im geplanten Paulinum am Augustusplatz wurde &lt;br /&gt;
     2005 die Firma Müller-BBM beauftragt.Diese stellte fest, dass die von der Universität &lt;br /&gt;
     vorgeschlagene Ausstattung des Raumes zu überdenken sei, da sie die Forderung nach &lt;br /&gt;
     „einer optimale[n] Eignung […] für Sinfoniekonzert, Orgel und Oratorien“[2]&lt;br /&gt;
     nicht oder nur in geringem Maße erfüllt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 BV Universität Leipzig 4.BA, Besprechung am 24.02.2006 im SIB Leipzig, Notiz-Nr. M58 465/6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeinungen zur Bürgerinitiative ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Buergermeinungen | Buergermeinungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LVZ 10.11.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Initiative pro Uni plant Aktionen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig&amp;quot; trifft sich am Dienstag ab 19 Uhr im Volkshaus, Karl-Liebknecht-Straße 23 (30/32!), fünfte Etage, um über weitere Aktionen zu beraten. Alle Leipziger, die die Initiative unterstützen wollen, sind dazu eingeladen.&lt;br /&gt;
Inzwischen traten der Initiative, wie berichtet, mehr als 100 Leipziger bei. Sie hatte sich Ende Oktober gegründet. Angesichts der Diskussion um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neuen Paulinum der Alma mater „sowie der Attacken auf Rektor Franz Häuser&amp;quot; meinten mit Sicherheit viele Leipziger, das dürfe doch nicht wahr sein, so Initiator Johannes Schroth. Die Gruppe wolle „jenen eine Stimme geben, die gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche sind&amp;quot;. kru &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail-Kontakt: Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LVZ 18.11.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulinum - Bürger werben für Uni-Resolution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim zweiten Treffen der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig&amp;quot; im Volkshaus war der Saal ordentlich gefüllt. Die Gruppe ist seit ihrer Gründungsversammlung am 22. Oktober von 26 Leipzigern auf über 110 Leipziger gewachsen. „Zahlreiche Mitglieder haben in den zurückliegenden Tagen Unterstützerunterschriften für die Resolution der Universität gesammelt,&amp;quot; so Initiator Johannes Schroth.&lt;br /&gt;
Die Initiative nimmt. für sich in Anspruch, die Mehrheit der Leipziger zu vertreten. Diese sei „gegen die Umfunktionierung der Aula in eine Kirche&amp;quot;, so Schroth. Auf der Veranstaltung hieß es, der Streit um die Glaswand sei nur eine Scheindebatte. „Es muss Schluss sein mit, den Versuchen, den nach mehreren Jahren in vielen Debatten und mit vielen Zugeständnissen erreichten Kompromiss zur Gestaltung, Nutzung sowie zum Namen Paulinum rückgängig zu machen&amp;quot;, fordert die Initiative in einer Erklärung.&lt;br /&gt;
Enttäuschung in der Bürgervereinigung gab es, weil die Bitte, an den Schlichtungsgesprächen von Generalbundesanwältin Monika Harms teilnehmen zu können, nicht erfüllt wurde. Es habe nicht einmal eine Antwort gegeben. zeigte sich Schroth enttäuscht. Zu den nächsten Aufgaben, die sich die Initiative pro Uni stelle, gehörten das weitere Sammeln von Unterschriften zur Unterstützung der Alma mater. Informationsstände im Stadtzentrum und „Sichtwerbung für die Argumente der Bürgerinitiative&amp;quot;.&lt;br /&gt;
kru&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Termine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stura.uni-leipzig.de/stura-cms/800.html Ebenfalls auf der Seite des StuRa: Das nächste Gespräch mit Frau Harms fände am 15.12. statt.:]&lt;br /&gt;
* 15.12.2008 - Zweites Konsensgespräch mit Generalbundesanwältin Monika Harms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staat und Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite:  [[Buerger-pro-Uni.Staat_und_Kirche | Staat und Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kontakte, um sich gegen einseitige Tendenzen zu wehren...'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnetenbüro im Bundestag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrn Bundestagspräsident&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Wolfgang Thierse, MdB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz der Republik 1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11011 Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;wolfgang.thierse [at] bundestag.de&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Landesdirektion Sachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsident Herrn Walter Christian Steinbach&lt;br /&gt;
                                                           &lt;br /&gt;
PF 101 364&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04030 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                                                                &lt;br /&gt;
Frau Prof. Dr. Harms&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Generalbundesanwältin beim Bundesgerichtshof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauerstraße 30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
76135 Karlsruhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon: (0721) 81 91 0&lt;br /&gt;
Telefax: (0721) 81 91 59 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eMail: poststelle@generalbundesanwalt.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrn Landesbischof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jochen Bohl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tauscherstraße 44&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01277 Dresden  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
                                                                  &lt;br /&gt;
Oberbürgermeister &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burkhard Jung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Rathaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin-Luther-Ring 4 - 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04109 Leipzig&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''... oder um Unterstützung zu signalisieren/ kund zu tun:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An den Rektor der Universität Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnifizenz Prof. Dr. jur. Häuser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PF 100920&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04009 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
____________________________________________________________________________________________________________________________             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Ruprik wollen wir versuchen, das Anliegen der Bürgerinitiative nach bestem Vermögen auch mit Ironie und Spott satirisch zu zu begleiten. Und das ist wohl das Schwerste, was man sich vornehmen kann. Und da wir uns nicht nur zu den Guten sondern sogar zu den Besten halten, wollen wir uns, frei nach Goethe, kräftig selbst zum Besten halten. Wir haben dazu &amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt; gefragt , ob sie mitmachen. Erst wollten sie nicht, da sie ja nicht aus Leipzig wären, was ihnen auf die Füße fallen könnte: &amp;quot; Eischentlich simmer gor nich aus Leipzsch, sondern erst vor ferzsch (40!) Jahren aus Thiringen zugezoochen, wäschen Kiroff, wo se uns gebraucht ham.&amp;quot; Deshalb sei der manchmal auch nicht ganz korrekte Leipziger Dialekt verziehen. Dass sie nicht mehr die Jüngsten sind, merkt man an den Namen, denn sonst hießen sie ja Kerstin und Thomas, Jens oder so ähnlich. In unserem Gespräch haben sie übrigends das sogenannte &amp;gt;Gewandhaussächsisch&amp;lt; verwendet, diese liebliche Sprache, die rauskommt, wenn ein Sachse versucht hochdeutsch zu sprechen. Also werden Sie sie mal so mal so hören.&lt;br /&gt;
Alfred &amp;amp; Mathilde sind oft in der Stadt und wenn Sie zufällig einen ihrer Kommentare zur neuen Uni aufgeschnappt haben, dann schreiben sie uns. Und wir sind nicht immer einer Meinung mit den Beiden!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
_____________________________________________________________________________________________________________________________   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+&amp;quot;Wie wird denn die riesige Kirche eigentlich genutzt, Alfred ?&amp;quot; &amp;quot;So viel wie ich weiß, Hildchen, weil sie so groß geraten ist, werden die Flügel links und rechts an die Universität vermietet.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
_______________________________________________________________ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+&amp;quot;Ich weiß nicht, Alfred,die Kirche sieht aus wie eine großer Vogel, der sich links und rechts was unter die Flügel klemmt.&amp;quot; &amp;quot;Das links und rechts, Schatz, wird die neue Uni&amp;quot; &lt;br /&gt;
_______________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ &amp;quot; .....und das Ende vom ganzen Gewärsche, de Uni inner riesschen Kärsche? &amp;quot; &lt;br /&gt;
_______________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
+&amp;quot; .....und nun braucht die Uni nur noch eine Moschee, eine Synagoge und &lt;br /&gt;
einen buddhistischen Tempel.&amp;quot; &amp;quot;Und die an nix mehr glauben?&amp;quot; &amp;quot; Na die &lt;br /&gt;
geh'n ins &amp;gt;Cafe' Felsche&amp;lt; daneben.&lt;br /&gt;
________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+&amp;quot;Hildchen, weeßt du nu, wie das Ganze heeßen wird?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot; No klar: Baulinum. Aula. Universidädsgärsche Sand Bauli&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;E scheener Name, wärklich, aber bissel lang isser vielleischd. &lt;br /&gt;
Was hälts'n davon, wemmer &amp;gt;Baulinchen&amp;lt; dazu sachen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
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	<entry>
		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet&amp;diff=9449</id>
		<title>Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet</title>
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		<updated>2008-12-19T09:36:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: /* Staat und Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] &amp;gt; [[Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unabhängige '''Bürgerinitiative für eine weltoffene, weltliche, autonome Universität Leipzig'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;gt;EINE UNIVERSITÄT IST EINE UNIVERSITÄT IST EINE UNIVERSITÄT&amp;lt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leipziger Bürgerinnen und Bürger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr soll das neue Hauptgebäude der Leipziger Universität eröffnet werden. Im&lt;br /&gt;
Laufe mehrerer Jahre wurden in einem ernsthaften Diskurs Lösungen zur Gestaltung, zur Nutzung&lt;br /&gt;
sowie zur Erinnerung und Mahnung an die Missetat der Sprengung 1968 gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kompromisse werden jetzt ernsthaft in Frage gestellt. So sollen die bisher durch eine&lt;br /&gt;
Glaswand getrennte weltliche Aula und ein christlicher Andachtsraum zu einem großen Ganzen&lt;br /&gt;
verbunden und so mitten in der Universität eine christliche Kirche etabliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht also nicht nur um eine Glaswand, die entfallen soll, sondern es geht um den Versuch,&lt;br /&gt;
eine durch das Grundgesetz vorgegebene Trennung von Staat und Kirche auszuhebeln und&lt;br /&gt;
letztlich der Leipziger Universität Anschein und Gepräge einer christlichen Bildungsstätte zu&lt;br /&gt;
verleihen. Zur Durchsetzung dieser Vorstellungen engagieren sich bekannte Personen, bildete&lt;br /&gt;
sich eine Initiativgruppe, werden Andersdenkende diffamiert und suggerieren veröffentlichte&lt;br /&gt;
Meinungen, dass die Mehrheit der Leipziger diese Auffassungen teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative: &amp;gt; Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität &amp;lt; verteidigt den&lt;br /&gt;
gefundenen Kompromiss und wendet sich gegen alle Versuche einer einseitigen geistigen oder&lt;br /&gt;
geistlichen Beeinflussung und Ausrichtung der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative will allen Bürgerinnen und Bürgern Leipzigs ein Podium schaffen und Stimme geben, die die Trennung von Kirche und Staat in einer modernen Universität für unabdingbar halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative verurteilt Diffamierungen Andersdenkender, wie in der letzten Zeit mehrfach erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative fordert alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich hinter die Konzepte von Universität&lt;br /&gt;
und Studentenschaft zu stellen, um so den erreichten Kompromiss zu verteidigen. Sie unterstützt voll die [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210 Resolution], die von Prof. Seiwert verfasst und von der Mehrheit der Senatoren unterzeichnet wurde, insbesondere die Verweise auf Bewahrung und Sicherung der Autonomie der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziel(e){diskussion} nach dem 15.12.2008 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Ziele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontaktdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''World Wide Web:''' [http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Kontakt:''' Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spendenkonto:''' Für Porto, ggf. Saalmiete, Kopierkosten, ...&lt;br /&gt;
* Kto.-Nr: 1630 1568 64&lt;br /&gt;
* BLZ: 860 555 92&lt;br /&gt;
* Sparkasse Leipzig&lt;br /&gt;
* H. Schroth / Bürgerinitiative&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In eigener Sache == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unsere WEB-Site erhebt nicht den Anspruch perfekt zu sein.&lt;br /&gt;
* Sie möchte umfassend und aktuell informieren.&lt;br /&gt;
* Die zahlreichen Informationen erfordern für uns eine Reihe von Kompromissen und lassen es teilweise an der erforderlichen Übersicht fehlen. Dafür bitten wir Sie liebe Mitstreiter und Gäste um Nachsicht.&lt;br /&gt;
* Übrigens, sollte sich unter Ihnen ein WEB-Profi befinden, wären wir für eine Mitarbeit sehr dankbar.&lt;br /&gt;
* Auch Hinweise für eine bessere, nutzergerechte Gestaltung nehmen wir gern entgegen.&lt;br /&gt;
* Eine attraktive(re) Webseite für die breitere Öffentlichkeit ist in Arbeit - dies hier wird dann zum Arbeitswiki der BI und zum Schmöckern für andere Neugierige ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll der Gründung der BI am 22.10.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Gruendungsprotokoll-der-BI | Gruendungsprotokoll der BI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PRESSEINFORMATION ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“ gegründet'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das darf doch nicht wahr sein“, denken und meinen mit Sicherheit viele Leipziger angesichts der emotionalisierten Diskussionen um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neu entstehenden Paulinum der Universität sowie der Attacken auf Rektor Prof. Häuser. Und da es „…nichts Gutes, außer man tut es“ gibt, ergriffen einige die Initiative und luden zu einer öffentlichen Diskussion am Mittwoch Abend ein. 26 Bürgerinnen und Bürger waren gekommen und beschlossen die Gründung der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“. Sie wollen jenen Leipzigern eine Stimme geben die sich gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche wehren und sie ermuntern aktiv zu werden. Eine Universität, die den Anspruch erhebt weltoffen zu sein, hat Gläubigen unterschiedlicher Religionen und Menschen mit atheistischen Weltanschauungen gegenüber neutral zu sein, wie dies auch die Unterstützer der Bürgerinitiative selbst leben. Eine autonome Universität muss das Recht haben, unbeeinflusst darüber zu entscheiden, welche Art von Veranstaltungen in Ihren Räumlichkeiten stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Diskussion unterstützen deshalb zahlreiche Teilnehmer die am 14. Oktober vom Senat der Universität beschlossenen Resolution gegen die Versuche, den in vielen Debatten und nach mehreren Jahren gefundenen Kompromiss zur Nutzung und Funktion sowie des Namens Paulinum rückgängig zu machen und fordern die Bürgerinnen und Bürger Leipzigs auf, die Resolution mit zu unterzeichnen. Unverständnis rufen auch die Versuche staatlicher Funktionsträger hervor, die die verfassungsrechtliche Trennung von Staat und Kirche in Frage stellen. Sie unterstrichen, dass die Universität historische Lehren gezogen hat und dass die als Folge der friedlichen Revolution von 1989 gewonnenen Autonomie und Freiheit entschieden, gegen Versuche der  Instrumentalisierung oder ideologischen Vereinnahmung jedweder Art verteidigt wird. Die Bürgerinitiative möchte zu einer Versachlichung der sehr emotional und mitunter intolerant geführten Debatten beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lädt alle Leipziger, die mit den Zielen der Initiative einverstanden sind, zum Mitmachen ein. &lt;br /&gt;
Informationen dazu erhalten sie unter ((hier))   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schroth. T.: 0341-56 14 676 / hannes.schroth [at] web.de *Leipzig, d. 23.10.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere PRESSEINFORMATIONen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterseite mit weiteren [[Buerger-pro-Uni.Pressearbeit | Presseinformationen und -meldungen der BI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brief an den Rektor der Uni ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnifizenz, sehr geehrter Herr Professor Häuser,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sicher schon von unserer Bürger-Initiative &amp;gt;Für eine weltoffene, &lt;br /&gt;
weltliche und autonome Universität&amp;lt; gehört oder gelesen. Wir sehen unser &lt;br /&gt;
Anliegen darin, die Leipzigerinnen und Leipziger in die Diskussion &lt;br /&gt;
einzubeziehen, die nicht unmittelbar mit der Uni verbunden sind, aber im &lt;br /&gt;
Sinne der Senats-Resolution denken. Ich kann Ihnen berichten, dass nach der &lt;br /&gt;
Pressemitteilung ständig Bekundungen zur Unterstützung der Initiative bei &lt;br /&gt;
uns eingehen. Die sich daraus ergebenden Unterschriften werden wir an die &lt;br /&gt;
entsprechende Stelle in der Uni weiterleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Sie natürlich im Fokus der Auseinandersetzungen stehen und sich großem &lt;br /&gt;
Druck, ausgelöst durch Prominenz in Politik, Kirche und Kultur ausgesetzt &lt;br /&gt;
sehen, hilft es vielleicht, wenn Sie Unterstützung auch in Art unserer &lt;br /&gt;
Initiative erfahren. Mit Sicherheit steht eine Mehrheit der Leipziger &lt;br /&gt;
Bürgerschaft hinter Ihnen und dem gefundenen Kompromiss und würde eine &lt;br /&gt;
geweihte Kirche mitten in der Universität als einen Angriff auf das im GG &lt;br /&gt;
verankerte Prinzip der Trennung von Staat und Kirche und als persönlichen &lt;br /&gt;
Affront empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Ihnen Erfolg bei Ihren Bemühungen um eine weltoffene, weltliche &lt;br /&gt;
und moderne Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bürgerinitiative:&lt;br /&gt;
Johannes Schroth&lt;br /&gt;
Dipl.-Ing. Freier Architekt BDA&lt;br /&gt;
Stallbaumstraße 11&lt;br /&gt;
04155 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008-10-25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschriftenliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://april-netzwerk.googlegroups.com/attach/d553f7195bdb4c54/U-Liste-Resolution-171108.pdf?gda=qdMhp0YAAAAkHUXhWdbGf2na4ziI1uh7KYiDJ4DDUP25MQuE1SkSfBvQy4iqsPlcOSPkT8lNrXFx40jamwa1UURqDcgHarKEE-Ea7GxYMt0t6nY0uV5FIQ&amp;amp;part=3 Unterschriftenliste der BI für eine weltoffene, weltliche Uni Leipzig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiter Kompromiss - Schlichtungsversuch Frau Harms:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inzwischen ist die von Frau Prof. Harms unterzeichnete Erklärung im Internet abrufbar:&lt;br /&gt;
http://www.lvz.de/download/content/081216_harms.pdf - Die Erklärung ist aussagefähiger und präziser als die ersten Presseberichte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.leipzig-fernsehen.de/default.aspx?ID=5846&amp;amp;showNews=321926 Frau Adler namens der BI in der Drehscheibe von Leipzig Fernsehen am Dienstag Abend]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Kompromiss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lizzy-Online, 24.10.2008: [http://www.leipziger-internet-zeitung.de/Politik/Leipzig/2008/10/Berechtigte-Frage-am-neuen-Cam-200810232024.html Berechtigte Frage am neuen Campus der Uni Leipzig: Wie wird der Winter?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenzeitung DER SONNTAG Sachsen, 07.02.2006: [http://www.sonntag-sachsen.de/2006/02/universitaet-leipzig-kompromiss-am-augustusplatz/ Universität Leipzig: Kompromiss am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mdr Kultur, 26.05.2004: [http://www.mdr.de/kultur/521368.html Jury beendete Streit um Pauliner-Aula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evelyn Finger: &amp;quot;Die Angst vor der Kirche&amp;quot; in der ZEIT (23/2008) [http://www.zeit.de/2008/23/Leipziger-Bilderstreit Leipziger-Bilderstreit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bert Kohlweyer: &amp;quot;Universitätsneubau in Leipzig - Kirche statt Aula?&amp;quot; (2008) [http://hpd.de/node/5444 &amp;quot;Eine Universität baut eine Kirche aus öffentlichen Mitteln&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier ein Bericht der heutigen &amp;quot;Welt&amp;quot; (17.12.08) mit Äußerungen des Paulinervereins: [http://www.welt.de/kultur/article2888475/Einigung-im-Streit-um-die-Paulinerkirche.html#reqRSS] - Ja: BI pro Uni - sei wachsam!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 15.12.2008: [http://www.uni-leipzig.de/campus2009/bau/Resolution.pdf 2865 Unterzeichner der Resolution]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 12.11.2008: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?modus=pmanzeige&amp;amp;pm_id=3165 Mehr als 2100 Unterzeichner für Resolution]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 07.11.2008: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008240 Was passiert mit den Epitaphien aus der Universitätskirche St. Pauli?]&lt;br /&gt;
** Zeit: Mi, 12. November 2008, 19:00 Uhr, Ort: Alte Handelsbörse, Naschmarkt, 04109 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 16.10.2008: [http://www.uni-leipzig.de/chronik/diskussion_kurz.html Dokumentation Diskussion um die Neugestaltung am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 01.02.2006: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?modus=pmanzeige&amp;amp;pm_id=2281 Einigung über Innengestaltung des &amp;quot;Paulinums&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres zum Thema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.payer.de/religionskritik/FDP1974.htm Freie Kirche im freien Staat — Thesen der FDP zum Verhältnis von Staat und Kirche (1974)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.amazon.de/bitte-gehts-fragte-kleine-Ferkel/dp/3865690300/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;amp;s=books&amp;amp;qid=1227816331&amp;amp;sr=8-1 Wo bitte gehts zu Gott?, fragte das kleine Ferkel: Ein Buch für alle, die sich nichts vormachen lassen] von Michael Schmidt-Salomon - gibt  es sicher auch über den lokalen Buchhändler Ihres Vertrauens ;-)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hpd.de/node/5444 Universitätsneubau in Leipzig - Kirche statt Aula?] oder &amp;quot;2007: Eine Universität baut eine Kirche aus öffentlichen Mitteln&amp;quot;? - 7 Oct 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hpd.de/node/5989  Keine Kommunalbeteiligung an Kirchenerhaltung - ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig] - 15 Dez 2008&lt;br /&gt;
** siehe dazu auch [http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=272428&amp;amp;docClass=NEWS&amp;amp;site=Beck%20Aktuell&amp;amp;from=HP.10 BVerwG: Gemeindliche Kirchenbaulasten in den neuen Bundesländern mit Einigungsvertrag erloschen] - 11.12.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ibka.org/ www.IBKA.org] - Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.laizisten.de/ Laizisten.de] - Die Laizisten - Hochschulinitiative für einen weltanschaulch neutralen Staat -  unabhängig. überkonfessionell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Kapelle_(Kirchenbau) Wikipedia zu Kapelle:] Zitat: &amp;quot;Die Bezeichnung ging auf kleine unselbständige Bet- oder Gottesdiensträume innerhalb von ... profanen Gebäuden über&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akustik im Paulinum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Seite des StudentInnenrates veröffentlicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.stura.uni-leipzig.de/stura-cms/803.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Raumakustik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ingenieurbüro Müller-BBM, das die raumakustische Planung unter &lt;br /&gt;
anderem des Paulinums betreut, äußert sich zur transparenten Trennwand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    „Bedingt durch die Größe der Öffnung, ist im geöffneten Zustand eine&lt;br /&gt;
    gute akustische Kopplung von Aula und Andachtsraum gegeben, sodass&lt;br /&gt;
    die Teilvolumina beider Räume faktisch als ein großes Volumen von&lt;br /&gt;
    etwa 15.000 m^3 wirken. Die Raumakustikmaßnahmen sind so ausgelegt,&lt;br /&gt;
    dass die Nachhalldauern beider Räume gut angepasst sind. Eine&lt;br /&gt;
    Raumzusammenschaltung bei Orgelkonzerten ist daher aus akustischer&lt;br /&gt;
    Sicht gut möglich.“^1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 BV Universität Leipzig, 4.BA. Aula und Andachtsraum. Raumakustische &lt;br /&gt;
Beurteilung der Ausführungsplanung. Bericht-Nr. M58 465/18, 10.11.2008, &lt;br /&gt;
S. 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.muellerbbm.de/bau.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfassende Informationen und zudem Kritik an dem Gutachten diskutieren die [http://paulinum-glaswand.de/mitdenken/Raumakustik.html Studenten der Universitätsmusik]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort ist u.a. zu lesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;quot;Mit den akustischen Begebenheiten im geplanten Paulinum am Augustusplatz wurde &lt;br /&gt;
     2005 die Firma Müller-BBM beauftragt.Diese stellte fest, dass die von der Universität &lt;br /&gt;
     vorgeschlagene Ausstattung des Raumes zu überdenken sei, da sie die Forderung nach &lt;br /&gt;
     „einer optimale[n] Eignung […] für Sinfoniekonzert, Orgel und Oratorien“[2]&lt;br /&gt;
     nicht oder nur in geringem Maße erfüllt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 BV Universität Leipzig 4.BA, Besprechung am 24.02.2006 im SIB Leipzig, Notiz-Nr. M58 465/6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeinungen zur Bürgerinitiative ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Buergermeinungen | Buergermeinungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LVZ 10.11.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Initiative pro Uni plant Aktionen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig&amp;quot; trifft sich am Dienstag ab 19 Uhr im Volkshaus, Karl-Liebknecht-Straße 23 (30/32!), fünfte Etage, um über weitere Aktionen zu beraten. Alle Leipziger, die die Initiative unterstützen wollen, sind dazu eingeladen.&lt;br /&gt;
Inzwischen traten der Initiative, wie berichtet, mehr als 100 Leipziger bei. Sie hatte sich Ende Oktober gegründet. Angesichts der Diskussion um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neuen Paulinum der Alma mater „sowie der Attacken auf Rektor Franz Häuser&amp;quot; meinten mit Sicherheit viele Leipziger, das dürfe doch nicht wahr sein, so Initiator Johannes Schroth. Die Gruppe wolle „jenen eine Stimme geben, die gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche sind&amp;quot;. kru &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail-Kontakt: Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LVZ 18.11.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulinum - Bürger werben für Uni-Resolution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim zweiten Treffen der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig&amp;quot; im Volkshaus war der Saal ordentlich gefüllt. Die Gruppe ist seit ihrer Gründungsversammlung am 22. Oktober von 26 Leipzigern auf über 110 Leipziger gewachsen. „Zahlreiche Mitglieder haben in den zurückliegenden Tagen Unterstützerunterschriften für die Resolution der Universität gesammelt,&amp;quot; so Initiator Johannes Schroth.&lt;br /&gt;
Die Initiative nimmt. für sich in Anspruch, die Mehrheit der Leipziger zu vertreten. Diese sei „gegen die Umfunktionierung der Aula in eine Kirche&amp;quot;, so Schroth. Auf der Veranstaltung hieß es, der Streit um die Glaswand sei nur eine Scheindebatte. „Es muss Schluss sein mit, den Versuchen, den nach mehreren Jahren in vielen Debatten und mit vielen Zugeständnissen erreichten Kompromiss zur Gestaltung, Nutzung sowie zum Namen Paulinum rückgängig zu machen&amp;quot;, fordert die Initiative in einer Erklärung.&lt;br /&gt;
Enttäuschung in der Bürgervereinigung gab es, weil die Bitte, an den Schlichtungsgesprächen von Generalbundesanwältin Monika Harms teilnehmen zu können, nicht erfüllt wurde. Es habe nicht einmal eine Antwort gegeben. zeigte sich Schroth enttäuscht. Zu den nächsten Aufgaben, die sich die Initiative pro Uni stelle, gehörten das weitere Sammeln von Unterschriften zur Unterstützung der Alma mater. Informationsstände im Stadtzentrum und „Sichtwerbung für die Argumente der Bürgerinitiative&amp;quot;.&lt;br /&gt;
kru&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Termine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stura.uni-leipzig.de/stura-cms/800.html Ebenfalls auf der Seite des StuRa: Das nächste Gespräch mit Frau Harms fände am 15.12. statt.:]&lt;br /&gt;
* 15.12.2008 - Zweites Konsensgespräch mit Generalbundesanwältin Monika Harms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staat und Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite:  [[Buerger-pro-Uni.Staat_und_Kirche | Staat und Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kontakte, um sich gegen einseitige Tendenzen zu wehren...'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnetenbüro im Bundestag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrn Bundestagspräsident&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Wolfgang Thierse, MdB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz der Republik 1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11011 Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;wolfgang.thierse [at] bundestag.de&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Landesdirektion Sachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsident Herrn Walter Christian Steinbach&lt;br /&gt;
                                                           &lt;br /&gt;
PF 101 364&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04030 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                                                                &lt;br /&gt;
Frau Prof. Dr. Harms&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Generalbundesanwältin beim Bundesgerichtshof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauerstraße 30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
76135 Karlsruhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon: (0721) 81 91 0&lt;br /&gt;
Telefax: (0721) 81 91 59 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eMail: poststelle@generalbundesanwalt.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrn Landesbischof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jochen Bohl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tauscherstraße 44&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01277 Dresden  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
                                                                  &lt;br /&gt;
Oberbürgermeister &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burkhard Jung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Rathaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin-Luther-Ring 4 - 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04109 Leipzig&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''... oder um Unterstützung zu signalisieren/ kund zu tun:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An den Rektor der Universität Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnifizenz Prof. Dr. jur. Häuser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PF 100920&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04009 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
____________________________________________________________________________________________________________________________             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Ruprik wollen wir versuchen, das Anliegen der Bürgerinitiative nach bestem Vermögen auch mit Ironie und Spott satirisch zu zu begleiten. Und das ist wohl das Schwerste, was man sich vornehmen kann. Und da wir uns nicht nur zu den Guten sondern sogar zu den Besten halten, wollen wir uns, frei nach Goethe, kräftig selbst zum Besten halten. Wir haben dazu &amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt; gefragt , ob sie mitmachen. Erst wollten sie nicht, da sie ja nicht aus Leipzig wären, was ihnen auf die Füße fallen könnte: &amp;quot; Eischentlich simmer gor nich aus Leipzsch, sondern erst vor ferzsch (40!) Jahren aus Thiringen zugezoochen, wäschen Kiroff, wo se uns gebraucht ham.&amp;quot; Deshalb sei der manchmal auch nicht ganz korrekte Leipziger Dialekt verziehen. Dass sie nicht mehr die Jüngsten sind, merkt man an den Namen, denn sonst hießen sie ja Kerstin und Thomas, Jens oder so ähnlich. In unserem Gespräch haben sie übrigends das sogenannte &amp;gt;Gewandhaussächsisch&amp;lt; verwendet, diese liebliche Sprache, die rauskommt, wenn ein Sachse versucht hochdeutsch zu sprechen. Also werden Sie sie mal so mal so hören.&lt;br /&gt;
Alfred &amp;amp; Mathilde sind oft in der Stadt und wenn Sie zufällig einen ihrer Kommentare zur neuen Uni aufgeschnappt haben, dann schreiben sie uns. Und wir sind nicht immer einer Meinung mit den Beiden!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
_____________________________________________________________________________________________________________________________   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+&amp;quot;Wie wird denn die riesige Kirche eigentlich genutzt, Alfred ?&amp;quot; &amp;quot;So viel wie ich weiß, Hildchen, weil sie so groß geraten ist, werden die Flügel links und rechts an die Universität vermietet.&amp;quot;&lt;br /&gt;
_______________________________________________________________ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+&amp;quot;Ich weiß nicht, Alfred,die Kirche sieht aus wie eine großer Vogel, der sich links und rechts was unter ihre Flügel klemmt.&amp;quot; &amp;quot;Das links und rechts, Schatz, wird die neue Uni&amp;quot; &lt;br /&gt;
_______________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ &amp;quot; .....und das Ende vom ganzen Gewärsche, de Uni inner riesschen Kärsche? &amp;quot; &lt;br /&gt;
_______________________________________________________________&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
+&amp;quot; .....und nun braucht die Uni nur noch eine Moschee, eine Synagoge und &lt;br /&gt;
einen buddhistischen Tempel.&amp;quot; &amp;quot;Und die an nix mehr glauben?&amp;quot; &amp;quot; Na die &lt;br /&gt;
geh'n ins &amp;gt;Cafe' Felsche&amp;lt; daneben.&lt;br /&gt;
________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+&amp;quot;Hildchen, weeßt du nu, wie das Ganze heeßen wird?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot; No klar: Baulinum. Aula. Universidädsgärsche Sand Bauli&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;E scheener Name, wärklich, aber bissel lang isser vielleischd. &lt;br /&gt;
Was hälts'n davon, wemmer &amp;gt;Baulinchen&amp;lt; dazu sachen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet&amp;diff=9448</id>
		<title>Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet</title>
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		<updated>2008-12-19T09:36:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: /* Staat und Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] &amp;gt; [[Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unabhängige '''Bürgerinitiative für eine weltoffene, weltliche, autonome Universität Leipzig'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;gt;EINE UNIVERSITÄT IST EINE UNIVERSITÄT IST EINE UNIVERSITÄT&amp;lt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leipziger Bürgerinnen und Bürger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr soll das neue Hauptgebäude der Leipziger Universität eröffnet werden. Im&lt;br /&gt;
Laufe mehrerer Jahre wurden in einem ernsthaften Diskurs Lösungen zur Gestaltung, zur Nutzung&lt;br /&gt;
sowie zur Erinnerung und Mahnung an die Missetat der Sprengung 1968 gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kompromisse werden jetzt ernsthaft in Frage gestellt. So sollen die bisher durch eine&lt;br /&gt;
Glaswand getrennte weltliche Aula und ein christlicher Andachtsraum zu einem großen Ganzen&lt;br /&gt;
verbunden und so mitten in der Universität eine christliche Kirche etabliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht also nicht nur um eine Glaswand, die entfallen soll, sondern es geht um den Versuch,&lt;br /&gt;
eine durch das Grundgesetz vorgegebene Trennung von Staat und Kirche auszuhebeln und&lt;br /&gt;
letztlich der Leipziger Universität Anschein und Gepräge einer christlichen Bildungsstätte zu&lt;br /&gt;
verleihen. Zur Durchsetzung dieser Vorstellungen engagieren sich bekannte Personen, bildete&lt;br /&gt;
sich eine Initiativgruppe, werden Andersdenkende diffamiert und suggerieren veröffentlichte&lt;br /&gt;
Meinungen, dass die Mehrheit der Leipziger diese Auffassungen teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative: &amp;gt; Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität &amp;lt; verteidigt den&lt;br /&gt;
gefundenen Kompromiss und wendet sich gegen alle Versuche einer einseitigen geistigen oder&lt;br /&gt;
geistlichen Beeinflussung und Ausrichtung der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative will allen Bürgerinnen und Bürgern Leipzigs ein Podium schaffen und Stimme geben, die die Trennung von Kirche und Staat in einer modernen Universität für unabdingbar halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative verurteilt Diffamierungen Andersdenkender, wie in der letzten Zeit mehrfach erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative fordert alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich hinter die Konzepte von Universität&lt;br /&gt;
und Studentenschaft zu stellen, um so den erreichten Kompromiss zu verteidigen. Sie unterstützt voll die [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210 Resolution], die von Prof. Seiwert verfasst und von der Mehrheit der Senatoren unterzeichnet wurde, insbesondere die Verweise auf Bewahrung und Sicherung der Autonomie der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziel(e){diskussion} nach dem 15.12.2008 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Ziele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontaktdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''World Wide Web:''' [http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Kontakt:''' Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spendenkonto:''' Für Porto, ggf. Saalmiete, Kopierkosten, ...&lt;br /&gt;
* Kto.-Nr: 1630 1568 64&lt;br /&gt;
* BLZ: 860 555 92&lt;br /&gt;
* Sparkasse Leipzig&lt;br /&gt;
* H. Schroth / Bürgerinitiative&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In eigener Sache == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unsere WEB-Site erhebt nicht den Anspruch perfekt zu sein.&lt;br /&gt;
* Sie möchte umfassend und aktuell informieren.&lt;br /&gt;
* Die zahlreichen Informationen erfordern für uns eine Reihe von Kompromissen und lassen es teilweise an der erforderlichen Übersicht fehlen. Dafür bitten wir Sie liebe Mitstreiter und Gäste um Nachsicht.&lt;br /&gt;
* Übrigens, sollte sich unter Ihnen ein WEB-Profi befinden, wären wir für eine Mitarbeit sehr dankbar.&lt;br /&gt;
* Auch Hinweise für eine bessere, nutzergerechte Gestaltung nehmen wir gern entgegen.&lt;br /&gt;
* Eine attraktive(re) Webseite für die breitere Öffentlichkeit ist in Arbeit - dies hier wird dann zum Arbeitswiki der BI und zum Schmöckern für andere Neugierige ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll der Gründung der BI am 22.10.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Gruendungsprotokoll-der-BI | Gruendungsprotokoll der BI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PRESSEINFORMATION ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“ gegründet'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das darf doch nicht wahr sein“, denken und meinen mit Sicherheit viele Leipziger angesichts der emotionalisierten Diskussionen um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neu entstehenden Paulinum der Universität sowie der Attacken auf Rektor Prof. Häuser. Und da es „…nichts Gutes, außer man tut es“ gibt, ergriffen einige die Initiative und luden zu einer öffentlichen Diskussion am Mittwoch Abend ein. 26 Bürgerinnen und Bürger waren gekommen und beschlossen die Gründung der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“. Sie wollen jenen Leipzigern eine Stimme geben die sich gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche wehren und sie ermuntern aktiv zu werden. Eine Universität, die den Anspruch erhebt weltoffen zu sein, hat Gläubigen unterschiedlicher Religionen und Menschen mit atheistischen Weltanschauungen gegenüber neutral zu sein, wie dies auch die Unterstützer der Bürgerinitiative selbst leben. Eine autonome Universität muss das Recht haben, unbeeinflusst darüber zu entscheiden, welche Art von Veranstaltungen in Ihren Räumlichkeiten stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Diskussion unterstützen deshalb zahlreiche Teilnehmer die am 14. Oktober vom Senat der Universität beschlossenen Resolution gegen die Versuche, den in vielen Debatten und nach mehreren Jahren gefundenen Kompromiss zur Nutzung und Funktion sowie des Namens Paulinum rückgängig zu machen und fordern die Bürgerinnen und Bürger Leipzigs auf, die Resolution mit zu unterzeichnen. Unverständnis rufen auch die Versuche staatlicher Funktionsträger hervor, die die verfassungsrechtliche Trennung von Staat und Kirche in Frage stellen. Sie unterstrichen, dass die Universität historische Lehren gezogen hat und dass die als Folge der friedlichen Revolution von 1989 gewonnenen Autonomie und Freiheit entschieden, gegen Versuche der  Instrumentalisierung oder ideologischen Vereinnahmung jedweder Art verteidigt wird. Die Bürgerinitiative möchte zu einer Versachlichung der sehr emotional und mitunter intolerant geführten Debatten beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lädt alle Leipziger, die mit den Zielen der Initiative einverstanden sind, zum Mitmachen ein. &lt;br /&gt;
Informationen dazu erhalten sie unter ((hier))   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schroth. T.: 0341-56 14 676 / hannes.schroth [at] web.de *Leipzig, d. 23.10.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere PRESSEINFORMATIONen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterseite mit weiteren [[Buerger-pro-Uni.Pressearbeit | Presseinformationen und -meldungen der BI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brief an den Rektor der Uni ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnifizenz, sehr geehrter Herr Professor Häuser,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sicher schon von unserer Bürger-Initiative &amp;gt;Für eine weltoffene, &lt;br /&gt;
weltliche und autonome Universität&amp;lt; gehört oder gelesen. Wir sehen unser &lt;br /&gt;
Anliegen darin, die Leipzigerinnen und Leipziger in die Diskussion &lt;br /&gt;
einzubeziehen, die nicht unmittelbar mit der Uni verbunden sind, aber im &lt;br /&gt;
Sinne der Senats-Resolution denken. Ich kann Ihnen berichten, dass nach der &lt;br /&gt;
Pressemitteilung ständig Bekundungen zur Unterstützung der Initiative bei &lt;br /&gt;
uns eingehen. Die sich daraus ergebenden Unterschriften werden wir an die &lt;br /&gt;
entsprechende Stelle in der Uni weiterleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Sie natürlich im Fokus der Auseinandersetzungen stehen und sich großem &lt;br /&gt;
Druck, ausgelöst durch Prominenz in Politik, Kirche und Kultur ausgesetzt &lt;br /&gt;
sehen, hilft es vielleicht, wenn Sie Unterstützung auch in Art unserer &lt;br /&gt;
Initiative erfahren. Mit Sicherheit steht eine Mehrheit der Leipziger &lt;br /&gt;
Bürgerschaft hinter Ihnen und dem gefundenen Kompromiss und würde eine &lt;br /&gt;
geweihte Kirche mitten in der Universität als einen Angriff auf das im GG &lt;br /&gt;
verankerte Prinzip der Trennung von Staat und Kirche und als persönlichen &lt;br /&gt;
Affront empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Ihnen Erfolg bei Ihren Bemühungen um eine weltoffene, weltliche &lt;br /&gt;
und moderne Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bürgerinitiative:&lt;br /&gt;
Johannes Schroth&lt;br /&gt;
Dipl.-Ing. Freier Architekt BDA&lt;br /&gt;
Stallbaumstraße 11&lt;br /&gt;
04155 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008-10-25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschriftenliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://april-netzwerk.googlegroups.com/attach/d553f7195bdb4c54/U-Liste-Resolution-171108.pdf?gda=qdMhp0YAAAAkHUXhWdbGf2na4ziI1uh7KYiDJ4DDUP25MQuE1SkSfBvQy4iqsPlcOSPkT8lNrXFx40jamwa1UURqDcgHarKEE-Ea7GxYMt0t6nY0uV5FIQ&amp;amp;part=3 Unterschriftenliste der BI für eine weltoffene, weltliche Uni Leipzig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiter Kompromiss - Schlichtungsversuch Frau Harms:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inzwischen ist die von Frau Prof. Harms unterzeichnete Erklärung im Internet abrufbar:&lt;br /&gt;
http://www.lvz.de/download/content/081216_harms.pdf - Die Erklärung ist aussagefähiger und präziser als die ersten Presseberichte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.leipzig-fernsehen.de/default.aspx?ID=5846&amp;amp;showNews=321926 Frau Adler namens der BI in der Drehscheibe von Leipzig Fernsehen am Dienstag Abend]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Kompromiss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lizzy-Online, 24.10.2008: [http://www.leipziger-internet-zeitung.de/Politik/Leipzig/2008/10/Berechtigte-Frage-am-neuen-Cam-200810232024.html Berechtigte Frage am neuen Campus der Uni Leipzig: Wie wird der Winter?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenzeitung DER SONNTAG Sachsen, 07.02.2006: [http://www.sonntag-sachsen.de/2006/02/universitaet-leipzig-kompromiss-am-augustusplatz/ Universität Leipzig: Kompromiss am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mdr Kultur, 26.05.2004: [http://www.mdr.de/kultur/521368.html Jury beendete Streit um Pauliner-Aula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evelyn Finger: &amp;quot;Die Angst vor der Kirche&amp;quot; in der ZEIT (23/2008) [http://www.zeit.de/2008/23/Leipziger-Bilderstreit Leipziger-Bilderstreit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bert Kohlweyer: &amp;quot;Universitätsneubau in Leipzig - Kirche statt Aula?&amp;quot; (2008) [http://hpd.de/node/5444 &amp;quot;Eine Universität baut eine Kirche aus öffentlichen Mitteln&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier ein Bericht der heutigen &amp;quot;Welt&amp;quot; (17.12.08) mit Äußerungen des Paulinervereins: [http://www.welt.de/kultur/article2888475/Einigung-im-Streit-um-die-Paulinerkirche.html#reqRSS] - Ja: BI pro Uni - sei wachsam!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 15.12.2008: [http://www.uni-leipzig.de/campus2009/bau/Resolution.pdf 2865 Unterzeichner der Resolution]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 12.11.2008: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?modus=pmanzeige&amp;amp;pm_id=3165 Mehr als 2100 Unterzeichner für Resolution]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 07.11.2008: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008240 Was passiert mit den Epitaphien aus der Universitätskirche St. Pauli?]&lt;br /&gt;
** Zeit: Mi, 12. November 2008, 19:00 Uhr, Ort: Alte Handelsbörse, Naschmarkt, 04109 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 16.10.2008: [http://www.uni-leipzig.de/chronik/diskussion_kurz.html Dokumentation Diskussion um die Neugestaltung am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 01.02.2006: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?modus=pmanzeige&amp;amp;pm_id=2281 Einigung über Innengestaltung des &amp;quot;Paulinums&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres zum Thema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.payer.de/religionskritik/FDP1974.htm Freie Kirche im freien Staat — Thesen der FDP zum Verhältnis von Staat und Kirche (1974)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.amazon.de/bitte-gehts-fragte-kleine-Ferkel/dp/3865690300/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;amp;s=books&amp;amp;qid=1227816331&amp;amp;sr=8-1 Wo bitte gehts zu Gott?, fragte das kleine Ferkel: Ein Buch für alle, die sich nichts vormachen lassen] von Michael Schmidt-Salomon - gibt  es sicher auch über den lokalen Buchhändler Ihres Vertrauens ;-)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hpd.de/node/5444 Universitätsneubau in Leipzig - Kirche statt Aula?] oder &amp;quot;2007: Eine Universität baut eine Kirche aus öffentlichen Mitteln&amp;quot;? - 7 Oct 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hpd.de/node/5989  Keine Kommunalbeteiligung an Kirchenerhaltung - ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig] - 15 Dez 2008&lt;br /&gt;
** siehe dazu auch [http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=272428&amp;amp;docClass=NEWS&amp;amp;site=Beck%20Aktuell&amp;amp;from=HP.10 BVerwG: Gemeindliche Kirchenbaulasten in den neuen Bundesländern mit Einigungsvertrag erloschen] - 11.12.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ibka.org/ www.IBKA.org] - Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.laizisten.de/ Laizisten.de] - Die Laizisten - Hochschulinitiative für einen weltanschaulch neutralen Staat -  unabhängig. überkonfessionell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Kapelle_(Kirchenbau) Wikipedia zu Kapelle:] Zitat: &amp;quot;Die Bezeichnung ging auf kleine unselbständige Bet- oder Gottesdiensträume innerhalb von ... profanen Gebäuden über&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akustik im Paulinum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Seite des StudentInnenrates veröffentlicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.stura.uni-leipzig.de/stura-cms/803.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Raumakustik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ingenieurbüro Müller-BBM, das die raumakustische Planung unter &lt;br /&gt;
anderem des Paulinums betreut, äußert sich zur transparenten Trennwand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    „Bedingt durch die Größe der Öffnung, ist im geöffneten Zustand eine&lt;br /&gt;
    gute akustische Kopplung von Aula und Andachtsraum gegeben, sodass&lt;br /&gt;
    die Teilvolumina beider Räume faktisch als ein großes Volumen von&lt;br /&gt;
    etwa 15.000 m^3 wirken. Die Raumakustikmaßnahmen sind so ausgelegt,&lt;br /&gt;
    dass die Nachhalldauern beider Räume gut angepasst sind. Eine&lt;br /&gt;
    Raumzusammenschaltung bei Orgelkonzerten ist daher aus akustischer&lt;br /&gt;
    Sicht gut möglich.“^1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 BV Universität Leipzig, 4.BA. Aula und Andachtsraum. Raumakustische &lt;br /&gt;
Beurteilung der Ausführungsplanung. Bericht-Nr. M58 465/18, 10.11.2008, &lt;br /&gt;
S. 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.muellerbbm.de/bau.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfassende Informationen und zudem Kritik an dem Gutachten diskutieren die [http://paulinum-glaswand.de/mitdenken/Raumakustik.html Studenten der Universitätsmusik]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort ist u.a. zu lesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;quot;Mit den akustischen Begebenheiten im geplanten Paulinum am Augustusplatz wurde &lt;br /&gt;
     2005 die Firma Müller-BBM beauftragt.Diese stellte fest, dass die von der Universität &lt;br /&gt;
     vorgeschlagene Ausstattung des Raumes zu überdenken sei, da sie die Forderung nach &lt;br /&gt;
     „einer optimale[n] Eignung […] für Sinfoniekonzert, Orgel und Oratorien“[2]&lt;br /&gt;
     nicht oder nur in geringem Maße erfüllt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 BV Universität Leipzig 4.BA, Besprechung am 24.02.2006 im SIB Leipzig, Notiz-Nr. M58 465/6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeinungen zur Bürgerinitiative ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Buergermeinungen | Buergermeinungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LVZ 10.11.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Initiative pro Uni plant Aktionen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig&amp;quot; trifft sich am Dienstag ab 19 Uhr im Volkshaus, Karl-Liebknecht-Straße 23 (30/32!), fünfte Etage, um über weitere Aktionen zu beraten. Alle Leipziger, die die Initiative unterstützen wollen, sind dazu eingeladen.&lt;br /&gt;
Inzwischen traten der Initiative, wie berichtet, mehr als 100 Leipziger bei. Sie hatte sich Ende Oktober gegründet. Angesichts der Diskussion um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neuen Paulinum der Alma mater „sowie der Attacken auf Rektor Franz Häuser&amp;quot; meinten mit Sicherheit viele Leipziger, das dürfe doch nicht wahr sein, so Initiator Johannes Schroth. Die Gruppe wolle „jenen eine Stimme geben, die gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche sind&amp;quot;. kru &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail-Kontakt: Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LVZ 18.11.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulinum - Bürger werben für Uni-Resolution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim zweiten Treffen der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig&amp;quot; im Volkshaus war der Saal ordentlich gefüllt. Die Gruppe ist seit ihrer Gründungsversammlung am 22. Oktober von 26 Leipzigern auf über 110 Leipziger gewachsen. „Zahlreiche Mitglieder haben in den zurückliegenden Tagen Unterstützerunterschriften für die Resolution der Universität gesammelt,&amp;quot; so Initiator Johannes Schroth.&lt;br /&gt;
Die Initiative nimmt. für sich in Anspruch, die Mehrheit der Leipziger zu vertreten. Diese sei „gegen die Umfunktionierung der Aula in eine Kirche&amp;quot;, so Schroth. Auf der Veranstaltung hieß es, der Streit um die Glaswand sei nur eine Scheindebatte. „Es muss Schluss sein mit, den Versuchen, den nach mehreren Jahren in vielen Debatten und mit vielen Zugeständnissen erreichten Kompromiss zur Gestaltung, Nutzung sowie zum Namen Paulinum rückgängig zu machen&amp;quot;, fordert die Initiative in einer Erklärung.&lt;br /&gt;
Enttäuschung in der Bürgervereinigung gab es, weil die Bitte, an den Schlichtungsgesprächen von Generalbundesanwältin Monika Harms teilnehmen zu können, nicht erfüllt wurde. Es habe nicht einmal eine Antwort gegeben. zeigte sich Schroth enttäuscht. Zu den nächsten Aufgaben, die sich die Initiative pro Uni stelle, gehörten das weitere Sammeln von Unterschriften zur Unterstützung der Alma mater. Informationsstände im Stadtzentrum und „Sichtwerbung für die Argumente der Bürgerinitiative&amp;quot;.&lt;br /&gt;
kru&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Termine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stura.uni-leipzig.de/stura-cms/800.html Ebenfalls auf der Seite des StuRa: Das nächste Gespräch mit Frau Harms fände am 15.12. statt.:]&lt;br /&gt;
* 15.12.2008 - Zweites Konsensgespräch mit Generalbundesanwältin Monika Harms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staat und Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite:  [[Buerger-pro-Uni.Staat_und_Kirche | Staat und Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kontakte, um sich gegen einseitige Tendenzen zu wehren...'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnetenbüro im Bundestag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrn Bundestagspräsident&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Wolfgang Thierse, MdB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz der Republik 1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11011 Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;wolfgang.thierse [at] bundestag.de&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Landesdirektion Sachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsident Herrn Walter Christian Steinbach&lt;br /&gt;
                                                           &lt;br /&gt;
PF 101 364&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04030 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                                                                &lt;br /&gt;
Frau Prof. Dr. Harms&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Generalbundesanwältin beim Bundesgerichtshof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauerstraße 30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
76135 Karlsruhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon: (0721) 81 91 0&lt;br /&gt;
Telefax: (0721) 81 91 59 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eMail: poststelle@generalbundesanwalt.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrn Landesbischof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jochen Bohl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tauscherstraße 44&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01277 Dresden  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
                                                                  &lt;br /&gt;
Oberbürgermeister &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burkhard Jung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Rathaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin-Luther-Ring 4 - 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04109 Leipzig&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''... oder um Unterstützung zu signalisieren/ kund zu tun:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An den Rektor der Universität Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnifizenz Prof. Dr. jur. Häuser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PF 100920&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04009 Leipzig&lt;br /&gt;
____________________________________________________________________________________________________________________________             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Ruprik wollen wir versuchen, das Anliegen der Bürgerinitiative nach bestem Vermögen auch mit Ironie und Spott satirisch zu zu begleiten. Und das ist wohl das Schwerste, was man sich vornehmen kann. Und da wir uns nicht nur zu den Guten sondern sogar zu den Besten halten, wollen wir uns, frei nach Goethe, kräftig selbst zum Besten halten. Wir haben dazu &amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt; gefragt , ob sie mitmachen. Erst wollten sie nicht, da sie ja nicht aus Leipzig wären, was ihnen auf die Füße fallen könnte: &amp;quot; Eischentlich simmer gor nich aus Leipzsch, sondern erst vor ferzsch (40!) Jahren aus Thiringen zugezoochen, wäschen Kiroff, wo se uns gebraucht ham.&amp;quot; Deshalb sei der manchmal auch nicht ganz korrekte Leipziger Dialekt verziehen. Dass sie nicht mehr die Jüngsten sind, merkt man an den Namen, denn sonst hießen sie ja Kerstin und Thomas, Jens oder so ähnlich. In unserem Gespräch haben sie übrigends das sogenannte &amp;gt;Gewandhaussächsisch&amp;lt; verwendet, diese liebliche Sprache, die rauskommt, wenn ein Sachse versucht hochdeutsch zu sprechen. Also werden Sie sie mal so mal so hören.&lt;br /&gt;
Alfred &amp;amp; Mathilde sind oft in der Stadt und wenn Sie zufällig einen ihrer Kommentare zur neuen Uni aufgeschnappt haben, dann schreiben sie uns. Und wir sind nicht immer einer Meinung mit den Beiden!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
_____________________________________________________________________________________________________________________________   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+&amp;quot;Wie wird denn die riesige Kirche eigentlich genutzt, Alfred ?&amp;quot; &amp;quot;So viel wie ich weiß, Hildchen, weil sie so groß geraten ist, werden die Flügel links und rechts an die Universität vermietet.&amp;quot;&lt;br /&gt;
_______________________________________________________________ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+&amp;quot;Ich weiß nicht, Alfred,die Kirche sieht aus wie eine großer Vogel, der sich links und rechts was unter ihre Flügel klemmt.&amp;quot; &amp;quot;Das links und rechts, Schatz, wird die neue Uni&amp;quot; &lt;br /&gt;
_______________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ &amp;quot; .....und das Ende vom ganzen Gewärsche, de Uni inner riesschen Kärsche? &amp;quot; &lt;br /&gt;
_______________________________________________________________&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
+&amp;quot; .....und nun braucht die Uni nur noch eine Moschee, eine Synagoge und &lt;br /&gt;
einen buddhistischen Tempel.&amp;quot; &amp;quot;Und die an nix mehr glauben?&amp;quot; &amp;quot; Na die &lt;br /&gt;
geh'n ins &amp;gt;Cafe' Felsche&amp;lt; daneben.&lt;br /&gt;
________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+&amp;quot;Hildchen, weeßt du nu, wie das Ganze heeßen wird?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot; No klar: Baulinum. Aula. Universidädsgärsche Sand Bauli&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;E scheener Name, wärklich, aber bissel lang isser vielleischd. &lt;br /&gt;
Was hälts'n davon, wemmer &amp;gt;Baulinchen&amp;lt; dazu sachen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet&amp;diff=9447</id>
		<title>Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet</title>
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		<updated>2008-12-19T09:34:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: /* Staat und Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] &amp;gt; [[Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unabhängige '''Bürgerinitiative für eine weltoffene, weltliche, autonome Universität Leipzig'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;gt;EINE UNIVERSITÄT IST EINE UNIVERSITÄT IST EINE UNIVERSITÄT&amp;lt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leipziger Bürgerinnen und Bürger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr soll das neue Hauptgebäude der Leipziger Universität eröffnet werden. Im&lt;br /&gt;
Laufe mehrerer Jahre wurden in einem ernsthaften Diskurs Lösungen zur Gestaltung, zur Nutzung&lt;br /&gt;
sowie zur Erinnerung und Mahnung an die Missetat der Sprengung 1968 gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kompromisse werden jetzt ernsthaft in Frage gestellt. So sollen die bisher durch eine&lt;br /&gt;
Glaswand getrennte weltliche Aula und ein christlicher Andachtsraum zu einem großen Ganzen&lt;br /&gt;
verbunden und so mitten in der Universität eine christliche Kirche etabliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht also nicht nur um eine Glaswand, die entfallen soll, sondern es geht um den Versuch,&lt;br /&gt;
eine durch das Grundgesetz vorgegebene Trennung von Staat und Kirche auszuhebeln und&lt;br /&gt;
letztlich der Leipziger Universität Anschein und Gepräge einer christlichen Bildungsstätte zu&lt;br /&gt;
verleihen. Zur Durchsetzung dieser Vorstellungen engagieren sich bekannte Personen, bildete&lt;br /&gt;
sich eine Initiativgruppe, werden Andersdenkende diffamiert und suggerieren veröffentlichte&lt;br /&gt;
Meinungen, dass die Mehrheit der Leipziger diese Auffassungen teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative: &amp;gt; Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität &amp;lt; verteidigt den&lt;br /&gt;
gefundenen Kompromiss und wendet sich gegen alle Versuche einer einseitigen geistigen oder&lt;br /&gt;
geistlichen Beeinflussung und Ausrichtung der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative will allen Bürgerinnen und Bürgern Leipzigs ein Podium schaffen und Stimme geben, die die Trennung von Kirche und Staat in einer modernen Universität für unabdingbar halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative verurteilt Diffamierungen Andersdenkender, wie in der letzten Zeit mehrfach erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative fordert alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich hinter die Konzepte von Universität&lt;br /&gt;
und Studentenschaft zu stellen, um so den erreichten Kompromiss zu verteidigen. Sie unterstützt voll die [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210 Resolution], die von Prof. Seiwert verfasst und von der Mehrheit der Senatoren unterzeichnet wurde, insbesondere die Verweise auf Bewahrung und Sicherung der Autonomie der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziel(e){diskussion} nach dem 15.12.2008 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Ziele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontaktdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''World Wide Web:''' [http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Kontakt:''' Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spendenkonto:''' Für Porto, ggf. Saalmiete, Kopierkosten, ...&lt;br /&gt;
* Kto.-Nr: 1630 1568 64&lt;br /&gt;
* BLZ: 860 555 92&lt;br /&gt;
* Sparkasse Leipzig&lt;br /&gt;
* H. Schroth / Bürgerinitiative&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In eigener Sache == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unsere WEB-Site erhebt nicht den Anspruch perfekt zu sein.&lt;br /&gt;
* Sie möchte umfassend und aktuell informieren.&lt;br /&gt;
* Die zahlreichen Informationen erfordern für uns eine Reihe von Kompromissen und lassen es teilweise an der erforderlichen Übersicht fehlen. Dafür bitten wir Sie liebe Mitstreiter und Gäste um Nachsicht.&lt;br /&gt;
* Übrigens, sollte sich unter Ihnen ein WEB-Profi befinden, wären wir für eine Mitarbeit sehr dankbar.&lt;br /&gt;
* Auch Hinweise für eine bessere, nutzergerechte Gestaltung nehmen wir gern entgegen.&lt;br /&gt;
* Eine attraktive(re) Webseite für die breitere Öffentlichkeit ist in Arbeit - dies hier wird dann zum Arbeitswiki der BI und zum Schmöckern für andere Neugierige ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll der Gründung der BI am 22.10.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Gruendungsprotokoll-der-BI | Gruendungsprotokoll der BI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PRESSEINFORMATION ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“ gegründet'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das darf doch nicht wahr sein“, denken und meinen mit Sicherheit viele Leipziger angesichts der emotionalisierten Diskussionen um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neu entstehenden Paulinum der Universität sowie der Attacken auf Rektor Prof. Häuser. Und da es „…nichts Gutes, außer man tut es“ gibt, ergriffen einige die Initiative und luden zu einer öffentlichen Diskussion am Mittwoch Abend ein. 26 Bürgerinnen und Bürger waren gekommen und beschlossen die Gründung der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“. Sie wollen jenen Leipzigern eine Stimme geben die sich gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche wehren und sie ermuntern aktiv zu werden. Eine Universität, die den Anspruch erhebt weltoffen zu sein, hat Gläubigen unterschiedlicher Religionen und Menschen mit atheistischen Weltanschauungen gegenüber neutral zu sein, wie dies auch die Unterstützer der Bürgerinitiative selbst leben. Eine autonome Universität muss das Recht haben, unbeeinflusst darüber zu entscheiden, welche Art von Veranstaltungen in Ihren Räumlichkeiten stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Diskussion unterstützen deshalb zahlreiche Teilnehmer die am 14. Oktober vom Senat der Universität beschlossenen Resolution gegen die Versuche, den in vielen Debatten und nach mehreren Jahren gefundenen Kompromiss zur Nutzung und Funktion sowie des Namens Paulinum rückgängig zu machen und fordern die Bürgerinnen und Bürger Leipzigs auf, die Resolution mit zu unterzeichnen. Unverständnis rufen auch die Versuche staatlicher Funktionsträger hervor, die die verfassungsrechtliche Trennung von Staat und Kirche in Frage stellen. Sie unterstrichen, dass die Universität historische Lehren gezogen hat und dass die als Folge der friedlichen Revolution von 1989 gewonnenen Autonomie und Freiheit entschieden, gegen Versuche der  Instrumentalisierung oder ideologischen Vereinnahmung jedweder Art verteidigt wird. Die Bürgerinitiative möchte zu einer Versachlichung der sehr emotional und mitunter intolerant geführten Debatten beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lädt alle Leipziger, die mit den Zielen der Initiative einverstanden sind, zum Mitmachen ein. &lt;br /&gt;
Informationen dazu erhalten sie unter ((hier))   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schroth. T.: 0341-56 14 676 / hannes.schroth [at] web.de *Leipzig, d. 23.10.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere PRESSEINFORMATIONen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterseite mit weiteren [[Buerger-pro-Uni.Pressearbeit | Presseinformationen und -meldungen der BI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brief an den Rektor der Uni ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnifizenz, sehr geehrter Herr Professor Häuser,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sicher schon von unserer Bürger-Initiative &amp;gt;Für eine weltoffene, &lt;br /&gt;
weltliche und autonome Universität&amp;lt; gehört oder gelesen. Wir sehen unser &lt;br /&gt;
Anliegen darin, die Leipzigerinnen und Leipziger in die Diskussion &lt;br /&gt;
einzubeziehen, die nicht unmittelbar mit der Uni verbunden sind, aber im &lt;br /&gt;
Sinne der Senats-Resolution denken. Ich kann Ihnen berichten, dass nach der &lt;br /&gt;
Pressemitteilung ständig Bekundungen zur Unterstützung der Initiative bei &lt;br /&gt;
uns eingehen. Die sich daraus ergebenden Unterschriften werden wir an die &lt;br /&gt;
entsprechende Stelle in der Uni weiterleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Sie natürlich im Fokus der Auseinandersetzungen stehen und sich großem &lt;br /&gt;
Druck, ausgelöst durch Prominenz in Politik, Kirche und Kultur ausgesetzt &lt;br /&gt;
sehen, hilft es vielleicht, wenn Sie Unterstützung auch in Art unserer &lt;br /&gt;
Initiative erfahren. Mit Sicherheit steht eine Mehrheit der Leipziger &lt;br /&gt;
Bürgerschaft hinter Ihnen und dem gefundenen Kompromiss und würde eine &lt;br /&gt;
geweihte Kirche mitten in der Universität als einen Angriff auf das im GG &lt;br /&gt;
verankerte Prinzip der Trennung von Staat und Kirche und als persönlichen &lt;br /&gt;
Affront empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Ihnen Erfolg bei Ihren Bemühungen um eine weltoffene, weltliche &lt;br /&gt;
und moderne Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bürgerinitiative:&lt;br /&gt;
Johannes Schroth&lt;br /&gt;
Dipl.-Ing. Freier Architekt BDA&lt;br /&gt;
Stallbaumstraße 11&lt;br /&gt;
04155 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008-10-25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschriftenliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://april-netzwerk.googlegroups.com/attach/d553f7195bdb4c54/U-Liste-Resolution-171108.pdf?gda=qdMhp0YAAAAkHUXhWdbGf2na4ziI1uh7KYiDJ4DDUP25MQuE1SkSfBvQy4iqsPlcOSPkT8lNrXFx40jamwa1UURqDcgHarKEE-Ea7GxYMt0t6nY0uV5FIQ&amp;amp;part=3 Unterschriftenliste der BI für eine weltoffene, weltliche Uni Leipzig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiter Kompromiss - Schlichtungsversuch Frau Harms:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inzwischen ist die von Frau Prof. Harms unterzeichnete Erklärung im Internet abrufbar:&lt;br /&gt;
http://www.lvz.de/download/content/081216_harms.pdf - Die Erklärung ist aussagefähiger und präziser als die ersten Presseberichte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.leipzig-fernsehen.de/default.aspx?ID=5846&amp;amp;showNews=321926 Frau Adler namens der BI in der Drehscheibe von Leipzig Fernsehen am Dienstag Abend]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Kompromiss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lizzy-Online, 24.10.2008: [http://www.leipziger-internet-zeitung.de/Politik/Leipzig/2008/10/Berechtigte-Frage-am-neuen-Cam-200810232024.html Berechtigte Frage am neuen Campus der Uni Leipzig: Wie wird der Winter?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenzeitung DER SONNTAG Sachsen, 07.02.2006: [http://www.sonntag-sachsen.de/2006/02/universitaet-leipzig-kompromiss-am-augustusplatz/ Universität Leipzig: Kompromiss am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mdr Kultur, 26.05.2004: [http://www.mdr.de/kultur/521368.html Jury beendete Streit um Pauliner-Aula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evelyn Finger: &amp;quot;Die Angst vor der Kirche&amp;quot; in der ZEIT (23/2008) [http://www.zeit.de/2008/23/Leipziger-Bilderstreit Leipziger-Bilderstreit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bert Kohlweyer: &amp;quot;Universitätsneubau in Leipzig - Kirche statt Aula?&amp;quot; (2008) [http://hpd.de/node/5444 &amp;quot;Eine Universität baut eine Kirche aus öffentlichen Mitteln&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier ein Bericht der heutigen &amp;quot;Welt&amp;quot; (17.12.08) mit Äußerungen des Paulinervereins: [http://www.welt.de/kultur/article2888475/Einigung-im-Streit-um-die-Paulinerkirche.html#reqRSS] - Ja: BI pro Uni - sei wachsam!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 15.12.2008: [http://www.uni-leipzig.de/campus2009/bau/Resolution.pdf 2865 Unterzeichner der Resolution]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 12.11.2008: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?modus=pmanzeige&amp;amp;pm_id=3165 Mehr als 2100 Unterzeichner für Resolution]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 07.11.2008: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008240 Was passiert mit den Epitaphien aus der Universitätskirche St. Pauli?]&lt;br /&gt;
** Zeit: Mi, 12. November 2008, 19:00 Uhr, Ort: Alte Handelsbörse, Naschmarkt, 04109 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 16.10.2008: [http://www.uni-leipzig.de/chronik/diskussion_kurz.html Dokumentation Diskussion um die Neugestaltung am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 01.02.2006: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?modus=pmanzeige&amp;amp;pm_id=2281 Einigung über Innengestaltung des &amp;quot;Paulinums&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres zum Thema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.payer.de/religionskritik/FDP1974.htm Freie Kirche im freien Staat — Thesen der FDP zum Verhältnis von Staat und Kirche (1974)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.amazon.de/bitte-gehts-fragte-kleine-Ferkel/dp/3865690300/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;amp;s=books&amp;amp;qid=1227816331&amp;amp;sr=8-1 Wo bitte gehts zu Gott?, fragte das kleine Ferkel: Ein Buch für alle, die sich nichts vormachen lassen] von Michael Schmidt-Salomon - gibt  es sicher auch über den lokalen Buchhändler Ihres Vertrauens ;-)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hpd.de/node/5444 Universitätsneubau in Leipzig - Kirche statt Aula?] oder &amp;quot;2007: Eine Universität baut eine Kirche aus öffentlichen Mitteln&amp;quot;? - 7 Oct 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hpd.de/node/5989  Keine Kommunalbeteiligung an Kirchenerhaltung - ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig] - 15 Dez 2008&lt;br /&gt;
** siehe dazu auch [http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=272428&amp;amp;docClass=NEWS&amp;amp;site=Beck%20Aktuell&amp;amp;from=HP.10 BVerwG: Gemeindliche Kirchenbaulasten in den neuen Bundesländern mit Einigungsvertrag erloschen] - 11.12.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ibka.org/ www.IBKA.org] - Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.laizisten.de/ Laizisten.de] - Die Laizisten - Hochschulinitiative für einen weltanschaulch neutralen Staat -  unabhängig. überkonfessionell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Kapelle_(Kirchenbau) Wikipedia zu Kapelle:] Zitat: &amp;quot;Die Bezeichnung ging auf kleine unselbständige Bet- oder Gottesdiensträume innerhalb von ... profanen Gebäuden über&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akustik im Paulinum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Seite des StudentInnenrates veröffentlicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.stura.uni-leipzig.de/stura-cms/803.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Raumakustik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ingenieurbüro Müller-BBM, das die raumakustische Planung unter &lt;br /&gt;
anderem des Paulinums betreut, äußert sich zur transparenten Trennwand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    „Bedingt durch die Größe der Öffnung, ist im geöffneten Zustand eine&lt;br /&gt;
    gute akustische Kopplung von Aula und Andachtsraum gegeben, sodass&lt;br /&gt;
    die Teilvolumina beider Räume faktisch als ein großes Volumen von&lt;br /&gt;
    etwa 15.000 m^3 wirken. Die Raumakustikmaßnahmen sind so ausgelegt,&lt;br /&gt;
    dass die Nachhalldauern beider Räume gut angepasst sind. Eine&lt;br /&gt;
    Raumzusammenschaltung bei Orgelkonzerten ist daher aus akustischer&lt;br /&gt;
    Sicht gut möglich.“^1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 BV Universität Leipzig, 4.BA. Aula und Andachtsraum. Raumakustische &lt;br /&gt;
Beurteilung der Ausführungsplanung. Bericht-Nr. M58 465/18, 10.11.2008, &lt;br /&gt;
S. 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.muellerbbm.de/bau.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfassende Informationen und zudem Kritik an dem Gutachten diskutieren die [http://paulinum-glaswand.de/mitdenken/Raumakustik.html Studenten der Universitätsmusik]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort ist u.a. zu lesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;quot;Mit den akustischen Begebenheiten im geplanten Paulinum am Augustusplatz wurde &lt;br /&gt;
     2005 die Firma Müller-BBM beauftragt.Diese stellte fest, dass die von der Universität &lt;br /&gt;
     vorgeschlagene Ausstattung des Raumes zu überdenken sei, da sie die Forderung nach &lt;br /&gt;
     „einer optimale[n] Eignung […] für Sinfoniekonzert, Orgel und Oratorien“[2]&lt;br /&gt;
     nicht oder nur in geringem Maße erfüllt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 BV Universität Leipzig 4.BA, Besprechung am 24.02.2006 im SIB Leipzig, Notiz-Nr. M58 465/6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeinungen zur Bürgerinitiative ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Buergermeinungen | Buergermeinungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LVZ 10.11.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Initiative pro Uni plant Aktionen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig&amp;quot; trifft sich am Dienstag ab 19 Uhr im Volkshaus, Karl-Liebknecht-Straße 23 (30/32!), fünfte Etage, um über weitere Aktionen zu beraten. Alle Leipziger, die die Initiative unterstützen wollen, sind dazu eingeladen.&lt;br /&gt;
Inzwischen traten der Initiative, wie berichtet, mehr als 100 Leipziger bei. Sie hatte sich Ende Oktober gegründet. Angesichts der Diskussion um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neuen Paulinum der Alma mater „sowie der Attacken auf Rektor Franz Häuser&amp;quot; meinten mit Sicherheit viele Leipziger, das dürfe doch nicht wahr sein, so Initiator Johannes Schroth. Die Gruppe wolle „jenen eine Stimme geben, die gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche sind&amp;quot;. kru &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail-Kontakt: Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LVZ 18.11.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulinum - Bürger werben für Uni-Resolution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim zweiten Treffen der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig&amp;quot; im Volkshaus war der Saal ordentlich gefüllt. Die Gruppe ist seit ihrer Gründungsversammlung am 22. Oktober von 26 Leipzigern auf über 110 Leipziger gewachsen. „Zahlreiche Mitglieder haben in den zurückliegenden Tagen Unterstützerunterschriften für die Resolution der Universität gesammelt,&amp;quot; so Initiator Johannes Schroth.&lt;br /&gt;
Die Initiative nimmt. für sich in Anspruch, die Mehrheit der Leipziger zu vertreten. Diese sei „gegen die Umfunktionierung der Aula in eine Kirche&amp;quot;, so Schroth. Auf der Veranstaltung hieß es, der Streit um die Glaswand sei nur eine Scheindebatte. „Es muss Schluss sein mit, den Versuchen, den nach mehreren Jahren in vielen Debatten und mit vielen Zugeständnissen erreichten Kompromiss zur Gestaltung, Nutzung sowie zum Namen Paulinum rückgängig zu machen&amp;quot;, fordert die Initiative in einer Erklärung.&lt;br /&gt;
Enttäuschung in der Bürgervereinigung gab es, weil die Bitte, an den Schlichtungsgesprächen von Generalbundesanwältin Monika Harms teilnehmen zu können, nicht erfüllt wurde. Es habe nicht einmal eine Antwort gegeben. zeigte sich Schroth enttäuscht. Zu den nächsten Aufgaben, die sich die Initiative pro Uni stelle, gehörten das weitere Sammeln von Unterschriften zur Unterstützung der Alma mater. Informationsstände im Stadtzentrum und „Sichtwerbung für die Argumente der Bürgerinitiative&amp;quot;.&lt;br /&gt;
kru&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Termine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stura.uni-leipzig.de/stura-cms/800.html Ebenfalls auf der Seite des StuRa: Das nächste Gespräch mit Frau Harms fände am 15.12. statt.:]&lt;br /&gt;
* 15.12.2008 - Zweites Konsensgespräch mit Generalbundesanwältin Monika Harms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staat und Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite:  [[Buerger-pro-Uni.Staat_und_Kirche | Staat und Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kontakte, um sich gegen einseitige Tendenzen zu wehren...'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnetenbüro im Bundestag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrn Bundestagspräsident&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Wolfgang Thierse, MdB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz der Republik 1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11011 Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;wolfgang.thierse [at] bundestag.de&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Landesdirektion Sachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsident Herrn Walter Christian Steinbach&lt;br /&gt;
                                                           &lt;br /&gt;
PF 101 364&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04030 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                                                                &lt;br /&gt;
Frau Prof. Dr. Harms&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Generalbundesanwältin beim Bundesgerichtshof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauerstraße 30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
76135 Karlsruhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon: (0721) 81 91 0&lt;br /&gt;
Telefax: (0721) 81 91 59 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eMail: poststelle@generalbundesanwalt.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrn Landesbischof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jochen Bohl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tauscherstraße 44&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01277 Dresden  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
                                                                  &lt;br /&gt;
Oberbürgermeister &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burkhard Jung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Rathaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin-Luther-Ring 4 - 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04109 Leipzig&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''... oder um Unterstützung zu signalisieren/ kund zu tun:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An den Rektor der Universität Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnifizenz Prof. Dr. jur. Häuser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PF 100920&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04009 Leipzig&lt;br /&gt;
____________________________________________________________________________________________________________________________             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Ruprik wollen wir versuchen, das Anliegen der Bürgerinitiative nach bestem Vermögen auch mit Ironie und Spott satirisch zu zu begleiten. Und das ist wohl das Schwerste, was man sich vornehmen kann. Und da wir uns nicht nur zu den Guten sondern sogar zu den Besten halten, wollen wir uns, frei nach Goethe, kräftig selbst zum Besten halten. Wir haben dazu &amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt; gefragt , ob sie mitmachen. Erst wollten sie nicht, da sie ja nicht aus Leipzig wären, was ihnen auf die Füße fallen könnte: &amp;quot; Eischentlich simmer gor nich aus Leipzsch, sondern erst vor ferzsch (40!) Jahren aus Thiringen zugezoochen, wäschen Kiroff, wo se uns gebraucht ham.&amp;quot; Deshalb sei der manchmal auch nicht ganz korrekte Leipziger Dialekt verziehen. Dass sie nicht mehr die Jüngsten sind, merkt man an den Namen, denn sonst hießen sie ja Kerstin und Thomas, Jens oder so ähnlich. In unserem Gespräch haben sie übrigends das sogenannte &amp;gt;Gewandhaussächsisch&amp;lt; verwendet, diese liebliche Sprache, die rauskommt, wenn ein Sachse versucht hochdeutsch zu sprechen. Also werden Sie sie mal so mal so hören.&lt;br /&gt;
Alfred &amp;amp; Mathilde sind oft in der Stadt und wenn Sie zufällig einen ihrer Kommentare zur neuen Uni aufgeschnappt haben, dann schreiben sie uns. Und wir sind nicht immer einer Meinung mit den Beiden! &lt;br /&gt;
_____________________________________________________________________________________________________________________________   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+&amp;quot;Wie wird denn die riesige Kirche eigentlich genutzt, Alfred ?&amp;quot; &amp;quot;So viel wie ich weiß, Hildchen, weil sie so groß geraten ist, werden die Flügel links und rechts an die Universität vermietet.&amp;quot;&lt;br /&gt;
_______________________________________________________________ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+&amp;quot;Ich weiß nicht, Alfred,die Kirche sieht aus wie eine großer Vogel, der sich links und rechts was unter ihre Flügel klemmt.&amp;quot; &amp;quot;Das links und rechts, Schatz, wird die neue Uni&amp;quot; &lt;br /&gt;
_______________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ &amp;quot; .....und das Ende vom ganzen Gewärsche, de Uni inner riesschen Kärsche? &amp;quot; &lt;br /&gt;
_______________________________________________________________&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
+&amp;quot; .....und nun braucht die Uni nur noch eine Moschee, eine Synagoge und &lt;br /&gt;
einen buddhistischen Tempel.&amp;quot; &amp;quot;Und die an nix mehr glauben?&amp;quot; &amp;quot; Na die &lt;br /&gt;
geh'n ins &amp;gt;Cafe' Felsche&amp;lt; daneben.&lt;br /&gt;
________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+&amp;quot;Hildchen, weeßt du nu, wie das Ganze heeßen wird?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot; No klar: Baulinum. Aula. Universidädsgärsche Sand Bauli&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;E scheener Name, wärklich, aber bissel lang isser vielleischd. &lt;br /&gt;
Was hälts'n davon, wemmer &amp;gt;Baulinchen&amp;lt; dazu sachen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
	</entry>
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		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet&amp;diff=9446</id>
		<title>Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet</title>
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		<updated>2008-12-19T09:31:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: /* Staat und Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] &amp;gt; [[Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unabhängige '''Bürgerinitiative für eine weltoffene, weltliche, autonome Universität Leipzig'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;gt;EINE UNIVERSITÄT IST EINE UNIVERSITÄT IST EINE UNIVERSITÄT&amp;lt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leipziger Bürgerinnen und Bürger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr soll das neue Hauptgebäude der Leipziger Universität eröffnet werden. Im&lt;br /&gt;
Laufe mehrerer Jahre wurden in einem ernsthaften Diskurs Lösungen zur Gestaltung, zur Nutzung&lt;br /&gt;
sowie zur Erinnerung und Mahnung an die Missetat der Sprengung 1968 gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kompromisse werden jetzt ernsthaft in Frage gestellt. So sollen die bisher durch eine&lt;br /&gt;
Glaswand getrennte weltliche Aula und ein christlicher Andachtsraum zu einem großen Ganzen&lt;br /&gt;
verbunden und so mitten in der Universität eine christliche Kirche etabliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht also nicht nur um eine Glaswand, die entfallen soll, sondern es geht um den Versuch,&lt;br /&gt;
eine durch das Grundgesetz vorgegebene Trennung von Staat und Kirche auszuhebeln und&lt;br /&gt;
letztlich der Leipziger Universität Anschein und Gepräge einer christlichen Bildungsstätte zu&lt;br /&gt;
verleihen. Zur Durchsetzung dieser Vorstellungen engagieren sich bekannte Personen, bildete&lt;br /&gt;
sich eine Initiativgruppe, werden Andersdenkende diffamiert und suggerieren veröffentlichte&lt;br /&gt;
Meinungen, dass die Mehrheit der Leipziger diese Auffassungen teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative: &amp;gt; Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität &amp;lt; verteidigt den&lt;br /&gt;
gefundenen Kompromiss und wendet sich gegen alle Versuche einer einseitigen geistigen oder&lt;br /&gt;
geistlichen Beeinflussung und Ausrichtung der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative will allen Bürgerinnen und Bürgern Leipzigs ein Podium schaffen und Stimme geben, die die Trennung von Kirche und Staat in einer modernen Universität für unabdingbar halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative verurteilt Diffamierungen Andersdenkender, wie in der letzten Zeit mehrfach erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative fordert alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich hinter die Konzepte von Universität&lt;br /&gt;
und Studentenschaft zu stellen, um so den erreichten Kompromiss zu verteidigen. Sie unterstützt voll die [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210 Resolution], die von Prof. Seiwert verfasst und von der Mehrheit der Senatoren unterzeichnet wurde, insbesondere die Verweise auf Bewahrung und Sicherung der Autonomie der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziel(e){diskussion} nach dem 15.12.2008 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Ziele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontaktdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''World Wide Web:''' [http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Kontakt:''' Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spendenkonto:''' Für Porto, ggf. Saalmiete, Kopierkosten, ...&lt;br /&gt;
* Kto.-Nr: 1630 1568 64&lt;br /&gt;
* BLZ: 860 555 92&lt;br /&gt;
* Sparkasse Leipzig&lt;br /&gt;
* H. Schroth / Bürgerinitiative&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In eigener Sache == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unsere WEB-Site erhebt nicht den Anspruch perfekt zu sein.&lt;br /&gt;
* Sie möchte umfassend und aktuell informieren.&lt;br /&gt;
* Die zahlreichen Informationen erfordern für uns eine Reihe von Kompromissen und lassen es teilweise an der erforderlichen Übersicht fehlen. Dafür bitten wir Sie liebe Mitstreiter und Gäste um Nachsicht.&lt;br /&gt;
* Übrigens, sollte sich unter Ihnen ein WEB-Profi befinden, wären wir für eine Mitarbeit sehr dankbar.&lt;br /&gt;
* Auch Hinweise für eine bessere, nutzergerechte Gestaltung nehmen wir gern entgegen.&lt;br /&gt;
* Eine attraktive(re) Webseite für die breitere Öffentlichkeit ist in Arbeit - dies hier wird dann zum Arbeitswiki der BI und zum Schmöckern für andere Neugierige ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll der Gründung der BI am 22.10.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Gruendungsprotokoll-der-BI | Gruendungsprotokoll der BI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PRESSEINFORMATION ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“ gegründet'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das darf doch nicht wahr sein“, denken und meinen mit Sicherheit viele Leipziger angesichts der emotionalisierten Diskussionen um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neu entstehenden Paulinum der Universität sowie der Attacken auf Rektor Prof. Häuser. Und da es „…nichts Gutes, außer man tut es“ gibt, ergriffen einige die Initiative und luden zu einer öffentlichen Diskussion am Mittwoch Abend ein. 26 Bürgerinnen und Bürger waren gekommen und beschlossen die Gründung der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“. Sie wollen jenen Leipzigern eine Stimme geben die sich gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche wehren und sie ermuntern aktiv zu werden. Eine Universität, die den Anspruch erhebt weltoffen zu sein, hat Gläubigen unterschiedlicher Religionen und Menschen mit atheistischen Weltanschauungen gegenüber neutral zu sein, wie dies auch die Unterstützer der Bürgerinitiative selbst leben. Eine autonome Universität muss das Recht haben, unbeeinflusst darüber zu entscheiden, welche Art von Veranstaltungen in Ihren Räumlichkeiten stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Diskussion unterstützen deshalb zahlreiche Teilnehmer die am 14. Oktober vom Senat der Universität beschlossenen Resolution gegen die Versuche, den in vielen Debatten und nach mehreren Jahren gefundenen Kompromiss zur Nutzung und Funktion sowie des Namens Paulinum rückgängig zu machen und fordern die Bürgerinnen und Bürger Leipzigs auf, die Resolution mit zu unterzeichnen. Unverständnis rufen auch die Versuche staatlicher Funktionsträger hervor, die die verfassungsrechtliche Trennung von Staat und Kirche in Frage stellen. Sie unterstrichen, dass die Universität historische Lehren gezogen hat und dass die als Folge der friedlichen Revolution von 1989 gewonnenen Autonomie und Freiheit entschieden, gegen Versuche der  Instrumentalisierung oder ideologischen Vereinnahmung jedweder Art verteidigt wird. Die Bürgerinitiative möchte zu einer Versachlichung der sehr emotional und mitunter intolerant geführten Debatten beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lädt alle Leipziger, die mit den Zielen der Initiative einverstanden sind, zum Mitmachen ein. &lt;br /&gt;
Informationen dazu erhalten sie unter ((hier))   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schroth. T.: 0341-56 14 676 / hannes.schroth [at] web.de *Leipzig, d. 23.10.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere PRESSEINFORMATIONen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterseite mit weiteren [[Buerger-pro-Uni.Pressearbeit | Presseinformationen und -meldungen der BI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brief an den Rektor der Uni ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnifizenz, sehr geehrter Herr Professor Häuser,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sicher schon von unserer Bürger-Initiative &amp;gt;Für eine weltoffene, &lt;br /&gt;
weltliche und autonome Universität&amp;lt; gehört oder gelesen. Wir sehen unser &lt;br /&gt;
Anliegen darin, die Leipzigerinnen und Leipziger in die Diskussion &lt;br /&gt;
einzubeziehen, die nicht unmittelbar mit der Uni verbunden sind, aber im &lt;br /&gt;
Sinne der Senats-Resolution denken. Ich kann Ihnen berichten, dass nach der &lt;br /&gt;
Pressemitteilung ständig Bekundungen zur Unterstützung der Initiative bei &lt;br /&gt;
uns eingehen. Die sich daraus ergebenden Unterschriften werden wir an die &lt;br /&gt;
entsprechende Stelle in der Uni weiterleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Sie natürlich im Fokus der Auseinandersetzungen stehen und sich großem &lt;br /&gt;
Druck, ausgelöst durch Prominenz in Politik, Kirche und Kultur ausgesetzt &lt;br /&gt;
sehen, hilft es vielleicht, wenn Sie Unterstützung auch in Art unserer &lt;br /&gt;
Initiative erfahren. Mit Sicherheit steht eine Mehrheit der Leipziger &lt;br /&gt;
Bürgerschaft hinter Ihnen und dem gefundenen Kompromiss und würde eine &lt;br /&gt;
geweihte Kirche mitten in der Universität als einen Angriff auf das im GG &lt;br /&gt;
verankerte Prinzip der Trennung von Staat und Kirche und als persönlichen &lt;br /&gt;
Affront empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Ihnen Erfolg bei Ihren Bemühungen um eine weltoffene, weltliche &lt;br /&gt;
und moderne Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bürgerinitiative:&lt;br /&gt;
Johannes Schroth&lt;br /&gt;
Dipl.-Ing. Freier Architekt BDA&lt;br /&gt;
Stallbaumstraße 11&lt;br /&gt;
04155 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008-10-25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschriftenliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://april-netzwerk.googlegroups.com/attach/d553f7195bdb4c54/U-Liste-Resolution-171108.pdf?gda=qdMhp0YAAAAkHUXhWdbGf2na4ziI1uh7KYiDJ4DDUP25MQuE1SkSfBvQy4iqsPlcOSPkT8lNrXFx40jamwa1UURqDcgHarKEE-Ea7GxYMt0t6nY0uV5FIQ&amp;amp;part=3 Unterschriftenliste der BI für eine weltoffene, weltliche Uni Leipzig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiter Kompromiss - Schlichtungsversuch Frau Harms:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inzwischen ist die von Frau Prof. Harms unterzeichnete Erklärung im Internet abrufbar:&lt;br /&gt;
http://www.lvz.de/download/content/081216_harms.pdf - Die Erklärung ist aussagefähiger und präziser als die ersten Presseberichte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.leipzig-fernsehen.de/default.aspx?ID=5846&amp;amp;showNews=321926 Frau Adler namens der BI in der Drehscheibe von Leipzig Fernsehen am Dienstag Abend]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Kompromiss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lizzy-Online, 24.10.2008: [http://www.leipziger-internet-zeitung.de/Politik/Leipzig/2008/10/Berechtigte-Frage-am-neuen-Cam-200810232024.html Berechtigte Frage am neuen Campus der Uni Leipzig: Wie wird der Winter?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenzeitung DER SONNTAG Sachsen, 07.02.2006: [http://www.sonntag-sachsen.de/2006/02/universitaet-leipzig-kompromiss-am-augustusplatz/ Universität Leipzig: Kompromiss am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mdr Kultur, 26.05.2004: [http://www.mdr.de/kultur/521368.html Jury beendete Streit um Pauliner-Aula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evelyn Finger: &amp;quot;Die Angst vor der Kirche&amp;quot; in der ZEIT (23/2008) [http://www.zeit.de/2008/23/Leipziger-Bilderstreit Leipziger-Bilderstreit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bert Kohlweyer: &amp;quot;Universitätsneubau in Leipzig - Kirche statt Aula?&amp;quot; (2008) [http://hpd.de/node/5444 &amp;quot;Eine Universität baut eine Kirche aus öffentlichen Mitteln&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier ein Bericht der heutigen &amp;quot;Welt&amp;quot; (17.12.08) mit Äußerungen des Paulinervereins: [http://www.welt.de/kultur/article2888475/Einigung-im-Streit-um-die-Paulinerkirche.html#reqRSS] - Ja: BI pro Uni - sei wachsam!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 15.12.2008: [http://www.uni-leipzig.de/campus2009/bau/Resolution.pdf 2865 Unterzeichner der Resolution]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 12.11.2008: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?modus=pmanzeige&amp;amp;pm_id=3165 Mehr als 2100 Unterzeichner für Resolution]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 07.11.2008: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008240 Was passiert mit den Epitaphien aus der Universitätskirche St. Pauli?]&lt;br /&gt;
** Zeit: Mi, 12. November 2008, 19:00 Uhr, Ort: Alte Handelsbörse, Naschmarkt, 04109 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 16.10.2008: [http://www.uni-leipzig.de/chronik/diskussion_kurz.html Dokumentation Diskussion um die Neugestaltung am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 01.02.2006: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?modus=pmanzeige&amp;amp;pm_id=2281 Einigung über Innengestaltung des &amp;quot;Paulinums&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres zum Thema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.payer.de/religionskritik/FDP1974.htm Freie Kirche im freien Staat — Thesen der FDP zum Verhältnis von Staat und Kirche (1974)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.amazon.de/bitte-gehts-fragte-kleine-Ferkel/dp/3865690300/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;amp;s=books&amp;amp;qid=1227816331&amp;amp;sr=8-1 Wo bitte gehts zu Gott?, fragte das kleine Ferkel: Ein Buch für alle, die sich nichts vormachen lassen] von Michael Schmidt-Salomon - gibt  es sicher auch über den lokalen Buchhändler Ihres Vertrauens ;-)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hpd.de/node/5444 Universitätsneubau in Leipzig - Kirche statt Aula?] oder &amp;quot;2007: Eine Universität baut eine Kirche aus öffentlichen Mitteln&amp;quot;? - 7 Oct 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hpd.de/node/5989  Keine Kommunalbeteiligung an Kirchenerhaltung - ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig] - 15 Dez 2008&lt;br /&gt;
** siehe dazu auch [http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=272428&amp;amp;docClass=NEWS&amp;amp;site=Beck%20Aktuell&amp;amp;from=HP.10 BVerwG: Gemeindliche Kirchenbaulasten in den neuen Bundesländern mit Einigungsvertrag erloschen] - 11.12.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ibka.org/ www.IBKA.org] - Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.laizisten.de/ Laizisten.de] - Die Laizisten - Hochschulinitiative für einen weltanschaulch neutralen Staat -  unabhängig. überkonfessionell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Kapelle_(Kirchenbau) Wikipedia zu Kapelle:] Zitat: &amp;quot;Die Bezeichnung ging auf kleine unselbständige Bet- oder Gottesdiensträume innerhalb von ... profanen Gebäuden über&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akustik im Paulinum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Seite des StudentInnenrates veröffentlicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.stura.uni-leipzig.de/stura-cms/803.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Raumakustik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ingenieurbüro Müller-BBM, das die raumakustische Planung unter &lt;br /&gt;
anderem des Paulinums betreut, äußert sich zur transparenten Trennwand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    „Bedingt durch die Größe der Öffnung, ist im geöffneten Zustand eine&lt;br /&gt;
    gute akustische Kopplung von Aula und Andachtsraum gegeben, sodass&lt;br /&gt;
    die Teilvolumina beider Räume faktisch als ein großes Volumen von&lt;br /&gt;
    etwa 15.000 m^3 wirken. Die Raumakustikmaßnahmen sind so ausgelegt,&lt;br /&gt;
    dass die Nachhalldauern beider Räume gut angepasst sind. Eine&lt;br /&gt;
    Raumzusammenschaltung bei Orgelkonzerten ist daher aus akustischer&lt;br /&gt;
    Sicht gut möglich.“^1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 BV Universität Leipzig, 4.BA. Aula und Andachtsraum. Raumakustische &lt;br /&gt;
Beurteilung der Ausführungsplanung. Bericht-Nr. M58 465/18, 10.11.2008, &lt;br /&gt;
S. 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.muellerbbm.de/bau.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfassende Informationen und zudem Kritik an dem Gutachten diskutieren die [http://paulinum-glaswand.de/mitdenken/Raumakustik.html Studenten der Universitätsmusik]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort ist u.a. zu lesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;quot;Mit den akustischen Begebenheiten im geplanten Paulinum am Augustusplatz wurde &lt;br /&gt;
     2005 die Firma Müller-BBM beauftragt.Diese stellte fest, dass die von der Universität &lt;br /&gt;
     vorgeschlagene Ausstattung des Raumes zu überdenken sei, da sie die Forderung nach &lt;br /&gt;
     „einer optimale[n] Eignung […] für Sinfoniekonzert, Orgel und Oratorien“[2]&lt;br /&gt;
     nicht oder nur in geringem Maße erfüllt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 BV Universität Leipzig 4.BA, Besprechung am 24.02.2006 im SIB Leipzig, Notiz-Nr. M58 465/6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeinungen zur Bürgerinitiative ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Buergermeinungen | Buergermeinungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LVZ 10.11.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Initiative pro Uni plant Aktionen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig&amp;quot; trifft sich am Dienstag ab 19 Uhr im Volkshaus, Karl-Liebknecht-Straße 23 (30/32!), fünfte Etage, um über weitere Aktionen zu beraten. Alle Leipziger, die die Initiative unterstützen wollen, sind dazu eingeladen.&lt;br /&gt;
Inzwischen traten der Initiative, wie berichtet, mehr als 100 Leipziger bei. Sie hatte sich Ende Oktober gegründet. Angesichts der Diskussion um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neuen Paulinum der Alma mater „sowie der Attacken auf Rektor Franz Häuser&amp;quot; meinten mit Sicherheit viele Leipziger, das dürfe doch nicht wahr sein, so Initiator Johannes Schroth. Die Gruppe wolle „jenen eine Stimme geben, die gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche sind&amp;quot;. kru &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail-Kontakt: Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LVZ 18.11.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulinum - Bürger werben für Uni-Resolution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim zweiten Treffen der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig&amp;quot; im Volkshaus war der Saal ordentlich gefüllt. Die Gruppe ist seit ihrer Gründungsversammlung am 22. Oktober von 26 Leipzigern auf über 110 Leipziger gewachsen. „Zahlreiche Mitglieder haben in den zurückliegenden Tagen Unterstützerunterschriften für die Resolution der Universität gesammelt,&amp;quot; so Initiator Johannes Schroth.&lt;br /&gt;
Die Initiative nimmt. für sich in Anspruch, die Mehrheit der Leipziger zu vertreten. Diese sei „gegen die Umfunktionierung der Aula in eine Kirche&amp;quot;, so Schroth. Auf der Veranstaltung hieß es, der Streit um die Glaswand sei nur eine Scheindebatte. „Es muss Schluss sein mit, den Versuchen, den nach mehreren Jahren in vielen Debatten und mit vielen Zugeständnissen erreichten Kompromiss zur Gestaltung, Nutzung sowie zum Namen Paulinum rückgängig zu machen&amp;quot;, fordert die Initiative in einer Erklärung.&lt;br /&gt;
Enttäuschung in der Bürgervereinigung gab es, weil die Bitte, an den Schlichtungsgesprächen von Generalbundesanwältin Monika Harms teilnehmen zu können, nicht erfüllt wurde. Es habe nicht einmal eine Antwort gegeben. zeigte sich Schroth enttäuscht. Zu den nächsten Aufgaben, die sich die Initiative pro Uni stelle, gehörten das weitere Sammeln von Unterschriften zur Unterstützung der Alma mater. Informationsstände im Stadtzentrum und „Sichtwerbung für die Argumente der Bürgerinitiative&amp;quot;.&lt;br /&gt;
kru&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Termine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stura.uni-leipzig.de/stura-cms/800.html Ebenfalls auf der Seite des StuRa: Das nächste Gespräch mit Frau Harms fände am 15.12. statt.:]&lt;br /&gt;
* 15.12.2008 - Zweites Konsensgespräch mit Generalbundesanwältin Monika Harms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staat und Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite:  [[Buerger-pro-Uni.Staat_und_Kirche | Staat und Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kontakte, um sich gegen einseitige Tendenzen zu wehren...'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnetenbüro im Bundestag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrn Bundestagspräsident&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Wolfgang Thierse, MdB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz der Republik 1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11011 Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;wolfgang.thierse [at] bundestag.de&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Landesdirektion Sachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsident Herrn Walter Christian Steinbach&lt;br /&gt;
                                                           &lt;br /&gt;
PF 101 364&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04030 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                                                                &lt;br /&gt;
Frau Prof. Dr. Harms&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Generalbundesanwältin beim Bundesgerichtshof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauerstraße 30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
76135 Karlsruhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon: (0721) 81 91 0&lt;br /&gt;
Telefax: (0721) 81 91 59 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eMail: poststelle@generalbundesanwalt.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrn Landesbischof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jochen Bohl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tauscherstraße 44&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01277 Dresden  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
                                                                  &lt;br /&gt;
Oberbürgermeister &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burkhard Jung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Rathaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin-Luther-Ring 4 - 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04109 Leipzig&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''... oder um Unterstützung zu signalisieren/ kund zu tun:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An den Rektor der Universität Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnifizenz Prof. Dr. jur. Häuser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PF 100920&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04009 Leipzig&lt;br /&gt;
____________________________________________________________________________________________________________________________             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Ruprik wollen wir versuchen, das Anliegen der Bürgerinitiative nach bestem Vermögen auch mit Ironie und Spott satirisch zu zu begleiten. Und das ist wohl das Schwerste, was man sich vornehmen kann. Und da wir uns nicht nur zu den Guten sondern sogar zu den Besten halten, wollen wir uns, frei nach Goethe, kräftig selbst zum Besten halten. Wir haben dazu &amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt; gefragt , ob sie mitmachen. Erst wollten sie nicht, da sie ja nicht aus Leipzig wären, was ihnen auf die Füße fallen könnte: &amp;quot; Eischentlich simmer gor nich aus Leipzsch, sondern erst vor ferzsch (40!) Jahren aus Thiringen zugezoochen, wäschen Kiroff, wo se uns gebraucht ham.&amp;quot; Deshalb sei der manchmal auch nicht ganz korrekte Leipziger Dialekt verziehen. Dass sie nicht mehr die Jüngsten sind, merkt man an den Namen, denn sonst hießen sie ja Kerstin und Thomas, Jens oder so ähnlich. In unserem Gespräch haben sie übrigends das sogenannte &amp;gt;Gewandhaussächsisch&amp;lt; verwendet, diese liebliche Sprache, die rauskommt, wenn ein Sachse versucht hochdeutsch zu sprechen. Also werden Sie sie mal so mal so hören.&lt;br /&gt;
Alfred &amp;amp; Mathilde sind oft in der Stadt und wenn Sie zufällig einen ihrer Kommentare zur neuen Uni aufgeschnappt haben, dann schreiben sie uns. Und wir sind nicht immer einer Meinung mit den Beiden! &lt;br /&gt;
_____________________________________________________________________________________________________________________________   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+&amp;quot;Wie wird denn die riesige Kirche eigentlich genutzt, Alfred ?&amp;quot; &amp;quot;So viel wie ich weiß, Hildchen, weil sie so groß geraten ist, werden die Flügel links und rechts an die Universität vermietet.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+&amp;quot;Ich weiß nicht, Alfred,die Kirche sieht aus wie eine großer Vogel, der sich links und rechts was unter ihre Flügel klemmt.&amp;quot; &amp;quot;Das links und rechts, Schatz, wird die neue Uni&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ &amp;quot; .....und das Ende vom ganzen Gewärsche, de Uni inner riesschen Kärsche? &amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+&amp;quot; .....und nun braucht die Uni nur noch eine Moschee, eine Synagoge und &lt;br /&gt;
einen buddhistischen Tempel.&amp;quot; &amp;quot;Und die an nix mehr glauben?&amp;quot; &amp;quot; Na die &lt;br /&gt;
geh'n ins &amp;gt;Cafe' Felsche&amp;lt; daneben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+&amp;quot;Hildchen, weeßt du nu, wie das Ganze heeßen wird?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot; No klar: Baulinum. Aula. Universidädskirsche Sand Bauli&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;E scheener Name, wärklich, aber bissel lang isser vielleischd. &lt;br /&gt;
Was hälts'n davon, wemmer &amp;gt;Baulinchen&amp;lt; dazu sachen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet&amp;diff=9445</id>
		<title>Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet</title>
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		<updated>2008-12-19T09:30:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: /* Mathilde &amp;amp; Alfred ;-) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] &amp;gt; [[Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unabhängige '''Bürgerinitiative für eine weltoffene, weltliche, autonome Universität Leipzig'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;gt;EINE UNIVERSITÄT IST EINE UNIVERSITÄT IST EINE UNIVERSITÄT&amp;lt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leipziger Bürgerinnen und Bürger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr soll das neue Hauptgebäude der Leipziger Universität eröffnet werden. Im&lt;br /&gt;
Laufe mehrerer Jahre wurden in einem ernsthaften Diskurs Lösungen zur Gestaltung, zur Nutzung&lt;br /&gt;
sowie zur Erinnerung und Mahnung an die Missetat der Sprengung 1968 gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kompromisse werden jetzt ernsthaft in Frage gestellt. So sollen die bisher durch eine&lt;br /&gt;
Glaswand getrennte weltliche Aula und ein christlicher Andachtsraum zu einem großen Ganzen&lt;br /&gt;
verbunden und so mitten in der Universität eine christliche Kirche etabliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht also nicht nur um eine Glaswand, die entfallen soll, sondern es geht um den Versuch,&lt;br /&gt;
eine durch das Grundgesetz vorgegebene Trennung von Staat und Kirche auszuhebeln und&lt;br /&gt;
letztlich der Leipziger Universität Anschein und Gepräge einer christlichen Bildungsstätte zu&lt;br /&gt;
verleihen. Zur Durchsetzung dieser Vorstellungen engagieren sich bekannte Personen, bildete&lt;br /&gt;
sich eine Initiativgruppe, werden Andersdenkende diffamiert und suggerieren veröffentlichte&lt;br /&gt;
Meinungen, dass die Mehrheit der Leipziger diese Auffassungen teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative: &amp;gt; Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität &amp;lt; verteidigt den&lt;br /&gt;
gefundenen Kompromiss und wendet sich gegen alle Versuche einer einseitigen geistigen oder&lt;br /&gt;
geistlichen Beeinflussung und Ausrichtung der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative will allen Bürgerinnen und Bürgern Leipzigs ein Podium schaffen und Stimme geben, die die Trennung von Kirche und Staat in einer modernen Universität für unabdingbar halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative verurteilt Diffamierungen Andersdenkender, wie in der letzten Zeit mehrfach erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative fordert alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich hinter die Konzepte von Universität&lt;br /&gt;
und Studentenschaft zu stellen, um so den erreichten Kompromiss zu verteidigen. Sie unterstützt voll die [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210 Resolution], die von Prof. Seiwert verfasst und von der Mehrheit der Senatoren unterzeichnet wurde, insbesondere die Verweise auf Bewahrung und Sicherung der Autonomie der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziel(e){diskussion} nach dem 15.12.2008 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Ziele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontaktdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''World Wide Web:''' [http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E-Mail-Kontakt:''' Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spendenkonto:''' Für Porto, ggf. Saalmiete, Kopierkosten, ...&lt;br /&gt;
* Kto.-Nr: 1630 1568 64&lt;br /&gt;
* BLZ: 860 555 92&lt;br /&gt;
* Sparkasse Leipzig&lt;br /&gt;
* H. Schroth / Bürgerinitiative&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In eigener Sache == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unsere WEB-Site erhebt nicht den Anspruch perfekt zu sein.&lt;br /&gt;
* Sie möchte umfassend und aktuell informieren.&lt;br /&gt;
* Die zahlreichen Informationen erfordern für uns eine Reihe von Kompromissen und lassen es teilweise an der erforderlichen Übersicht fehlen. Dafür bitten wir Sie liebe Mitstreiter und Gäste um Nachsicht.&lt;br /&gt;
* Übrigens, sollte sich unter Ihnen ein WEB-Profi befinden, wären wir für eine Mitarbeit sehr dankbar.&lt;br /&gt;
* Auch Hinweise für eine bessere, nutzergerechte Gestaltung nehmen wir gern entgegen.&lt;br /&gt;
* Eine attraktive(re) Webseite für die breitere Öffentlichkeit ist in Arbeit - dies hier wird dann zum Arbeitswiki der BI und zum Schmöckern für andere Neugierige ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll der Gründung der BI am 22.10.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Gruendungsprotokoll-der-BI | Gruendungsprotokoll der BI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PRESSEINFORMATION ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“ gegründet'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das darf doch nicht wahr sein“, denken und meinen mit Sicherheit viele Leipziger angesichts der emotionalisierten Diskussionen um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neu entstehenden Paulinum der Universität sowie der Attacken auf Rektor Prof. Häuser. Und da es „…nichts Gutes, außer man tut es“ gibt, ergriffen einige die Initiative und luden zu einer öffentlichen Diskussion am Mittwoch Abend ein. 26 Bürgerinnen und Bürger waren gekommen und beschlossen die Gründung der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“. Sie wollen jenen Leipzigern eine Stimme geben die sich gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche wehren und sie ermuntern aktiv zu werden. Eine Universität, die den Anspruch erhebt weltoffen zu sein, hat Gläubigen unterschiedlicher Religionen und Menschen mit atheistischen Weltanschauungen gegenüber neutral zu sein, wie dies auch die Unterstützer der Bürgerinitiative selbst leben. Eine autonome Universität muss das Recht haben, unbeeinflusst darüber zu entscheiden, welche Art von Veranstaltungen in Ihren Räumlichkeiten stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Diskussion unterstützen deshalb zahlreiche Teilnehmer die am 14. Oktober vom Senat der Universität beschlossenen Resolution gegen die Versuche, den in vielen Debatten und nach mehreren Jahren gefundenen Kompromiss zur Nutzung und Funktion sowie des Namens Paulinum rückgängig zu machen und fordern die Bürgerinnen und Bürger Leipzigs auf, die Resolution mit zu unterzeichnen. Unverständnis rufen auch die Versuche staatlicher Funktionsträger hervor, die die verfassungsrechtliche Trennung von Staat und Kirche in Frage stellen. Sie unterstrichen, dass die Universität historische Lehren gezogen hat und dass die als Folge der friedlichen Revolution von 1989 gewonnenen Autonomie und Freiheit entschieden, gegen Versuche der  Instrumentalisierung oder ideologischen Vereinnahmung jedweder Art verteidigt wird. Die Bürgerinitiative möchte zu einer Versachlichung der sehr emotional und mitunter intolerant geführten Debatten beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lädt alle Leipziger, die mit den Zielen der Initiative einverstanden sind, zum Mitmachen ein. &lt;br /&gt;
Informationen dazu erhalten sie unter ((hier))   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schroth. T.: 0341-56 14 676 / hannes.schroth [at] web.de *Leipzig, d. 23.10.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere PRESSEINFORMATIONen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterseite mit weiteren [[Buerger-pro-Uni.Pressearbeit | Presseinformationen und -meldungen der BI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brief an den Rektor der Uni ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnifizenz, sehr geehrter Herr Professor Häuser,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sicher schon von unserer Bürger-Initiative &amp;gt;Für eine weltoffene, &lt;br /&gt;
weltliche und autonome Universität&amp;lt; gehört oder gelesen. Wir sehen unser &lt;br /&gt;
Anliegen darin, die Leipzigerinnen und Leipziger in die Diskussion &lt;br /&gt;
einzubeziehen, die nicht unmittelbar mit der Uni verbunden sind, aber im &lt;br /&gt;
Sinne der Senats-Resolution denken. Ich kann Ihnen berichten, dass nach der &lt;br /&gt;
Pressemitteilung ständig Bekundungen zur Unterstützung der Initiative bei &lt;br /&gt;
uns eingehen. Die sich daraus ergebenden Unterschriften werden wir an die &lt;br /&gt;
entsprechende Stelle in der Uni weiterleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Sie natürlich im Fokus der Auseinandersetzungen stehen und sich großem &lt;br /&gt;
Druck, ausgelöst durch Prominenz in Politik, Kirche und Kultur ausgesetzt &lt;br /&gt;
sehen, hilft es vielleicht, wenn Sie Unterstützung auch in Art unserer &lt;br /&gt;
Initiative erfahren. Mit Sicherheit steht eine Mehrheit der Leipziger &lt;br /&gt;
Bürgerschaft hinter Ihnen und dem gefundenen Kompromiss und würde eine &lt;br /&gt;
geweihte Kirche mitten in der Universität als einen Angriff auf das im GG &lt;br /&gt;
verankerte Prinzip der Trennung von Staat und Kirche und als persönlichen &lt;br /&gt;
Affront empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Ihnen Erfolg bei Ihren Bemühungen um eine weltoffene, weltliche &lt;br /&gt;
und moderne Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bürgerinitiative:&lt;br /&gt;
Johannes Schroth&lt;br /&gt;
Dipl.-Ing. Freier Architekt BDA&lt;br /&gt;
Stallbaumstraße 11&lt;br /&gt;
04155 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008-10-25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschriftenliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://april-netzwerk.googlegroups.com/attach/d553f7195bdb4c54/U-Liste-Resolution-171108.pdf?gda=qdMhp0YAAAAkHUXhWdbGf2na4ziI1uh7KYiDJ4DDUP25MQuE1SkSfBvQy4iqsPlcOSPkT8lNrXFx40jamwa1UURqDcgHarKEE-Ea7GxYMt0t6nY0uV5FIQ&amp;amp;part=3 Unterschriftenliste der BI für eine weltoffene, weltliche Uni Leipzig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiter Kompromiss - Schlichtungsversuch Frau Harms:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inzwischen ist die von Frau Prof. Harms unterzeichnete Erklärung im Internet abrufbar:&lt;br /&gt;
http://www.lvz.de/download/content/081216_harms.pdf - Die Erklärung ist aussagefähiger und präziser als die ersten Presseberichte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.leipzig-fernsehen.de/default.aspx?ID=5846&amp;amp;showNews=321926 Frau Adler namens der BI in der Drehscheibe von Leipzig Fernsehen am Dienstag Abend]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Kompromiss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lizzy-Online, 24.10.2008: [http://www.leipziger-internet-zeitung.de/Politik/Leipzig/2008/10/Berechtigte-Frage-am-neuen-Cam-200810232024.html Berechtigte Frage am neuen Campus der Uni Leipzig: Wie wird der Winter?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenzeitung DER SONNTAG Sachsen, 07.02.2006: [http://www.sonntag-sachsen.de/2006/02/universitaet-leipzig-kompromiss-am-augustusplatz/ Universität Leipzig: Kompromiss am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mdr Kultur, 26.05.2004: [http://www.mdr.de/kultur/521368.html Jury beendete Streit um Pauliner-Aula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evelyn Finger: &amp;quot;Die Angst vor der Kirche&amp;quot; in der ZEIT (23/2008) [http://www.zeit.de/2008/23/Leipziger-Bilderstreit Leipziger-Bilderstreit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bert Kohlweyer: &amp;quot;Universitätsneubau in Leipzig - Kirche statt Aula?&amp;quot; (2008) [http://hpd.de/node/5444 &amp;quot;Eine Universität baut eine Kirche aus öffentlichen Mitteln&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier ein Bericht der heutigen &amp;quot;Welt&amp;quot; (17.12.08) mit Äußerungen des Paulinervereins: [http://www.welt.de/kultur/article2888475/Einigung-im-Streit-um-die-Paulinerkirche.html#reqRSS] - Ja: BI pro Uni - sei wachsam!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 15.12.2008: [http://www.uni-leipzig.de/campus2009/bau/Resolution.pdf 2865 Unterzeichner der Resolution]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 12.11.2008: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?modus=pmanzeige&amp;amp;pm_id=3165 Mehr als 2100 Unterzeichner für Resolution]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 07.11.2008: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008240 Was passiert mit den Epitaphien aus der Universitätskirche St. Pauli?]&lt;br /&gt;
** Zeit: Mi, 12. November 2008, 19:00 Uhr, Ort: Alte Handelsbörse, Naschmarkt, 04109 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 16.10.2008: [http://www.uni-leipzig.de/chronik/diskussion_kurz.html Dokumentation Diskussion um die Neugestaltung am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig, 01.02.2006: [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?modus=pmanzeige&amp;amp;pm_id=2281 Einigung über Innengestaltung des &amp;quot;Paulinums&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres zum Thema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.payer.de/religionskritik/FDP1974.htm Freie Kirche im freien Staat — Thesen der FDP zum Verhältnis von Staat und Kirche (1974)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.amazon.de/bitte-gehts-fragte-kleine-Ferkel/dp/3865690300/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;amp;s=books&amp;amp;qid=1227816331&amp;amp;sr=8-1 Wo bitte gehts zu Gott?, fragte das kleine Ferkel: Ein Buch für alle, die sich nichts vormachen lassen] von Michael Schmidt-Salomon - gibt  es sicher auch über den lokalen Buchhändler Ihres Vertrauens ;-)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hpd.de/node/5444 Universitätsneubau in Leipzig - Kirche statt Aula?] oder &amp;quot;2007: Eine Universität baut eine Kirche aus öffentlichen Mitteln&amp;quot;? - 7 Oct 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://hpd.de/node/5989  Keine Kommunalbeteiligung an Kirchenerhaltung - ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig] - 15 Dez 2008&lt;br /&gt;
** siehe dazu auch [http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=272428&amp;amp;docClass=NEWS&amp;amp;site=Beck%20Aktuell&amp;amp;from=HP.10 BVerwG: Gemeindliche Kirchenbaulasten in den neuen Bundesländern mit Einigungsvertrag erloschen] - 11.12.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ibka.org/ www.IBKA.org] - Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.laizisten.de/ Laizisten.de] - Die Laizisten - Hochschulinitiative für einen weltanschaulch neutralen Staat -  unabhängig. überkonfessionell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Kapelle_(Kirchenbau) Wikipedia zu Kapelle:] Zitat: &amp;quot;Die Bezeichnung ging auf kleine unselbständige Bet- oder Gottesdiensträume innerhalb von ... profanen Gebäuden über&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akustik im Paulinum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Seite des StudentInnenrates veröffentlicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.stura.uni-leipzig.de/stura-cms/803.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Raumakustik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ingenieurbüro Müller-BBM, das die raumakustische Planung unter &lt;br /&gt;
anderem des Paulinums betreut, äußert sich zur transparenten Trennwand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    „Bedingt durch die Größe der Öffnung, ist im geöffneten Zustand eine&lt;br /&gt;
    gute akustische Kopplung von Aula und Andachtsraum gegeben, sodass&lt;br /&gt;
    die Teilvolumina beider Räume faktisch als ein großes Volumen von&lt;br /&gt;
    etwa 15.000 m^3 wirken. Die Raumakustikmaßnahmen sind so ausgelegt,&lt;br /&gt;
    dass die Nachhalldauern beider Räume gut angepasst sind. Eine&lt;br /&gt;
    Raumzusammenschaltung bei Orgelkonzerten ist daher aus akustischer&lt;br /&gt;
    Sicht gut möglich.“^1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 BV Universität Leipzig, 4.BA. Aula und Andachtsraum. Raumakustische &lt;br /&gt;
Beurteilung der Ausführungsplanung. Bericht-Nr. M58 465/18, 10.11.2008, &lt;br /&gt;
S. 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.muellerbbm.de/bau.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfassende Informationen und zudem Kritik an dem Gutachten diskutieren die [http://paulinum-glaswand.de/mitdenken/Raumakustik.html Studenten der Universitätsmusik]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort ist u.a. zu lesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;quot;Mit den akustischen Begebenheiten im geplanten Paulinum am Augustusplatz wurde &lt;br /&gt;
     2005 die Firma Müller-BBM beauftragt.Diese stellte fest, dass die von der Universität &lt;br /&gt;
     vorgeschlagene Ausstattung des Raumes zu überdenken sei, da sie die Forderung nach &lt;br /&gt;
     „einer optimale[n] Eignung […] für Sinfoniekonzert, Orgel und Oratorien“[2]&lt;br /&gt;
     nicht oder nur in geringem Maße erfüllt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 BV Universität Leipzig 4.BA, Besprechung am 24.02.2006 im SIB Leipzig, Notiz-Nr. M58 465/6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeinungen zur Bürgerinitiative ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite [[Buerger-pro-Uni.Buergermeinungen | Buergermeinungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LVZ 10.11.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Initiative pro Uni plant Aktionen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig&amp;quot; trifft sich am Dienstag ab 19 Uhr im Volkshaus, Karl-Liebknecht-Straße 23 (30/32!), fünfte Etage, um über weitere Aktionen zu beraten. Alle Leipziger, die die Initiative unterstützen wollen, sind dazu eingeladen.&lt;br /&gt;
Inzwischen traten der Initiative, wie berichtet, mehr als 100 Leipziger bei. Sie hatte sich Ende Oktober gegründet. Angesichts der Diskussion um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neuen Paulinum der Alma mater „sowie der Attacken auf Rektor Franz Häuser&amp;quot; meinten mit Sicherheit viele Leipziger, das dürfe doch nicht wahr sein, so Initiator Johannes Schroth. Die Gruppe wolle „jenen eine Stimme geben, die gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche sind&amp;quot;. kru &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail-Kontakt: Buerger-pro-Uni@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LVZ 18.11.2008 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulinum - Bürger werben für Uni-Resolution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim zweiten Treffen der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig&amp;quot; im Volkshaus war der Saal ordentlich gefüllt. Die Gruppe ist seit ihrer Gründungsversammlung am 22. Oktober von 26 Leipzigern auf über 110 Leipziger gewachsen. „Zahlreiche Mitglieder haben in den zurückliegenden Tagen Unterstützerunterschriften für die Resolution der Universität gesammelt,&amp;quot; so Initiator Johannes Schroth.&lt;br /&gt;
Die Initiative nimmt. für sich in Anspruch, die Mehrheit der Leipziger zu vertreten. Diese sei „gegen die Umfunktionierung der Aula in eine Kirche&amp;quot;, so Schroth. Auf der Veranstaltung hieß es, der Streit um die Glaswand sei nur eine Scheindebatte. „Es muss Schluss sein mit, den Versuchen, den nach mehreren Jahren in vielen Debatten und mit vielen Zugeständnissen erreichten Kompromiss zur Gestaltung, Nutzung sowie zum Namen Paulinum rückgängig zu machen&amp;quot;, fordert die Initiative in einer Erklärung.&lt;br /&gt;
Enttäuschung in der Bürgervereinigung gab es, weil die Bitte, an den Schlichtungsgesprächen von Generalbundesanwältin Monika Harms teilnehmen zu können, nicht erfüllt wurde. Es habe nicht einmal eine Antwort gegeben. zeigte sich Schroth enttäuscht. Zu den nächsten Aufgaben, die sich die Initiative pro Uni stelle, gehörten das weitere Sammeln von Unterschriften zur Unterstützung der Alma mater. Informationsstände im Stadtzentrum und „Sichtwerbung für die Argumente der Bürgerinitiative&amp;quot;.&lt;br /&gt;
kru&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Termine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stura.uni-leipzig.de/stura-cms/800.html Ebenfalls auf der Seite des StuRa: Das nächste Gespräch mit Frau Harms fände am 15.12. statt.:]&lt;br /&gt;
* 15.12.2008 - Zweites Konsensgespräch mit Generalbundesanwältin Monika Harms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staat und Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Unterseite:  [[Buerger-pro-Uni.Staat_und_Kirche | Staat und Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kontakte, um sich gegen einseitige Tendenzen zu wehren...'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeordnetenbüro im Bundestag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrn Bundestagspräsident&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Wolfgang Thierse, MdB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz der Republik 1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11011 Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;wolfgang.thierse [at] bundestag.de&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Landesdirektion Sachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsident Herrn Walter Christian Steinbach&lt;br /&gt;
                                                           &lt;br /&gt;
PF 101 364&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04030 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                                                                &lt;br /&gt;
Frau Prof. Dr. Harms&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Generalbundesanwältin beim Bundesgerichtshof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauerstraße 30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
76135 Karlsruhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon: (0721) 81 91 0&lt;br /&gt;
Telefax: (0721) 81 91 59 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eMail: poststelle@generalbundesanwalt.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrn Landesbischof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jochen Bohl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tauscherstraße 44&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01277 Dresden  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
                                                                  &lt;br /&gt;
Oberbürgermeister &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burkhard Jung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Rathaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin-Luther-Ring 4 - 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04109 Leipzig&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''... oder um Unterstützung zu signalisieren/ kund zu tun:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An den Rektor der Universität Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnifizenz Prof. Dr. jur. Häuser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PF 100920&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04009 Leipzig             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Ruprik wollen wir versuchen, das Anliegen der Bürgerinitiative nach bestem Vermögen auch mit Ironie und Spott satirisch zu zu begleiten. Und das ist wohl das Schwerste, was man sich vornehmen kann. Und da wir uns nicht nur zu den Guten sondern sogar zu den Besten halten, wollen wir uns, frei nach Goethe, kräftig selbst zum Besten halten. Wir haben dazu &amp;gt;Alfred &amp;amp; Mathilde&amp;lt; gefragt , ob sie mitmachen. Erst wollten sie nicht, da sie ja nicht aus Leipzig wären, was ihnen auf die Füße fallen könnte: &amp;quot; Eischentlich simmer gor nich aus Leipzsch, sondern erst vor ferzsch (40!) Jahren aus Thiringen zugezoochen, wäschen Kiroff, wo se uns gebraucht ham.&amp;quot; Deshalb sei der manchmal auch nicht ganz korrekte Leipziger Dialekt verziehen. Dass sie nicht mehr die Jüngsten sind, merkt man an den Namen, denn sonst hießen sie ja Kerstin und Thomas, Jens oder so ähnlich. In unserem Gespräch haben sie übrigends das sogenannte &amp;gt;Gewandhaussächsisch&amp;lt; verwendet, diese liebliche Sprache, die rauskommt, wenn ein Sachse versucht hochdeutsch zu sprechen. Also werden Sie sie mal so mal so hören.&lt;br /&gt;
Alfred &amp;amp; Mathilde sind oft in der Stadt und wenn Sie zufällig einen ihrer Kommentare zur neuen Uni aufgeschnappt haben, dann schreiben sie uns. Und wir sind nicht immer einer Meinung mit den Beiden! &lt;br /&gt;
_____________________________________________________________________________________________________________________________   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+&amp;quot;Wie wird denn die riesige Kirche eigentlich genutzt, Alfred ?&amp;quot; &amp;quot;So viel wie ich weiß, Hildchen, weil sie so groß geraten ist, werden die Flügel links und rechts an die Universität vermietet.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+&amp;quot;Ich weiß nicht, Alfred,die Kirche sieht aus wie eine großer Vogel, der sich links und rechts was unter ihre Flügel klemmt.&amp;quot; &amp;quot;Das links und rechts, Schatz, wird die neue Uni&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ &amp;quot; .....und das Ende vom ganzen Gewärsche, de Uni inner riesschen Kärsche? &amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+&amp;quot; .....und nun braucht die Uni nur noch eine Moschee, eine Synagoge und &lt;br /&gt;
einen buddhistischen Tempel.&amp;quot; &amp;quot;Und die an nix mehr glauben?&amp;quot; &amp;quot; Na die &lt;br /&gt;
geh'n ins &amp;gt;Cafe' Felsche&amp;lt; daneben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+&amp;quot;Hildchen, weeßt du nu, wie das Ganze heeßen wird?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot; No klar: Baulinum. Aula. Universidädskirsche Sand Bauli&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;E scheener Name, wärklich, aber bissel lang isser vielleischd. &lt;br /&gt;
Was hälts'n davon, wemmer &amp;gt;Baulinchen&amp;lt; dazu sachen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.Buerger-pro-Uni.de www.Buerger-pro-Uni.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
	</entry>
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		<title>Attac.DenkTankStelle</title>
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		<updated>2008-12-13T17:26:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] / [[Attac]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;gt;DenkTankStellen&amp;lt; von Attac-Leipzig sind offene und öffentliche&lt;br /&gt;
Diskussionen und Reflexionsversuche über aktuelle politische und philosophisch/psychologische Probleme. Sie&lt;br /&gt;
finden in der Regel an einem Donnerstag im Monat, 19:00 h, statt.&lt;br /&gt;
Dabei geht es nicht um Wissenszuwachs durch Vorträge u.ä. , sondern um&lt;br /&gt;
Denken und Diskutieren vom Anfang an. Und es soll Spaß machen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kontakt zum Thema: Johannes Schroth &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dezember 2008]] - 1.virtuelle Denktankstelle für &amp;quot;Weihnachtsmuffel&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[Attac.DenkTankStelle.2008-11-13|13.11.2008]] - Der Finanzcrash und die Denkfolgen in uns &lt;br /&gt;
* [[Attac.DenkTankStelle.2008-10-02|02.10.2008]] - Wie geht Fortschritt? Wie kann gesichert werden das er auch ökolog. und sozial nachhaltig ist?&lt;br /&gt;
* [[Attac.DenkTankStelle.2008-08-28|28.08.2008]] - (was ist) Fortschritt (?) - sozial und ökologisch?&lt;br /&gt;
* [[Attac.DenkTankStelle.2008-07-10|10.07.2008]] - ohne Thema (&amp;quot;über Gott und die Welt&amp;quot; ;-)&lt;br /&gt;
* [[Attac.DenkTankStelle.2008-05-22|22.05.2008]] - Kontroverse um Thesen zu einem Leipziger Maiaufruf &lt;br /&gt;
* [[Attac.DenkTankStelle.2008-04-03|03.04.2008]] - Zur Psychologie der Gewalt - Über den Ursprung von Fanatismus, Faschismus und Terrorismus&lt;br /&gt;
* [[Attac.2008-02-14|14.02.2008]] - Rolle der Regionen im Globalisierungsprozess - Survivalkonzept oder Illusion&lt;br /&gt;
* [[Attac.2007-11-22|22.11.2007]] - Nachhaltigkeit - Angst vorm Konsumenten&lt;br /&gt;
* [[Attac.2007-10-25|25.10.2007]] - Mensch und Natur. Wie wir wurden, wer wir sind.&lt;br /&gt;
* [[Attac.2007-09-13|13.09.2007]] - Eigentum&lt;br /&gt;
* [[Attac.2007-07-05|05.07.2007]] - Armut und Reichtum in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein interessanter Link?!:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28166/1.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hebräischer Humanismus - Peter Bürger 23.06.2008 - Rolf Verleger, ein Freund und Kritiker Israels, stellt die Tora ins Zentrum seiner Überlegungen. In diesem Fall bleibt uns die Klage über einen &amp;quot;jüdischen Antisemitismus&amp;quot; hoffentlich erspart&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DTS-Ideen für die Zukunft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hallo, liebe regelmäßige Teilnehmer an den DTS, aber nicht nur,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neuen Jahr sollten wir versuchen die DTS noch interessanter anzugehen. was haltet ihr davon, wenn jede(r) reihum verdonnert wird, 2 Wochhen vorher eine provokante These in den Ring zu werfen und die anderen nehmen diese dann an dem Abend auseinander. Meldet Euch. hannes ...&lt;br /&gt;
* ..&lt;br /&gt;
* .&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Buerger-pro-Uni.Buergermeinungen&amp;diff=9142</id>
		<title>Buerger-pro-Uni.Buergermeinungen</title>
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		<updated>2008-11-25T13:06:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] &amp;gt; [[Leipzig]] &amp;gt; [[Buerger-pro-Uni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
haben Sie ganz herzlichen Dank fur Ihre Initiative, die man nur unterstuetzen kann. Die von der LVZ noch hochgeputschte selbstueberhebende Arroganz des Paulinervereins und des Scharfmachers von der Thomaskirche, der seinem Namen Wolf Ehre macht und damit sein christlches Amt beschaedigt, und ihre unaussprechliche Ignoranz gegenüber der gewaehlten Universitätsleitung geht auf keine Kuhhaut.&lt;br /&gt;
Prof. Dr. S..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich der neu gegründeten Bürgerinitiative *pro uni*anschließen und auf diesem Wege meinen Protest gegen das unseriöse Vorgehen beamteter Kirchenvertreter und anderer sogenannter Christen in &lt;br /&gt;
der Auseinandersetzung um Paulinum und Glaswand zum Ausdruck bringen. Auch die Anwürfe gegen Magnifizenz Häuser wegen seines standhaften Eintretens für die berechtigten Interessen der Universität sprechen eine &lt;br /&gt;
deutliche Sprache über das Niveau derer, die diesen Schmutz werfen. Für eine weitere Kirche besteht in Leipzig bei der bestehenden Dichte überwiegend leerer Kirchen derzeit und sicher auch künftig kein Bedarf. Deshalb dürfen echte Bedürfnisse der Universität nicht verstaubten ideologischen Ansprüchen geopfert werden.Dipl.Ing.J. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich im Namen meiner Familie bei Ihnen bedanken, dass Sie den Schritt gewählt haben, eine Bürgerinitiative pro Universität zu gründen. Schon seit längerer Zeit ärgere ich mich maßlos über die Mitglieder des Paulinervereins und ihre Mitstreiter,die so tun, als ob sie für die Mehrheit der Leipziger Bürgerinnen und Bürger sprechen.Ich finde es gut, dass Sie zeigen, dass das Gegenteil der Fall ist. Außerdem sollte es einzig und allein der Universität zustehen, über alle Belange selbst zu entscheiden. Das betrifft sowohl die Ausgestaltung als auch die Nutzung und Namensgebung aller Gebäude. Obwohl alle Entscheidungen innerhalb der Universität auf demokratischem Weg erfolgten, geben diese Damen und Herren einfach keine Ruhe.Ich würde Sie bitten, mir mitzuteilen, wo die geplanten Unterschriftensammlungen durchgeführt werden. Mit freundlichen Grüßen!Frau R.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth, wir unterstützen die Bürgerinitiative, weil wir es unerträglich finden, die Theologie und deren Apparat nun wieder - wie zuletzt im 19. und frühen 20. Jahrhundert - in den Mittelpunkt der Universität zu stellen. Auch wenden wir uns gegen die Störungen des öffentlichen Lebens durch die dauernden Stänkereien des ominösen Paulinervereins, der sich eine Meinungshoheit im Namen einer Minderheit der ewig Gestrigen anmaßt und den &amp;quot;Glauiben&amp;quot; gleichberechtigt neben Wissen und Vernunft stellt. Renate und Peter U.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schließe mich der Resolution an!&lt;br /&gt;
Wobei zu bemerken wäre, dass in der BRD während der Existenz der DDR 700(!) Kirchenbauten abgerissen wurden. ( Dr. Sch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Frau G. und ich, verfolgen die unsägliche Pressekampagne und mediale Dominaz einer kleinen Gruppe von Bürgern, teilweise nIchtleipziger zum Thema Bau der Universität, Aula oder Kirche und nun Glaswand oder keine  mit wachsender Verärgerung. Wir sind Leipziger und freuen uns über Ihre Initiative. Wir haben den Meinungen von Prof Häußler und  Prof. Weiss, in der Beilage der LVZ zum Uni Neubau veröffentlicht, nichts hinzuzufügen und stimmen dem 100% hinzu.&lt;br /&gt;
Bitte schreiben Sie, was wir tun müssen und können, um nunmehr der Vernunft zum Erfolg zu verhelfen.&lt;br /&gt;
G.D.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Johannes, danke für ANMICHDENKEN; ja, ich unterstütze das auch, habe es auch weitergeleitet und leite es weiter;(….)enn es Aufruf/Liste gibt, meinen Namen, kann aber am 22. nicht direkt kommen, (….) Bitte aber um alle mails. Und was machen wir mit dem Hunger in der Welt, müßte der Portest nicht andere Dimension erreichen? ich bin ungeschützt unglücklich deshalb und voller Scham-Herzlich C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Schroth, ich begrüße Ihre Aktivität zur Versachlichung der Diskussion.Ich bin Jahrgang 1934, wir haben die Ereignisse 1968 wahrgenommen, aber zum damaligen Zeitpunkt glaubte ich und viele meiner Bekannten, dass im Zusammenhang mit dem Neubau der Uni die Kirche im Weg steht und gesprengt werden muss! Heute sehen wir das Anders. Aber, die Zeit kann nicht zurück gedreht werden. Es bedrückt mich immer, wenn die Mitglieder des Paulinervereins im Namen &amp;quot;tausender&amp;quot; Leipziger sprechen. In meinem Namen sprechen sie nicht! Die jetzt zu verwirklichende Lösung finde ich richtig, beiden Seiten angemessen und den Verantwortlichen der Universität wünsche ich Durchhaltevermögen. Ich unterstütze Ihre Initiative! Freundliche Grüße Horst M. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
als von der Debatte genervter Bürger erwäge ich, mich der Bürgerinitiative pro Leipzig anzuschließen. Haben Sie ein &amp;quot;Papier&amp;quot; oder &amp;quot;Ziele&amp;quot; für mich, etwas, das ich lesen und ggf. unterzeichnen kann?&lt;br /&gt;
Mich entsetzt die Unversöhnlichkeit, mit der immer neue Attakten gefahren werden, die letztlich im Zentrum der Stadt, am Platz der unabhänigen Universität das Leibniz-Denkmal symbolisch durch eine (im Idealfall katholische Haupt-)Kirche zu ersetzen suchen. Für mich ist die Debatte Teil der aufklärungsfeindlichen Grundströmung unserer Zeit. &lt;br /&gt;
Ihnen einen schönen Sonntag noch, Moritz J. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, ich möchte ausdrücklich erklären, dass ich die neu gegründete Bürgerinitiative pro Uni und deren Anliegen voll unterstütze. Ich bin für Trennung von Kirche und Staat sowie für eine autonome Universität. In bescheidenem Umfang bin ich für eine Mitarbeit bereit. Ihnen und Ihren Mitstreitern wünsche ich viel Erfolg. I. S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Schroth, meine Anerkennung für Ihre Aktivität zur Gründung einer Bürgerinitiative pro Uni. Ich unterstütze diese Initiative aus voller Überzeugung für deren absoluten richtigen Zielstellung. Es sollte der Initiative unmissverständlich und eindeutig gelingen,öffentlich klarzustellen, dass die überwältigende Mehrheit der Leipziger Bevölkerung für eine Universität mit Paulinum und der erforderlichen Glaswand ist. Es kann nicht sein, dass die uneinsichtigen Kirchenvertreter in ungehöriger Art und Weise Forderungen stellen, die sowohl gegen die Interessen der Uni als auch gegen die Mehrheit der Leipziger gerichtet sind. Der Unibau stellt meiner Meinung einen vertretbaren Kompromiss für Uni und Kirche dar und sollte von beide Seiten akzeptiert werden. Weiterführende Forderungen der Kirchenvertreter sind durch nichts gerechtfertigt und sollten auch so dargestellt und abgewiesen werden. Auch die teils persönlichen Angriffe auf Herrn Heuser sind als unwürdig zu verurteilen. Ich wünsche der Initiative viel Erfolg.J. S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, es ist höchste Zeit, dass sich jemand gefunden hat, den fanatischen Einmischern in die Angelegenheiten der Universität in Form einer Bürgerinitiative Grenzen aufzuzeigen. Ich stelle mich gern für diesen Zweck ebenfalls zur Verfügung. Bitte teilen Sie mir mit , wie  Ich Sie aktiv unterstützen kann. Für Ihr Vorhaben wünsche ich viel Erfolg. R.F. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
wo und wann bestehen denn Möglichkeiten, für das Anliegen Ihrer Initiative zu unterschreiben? Eine aktive Teilnahme verbietet sich uns leider aus zeitlichen Gründen, aber zumindest per Unterschrift Haltung in diesem unangenehmen Endlos-Streit zu bekunden wäre uns sehr wichtig.Beste Grüße. C. u. F. S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Hannes, &lt;br /&gt;
leider habe ich zu spät von Deiner Initiative erfahren, sonst hätte ich mich sicher persönlich auf Eurer Gründungsversammlung blicken lassen. Natürlich bin ich für eine moderne und weltoffene Leipziger Uni und damit grundsätzlich auch für das Prinzip, daß der Hausherr als Bauherr selber&lt;br /&gt;
bestimmt, was er in seinem Hause tun und lassen will. Aber inzwischen entscheidet eben (schon wieder) nicht mehr Sachverstand, sondern Fanatismus. Als Leipziger Architekt, zumal in früher exponierter Position und noch lange nicht a.D., muß ich mich da aber etwas zurückhalten und das Feld den Senioren (….) überlassen.&lt;br /&gt;
Das ist keine Resignation, sondern Einsicht in die Notwendigkeit. Man kann nicht alle Nöte dieser Welt bekämpfen wollen, wenn man selbst ständig auf schwankenden Planken steht. Doch, für dieses Anliegen gebe ich meine Unterschrift gerne und bin natürlich sehr froh, wieder mal von Dir zu hören. (……) Mit herzlichen Grüßen, F.H. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
vielen Dank für Ihr bürgerschaftliches Engagement!&lt;br /&gt;
Ich teile Ihre Auffassung, wonach es unerträglich ist, mit welcher wortbrutalen Art und Weise sich in die internen Angelegenheiten der Universität eingemischt wird - man müsste meinen, die Kirche finanziert sich eine Kirche und der Staat verbietet den Altar. Doch nach meiner Kenntnis baut der Freistaat ein Universität, weshalb der Bauherr wohl das bleiben darf, was er ist, nämlich ein BauHERR.&lt;br /&gt;
Am Reformationstag plant Pfarrer Wolf einen Thesenanschlag am Bauzaun des Paulinums und stellt sich damit größenwahnsinnig auf eine Stufe mit Luther. Vielleicht öffnet diese Peinlichkeit weiteren Leipzigern die Augen. Ich wünsche Ihnen jedenfalls eine erfolgreiche, öffentlichkeistwirksame Arbeit und verbleibe mit besten Wünschen. P. G.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
mit Interesse habe ich den LVZ-Artikel über Ihre Initiative gelesen und wüsste gerne noch etwas mehr über Ihre Ziele und Aussagen.Ich selbst bin höchstgradig genervt von den ständigen Auftritten des Paulinervereins, der sich so unglaublich starrsinnig und rückwärts gewandt gibt und es der Universität so schwer macht, den eigenen Bau zu gestalten.Sollte es also Ihr Hauptanliegen sein, die ihr zustehende Autonomie für die Universität einzufordern und den Paulinerverein nicht unwidersprochen zu lassen, so würde ich mich gerne mit einbringen.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen,/ Dr. P. S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, Herr Schroth,sehr gut, dass die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung nun einen Ansprechpartner hat. Ich würde sehr gern Unterschriften &amp;quot;eintreiben&amp;quot;. Gibt es Vordrucke zum Downloaden? Mit freundlichen Grüßen / G.K. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Herr Schroth !Als Uni-Angehöriger von 1963 - 1985 begrüße und unterstütze ich Ihre Aktion ! Wo kann ich unterschreiben ? Dank für die Rückantwort im Voraus   Ihr Dr. G. S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, ich begrüße die Gründung Ihrer Initiative, da ich die Einmischung einiger Persönlichkeiten und des Pauliner Vereins unerträglich finde. Seitens der Thomaskirche mit Herrn Pfarrer Wolf an der Spitze versucht man es sogar mit Erpressung. So empfinde ich jedenfalls die Bedingungen, die mit einer vorzeitigen Rückgabe des Altars verbunden werden.&lt;br /&gt;
Bei einer Unterschriftensammlung, Die Sie einleiten wollen, würde ich mich gern einbringen.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen. U. T. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
wir möchten gegen diese aufdringliche und permanente Einmischung der Akteure zum Uni-Neubau unterstützen und die Position der Universitätsleitung stärken helfen. Bitte teilen Sie uns Näheres mit. Mit freundlichem Gruß&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
gern unterschreiben wir Ihren Aufruf das Paulinum nicht zu einer Universitätskirche umzunutzen.&lt;br /&gt;
Obwohl wir die Bauunterlagen nicht genau kennen, denken wir nicht, dass der Neubau einer Kirche geplant war und dafür  Fördermittel vorgesehen waren. Im Zusammenhang mit dem Streit &amp;quot;Glaswand oder nicht!&amp;quot;, haben wir bei einer Kirchenweihe ebenfalls große Bedenken. Diese würde sich doch ohne Glaswand auf den gesamten Raum beziehen und dieser somit unter die Schirmherrschaft der Kirche gestellt werden. Damit wäre die Uni nach unserer Meinung in Ihrem eigenen Gebäude nur Gast.&lt;br /&gt;
Dies ist nicht hinnehmbar, zumal die große Mehrheit der Leipziger und ihrer Studentenschaft mit dem gefundenen Kompromiss einverstanden sind. Dieser Kompromiss trägt dem Anliegen der historischen Verantwortung und der heutigen Situation Rechnung Eine Intoleranz sehen wir nicht auf Seiten der Uni, sondern im Verhalten des Paulinervereins, insbesondere beim Pfarrer der Thomaskirche.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen B. u. G. F. &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Adler,&lt;br /&gt;
vielleicht ist koennen Sie mit Blick auf die wohl anvisierte &amp;gt; Pressekonferenz folgende durchgaengige Erfahrung weiterleiten: &amp;gt; Nirgends habe ich auch nur das allergeringste Zoegern festgestellt, wenn die Frage einer Unterschrift unter die Senats-Resolution aufgeworfen wurde, und zwar unter gesellschaftlich und ideell ganz &amp;gt; unterschiedlichen Menschen, z. B. einem Gymnastik-Verein. Absolut vorherrschend war die strikte Ablehnung der masslosen &lt;br /&gt;
Selbstueberhebung des Pauliner-Vereins und des Pfarrers Wolf und die (auch in der Wortwahl) schroffe Distanzierung davon. Das duerfte typisch fuer die &amp;quot;schweigende Mehrheit&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Etwa 3 Dutzend Unterschriften duerften der Uni-Pressestelle zugeleitet worden sein.&lt;br /&gt;
Freundlichen Gruss W. S.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser lange Steit zwischen den nun inzwischen selbst zu ewig gestrigen gewordenen Vertretern des Paulinervereins und der Uni ist für mich fast so lächerlich wie die Hufeisennase an der Waldschlösschenbrücke in Dresden. Stolz können wir Leipziger über die Haltung der Uni und ihres Rektors sein, das Gebäude als unieigenes Paulinum/Aula gegenüber einer, mit Sicherheit kleinen Bevölkerungsschicht, die es als Kirche haben will, zu behaupten.Wir haben genügend Kirchen in Leipzig, die sich in Ermangelung von Gläubigen mit weltlichen Konzerten und Veranstaltungen zu hohen Mieten, am Leben erhalten. Und nun kommt noch ein katholischer Neubau dazu.Wir brauchen die Uni mit dem Paulinum als geistiges Zentrum, nicht als geistliches! Das geistliche Zentrum zu schaffen, beispielsweise in der Thomaskirche, hatte Dr.Wolf Zeit genug.&lt;br /&gt;
Ich find die Architektur vom Augustusplatz her betrachtet als außerordentlich und die Erinnerung an die Kirche beeindruckend. Ich will eine Trennwand zwischen Aula und Epitaphenraum; schon zum Schutz der Kulturgüter, aber auch zur deutlichen Trennung zwischen Aula und Andachtsraum. E.H.S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth, Sie sollten schnell Ihre Initiative umbenennen,&lt;br /&gt;
denn ich sehe niemanden, der gegen eine weltoffene, weltliche und autonome&lt;br /&gt;
Universität auftritt.Oder glauben Sie ernsthaft, dass die Gegner einer&lt;br /&gt;
Glaswand eine christliche, von der Welt abgeschottete und abhängige ( von&lt;br /&gt;
wem auch?) Hochschule auch nur andenken? Dies wäre ja auch kindisch! Die Uni&lt;br /&gt;
muss an ihrem Ort in ihrer Zeit stehen, keine Frage.Aber:Darf man&lt;br /&gt;
verleugnen, woher diese Weltoffenheit gekommen ist?&lt;br /&gt;
Die erste Wissenschaft wurde nicht nur in Deutschland an Klöstern betrieben!&lt;br /&gt;
Luthers Reformation war der erste Schritt zur erweiterten Freiheit, beides&lt;br /&gt;
an der Unikirche ablesbar. Die Aufklärung schloss sich an, oftmals aus dem&lt;br /&gt;
Geistlichen geboren (Kant, Lessing, Gottsched,Herder, Thomasius&lt;br /&gt;
u.u.u.),gerade in der Auseinandersetzung zwischen Geistigem und Geistlichem,&lt;br /&gt;
zwischen weltlichem und kirchlichem Anspruch.Die Unikirche ist ein Symbol&lt;br /&gt;
dieses Prozesses. Sie war ein Ort, der den Dialog universitär, kulturell und&lt;br /&gt;
geistlich immer ermöglicht hat - bis 1968. Die weltlich-sozialistische Macht&lt;br /&gt;
wollte endlich Tabula rasa,jeden Dialog abbrechen, ausschließen,nach der&lt;br /&gt;
Mauer sich auch geistig abschotten, das Geistliche musste ausgeschlossen&lt;br /&gt;
werden...In diese 68er Tradition wollen Sie und Herr Häuser den Neubau&lt;br /&gt;
stellen, das ist der Punkt! Mit Glaswand mauern? Ein Miteinander weiter&lt;br /&gt;
aufkündigen?&lt;br /&gt;
Und reden von Weltoffenheit, ohne auch nur vor Ort offen sein zu können?&lt;br /&gt;
Auch Sie sollten begreifen, dass die Unikirche ein besonderer Ort ist, der&lt;br /&gt;
nicht ausschließlich der Uni gehört. Deshalb wird auch laut Herrn Häuser als&lt;br /&gt;
Repräsentant der Uni eine andere Meinung entgegen gesetzt,keinesfalls von&lt;br /&gt;
Dümmlingen und Bösewichten! Meinungen, vor denen sich die ach so weltoffen&lt;br /&gt;
daherkommende Uni - eilig verschließt!&lt;br /&gt;
Vielleicht stört Sie die Lautstärke der Einsprüche:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Leipzig ist nicht Dresden!Gott sei Dank!&amp;quot; heftete der Stura an das alte&lt;br /&gt;
Gebäude mit Blick auf die Dresdener Frauenkirche. Muss man sich wundern,&lt;br /&gt;
wenn der Fedehandschuh aufgegriffen worden ist?&lt;br /&gt;
Niemand will eine geistliche Uni, sei wiederholt gesagt! Und Ihre geforderte&lt;br /&gt;
Weltoffenheit der Uni fängt in den eigenen Räumen an, sonst ist sie&lt;br /&gt;
unglaubwürdig! Die Glaswand ist eine postsozialistische Mauer, ein&lt;br /&gt;
durchsichtiges Manöver.&lt;br /&gt;
Schade, dass dieser Glaswandstreit letztlich Leipzig, seiner Uni und der&lt;br /&gt;
Freude schadet, die mit der Fertigstellung des neuen Campus eigentlich&lt;br /&gt;
verbunden sein müsste.&lt;br /&gt;
Ich grüße Sie, nicht unbedingt freundlich: H.O. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter O.,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da die Bürgerinitiative nicht nur aus Herrn Schroth besteht, antworte ich Ihnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Glaswand ist für uns nicht das eigentliche Problem, sondern wie Sie aus der Pressemitteilung entnehmen können,  möchte die Bürgerinitiative &amp;quot;jenen eine Stimme geben, die gegen eine Umdeutung und Umnutzung  des Paulinums zu einer Kirche sind&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen, denn wir sind tolerant und freuen uns über jede Mail!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachim Tesch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Busch und die Thesen am Bauzaun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kenntnis der wechselvollen Geschichte der Vorgängerbauten ist es beeindruckend, wie es van Egeraat verstanden hat, mit dem Neuen Augusteum und dem Paulinum dem Campus zum Augustusplatz einen Abschluss zu geben, der als Bau des 21. Jahrhunderts angemessen und würdevoll an das Augusteum und die Paulinerkirche erinnert. Das ist, auch Dank der Uni-Leitung und des Bauherren, weit mehr, als nach dem klaren Votum der Leipziger Bevölkerung gegen einen Wiederaufbau der Paulinerkirche zu erwarten gewesen wäre. Darüber regt sich kein Leipziger auf, der den Wiederaufbau ablehnte.&lt;br /&gt;
Umso mehr empören mich die Penetranz und die Arroganz, mit der von einer Minderheit versucht wird, aus dem Paulinum am Ende doch eine Kirche zu machen, und der Stil, in dem das alles geschieht! Achtung der Ergebnisse demokratischer Willensbildung und der Meinung anderer und würdevoller Umgang mit ihnen sind nicht nur dem Wortführer des nervenden Störfeuers offensichtlich fremd.  &lt;br /&gt;
Aber am Beispiel dieses zugereisten religiösen Eiferers, der in einem freiheitlich demokratischen Rechtsstaat aufwachsen konnte, wird für mich deutlich, dass das allein nicht reicht, auch als Demokrat zu handeln. Man muss es auch w o l l e n und k ö n n e n! Und ich weiß, wovon ich rede, denn bei der Podiumsdiskussion des Paulinervereins am 10. Januar d. J. habe ich selbst miterleben müssen, wie er den Rektor der Uni ohne jede Achtung von Person und Rang im Stil eines Großinquisitors vorzuführen versuchte – Gott sei Dank erfolglos!&lt;br /&gt;
Dass die Attacken in gleichem Maß zunehmen, wie ihr Erfolg unwahrscheinlicher wird, war zu befürchten. Sie erlebten einen traurigen Höhepunkt mit dem anmaßenden Thesenanschlag am Bauzaun der Campusbaustelle, zu dem ich nur in Anlehnung an eine von Wilhelm Busch in Verse gesetzte Volksweisheit bemerken möchte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 „Wenn mal ein Wolff, man glaubt es kaum,mit Thesen schritt zum Campuszaun,und glaubt, dass er nun Luther wär´,dann irrt sich der.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Vielen, was seit dem Herbst 1989  erreicht wurde, macht mich solches Tun schon sehr nachdenklich, denn damals hätte ein Eiferer oder Provokateur genügt, das Blatt in die Katastrophe zu wenden. Doch ich vertraue darauf:Damals wie heute hat und wird die Besonnenheit der Leipziger Schlimmes verhindern. A.M.P.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth, gern unterstütze ich das Anliegen Ihrer Initiative und die Resolution der Uni für eine &amp;quot;weltoffene&amp;quot; Universität.&lt;br /&gt;
Ich habe aus ideologischen Gründen (Pfarrerssohn) nicht an dieser Universität (und an keiner anderen) studieren dürfen. Auch aus meinem nach wie vor vorhandenen christlichen Gewissen möchte ich nicht, daß die Universität wieder ideologisch vereinnahmt wird.&lt;br /&gt;
Ich durfte mich damit in Übereinstimmung befunden haben mit einem Freund, dem leider zu früh verstorbenen Altrektor Prof. Bigl.&lt;br /&gt;
Ihnen und allen Mitstreitern viel Erfolg beim Kampf für die Autonomie in Lehre und Forschung an den Universitäten und Hochschulen unseres Landes. Mit freundlichen Grüßen. T.S.&lt;br /&gt;
_________________________________________________________________________________________________________________________________ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich freue mich sehr über Ihre Initiative zur Gründung der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“ und möchte gern meine Zustimmung zur. o.g. Resolution bekunden. Ich hoffe sehr, dass die Universitätsleitung und der Rektor persönlich trotz aller Anfeindungen an ihren bisherigen Kurs festhalten. Ich bin stolz auf den Universitätsneubau am Augustusplatz und andererseits sehr betroffen über die aggressive Polemik kirchlicher Kreise und von einzelnen Mitgliedern des Pauliner - Vereins gegen das aus meiner Sicht überzeugende und ausgewogene Konzept der Universität zur Gestaltung und Nutzung des Paulinums. &lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen Dr.H.&lt;br /&gt;
__________________________________________________________________________________________________________________________________&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Buerger-pro-Uni.Buergermeinungen&amp;diff=9128</id>
		<title>Buerger-pro-Uni.Buergermeinungen</title>
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		<updated>2008-11-24T13:33:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] &amp;gt; [[Leipzig]] &amp;gt; [[Buerger-pro-Uni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
haben Sie ganz herzlichen Dank fur Ihre Initiative, die man nur unterstuetzen kann. Die von der LVZ noch hochgeputschte selbstueberhebende Arroganz des Paulinervereins und des Scharfmachers von der Thomaskirche, der seinem Namen Wolf Ehre macht und damit sein christlches Amt beschaedigt, und ihre unaussprechliche Ignoranz gegenüber der gewaehlten Universitätsleitung geht auf keine Kuhhaut.&lt;br /&gt;
Prof. Dr. S..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich der neu gegründeten Bürgerinitiative *pro uni*anschließen und auf diesem Wege meinen Protest gegen das unseriöse Vorgehen beamteter Kirchenvertreter und anderer sogenannter Christen in &lt;br /&gt;
der Auseinandersetzung um Paulinum und Glaswand zum Ausdruck bringen. Auch die Anwürfe gegen Magnifizenz Häuser wegen seines standhaften Eintretens für die berechtigten Interessen der Universität sprechen eine &lt;br /&gt;
deutliche Sprache über das Niveau derer, die diesen Schmutz werfen. Für eine weitere Kirche besteht in Leipzig bei der bestehenden Dichte überwiegend leerer Kirchen derzeit und sicher auch künftig kein Bedarf. Deshalb dürfen echte Bedürfnisse der Universität nicht verstaubten ideologischen Ansprüchen geopfert werden.Dipl.Ing.J. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich im Namen meiner Familie bei Ihnen bedanken, dass Sie den Schritt gewählt haben, eine Bürgerinitiative pro Universität zu gründen. Schon seit längerer Zeit ärgere ich mich maßlos über die Mitglieder des Paulinervereins und ihre Mitstreiter,die so tun, als ob sie für die Mehrheit der Leipziger Bürgerinnen und Bürger sprechen.Ich finde es gut, dass Sie zeigen, dass das Gegenteil der Fall ist. Außerdem sollte es einzig und allein der Universität zustehen, über alle Belange selbst zu entscheiden. Das betrifft sowohl die Ausgestaltung als auch die Nutzung und Namensgebung aller Gebäude. Obwohl alle Entscheidungen innerhalb der Universität auf demokratischem Weg erfolgten, geben diese Damen und Herren einfach keine Ruhe.Ich würde Sie bitten, mir mitzuteilen, wo die geplanten Unterschriftensammlungen durchgeführt werden. Mit freundlichen Grüßen!Frau R.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth, wir unterstützen die Bürgerinitiative, weil wir es unerträglich finden, die Theologie und deren Apparat nun wieder - wie zuletzt im 19. und frühen 20. Jahrhundert - in den Mittelpunkt der Universität zu stellen. Auch wenden wir uns gegen die Störungen des öffentlichen Lebens durch die dauernden Stänkereien des ominösen Paulinervereins, der sich eine Meinungshoheit im Namen einer Minderheit der ewig Gestrigen anmaßt und den &amp;quot;Glauiben&amp;quot; gleichberechtigt neben Wissen und Vernunft stellt. Renate und Peter U.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schließe mich der Resolution an!&lt;br /&gt;
Wobei zu bemerken wäre, dass in der BRD während der Existenz der DDR 700(!) Kirchenbauten abgerissen wurden. ( Dr. Sch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Frau G. und ich, verfolgen die unsägliche Pressekampagne und mediale Dominaz einer kleinen Gruppe von Bürgern, teilweise nIchtleipziger zum Thema Bau der Universität, Aula oder Kirche und nun Glaswand oder keine  mit wachsender Verärgerung. Wir sind Leipziger und freuen uns über Ihre Initiative. Wir haben den Meinungen von Prof Häußler und  Prof. Weiss, in der Beilage der LVZ zum Uni Neubau veröffentlicht, nichts hinzuzufügen und stimmen dem 100% hinzu.&lt;br /&gt;
Bitte schreiben Sie, was wir tun müssen und können, um nunmehr der Vernunft zum Erfolg zu verhelfen.&lt;br /&gt;
G.D.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Johannes, danke für ANMICHDENKEN; ja, ich unterstütze das auch, habe es auch weitergeleitet und leite es weiter;(….)enn es Aufruf/Liste gibt, meinen Namen, kann aber am 22. nicht direkt kommen, (….) Bitte aber um alle mails. Und was machen wir mit dem Hunger in der Welt, müßte der Portest nicht andere Dimension erreichen? ich bin ungeschützt unglücklich deshalb und voller Scham-Herzlich C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Schroth, ich begrüße Ihre Aktivität zur Versachlichung der Diskussion.Ich bin Jahrgang 1934, wir haben die Ereignisse 1968 wahrgenommen, aber zum damaligen Zeitpunkt glaubte ich und viele meiner Bekannten, dass im Zusammenhang mit dem Neubau der Uni die Kirche im Weg steht und gesprengt werden muss! Heute sehen wir das Anders. Aber, die Zeit kann nicht zurück gedreht werden. Es bedrückt mich immer, wenn die Mitglieder des Paulinervereins im Namen &amp;quot;tausender&amp;quot; Leipziger sprechen. In meinem Namen sprechen sie nicht! Die jetzt zu verwirklichende Lösung finde ich richtig, beiden Seiten angemessen und den Verantwortlichen der Universität wünsche ich Durchhaltevermögen. Ich unterstütze Ihre Initiative! Freundliche Grüße Horst M. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
als von der Debatte genervter Bürger erwäge ich, mich der Bürgerinitiative pro Leipzig anzuschließen. Haben Sie ein &amp;quot;Papier&amp;quot; oder &amp;quot;Ziele&amp;quot; für mich, etwas, das ich lesen und ggf. unterzeichnen kann?&lt;br /&gt;
Mich entsetzt die Unversöhnlichkeit, mit der immer neue Attakten gefahren werden, die letztlich im Zentrum der Stadt, am Platz der unabhänigen Universität das Leibniz-Denkmal symbolisch durch eine (im Idealfall katholische Haupt-)Kirche zu ersetzen suchen. Für mich ist die Debatte Teil der aufklärungsfeindlichen Grundströmung unserer Zeit. &lt;br /&gt;
Ihnen einen schönen Sonntag noch, Moritz J. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, ich möchte ausdrücklich erklären, dass ich die neu gegründete Bürgerinitiative pro Uni und deren Anliegen voll unterstütze. Ich bin für Trennung von Kirche und Staat sowie für eine autonome Universität. In bescheidenem Umfang bin ich für eine Mitarbeit bereit. Ihnen und Ihren Mitstreitern wünsche ich viel Erfolg. I. S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Schroth, meine Anerkennung für Ihre Aktivität zur Gründung einer Bürgerinitiative pro Uni. Ich unterstütze diese Initiative aus voller Überzeugung für deren absoluten richtigen Zielstellung. Es sollte der Initiative unmissverständlich und eindeutig gelingen,öffentlich klarzustellen, dass die überwältigende Mehrheit der Leipziger Bevölkerung für eine Universität mit Paulinum und der erforderlichen Glaswand ist. Es kann nicht sein, dass die uneinsichtigen Kirchenvertreter in ungehöriger Art und Weise Forderungen stellen, die sowohl gegen die Interessen der Uni als auch gegen die Mehrheit der Leipziger gerichtet sind. Der Unibau stellt meiner Meinung einen vertretbaren Kompromiss für Uni und Kirche dar und sollte von beide Seiten akzeptiert werden. Weiterführende Forderungen der Kirchenvertreter sind durch nichts gerechtfertigt und sollten auch so dargestellt und abgewiesen werden. Auch die teils persönlichen Angriffe auf Herrn Heuser sind als unwürdig zu verurteilen. Ich wünsche der Initiative viel Erfolg.J. S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, es ist höchste Zeit, dass sich jemand gefunden hat, den fanatischen Einmischern in die Angelegenheiten der Universität in Form einer Bürgerinitiative Grenzen aufzuzeigen. Ich stelle mich gern für diesen Zweck ebenfalls zur Verfügung. Bitte teilen Sie mir mit , wie  Ich Sie aktiv unterstützen kann. Für Ihr Vorhaben wünsche ich viel Erfolg. R.F. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
wo und wann bestehen denn Möglichkeiten, für das Anliegen Ihrer Initiative zu unterschreiben? Eine aktive Teilnahme verbietet sich uns leider aus zeitlichen Gründen, aber zumindest per Unterschrift Haltung in diesem unangenehmen Endlos-Streit zu bekunden wäre uns sehr wichtig.Beste Grüße. C. u. F. S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Hannes, &lt;br /&gt;
leider habe ich zu spät von Deiner Initiative erfahren, sonst hätte ich mich sicher persönlich auf Eurer Gründungsversammlung blicken lassen. Natürlich bin ich für eine moderne und weltoffene Leipziger Uni und damit grundsätzlich auch für das Prinzip, daß der Hausherr als Bauherr selber&lt;br /&gt;
bestimmt, was er in seinem Hause tun und lassen will. Aber inzwischen entscheidet eben (schon wieder) nicht mehr Sachverstand, sondern Fanatismus. Als Leipziger Architekt, zumal in früher exponierter Position und noch lange nicht a.D., muß ich mich da aber etwas zurückhalten und das Feld den Senioren (….) überlassen.&lt;br /&gt;
Das ist keine Resignation, sondern Einsicht in die Notwendigkeit. Man kann nicht alle Nöte dieser Welt bekämpfen wollen, wenn man selbst ständig auf schwankenden Planken steht. Doch, für dieses Anliegen gebe ich meine Unterschrift gerne und bin natürlich sehr froh, wieder mal von Dir zu hören. (……) Mit herzlichen Grüßen, F.H. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
vielen Dank für Ihr bürgerschaftliches Engagement!&lt;br /&gt;
Ich teile Ihre Auffassung, wonach es unerträglich ist, mit welcher wortbrutalen Art und Weise sich in die internen Angelegenheiten der Universität eingemischt wird - man müsste meinen, die Kirche finanziert sich eine Kirche und der Staat verbietet den Altar. Doch nach meiner Kenntnis baut der Freistaat ein Universität, weshalb der Bauherr wohl das bleiben darf, was er ist, nämlich ein BauHERR.&lt;br /&gt;
Am Reformationstag plant Pfarrer Wolf einen Thesenanschlag am Bauzaun des Paulinums und stellt sich damit größenwahnsinnig auf eine Stufe mit Luther. Vielleicht öffnet diese Peinlichkeit weiteren Leipzigern die Augen. Ich wünsche Ihnen jedenfalls eine erfolgreiche, öffentlichkeistwirksame Arbeit und verbleibe mit besten Wünschen. P. G.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
mit Interesse habe ich den LVZ-Artikel über Ihre Initiative gelesen und wüsste gerne noch etwas mehr über Ihre Ziele und Aussagen.Ich selbst bin höchstgradig genervt von den ständigen Auftritten des Paulinervereins, der sich so unglaublich starrsinnig und rückwärts gewandt gibt und es der Universität so schwer macht, den eigenen Bau zu gestalten.Sollte es also Ihr Hauptanliegen sein, die ihr zustehende Autonomie für die Universität einzufordern und den Paulinerverein nicht unwidersprochen zu lassen, so würde ich mich gerne mit einbringen.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen,/ Dr. P. S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, Herr Schroth,sehr gut, dass die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung nun einen Ansprechpartner hat. Ich würde sehr gern Unterschriften &amp;quot;eintreiben&amp;quot;. Gibt es Vordrucke zum Downloaden? Mit freundlichen Grüßen / G.K. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Herr Schroth !Als Uni-Angehöriger von 1963 - 1985 begrüße und unterstütze ich Ihre Aktion ! Wo kann ich unterschreiben ? Dank für die Rückantwort im Voraus   Ihr Dr. G. S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, ich begrüße die Gründung Ihrer Initiative, da ich die Einmischung einiger Persönlichkeiten und des Pauliner Vereins unerträglich finde. Seitens der Thomaskirche mit Herrn Pfarrer Wolf an der Spitze versucht man es sogar mit Erpressung. So empfinde ich jedenfalls die Bedingungen, die mit einer vorzeitigen Rückgabe des Altars verbunden werden.&lt;br /&gt;
Bei einer Unterschriftensammlung, Die Sie einleiten wollen, würde ich mich gern einbringen.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen. U. T. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
wir möchten gegen diese aufdringliche und permanente Einmischung der Akteure zum Uni-Neubau unterstützen und die Position der Universitätsleitung stärken helfen. Bitte teilen Sie uns Näheres mit. Mit freundlichem Gruß&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
gern unterschreiben wir Ihren Aufruf das Paulinum nicht zu einer Universitätskirche umzunutzen.&lt;br /&gt;
Obwohl wir die Bauunterlagen nicht genau kennen, denken wir nicht, dass der Neubau einer Kirche geplant war und dafür  Fördermittel vorgesehen waren. Im Zusammenhang mit dem Streit &amp;quot;Glaswand oder nicht!&amp;quot;, haben wir bei einer Kirchenweihe ebenfalls große Bedenken. Diese würde sich doch ohne Glaswand auf den gesamten Raum beziehen und dieser somit unter die Schirmherrschaft der Kirche gestellt werden. Damit wäre die Uni nach unserer Meinung in Ihrem eigenen Gebäude nur Gast.&lt;br /&gt;
Dies ist nicht hinnehmbar, zumal die große Mehrheit der Leipziger und ihrer Studentenschaft mit dem gefundenen Kompromiss einverstanden sind. Dieser Kompromiss trägt dem Anliegen der historischen Verantwortung und der heutigen Situation Rechnung Eine Intoleranz sehen wir nicht auf Seiten der Uni, sondern im Verhalten des Paulinervereins, insbesondere beim Pfarrer der Thomaskirche.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen B. u. G. F. &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Adler,&lt;br /&gt;
vielleicht ist koennen Sie mit Blick auf die wohl anvisierte &amp;gt; Pressekonferenz folgende durchgaengige Erfahrung weiterleiten: &amp;gt; Nirgends habe ich auch nur das allergeringste Zoegern festgestellt, wenn die Frage einer Unterschrift unter die Senats-Resolution aufgeworfen wurde, und zwar unter gesellschaftlich und ideell ganz &amp;gt; unterschiedlichen Menschen, z. B. einem Gymnastik-Verein. Absolut vorherrschend war die strikte Ablehnung der masslosen &lt;br /&gt;
Selbstueberhebung des Pauliner-Vereins und des Pfarrers Wolf und die (auch in der Wortwahl) schroffe Distanzierung davon. Das duerfte typisch fuer die &amp;quot;schweigende Mehrheit&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Etwa 3 Dutzend Unterschriften duerften der Uni-Pressestelle zugeleitet worden sein.&lt;br /&gt;
Freundlichen Gruss W. S.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser lange Steit zwischen den nun inzwischen selbst zu ewig gestrigen gewordenen Vertretern des Paulinervereins und der Uni ist für mich fast so lächerlich wie die Hufeisennase an der Waldschlösschenbrücke in Dresden. Stolz können wir Leipziger über die Haltung der Uni und ihres Rektors sein, das Gebäude als unieigenes Paulinum/Aula gegenüber einer, mit Sicherheit kleinen Bevölkerungsschicht, die es als Kirche haben will, zu behaupten.Wir haben genügend Kirchen in Leipzig, die sich in Ermangelung von Gläubigen mit weltlichen Konzerten und Veranstaltungen zu hohen Mieten, am Leben erhalten. Und nun kommt noch ein katholischer Neubau dazu.Wir brauchen die Uni mit dem Paulinum als geistiges Zentrum, nicht als geistliches! Das geistliche Zentrum zu schaffen, beispielsweise in der Thomaskirche, hatte Dr.Wolf Zeit genug.&lt;br /&gt;
Ich find die Architektur vom Augustusplatz her betrachtet als außerordentlich und die Erinnerung an die Kirche beeindruckend. Ich will eine Trennwand zwischen Aula und Epitaphenraum; schon zum Schutz der Kulturgüter, aber auch zur deutlichen Trennung zwischen Aula und Andachtsraum. E.H.S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth, Sie sollten schnell Ihre Initiative umbenennen,&lt;br /&gt;
denn ich sehe niemanden, der gegen eine weltoffene, weltliche und autonome&lt;br /&gt;
Universität auftritt.Oder glauben Sie ernsthaft, dass die Gegner einer&lt;br /&gt;
Glaswand eine christliche, von der Welt abgeschottete und abhängige ( von&lt;br /&gt;
wem auch?) Hochschule auch nur andenken? Dies wäre ja auch kindisch! Die Uni&lt;br /&gt;
muss an ihrem Ort in ihrer Zeit stehen, keine Frage.Aber:Darf man&lt;br /&gt;
verleugnen, woher diese Weltoffenheit gekommen ist?&lt;br /&gt;
Die erste Wissenschaft wurde nicht nur in Deutschland an Klöstern betrieben!&lt;br /&gt;
Luthers Reformation war der erste Schritt zur erweiterten Freiheit, beides&lt;br /&gt;
an der Unikirche ablesbar. Die Aufklärung schloss sich an, oftmals aus dem&lt;br /&gt;
Geistlichen geboren (Kant, Lessing, Gottsched,Herder, Thomasius&lt;br /&gt;
u.u.u.),gerade in der Auseinandersetzung zwischen Geistigem und Geistlichem,&lt;br /&gt;
zwischen weltlichem und kirchlichem Anspruch.Die Unikirche ist ein Symbol&lt;br /&gt;
dieses Prozesses. Sie war ein Ort, der den Dialog universitär, kulturell und&lt;br /&gt;
geistlich immer ermöglicht hat - bis 1968. Die weltlich-sozialistische Macht&lt;br /&gt;
wollte endlich Tabula rasa,jeden Dialog abbrechen, ausschließen,nach der&lt;br /&gt;
Mauer sich auch geistig abschotten, das Geistliche musste ausgeschlossen&lt;br /&gt;
werden...In diese 68er Tradition wollen Sie und Herr Häuser den Neubau&lt;br /&gt;
stellen, das ist der Punkt! Mit Glaswand mauern? Ein Miteinander weiter&lt;br /&gt;
aufkündigen?&lt;br /&gt;
Und reden von Weltoffenheit, ohne auch nur vor Ort offen sein zu können?&lt;br /&gt;
Auch Sie sollten begreifen, dass die Unikirche ein besonderer Ort ist, der&lt;br /&gt;
nicht ausschließlich der Uni gehört. Deshalb wird auch laut Herrn Häuser als&lt;br /&gt;
Repräsentant der Uni eine andere Meinung entgegen gesetzt,keinesfalls von&lt;br /&gt;
Dümmlingen und Bösewichten! Meinungen, vor denen sich die ach so weltoffen&lt;br /&gt;
daherkommende Uni - eilig verschließt!&lt;br /&gt;
Vielleicht stört Sie die Lautstärke der Einsprüche:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Leipzig ist nicht Dresden!Gott sei Dank!&amp;quot; heftete der Stura an das alte&lt;br /&gt;
Gebäude mit Blick auf die Dresdener Frauenkirche. Muss man sich wundern,&lt;br /&gt;
wenn der Fedehandschuh aufgegriffen worden ist?&lt;br /&gt;
Niemand will eine geistliche Uni, sei wiederholt gesagt! Und Ihre geforderte&lt;br /&gt;
Weltoffenheit der Uni fängt in den eigenen Räumen an, sonst ist sie&lt;br /&gt;
unglaubwürdig! Die Glaswand ist eine postsozialistische Mauer, ein&lt;br /&gt;
durchsichtiges Manöver.&lt;br /&gt;
Schade, dass dieser Glaswandstreit letztlich Leipzig, seiner Uni und der&lt;br /&gt;
Freude schadet, die mit der Fertigstellung des neuen Campus eigentlich&lt;br /&gt;
verbunden sein müsste.&lt;br /&gt;
Ich grüße Sie, nicht unbedingt freundlich: H.O. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter O.,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da die Bürgerinitiative nicht nur aus Herrn Schroth besteht, antworte ich Ihnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Glaswand ist für uns nicht das eigentliche Problem, sondern wie Sie aus der Pressemitteilung entnehmen können,  möchte die Bürgerinitiative &amp;quot;jenen eine Stimme geben, die gegen eine Umdeutung und Umnutzung  des Paulinums zu einer Kirche sind&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen, denn wir sind tolerant und freuen uns über jede Mail!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachim Tesch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Busch und die Thesen am Bauzaun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kenntnis der wechselvollen Geschichte der Vorgängerbauten ist es beeindruckend, wie es van Egeraat verstanden hat, mit dem Neuen Augusteum und dem Paulinum dem Campus zum Augustusplatz einen Abschluss zu geben, der als Bau des 21. Jahrhunderts angemessen und würdevoll an das Augusteum und die Paulinerkirche erinnert. Das ist, auch Dank der Uni-Leitung und des Bauherren, weit mehr, als nach dem klaren Votum der Leipziger Bevölkerung gegen einen Wiederaufbau der Paulinerkirche zu erwarten gewesen wäre. Darüber regt sich kein Leipziger auf, der den Wiederaufbau ablehnte.&lt;br /&gt;
Umso mehr empören mich die Penetranz und die Arroganz, mit der von einer Minderheit versucht wird, aus dem Paulinum am Ende doch eine Kirche zu machen, und der Stil, in dem das alles geschieht! Achtung der Ergebnisse demokratischer Willensbildung und der Meinung anderer und würdevoller Umgang mit ihnen sind nicht nur dem Wortführer des nervenden Störfeuers offensichtlich fremd.  &lt;br /&gt;
Aber am Beispiel dieses zugereisten religiösen Eiferers, der in einem freiheitlich demokratischen Rechtsstaat aufwachsen konnte, wird für mich deutlich, dass das allein nicht reicht, auch als Demokrat zu handeln. Man muss es auch w o l l e n und k ö n n e n! Und ich weiß, wovon ich rede, denn bei der Podiumsdiskussion des Paulinervereins am 10. Januar d. J. habe ich selbst miterleben müssen, wie er den Rektor der Uni ohne jede Achtung von Person und Rang im Stil eines Großinquisitors vorzuführen versuchte – Gott sei Dank erfolglos!&lt;br /&gt;
Dass die Attacken in gleichem Maß zunehmen, wie ihr Erfolg unwahrscheinlicher wird, war zu befürchten. Sie erlebten einen traurigen Höhepunkt mit dem anmaßenden Thesenanschlag am Bauzaun der Campusbaustelle, zu dem ich nur in Anlehnung an eine von Wilhelm Busch in Verse gesetzte Volksweisheit bemerken möchte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 „Wenn mal ein Wolff, man glaubt es kaum,mit Thesen schritt zum Campuszaun,und glaubt, dass er nun Luther wär´,dann irrt sich der.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Vielen, was seit dem Herbst 1989  erreicht wurde, macht mich solches Tun schon sehr nachdenklich, denn damals hätte ein Eiferer oder Provokateur genügt, das Blatt in die Katastrophe zu wenden. Doch ich vertraue darauf:Damals wie heute hat und wird die Besonnenheit der Leipziger Schlimmes verhindern. A.M.P.&lt;br /&gt;
____________________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter herr Schroth, gern unterstütze ich das Anliegen Ihrer Initiative und die Resolution der Uni für eine &amp;quot;weltoffene&amp;quot; Universität.&lt;br /&gt;
Ich habe aus ideologischen Gründen (Pfarrerssohn) nicht an dieser Universität (und an keiner anderen) studieren dürfen. Auch aus meinem nach wie vor vorhandenen christlichen Gewissen möchte ich nicht, daß die Universität wieder ideologisch vereinnahmt wird.&lt;br /&gt;
Ich durfte mich damit in Übereinstimmung befunden haben mit einem Freund, dem leider zu früh verstorbenen Altrektor Prof. Bigl.&lt;br /&gt;
Ihnen und allen Mitstreitern viel Erfolg beim Kampf für die Autonomie in Lehre und Forschung an den Universitäten und Hochschulen unseres Landes. Mit freundlichen Grüßen. T.S. &lt;br /&gt;
____________________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
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		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Buerger-pro-Uni.Buergermeinungen&amp;diff=9117</id>
		<title>Buerger-pro-Uni.Buergermeinungen</title>
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		<updated>2008-11-22T18:43:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] &amp;gt; [[Leipzig]] &amp;gt; [[Buerger-pro-Uni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
haben Sie ganz herzlichen Dank fur Ihre Initiative, die man nur unterstuetzen kann. Die von der LVZ noch hochgeputschte selbstueberhebende Arroganz des Paulinervereins und des Scharfmachers von der Thomaskirche, der seinem Namen Wolf Ehre macht und damit sein christlches Amt beschaedigt, und ihre unaussprechliche Ignoranz gegenüber der gewaehlten Universitätsleitung geht auf keine Kuhhaut.&lt;br /&gt;
Prof. Dr. S..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich der neu gegründeten Bürgerinitiative *pro uni*anschließen und auf diesem Wege meinen Protest gegen das unseriöse Vorgehen beamteter Kirchenvertreter und anderer sogenannter Christen in &lt;br /&gt;
der Auseinandersetzung um Paulinum und Glaswand zum Ausdruck bringen. Auch die Anwürfe gegen Magnifizenz Häuser wegen seines standhaften Eintretens für die berechtigten Interessen der Universität sprechen eine &lt;br /&gt;
deutliche Sprache über das Niveau derer, die diesen Schmutz werfen. Für eine weitere Kirche besteht in Leipzig bei der bestehenden Dichte überwiegend leerer Kirchen derzeit und sicher auch künftig kein Bedarf. Deshalb dürfen echte Bedürfnisse der Universität nicht verstaubten ideologischen Ansprüchen geopfert werden.Dipl.Ing.J. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich im Namen meiner Familie bei Ihnen bedanken, dass Sie den Schritt gewählt haben, eine Bürgerinitiative pro Universität zu gründen. Schon seit längerer Zeit ärgere ich mich maßlos über die Mitglieder des Paulinervereins und ihre Mitstreiter,die so tun, als ob sie für die Mehrheit der Leipziger Bürgerinnen und Bürger sprechen.Ich finde es gut, dass Sie zeigen, dass das Gegenteil der Fall ist. Außerdem sollte es einzig und allein der Universität zustehen, über alle Belange selbst zu entscheiden. Das betrifft sowohl die Ausgestaltung als auch die Nutzung und Namensgebung aller Gebäude. Obwohl alle Entscheidungen innerhalb der Universität auf demokratischem Weg erfolgten, geben diese Damen und Herren einfach keine Ruhe.Ich würde Sie bitten, mir mitzuteilen, wo die geplanten Unterschriftensammlungen durchgeführt werden. Mit freundlichen Grüßen!Frau R.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth, wir unterstützen die Bürgerinitiative, weil wir es unerträglich finden, die Theologie und deren Apparat nun wieder - wie zuletzt im 19. und frühen 20. Jahrhundert - in den Mittelpunkt der Universität zu stellen. Auch wenden wir uns gegen die Störungen des öffentlichen Lebens durch die dauernden Stänkereien des ominösen Paulinervereins, der sich eine Meinungshoheit im Namen einer Minderheit der ewig Gestrigen anmaßt und den &amp;quot;Glauiben&amp;quot; gleichberechtigt neben Wissen und Vernunft stellt. Renate und Peter U.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schließe mich der Resolution an!&lt;br /&gt;
Wobei zu bemerken wäre, dass in der BRD während der Existenz der DDR 700(!) Kirchenbauten abgerissen wurden. ( Dr. Sch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Frau G. und ich, verfolgen die unsägliche Pressekampagne und mediale Dominaz einer kleinen Gruppe von Bürgern, teilweise nIchtleipziger zum Thema Bau der Universität, Aula oder Kirche und nun Glaswand oder keine  mit wachsender Verärgerung. Wir sind Leipziger und freuen uns über Ihre Initiative. Wir haben den Meinungen von Prof Häußler und  Prof. Weiss, in der Beilage der LVZ zum Uni Neubau veröffentlicht, nichts hinzuzufügen und stimmen dem 100% hinzu.&lt;br /&gt;
Bitte schreiben Sie, was wir tun müssen und können, um nunmehr der Vernunft zum Erfolg zu verhelfen.&lt;br /&gt;
G.D.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Johannes, danke für ANMICHDENKEN; ja, ich unterstütze das auch, habe es auch weitergeleitet und leite es weiter;(….)enn es Aufruf/Liste gibt, meinen Namen, kann aber am 22. nicht direkt kommen, (….) Bitte aber um alle mails. Und was machen wir mit dem Hunger in der Welt, müßte der Portest nicht andere Dimension erreichen? ich bin ungeschützt unglücklich deshalb und voller Scham-Herzlich C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Schroth, ich begrüße Ihre Aktivität zur Versachlichung der Diskussion.Ich bin Jahrgang 1934, wir haben die Ereignisse 1968 wahrgenommen, aber zum damaligen Zeitpunkt glaubte ich und viele meiner Bekannten, dass im Zusammenhang mit dem Neubau der Uni die Kirche im Weg steht und gesprengt werden muss! Heute sehen wir das Anders. Aber, die Zeit kann nicht zurück gedreht werden. Es bedrückt mich immer, wenn die Mitglieder des Paulinervereins im Namen &amp;quot;tausender&amp;quot; Leipziger sprechen. In meinem Namen sprechen sie nicht! Die jetzt zu verwirklichende Lösung finde ich richtig, beiden Seiten angemessen und den Verantwortlichen der Universität wünsche ich Durchhaltevermögen. Ich unterstütze Ihre Initiative! Freundliche Grüße Horst M. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
als von der Debatte genervter Bürger erwäge ich, mich der Bürgerinitiative pro Leipzig anzuschließen. Haben Sie ein &amp;quot;Papier&amp;quot; oder &amp;quot;Ziele&amp;quot; für mich, etwas, das ich lesen und ggf. unterzeichnen kann?&lt;br /&gt;
Mich entsetzt die Unversöhnlichkeit, mit der immer neue Attakten gefahren werden, die letztlich im Zentrum der Stadt, am Platz der unabhänigen Universität das Leibniz-Denkmal symbolisch durch eine (im Idealfall katholische Haupt-)Kirche zu ersetzen suchen. Für mich ist die Debatte Teil der aufklärungsfeindlichen Grundströmung unserer Zeit. &lt;br /&gt;
Ihnen einen schönen Sonntag noch, Moritz J. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, ich möchte ausdrücklich erklären, dass ich die neu gegründete Bürgerinitiative pro Uni und deren Anliegen voll unterstütze. Ich bin für Trennung von Kirche und Staat sowie für eine autonome Universität. In bescheidenem Umfang bin ich für eine Mitarbeit bereit. Ihnen und Ihren Mitstreitern wünsche ich viel Erfolg. I. S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Schroth, meine Anerkennung für Ihre Aktivität zur Gründung einer Bürgerinitiative pro Uni. Ich unterstütze diese Initiative aus voller Überzeugung für deren absoluten richtigen Zielstellung. Es sollte der Initiative unmissverständlich und eindeutig gelingen,öffentlich klarzustellen, dass die überwältigende Mehrheit der Leipziger Bevölkerung für eine Universität mit Paulinum und der erforderlichen Glaswand ist. Es kann nicht sein, dass die uneinsichtigen Kirchenvertreter in ungehöriger Art und Weise Forderungen stellen, die sowohl gegen die Interessen der Uni als auch gegen die Mehrheit der Leipziger gerichtet sind. Der Unibau stellt meiner Meinung einen vertretbaren Kompromiss für Uni und Kirche dar und sollte von beide Seiten akzeptiert werden. Weiterführende Forderungen der Kirchenvertreter sind durch nichts gerechtfertigt und sollten auch so dargestellt und abgewiesen werden. Auch die teils persönlichen Angriffe auf Herrn Heuser sind als unwürdig zu verurteilen. Ich wünsche der Initiative viel Erfolg.J. S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, es ist höchste Zeit, dass sich jemand gefunden hat, den fanatischen Einmischern in die Angelegenheiten der Universität in Form einer Bürgerinitiative Grenzen aufzuzeigen. Ich stelle mich gern für diesen Zweck ebenfalls zur Verfügung. Bitte teilen Sie mir mit , wie  Ich Sie aktiv unterstützen kann. Für Ihr Vorhaben wünsche ich viel Erfolg. R.F. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
wo und wann bestehen denn Möglichkeiten, für das Anliegen Ihrer Initiative zu unterschreiben? Eine aktive Teilnahme verbietet sich uns leider aus zeitlichen Gründen, aber zumindest per Unterschrift Haltung in diesem unangenehmen Endlos-Streit zu bekunden wäre uns sehr wichtig.Beste Grüße. C. u. F. S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Hannes, &lt;br /&gt;
leider habe ich zu spät von Deiner Initiative erfahren, sonst hätte ich mich sicher persönlich auf Eurer Gründungsversammlung blicken lassen. Natürlich bin ich für eine moderne und weltoffene Leipziger Uni und damit grundsätzlich auch für das Prinzip, daß der Hausherr als Bauherr selber&lt;br /&gt;
bestimmt, was er in seinem Hause tun und lassen will. Aber inzwischen entscheidet eben (schon wieder) nicht mehr Sachverstand, sondern Fanatismus. Als Leipziger Architekt, zumal in früher exponierter Position und noch lange nicht a.D., muß ich mich da aber etwas zurückhalten und das Feld den Senioren (….) überlassen.&lt;br /&gt;
Das ist keine Resignation, sondern Einsicht in die Notwendigkeit. Man kann nicht alle Nöte dieser Welt bekämpfen wollen, wenn man selbst ständig auf schwankenden Planken steht. Doch, für dieses Anliegen gebe ich meine Unterschrift gerne und bin natürlich sehr froh, wieder mal von Dir zu hören. (……) Mit herzlichen Grüßen, F.H. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
vielen Dank für Ihr bürgerschaftliches Engagement!&lt;br /&gt;
Ich teile Ihre Auffassung, wonach es unerträglich ist, mit welcher wortbrutalen Art und Weise sich in die internen Angelegenheiten der Universität eingemischt wird - man müsste meinen, die Kirche finanziert sich eine Kirche und der Staat verbietet den Altar. Doch nach meiner Kenntnis baut der Freistaat ein Universität, weshalb der Bauherr wohl das bleiben darf, was er ist, nämlich ein BauHERR.&lt;br /&gt;
Am Reformationstag plant Pfarrer Wolf einen Thesenanschlag am Bauzaun des Paulinums und stellt sich damit größenwahnsinnig auf eine Stufe mit Luther. Vielleicht öffnet diese Peinlichkeit weiteren Leipzigern die Augen. Ich wünsche Ihnen jedenfalls eine erfolgreiche, öffentlichkeistwirksame Arbeit und verbleibe mit besten Wünschen. P. G.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
mit Interesse habe ich den LVZ-Artikel über Ihre Initiative gelesen und wüsste gerne noch etwas mehr über Ihre Ziele und Aussagen.Ich selbst bin höchstgradig genervt von den ständigen Auftritten des Paulinervereins, der sich so unglaublich starrsinnig und rückwärts gewandt gibt und es der Universität so schwer macht, den eigenen Bau zu gestalten.Sollte es also Ihr Hauptanliegen sein, die ihr zustehende Autonomie für die Universität einzufordern und den Paulinerverein nicht unwidersprochen zu lassen, so würde ich mich gerne mit einbringen.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen,/ Dr. P. S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, Herr Schroth,sehr gut, dass die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung nun einen Ansprechpartner hat. Ich würde sehr gern Unterschriften &amp;quot;eintreiben&amp;quot;. Gibt es Vordrucke zum Downloaden? Mit freundlichen Grüßen / G.K. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Herr Schroth !Als Uni-Angehöriger von 1963 - 1985 begrüße und unterstütze ich Ihre Aktion ! Wo kann ich unterschreiben ? Dank für die Rückantwort im Voraus   Ihr Dr. G. S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, ich begrüße die Gründung Ihrer Initiative, da ich die Einmischung einiger Persönlichkeiten und des Pauliner Vereins unerträglich finde. Seitens der Thomaskirche mit Herrn Pfarrer Wolf an der Spitze versucht man es sogar mit Erpressung. So empfinde ich jedenfalls die Bedingungen, die mit einer vorzeitigen Rückgabe des Altars verbunden werden.&lt;br /&gt;
Bei einer Unterschriftensammlung, Die Sie einleiten wollen, würde ich mich gern einbringen.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen. U. T. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
wir möchten gegen diese aufdringliche und permanente Einmischung der Akteure zum Uni-Neubau unterstützen und die Position der Universitätsleitung stärken helfen. Bitte teilen Sie uns Näheres mit. Mit freundlichem Gruß&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
gern unterschreiben wir Ihren Aufruf das Paulinum nicht zu einer Universitätskirche umzunutzen.&lt;br /&gt;
Obwohl wir die Bauunterlagen nicht genau kennen, denken wir nicht, dass der Neubau einer Kirche geplant war und dafür  Fördermittel vorgesehen waren. Im Zusammenhang mit dem Streit &amp;quot;Glaswand oder nicht!&amp;quot;, haben wir bei einer Kirchenweihe ebenfalls große Bedenken. Diese würde sich doch ohne Glaswand auf den gesamten Raum beziehen und dieser somit unter die Schirmherrschaft der Kirche gestellt werden. Damit wäre die Uni nach unserer Meinung in Ihrem eigenen Gebäude nur Gast.&lt;br /&gt;
Dies ist nicht hinnehmbar, zumal die große Mehrheit der Leipziger und ihrer Studentenschaft mit dem gefundenen Kompromiss einverstanden sind. Dieser Kompromiss trägt dem Anliegen der historischen Verantwortung und der heutigen Situation Rechnung Eine Intoleranz sehen wir nicht auf Seiten der Uni, sondern im Verhalten des Paulinervereins, insbesondere beim Pfarrer der Thomaskirche.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen B. u. G. F. &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Adler,&lt;br /&gt;
vielleicht ist koennen Sie mit Blick auf die wohl anvisierte &amp;gt; Pressekonferenz folgende durchgaengige Erfahrung weiterleiten: &amp;gt; Nirgends habe ich auch nur das allergeringste Zoegern festgestellt, wenn die Frage einer Unterschrift unter die Senats-Resolution aufgeworfen wurde, und zwar unter gesellschaftlich und ideell ganz &amp;gt; unterschiedlichen Menschen, z. B. einem Gymnastik-Verein. Absolut vorherrschend war die strikte Ablehnung der masslosen &lt;br /&gt;
Selbstueberhebung des Pauliner-Vereins und des Pfarrers Wolf und die (auch in der Wortwahl) schroffe Distanzierung davon. Das duerfte typisch fuer die &amp;quot;schweigende Mehrheit&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Etwa 3 Dutzend Unterschriften duerften der Uni-Pressestelle zugeleitet worden sein.&lt;br /&gt;
Freundlichen Gruss W. S.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser lange Steit zwischen den nun inzwischen selbst zu ewig gestrigen gewordenen Vertretern des Paulinervereins und der Uni ist für mich fast so lächerlich wie die Hufeisennase an der Waldschlösschenbrücke in Dresden. Stolz können wir Leipziger über die Haltung der Uni und ihres Rektors sein, das Gebäude als unieigenes Paulinum/Aula gegenüber einer, mit Sicherheit kleinen Bevölkerungsschicht, die es als Kirche haben will, zu behaupten.Wir haben genügend Kirchen in Leipzig, die sich in Ermangelung von Gläubigen mit weltlichen Konzerten und Veranstaltungen zu hohen Mieten, am Leben erhalten. Und nun kommt noch ein katholischer Neubau dazu.Wir brauchen die Uni mit dem Paulinum als geistiges Zentrum, nicht als geistliches! Das geistliche Zentrum zu schaffen, beispielsweise in der Thomaskirche, hatte Dr.Wolf Zeit genug.&lt;br /&gt;
Ich find die Architektur vom Augustusplatz her betrachtet als außerordentlich und die Erinnerung an die Kirche beeindruckend. Ich will eine Trennwand zwischen Aula und Epitaphenraum; schon zum Schutz der Kulturgüter, aber auch zur deutlichen Trennung zwischen Aula und Andachtsraum. E.H.S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth, Sie sollten schnell Ihre Initiative umbenennen,&lt;br /&gt;
denn ich sehe niemanden, der gegen eine weltoffene, weltliche und autonome&lt;br /&gt;
Universität auftritt.Oder glauben Sie ernsthaft, dass die Gegner einer&lt;br /&gt;
Glaswand eine christliche, von der Welt abgeschottete und abhängige ( von&lt;br /&gt;
wem auch?) Hochschule auch nur andenken? Dies wäre ja auch kindisch! Die Uni&lt;br /&gt;
muss an ihrem Ort in ihrer Zeit stehen, keine Frage.Aber:Darf man&lt;br /&gt;
verleugnen, woher diese Weltoffenheit gekommen ist?&lt;br /&gt;
Die erste Wissenschaft wurde nicht nur in Deutschland an Klöstern betrieben!&lt;br /&gt;
Luthers Reformation war der erste Schritt zur erweiterten Freiheit, beides&lt;br /&gt;
an der Unikirche ablesbar. Die Aufklärung schloss sich an, oftmals aus dem&lt;br /&gt;
Geistlichen geboren (Kant, Lessing, Gottsched,Herder, Thomasius&lt;br /&gt;
u.u.u.),gerade in der Auseinandersetzung zwischen Geistigem und Geistlichem,&lt;br /&gt;
zwischen weltlichem und kirchlichem Anspruch.Die Unikirche ist ein Symbol&lt;br /&gt;
dieses Prozesses. Sie war ein Ort, der den Dialog universitär, kulturell und&lt;br /&gt;
geistlich immer ermöglicht hat - bis 1968. Die weltlich-sozialistische Macht&lt;br /&gt;
wollte endlich Tabula rasa,jeden Dialog abbrechen, ausschließen,nach der&lt;br /&gt;
Mauer sich auch geistig abschotten, das Geistliche musste ausgeschlossen&lt;br /&gt;
werden...In diese 68er Tradition wollen Sie und Herr Häuser den Neubau&lt;br /&gt;
stellen, das ist der Punkt! Mit Glaswand mauern? Ein Miteinander weiter&lt;br /&gt;
aufkündigen?&lt;br /&gt;
Und reden von Weltoffenheit, ohne auch nur vor Ort offen sein zu können?&lt;br /&gt;
Auch Sie sollten begreifen, dass die Unikirche ein besonderer Ort ist, der&lt;br /&gt;
nicht ausschließlich der Uni gehört. Deshalb wird auch laut Herrn Häuser als&lt;br /&gt;
Repräsentant der Uni eine andere Meinung entgegen gesetzt,keinesfalls von&lt;br /&gt;
Dümmlingen und Bösewichten! Meinungen, vor denen sich die ach so weltoffen&lt;br /&gt;
daherkommende Uni - eilig verschließt!&lt;br /&gt;
Vielleicht stört Sie die Lautstärke der Einsprüche:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Leipzig ist nicht Dresden!Gott sei Dank!&amp;quot; heftete der Stura an das alte&lt;br /&gt;
Gebäude mit Blick auf die Dresdener Frauenkirche. Muss man sich wundern,&lt;br /&gt;
wenn der Fedehandschuh aufgegriffen worden ist?&lt;br /&gt;
Niemand will eine geistliche Uni, sei wiederholt gesagt! Und Ihre geforderte&lt;br /&gt;
Weltoffenheit der Uni fängt in den eigenen Räumen an, sonst ist sie&lt;br /&gt;
unglaubwürdig! Die Glaswand ist eine postsozialistische Mauer, ein&lt;br /&gt;
durchsichtiges Manöver.&lt;br /&gt;
Schade, dass dieser Glaswandstreit letztlich Leipzig, seiner Uni und der&lt;br /&gt;
Freude schadet, die mit der Fertigstellung des neuen Campus eigentlich&lt;br /&gt;
verbunden sein müsste.&lt;br /&gt;
Ich grüße Sie, nicht unbedingt freundlich: H.O. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter O.,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da die Bürgerinitiative nicht nur aus Herrn Schroth besteht, antworte ich Ihnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Glaswand ist für uns nicht das eigentliche Problem, sondern wie Sie aus der Pressemitteilung entnehmen können,  möchte die Bürgerinitiative &amp;quot;jenen eine Stimme geben, die gegen eine Umdeutung und Umnutzung  des Paulinums zu einer Kirche sind&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen, denn wir sind tolerant und freuen uns über jede Mail!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachim Tesch&lt;br /&gt;
________________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Busch und die Thesen am Bauzaun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kenntnis der wechselvollen Geschichte der Vorgängerbauten ist es beeindruckend, wie es van Egeraat verstanden hat, mit dem Neuen Augusteum und dem Paulinum dem Campus zum Augustusplatz einen Abschluss zu geben, der als Bau des 21. Jahrhunderts angemessen und würdevoll an das Augusteum und die Paulinerkirche erinnert. Das ist, auch Dank der Uni-Leitung und des Bauherren, weit mehr, als nach dem klaren Votum der Leipziger Bevölkerung gegen einen Wiederaufbau der Paulinerkirche zu erwarten gewesen wäre. Darüber regt sich kein Leipziger auf, der den Wiederaufbau ablehnte.&lt;br /&gt;
Umso mehr empören mich die Penetranz und die Arroganz, mit der von einer Minderheit versucht wird, aus dem Paulinum am Ende doch eine Kirche zu machen, und der Stil, in dem das alles geschieht! Achtung der Ergebnisse demokratischer Willensbildung und der Meinung anderer und würdevoller Umgang mit ihnen sind nicht nur dem Wortführer des nervenden Störfeuers offensichtlich fremd.  &lt;br /&gt;
Aber am Beispiel dieses zugereisten religiösen Eiferers, der in einem freiheitlich demokratischen Rechtsstaat aufwachsen konnte, wird für mich deutlich, dass das allein nicht reicht, auch als Demokrat zu handeln. Man muss es auch w o l l e n und k ö n n e n! Und ich weiß, wovon ich rede, denn bei der Podiumsdiskussion des Paulinervereins am 10. Januar d. J. habe ich selbst miterleben müssen, wie er den Rektor der Uni ohne jede Achtung von Person und Rang im Stil eines Großinquisitors vorzuführen versuchte – Gott sei Dank erfolglos!&lt;br /&gt;
Dass die Attacken in gleichem Maß zunehmen, wie ihr Erfolg unwahrscheinlicher wird, war zu befürchten. Sie erlebten einen traurigen Höhepunkt mit dem anmaßenden Thesenanschlag am Bauzaun der Campusbaustelle, zu dem ich nur in Anlehnung an eine von Wilhelm Busch in Verse gesetzte Volksweisheit bemerken möchte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 „Wenn mal ein Wolff, man glaubt es kaum,mit Thesen schritt zum Campuszaun,und glaubt, dass er nun Luther wär´,dann irrt sich der.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Vielen, was seit dem Herbst 1989  erreicht wurde, macht mich solches Tun schon sehr nachdenklich, denn damals hätte ein Eiferer oder Provokateur genügt, das Blatt in die Katastrophe zu wenden. Doch ich vertraue darauf:Damals wie heute hat und wird die Besonnenheit der Leipziger Schlimmes verhindern.A.M.P.&lt;br /&gt;
_________________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
	</entry>
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		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Buerger-pro-Uni.Buergermeinungen&amp;diff=9116</id>
		<title>Buerger-pro-Uni.Buergermeinungen</title>
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		<updated>2008-11-22T18:41:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] &amp;gt; [[Leipzig]] &amp;gt; [[Buerger-pro-Uni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
haben Sie ganz herzlichen Dank fur Ihre Initiative, die man nur unterstuetzen kann. Die von der LVZ noch hochgeputschte selbstueberhebende Arroganz des Paulinervereins und des Scharfmachers von der Thomaskirche, der seinem Namen Wolf Ehre macht und damit sein christlches Amt beschaedigt, und ihre unaussprechliche Ignoranz gegenüber der gewaehlten Universitätsleitung geht auf keine Kuhhaut.&lt;br /&gt;
Prof. Dr. S..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich der neu gegründeten Bürgerinitiative *pro uni*anschließen und auf diesem Wege meinen Protest gegen das unseriöse Vorgehen beamteter Kirchenvertreter und anderer sogenannter Christen in &lt;br /&gt;
der Auseinandersetzung um Paulinum und Glaswand zum Ausdruck bringen. Auch die Anwürfe gegen Magnifizenz Häuser wegen seines standhaften Eintretens für die berechtigten Interessen der Universität sprechen eine &lt;br /&gt;
deutliche Sprache über das Niveau derer, die diesen Schmutz werfen. Für eine weitere Kirche besteht in Leipzig bei der bestehenden Dichte überwiegend leerer Kirchen derzeit und sicher auch künftig kein Bedarf. Deshalb dürfen echte Bedürfnisse der Universität nicht verstaubten ideologischen Ansprüchen geopfert werden.Dipl.Ing.J. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich im Namen meiner Familie bei Ihnen bedanken, dass Sie den Schritt gewählt haben, eine Bürgerinitiative pro Universität zu gründen. Schon seit längerer Zeit ärgere ich mich maßlos über die Mitglieder des Paulinervereins und ihre Mitstreiter,die so tun, als ob sie für die Mehrheit der Leipziger Bürgerinnen und Bürger sprechen.Ich finde es gut, dass Sie zeigen, dass das Gegenteil der Fall ist. Außerdem sollte es einzig und allein der Universität zustehen, über alle Belange selbst zu entscheiden. Das betrifft sowohl die Ausgestaltung als auch die Nutzung und Namensgebung aller Gebäude. Obwohl alle Entscheidungen innerhalb der Universität auf demokratischem Weg erfolgten, geben diese Damen und Herren einfach keine Ruhe.Ich würde Sie bitten, mir mitzuteilen, wo die geplanten Unterschriftensammlungen durchgeführt werden. Mit freundlichen Grüßen!Frau R.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth, wir unterstützen die Bürgerinitiative, weil wir es unerträglich finden, die Theologie und deren Apparat nun wieder - wie zuletzt im 19. und frühen 20. Jahrhundert - in den Mittelpunkt der Universität zu stellen. Auch wenden wir uns gegen die Störungen des öffentlichen Lebens durch die dauernden Stänkereien des ominösen Paulinervereins, der sich eine Meinungshoheit im Namen einer Minderheit der ewig Gestrigen anmaßt und den &amp;quot;Glauiben&amp;quot; gleichberechtigt neben Wissen und Vernunft stellt. Renate und Peter U.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schließe mich der Resolution an!&lt;br /&gt;
Wobei zu bemerken wäre, dass in der BRD während der Existenz der DDR 700(!) Kirchenbauten abgerissen wurden. ( Dr. Sch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Frau G. und ich, verfolgen die unsägliche Pressekampagne und mediale Dominaz einer kleinen Gruppe von Bürgern, teilweise nIchtleipziger zum Thema Bau der Universität, Aula oder Kirche und nun Glaswand oder keine  mit wachsender Verärgerung. Wir sind Leipziger und freuen uns über Ihre Initiative. Wir haben den Meinungen von Prof Häußler und  Prof. Weiss, in der Beilage der LVZ zum Uni Neubau veröffentlicht, nichts hinzuzufügen und stimmen dem 100% hinzu.&lt;br /&gt;
Bitte schreiben Sie, was wir tun müssen und können, um nunmehr der Vernunft zum Erfolg zu verhelfen.&lt;br /&gt;
G.D.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Johannes, danke für ANMICHDENKEN; ja, ich unterstütze das auch, habe es auch weitergeleitet und leite es weiter;(….)enn es Aufruf/Liste gibt, meinen Namen, kann aber am 22. nicht direkt kommen, (….) Bitte aber um alle mails. Und was machen wir mit dem Hunger in der Welt, müßte der Portest nicht andere Dimension erreichen? ich bin ungeschützt unglücklich deshalb und voller Scham-Herzlich C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Schroth, ich begrüße Ihre Aktivität zur Versachlichung der Diskussion.Ich bin Jahrgang 1934, wir haben die Ereignisse 1968 wahrgenommen, aber zum damaligen Zeitpunkt glaubte ich und viele meiner Bekannten, dass im Zusammenhang mit dem Neubau der Uni die Kirche im Weg steht und gesprengt werden muss! Heute sehen wir das Anders. Aber, die Zeit kann nicht zurück gedreht werden. Es bedrückt mich immer, wenn die Mitglieder des Paulinervereins im Namen &amp;quot;tausender&amp;quot; Leipziger sprechen. In meinem Namen sprechen sie nicht! Die jetzt zu verwirklichende Lösung finde ich richtig, beiden Seiten angemessen und den Verantwortlichen der Universität wünsche ich Durchhaltevermögen. Ich unterstütze Ihre Initiative! Freundliche Grüße Horst M. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
als von der Debatte genervter Bürger erwäge ich, mich der Bürgerinitiative pro Leipzig anzuschließen. Haben Sie ein &amp;quot;Papier&amp;quot; oder &amp;quot;Ziele&amp;quot; für mich, etwas, das ich lesen und ggf. unterzeichnen kann?&lt;br /&gt;
Mich entsetzt die Unversöhnlichkeit, mit der immer neue Attakten gefahren werden, die letztlich im Zentrum der Stadt, am Platz der unabhänigen Universität das Leibniz-Denkmal symbolisch durch eine (im Idealfall katholische Haupt-)Kirche zu ersetzen suchen. Für mich ist die Debatte Teil der aufklärungsfeindlichen Grundströmung unserer Zeit. &lt;br /&gt;
Ihnen einen schönen Sonntag noch, Moritz J. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, ich möchte ausdrücklich erklären, dass ich die neu gegründete Bürgerinitiative pro Uni und deren Anliegen voll unterstütze. Ich bin für Trennung von Kirche und Staat sowie für eine autonome Universität. In bescheidenem Umfang bin ich für eine Mitarbeit bereit. Ihnen und Ihren Mitstreitern wünsche ich viel Erfolg. I. S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Schroth, meine Anerkennung für Ihre Aktivität zur Gründung einer Bürgerinitiative pro Uni. Ich unterstütze diese Initiative aus voller Überzeugung für deren absoluten richtigen Zielstellung. Es sollte der Initiative unmissverständlich und eindeutig gelingen,öffentlich klarzustellen, dass die überwältigende Mehrheit der Leipziger Bevölkerung für eine Universität mit Paulinum und der erforderlichen Glaswand ist. Es kann nicht sein, dass die uneinsichtigen Kirchenvertreter in ungehöriger Art und Weise Forderungen stellen, die sowohl gegen die Interessen der Uni als auch gegen die Mehrheit der Leipziger gerichtet sind. Der Unibau stellt meiner Meinung einen vertretbaren Kompromiss für Uni und Kirche dar und sollte von beide Seiten akzeptiert werden. Weiterführende Forderungen der Kirchenvertreter sind durch nichts gerechtfertigt und sollten auch so dargestellt und abgewiesen werden. Auch die teils persönlichen Angriffe auf Herrn Heuser sind als unwürdig zu verurteilen. Ich wünsche der Initiative viel Erfolg.J. S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, es ist höchste Zeit, dass sich jemand gefunden hat, den fanatischen Einmischern in die Angelegenheiten der Universität in Form einer Bürgerinitiative Grenzen aufzuzeigen. Ich stelle mich gern für diesen Zweck ebenfalls zur Verfügung. Bitte teilen Sie mir mit , wie  Ich Sie aktiv unterstützen kann. Für Ihr Vorhaben wünsche ich viel Erfolg. R.F. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
wo und wann bestehen denn Möglichkeiten, für das Anliegen Ihrer Initiative zu unterschreiben? Eine aktive Teilnahme verbietet sich uns leider aus zeitlichen Gründen, aber zumindest per Unterschrift Haltung in diesem unangenehmen Endlos-Streit zu bekunden wäre uns sehr wichtig.Beste Grüße. C. u. F. S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Hannes, &lt;br /&gt;
leider habe ich zu spät von Deiner Initiative erfahren, sonst hätte ich mich sicher persönlich auf Eurer Gründungsversammlung blicken lassen. Natürlich bin ich für eine moderne und weltoffene Leipziger Uni und damit grundsätzlich auch für das Prinzip, daß der Hausherr als Bauherr selber&lt;br /&gt;
bestimmt, was er in seinem Hause tun und lassen will. Aber inzwischen entscheidet eben (schon wieder) nicht mehr Sachverstand, sondern Fanatismus. Als Leipziger Architekt, zumal in früher exponierter Position und noch lange nicht a.D., muß ich mich da aber etwas zurückhalten und das Feld den Senioren (….) überlassen.&lt;br /&gt;
Das ist keine Resignation, sondern Einsicht in die Notwendigkeit. Man kann nicht alle Nöte dieser Welt bekämpfen wollen, wenn man selbst ständig auf schwankenden Planken steht. Doch, für dieses Anliegen gebe ich meine Unterschrift gerne und bin natürlich sehr froh, wieder mal von Dir zu hören. (……) Mit herzlichen Grüßen, F.H. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
vielen Dank für Ihr bürgerschaftliches Engagement!&lt;br /&gt;
Ich teile Ihre Auffassung, wonach es unerträglich ist, mit welcher wortbrutalen Art und Weise sich in die internen Angelegenheiten der Universität eingemischt wird - man müsste meinen, die Kirche finanziert sich eine Kirche und der Staat verbietet den Altar. Doch nach meiner Kenntnis baut der Freistaat ein Universität, weshalb der Bauherr wohl das bleiben darf, was er ist, nämlich ein BauHERR.&lt;br /&gt;
Am Reformationstag plant Pfarrer Wolf einen Thesenanschlag am Bauzaun des Paulinums und stellt sich damit größenwahnsinnig auf eine Stufe mit Luther. Vielleicht öffnet diese Peinlichkeit weiteren Leipzigern die Augen. Ich wünsche Ihnen jedenfalls eine erfolgreiche, öffentlichkeistwirksame Arbeit und verbleibe mit besten Wünschen. P. G.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
mit Interesse habe ich den LVZ-Artikel über Ihre Initiative gelesen und wüsste gerne noch etwas mehr über Ihre Ziele und Aussagen.Ich selbst bin höchstgradig genervt von den ständigen Auftritten des Paulinervereins, der sich so unglaublich starrsinnig und rückwärts gewandt gibt und es der Universität so schwer macht, den eigenen Bau zu gestalten.Sollte es also Ihr Hauptanliegen sein, die ihr zustehende Autonomie für die Universität einzufordern und den Paulinerverein nicht unwidersprochen zu lassen, so würde ich mich gerne mit einbringen.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen,/ Dr. P. S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, Herr Schroth,sehr gut, dass die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung nun einen Ansprechpartner hat. Ich würde sehr gern Unterschriften &amp;quot;eintreiben&amp;quot;. Gibt es Vordrucke zum Downloaden? Mit freundlichen Grüßen / G.K. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Herr Schroth !Als Uni-Angehöriger von 1963 - 1985 begrüße und unterstütze ich Ihre Aktion ! Wo kann ich unterschreiben ? Dank für die Rückantwort im Voraus   Ihr Dr. G. S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, ich begrüße die Gründung Ihrer Initiative, da ich die Einmischung einiger Persönlichkeiten und des Pauliner Vereins unerträglich finde. Seitens der Thomaskirche mit Herrn Pfarrer Wolf an der Spitze versucht man es sogar mit Erpressung. So empfinde ich jedenfalls die Bedingungen, die mit einer vorzeitigen Rückgabe des Altars verbunden werden.&lt;br /&gt;
Bei einer Unterschriftensammlung, Die Sie einleiten wollen, würde ich mich gern einbringen.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen. U. T. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
wir möchten gegen diese aufdringliche und permanente Einmischung der Akteure zum Uni-Neubau unterstützen und die Position der Universitätsleitung stärken helfen. Bitte teilen Sie uns Näheres mit. Mit freundlichem Gruß&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
gern unterschreiben wir Ihren Aufruf das Paulinum nicht zu einer Universitätskirche umzunutzen.&lt;br /&gt;
Obwohl wir die Bauunterlagen nicht genau kennen, denken wir nicht, dass der Neubau einer Kirche geplant war und dafür  Fördermittel vorgesehen waren. Im Zusammenhang mit dem Streit &amp;quot;Glaswand oder nicht!&amp;quot;, haben wir bei einer Kirchenweihe ebenfalls große Bedenken. Diese würde sich doch ohne Glaswand auf den gesamten Raum beziehen und dieser somit unter die Schirmherrschaft der Kirche gestellt werden. Damit wäre die Uni nach unserer Meinung in Ihrem eigenen Gebäude nur Gast.&lt;br /&gt;
Dies ist nicht hinnehmbar, zumal die große Mehrheit der Leipziger und ihrer Studentenschaft mit dem gefundenen Kompromiss einverstanden sind. Dieser Kompromiss trägt dem Anliegen der historischen Verantwortung und der heutigen Situation Rechnung Eine Intoleranz sehen wir nicht auf Seiten der Uni, sondern im Verhalten des Paulinervereins, insbesondere beim Pfarrer der Thomaskirche.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen B. u. G. F. &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Adler,&lt;br /&gt;
vielleicht ist koennen Sie mit Blick auf die wohl anvisierte &amp;gt; Pressekonferenz folgende durchgaengige Erfahrung weiterleiten: &amp;gt; Nirgends habe ich auch nur das allergeringste Zoegern festgestellt, wenn die Frage einer Unterschrift unter die Senats-Resolution aufgeworfen wurde, und zwar unter gesellschaftlich und ideell ganz &amp;gt; unterschiedlichen Menschen, z. B. einem Gymnastik-Verein. Absolut vorherrschend war die strikte Ablehnung der masslosen &lt;br /&gt;
Selbstueberhebung des Pauliner-Vereins und des Pfarrers Wolf und die (auch in der Wortwahl) schroffe Distanzierung davon. Das duerfte typisch fuer die &amp;quot;schweigende Mehrheit&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Etwa 3 Dutzend Unterschriften duerften der Uni-Pressestelle zugeleitet worden sein.&lt;br /&gt;
Freundlichen Gruss W. S.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser lange Steit zwischen den nun inzwischen selbst zu ewig gestrigen gewordenen Vertretern des Paulinervereins und der Uni ist für mich fast so lächerlich wie die Hufeisennase an der Waldschlösschenbrücke in Dresden. Stolz können wir Leipziger über die Haltung der Uni und ihres Rektors sein, das Gebäude als unieigenes Paulinum/Aula gegenüber einer, mit Sicherheit kleinen Bevölkerungsschicht, die es als Kirche haben will, zu behaupten.Wir haben genügend Kirchen in Leipzig, die sich in Ermangelung von Gläubigen mit weltlichen Konzerten und Veranstaltungen zu hohen Mieten, am Leben erhalten. Und nun kommt noch ein katholischer Neubau dazu.Wir brauchen die Uni mit dem Paulinum als geistiges Zentrum, nicht als geistliches! Das geistliche Zentrum zu schaffen, beispielsweise in der Thomaskirche, hatte Dr.Wolf Zeit genug.&lt;br /&gt;
Ich find die Architektur vom Augustusplatz her betrachtet als außerordentlich und die Erinnerung an die Kirche beeindruckend. Ich will eine Trennwand zwischen Aula und Epitaphenraum; schon zum Schutz der Kulturgüter, aber auch zur deutlichen Trennung zwischen Aula und Andachtsraum. E.H.S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth, Sie sollten schnell Ihre Initiative umbenennen,&lt;br /&gt;
denn ich sehe niemanden, der gegen eine weltoffene, weltliche und autonome&lt;br /&gt;
Universität auftritt.Oder glauben Sie ernsthaft, dass die Gegner einer&lt;br /&gt;
Glaswand eine christliche, von der Welt abgeschottete und abhängige ( von&lt;br /&gt;
wem auch?) Hochschule auch nur andenken? Dies wäre ja auch kindisch! Die Uni&lt;br /&gt;
muss an ihrem Ort in ihrer Zeit stehen, keine Frage.Aber:Darf man&lt;br /&gt;
verleugnen, woher diese Weltoffenheit gekommen ist?&lt;br /&gt;
Die erste Wissenschaft wurde nicht nur in Deutschland an Klöstern betrieben!&lt;br /&gt;
Luthers Reformation war der erste Schritt zur erweiterten Freiheit, beides&lt;br /&gt;
an der Unikirche ablesbar. Die Aufklärung schloss sich an, oftmals aus dem&lt;br /&gt;
Geistlichen geboren (Kant, Lessing, Gottsched,Herder, Thomasius&lt;br /&gt;
u.u.u.),gerade in der Auseinandersetzung zwischen Geistigem und Geistlichem,&lt;br /&gt;
zwischen weltlichem und kirchlichem Anspruch.Die Unikirche ist ein Symbol&lt;br /&gt;
dieses Prozesses. Sie war ein Ort, der den Dialog universitär, kulturell und&lt;br /&gt;
geistlich immer ermöglicht hat - bis 1968. Die weltlich-sozialistische Macht&lt;br /&gt;
wollte endlich Tabula rasa,jeden Dialog abbrechen, ausschließen,nach der&lt;br /&gt;
Mauer sich auch geistig abschotten, das Geistliche musste ausgeschlossen&lt;br /&gt;
werden...In diese 68er Tradition wollen Sie und Herr Häuser den Neubau&lt;br /&gt;
stellen, das ist der Punkt! Mit Glaswand mauern? Ein Miteinander weiter&lt;br /&gt;
aufkündigen?&lt;br /&gt;
Und reden von Weltoffenheit, ohne auch nur vor Ort offen sein zu können?&lt;br /&gt;
Auch Sie sollten begreifen, dass die Unikirche ein besonderer Ort ist, der&lt;br /&gt;
nicht ausschließlich der Uni gehört. Deshalb wird auch laut Herrn Häuser als&lt;br /&gt;
Repräsentant der Uni eine andere Meinung entgegen gesetzt,keinesfalls von&lt;br /&gt;
Dümmlingen und Bösewichten! Meinungen, vor denen sich die ach so weltoffen&lt;br /&gt;
daherkommende Uni - eilig verschließt!&lt;br /&gt;
Vielleicht stört Sie die Lautstärke der Einsprüche:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Leipzig ist nicht Dresden!Gott sei Dank!&amp;quot; heftete der Stura an das alte&lt;br /&gt;
Gebäude mit Blick auf die Dresdener Frauenkirche. Muss man sich wundern,&lt;br /&gt;
wenn der Fedehandschuh aufgegriffen worden ist?&lt;br /&gt;
Niemand will eine geistliche Uni, sei wiederholt gesagt! Und Ihre geforderte&lt;br /&gt;
Weltoffenheit der Uni fängt in den eigenen Räumen an, sonst ist sie&lt;br /&gt;
unglaubwürdig! Die Glaswand ist eine postsozialistische Mauer, ein&lt;br /&gt;
durchsichtiges Manöver.&lt;br /&gt;
Schade, dass dieser Glaswandstreit letztlich Leipzig, seiner Uni und der&lt;br /&gt;
Freude schadet, die mit der Fertigstellung des neuen Campus eigentlich&lt;br /&gt;
verbunden sein müsste.&lt;br /&gt;
Ich grüße Sie, nicht unbedingt freundlich: H.O. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter O.,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da die Bürgerinitiative nicht nur aus Herrn Schroth besteht, antworte ich Ihnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Glaswand ist für uns nicht das eigentliche Problem, sondern wie Sie aus der Pressemitteilung entnehmen können,  möchte die Bürgerinitiative &amp;quot;jenen eine Stimme geben, die gegen eine Umdeutung und Umnutzung  des Paulinums zu einer Kirche sind&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen, denn wir sind tolerant und freuen uns über jede Mail!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachim Tesch&lt;br /&gt;
________________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Busch und die Thesen am Bauzaun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kenntnis der wechselvollen Geschichte der Vorgängerbauten ist es beeindruckend, wie es van Egeraat verstanden hat, mit dem Neuen Augusteum und dem Paulinum dem Campus zum Augustusplatz einen Abschluss zu geben, der als Bau des 21. Jahrhunderts angemessen und würdevoll an das Augusteum und die Paulinerkirche erinnert. Das ist, auch Dank der Uni-Leitung und des Bauherren, weit mehr, als nach dem klaren Votum der Leipziger Bevölkerung gegen einen Wiederaufbau der Paulinerkirche zu erwarten gewesen wäre. Darüber regt sich kein Leipziger auf, der den Wiederaufbau ablehnte.&lt;br /&gt;
Umso mehr empören mich die Penetranz und die Arroganz, mit der von einer Minderheit versucht wird, aus dem Paulinum am Ende doch eine Kirche zu machen, und der Stil, in dem das alles geschieht! Achtung der Ergebnisse demokratischer Willensbildung und der Meinung anderer und würdevoller Umgang mit ihnen sind nicht nur dem Wortführer des nervenden Störfeuers offensichtlich fremd.  &lt;br /&gt;
Aber am Beispiel dieses zugereisten religiösen Eiferers, der in einem freiheitlich demokratischen Rechtsstaat aufwachsen konnte, wird für mich deutlich, dass das allein nicht reicht, auch als Demokrat zu handeln. Man muss es auch w o l l e n und k ö n n e n! Und ich weiß, wovon ich rede, denn bei der Podiumsdiskussion des Paulinervereins am 10. Januar d. J. habe ich selbst miterleben müssen, wie er den Rektor der Uni ohne jede Achtung von Person und Rang im Stil eines Großinquisitors vorzuführen versuchte – Gott sei Dank erfolglos!&lt;br /&gt;
Dass die Attacken in gleichem Maß zunehmen, wie ihr Erfolg unwahrscheinlicher wird, war zu befürchten. Sie erlebten einen traurigen Höhepunkt mit dem anmaßenden Thesenanschlag am Bauzaun der Campusbaustelle, zu dem ich nur in Anlehnung an eine von Wilhelm Busch in Verse gesetzte Volksweisheit bemerken möchte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 „Wenn mal ein Wolff, man glaubt es kaum, &lt;br /&gt;
mit Thesen schritt zum Campuszaun, &lt;br /&gt;
und glaubt, dass er nun Luther wär´,&lt;br /&gt;
dann irrt sich der.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Vielen, was seit dem Herbst 1989  erreicht wurde, macht mich solches Tun schon sehr nachdenklich, denn damals hätte ein Eiferer oder Provokateur genügt, das Blatt in die Katastrophe zu wenden. Doch ich vertraue darauf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals wie heute hat und wird die Besonnenheit der Leipziger Schlimmes verhindern.A.M.P.&lt;br /&gt;
_________________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet&amp;diff=8983</id>
		<title>Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet</title>
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		<updated>2008-11-10T17:48:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: /* zur LVZ Wahrnehmung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] &amp;gt; [[Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgerinitiative für eine weltoffene, weltliche Universität Leipzig ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leipziger Bürgerinnen und Bürger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr soll das neue Hauptgebäude der Leipziger Universität eröffnet werden. Im&lt;br /&gt;
Laufe mehrerer Jahre wurden in einem ernsthaften Diskurs Lösungen zur Gestaltung, zur Nutzung&lt;br /&gt;
sowie zur Erinnerung und Mahnung an die Missetat der Sprengung 1968 gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kompromisse werden jetzt ernsthaft in Frage gestellt. So sollen die bisher durch eine&lt;br /&gt;
Glaswand getrennte weltliche Aula und ein christlicher Andachtsraum zu einem großen Ganzen&lt;br /&gt;
verbunden und so mitten in der Universität eine christliche Kirche etabliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht also nicht nur um eine Glaswand, die entfallen soll, sondern es geht um den Versuch,&lt;br /&gt;
eine durch das Grundgesetz vorgegebene Trennung von Staat und Kirche auszuhebeln und&lt;br /&gt;
letztlich der Leipziger Universität Anschein und Gepräge einer christlichen Bildungsstätte zu&lt;br /&gt;
verleihen. Zur Durchsetzung dieser Vorstellungen engagieren sich bekannte Personen, bildete&lt;br /&gt;
sich eine Initiativgruppe, werden Andersdenkende diffamiert und suggerieren veröffentlichte&lt;br /&gt;
Meinungen, dass die Mehrheit der Leipziger diese Auffassungen teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative: &amp;gt; Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität &amp;lt; verteidigt den&lt;br /&gt;
gefundenen Kompromiss und wendet sich gegen alle Versuche einer einseitigen geistigen oder&lt;br /&gt;
geistlichen Beeinflussung und Ausrichtung der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative will allen Bürgerinnen und Bürgern Leipzigs ein Podium schaffen und Stimme geben, die die Trennung von Kirche und Staat in einer modernen Universität für unabdingbar halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative verurteilt Diffamierungen Andersdenkender, wie in der letzten Zeit mehrfach erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative fordert alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich hinter die Konzepte von Universität&lt;br /&gt;
und Studentenschaft zu stellen, um so den erreichten Kompromiss zu verteidigen. Sie unterstützt voll die [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210 Resolution der Universitäts-Senatoren und -Dekane], insbesondere die Verweise auf Bewahrung&lt;br /&gt;
und Sicherung der Autonomie der Universität, und ruft zu deren Unterzeichnung auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210&lt;br /&gt;
                                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bürgerinitiative: &amp;gt; Für eine weltoffene, weltliche Universität Leipzig &amp;lt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative will all den Bürgerinnen und Bürgern Leipzigs  ein Podium schaffen und Stimme geben, die  Trennung von Kirche und Staat in einer autonomen Universität für unabdingbar halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur '''Gründungsversammlung am Mittwoch, 22.10.08, um 18.00 in die Liebigstraße 27a, Raum S04''', Sockelgeschoss, werden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt: Johannes Schroth. hannes.schroth [at] web.de / T.: 0341 - 56 14 676 /                Leipzig, am 15. Oktober 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig, den 23.10.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PRESSEINFORMATION ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“ gegründet'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das darf doch nicht wahr sein“, denken und meinen mit Sicherheit viele Leipziger angesichts der emotionalisierten Diskussionen um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neu entstehenden Paulinum der Universität sowie der Attacken auf Rektor Prof. Häusler. Und da es „…nichts Gutes, außer man tut es“ gibt, ergriffen einige die Initiative und luden zu einer öffentlichen Diskussion am Mittwoch Abend ein. 26 Bürgerinnen und Bürger waren gekommen und beschlossen die Gründung der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“. Sie wollen jenen Leipzigern eine Stimme geben die sich gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche wehren und sie ermuntern aktiv zu werden. Eine Universität, die den Anspruch erhebt weltoffen zu sein, hat Gläubigen unterschiedlicher Religionen und Menschen mit atheistischen Weltanschauungen gegenüber neutral zu sein, wie dies auch die Unterstützer der Bürgerinitiative selbst leben. Eine autonome Universität muss das Recht haben, unbeeinflusst darüber zu entscheiden, welche Art von Veranstaltungen in Ihren Räumlichkeiten stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Diskussion unterstützen deshalb zahlreiche Teilnehmer die am 14. Oktober vom Senat der Universität beschlossenen Resolution gegen die Versuche, den in vielen Debatten und nach mehreren Jahren gefundenen Kompromiss zur Nutzung und Funktion sowie des Namens Paulinum rückgängig zu machen und fordern die Bürgerinnen und Bürger Leipzigs auf, die Resolution mit zu unterzeichnen. Unverständnis rufen auch die Versuche staatlicher Funktionsträger hervor, die die verfassungsrechtliche Trennung von Staat und Kirche in Frage stellen. Sie unterstrichen, dass die Universität historische Lehren gezogen hat und dass die als Folge der friedlichen Revolution von 1989 gewonnenen Autonomie und Freiheit entschieden, gegen Versuche der  Instrumentalisierung oder ideologischen Vereinnahmung jedweder Art verteidigt wird. Die Bürgerinitiative möchte zu einer Versachlichung der sehr emotional und mitunter intolerant geführten Debatten beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lädt alle Leipziger, die mit den Zielen der Initiative einverstanden sind, zum Mitmachen ein. &lt;br /&gt;
Informationen dazu erhalten sie unter ((hier))   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://leipzig.softwiki.de/index.php5/Leipzig.BI.weltliche-Uni-Leipzig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schroth. T.: 0341-56 14 676 / hannes.schroth [at] web.de *Leipzig, d. 23.10.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll der Gründung der BI ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll der 1. Beratung am 22. 0ktober 2008 (Gründungsveranstaltung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es waren 26 Teilnehmer gekommen, von denen sich 24 als Mitglieder der Bürgerinitiative (BI) in die Liste eintrugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) Zu Beginn erläuterte Herr Schroth als Moderator und Vertreter der Initiativgruppe noch einmal Motive und Ursachen, die zur Gründung der BI führten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) Den Teilnehmern wurden folgende Dokumente zur Kenntnis gebracht bzw. übergeben:&lt;br /&gt;
+ Der Aufruf der BI, dazu&lt;br /&gt;
+ eine Liste, in der sich jede(r) als Mitglied der BI registrieren lassen konnte. &lt;br /&gt;
+ Die Unterschriftenliste der BI mit der Resolution der Universitäts-Senatoren, zur Verwendung bei der öffentlichen Sammlung von Unterschriften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.) In der anschließenden Diskussion kam zum Ausdruck, dass vorwiegend die aggressive, z.T. diffamierend Art und Weise der &amp;gt;Pauliner&amp;lt; -Anhänger zum Mitwirken in der BI geführt hat und dass die Initiative nicht in gleicher Art und Weise für ihre Auffassungen werben, sondern sachlich und argumentativ agieren soll.. Auch Sorgen um den weltlichen Charakter der Uni wurden mehrmals erwähnt und dass allen Angriffen, das im GG verankerte Gebot der Trennung von Staat und Kirche auszuhebeln, entgegengetreten werden muss. &lt;br /&gt;
Es wurde erkannt, dass es bei der Diskussion um die Glaswand nicht um das Wesen der Auseinandersetzung geht, sondern versucht wird, eine neue Paulinerkirche zu installieren und damit den Charakter einer weltlichen zu einer christlichen Universität umzuprägen.  &lt;br /&gt;
Niemand sieht die BI als antichristliche Initiative. Von vielen guten Erfahrungen im&lt;br /&gt;
Zusammenwirken mit Christen und Vertretern der Kirche in der Friedensbewegung und bei sozialen Anliegen wurde berichtet, was aber nicht davon abhalten soll, den Versuchen völlig unbegründeter Vereinnahmungen der Leipziger entgegenzutreten und den moralischen Druck gegenüber Andersdenkenden zu verurteilen.&lt;br /&gt;
Die Argumente der Kustodie zur Erhaltung der Denkmale sollen häufiger verwandt werden.    &lt;br /&gt;
Im Wesentlichen fanden sich die Teilnehmer mit ihren Auffassungen in den o.g. Dokumenten wieder und bezogen sich darauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.) Zur Arbeitsweise:&lt;br /&gt;
Es sollen keine hirarchischen oder ähnliche Strukturen entwickelt werden, auch SprecherInnen werden nicht für erforderlich gehalten. Jedes Mitglied der BI spricht zuerst einmal für sich. Sollen solche Auffassungen in ihrer Aussage wesentlich von den o.g. Inhalten abweichen und sollen sie die BI insgesamt repräsentieren, ist eine mehrheitliche Bestätigung möglich und notwendig. In wichtigen Fragen werden Abstimmungen zur Ermittlung von Mehrheiten akzeptiert. &lt;br /&gt;
Die BI kommuniziert vorwiegend über das Netz. Mitglieder ohne Internet erhalten die wesentlichen Materialien per Post. Prof. Tesch stellt auf der Basis der Mitgliederlisten &lt;br /&gt;
eine Mailing-Liste auf. &lt;br /&gt;
Die BI tritt nach Bedarf zusammen. Jeder kann den Vorschlag zu einer erneuten Zusammenkunft einbringen.&lt;br /&gt;
Die spontan entstandene und existierende Initiativgruppe, bestehend aus Prof.Tesch, Dr Hesse, Jens Naumann, Wolfgang Franke, Johannes Schroth, wird sich weiter  organisatorischer Fragen und Probleme annehmen. Gesucht werden weitere Mitwirkende dabei, kann auch von Fall zu Fall erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.) Nächste Aktivitäten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ Herausgabe einer Pressemitteilung. V.. J. Schroth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ Sammeln von Unterschriften und Gewinnung weiterer BI-Mitglieder. V.: Alle Mitglieder der BI. Da die BI auch dafür wirbt, dass diese Unterschriften über das Netz direkt an die Uni gemailt oder gefaxt werden, wird eine Bilanzierung unseres Anteils schwierig werden, was aber kein Problem darstelltén sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ es wird die Durchführung eines Forums angestrebt, auf dem in einem größeren Kreis eine Diskussion über die anstehenden Fragen erfolgen soll. Studierende regten an, auch prinzipielle weltanschauliche Fragen im Verhältnis von Religion und Gesellschaft zu diskutieren und werden dazu Kontakte vermitteln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ Wo es nur geht, sollen sich die Mitgld. der BI in der Öffentlickeit äußern. ( Leserbriefe, Foren etc.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Finanzen&lt;br /&gt;
Die BI ist arm wie eine Kirchenmaus. In einer spontanen &amp;gt;Kollekte&amp;lt; wurden 158,0 EUR gesammelt, die für Kopierleistungen etc. verwendet werden können. Es gab Hinweise auf potenzielle Förderer und Unterstützer, denen nachgegangen werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Protokoll: J. Schroth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brief an den Rektor der Uni ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnifizenz, sehr geehrter Herr Professor Häuser,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sicher schon von unserer Bürger-Initiative &amp;gt;Für eine weltoffene, &lt;br /&gt;
weltliche und autonome Universität&amp;lt; gehört oder gelesen. Wir sehen unser &lt;br /&gt;
Anliegen darin, die Leipzigerinnen und Leipziger in die Diskussion &lt;br /&gt;
einzubeziehen, die nicht unmittelbar mit der Uni verbunden sind, aber im &lt;br /&gt;
Sinne der Senats-Resolution denken. Ich kann Ihnen berichten, dass nach der &lt;br /&gt;
Pressemitteilung ständig Bekundundungen zur Unterstützung der Initiative bei &lt;br /&gt;
uns eingehen. Die sich daraus ergebenen Unterschriften werden wir an die &lt;br /&gt;
entsprechende Stelle in der Uni weiterleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Sie natürlich im Focus der Auseinandersetzungen stehen und sich großem &lt;br /&gt;
Druck, ausgelöst durch Prominenz in Politik, Kirche und Kultur ausgesetzt &lt;br /&gt;
sehen, hilft es vielleicht, wenn Sie Unterstützung auch in Art unserer &lt;br /&gt;
Initiative erfahren. Mit Sicherheit steht eine Mehrheit der Leipziger &lt;br /&gt;
Bürgerschaft hinter Ihnen und dem gefundenen Kompromiss und würde eine &lt;br /&gt;
geweihte Kirche mitten in der Universität als einen Angriff auf das Im GG &lt;br /&gt;
verankerte Prinzip der Trennung von Staat und Kirche und als persönlichen &lt;br /&gt;
Affront empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Ihnen Erfolg bei Ihren Bemühungen um eine weltoffene, weltliche &lt;br /&gt;
und moderne Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bürgerinitiative:&lt;br /&gt;
Johannes Schroth&lt;br /&gt;
Dipl.-Ing. Freier Architekt BDA&lt;br /&gt;
Stallbaumstraße 11&lt;br /&gt;
04155 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008-10-25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein kleiner Bericht von einer Begegnung der speziellen Art: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reformationstag, nach 12:30 in der Nähe des Bauzahn der Uni-Leipzig. Ich habe meine Meinung auf einem A3 Transpi – handgemacht mit Papier, bedruckt, Pappe und Kleber - kundgetan:&lt;br /&gt;
'''Für eine weltoffene, weltliche, autonome Universität Leipzig!''' &lt;br /&gt;
Oh, Gott - was tat ich damit! Ich wurde - teilweise scharf - an-diskutiert. Ich wurde geschichtlich examiniert. Ich wurde gefragt ob ich den überhaupt Leipziger sei (klar, seit Geburt). Ich wurde mit 46 Jahren als zu jung bezeichnet - um zu verstehen. In gleicher Weise - mehrfach - von verschiedenen Menschen. Sollte mich bedanken das jetzt Meinungsfreiheit herrscht und ich nicht umgehend wie in der DDR von der Stasi abtransport werde. Es wurde mir eine eigene Meinung abgesprochen! Aua! Waren das Christenmenschen? Die am Reformationstg auch der Reformation der katholischen Kirche durch Martin Luther gedachten? Es gab keine Toleranz. Kein Pardon. Ich wurde zum Feindbild! Lieber Herr Wolff, lieber Paulinerverein! Alle, aber auch alle Vorurteile von und zum religiösem Fundamentalismus wurden mir damit bestätigt! Ich sehe die Verletzungen, aber diese auf relativ junge Andersdenkende zu projizieren ist tragisch und falsch.  Glücklicherweise kenne ich auch andere Christen! Im Gespräch räumte man zwar ein das die Grundgesetzliche Trennung von Staat und Kirche gelte, aber in dieser Universität fordern sie eine christliche Kirche. Wegen der Tradition, weil man wissen müsse wo man herkommt.&lt;br /&gt;
Dabei wollte ich nur leise zum Ausdruck bringen, das es auch andere Meinungen gibt und das ich den in jahrelanger Kleinarbeit gefundenen Kompromis zum Uni Neubau mit Paulinum in Ordnung finde und akzeptiere.&lt;br /&gt;
Es waren ca. 300-400 Bürger dort – ich habe mit einem Freund dreimal gezählt. Niemals waren es die von Pfarrer Wolff genannten 2000.&lt;br /&gt;
Im Anschluss an den sogenannten offiziellen Teil gab es noch verschiedene interessante um beiderseitiges Verständnis bemühte, aber auch weiterhin verletzende Gespräche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:RedTeddy|RedTeddy]] 17:21, 31. Okt. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschriftenliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://april-netzwerk.googlegroups.com/attach/a9b72699fc09d1db/Unterschriften-Liste+u+Resolution+v.3.1.pdf?gda=_ypwDkYAAABFUXcb3p0WPen5q3pwW59dIJ3sjlk5VBCGCL7pyyMFBWRMwGATpg-uvGAOrVxbPd9x40jamwa1UURqDcgHarKEE-Ea7GxYMt0t6nY0uV5FIQ&amp;amp;part=2 Unterschriftenliste der BI für eine weltoffene, weltliche Uni Leipzig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lizzy-Online: [http://www.leipziger-internet-zeitung.de/Politik/Leipzig/2008/10/Berechtigte-Frage-am-neuen-Cam-200810232024.html Berechtigte Frage am neuen Campus der Uni Leipzig: Wie wird der Winter?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenzeitung DER SONNTAG Sachsen: [http://www.sonntag-sachsen.de/2006/02/universitaet-leipzig-kompromiss-am-augustusplatz/ Universität Leipzig: Kompromiss am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig: [http://www.uni-leipzig.de/chronik/diskussion_kurz.html Dokumentation Diskussion um die Neugestaltung am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeinungen zur Bürgerinitiative ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
haben Sie ganz herzlichen Dank fur Ihre Initiative, die man nur unterstuetzen kann. Die von der LVZ noch hochgeputschte selbstueberhebende Arroganz des Paulinervereins und des Scharfmachers von der Thomaskirche, der seinem Namen Wolf Ehre macht und damit sein christlches Amt beschaedigt, und ihre unaussprechliche Ignoranz gegenüber der gewaehlten Universitätsleitung geht auf keine Kuhhaut.&lt;br /&gt;
Prof. Dr. S..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich der neu gegründeten Bürgerinitiative *pro uni*anschließen und auf diesem Wege meinen Protest gegen das unseriöse Vorgehen beamteter Kirchenvertreter und anderer sogenannter Christen in &lt;br /&gt;
der Auseinandersetzung um Paulinum und Glaswand zum Ausdruck bringen. Auch die Anwürfe gegen Magnifizenz Häuser wegen seines standhaften Eintretens für die berechtigten Interessen der Universität sprechen eine &lt;br /&gt;
deutliche Sprache über das Niveau derer, die diesen Schmutz werfen. Für eine weitere Kirche besteht in Leipzig bei der bestehenden Dichte überwiegend leerer Kirchen derzeit und sicher auch künftig kein Bedarf. Deshalb dürfen echte Bedürfnisse der Universität nicht verstaubten ideologischen Ansprüchen geopfert werden.Dipl.Ing.J. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich im Namen meiner Familie bei Ihnen bedanken, dass Sie den Schritt gewählt haben, eine Bürgerinitiative pro Universität zu gründen. Schon seit längerer Zeit ärgere ich mich maßlos über die Mitglieder des Paulinervereins und ihre Mitstreiter,die so tun, als ob sie für die Mehrheit der Leipziger Bürgerinnen und Bürger sprechen.Ich finde es gut, dass Sie zeigen, dass das Gegenteil der Fall ist. Außerdem sollte es einzig und allein der Universität zustehen, über alle Belange selbst zu entscheiden. Das betrifft sowohl die Ausgestaltung als auch die Nutzung und Namensgebung aller Gebäude. Obwohl alle Entscheidungen innerhalb der Universität auf demokratischem Weg erfolgten, geben diese Damen und Herren einfach keine Ruhe.Ich würde Sie bitten, mir mitzuteilen, wo die geplanten Unterschriftensammlungen durchgeführt werden. Mit freundlichen Grüßen!Frau R.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth, wir unterstützen die Bürgerinitiative, weil wir es unerträglich finden, die Theologie und deren Apparat nun wieder - wie zuletzt im 19. und frühen 20. Jahrhundert - in den Mittelpunkt der Universität zu stellen. Auch wenden wir uns gegen die Störungen des öffentlichen Lebens durch die dauernden Stänkereien des ominösen Paulinervereins, der sich eine Meinungshoheit im Namen einer Minderheit der ewig Gestrigen anmaßt und den &amp;quot;Glauiben&amp;quot; gleichberechtigt neben Wissen und Vernunft stellt. Renate und Peter U.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schließe mich der Resolution an!&lt;br /&gt;
Wobei zu bemerken wäre, dass in der BRD während der Existenz der DDR 700(!) Kirchenbauten abgerissen wurden. ( Dr. Sch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Frau G. und ich, verfolgen die unsägliche Pressekampagne und mediale Dominaz einer kleinen Gruppe von Bürgern, teilweise nIchtleipziger zum Thema Bau der Universität, Aula oder Kirche und nun Glaswand oder keine  mit wachsender Verärgerung. Wir sind Leipziger und freuen uns über Ihre Initiative. Wir haben den Meinungen von Prof Häußler und  Prof. Weiss, in der Beilage der LVZ zum Uni Neubau veröffentlicht, nichts hinzuzufügen und stimmen dem 100% hinzu.&lt;br /&gt;
Bitte schreiben Sie, was wir tun müssen und können, um nunmehr der Vernunft zum Erfolg zu verhelfen.&lt;br /&gt;
G.D.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Johannes, danke für ANMICHDENKEN; ja, ich unterstütze das auch, habe es auch weitergeleitet und leite es weiter;(….)enn es Aufruf/Liste gibt, meinen Namen, kann aber am 22. nicht direkt kommen, (….) Bitte aber um alle mails. Und was machen wir mit dem Hunger in der Welt, müßte der Portest nicht andere Dimension erreichen? ich bin ungeschützt unglücklich deshalb und voller Scham-Herzlich C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Schroth, ich begrüße Ihre Aktivität zur Versachlichung der Diskussion.Ich bin Jahrgang 1934, wir haben die Ereignisse 1968 wahrgenommen, aber zum damaligen Zeitpunkt glaubte ich und viele meiner Bekannten, dass im Zusammenhang mit dem Neubau der Uni die Kirche im Weg steht und gesprengt werden muss! Heute sehen wir das Anders. Aber, die Zeit kann nicht zurück gedreht werden. Es bedrückt mich immer, wenn die Mitglieder des Paulinervereins im Namen &amp;quot;tausender&amp;quot; Leipziger sprechen. In meinem Namen sprechen sie nicht! Die jetzt zu verwirklichende Lösung finde ich richtig, beiden Seiten angemessen und den Verantwortlichen der Universität wünsche ich Durchhaltevermögen. Ich unterstütze Ihre Initiative! Freundliche Grüße Horst M. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
als von der Debatte genervter Bürger erwäge ich, mich der Bürgerinitiative pro Leipzig anzuschließen. Haben Sie ein &amp;quot;Papier&amp;quot; oder &amp;quot;Ziele&amp;quot; für mich, etwas, das ich lesen und ggf. unterzeichnen kann?&lt;br /&gt;
Mich entsetzt die Unversöhnlichkeit, mit der immer neue Attakten gefahren werden, die letztlich im Zentrum der Stadt, am Platz der unabhänigen Universität das Leibniz-Denkmal symbolisch durch eine (im Idealfall katholische Haupt-)Kirche zu ersetzen suchen. Für mich ist die Debatte Teil der aufklärungsfeindlichen Grundströmung unserer Zeit. &lt;br /&gt;
Ihnen einen schönen Sonntag noch, Moritz J. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, ich möchte ausdrücklich erklären, dass ich die neu gegründete Bürgerinitiative pro Uni und deren Anliegen voll unterstütze. Ich bin für Trennung von Kirche und Staat sowie für eine autonome Universität. In bescheidenem Umfang bin ich für eine Mitarbeit bereit. Ihnen und Ihren Mitstreitern wünsche ich viel Erfolg. I. S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Schroth, meine Anerkennung für Ihre Aktivität zur Gründung einer Bürgerinitiative pro Uni. Ich unterstütze diese Initiative aus voller Überzeugung für deren absoluten richtigen Zielstellung. Es sollte der Initiative unmissverständlich und eindeutig gelingen,öffentlich klarzustellen, dass die überwältigende Mehrheit der Leipziger Bevölkerung für eine Universität mit Paulinum und der erforderlichen Glaswand ist. Es kann nicht sein, dass die uneinsichtigen Kirchenvertreter in ungehöriger Art und Weise Forderungen stellen, die sowohl gegen die Interessen der Uni als auch gegen die Mehrheit der Leipziger gerichtet sind. Der Unibau stellt meiner Meinung einen vertretbaren Kompromiss für Uni und Kirche dar und sollte von beide Seiten akzeptiert werden. Weiterführende Forderungen der Kirchenvertreter sind durch nichts gerechtfertigt und sollten auch so dargestellt und abgewiesen werden. Auch die teils persönlichen Angriffe auf Herrn Heuser sind als unwürdig zu verurteilen. Ich wünsche der Initiative viel Erfolg.J. S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, es ist höchste Zeit, dass sich jemand gefunden hat, den fanatischen Einmischern in die Angelegenheiten der Universität in Form einer Bürgerinitiative Grenzen aufzuzeigen. Ich stelle mich gern für diesen Zweck ebenfalls zur Verfügung. Bitte teilen Sie mir mit , wie  Ich Sie aktiv unterstützen kann. Für Ihr Vorhaben wünsche ich viel Erfolg. R.F. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
wo und wann bestehen denn Möglichkeiten, für das Anliegen Ihrer Initiative zu unterschreiben? Eine aktive Teilnahme verbietet sich uns leider aus zeitlichen Gründen, aber zumindest per Unterschrift Haltung in diesem unangenehmen Endlos-Streit zu bekunden wäre uns sehr wichtig.Beste Grüße. C. u. F. S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Hannes, &lt;br /&gt;
leider habe ich zu spät von Deiner Initiative erfahren, sonst hätte ich mich sicher persönlich auf Eurer Gründungsversammlung blicken lassen. Natürlich bin ich für eine moderne und weltoffene Leipziger Uni und damit grundsätzlich auch für das Prinzip, daß der Hausherr als Bauherr selber&lt;br /&gt;
bestimmt, was er in seinem Hause tun und lassen will. Aber inzwischen entscheidet eben (schon wieder) nicht mehr Sachverstand, sondern Fanatismus. Als Leipziger Architekt, zumal in früher exponierter Position und noch lange nicht a.D., muß ich mich da aber etwas zurückhalten und das Feld den Senioren (….) überlassen.&lt;br /&gt;
Das ist keine Resignation, sondern Einsicht in die Notwendigkeit. Man kann nicht alle Nöte dieser Welt bekämpfen wollen, wenn man selbst ständig auf schwankenden Planken steht. Doch, für dieses Anliegen gebe ich meine Unterschrift gerne und bin natürlich sehr froh, wieder mal von Dir zu hören. (……) Mit herzlichen Grüßen, F.H. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
vielen Dank für Ihr bürgerschaftliches Engagement!&lt;br /&gt;
Ich teile Ihre Auffassung, wonach es unerträglich ist, mit welcher wortbrutalen Art und Weise sich in die internen Angelegenheiten der Universität eingemischt wird - man müsste meinen, die Kirche finanziert sich eine Kirche und der Staat verbietet den Altar. Doch nach meiner Kenntnis baut der Freistaat ein Universität, weshalb der Bauherr wohl das bleiben darf, was er ist, nämlich ein BauHERR.&lt;br /&gt;
Am Reformationstag plant Pfarrer Wolf einen Thesenanschlag am Bauzaun des Paulinums und stellt sich damit größenwahnsinnig auf eine Stufe mit Luther. Vielleicht öffnet diese Peinlichkeit weiteren Leipzigern die Augen. Ich wünsche Ihnen jedenfalls eine erfolgreiche, öffentlichkeistwirksame Arbeit und verbleibe mit besten Wünschen. P. G.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
mit Interesse habe ich den LVZ-Artikel über Ihre Initiative gelesen und wüsste gerne noch etwas mehr über Ihre Ziele und Aussagen.Ich selbst bin höchstgradig genervt von den ständigen Auftritten des Paulinervereins, der sich so unglaublich starrsinnig und rückwärts gewandt gibt und es der Universität so schwer macht, den eigenen Bau zu gestalten.Sollte es also Ihr Hauptanliegen sein, die ihr zustehende Autonomie für die Universität einzufordern und den Paulinerverein nicht unwidersprochen zu lassen, so würde ich mich gerne mit einbringen.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen,/ Dr. P. S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, Herr Schroth,sehr gut, dass die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung nun einen Ansprechpartner hat. Ich würde sehr gern Unterschriften &amp;quot;eintreiben&amp;quot;. Gibt es Vordrucke zum Downloaden? Mit freundlichen Grüßen / G.K. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Herr Schroth !Als Uni-Angehöriger von 1963 - 1985 begrüße und unterstütze ich Ihre Aktion ! Wo kann ich unterschreiben ? Dank für die Rückantwort im Voraus   Ihr Dr. G. S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, ich begrüße die Gründung Ihrer Initiative, da ich die Einmischung einiger Persönlichkeiten und des Pauliner Vereins unerträglich finde. Seitens der Thomaskirche mit Herrn Pfarrer Wolf an der Spitze versucht man es sogar mit Erpressung. So empfinde ich jedenfalls die Bedingungen, die mit einer vorzeitigen Rückgabe des Altars verbunden werden.&lt;br /&gt;
Bei einer Unterschriftensammlung, Die Sie einleiten wollen, würde ich mich gern einbringen.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen. U. T. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
wir möchten gegen diese aufdringliche und permanente Einmischung der Akteure zum Uni-Neubau unterstützen und die Position der Universitätsleitung stärken helfen. Bitte teilen Sie uns Näheres mit. Mit freundlichem Gruß&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
gern unterschreiben wir Ihren Aufruf das Paulinum nicht zu einer Universitätskirche umzunutzen.&lt;br /&gt;
Obwohl wir die Bauunterlagen nicht genau kennen, denken wir nicht, dass der Neubau einer Kirche geplant war und dafür  Fördermittel vorgesehen waren. Im Zusammenhang mit dem Streit &amp;quot;Glaswand oder nicht!&amp;quot;, haben wir bei einer Kirchenweihe ebenfalls große Bedenken. Diese würde sich doch ohne Glaswand auf den gesamten Raum beziehen und dieser somit unter die Schirmherrschaft der Kirche gestellt werden. Damit wäre die Uni nach unserer Meinung in Ihrem eigenen Gebäude nur Gast.&lt;br /&gt;
Dies ist nicht hinnehmbar, zumal die große Mehrheit der Leipziger und ihrer Studentenschaft mit dem gefundenen Kompromiss einverstanden sind. Dieser Kompromiss trägt dem Anliegen der historischen Verantwortung und der heutigen Situation Rechnung Eine Intoleranz sehen wir nicht auf Seiten der Uni, sondern im Verhalten des Paulinervereins, insbesondere beim Pfarrer der Thomaskirche.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen B. u. G. F. &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Adler,&lt;br /&gt;
vielleicht ist koennen Sie mit Blick auf die wohl anvisierte &amp;gt; Pressekonferenz folgende durchgaengige Erfahrung weiterleiten: &amp;gt; Nirgends habe ich auch nur das allergeringste Zoegern festgestellt, wenn die Frage einer Unterschrift unter die Senats-Resolution aufgeworfen wurde, und zwar unter gesellschaftlich und ideell ganz &amp;gt; unterschiedlichen Menschen, z. B. einem Gymnastik-Verein. Absolut vorherrschend war die strikte Ablehnung der masslosen &lt;br /&gt;
Selbstueberhebung des Pauliner-Vereins und des Pfarrers Wolf und die (auch in der Wortwahl) schroffe Distanzierung davon. Das duerfte typisch fuer die &amp;quot;schweigende Mehrheit&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Etwa 3 Dutzend Unterschriften duerften der Uni-Pressestelle zugeleitet worden sein.&lt;br /&gt;
Freundlichen Gruss W. S.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser lange Steit zwischen den nun inzwischen selbst zu ewig gestrigen gewordenen Vertretern des Paulinervereins und der Uni ist für mich fast so lächerlich wie die Hufeisennase an der Waldschlösschenbrücke in Dresden. Stolz können wir Leipziger über die Haltung der Uni und ihres Rektors sein, das Gebäude als unieigenes Paulinum/Aula gegenüber einer, mit Sicherheit kleinen Bevölkerungsschicht, die es als Kirche haben will, zu behaupten.Wir haben genügend Kirchen in Leipzig, die sich in Ermangelung von Gläubigen mit weltlichen Konzerten und Veranstaltungen zu hohen Mieten, am Leben erhalten. Und nun kommt noch ein katholischer Neubau dazu.Wir brauchen die Uni mit dem Paulinum als geistiges Zentrum, nicht als geistliches! Das geistliche Zentrum zu schaffen, beispielsweise in der Thomaskirche, hatte Dr.Wolf Zeit genug.&lt;br /&gt;
Ich find die Architektur vom Augustusplatz her betrachtet als außerordentlich und die Erinnerung an die Kirche beeindruckend. Ich will eine Trennwand zwischen Aula und Epitaphenraum; schon zum Schutz der Kulturgüter, aber auch zur deutlichen Trennung zwischen Aula und Andachtsraum. E.H.S. &lt;br /&gt;
__________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Freunde, ... Immerhin habe ich heute 29 Unterschriften hinfaxen können (hat meine Frau gesammelt). Ich meine erstens: &amp;quot;Auswärtige&amp;quot; können durchaus Absolventen der Universität Leipzig sein - eine solche Unterschrift habe ich selbst eingeworben. Sonst dürften sich - nach veröffentlichter Meinung - auch der erwachsene Goethe (aus Weimar) nicht äußern, und selbst Leibniz´ Standbild auf dem Campus wäre das eines &amp;quot;Fremden&amp;quot;... (was die Beschränktheit der Leute zeigt). Davon abgesehen, sollten wir zweitens klar sagen, dass dieses eine ÖFFENTLICHE ANGELEGENHEIT ist. Der Pauliner-Verein hat die Frage selber ÖFFENTLICH gemacht, so gut er konnte, und er will die Gegen-Öffentlichkeit jetzt nicht zulassen. Die Universität ist keine Dorfschule, keine lokale Einrichtung, sondern eine ÖFFENTLICHE Einrichtung, und sie wird auch von den Bürgern des Landes und nicht nur von den Leipzigern, finanziert... Demokratie heisst doch erstmal: freie Meinungsäußerung...und damit wird nichts weniger als die DEMOKRATIE hier angegriffen. soweit in Eile was mir an Argumenten einfallen würde. M.s.G. Horst &lt;br /&gt;
________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
_&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zur LVZ Wahrnehmung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo allerseits,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der heutige LVZ-Bericht wirft für uns als BI (aber auch für die Uni-Leitung) ein Problem auf: Noch berichtet die LVZ, dass die 1000 Unterschriften unter die Resolution (nur) von Angehörigen der Uni stammen. Welche Reaktion gib es, wenn die LVZ erfährt und veröffentlicht, dass ein Teil der Unterschriften von Nicht-Uni-Angehörigen stammt (zu einem erheblichen Teil von der BI gesammelt)?!&lt;br /&gt;
Wie äußern wir uns dazu?&lt;br /&gt;
Muss auch am Dienstag beraten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MsG&lt;br /&gt;
Joachim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe MitstreiterInnen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich finde, daß man da schneller reagieren müßte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung in der LVZ ist absolut unkorrekt.&lt;br /&gt;
Sie erweckt (offenbar absichtlich) den falschen Eindruck, daß&lt;br /&gt;
nur Uni-Angehörige unterzeichnen (können) und blendet außerdem unsere&lt;br /&gt;
Initiative völlig aus (wenn ich nichts überlesen habe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wie die nicht der Uni angehörigen Mitglieder des Pauliner-Vereins&lt;br /&gt;
bzw. des &amp;quot;Aktionsbündnisses&amp;quot; hat in dieser Diskussion jeder das&lt;br /&gt;
Recht, sich zu äußern und die Position der Universitätsdekane&lt;br /&gt;
zu unterstützen oder eben nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hat die E-Mail-Adresse der beiden Redakteure?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würd' denen gern schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße&lt;br /&gt;
Wolfgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Mitstreiterin, lieber Mitstreiter,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Bericht der LVZ vom 7.11. über den ergebnislosen Schlichtungsversuch enthält die Aussage, dass die 1000 Unterschriften unter die Resolution (nur) von Angehörigen der Uni stammen. Sie und ich wissen jedoch, dass ein Teil der Unterschriften von Nicht-Uni-Angehörigen stammt und zu einem erheblichen Teil von der BI gesammelt worden ist. Zu dieser - beabsichtigten oder unbewussten - Fehlinterpretation hat es in der Initiativgruppe unserer BI erste Meinungsäußerungen gegeben, die ich Ihnen unten z. K. gebe.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Berichterstattung über den Schlichtungsversuch unterstreicht auch, wie wichtig das Sammeln weiterer Unterschriften ist. Deshalb nochmals die Empfehlung: Wer die Uni-Resolution noch nicht mit unterzeichnet hat, sollte zunächst auf diesen Link klicken&lt;br /&gt;
http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210&lt;br /&gt;
und erst danach die dort angegeben Mailadresse (dez5@uni-leipzig.de) nutzen. &lt;br /&gt;
Bitte leiten Sie diese Empfehlung auch an andere Interessierte weiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beste Grüße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet&amp;diff=8982</id>
		<title>Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet</title>
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		<updated>2008-11-10T17:42:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: /* Bürgermeinungen zur Bürgerinitiative */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] &amp;gt; [[Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgerinitiative für eine weltoffene, weltliche Universität Leipzig ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leipziger Bürgerinnen und Bürger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr soll das neue Hauptgebäude der Leipziger Universität eröffnet werden. Im&lt;br /&gt;
Laufe mehrerer Jahre wurden in einem ernsthaften Diskurs Lösungen zur Gestaltung, zur Nutzung&lt;br /&gt;
sowie zur Erinnerung und Mahnung an die Missetat der Sprengung 1968 gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kompromisse werden jetzt ernsthaft in Frage gestellt. So sollen die bisher durch eine&lt;br /&gt;
Glaswand getrennte weltliche Aula und ein christlicher Andachtsraum zu einem großen Ganzen&lt;br /&gt;
verbunden und so mitten in der Universität eine christliche Kirche etabliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht also nicht nur um eine Glaswand, die entfallen soll, sondern es geht um den Versuch,&lt;br /&gt;
eine durch das Grundgesetz vorgegebene Trennung von Staat und Kirche auszuhebeln und&lt;br /&gt;
letztlich der Leipziger Universität Anschein und Gepräge einer christlichen Bildungsstätte zu&lt;br /&gt;
verleihen. Zur Durchsetzung dieser Vorstellungen engagieren sich bekannte Personen, bildete&lt;br /&gt;
sich eine Initiativgruppe, werden Andersdenkende diffamiert und suggerieren veröffentlichte&lt;br /&gt;
Meinungen, dass die Mehrheit der Leipziger diese Auffassungen teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative: &amp;gt; Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität &amp;lt; verteidigt den&lt;br /&gt;
gefundenen Kompromiss und wendet sich gegen alle Versuche einer einseitigen geistigen oder&lt;br /&gt;
geistlichen Beeinflussung und Ausrichtung der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative will allen Bürgerinnen und Bürgern Leipzigs ein Podium schaffen und Stimme geben, die die Trennung von Kirche und Staat in einer modernen Universität für unabdingbar halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative verurteilt Diffamierungen Andersdenkender, wie in der letzten Zeit mehrfach erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative fordert alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich hinter die Konzepte von Universität&lt;br /&gt;
und Studentenschaft zu stellen, um so den erreichten Kompromiss zu verteidigen. Sie unterstützt voll die [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210 Resolution der Universitäts-Senatoren und -Dekane], insbesondere die Verweise auf Bewahrung&lt;br /&gt;
und Sicherung der Autonomie der Universität, und ruft zu deren Unterzeichnung auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210&lt;br /&gt;
                                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bürgerinitiative: &amp;gt; Für eine weltoffene, weltliche Universität Leipzig &amp;lt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative will all den Bürgerinnen und Bürgern Leipzigs  ein Podium schaffen und Stimme geben, die  Trennung von Kirche und Staat in einer autonomen Universität für unabdingbar halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur '''Gründungsversammlung am Mittwoch, 22.10.08, um 18.00 in die Liebigstraße 27a, Raum S04''', Sockelgeschoss, werden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt: Johannes Schroth. hannes.schroth [at] web.de / T.: 0341 - 56 14 676 /                Leipzig, am 15. Oktober 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig, den 23.10.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PRESSEINFORMATION ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“ gegründet'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das darf doch nicht wahr sein“, denken und meinen mit Sicherheit viele Leipziger angesichts der emotionalisierten Diskussionen um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neu entstehenden Paulinum der Universität sowie der Attacken auf Rektor Prof. Häusler. Und da es „…nichts Gutes, außer man tut es“ gibt, ergriffen einige die Initiative und luden zu einer öffentlichen Diskussion am Mittwoch Abend ein. 26 Bürgerinnen und Bürger waren gekommen und beschlossen die Gründung der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“. Sie wollen jenen Leipzigern eine Stimme geben die sich gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche wehren und sie ermuntern aktiv zu werden. Eine Universität, die den Anspruch erhebt weltoffen zu sein, hat Gläubigen unterschiedlicher Religionen und Menschen mit atheistischen Weltanschauungen gegenüber neutral zu sein, wie dies auch die Unterstützer der Bürgerinitiative selbst leben. Eine autonome Universität muss das Recht haben, unbeeinflusst darüber zu entscheiden, welche Art von Veranstaltungen in Ihren Räumlichkeiten stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Diskussion unterstützen deshalb zahlreiche Teilnehmer die am 14. Oktober vom Senat der Universität beschlossenen Resolution gegen die Versuche, den in vielen Debatten und nach mehreren Jahren gefundenen Kompromiss zur Nutzung und Funktion sowie des Namens Paulinum rückgängig zu machen und fordern die Bürgerinnen und Bürger Leipzigs auf, die Resolution mit zu unterzeichnen. Unverständnis rufen auch die Versuche staatlicher Funktionsträger hervor, die die verfassungsrechtliche Trennung von Staat und Kirche in Frage stellen. Sie unterstrichen, dass die Universität historische Lehren gezogen hat und dass die als Folge der friedlichen Revolution von 1989 gewonnenen Autonomie und Freiheit entschieden, gegen Versuche der  Instrumentalisierung oder ideologischen Vereinnahmung jedweder Art verteidigt wird. Die Bürgerinitiative möchte zu einer Versachlichung der sehr emotional und mitunter intolerant geführten Debatten beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lädt alle Leipziger, die mit den Zielen der Initiative einverstanden sind, zum Mitmachen ein. &lt;br /&gt;
Informationen dazu erhalten sie unter ((hier))   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://leipzig.softwiki.de/index.php5/Leipzig.BI.weltliche-Uni-Leipzig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schroth. T.: 0341-56 14 676 / hannes.schroth [at] web.de *Leipzig, d. 23.10.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll der Gründung der BI ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll der 1. Beratung am 22. 0ktober 2008 (Gründungsveranstaltung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es waren 26 Teilnehmer gekommen, von denen sich 24 als Mitglieder der Bürgerinitiative (BI) in die Liste eintrugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) Zu Beginn erläuterte Herr Schroth als Moderator und Vertreter der Initiativgruppe noch einmal Motive und Ursachen, die zur Gründung der BI führten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) Den Teilnehmern wurden folgende Dokumente zur Kenntnis gebracht bzw. übergeben:&lt;br /&gt;
+ Der Aufruf der BI, dazu&lt;br /&gt;
+ eine Liste, in der sich jede(r) als Mitglied der BI registrieren lassen konnte. &lt;br /&gt;
+ Die Unterschriftenliste der BI mit der Resolution der Universitäts-Senatoren, zur Verwendung bei der öffentlichen Sammlung von Unterschriften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.) In der anschließenden Diskussion kam zum Ausdruck, dass vorwiegend die aggressive, z.T. diffamierend Art und Weise der &amp;gt;Pauliner&amp;lt; -Anhänger zum Mitwirken in der BI geführt hat und dass die Initiative nicht in gleicher Art und Weise für ihre Auffassungen werben, sondern sachlich und argumentativ agieren soll.. Auch Sorgen um den weltlichen Charakter der Uni wurden mehrmals erwähnt und dass allen Angriffen, das im GG verankerte Gebot der Trennung von Staat und Kirche auszuhebeln, entgegengetreten werden muss. &lt;br /&gt;
Es wurde erkannt, dass es bei der Diskussion um die Glaswand nicht um das Wesen der Auseinandersetzung geht, sondern versucht wird, eine neue Paulinerkirche zu installieren und damit den Charakter einer weltlichen zu einer christlichen Universität umzuprägen.  &lt;br /&gt;
Niemand sieht die BI als antichristliche Initiative. Von vielen guten Erfahrungen im&lt;br /&gt;
Zusammenwirken mit Christen und Vertretern der Kirche in der Friedensbewegung und bei sozialen Anliegen wurde berichtet, was aber nicht davon abhalten soll, den Versuchen völlig unbegründeter Vereinnahmungen der Leipziger entgegenzutreten und den moralischen Druck gegenüber Andersdenkenden zu verurteilen.&lt;br /&gt;
Die Argumente der Kustodie zur Erhaltung der Denkmale sollen häufiger verwandt werden.    &lt;br /&gt;
Im Wesentlichen fanden sich die Teilnehmer mit ihren Auffassungen in den o.g. Dokumenten wieder und bezogen sich darauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.) Zur Arbeitsweise:&lt;br /&gt;
Es sollen keine hirarchischen oder ähnliche Strukturen entwickelt werden, auch SprecherInnen werden nicht für erforderlich gehalten. Jedes Mitglied der BI spricht zuerst einmal für sich. Sollen solche Auffassungen in ihrer Aussage wesentlich von den o.g. Inhalten abweichen und sollen sie die BI insgesamt repräsentieren, ist eine mehrheitliche Bestätigung möglich und notwendig. In wichtigen Fragen werden Abstimmungen zur Ermittlung von Mehrheiten akzeptiert. &lt;br /&gt;
Die BI kommuniziert vorwiegend über das Netz. Mitglieder ohne Internet erhalten die wesentlichen Materialien per Post. Prof. Tesch stellt auf der Basis der Mitgliederlisten &lt;br /&gt;
eine Mailing-Liste auf. &lt;br /&gt;
Die BI tritt nach Bedarf zusammen. Jeder kann den Vorschlag zu einer erneuten Zusammenkunft einbringen.&lt;br /&gt;
Die spontan entstandene und existierende Initiativgruppe, bestehend aus Prof.Tesch, Dr Hesse, Jens Naumann, Wolfgang Franke, Johannes Schroth, wird sich weiter  organisatorischer Fragen und Probleme annehmen. Gesucht werden weitere Mitwirkende dabei, kann auch von Fall zu Fall erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.) Nächste Aktivitäten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ Herausgabe einer Pressemitteilung. V.. J. Schroth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ Sammeln von Unterschriften und Gewinnung weiterer BI-Mitglieder. V.: Alle Mitglieder der BI. Da die BI auch dafür wirbt, dass diese Unterschriften über das Netz direkt an die Uni gemailt oder gefaxt werden, wird eine Bilanzierung unseres Anteils schwierig werden, was aber kein Problem darstelltén sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ es wird die Durchführung eines Forums angestrebt, auf dem in einem größeren Kreis eine Diskussion über die anstehenden Fragen erfolgen soll. Studierende regten an, auch prinzipielle weltanschauliche Fragen im Verhältnis von Religion und Gesellschaft zu diskutieren und werden dazu Kontakte vermitteln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ Wo es nur geht, sollen sich die Mitgld. der BI in der Öffentlickeit äußern. ( Leserbriefe, Foren etc.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Finanzen&lt;br /&gt;
Die BI ist arm wie eine Kirchenmaus. In einer spontanen &amp;gt;Kollekte&amp;lt; wurden 158,0 EUR gesammelt, die für Kopierleistungen etc. verwendet werden können. Es gab Hinweise auf potenzielle Förderer und Unterstützer, denen nachgegangen werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Protokoll: J. Schroth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brief an den Rektor der Uni ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnifizenz, sehr geehrter Herr Professor Häuser,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sicher schon von unserer Bürger-Initiative &amp;gt;Für eine weltoffene, &lt;br /&gt;
weltliche und autonome Universität&amp;lt; gehört oder gelesen. Wir sehen unser &lt;br /&gt;
Anliegen darin, die Leipzigerinnen und Leipziger in die Diskussion &lt;br /&gt;
einzubeziehen, die nicht unmittelbar mit der Uni verbunden sind, aber im &lt;br /&gt;
Sinne der Senats-Resolution denken. Ich kann Ihnen berichten, dass nach der &lt;br /&gt;
Pressemitteilung ständig Bekundundungen zur Unterstützung der Initiative bei &lt;br /&gt;
uns eingehen. Die sich daraus ergebenen Unterschriften werden wir an die &lt;br /&gt;
entsprechende Stelle in der Uni weiterleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Sie natürlich im Focus der Auseinandersetzungen stehen und sich großem &lt;br /&gt;
Druck, ausgelöst durch Prominenz in Politik, Kirche und Kultur ausgesetzt &lt;br /&gt;
sehen, hilft es vielleicht, wenn Sie Unterstützung auch in Art unserer &lt;br /&gt;
Initiative erfahren. Mit Sicherheit steht eine Mehrheit der Leipziger &lt;br /&gt;
Bürgerschaft hinter Ihnen und dem gefundenen Kompromiss und würde eine &lt;br /&gt;
geweihte Kirche mitten in der Universität als einen Angriff auf das Im GG &lt;br /&gt;
verankerte Prinzip der Trennung von Staat und Kirche und als persönlichen &lt;br /&gt;
Affront empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Ihnen Erfolg bei Ihren Bemühungen um eine weltoffene, weltliche &lt;br /&gt;
und moderne Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bürgerinitiative:&lt;br /&gt;
Johannes Schroth&lt;br /&gt;
Dipl.-Ing. Freier Architekt BDA&lt;br /&gt;
Stallbaumstraße 11&lt;br /&gt;
04155 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008-10-25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein kleiner Bericht von einer Begegnung der speziellen Art: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reformationstag, nach 12:30 in der Nähe des Bauzahn der Uni-Leipzig. Ich habe meine Meinung auf einem A3 Transpi – handgemacht mit Papier, bedruckt, Pappe und Kleber - kundgetan:&lt;br /&gt;
'''Für eine weltoffene, weltliche, autonome Universität Leipzig!''' &lt;br /&gt;
Oh, Gott - was tat ich damit! Ich wurde - teilweise scharf - an-diskutiert. Ich wurde geschichtlich examiniert. Ich wurde gefragt ob ich den überhaupt Leipziger sei (klar, seit Geburt). Ich wurde mit 46 Jahren als zu jung bezeichnet - um zu verstehen. In gleicher Weise - mehrfach - von verschiedenen Menschen. Sollte mich bedanken das jetzt Meinungsfreiheit herrscht und ich nicht umgehend wie in der DDR von der Stasi abtransport werde. Es wurde mir eine eigene Meinung abgesprochen! Aua! Waren das Christenmenschen? Die am Reformationstg auch der Reformation der katholischen Kirche durch Martin Luther gedachten? Es gab keine Toleranz. Kein Pardon. Ich wurde zum Feindbild! Lieber Herr Wolff, lieber Paulinerverein! Alle, aber auch alle Vorurteile von und zum religiösem Fundamentalismus wurden mir damit bestätigt! Ich sehe die Verletzungen, aber diese auf relativ junge Andersdenkende zu projizieren ist tragisch und falsch.  Glücklicherweise kenne ich auch andere Christen! Im Gespräch räumte man zwar ein das die Grundgesetzliche Trennung von Staat und Kirche gelte, aber in dieser Universität fordern sie eine christliche Kirche. Wegen der Tradition, weil man wissen müsse wo man herkommt.&lt;br /&gt;
Dabei wollte ich nur leise zum Ausdruck bringen, das es auch andere Meinungen gibt und das ich den in jahrelanger Kleinarbeit gefundenen Kompromis zum Uni Neubau mit Paulinum in Ordnung finde und akzeptiere.&lt;br /&gt;
Es waren ca. 300-400 Bürger dort – ich habe mit einem Freund dreimal gezählt. Niemals waren es die von Pfarrer Wolff genannten 2000.&lt;br /&gt;
Im Anschluss an den sogenannten offiziellen Teil gab es noch verschiedene interessante um beiderseitiges Verständnis bemühte, aber auch weiterhin verletzende Gespräche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:RedTeddy|RedTeddy]] 17:21, 31. Okt. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschriftenliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://april-netzwerk.googlegroups.com/attach/a9b72699fc09d1db/Unterschriften-Liste+u+Resolution+v.3.1.pdf?gda=_ypwDkYAAABFUXcb3p0WPen5q3pwW59dIJ3sjlk5VBCGCL7pyyMFBWRMwGATpg-uvGAOrVxbPd9x40jamwa1UURqDcgHarKEE-Ea7GxYMt0t6nY0uV5FIQ&amp;amp;part=2 Unterschriftenliste der BI für eine weltoffene, weltliche Uni Leipzig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lizzy-Online: [http://www.leipziger-internet-zeitung.de/Politik/Leipzig/2008/10/Berechtigte-Frage-am-neuen-Cam-200810232024.html Berechtigte Frage am neuen Campus der Uni Leipzig: Wie wird der Winter?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenzeitung DER SONNTAG Sachsen: [http://www.sonntag-sachsen.de/2006/02/universitaet-leipzig-kompromiss-am-augustusplatz/ Universität Leipzig: Kompromiss am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig: [http://www.uni-leipzig.de/chronik/diskussion_kurz.html Dokumentation Diskussion um die Neugestaltung am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeinungen zur Bürgerinitiative ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
haben Sie ganz herzlichen Dank fur Ihre Initiative, die man nur unterstuetzen kann. Die von der LVZ noch hochgeputschte selbstueberhebende Arroganz des Paulinervereins und des Scharfmachers von der Thomaskirche, der seinem Namen Wolf Ehre macht und damit sein christlches Amt beschaedigt, und ihre unaussprechliche Ignoranz gegenüber der gewaehlten Universitätsleitung geht auf keine Kuhhaut.&lt;br /&gt;
Prof. Dr. S..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich der neu gegründeten Bürgerinitiative *pro uni*anschließen und auf diesem Wege meinen Protest gegen das unseriöse Vorgehen beamteter Kirchenvertreter und anderer sogenannter Christen in &lt;br /&gt;
der Auseinandersetzung um Paulinum und Glaswand zum Ausdruck bringen. Auch die Anwürfe gegen Magnifizenz Häuser wegen seines standhaften Eintretens für die berechtigten Interessen der Universität sprechen eine &lt;br /&gt;
deutliche Sprache über das Niveau derer, die diesen Schmutz werfen. Für eine weitere Kirche besteht in Leipzig bei der bestehenden Dichte überwiegend leerer Kirchen derzeit und sicher auch künftig kein Bedarf. Deshalb dürfen echte Bedürfnisse der Universität nicht verstaubten ideologischen Ansprüchen geopfert werden.Dipl.Ing.J. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich im Namen meiner Familie bei Ihnen bedanken, dass Sie den Schritt gewählt haben, eine Bürgerinitiative pro Universität zu gründen. Schon seit längerer Zeit ärgere ich mich maßlos über die Mitglieder des Paulinervereins und ihre Mitstreiter,die so tun, als ob sie für die Mehrheit der Leipziger Bürgerinnen und Bürger sprechen.Ich finde es gut, dass Sie zeigen, dass das Gegenteil der Fall ist. Außerdem sollte es einzig und allein der Universität zustehen, über alle Belange selbst zu entscheiden. Das betrifft sowohl die Ausgestaltung als auch die Nutzung und Namensgebung aller Gebäude. Obwohl alle Entscheidungen innerhalb der Universität auf demokratischem Weg erfolgten, geben diese Damen und Herren einfach keine Ruhe.Ich würde Sie bitten, mir mitzuteilen, wo die geplanten Unterschriftensammlungen durchgeführt werden. Mit freundlichen Grüßen!Frau R.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth, wir unterstützen die Bürgerinitiative, weil wir es unerträglich finden, die Theologie und deren Apparat nun wieder - wie zuletzt im 19. und frühen 20. Jahrhundert - in den Mittelpunkt der Universität zu stellen. Auch wenden wir uns gegen die Störungen des öffentlichen Lebens durch die dauernden Stänkereien des ominösen Paulinervereins, der sich eine Meinungshoheit im Namen einer Minderheit der ewig Gestrigen anmaßt und den &amp;quot;Glauiben&amp;quot; gleichberechtigt neben Wissen und Vernunft stellt. Renate und Peter U.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schließe mich der Resolution an!&lt;br /&gt;
Wobei zu bemerken wäre, dass in der BRD während der Existenz der DDR 700(!) Kirchenbauten abgerissen wurden. ( Dr. Sch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Frau G. und ich, verfolgen die unsägliche Pressekampagne und mediale Dominaz einer kleinen Gruppe von Bürgern, teilweise nIchtleipziger zum Thema Bau der Universität, Aula oder Kirche und nun Glaswand oder keine  mit wachsender Verärgerung. Wir sind Leipziger und freuen uns über Ihre Initiative. Wir haben den Meinungen von Prof Häußler und  Prof. Weiss, in der Beilage der LVZ zum Uni Neubau veröffentlicht, nichts hinzuzufügen und stimmen dem 100% hinzu.&lt;br /&gt;
Bitte schreiben Sie, was wir tun müssen und können, um nunmehr der Vernunft zum Erfolg zu verhelfen.&lt;br /&gt;
G.D.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Johannes, danke für ANMICHDENKEN; ja, ich unterstütze das auch, habe es auch weitergeleitet und leite es weiter;(….)enn es Aufruf/Liste gibt, meinen Namen, kann aber am 22. nicht direkt kommen, (….) Bitte aber um alle mails. Und was machen wir mit dem Hunger in der Welt, müßte der Portest nicht andere Dimension erreichen? ich bin ungeschützt unglücklich deshalb und voller Scham-Herzlich C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Schroth, ich begrüße Ihre Aktivität zur Versachlichung der Diskussion.Ich bin Jahrgang 1934, wir haben die Ereignisse 1968 wahrgenommen, aber zum damaligen Zeitpunkt glaubte ich und viele meiner Bekannten, dass im Zusammenhang mit dem Neubau der Uni die Kirche im Weg steht und gesprengt werden muss! Heute sehen wir das Anders. Aber, die Zeit kann nicht zurück gedreht werden. Es bedrückt mich immer, wenn die Mitglieder des Paulinervereins im Namen &amp;quot;tausender&amp;quot; Leipziger sprechen. In meinem Namen sprechen sie nicht! Die jetzt zu verwirklichende Lösung finde ich richtig, beiden Seiten angemessen und den Verantwortlichen der Universität wünsche ich Durchhaltevermögen. Ich unterstütze Ihre Initiative! Freundliche Grüße Horst M. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
als von der Debatte genervter Bürger erwäge ich, mich der Bürgerinitiative pro Leipzig anzuschließen. Haben Sie ein &amp;quot;Papier&amp;quot; oder &amp;quot;Ziele&amp;quot; für mich, etwas, das ich lesen und ggf. unterzeichnen kann?&lt;br /&gt;
Mich entsetzt die Unversöhnlichkeit, mit der immer neue Attakten gefahren werden, die letztlich im Zentrum der Stadt, am Platz der unabhänigen Universität das Leibniz-Denkmal symbolisch durch eine (im Idealfall katholische Haupt-)Kirche zu ersetzen suchen. Für mich ist die Debatte Teil der aufklärungsfeindlichen Grundströmung unserer Zeit. &lt;br /&gt;
Ihnen einen schönen Sonntag noch, Moritz J. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, ich möchte ausdrücklich erklären, dass ich die neu gegründete Bürgerinitiative pro Uni und deren Anliegen voll unterstütze. Ich bin für Trennung von Kirche und Staat sowie für eine autonome Universität. In bescheidenem Umfang bin ich für eine Mitarbeit bereit. Ihnen und Ihren Mitstreitern wünsche ich viel Erfolg. I. S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Schroth, meine Anerkennung für Ihre Aktivität zur Gründung einer Bürgerinitiative pro Uni. Ich unterstütze diese Initiative aus voller Überzeugung für deren absoluten richtigen Zielstellung. Es sollte der Initiative unmissverständlich und eindeutig gelingen,öffentlich klarzustellen, dass die überwältigende Mehrheit der Leipziger Bevölkerung für eine Universität mit Paulinum und der erforderlichen Glaswand ist. Es kann nicht sein, dass die uneinsichtigen Kirchenvertreter in ungehöriger Art und Weise Forderungen stellen, die sowohl gegen die Interessen der Uni als auch gegen die Mehrheit der Leipziger gerichtet sind. Der Unibau stellt meiner Meinung einen vertretbaren Kompromiss für Uni und Kirche dar und sollte von beide Seiten akzeptiert werden. Weiterführende Forderungen der Kirchenvertreter sind durch nichts gerechtfertigt und sollten auch so dargestellt und abgewiesen werden. Auch die teils persönlichen Angriffe auf Herrn Heuser sind als unwürdig zu verurteilen. Ich wünsche der Initiative viel Erfolg.J. S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, es ist höchste Zeit, dass sich jemand gefunden hat, den fanatischen Einmischern in die Angelegenheiten der Universität in Form einer Bürgerinitiative Grenzen aufzuzeigen. Ich stelle mich gern für diesen Zweck ebenfalls zur Verfügung. Bitte teilen Sie mir mit , wie  Ich Sie aktiv unterstützen kann. Für Ihr Vorhaben wünsche ich viel Erfolg. R.F. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
wo und wann bestehen denn Möglichkeiten, für das Anliegen Ihrer Initiative zu unterschreiben? Eine aktive Teilnahme verbietet sich uns leider aus zeitlichen Gründen, aber zumindest per Unterschrift Haltung in diesem unangenehmen Endlos-Streit zu bekunden wäre uns sehr wichtig.Beste Grüße. C. u. F. S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Hannes, &lt;br /&gt;
leider habe ich zu spät von Deiner Initiative erfahren, sonst hätte ich mich sicher persönlich auf Eurer Gründungsversammlung blicken lassen. Natürlich bin ich für eine moderne und weltoffene Leipziger Uni und damit grundsätzlich auch für das Prinzip, daß der Hausherr als Bauherr selber&lt;br /&gt;
bestimmt, was er in seinem Hause tun und lassen will. Aber inzwischen entscheidet eben (schon wieder) nicht mehr Sachverstand, sondern Fanatismus. Als Leipziger Architekt, zumal in früher exponierter Position und noch lange nicht a.D., muß ich mich da aber etwas zurückhalten und das Feld den Senioren (….) überlassen.&lt;br /&gt;
Das ist keine Resignation, sondern Einsicht in die Notwendigkeit. Man kann nicht alle Nöte dieser Welt bekämpfen wollen, wenn man selbst ständig auf schwankenden Planken steht. Doch, für dieses Anliegen gebe ich meine Unterschrift gerne und bin natürlich sehr froh, wieder mal von Dir zu hören. (……) Mit herzlichen Grüßen, F.H. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
vielen Dank für Ihr bürgerschaftliches Engagement!&lt;br /&gt;
Ich teile Ihre Auffassung, wonach es unerträglich ist, mit welcher wortbrutalen Art und Weise sich in die internen Angelegenheiten der Universität eingemischt wird - man müsste meinen, die Kirche finanziert sich eine Kirche und der Staat verbietet den Altar. Doch nach meiner Kenntnis baut der Freistaat ein Universität, weshalb der Bauherr wohl das bleiben darf, was er ist, nämlich ein BauHERR.&lt;br /&gt;
Am Reformationstag plant Pfarrer Wolf einen Thesenanschlag am Bauzaun des Paulinums und stellt sich damit größenwahnsinnig auf eine Stufe mit Luther. Vielleicht öffnet diese Peinlichkeit weiteren Leipzigern die Augen. Ich wünsche Ihnen jedenfalls eine erfolgreiche, öffentlichkeistwirksame Arbeit und verbleibe mit besten Wünschen. P. G.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
mit Interesse habe ich den LVZ-Artikel über Ihre Initiative gelesen und wüsste gerne noch etwas mehr über Ihre Ziele und Aussagen.Ich selbst bin höchstgradig genervt von den ständigen Auftritten des Paulinervereins, der sich so unglaublich starrsinnig und rückwärts gewandt gibt und es der Universität so schwer macht, den eigenen Bau zu gestalten.Sollte es also Ihr Hauptanliegen sein, die ihr zustehende Autonomie für die Universität einzufordern und den Paulinerverein nicht unwidersprochen zu lassen, so würde ich mich gerne mit einbringen.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen,/ Dr. P. S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, Herr Schroth,sehr gut, dass die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung nun einen Ansprechpartner hat. Ich würde sehr gern Unterschriften &amp;quot;eintreiben&amp;quot;. Gibt es Vordrucke zum Downloaden? Mit freundlichen Grüßen / G.K. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Herr Schroth !Als Uni-Angehöriger von 1963 - 1985 begrüße und unterstütze ich Ihre Aktion ! Wo kann ich unterschreiben ? Dank für die Rückantwort im Voraus   Ihr Dr. G. S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, ich begrüße die Gründung Ihrer Initiative, da ich die Einmischung einiger Persönlichkeiten und des Pauliner Vereins unerträglich finde. Seitens der Thomaskirche mit Herrn Pfarrer Wolf an der Spitze versucht man es sogar mit Erpressung. So empfinde ich jedenfalls die Bedingungen, die mit einer vorzeitigen Rückgabe des Altars verbunden werden.&lt;br /&gt;
Bei einer Unterschriftensammlung, Die Sie einleiten wollen, würde ich mich gern einbringen.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen. U. T. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
wir möchten gegen diese aufdringliche und permanente Einmischung der Akteure zum Uni-Neubau unterstützen und die Position der Universitätsleitung stärken helfen. Bitte teilen Sie uns Näheres mit. Mit freundlichem Gruß&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
gern unterschreiben wir Ihren Aufruf das Paulinum nicht zu einer Universitätskirche umzunutzen.&lt;br /&gt;
Obwohl wir die Bauunterlagen nicht genau kennen, denken wir nicht, dass der Neubau einer Kirche geplant war und dafür  Fördermittel vorgesehen waren. Im Zusammenhang mit dem Streit &amp;quot;Glaswand oder nicht!&amp;quot;, haben wir bei einer Kirchenweihe ebenfalls große Bedenken. Diese würde sich doch ohne Glaswand auf den gesamten Raum beziehen und dieser somit unter die Schirmherrschaft der Kirche gestellt werden. Damit wäre die Uni nach unserer Meinung in Ihrem eigenen Gebäude nur Gast.&lt;br /&gt;
Dies ist nicht hinnehmbar, zumal die große Mehrheit der Leipziger und ihrer Studentenschaft mit dem gefundenen Kompromiss einverstanden sind. Dieser Kompromiss trägt dem Anliegen der historischen Verantwortung und der heutigen Situation Rechnung Eine Intoleranz sehen wir nicht auf Seiten der Uni, sondern im Verhalten des Paulinervereins, insbesondere beim Pfarrer der Thomaskirche.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen B. u. G. F. &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Adler,&lt;br /&gt;
vielleicht ist koennen Sie mit Blick auf die wohl anvisierte &amp;gt; Pressekonferenz folgende durchgaengige Erfahrung weiterleiten: &amp;gt; Nirgends habe ich auch nur das allergeringste Zoegern festgestellt, wenn die Frage einer Unterschrift unter die Senats-Resolution aufgeworfen wurde, und zwar unter gesellschaftlich und ideell ganz &amp;gt; unterschiedlichen Menschen, z. B. einem Gymnastik-Verein. Absolut vorherrschend war die strikte Ablehnung der masslosen &lt;br /&gt;
Selbstueberhebung des Pauliner-Vereins und des Pfarrers Wolf und die (auch in der Wortwahl) schroffe Distanzierung davon. Das duerfte typisch fuer die &amp;quot;schweigende Mehrheit&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Etwa 3 Dutzend Unterschriften duerften der Uni-Pressestelle zugeleitet worden sein.&lt;br /&gt;
Freundlichen Gruss W. S.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser lange Steit zwischen den nun inzwischen selbst zu ewig gestrigen gewordenen Vertretern des Paulinervereins und der Uni ist für mich fast so lächerlich wie die Hufeisennase an der Waldschlösschenbrücke in Dresden. Stolz können wir Leipziger über die Haltung der Uni und ihres Rektors sein, das Gebäude als unieigenes Paulinum/Aula gegenüber einer, mit Sicherheit kleinen Bevölkerungsschicht, die es als Kirche haben will, zu behaupten.Wir haben genügend Kirchen in Leipzig, die sich in Ermangelung von Gläubigen mit weltlichen Konzerten und Veranstaltungen zu hohen Mieten, am Leben erhalten. Und nun kommt noch ein katholischer Neubau dazu.Wir brauchen die Uni mit dem Paulinum als geistiges Zentrum, nicht als geistliches! Das geistliche Zentrum zu schaffen, beispielsweise in der Thomaskirche, hatte Dr.Wolf Zeit genug.&lt;br /&gt;
Ich find die Architektur vom Augustusplatz her betrachtet als außerordentlich und die Erinnerung an die Kirche beeindruckend. Ich will eine Trennwand zwischen Aula und Epitaphenraum; schon zum Schutz der Kulturgüter, aber auch zur deutlichen Trennung zwischen Aula und Andachtsraum. E.H.S. &lt;br /&gt;
__________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Freunde, ... Immerhin habe ich heute 29 Unterschriften hinfaxen können (hat meine Frau gesammelt). Ich meine erstens: &amp;quot;Auswärtige&amp;quot; können durchaus Absolventen der Universität Leipzig sein - eine solche Unterschrift habe ich selbst eingeworben. Sonst dürften sich - nach veröffentlichter Meinung - auch der erwachsene Goethe (aus Weimar) nicht äußern, und selbst Leibniz´ Standbild auf dem Campus wäre das eines &amp;quot;Fremden&amp;quot;... (was die Beschränktheit der Leute zeigt). Davon abgesehen, sollten wir zweitens klar sagen, dass dieses eine ÖFFENTLICHE ANGELEGENHEIT ist. Der Pauliner-Verein hat die Frage selber ÖFFENTLICH gemacht, so gut er konnte, und er will die Gegen-Öffentlichkeit jetzt nicht zulassen. Die Universität ist keine Dorfschule, keine lokale Einrichtung, sondern eine ÖFFENTLICHE Einrichtung, und sie wird auch von den Bürgern des Landes und nicht nur von den Leipzigern, finanziert... Demokratie heisst doch erstmal: freie Meinungsäußerung...und damit wird nichts weniger als die DEMOKRATIE hier angegriffen. soweit in Eile was mir an Argumenten einfallen würde. M.s.G. Horst &lt;br /&gt;
________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
_&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zur LVZ Wahrnehmung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo allerseits,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der heutige LVZ-Bericht wirft für uns als BI (aber auch für die Uni-Leitung) ein Problem auf: Noch berichtet die LVZ, dass die 1000 Unterschriften unter die Resolution (nur) von Angehörigen der Uni stammen. Welche Reaktion gib es, wenn die LVZ erfährt und veröffentlicht, dass ein Teil der Unterschriften von Nicht-Uni-Angehörigen stammt (zu einem erheblichen Teil von der BI gesammelt)?!&lt;br /&gt;
Wie äußern wir uns dazu?&lt;br /&gt;
Muss auch am Dienstag beraten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MsG&lt;br /&gt;
Joachim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Freunde, &lt;br /&gt;
... Immerhin habe ich heute 29 Unterschriften hinfaxen können (hat meine Frau gesammelt).&lt;br /&gt;
Ich meine erstens: &amp;quot;Auswärtige&amp;quot; können durchaus Absolventen der Universität Leipzig sein - eine solche Unterschrift habe ich selbst eingeworben. &lt;br /&gt;
Sonst dürften  sich - nach veröffentlichter Meinung - auch der erwachsene Goethe (aus Weimar) nicht äußern, und selbst Leibniz´ Standbild auf dem Campus wäre das eines &amp;quot;Fremden&amp;quot;... (was die Beschränktheit der Leute zeigt).&lt;br /&gt;
Davon abgesehen, sollten wir zweitens klar sagen, dass dieses eine ÖFFENTLICHE ANGELEGENHEIT ist. Der Pauliner-Verein hat die Frage selber ÖFFENTLICH gemacht, so gut er konnte, und er will die Gegen-Öffentlichkeit jetzt nicht zulassen. Die Universität ist keine Dorfschule, keine lokale Einrichtung, sondern eine ÖFFENTLICHE Einrichtung, und sie wird auch von den Bürgern des Landes und nicht nur von den Leipzigern, finanziert...&lt;br /&gt;
Demokratie heisst doch erstmal: freie Meinungsäußerung...und damit wird nichts weniger als die DEMOKRATIE hier angegriffen.&lt;br /&gt;
soweit in Eile was mir an Argumenten einfallen würde.&lt;br /&gt;
M.s.G. &lt;br /&gt;
Horst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe MitstreiterInnen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich finde, daß man da schneller reagieren müßte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung in der LVZ ist absolut unkorrekt.&lt;br /&gt;
Sie erweckt (offenbar absichtlich) den falschen Eindruck, daß&lt;br /&gt;
nur Uni-Angehörige unterzeichnen (können) und blendet außerdem unsere&lt;br /&gt;
Initiative völlig aus (wenn ich nichts überlesen habe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wie die nicht der Uni angehörigen Mitglieder des Pauliner-Vereins&lt;br /&gt;
bzw. des &amp;quot;Aktionsbündnisses&amp;quot; hat in dieser Diskussion jeder das&lt;br /&gt;
Recht, sich zu äußern und die Position der Universitätsdekane&lt;br /&gt;
zu unterstützen oder eben nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hat die E-Mail-Adresse der beiden Redakteure?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würd' denen gern schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße&lt;br /&gt;
Wolfgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Mitstreiterin, lieber Mitstreiter,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Bericht der LVZ vom 7.11. über den ergebnislosen Schlichtungsversuch enthält die Aussage, dass die 1000 Unterschriften unter die Resolution (nur) von Angehörigen der Uni stammen. Sie und ich wissen jedoch, dass ein Teil der Unterschriften von Nicht-Uni-Angehörigen stammt und zu einem erheblichen Teil von der BI gesammelt worden ist. Zu dieser - beabsichtigten oder unbewussten - Fehlinterpretation hat es in der Initiativgruppe unserer BI erste Meinungsäußerungen gegeben, die ich Ihnen unten z. K. gebe.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Berichterstattung über den Schlichtungsversuch unterstreicht auch, wie wichtig das Sammeln weiterer Unterschriften ist. Deshalb nochmals die Empfehlung: Wer die Uni-Resolution noch nicht mit unterzeichnet hat, sollte zunächst auf diesen Link klicken&lt;br /&gt;
http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210&lt;br /&gt;
und erst danach die dort angegeben Mailadresse (dez5@uni-leipzig.de) nutzen. &lt;br /&gt;
Bitte leiten Sie diese Empfehlung auch an andere Interessierte weiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beste Grüße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet&amp;diff=8981</id>
		<title>Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: /* Bürgermeinungen zur Bürgerinitiative */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] &amp;gt; [[Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgerinitiative für eine weltoffene, weltliche Universität Leipzig ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leipziger Bürgerinnen und Bürger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr soll das neue Hauptgebäude der Leipziger Universität eröffnet werden. Im&lt;br /&gt;
Laufe mehrerer Jahre wurden in einem ernsthaften Diskurs Lösungen zur Gestaltung, zur Nutzung&lt;br /&gt;
sowie zur Erinnerung und Mahnung an die Missetat der Sprengung 1968 gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kompromisse werden jetzt ernsthaft in Frage gestellt. So sollen die bisher durch eine&lt;br /&gt;
Glaswand getrennte weltliche Aula und ein christlicher Andachtsraum zu einem großen Ganzen&lt;br /&gt;
verbunden und so mitten in der Universität eine christliche Kirche etabliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht also nicht nur um eine Glaswand, die entfallen soll, sondern es geht um den Versuch,&lt;br /&gt;
eine durch das Grundgesetz vorgegebene Trennung von Staat und Kirche auszuhebeln und&lt;br /&gt;
letztlich der Leipziger Universität Anschein und Gepräge einer christlichen Bildungsstätte zu&lt;br /&gt;
verleihen. Zur Durchsetzung dieser Vorstellungen engagieren sich bekannte Personen, bildete&lt;br /&gt;
sich eine Initiativgruppe, werden Andersdenkende diffamiert und suggerieren veröffentlichte&lt;br /&gt;
Meinungen, dass die Mehrheit der Leipziger diese Auffassungen teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative: &amp;gt; Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität &amp;lt; verteidigt den&lt;br /&gt;
gefundenen Kompromiss und wendet sich gegen alle Versuche einer einseitigen geistigen oder&lt;br /&gt;
geistlichen Beeinflussung und Ausrichtung der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative will allen Bürgerinnen und Bürgern Leipzigs ein Podium schaffen und Stimme geben, die die Trennung von Kirche und Staat in einer modernen Universität für unabdingbar halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative verurteilt Diffamierungen Andersdenkender, wie in der letzten Zeit mehrfach erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative fordert alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich hinter die Konzepte von Universität&lt;br /&gt;
und Studentenschaft zu stellen, um so den erreichten Kompromiss zu verteidigen. Sie unterstützt voll die [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210 Resolution der Universitäts-Senatoren und -Dekane], insbesondere die Verweise auf Bewahrung&lt;br /&gt;
und Sicherung der Autonomie der Universität, und ruft zu deren Unterzeichnung auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210&lt;br /&gt;
                                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bürgerinitiative: &amp;gt; Für eine weltoffene, weltliche Universität Leipzig &amp;lt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative will all den Bürgerinnen und Bürgern Leipzigs  ein Podium schaffen und Stimme geben, die  Trennung von Kirche und Staat in einer autonomen Universität für unabdingbar halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur '''Gründungsversammlung am Mittwoch, 22.10.08, um 18.00 in die Liebigstraße 27a, Raum S04''', Sockelgeschoss, werden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt: Johannes Schroth. hannes.schroth [at] web.de / T.: 0341 - 56 14 676 /                Leipzig, am 15. Oktober 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig, den 23.10.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PRESSEINFORMATION ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“ gegründet'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das darf doch nicht wahr sein“, denken und meinen mit Sicherheit viele Leipziger angesichts der emotionalisierten Diskussionen um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neu entstehenden Paulinum der Universität sowie der Attacken auf Rektor Prof. Häusler. Und da es „…nichts Gutes, außer man tut es“ gibt, ergriffen einige die Initiative und luden zu einer öffentlichen Diskussion am Mittwoch Abend ein. 26 Bürgerinnen und Bürger waren gekommen und beschlossen die Gründung der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“. Sie wollen jenen Leipzigern eine Stimme geben die sich gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche wehren und sie ermuntern aktiv zu werden. Eine Universität, die den Anspruch erhebt weltoffen zu sein, hat Gläubigen unterschiedlicher Religionen und Menschen mit atheistischen Weltanschauungen gegenüber neutral zu sein, wie dies auch die Unterstützer der Bürgerinitiative selbst leben. Eine autonome Universität muss das Recht haben, unbeeinflusst darüber zu entscheiden, welche Art von Veranstaltungen in Ihren Räumlichkeiten stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Diskussion unterstützen deshalb zahlreiche Teilnehmer die am 14. Oktober vom Senat der Universität beschlossenen Resolution gegen die Versuche, den in vielen Debatten und nach mehreren Jahren gefundenen Kompromiss zur Nutzung und Funktion sowie des Namens Paulinum rückgängig zu machen und fordern die Bürgerinnen und Bürger Leipzigs auf, die Resolution mit zu unterzeichnen. Unverständnis rufen auch die Versuche staatlicher Funktionsträger hervor, die die verfassungsrechtliche Trennung von Staat und Kirche in Frage stellen. Sie unterstrichen, dass die Universität historische Lehren gezogen hat und dass die als Folge der friedlichen Revolution von 1989 gewonnenen Autonomie und Freiheit entschieden, gegen Versuche der  Instrumentalisierung oder ideologischen Vereinnahmung jedweder Art verteidigt wird. Die Bürgerinitiative möchte zu einer Versachlichung der sehr emotional und mitunter intolerant geführten Debatten beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lädt alle Leipziger, die mit den Zielen der Initiative einverstanden sind, zum Mitmachen ein. &lt;br /&gt;
Informationen dazu erhalten sie unter ((hier))   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://leipzig.softwiki.de/index.php5/Leipzig.BI.weltliche-Uni-Leipzig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schroth. T.: 0341-56 14 676 / hannes.schroth [at] web.de *Leipzig, d. 23.10.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll der Gründung der BI ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll der 1. Beratung am 22. 0ktober 2008 (Gründungsveranstaltung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es waren 26 Teilnehmer gekommen, von denen sich 24 als Mitglieder der Bürgerinitiative (BI) in die Liste eintrugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) Zu Beginn erläuterte Herr Schroth als Moderator und Vertreter der Initiativgruppe noch einmal Motive und Ursachen, die zur Gründung der BI führten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) Den Teilnehmern wurden folgende Dokumente zur Kenntnis gebracht bzw. übergeben:&lt;br /&gt;
+ Der Aufruf der BI, dazu&lt;br /&gt;
+ eine Liste, in der sich jede(r) als Mitglied der BI registrieren lassen konnte. &lt;br /&gt;
+ Die Unterschriftenliste der BI mit der Resolution der Universitäts-Senatoren, zur Verwendung bei der öffentlichen Sammlung von Unterschriften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.) In der anschließenden Diskussion kam zum Ausdruck, dass vorwiegend die aggressive, z.T. diffamierend Art und Weise der &amp;gt;Pauliner&amp;lt; -Anhänger zum Mitwirken in der BI geführt hat und dass die Initiative nicht in gleicher Art und Weise für ihre Auffassungen werben, sondern sachlich und argumentativ agieren soll.. Auch Sorgen um den weltlichen Charakter der Uni wurden mehrmals erwähnt und dass allen Angriffen, das im GG verankerte Gebot der Trennung von Staat und Kirche auszuhebeln, entgegengetreten werden muss. &lt;br /&gt;
Es wurde erkannt, dass es bei der Diskussion um die Glaswand nicht um das Wesen der Auseinandersetzung geht, sondern versucht wird, eine neue Paulinerkirche zu installieren und damit den Charakter einer weltlichen zu einer christlichen Universität umzuprägen.  &lt;br /&gt;
Niemand sieht die BI als antichristliche Initiative. Von vielen guten Erfahrungen im&lt;br /&gt;
Zusammenwirken mit Christen und Vertretern der Kirche in der Friedensbewegung und bei sozialen Anliegen wurde berichtet, was aber nicht davon abhalten soll, den Versuchen völlig unbegründeter Vereinnahmungen der Leipziger entgegenzutreten und den moralischen Druck gegenüber Andersdenkenden zu verurteilen.&lt;br /&gt;
Die Argumente der Kustodie zur Erhaltung der Denkmale sollen häufiger verwandt werden.    &lt;br /&gt;
Im Wesentlichen fanden sich die Teilnehmer mit ihren Auffassungen in den o.g. Dokumenten wieder und bezogen sich darauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.) Zur Arbeitsweise:&lt;br /&gt;
Es sollen keine hirarchischen oder ähnliche Strukturen entwickelt werden, auch SprecherInnen werden nicht für erforderlich gehalten. Jedes Mitglied der BI spricht zuerst einmal für sich. Sollen solche Auffassungen in ihrer Aussage wesentlich von den o.g. Inhalten abweichen und sollen sie die BI insgesamt repräsentieren, ist eine mehrheitliche Bestätigung möglich und notwendig. In wichtigen Fragen werden Abstimmungen zur Ermittlung von Mehrheiten akzeptiert. &lt;br /&gt;
Die BI kommuniziert vorwiegend über das Netz. Mitglieder ohne Internet erhalten die wesentlichen Materialien per Post. Prof. Tesch stellt auf der Basis der Mitgliederlisten &lt;br /&gt;
eine Mailing-Liste auf. &lt;br /&gt;
Die BI tritt nach Bedarf zusammen. Jeder kann den Vorschlag zu einer erneuten Zusammenkunft einbringen.&lt;br /&gt;
Die spontan entstandene und existierende Initiativgruppe, bestehend aus Prof.Tesch, Dr Hesse, Jens Naumann, Wolfgang Franke, Johannes Schroth, wird sich weiter  organisatorischer Fragen und Probleme annehmen. Gesucht werden weitere Mitwirkende dabei, kann auch von Fall zu Fall erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.) Nächste Aktivitäten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ Herausgabe einer Pressemitteilung. V.. J. Schroth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ Sammeln von Unterschriften und Gewinnung weiterer BI-Mitglieder. V.: Alle Mitglieder der BI. Da die BI auch dafür wirbt, dass diese Unterschriften über das Netz direkt an die Uni gemailt oder gefaxt werden, wird eine Bilanzierung unseres Anteils schwierig werden, was aber kein Problem darstelltén sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ es wird die Durchführung eines Forums angestrebt, auf dem in einem größeren Kreis eine Diskussion über die anstehenden Fragen erfolgen soll. Studierende regten an, auch prinzipielle weltanschauliche Fragen im Verhältnis von Religion und Gesellschaft zu diskutieren und werden dazu Kontakte vermitteln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ Wo es nur geht, sollen sich die Mitgld. der BI in der Öffentlickeit äußern. ( Leserbriefe, Foren etc.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Finanzen&lt;br /&gt;
Die BI ist arm wie eine Kirchenmaus. In einer spontanen &amp;gt;Kollekte&amp;lt; wurden 158,0 EUR gesammelt, die für Kopierleistungen etc. verwendet werden können. Es gab Hinweise auf potenzielle Förderer und Unterstützer, denen nachgegangen werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Protokoll: J. Schroth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brief an den Rektor der Uni ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnifizenz, sehr geehrter Herr Professor Häuser,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sicher schon von unserer Bürger-Initiative &amp;gt;Für eine weltoffene, &lt;br /&gt;
weltliche und autonome Universität&amp;lt; gehört oder gelesen. Wir sehen unser &lt;br /&gt;
Anliegen darin, die Leipzigerinnen und Leipziger in die Diskussion &lt;br /&gt;
einzubeziehen, die nicht unmittelbar mit der Uni verbunden sind, aber im &lt;br /&gt;
Sinne der Senats-Resolution denken. Ich kann Ihnen berichten, dass nach der &lt;br /&gt;
Pressemitteilung ständig Bekundundungen zur Unterstützung der Initiative bei &lt;br /&gt;
uns eingehen. Die sich daraus ergebenen Unterschriften werden wir an die &lt;br /&gt;
entsprechende Stelle in der Uni weiterleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Sie natürlich im Focus der Auseinandersetzungen stehen und sich großem &lt;br /&gt;
Druck, ausgelöst durch Prominenz in Politik, Kirche und Kultur ausgesetzt &lt;br /&gt;
sehen, hilft es vielleicht, wenn Sie Unterstützung auch in Art unserer &lt;br /&gt;
Initiative erfahren. Mit Sicherheit steht eine Mehrheit der Leipziger &lt;br /&gt;
Bürgerschaft hinter Ihnen und dem gefundenen Kompromiss und würde eine &lt;br /&gt;
geweihte Kirche mitten in der Universität als einen Angriff auf das Im GG &lt;br /&gt;
verankerte Prinzip der Trennung von Staat und Kirche und als persönlichen &lt;br /&gt;
Affront empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Ihnen Erfolg bei Ihren Bemühungen um eine weltoffene, weltliche &lt;br /&gt;
und moderne Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bürgerinitiative:&lt;br /&gt;
Johannes Schroth&lt;br /&gt;
Dipl.-Ing. Freier Architekt BDA&lt;br /&gt;
Stallbaumstraße 11&lt;br /&gt;
04155 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008-10-25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein kleiner Bericht von einer Begegnung der speziellen Art: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reformationstag, nach 12:30 in der Nähe des Bauzahn der Uni-Leipzig. Ich habe meine Meinung auf einem A3 Transpi – handgemacht mit Papier, bedruckt, Pappe und Kleber - kundgetan:&lt;br /&gt;
'''Für eine weltoffene, weltliche, autonome Universität Leipzig!''' &lt;br /&gt;
Oh, Gott - was tat ich damit! Ich wurde - teilweise scharf - an-diskutiert. Ich wurde geschichtlich examiniert. Ich wurde gefragt ob ich den überhaupt Leipziger sei (klar, seit Geburt). Ich wurde mit 46 Jahren als zu jung bezeichnet - um zu verstehen. In gleicher Weise - mehrfach - von verschiedenen Menschen. Sollte mich bedanken das jetzt Meinungsfreiheit herrscht und ich nicht umgehend wie in der DDR von der Stasi abtransport werde. Es wurde mir eine eigene Meinung abgesprochen! Aua! Waren das Christenmenschen? Die am Reformationstg auch der Reformation der katholischen Kirche durch Martin Luther gedachten? Es gab keine Toleranz. Kein Pardon. Ich wurde zum Feindbild! Lieber Herr Wolff, lieber Paulinerverein! Alle, aber auch alle Vorurteile von und zum religiösem Fundamentalismus wurden mir damit bestätigt! Ich sehe die Verletzungen, aber diese auf relativ junge Andersdenkende zu projizieren ist tragisch und falsch.  Glücklicherweise kenne ich auch andere Christen! Im Gespräch räumte man zwar ein das die Grundgesetzliche Trennung von Staat und Kirche gelte, aber in dieser Universität fordern sie eine christliche Kirche. Wegen der Tradition, weil man wissen müsse wo man herkommt.&lt;br /&gt;
Dabei wollte ich nur leise zum Ausdruck bringen, das es auch andere Meinungen gibt und das ich den in jahrelanger Kleinarbeit gefundenen Kompromis zum Uni Neubau mit Paulinum in Ordnung finde und akzeptiere.&lt;br /&gt;
Es waren ca. 300-400 Bürger dort – ich habe mit einem Freund dreimal gezählt. Niemals waren es die von Pfarrer Wolff genannten 2000.&lt;br /&gt;
Im Anschluss an den sogenannten offiziellen Teil gab es noch verschiedene interessante um beiderseitiges Verständnis bemühte, aber auch weiterhin verletzende Gespräche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:RedTeddy|RedTeddy]] 17:21, 31. Okt. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschriftenliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://april-netzwerk.googlegroups.com/attach/a9b72699fc09d1db/Unterschriften-Liste+u+Resolution+v.3.1.pdf?gda=_ypwDkYAAABFUXcb3p0WPen5q3pwW59dIJ3sjlk5VBCGCL7pyyMFBWRMwGATpg-uvGAOrVxbPd9x40jamwa1UURqDcgHarKEE-Ea7GxYMt0t6nY0uV5FIQ&amp;amp;part=2 Unterschriftenliste der BI für eine weltoffene, weltliche Uni Leipzig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lizzy-Online: [http://www.leipziger-internet-zeitung.de/Politik/Leipzig/2008/10/Berechtigte-Frage-am-neuen-Cam-200810232024.html Berechtigte Frage am neuen Campus der Uni Leipzig: Wie wird der Winter?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenzeitung DER SONNTAG Sachsen: [http://www.sonntag-sachsen.de/2006/02/universitaet-leipzig-kompromiss-am-augustusplatz/ Universität Leipzig: Kompromiss am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig: [http://www.uni-leipzig.de/chronik/diskussion_kurz.html Dokumentation Diskussion um die Neugestaltung am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeinungen zur Bürgerinitiative ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
haben Sie ganz herzlichen Dank fur Ihre Initiative, die man nur unterstuetzen kann. Die von der LVZ noch hochgeputschte selbstueberhebende Arroganz des Paulinervereins und des Scharfmachers von der Thomaskirche, der seinem Namen Wolf Ehre macht und damit sein christlches Amt beschaedigt, und ihre unaussprechliche Ignoranz gegenüber der gewaehlten Universitätsleitung geht auf keine Kuhhaut.&lt;br /&gt;
Prof. Dr. S..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich der neu gegründeten Bürgerinitiative *pro uni*anschließen und auf diesem Wege meinen Protest gegen das unseriöse Vorgehen beamteter Kirchenvertreter und anderer sogenannter Christen in &lt;br /&gt;
der Auseinandersetzung um Paulinum und Glaswand zum Ausdruck bringen. Auch die Anwürfe gegen Magnifizenz Häuser wegen seines standhaften Eintretens für die berechtigten Interessen der Universität sprechen eine &lt;br /&gt;
deutliche Sprache über das Niveau derer, die diesen Schmutz werfen. Für eine weitere Kirche besteht in Leipzig bei der bestehenden Dichte überwiegend leerer Kirchen derzeit und sicher auch künftig kein Bedarf. Deshalb dürfen echte Bedürfnisse der Universität nicht verstaubten ideologischen Ansprüchen geopfert werden.Dipl.Ing.J. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich im Namen meiner Familie bei Ihnen bedanken, dass Sie den Schritt gewählt haben, eine Bürgerinitiative pro Universität zu gründen. Schon seit längerer Zeit ärgere ich mich maßlos über die Mitglieder des Paulinervereins und ihre Mitstreiter,die so tun, als ob sie für die Mehrheit der Leipziger Bürgerinnen und Bürger sprechen.Ich finde es gut, dass Sie zeigen, dass das Gegenteil der Fall ist. Außerdem sollte es einzig und allein der Universität zustehen, über alle Belange selbst zu entscheiden. Das betrifft sowohl die Ausgestaltung als auch die Nutzung und Namensgebung aller Gebäude. Obwohl alle Entscheidungen innerhalb der Universität auf demokratischem Weg erfolgten, geben diese Damen und Herren einfach keine Ruhe.Ich würde Sie bitten, mir mitzuteilen, wo die geplanten Unterschriftensammlungen durchgeführt werden. Mit freundlichen Grüßen!Frau R.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth, wir unterstützen die Bürgerinitiative, weil wir es unerträglich finden, die Theologie und deren Apparat nun wieder - wie zuletzt im 19. und frühen 20. Jahrhundert - in den Mittelpunkt der Universität zu stellen. Auch wenden wir uns gegen die Störungen des öffentlichen Lebens durch die dauernden Stänkereien des ominösen Paulinervereins, der sich eine Meinungshoheit im Namen einer Minderheit der ewig Gestrigen anmaßt und den &amp;quot;Glauiben&amp;quot; gleichberechtigt neben Wissen und Vernunft stellt. Renate und Peter U.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schließe mich der Resolution an!&lt;br /&gt;
Wobei zu bemerken wäre, dass in der BRD während der Existenz der DDR 700(!) Kirchenbauten abgerissen wurden. ( Dr. Sch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Frau G. und ich, verfolgen die unsägliche Pressekampagne und mediale Dominaz einer kleinen Gruppe von Bürgern, teilweise nIchtleipziger zum Thema Bau der Universität, Aula oder Kirche und nun Glaswand oder keine  mit wachsender Verärgerung. Wir sind Leipziger und freuen uns über Ihre Initiative. Wir haben den Meinungen von Prof Häußler und  Prof. Weiss, in der Beilage der LVZ zum Uni Neubau veröffentlicht, nichts hinzuzufügen und stimmen dem 100% hinzu.&lt;br /&gt;
Bitte schreiben Sie, was wir tun müssen und können, um nunmehr der Vernunft zum Erfolg zu verhelfen.&lt;br /&gt;
G.D.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Johannes, danke für ANMICHDENKEN; ja, ich unterstütze das auch, habe es auch weitergeleitet und leite es weiter;(….)enn es Aufruf/Liste gibt, meinen Namen, kann aber am 22. nicht direkt kommen, (….) Bitte aber um alle mails. Und was machen wir mit dem Hunger in der Welt, müßte der Portest nicht andere Dimension erreichen? ich bin ungeschützt unglücklich deshalb und voller Scham-Herzlich C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Schroth, ich begrüße Ihre Aktivität zur Versachlichung der Diskussion.Ich bin Jahrgang 1934, wir haben die Ereignisse 1968 wahrgenommen, aber zum damaligen Zeitpunkt glaubte ich und viele meiner Bekannten, dass im Zusammenhang mit dem Neubau der Uni die Kirche im Weg steht und gesprengt werden muss! Heute sehen wir das Anders. Aber, die Zeit kann nicht zurück gedreht werden. Es bedrückt mich immer, wenn die Mitglieder des Paulinervereins im Namen &amp;quot;tausender&amp;quot; Leipziger sprechen. In meinem Namen sprechen sie nicht! Die jetzt zu verwirklichende Lösung finde ich richtig, beiden Seiten angemessen und den Verantwortlichen der Universität wünsche ich Durchhaltevermögen. Ich unterstütze Ihre Initiative! Freundliche Grüße Horst M. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
als von der Debatte genervter Bürger erwäge ich, mich der Bürgerinitiative pro Leipzig anzuschließen. Haben Sie ein &amp;quot;Papier&amp;quot; oder &amp;quot;Ziele&amp;quot; für mich, etwas, das ich lesen und ggf. unterzeichnen kann?&lt;br /&gt;
Mich entsetzt die Unversöhnlichkeit, mit der immer neue Attakten gefahren werden, die letztlich im Zentrum der Stadt, am Platz der unabhänigen Universität das Leibniz-Denkmal symbolisch durch eine (im Idealfall katholische Haupt-)Kirche zu ersetzen suchen. Für mich ist die Debatte Teil der aufklärungsfeindlichen Grundströmung unserer Zeit. &lt;br /&gt;
Ihnen einen schönen Sonntag noch, Moritz J. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, ich möchte ausdrücklich erklären, dass ich die neu gegründete Bürgerinitiative pro Uni und deren Anliegen voll unterstütze. Ich bin für Trennung von Kirche und Staat sowie für eine autonome Universität. In bescheidenem Umfang bin ich für eine Mitarbeit bereit. Ihnen und Ihren Mitstreitern wünsche ich viel Erfolg. I. S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Schroth, meine Anerkennung für Ihre Aktivität zur Gründung einer Bürgerinitiative pro Uni. Ich unterstütze diese Initiative aus voller Überzeugung für deren absoluten richtigen Zielstellung. Es sollte der Initiative unmissverständlich und eindeutig gelingen,öffentlich klarzustellen, dass die überwältigende Mehrheit der Leipziger Bevölkerung für eine Universität mit Paulinum und der erforderlichen Glaswand ist. Es kann nicht sein, dass die uneinsichtigen Kirchenvertreter in ungehöriger Art und Weise Forderungen stellen, die sowohl gegen die Interessen der Uni als auch gegen die Mehrheit der Leipziger gerichtet sind. Der Unibau stellt meiner Meinung einen vertretbaren Kompromiss für Uni und Kirche dar und sollte von beide Seiten akzeptiert werden. Weiterführende Forderungen der Kirchenvertreter sind durch nichts gerechtfertigt und sollten auch so dargestellt und abgewiesen werden. Auch die teils persönlichen Angriffe auf Herrn Heuser sind als unwürdig zu verurteilen. Ich wünsche der Initiative viel Erfolg.J. S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, es ist höchste Zeit, dass sich jemand gefunden hat, den fanatischen Einmischern in die Angelegenheiten der Universität in Form einer Bürgerinitiative Grenzen aufzuzeigen. Ich stelle mich gern für diesen Zweck ebenfalls zur Verfügung. Bitte teilen Sie mir mit , wie  Ich Sie aktiv unterstützen kann. Für Ihr Vorhaben wünsche ich viel Erfolg. R.F. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
wo und wann bestehen denn Möglichkeiten, für das Anliegen Ihrer Initiative zu unterschreiben? Eine aktive Teilnahme verbietet sich uns leider aus zeitlichen Gründen, aber zumindest per Unterschrift Haltung in diesem unangenehmen Endlos-Streit zu bekunden wäre uns sehr wichtig.Beste Grüße. C. u. F. S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Hannes, &lt;br /&gt;
leider habe ich zu spät von Deiner Initiative erfahren, sonst hätte ich mich sicher persönlich auf Eurer Gründungsversammlung blicken lassen. Natürlich bin ich für eine moderne und weltoffene Leipziger Uni und damit grundsätzlich auch für das Prinzip, daß der Hausherr als Bauherr selber&lt;br /&gt;
bestimmt, was er in seinem Hause tun und lassen will. Aber inzwischen entscheidet eben (schon wieder) nicht mehr Sachverstand, sondern Fanatismus. Als Leipziger Architekt, zumal in früher exponierter Position und noch lange nicht a.D., muß ich mich da aber etwas zurückhalten und das Feld den Senioren (….) überlassen.&lt;br /&gt;
Das ist keine Resignation, sondern Einsicht in die Notwendigkeit. Man kann nicht alle Nöte dieser Welt bekämpfen wollen, wenn man selbst ständig auf schwankenden Planken steht. Doch, für dieses Anliegen gebe ich meine Unterschrift gerne und bin natürlich sehr froh, wieder mal von Dir zu hören. (……) Mit herzlichen Grüßen, F.H. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
vielen Dank für Ihr bürgerschaftliches Engagement!&lt;br /&gt;
Ich teile Ihre Auffassung, wonach es unerträglich ist, mit welcher wortbrutalen Art und Weise sich in die internen Angelegenheiten der Universität eingemischt wird - man müsste meinen, die Kirche finanziert sich eine Kirche und der Staat verbietet den Altar. Doch nach meiner Kenntnis baut der Freistaat ein Universität, weshalb der Bauherr wohl das bleiben darf, was er ist, nämlich ein BauHERR.&lt;br /&gt;
Am Reformationstag plant Pfarrer Wolf einen Thesenanschlag am Bauzaun des Paulinums und stellt sich damit größenwahnsinnig auf eine Stufe mit Luther. Vielleicht öffnet diese Peinlichkeit weiteren Leipzigern die Augen. Ich wünsche Ihnen jedenfalls eine erfolgreiche, öffentlichkeistwirksame Arbeit und verbleibe mit besten Wünschen. P. G.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
mit Interesse habe ich den LVZ-Artikel über Ihre Initiative gelesen und wüsste gerne noch etwas mehr über Ihre Ziele und Aussagen.Ich selbst bin höchstgradig genervt von den ständigen Auftritten des Paulinervereins, der sich so unglaublich starrsinnig und rückwärts gewandt gibt und es der Universität so schwer macht, den eigenen Bau zu gestalten.Sollte es also Ihr Hauptanliegen sein, die ihr zustehende Autonomie für die Universität einzufordern und den Paulinerverein nicht unwidersprochen zu lassen, so würde ich mich gerne mit einbringen.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen,/ Dr. P. S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, Herr Schroth,sehr gut, dass die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung nun einen Ansprechpartner hat. Ich würde sehr gern Unterschriften &amp;quot;eintreiben&amp;quot;. Gibt es Vordrucke zum Downloaden? Mit freundlichen Grüßen / G.K. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Herr Schroth !Als Uni-Angehöriger von 1963 - 1985 begrüße und unterstütze ich Ihre Aktion ! Wo kann ich unterschreiben ? Dank für die Rückantwort im Voraus   Ihr Dr. G. S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, ich begrüße die Gründung Ihrer Initiative, da ich die Einmischung einiger Persönlichkeiten und des Pauliner Vereins unerträglich finde. Seitens der Thomaskirche mit Herrn Pfarrer Wolf an der Spitze versucht man es sogar mit Erpressung. So empfinde ich jedenfalls die Bedingungen, die mit einer vorzeitigen Rückgabe des Altars verbunden werden.&lt;br /&gt;
Bei einer Unterschriftensammlung, Die Sie einleiten wollen, würde ich mich gern einbringen.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen. U. T. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
wir möchten gegen diese aufdringliche und permanente Einmischung der Akteure zum Uni-Neubau unterstützen und die Position der Universitätsleitung stärken helfen. Bitte teilen Sie uns Näheres mit. Mit freundlichem Gruß&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
gern unterschreiben wir Ihren Aufruf das Paulinum nicht zu einer Universitätskirche umzunutzen.&lt;br /&gt;
Obwohl wir die Bauunterlagen nicht genau kennen, denken wir nicht, dass der Neubau einer Kirche geplant war und dafür  Fördermittel vorgesehen waren. Im Zusammenhang mit dem Streit &amp;quot;Glaswand oder nicht!&amp;quot;, haben wir bei einer Kirchenweihe ebenfalls große Bedenken. Diese würde sich doch ohne Glaswand auf den gesamten Raum beziehen und dieser somit unter die Schirmherrschaft der Kirche gestellt werden. Damit wäre die Uni nach unserer Meinung in Ihrem eigenen Gebäude nur Gast.&lt;br /&gt;
Dies ist nicht hinnehmbar, zumal die große Mehrheit der Leipziger und ihrer Studentenschaft mit dem gefundenen Kompromiss einverstanden sind. Dieser Kompromiss trägt dem Anliegen der historischen Verantwortung und der heutigen Situation Rechnung Eine Intoleranz sehen wir nicht auf Seiten der Uni, sondern im Verhalten des Paulinervereins, insbesondere beim Pfarrer der Thomaskirche.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen B. u. G. F. &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Adler,&lt;br /&gt;
vielleicht ist koennen Sie mit Blick auf die wohl anvisierte &amp;gt; Pressekonferenz folgende durchgaengige Erfahrung weiterleiten: &amp;gt; Nirgends habe ich auch nur das allergeringste Zoegern festgestellt, wenn die Frage einer Unterschrift unter die Senats-Resolution aufgeworfen wurde, und zwar unter gesellschaftlich und ideell ganz &amp;gt; unterschiedlichen Menschen, z. B. einem Gymnastik-Verein. Absolut vorherrschend war die strikte Ablehnung der masslosen &lt;br /&gt;
Selbstueberhebung des Pauliner-Vereins und des Pfarrers Wolf und die (auch in der Wortwahl) schroffe Distanzierung davon. Das duerfte typisch fuer die &amp;quot;schweigende Mehrheit&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Etwa 3 Dutzend Unterschriften duerften der Uni-Pressestelle zugeleitet worden sein.&lt;br /&gt;
Freundlichen Gruss W. S.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser lange Steit zwischen den nun inzwischen selbst zu ewig gestrigen gewordenen Vertretern des Paulinervereins und der Uni ist für mich fast so lächerlich wie die Hufeisennase an der Waldschlösschenbrücke in Dresden. Stolz können wir Leipziger über die Haltung der Uni und ihres Rektors sein, das Gebäude als unieigenes Paulinum/Aula gegenüber einer, mit Sicherheit kleinen Bevölkerungsschicht, die es als Kirche haben will, zu behaupten.Wir haben genügend Kirchen in Leipzig, die sich in Ermangelung von Gläubigen mit weltlichen Konzerten und Veranstaltungen zu hohen Mieten, am Leben erhalten. Und nun kommt noch ein katholischer Neubau dazu.Wir brauchen die Uni mit dem Paulinum als geistiges Zentrum, nicht als geistliches! Das geistliche Zentrum zu schaffen, beispielsweise in der Thomaskirche, hatte Dr.Wolf Zeit genug.&lt;br /&gt;
Ich find die Architektur vom Augustusplatz her betrachtet als außerordentlich und die Erinnerung an die Kirche beeindruckend. Ich will eine Trennwand zwischen Aula und Epitaphenraum; schon zum Schutz der Kulturgüter, aber auch zur deutlichen Trennung zwischen Aula und Andachtsraum. E.H.S. &lt;br /&gt;
___________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zur LVZ Wahrnehmung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo allerseits,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der heutige LVZ-Bericht wirft für uns als BI (aber auch für die Uni-Leitung) ein Problem auf: Noch berichtet die LVZ, dass die 1000 Unterschriften unter die Resolution (nur) von Angehörigen der Uni stammen. Welche Reaktion gib es, wenn die LVZ erfährt und veröffentlicht, dass ein Teil der Unterschriften von Nicht-Uni-Angehörigen stammt (zu einem erheblichen Teil von der BI gesammelt)?!&lt;br /&gt;
Wie äußern wir uns dazu?&lt;br /&gt;
Muss auch am Dienstag beraten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MsG&lt;br /&gt;
Joachim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Freunde, &lt;br /&gt;
... Immerhin habe ich heute 29 Unterschriften hinfaxen können (hat meine Frau gesammelt).&lt;br /&gt;
Ich meine erstens: &amp;quot;Auswärtige&amp;quot; können durchaus Absolventen der Universität Leipzig sein - eine solche Unterschrift habe ich selbst eingeworben. &lt;br /&gt;
Sonst dürften  sich - nach veröffentlichter Meinung - auch der erwachsene Goethe (aus Weimar) nicht äußern, und selbst Leibniz´ Standbild auf dem Campus wäre das eines &amp;quot;Fremden&amp;quot;... (was die Beschränktheit der Leute zeigt).&lt;br /&gt;
Davon abgesehen, sollten wir zweitens klar sagen, dass dieses eine ÖFFENTLICHE ANGELEGENHEIT ist. Der Pauliner-Verein hat die Frage selber ÖFFENTLICH gemacht, so gut er konnte, und er will die Gegen-Öffentlichkeit jetzt nicht zulassen. Die Universität ist keine Dorfschule, keine lokale Einrichtung, sondern eine ÖFFENTLICHE Einrichtung, und sie wird auch von den Bürgern des Landes und nicht nur von den Leipzigern, finanziert...&lt;br /&gt;
Demokratie heisst doch erstmal: freie Meinungsäußerung...und damit wird nichts weniger als die DEMOKRATIE hier angegriffen.&lt;br /&gt;
soweit in Eile was mir an Argumenten einfallen würde.&lt;br /&gt;
M.s.G. &lt;br /&gt;
Horst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe MitstreiterInnen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich finde, daß man da schneller reagieren müßte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung in der LVZ ist absolut unkorrekt.&lt;br /&gt;
Sie erweckt (offenbar absichtlich) den falschen Eindruck, daß&lt;br /&gt;
nur Uni-Angehörige unterzeichnen (können) und blendet außerdem unsere&lt;br /&gt;
Initiative völlig aus (wenn ich nichts überlesen habe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wie die nicht der Uni angehörigen Mitglieder des Pauliner-Vereins&lt;br /&gt;
bzw. des &amp;quot;Aktionsbündnisses&amp;quot; hat in dieser Diskussion jeder das&lt;br /&gt;
Recht, sich zu äußern und die Position der Universitätsdekane&lt;br /&gt;
zu unterstützen oder eben nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hat die E-Mail-Adresse der beiden Redakteure?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würd' denen gern schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße&lt;br /&gt;
Wolfgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Mitstreiterin, lieber Mitstreiter,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Bericht der LVZ vom 7.11. über den ergebnislosen Schlichtungsversuch enthält die Aussage, dass die 1000 Unterschriften unter die Resolution (nur) von Angehörigen der Uni stammen. Sie und ich wissen jedoch, dass ein Teil der Unterschriften von Nicht-Uni-Angehörigen stammt und zu einem erheblichen Teil von der BI gesammelt worden ist. Zu dieser - beabsichtigten oder unbewussten - Fehlinterpretation hat es in der Initiativgruppe unserer BI erste Meinungsäußerungen gegeben, die ich Ihnen unten z. K. gebe.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Berichterstattung über den Schlichtungsversuch unterstreicht auch, wie wichtig das Sammeln weiterer Unterschriften ist. Deshalb nochmals die Empfehlung: Wer die Uni-Resolution noch nicht mit unterzeichnet hat, sollte zunächst auf diesen Link klicken&lt;br /&gt;
http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210&lt;br /&gt;
und erst danach die dort angegeben Mailadresse (dez5@uni-leipzig.de) nutzen. &lt;br /&gt;
Bitte leiten Sie diese Empfehlung auch an andere Interessierte weiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beste Grüße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet&amp;diff=8980</id>
		<title>Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet</title>
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		<updated>2008-11-10T14:14:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: /* Bürgermeinungen zur Bürgerinitiative */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] &amp;gt; [[Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgerinitiative für eine weltoffene, weltliche Universität Leipzig ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leipziger Bürgerinnen und Bürger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr soll das neue Hauptgebäude der Leipziger Universität eröffnet werden. Im&lt;br /&gt;
Laufe mehrerer Jahre wurden in einem ernsthaften Diskurs Lösungen zur Gestaltung, zur Nutzung&lt;br /&gt;
sowie zur Erinnerung und Mahnung an die Missetat der Sprengung 1968 gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kompromisse werden jetzt ernsthaft in Frage gestellt. So sollen die bisher durch eine&lt;br /&gt;
Glaswand getrennte weltliche Aula und ein christlicher Andachtsraum zu einem großen Ganzen&lt;br /&gt;
verbunden und so mitten in der Universität eine christliche Kirche etabliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht also nicht nur um eine Glaswand, die entfallen soll, sondern es geht um den Versuch,&lt;br /&gt;
eine durch das Grundgesetz vorgegebene Trennung von Staat und Kirche auszuhebeln und&lt;br /&gt;
letztlich der Leipziger Universität Anschein und Gepräge einer christlichen Bildungsstätte zu&lt;br /&gt;
verleihen. Zur Durchsetzung dieser Vorstellungen engagieren sich bekannte Personen, bildete&lt;br /&gt;
sich eine Initiativgruppe, werden Andersdenkende diffamiert und suggerieren veröffentlichte&lt;br /&gt;
Meinungen, dass die Mehrheit der Leipziger diese Auffassungen teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative: &amp;gt; Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität &amp;lt; verteidigt den&lt;br /&gt;
gefundenen Kompromiss und wendet sich gegen alle Versuche einer einseitigen geistigen oder&lt;br /&gt;
geistlichen Beeinflussung und Ausrichtung der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative will allen Bürgerinnen und Bürgern Leipzigs ein Podium schaffen und Stimme geben, die die Trennung von Kirche und Staat in einer modernen Universität für unabdingbar halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative verurteilt Diffamierungen Andersdenkender, wie in der letzten Zeit mehrfach erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative fordert alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich hinter die Konzepte von Universität&lt;br /&gt;
und Studentenschaft zu stellen, um so den erreichten Kompromiss zu verteidigen. Sie unterstützt voll die [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210 Resolution der Universitäts-Senatoren und -Dekane], insbesondere die Verweise auf Bewahrung&lt;br /&gt;
und Sicherung der Autonomie der Universität, und ruft zu deren Unterzeichnung auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210&lt;br /&gt;
                                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bürgerinitiative: &amp;gt; Für eine weltoffene, weltliche Universität Leipzig &amp;lt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative will all den Bürgerinnen und Bürgern Leipzigs  ein Podium schaffen und Stimme geben, die  Trennung von Kirche und Staat in einer autonomen Universität für unabdingbar halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur '''Gründungsversammlung am Mittwoch, 22.10.08, um 18.00 in die Liebigstraße 27a, Raum S04''', Sockelgeschoss, werden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt: Johannes Schroth. hannes.schroth [at] web.de / T.: 0341 - 56 14 676 /                Leipzig, am 15. Oktober 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig, den 23.10.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PRESSEINFORMATION ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“ gegründet'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das darf doch nicht wahr sein“, denken und meinen mit Sicherheit viele Leipziger angesichts der emotionalisierten Diskussionen um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neu entstehenden Paulinum der Universität sowie der Attacken auf Rektor Prof. Häusler. Und da es „…nichts Gutes, außer man tut es“ gibt, ergriffen einige die Initiative und luden zu einer öffentlichen Diskussion am Mittwoch Abend ein. 26 Bürgerinnen und Bürger waren gekommen und beschlossen die Gründung der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“. Sie wollen jenen Leipzigern eine Stimme geben die sich gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche wehren und sie ermuntern aktiv zu werden. Eine Universität, die den Anspruch erhebt weltoffen zu sein, hat Gläubigen unterschiedlicher Religionen und Menschen mit atheistischen Weltanschauungen gegenüber neutral zu sein, wie dies auch die Unterstützer der Bürgerinitiative selbst leben. Eine autonome Universität muss das Recht haben, unbeeinflusst darüber zu entscheiden, welche Art von Veranstaltungen in Ihren Räumlichkeiten stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Diskussion unterstützen deshalb zahlreiche Teilnehmer die am 14. Oktober vom Senat der Universität beschlossenen Resolution gegen die Versuche, den in vielen Debatten und nach mehreren Jahren gefundenen Kompromiss zur Nutzung und Funktion sowie des Namens Paulinum rückgängig zu machen und fordern die Bürgerinnen und Bürger Leipzigs auf, die Resolution mit zu unterzeichnen. Unverständnis rufen auch die Versuche staatlicher Funktionsträger hervor, die die verfassungsrechtliche Trennung von Staat und Kirche in Frage stellen. Sie unterstrichen, dass die Universität historische Lehren gezogen hat und dass die als Folge der friedlichen Revolution von 1989 gewonnenen Autonomie und Freiheit entschieden, gegen Versuche der  Instrumentalisierung oder ideologischen Vereinnahmung jedweder Art verteidigt wird. Die Bürgerinitiative möchte zu einer Versachlichung der sehr emotional und mitunter intolerant geführten Debatten beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lädt alle Leipziger, die mit den Zielen der Initiative einverstanden sind, zum Mitmachen ein. &lt;br /&gt;
Informationen dazu erhalten sie unter ((hier))   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://leipzig.softwiki.de/index.php5/Leipzig.BI.weltliche-Uni-Leipzig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schroth. T.: 0341-56 14 676 / hannes.schroth [at] web.de *Leipzig, d. 23.10.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll der Gründung der BI ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll der 1. Beratung am 22. 0ktober 2008 (Gründungsveranstaltung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es waren 26 Teilnehmer gekommen, von denen sich 24 als Mitglieder der Bürgerinitiative (BI) in die Liste eintrugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) Zu Beginn erläuterte Herr Schroth als Moderator und Vertreter der Initiativgruppe noch einmal Motive und Ursachen, die zur Gründung der BI führten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) Den Teilnehmern wurden folgende Dokumente zur Kenntnis gebracht bzw. übergeben:&lt;br /&gt;
+ Der Aufruf der BI, dazu&lt;br /&gt;
+ eine Liste, in der sich jede(r) als Mitglied der BI registrieren lassen konnte. &lt;br /&gt;
+ Die Unterschriftenliste der BI mit der Resolution der Universitäts-Senatoren, zur Verwendung bei der öffentlichen Sammlung von Unterschriften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.) In der anschließenden Diskussion kam zum Ausdruck, dass vorwiegend die aggressive, z.T. diffamierend Art und Weise der &amp;gt;Pauliner&amp;lt; -Anhänger zum Mitwirken in der BI geführt hat und dass die Initiative nicht in gleicher Art und Weise für ihre Auffassungen werben, sondern sachlich und argumentativ agieren soll.. Auch Sorgen um den weltlichen Charakter der Uni wurden mehrmals erwähnt und dass allen Angriffen, das im GG verankerte Gebot der Trennung von Staat und Kirche auszuhebeln, entgegengetreten werden muss. &lt;br /&gt;
Es wurde erkannt, dass es bei der Diskussion um die Glaswand nicht um das Wesen der Auseinandersetzung geht, sondern versucht wird, eine neue Paulinerkirche zu installieren und damit den Charakter einer weltlichen zu einer christlichen Universität umzuprägen.  &lt;br /&gt;
Niemand sieht die BI als antichristliche Initiative. Von vielen guten Erfahrungen im&lt;br /&gt;
Zusammenwirken mit Christen und Vertretern der Kirche in der Friedensbewegung und bei sozialen Anliegen wurde berichtet, was aber nicht davon abhalten soll, den Versuchen völlig unbegründeter Vereinnahmungen der Leipziger entgegenzutreten und den moralischen Druck gegenüber Andersdenkenden zu verurteilen.&lt;br /&gt;
Die Argumente der Kustodie zur Erhaltung der Denkmale sollen häufiger verwandt werden.    &lt;br /&gt;
Im Wesentlichen fanden sich die Teilnehmer mit ihren Auffassungen in den o.g. Dokumenten wieder und bezogen sich darauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.) Zur Arbeitsweise:&lt;br /&gt;
Es sollen keine hirarchischen oder ähnliche Strukturen entwickelt werden, auch SprecherInnen werden nicht für erforderlich gehalten. Jedes Mitglied der BI spricht zuerst einmal für sich. Sollen solche Auffassungen in ihrer Aussage wesentlich von den o.g. Inhalten abweichen und sollen sie die BI insgesamt repräsentieren, ist eine mehrheitliche Bestätigung möglich und notwendig. In wichtigen Fragen werden Abstimmungen zur Ermittlung von Mehrheiten akzeptiert. &lt;br /&gt;
Die BI kommuniziert vorwiegend über das Netz. Mitglieder ohne Internet erhalten die wesentlichen Materialien per Post. Prof. Tesch stellt auf der Basis der Mitgliederlisten &lt;br /&gt;
eine Mailing-Liste auf. &lt;br /&gt;
Die BI tritt nach Bedarf zusammen. Jeder kann den Vorschlag zu einer erneuten Zusammenkunft einbringen.&lt;br /&gt;
Die spontan entstandene und existierende Initiativgruppe, bestehend aus Prof.Tesch, Dr Hesse, Jens Naumann, Wolfgang Franke, Johannes Schroth, wird sich weiter  organisatorischer Fragen und Probleme annehmen. Gesucht werden weitere Mitwirkende dabei, kann auch von Fall zu Fall erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.) Nächste Aktivitäten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ Herausgabe einer Pressemitteilung. V.. J. Schroth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ Sammeln von Unterschriften und Gewinnung weiterer BI-Mitglieder. V.: Alle Mitglieder der BI. Da die BI auch dafür wirbt, dass diese Unterschriften über das Netz direkt an die Uni gemailt oder gefaxt werden, wird eine Bilanzierung unseres Anteils schwierig werden, was aber kein Problem darstelltén sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ es wird die Durchführung eines Forums angestrebt, auf dem in einem größeren Kreis eine Diskussion über die anstehenden Fragen erfolgen soll. Studierende regten an, auch prinzipielle weltanschauliche Fragen im Verhältnis von Religion und Gesellschaft zu diskutieren und werden dazu Kontakte vermitteln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ Wo es nur geht, sollen sich die Mitgld. der BI in der Öffentlickeit äußern. ( Leserbriefe, Foren etc.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Finanzen&lt;br /&gt;
Die BI ist arm wie eine Kirchenmaus. In einer spontanen &amp;gt;Kollekte&amp;lt; wurden 158,0 EUR gesammelt, die für Kopierleistungen etc. verwendet werden können. Es gab Hinweise auf potenzielle Förderer und Unterstützer, denen nachgegangen werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Protokoll: J. Schroth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brief an den Rektor der Uni ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnifizenz, sehr geehrter Herr Professor Häuser,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sicher schon von unserer Bürger-Initiative &amp;gt;Für eine weltoffene, &lt;br /&gt;
weltliche und autonome Universität&amp;lt; gehört oder gelesen. Wir sehen unser &lt;br /&gt;
Anliegen darin, die Leipzigerinnen und Leipziger in die Diskussion &lt;br /&gt;
einzubeziehen, die nicht unmittelbar mit der Uni verbunden sind, aber im &lt;br /&gt;
Sinne der Senats-Resolution denken. Ich kann Ihnen berichten, dass nach der &lt;br /&gt;
Pressemitteilung ständig Bekundundungen zur Unterstützung der Initiative bei &lt;br /&gt;
uns eingehen. Die sich daraus ergebenen Unterschriften werden wir an die &lt;br /&gt;
entsprechende Stelle in der Uni weiterleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Sie natürlich im Focus der Auseinandersetzungen stehen und sich großem &lt;br /&gt;
Druck, ausgelöst durch Prominenz in Politik, Kirche und Kultur ausgesetzt &lt;br /&gt;
sehen, hilft es vielleicht, wenn Sie Unterstützung auch in Art unserer &lt;br /&gt;
Initiative erfahren. Mit Sicherheit steht eine Mehrheit der Leipziger &lt;br /&gt;
Bürgerschaft hinter Ihnen und dem gefundenen Kompromiss und würde eine &lt;br /&gt;
geweihte Kirche mitten in der Universität als einen Angriff auf das Im GG &lt;br /&gt;
verankerte Prinzip der Trennung von Staat und Kirche und als persönlichen &lt;br /&gt;
Affront empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Ihnen Erfolg bei Ihren Bemühungen um eine weltoffene, weltliche &lt;br /&gt;
und moderne Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bürgerinitiative:&lt;br /&gt;
Johannes Schroth&lt;br /&gt;
Dipl.-Ing. Freier Architekt BDA&lt;br /&gt;
Stallbaumstraße 11&lt;br /&gt;
04155 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008-10-25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein kleiner Bericht von einer Begegnung der speziellen Art: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reformationstag, nach 12:30 in der Nähe des Bauzahn der Uni-Leipzig. Ich habe meine Meinung auf einem A3 Transpi – handgemacht mit Papier, bedruckt, Pappe und Kleber - kundgetan:&lt;br /&gt;
'''Für eine weltoffene, weltliche, autonome Universität Leipzig!''' &lt;br /&gt;
Oh, Gott - was tat ich damit! Ich wurde - teilweise scharf - an-diskutiert. Ich wurde geschichtlich examiniert. Ich wurde gefragt ob ich den überhaupt Leipziger sei (klar, seit Geburt). Ich wurde mit 46 Jahren als zu jung bezeichnet - um zu verstehen. In gleicher Weise - mehrfach - von verschiedenen Menschen. Sollte mich bedanken das jetzt Meinungsfreiheit herrscht und ich nicht umgehend wie in der DDR von der Stasi abtransport werde. Es wurde mir eine eigene Meinung abgesprochen! Aua! Waren das Christenmenschen? Die am Reformationstg auch der Reformation der katholischen Kirche durch Martin Luther gedachten? Es gab keine Toleranz. Kein Pardon. Ich wurde zum Feindbild! Lieber Herr Wolff, lieber Paulinerverein! Alle, aber auch alle Vorurteile von und zum religiösem Fundamentalismus wurden mir damit bestätigt! Ich sehe die Verletzungen, aber diese auf relativ junge Andersdenkende zu projizieren ist tragisch und falsch.  Glücklicherweise kenne ich auch andere Christen! Im Gespräch räumte man zwar ein das die Grundgesetzliche Trennung von Staat und Kirche gelte, aber in dieser Universität fordern sie eine christliche Kirche. Wegen der Tradition, weil man wissen müsse wo man herkommt.&lt;br /&gt;
Dabei wollte ich nur leise zum Ausdruck bringen, das es auch andere Meinungen gibt und das ich den in jahrelanger Kleinarbeit gefundenen Kompromis zum Uni Neubau mit Paulinum in Ordnung finde und akzeptiere.&lt;br /&gt;
Es waren ca. 300-400 Bürger dort – ich habe mit einem Freund dreimal gezählt. Niemals waren es die von Pfarrer Wolff genannten 2000.&lt;br /&gt;
Im Anschluss an den sogenannten offiziellen Teil gab es noch verschiedene interessante um beiderseitiges Verständnis bemühte, aber auch weiterhin verletzende Gespräche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:RedTeddy|RedTeddy]] 17:21, 31. Okt. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschriftenliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://april-netzwerk.googlegroups.com/attach/a9b72699fc09d1db/Unterschriften-Liste+u+Resolution+v.3.1.pdf?gda=_ypwDkYAAABFUXcb3p0WPen5q3pwW59dIJ3sjlk5VBCGCL7pyyMFBWRMwGATpg-uvGAOrVxbPd9x40jamwa1UURqDcgHarKEE-Ea7GxYMt0t6nY0uV5FIQ&amp;amp;part=2 Unterschriftenliste der BI für eine weltoffene, weltliche Uni Leipzig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lizzy-Online: [http://www.leipziger-internet-zeitung.de/Politik/Leipzig/2008/10/Berechtigte-Frage-am-neuen-Cam-200810232024.html Berechtigte Frage am neuen Campus der Uni Leipzig: Wie wird der Winter?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenzeitung DER SONNTAG Sachsen: [http://www.sonntag-sachsen.de/2006/02/universitaet-leipzig-kompromiss-am-augustusplatz/ Universität Leipzig: Kompromiss am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig: [http://www.uni-leipzig.de/chronik/diskussion_kurz.html Dokumentation Diskussion um die Neugestaltung am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeinungen zur Bürgerinitiative ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
haben Sie ganz herzlichen Dank fur Ihre Initiative, die man nur unterstuetzen kann. Die von der LVZ noch hochgeputschte selbstueberhebende Arroganz des Paulinervereins und des Scharfmachers von der Thomaskirche, der seinem Namen Wolf Ehre macht und damit sein christlches Amt beschaedigt, und ihre unaussprechliche Ignoranz gegenüber der gewaehlten Universitätsleitung geht auf keine Kuhhaut.&lt;br /&gt;
Prof. Dr. S..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich der neu gegründeten Bürgerinitiative *pro uni*anschließen und auf diesem Wege meinen Protest gegen das unseriöse Vorgehen beamteter Kirchenvertreter und anderer sogenannter Christen in &lt;br /&gt;
der Auseinandersetzung um Paulinum und Glaswand zum Ausdruck bringen. Auch die Anwürfe gegen Magnifizenz Häuser wegen seines standhaften Eintretens für die berechtigten Interessen der Universität sprechen eine &lt;br /&gt;
deutliche Sprache über das Niveau derer, die diesen Schmutz werfen. Für eine weitere Kirche besteht in Leipzig bei der bestehenden Dichte überwiegend leerer Kirchen derzeit und sicher auch künftig kein Bedarf. Deshalb dürfen echte Bedürfnisse der Universität nicht verstaubten ideologischen Ansprüchen geopfert werden.Dipl.Ing.J. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich im Namen meiner Familie bei Ihnen bedanken, dass Sie den Schritt gewählt haben, eine Bürgerinitiative pro Universität zu gründen. Schon seit längerer Zeit ärgere ich mich maßlos über die Mitglieder des Paulinervereins und ihre Mitstreiter,die so tun, als ob sie für die Mehrheit der Leipziger Bürgerinnen und Bürger sprechen.Ich finde es gut, dass Sie zeigen, dass das Gegenteil der Fall ist. Außerdem sollte es einzig und allein der Universität zustehen, über alle Belange selbst zu entscheiden. Das betrifft sowohl die Ausgestaltung als auch die Nutzung und Namensgebung aller Gebäude. Obwohl alle Entscheidungen innerhalb der Universität auf demokratischem Weg erfolgten, geben diese Damen und Herren einfach keine Ruhe.Ich würde Sie bitten, mir mitzuteilen, wo die geplanten Unterschriftensammlungen durchgeführt werden. Mit freundlichen Grüßen!Frau R.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth, wir unterstützen die Bürgerinitiative, weil wir es unerträglich finden, die Theologie und deren Apparat nun wieder - wie zuletzt im 19. und frühen 20. Jahrhundert - in den Mittelpunkt der Universität zu stellen. Auch wenden wir uns gegen die Störungen des öffentlichen Lebens durch die dauernden Stänkereien des ominösen Paulinervereins, der sich eine Meinungshoheit im Namen einer Minderheit der ewig Gestrigen anmaßt und den &amp;quot;Glauiben&amp;quot; gleichberechtigt neben Wissen und Vernunft stellt. Renate und Peter U.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schließe mich der Resolution an!&lt;br /&gt;
Wobei zu bemerken wäre, dass in der BRD während der Existenz der DDR 700(!) Kirchenbauten abgerissen wurden. ( Dr. Sch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Frau G. und ich, verfolgen die unsägliche Pressekampagne und mediale Dominaz einer kleinen Gruppe von Bürgern, teilweise nIchtleipziger zum Thema Bau der Universität, Aula oder Kirche und nun Glaswand oder keine  mit wachsender Verärgerung. Wir sind Leipziger und freuen uns über Ihre Initiative. Wir haben den Meinungen von Prof Häußler und  Prof. Weiss, in der Beilage der LVZ zum Uni Neubau veröffentlicht, nichts hinzuzufügen und stimmen dem 100% hinzu.&lt;br /&gt;
Bitte schreiben Sie, was wir tun müssen und können, um nunmehr der Vernunft zum Erfolg zu verhelfen.&lt;br /&gt;
G.D.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Johannes, danke für ANMICHDENKEN; ja, ich unterstütze das auch, habe es auch weitergeleitet und leite es weiter;(….)enn es Aufruf/Liste gibt, meinen Namen, kann aber am 22. nicht direkt kommen, (….) Bitte aber um alle mails. Und was machen wir mit dem Hunger in der Welt, müßte der Portest nicht andere Dimension erreichen? ich bin ungeschützt unglücklich deshalb und voller Scham-Herzlich C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Schroth, ich begrüße Ihre Aktivität zur Versachlichung der Diskussion.Ich bin Jahrgang 1934, wir haben die Ereignisse 1968 wahrgenommen, aber zum damaligen Zeitpunkt glaubte ich und viele meiner Bekannten, dass im Zusammenhang mit dem Neubau der Uni die Kirche im Weg steht und gesprengt werden muss! Heute sehen wir das Anders. Aber, die Zeit kann nicht zurück gedreht werden. Es bedrückt mich immer, wenn die Mitglieder des Paulinervereins im Namen &amp;quot;tausender&amp;quot; Leipziger sprechen. In meinem Namen sprechen sie nicht! Die jetzt zu verwirklichende Lösung finde ich richtig, beiden Seiten angemessen und den Verantwortlichen der Universität wünsche ich Durchhaltevermögen. Ich unterstütze Ihre Initiative! Freundliche Grüße Horst M. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
als von der Debatte genervter Bürger erwäge ich, mich der Bürgerinitiative pro Leipzig anzuschließen. Haben Sie ein &amp;quot;Papier&amp;quot; oder &amp;quot;Ziele&amp;quot; für mich, etwas, das ich lesen und ggf. unterzeichnen kann?&lt;br /&gt;
Mich entsetzt die Unversöhnlichkeit, mit der immer neue Attakten gefahren werden, die letztlich im Zentrum der Stadt, am Platz der unabhänigen Universität das Leibniz-Denkmal symbolisch durch eine (im Idealfall katholische Haupt-)Kirche zu ersetzen suchen. Für mich ist die Debatte Teil der aufklärungsfeindlichen Grundströmung unserer Zeit. &lt;br /&gt;
Ihnen einen schönen Sonntag noch, Moritz J. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, ich möchte ausdrücklich erklären, dass ich die neu gegründete Bürgerinitiative pro Uni und deren Anliegen voll unterstütze. Ich bin für Trennung von Kirche und Staat sowie für eine autonome Universität. In bescheidenem Umfang bin ich für eine Mitarbeit bereit. Ihnen und Ihren Mitstreitern wünsche ich viel Erfolg. I. S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Schroth, meine Anerkennung für Ihre Aktivität zur Gründung einer Bürgerinitiative pro Uni. Ich unterstütze diese Initiative aus voller Überzeugung für deren absoluten richtigen Zielstellung. Es sollte der Initiative unmissverständlich und eindeutig gelingen,öffentlich klarzustellen, dass die überwältigende Mehrheit der Leipziger Bevölkerung für eine Universität mit Paulinum und der erforderlichen Glaswand ist. Es kann nicht sein, dass die uneinsichtigen Kirchenvertreter in ungehöriger Art und Weise Forderungen stellen, die sowohl gegen die Interessen der Uni als auch gegen die Mehrheit der Leipziger gerichtet sind. Der Unibau stellt meiner Meinung einen vertretbaren Kompromiss für Uni und Kirche dar und sollte von beide Seiten akzeptiert werden. Weiterführende Forderungen der Kirchenvertreter sind durch nichts gerechtfertigt und sollten auch so dargestellt und abgewiesen werden. Auch die teils persönlichen Angriffe auf Herrn Heuser sind als unwürdig zu verurteilen. Ich wünsche der Initiative viel Erfolg.J. S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, es ist höchste Zeit, dass sich jemand gefunden hat, den fanatischen Einmischern in die Angelegenheiten der Universität in Form einer Bürgerinitiative Grenzen aufzuzeigen. Ich stelle mich gern für diesen Zweck ebenfalls zur Verfügung. Bitte teilen Sie mir mit , wie  Ich Sie aktiv unterstützen kann. Für Ihr Vorhaben wünsche ich viel Erfolg. R.F. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
wo und wann bestehen denn Möglichkeiten, für das Anliegen Ihrer Initiative zu unterschreiben? Eine aktive Teilnahme verbietet sich uns leider aus zeitlichen Gründen, aber zumindest per Unterschrift Haltung in diesem unangenehmen Endlos-Streit zu bekunden wäre uns sehr wichtig.Beste Grüße. C. u. F. S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Hannes, &lt;br /&gt;
leider habe ich zu spät von Deiner Initiative erfahren, sonst hätte ich mich sicher persönlich auf Eurer Gründungsversammlung blicken lassen. Natürlich bin ich für eine moderne und weltoffene Leipziger Uni und damit grundsätzlich auch für das Prinzip, daß der Hausherr als Bauherr selber&lt;br /&gt;
bestimmt, was er in seinem Hause tun und lassen will. Aber inzwischen entscheidet eben (schon wieder) nicht mehr Sachverstand, sondern Fanatismus. Als Leipziger Architekt, zumal in früher exponierter Position und noch lange nicht a.D., muß ich mich da aber etwas zurückhalten und das Feld den Senioren (….) überlassen.&lt;br /&gt;
Das ist keine Resignation, sondern Einsicht in die Notwendigkeit. Man kann nicht alle Nöte dieser Welt bekämpfen wollen, wenn man selbst ständig auf schwankenden Planken steht. Doch, für dieses Anliegen gebe ich meine Unterschrift gerne und bin natürlich sehr froh, wieder mal von Dir zu hören. (……) Mit herzlichen Grüßen, F.H. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
vielen Dank für Ihr bürgerschaftliches Engagement!&lt;br /&gt;
Ich teile Ihre Auffassung, wonach es unerträglich ist, mit welcher wortbrutalen Art und Weise sich in die internen Angelegenheiten der Universität eingemischt wird - man müsste meinen, die Kirche finanziert sich eine Kirche und der Staat verbietet den Altar. Doch nach meiner Kenntnis baut der Freistaat ein Universität, weshalb der Bauherr wohl das bleiben darf, was er ist, nämlich ein BauHERR.&lt;br /&gt;
Am Reformationstag plant Pfarrer Wolf einen Thesenanschlag am Bauzaun des Paulinums und stellt sich damit größenwahnsinnig auf eine Stufe mit Luther. Vielleicht öffnet diese Peinlichkeit weiteren Leipzigern die Augen. Ich wünsche Ihnen jedenfalls eine erfolgreiche, öffentlichkeistwirksame Arbeit und verbleibe mit besten Wünschen. P. G.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
mit Interesse habe ich den LVZ-Artikel über Ihre Initiative gelesen und wüsste gerne noch etwas mehr über Ihre Ziele und Aussagen.Ich selbst bin höchstgradig genervt von den ständigen Auftritten des Paulinervereins, der sich so unglaublich starrsinnig und rückwärts gewandt gibt und es der Universität so schwer macht, den eigenen Bau zu gestalten.Sollte es also Ihr Hauptanliegen sein, die ihr zustehende Autonomie für die Universität einzufordern und den Paulinerverein nicht unwidersprochen zu lassen, so würde ich mich gerne mit einbringen.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen,/ Dr. P. S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, Herr Schroth,sehr gut, dass die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung nun einen Ansprechpartner hat. Ich würde sehr gern Unterschriften &amp;quot;eintreiben&amp;quot;. Gibt es Vordrucke zum Downloaden? Mit freundlichen Grüßen / G.K. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Herr Schroth !Als Uni-Angehöriger von 1963 - 1985 begrüße und unterstütze ich Ihre Aktion ! Wo kann ich unterschreiben ? Dank für die Rückantwort im Voraus   Ihr Dr. G. S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, ich begrüße die Gründung Ihrer Initiative, da ich die Einmischung einiger Persönlichkeiten und des Pauliner Vereins unerträglich finde. Seitens der Thomaskirche mit Herrn Pfarrer Wolf an der Spitze versucht man es sogar mit Erpressung. So empfinde ich jedenfalls die Bedingungen, die mit einer vorzeitigen Rückgabe des Altars verbunden werden.&lt;br /&gt;
Bei einer Unterschriftensammlung, Die Sie einleiten wollen, würde ich mich gern einbringen.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen. U. T. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
wir möchten gegen diese aufdringliche und permanente Einmischung der Akteure zum Uni-Neubau unterstützen und die Position der Universitätsleitung stärken helfen. Bitte teilen Sie uns Näheres mit. Mit freundlichem Gruß&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
gern unterschreiben wir Ihren Aufruf das Paulinum nicht zu einer Universitätskirche umzunutzen.&lt;br /&gt;
Obwohl wir die Bauunterlagen nicht genau kennen, denken wir nicht, dass der Neubau einer Kirche geplant war und dafür  Fördermittel vorgesehen waren. Im Zusammenhang mit dem Streit &amp;quot;Glaswand oder nicht!&amp;quot;, haben wir bei einer Kirchenweihe ebenfalls große Bedenken. Diese würde sich doch ohne Glaswand auf den gesamten Raum beziehen und dieser somit unter die Schirmherrschaft der Kirche gestellt werden. Damit wäre die Uni nach unserer Meinung in Ihrem eigenen Gebäude nur Gast.&lt;br /&gt;
Dies ist nicht hinnehmbar, zumal die große Mehrheit der Leipziger und ihrer Studentenschaft mit dem gefundenen Kompromiss einverstanden sind. Dieser Kompromiss trägt dem Anliegen der historischen Verantwortung und der heutigen Situation Rechnung Eine Intoleranz sehen wir nicht auf Seiten der Uni, sondern im Verhalten des Paulinervereins, insbesondere beim Pfarrer der Thomaskirche.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen B. u. G. F. &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Adler,&lt;br /&gt;
vielleicht ist koennen Sie mit Blick auf die wohl anvisierte &amp;gt; Pressekonferenz folgende durchgaengige Erfahrung weiterleiten: &amp;gt; Nirgends habe ich auch nur das allergeringste Zoegern festgestellt, wenn die Frage einer Unterschrift unter die Senats-Resolution aufgeworfen wurde, und zwar unter gesellschaftlich und ideell ganz &amp;gt; unterschiedlichen Menschen, z. B. einem Gymnastik-Verein. Absolut vorherrschend war die strikte Ablehnung der masslosen &lt;br /&gt;
Selbstueberhebung des Pauliner-Vereins und des Pfarrers Wolf und die (auch in der Wortwahl) schroffe Distanzierung davon. Das duerfte typisch fuer die &amp;quot;schweigende Mehrheit&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Etwa 3 Dutzend Unterschriften duerften der Uni-Pressestelle zugeleitet worden sein.&lt;br /&gt;
Freundlichen Gruss W. S.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zur LVZ Wahrnehmung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo allerseits,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der heutige LVZ-Bericht wirft für uns als BI (aber auch für die Uni-Leitung) ein Problem auf: Noch berichtet die LVZ, dass die 1000 Unterschriften unter die Resolution (nur) von Angehörigen der Uni stammen. Welche Reaktion gib es, wenn die LVZ erfährt und veröffentlicht, dass ein Teil der Unterschriften von Nicht-Uni-Angehörigen stammt (zu einem erheblichen Teil von der BI gesammelt)?!&lt;br /&gt;
Wie äußern wir uns dazu?&lt;br /&gt;
Muss auch am Dienstag beraten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MsG&lt;br /&gt;
Joachim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Freunde, &lt;br /&gt;
... Immerhin habe ich heute 29 Unterschriften hinfaxen können (hat meine Frau gesammelt).&lt;br /&gt;
Ich meine erstens: &amp;quot;Auswärtige&amp;quot; können durchaus Absolventen der Universität Leipzig sein - eine solche Unterschrift habe ich selbst eingeworben. &lt;br /&gt;
Sonst dürften  sich - nach veröffentlichter Meinung - auch der erwachsene Goethe (aus Weimar) nicht äußern, und selbst Leibniz´ Standbild auf dem Campus wäre das eines &amp;quot;Fremden&amp;quot;... (was die Beschränktheit der Leute zeigt).&lt;br /&gt;
Davon abgesehen, sollten wir zweitens klar sagen, dass dieses eine ÖFFENTLICHE ANGELEGENHEIT ist. Der Pauliner-Verein hat die Frage selber ÖFFENTLICH gemacht, so gut er konnte, und er will die Gegen-Öffentlichkeit jetzt nicht zulassen. Die Universität ist keine Dorfschule, keine lokale Einrichtung, sondern eine ÖFFENTLICHE Einrichtung, und sie wird auch von den Bürgern des Landes und nicht nur von den Leipzigern, finanziert...&lt;br /&gt;
Demokratie heisst doch erstmal: freie Meinungsäußerung...und damit wird nichts weniger als die DEMOKRATIE hier angegriffen.&lt;br /&gt;
soweit in Eile was mir an Argumenten einfallen würde.&lt;br /&gt;
M.s.G. &lt;br /&gt;
Horst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe MitstreiterInnen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich finde, daß man da schneller reagieren müßte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung in der LVZ ist absolut unkorrekt.&lt;br /&gt;
Sie erweckt (offenbar absichtlich) den falschen Eindruck, daß&lt;br /&gt;
nur Uni-Angehörige unterzeichnen (können) und blendet außerdem unsere&lt;br /&gt;
Initiative völlig aus (wenn ich nichts überlesen habe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wie die nicht der Uni angehörigen Mitglieder des Pauliner-Vereins&lt;br /&gt;
bzw. des &amp;quot;Aktionsbündnisses&amp;quot; hat in dieser Diskussion jeder das&lt;br /&gt;
Recht, sich zu äußern und die Position der Universitätsdekane&lt;br /&gt;
zu unterstützen oder eben nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hat die E-Mail-Adresse der beiden Redakteure?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würd' denen gern schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße&lt;br /&gt;
Wolfgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Mitstreiterin, lieber Mitstreiter,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Bericht der LVZ vom 7.11. über den ergebnislosen Schlichtungsversuch enthält die Aussage, dass die 1000 Unterschriften unter die Resolution (nur) von Angehörigen der Uni stammen. Sie und ich wissen jedoch, dass ein Teil der Unterschriften von Nicht-Uni-Angehörigen stammt und zu einem erheblichen Teil von der BI gesammelt worden ist. Zu dieser - beabsichtigten oder unbewussten - Fehlinterpretation hat es in der Initiativgruppe unserer BI erste Meinungsäußerungen gegeben, die ich Ihnen unten z. K. gebe.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Berichterstattung über den Schlichtungsversuch unterstreicht auch, wie wichtig das Sammeln weiterer Unterschriften ist. Deshalb nochmals die Empfehlung: Wer die Uni-Resolution noch nicht mit unterzeichnet hat, sollte zunächst auf diesen Link klicken&lt;br /&gt;
http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210&lt;br /&gt;
und erst danach die dort angegeben Mailadresse (dez5@uni-leipzig.de) nutzen. &lt;br /&gt;
Bitte leiten Sie diese Empfehlung auch an andere Interessierte weiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beste Grüße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet&amp;diff=8979</id>
		<title>Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet</title>
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		<updated>2008-11-10T13:54:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: /* Bürgermeinungen zur Bürgerinitiative */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] &amp;gt; [[Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgerinitiative für eine weltoffene, weltliche Universität Leipzig ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leipziger Bürgerinnen und Bürger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr soll das neue Hauptgebäude der Leipziger Universität eröffnet werden. Im&lt;br /&gt;
Laufe mehrerer Jahre wurden in einem ernsthaften Diskurs Lösungen zur Gestaltung, zur Nutzung&lt;br /&gt;
sowie zur Erinnerung und Mahnung an die Missetat der Sprengung 1968 gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kompromisse werden jetzt ernsthaft in Frage gestellt. So sollen die bisher durch eine&lt;br /&gt;
Glaswand getrennte weltliche Aula und ein christlicher Andachtsraum zu einem großen Ganzen&lt;br /&gt;
verbunden und so mitten in der Universität eine christliche Kirche etabliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht also nicht nur um eine Glaswand, die entfallen soll, sondern es geht um den Versuch,&lt;br /&gt;
eine durch das Grundgesetz vorgegebene Trennung von Staat und Kirche auszuhebeln und&lt;br /&gt;
letztlich der Leipziger Universität Anschein und Gepräge einer christlichen Bildungsstätte zu&lt;br /&gt;
verleihen. Zur Durchsetzung dieser Vorstellungen engagieren sich bekannte Personen, bildete&lt;br /&gt;
sich eine Initiativgruppe, werden Andersdenkende diffamiert und suggerieren veröffentlichte&lt;br /&gt;
Meinungen, dass die Mehrheit der Leipziger diese Auffassungen teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative: &amp;gt; Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität &amp;lt; verteidigt den&lt;br /&gt;
gefundenen Kompromiss und wendet sich gegen alle Versuche einer einseitigen geistigen oder&lt;br /&gt;
geistlichen Beeinflussung und Ausrichtung der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative will allen Bürgerinnen und Bürgern Leipzigs ein Podium schaffen und Stimme geben, die die Trennung von Kirche und Staat in einer modernen Universität für unabdingbar halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative verurteilt Diffamierungen Andersdenkender, wie in der letzten Zeit mehrfach erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative fordert alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich hinter die Konzepte von Universität&lt;br /&gt;
und Studentenschaft zu stellen, um so den erreichten Kompromiss zu verteidigen. Sie unterstützt voll die [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210 Resolution der Universitäts-Senatoren und -Dekane], insbesondere die Verweise auf Bewahrung&lt;br /&gt;
und Sicherung der Autonomie der Universität, und ruft zu deren Unterzeichnung auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210&lt;br /&gt;
                                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bürgerinitiative: &amp;gt; Für eine weltoffene, weltliche Universität Leipzig &amp;lt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative will all den Bürgerinnen und Bürgern Leipzigs  ein Podium schaffen und Stimme geben, die  Trennung von Kirche und Staat in einer autonomen Universität für unabdingbar halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur '''Gründungsversammlung am Mittwoch, 22.10.08, um 18.00 in die Liebigstraße 27a, Raum S04''', Sockelgeschoss, werden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt: Johannes Schroth. hannes.schroth [at] web.de / T.: 0341 - 56 14 676 /                Leipzig, am 15. Oktober 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig, den 23.10.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PRESSEINFORMATION ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“ gegründet'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das darf doch nicht wahr sein“, denken und meinen mit Sicherheit viele Leipziger angesichts der emotionalisierten Diskussionen um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neu entstehenden Paulinum der Universität sowie der Attacken auf Rektor Prof. Häusler. Und da es „…nichts Gutes, außer man tut es“ gibt, ergriffen einige die Initiative und luden zu einer öffentlichen Diskussion am Mittwoch Abend ein. 26 Bürgerinnen und Bürger waren gekommen und beschlossen die Gründung der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“. Sie wollen jenen Leipzigern eine Stimme geben die sich gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche wehren und sie ermuntern aktiv zu werden. Eine Universität, die den Anspruch erhebt weltoffen zu sein, hat Gläubigen unterschiedlicher Religionen und Menschen mit atheistischen Weltanschauungen gegenüber neutral zu sein, wie dies auch die Unterstützer der Bürgerinitiative selbst leben. Eine autonome Universität muss das Recht haben, unbeeinflusst darüber zu entscheiden, welche Art von Veranstaltungen in Ihren Räumlichkeiten stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Diskussion unterstützen deshalb zahlreiche Teilnehmer die am 14. Oktober vom Senat der Universität beschlossenen Resolution gegen die Versuche, den in vielen Debatten und nach mehreren Jahren gefundenen Kompromiss zur Nutzung und Funktion sowie des Namens Paulinum rückgängig zu machen und fordern die Bürgerinnen und Bürger Leipzigs auf, die Resolution mit zu unterzeichnen. Unverständnis rufen auch die Versuche staatlicher Funktionsträger hervor, die die verfassungsrechtliche Trennung von Staat und Kirche in Frage stellen. Sie unterstrichen, dass die Universität historische Lehren gezogen hat und dass die als Folge der friedlichen Revolution von 1989 gewonnenen Autonomie und Freiheit entschieden, gegen Versuche der  Instrumentalisierung oder ideologischen Vereinnahmung jedweder Art verteidigt wird. Die Bürgerinitiative möchte zu einer Versachlichung der sehr emotional und mitunter intolerant geführten Debatten beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lädt alle Leipziger, die mit den Zielen der Initiative einverstanden sind, zum Mitmachen ein. &lt;br /&gt;
Informationen dazu erhalten sie unter ((hier))   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://leipzig.softwiki.de/index.php5/Leipzig.BI.weltliche-Uni-Leipzig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schroth. T.: 0341-56 14 676 / hannes.schroth [at] web.de *Leipzig, d. 23.10.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll der Gründung der BI ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll der 1. Beratung am 22. 0ktober 2008 (Gründungsveranstaltung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es waren 26 Teilnehmer gekommen, von denen sich 24 als Mitglieder der Bürgerinitiative (BI) in die Liste eintrugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) Zu Beginn erläuterte Herr Schroth als Moderator und Vertreter der Initiativgruppe noch einmal Motive und Ursachen, die zur Gründung der BI führten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) Den Teilnehmern wurden folgende Dokumente zur Kenntnis gebracht bzw. übergeben:&lt;br /&gt;
+ Der Aufruf der BI, dazu&lt;br /&gt;
+ eine Liste, in der sich jede(r) als Mitglied der BI registrieren lassen konnte. &lt;br /&gt;
+ Die Unterschriftenliste der BI mit der Resolution der Universitäts-Senatoren, zur Verwendung bei der öffentlichen Sammlung von Unterschriften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.) In der anschließenden Diskussion kam zum Ausdruck, dass vorwiegend die aggressive, z.T. diffamierend Art und Weise der &amp;gt;Pauliner&amp;lt; -Anhänger zum Mitwirken in der BI geführt hat und dass die Initiative nicht in gleicher Art und Weise für ihre Auffassungen werben, sondern sachlich und argumentativ agieren soll.. Auch Sorgen um den weltlichen Charakter der Uni wurden mehrmals erwähnt und dass allen Angriffen, das im GG verankerte Gebot der Trennung von Staat und Kirche auszuhebeln, entgegengetreten werden muss. &lt;br /&gt;
Es wurde erkannt, dass es bei der Diskussion um die Glaswand nicht um das Wesen der Auseinandersetzung geht, sondern versucht wird, eine neue Paulinerkirche zu installieren und damit den Charakter einer weltlichen zu einer christlichen Universität umzuprägen.  &lt;br /&gt;
Niemand sieht die BI als antichristliche Initiative. Von vielen guten Erfahrungen im&lt;br /&gt;
Zusammenwirken mit Christen und Vertretern der Kirche in der Friedensbewegung und bei sozialen Anliegen wurde berichtet, was aber nicht davon abhalten soll, den Versuchen völlig unbegründeter Vereinnahmungen der Leipziger entgegenzutreten und den moralischen Druck gegenüber Andersdenkenden zu verurteilen.&lt;br /&gt;
Die Argumente der Kustodie zur Erhaltung der Denkmale sollen häufiger verwandt werden.    &lt;br /&gt;
Im Wesentlichen fanden sich die Teilnehmer mit ihren Auffassungen in den o.g. Dokumenten wieder und bezogen sich darauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.) Zur Arbeitsweise:&lt;br /&gt;
Es sollen keine hirarchischen oder ähnliche Strukturen entwickelt werden, auch SprecherInnen werden nicht für erforderlich gehalten. Jedes Mitglied der BI spricht zuerst einmal für sich. Sollen solche Auffassungen in ihrer Aussage wesentlich von den o.g. Inhalten abweichen und sollen sie die BI insgesamt repräsentieren, ist eine mehrheitliche Bestätigung möglich und notwendig. In wichtigen Fragen werden Abstimmungen zur Ermittlung von Mehrheiten akzeptiert. &lt;br /&gt;
Die BI kommuniziert vorwiegend über das Netz. Mitglieder ohne Internet erhalten die wesentlichen Materialien per Post. Prof. Tesch stellt auf der Basis der Mitgliederlisten &lt;br /&gt;
eine Mailing-Liste auf. &lt;br /&gt;
Die BI tritt nach Bedarf zusammen. Jeder kann den Vorschlag zu einer erneuten Zusammenkunft einbringen.&lt;br /&gt;
Die spontan entstandene und existierende Initiativgruppe, bestehend aus Prof.Tesch, Dr Hesse, Jens Naumann, Wolfgang Franke, Johannes Schroth, wird sich weiter  organisatorischer Fragen und Probleme annehmen. Gesucht werden weitere Mitwirkende dabei, kann auch von Fall zu Fall erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.) Nächste Aktivitäten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ Herausgabe einer Pressemitteilung. V.. J. Schroth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ Sammeln von Unterschriften und Gewinnung weiterer BI-Mitglieder. V.: Alle Mitglieder der BI. Da die BI auch dafür wirbt, dass diese Unterschriften über das Netz direkt an die Uni gemailt oder gefaxt werden, wird eine Bilanzierung unseres Anteils schwierig werden, was aber kein Problem darstelltén sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ es wird die Durchführung eines Forums angestrebt, auf dem in einem größeren Kreis eine Diskussion über die anstehenden Fragen erfolgen soll. Studierende regten an, auch prinzipielle weltanschauliche Fragen im Verhältnis von Religion und Gesellschaft zu diskutieren und werden dazu Kontakte vermitteln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ Wo es nur geht, sollen sich die Mitgld. der BI in der Öffentlickeit äußern. ( Leserbriefe, Foren etc.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Finanzen&lt;br /&gt;
Die BI ist arm wie eine Kirchenmaus. In einer spontanen &amp;gt;Kollekte&amp;lt; wurden 158,0 EUR gesammelt, die für Kopierleistungen etc. verwendet werden können. Es gab Hinweise auf potenzielle Förderer und Unterstützer, denen nachgegangen werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Protokoll: J. Schroth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brief an den Rektor der Uni ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnifizenz, sehr geehrter Herr Professor Häuser,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sicher schon von unserer Bürger-Initiative &amp;gt;Für eine weltoffene, &lt;br /&gt;
weltliche und autonome Universität&amp;lt; gehört oder gelesen. Wir sehen unser &lt;br /&gt;
Anliegen darin, die Leipzigerinnen und Leipziger in die Diskussion &lt;br /&gt;
einzubeziehen, die nicht unmittelbar mit der Uni verbunden sind, aber im &lt;br /&gt;
Sinne der Senats-Resolution denken. Ich kann Ihnen berichten, dass nach der &lt;br /&gt;
Pressemitteilung ständig Bekundundungen zur Unterstützung der Initiative bei &lt;br /&gt;
uns eingehen. Die sich daraus ergebenen Unterschriften werden wir an die &lt;br /&gt;
entsprechende Stelle in der Uni weiterleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Sie natürlich im Focus der Auseinandersetzungen stehen und sich großem &lt;br /&gt;
Druck, ausgelöst durch Prominenz in Politik, Kirche und Kultur ausgesetzt &lt;br /&gt;
sehen, hilft es vielleicht, wenn Sie Unterstützung auch in Art unserer &lt;br /&gt;
Initiative erfahren. Mit Sicherheit steht eine Mehrheit der Leipziger &lt;br /&gt;
Bürgerschaft hinter Ihnen und dem gefundenen Kompromiss und würde eine &lt;br /&gt;
geweihte Kirche mitten in der Universität als einen Angriff auf das Im GG &lt;br /&gt;
verankerte Prinzip der Trennung von Staat und Kirche und als persönlichen &lt;br /&gt;
Affront empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Ihnen Erfolg bei Ihren Bemühungen um eine weltoffene, weltliche &lt;br /&gt;
und moderne Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bürgerinitiative:&lt;br /&gt;
Johannes Schroth&lt;br /&gt;
Dipl.-Ing. Freier Architekt BDA&lt;br /&gt;
Stallbaumstraße 11&lt;br /&gt;
04155 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008-10-25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein kleiner Bericht von einer Begegnung der speziellen Art: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reformationstag, nach 12:30 in der Nähe des Bauzahn der Uni-Leipzig. Ich habe meine Meinung auf einem A3 Transpi – handgemacht mit Papier, bedruckt, Pappe und Kleber - kundgetan:&lt;br /&gt;
'''Für eine weltoffene, weltliche, autonome Universität Leipzig!''' &lt;br /&gt;
Oh, Gott - was tat ich damit! Ich wurde - teilweise scharf - an-diskutiert. Ich wurde geschichtlich examiniert. Ich wurde gefragt ob ich den überhaupt Leipziger sei (klar, seit Geburt). Ich wurde mit 46 Jahren als zu jung bezeichnet - um zu verstehen. In gleicher Weise - mehrfach - von verschiedenen Menschen. Sollte mich bedanken das jetzt Meinungsfreiheit herrscht und ich nicht umgehend wie in der DDR von der Stasi abtransport werde. Es wurde mir eine eigene Meinung abgesprochen! Aua! Waren das Christenmenschen? Die am Reformationstg auch der Reformation der katholischen Kirche durch Martin Luther gedachten? Es gab keine Toleranz. Kein Pardon. Ich wurde zum Feindbild! Lieber Herr Wolff, lieber Paulinerverein! Alle, aber auch alle Vorurteile von und zum religiösem Fundamentalismus wurden mir damit bestätigt! Ich sehe die Verletzungen, aber diese auf relativ junge Andersdenkende zu projizieren ist tragisch und falsch.  Glücklicherweise kenne ich auch andere Christen! Im Gespräch räumte man zwar ein das die Grundgesetzliche Trennung von Staat und Kirche gelte, aber in dieser Universität fordern sie eine christliche Kirche. Wegen der Tradition, weil man wissen müsse wo man herkommt.&lt;br /&gt;
Dabei wollte ich nur leise zum Ausdruck bringen, das es auch andere Meinungen gibt und das ich den in jahrelanger Kleinarbeit gefundenen Kompromis zum Uni Neubau mit Paulinum in Ordnung finde und akzeptiere.&lt;br /&gt;
Es waren ca. 300-400 Bürger dort – ich habe mit einem Freund dreimal gezählt. Niemals waren es die von Pfarrer Wolff genannten 2000.&lt;br /&gt;
Im Anschluss an den sogenannten offiziellen Teil gab es noch verschiedene interessante um beiderseitiges Verständnis bemühte, aber auch weiterhin verletzende Gespräche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:RedTeddy|RedTeddy]] 17:21, 31. Okt. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschriftenliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://april-netzwerk.googlegroups.com/attach/a9b72699fc09d1db/Unterschriften-Liste+u+Resolution+v.3.1.pdf?gda=_ypwDkYAAABFUXcb3p0WPen5q3pwW59dIJ3sjlk5VBCGCL7pyyMFBWRMwGATpg-uvGAOrVxbPd9x40jamwa1UURqDcgHarKEE-Ea7GxYMt0t6nY0uV5FIQ&amp;amp;part=2 Unterschriftenliste der BI für eine weltoffene, weltliche Uni Leipzig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lizzy-Online: [http://www.leipziger-internet-zeitung.de/Politik/Leipzig/2008/10/Berechtigte-Frage-am-neuen-Cam-200810232024.html Berechtigte Frage am neuen Campus der Uni Leipzig: Wie wird der Winter?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenzeitung DER SONNTAG Sachsen: [http://www.sonntag-sachsen.de/2006/02/universitaet-leipzig-kompromiss-am-augustusplatz/ Universität Leipzig: Kompromiss am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig: [http://www.uni-leipzig.de/chronik/diskussion_kurz.html Dokumentation Diskussion um die Neugestaltung am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeinungen zur Bürgerinitiative ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
haben Sie ganz herzlichen Dank fur Ihre Initiative, die man nur unterstuetzen kann. Die von der LVZ noch hochgeputschte selbstueberhebende Arroganz des Paulinervereins und des Scharfmachers von der Thomaskirche, der seinem Namen Wolf Ehre macht und damit sein christlches Amt beschaedigt, und ihre unaussprechliche Ignoranz gegenüber der gewaehlten Universitätsleitung geht auf keine Kuhhaut.&lt;br /&gt;
Prof. Dr. S..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich der neu gegründeten Bürgerinitiative *pro uni*anschließen und auf diesem Wege meinen Protest gegen das unseriöse Vorgehen beamteter Kirchenvertreter und anderer sogenannter Christen in &lt;br /&gt;
der Auseinandersetzung um Paulinum und Glaswand zum Ausdruck bringen. Auch die Anwürfe gegen Magnifizenz Häuser wegen seines standhaften Eintretens für die berechtigten Interessen der Universität sprechen eine &lt;br /&gt;
deutliche Sprache über das Niveau derer, die diesen Schmutz werfen. Für eine weitere Kirche besteht in Leipzig bei der bestehenden Dichte überwiegend leerer Kirchen derzeit und sicher auch künftig kein Bedarf. Deshalb dürfen echte Bedürfnisse der Universität nicht verstaubten ideologischen Ansprüchen geopfert werden.Dipl.Ing.J. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich im Namen meiner Familie bei Ihnen bedanken, dass Sie den Schritt gewählt haben, eine Bürgerinitiative pro Universität zu gründen. Schon seit längerer Zeit ärgere ich mich maßlos über die Mitglieder des Paulinervereins und ihre Mitstreiter,die so tun, als ob sie für die Mehrheit der Leipziger Bürgerinnen und Bürger sprechen.Ich finde es gut, dass Sie zeigen, dass das Gegenteil der Fall ist. Außerdem sollte es einzig und allein der Universität zustehen, über alle Belange selbst zu entscheiden. Das betrifft sowohl die Ausgestaltung als auch die Nutzung und Namensgebung aller Gebäude. Obwohl alle Entscheidungen innerhalb der Universität auf demokratischem Weg erfolgten, geben diese Damen und Herren einfach keine Ruhe.Ich würde Sie bitten, mir mitzuteilen, wo die geplanten Unterschriftensammlungen durchgeführt werden. Mit freundlichen Grüßen!Frau R.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth, wir unterstützen die Bürgerinitiative, weil wir es unerträglich finden, die Theologie und deren Apparat nun wieder - wie zuletzt im 19. und frühen 20. Jahrhundert - in den Mittelpunkt der Universität zu stellen. Auch wenden wir uns gegen die Störungen des öffentlichen Lebens durch die dauernden Stänkereien des ominösen Paulinervereins, der sich eine Meinungshoheit im Namen einer Minderheit der ewig Gestrigen anmaßt und den &amp;quot;Glauiben&amp;quot; gleichberechtigt neben Wissen und Vernunft stellt. Renate und Peter U.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schließe mich der Resolution an!&lt;br /&gt;
Wobei zu bemerken wäre, dass in der BRD während der Existenz der DDR 700(!) Kirchenbauten abgerissen wurden. ( Dr. Sch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Frau G. und ich, verfolgen die unsägliche Pressekampagne und mediale Dominaz einer kleinen Gruppe von Bürgern, teilweise nIchtleipziger zum Thema Bau der Universität, Aula oder Kirche und nun Glaswand oder keine  mit wachsender Verärgerung. Wir sind Leipziger und freuen uns über Ihre Initiative. Wir haben den Meinungen von Prof Häußler und  Prof. Weiss, in der Beilage der LVZ zum Uni Neubau veröffentlicht, nichts hinzuzufügen und stimmen dem 100% hinzu.&lt;br /&gt;
Bitte schreiben Sie, was wir tun müssen und können, um nunmehr der Vernunft zum Erfolg zu verhelfen.&lt;br /&gt;
G.D.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Johannes, danke für ANMICHDENKEN; ja, ich unterstütze das auch, habe es auch weitergeleitet und leite es weiter;(….)enn es Aufruf/Liste gibt, meinen Namen, kann aber am 22. nicht direkt kommen, (….) Bitte aber um alle mails. Und was machen wir mit dem Hunger in der Welt, müßte der Portest nicht andere Dimension erreichen? ich bin ungeschützt unglücklich deshalb und voller Scham-Herzlich C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Schroth, ich begrüße Ihre Aktivität zur Versachlichung der Diskussion.Ich bin Jahrgang 1934, wir haben die Ereignisse 1968 wahrgenommen, aber zum damaligen Zeitpunkt glaubte ich und viele meiner Bekannten, dass im Zusammenhang mit dem Neubau der Uni die Kirche im Weg steht und gesprengt werden muss! Heute sehen wir das Anders. Aber, die Zeit kann nicht zurück gedreht werden. Es bedrückt mich immer, wenn die Mitglieder des Paulinervereins im Namen &amp;quot;tausender&amp;quot; Leipziger sprechen. In meinem Namen sprechen sie nicht! Die jetzt zu verwirklichende Lösung finde ich richtig, beiden Seiten angemessen und den Verantwortlichen der Universität wünsche ich Durchhaltevermögen. Ich unterstütze Ihre Initiative! Freundliche Grüße Horst M. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
als von der Debatte genervter Bürger erwäge ich, mich der Bürgerinitiative pro Leipzig anzuschließen. Haben Sie ein &amp;quot;Papier&amp;quot; oder &amp;quot;Ziele&amp;quot; für mich, etwas, das ich lesen und ggf. unterzeichnen kann?&lt;br /&gt;
Mich entsetzt die Unversöhnlichkeit, mit der immer neue Attakten gefahren werden, die letztlich im Zentrum der Stadt, am Platz der unabhänigen Universität das Leibniz-Denkmal symbolisch durch eine (im Idealfall katholische Haupt-)Kirche zu ersetzen suchen. Für mich ist die Debatte Teil der aufklärungsfeindlichen Grundströmung unserer Zeit. &lt;br /&gt;
Ihnen einen schönen Sonntag noch, Moritz J. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, ich möchte ausdrücklich erklären, dass ich die neu gegründete Bürgerinitiative pro Uni und deren Anliegen voll unterstütze. Ich bin für Trennung von Kirche und Staat sowie für eine autonome Universität. In bescheidenem Umfang bin ich für eine Mitarbeit bereit. Ihnen und Ihren Mitstreitern wünsche ich viel Erfolg. I. S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Schroth, meine Anerkennung für Ihre Aktivität zur Gründung einer Bürgerinitiative pro Uni. Ich unterstütze diese Initiative aus voller Überzeugung für deren absoluten richtigen Zielstellung. Es sollte der Initiative unmissverständlich und eindeutig gelingen,öffentlich klarzustellen, dass die überwältigende Mehrheit der Leipziger Bevölkerung für eine Universität mit Paulinum und der erforderlichen Glaswand ist. Es kann nicht sein, dass die uneinsichtigen Kirchenvertreter in ungehöriger Art und Weise Forderungen stellen, die sowohl gegen die Interessen der Uni als auch gegen die Mehrheit der Leipziger gerichtet sind. Der Unibau stellt meiner Meinung einen vertretbaren Kompromiss für Uni und Kirche dar und sollte von beide Seiten akzeptiert werden. Weiterführende Forderungen der Kirchenvertreter sind durch nichts gerechtfertigt und sollten auch so dargestellt und abgewiesen werden. Auch die teils persönlichen Angriffe auf Herrn Heuser sind als unwürdig zu verurteilen. Ich wünsche der Initiative viel Erfolg.J. S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, es ist höchste Zeit, dass sich jemand gefunden hat, den fanatischen Einmischern in die Angelegenheiten der Universität in Form einer Bürgerinitiative Grenzen aufzuzeigen. Ich stelle mich gern für diesen Zweck ebenfalls zur Verfügung. Bitte teilen Sie mir mit , wie  Ich Sie aktiv unterstützen kann. Für Ihr Vorhaben wünsche ich viel Erfolg. R.F. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
wo und wann bestehen denn Möglichkeiten, für das Anliegen Ihrer Initiative zu unterschreiben? Eine aktive Teilnahme verbietet sich uns leider aus zeitlichen Gründen, aber zumindest per Unterschrift Haltung in diesem unangenehmen Endlos-Streit zu bekunden wäre uns sehr wichtig.Beste Grüße. C. u. F. S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Hannes, &lt;br /&gt;
leider habe ich zu spät von Deiner Initiative erfahren, sonst hätte ich mich sicher persönlich auf Eurer Gründungsversammlung blicken lassen. Natürlich bin ich für eine moderne und weltoffene Leipziger Uni und damit grundsätzlich auch für das Prinzip, daß der Hausherr als Bauherr selber&lt;br /&gt;
bestimmt, was er in seinem Hause tun und lassen will. Aber inzwischen entscheidet eben (schon wieder) nicht mehr Sachverstand, sondern Fanatismus. Als Leipziger Architekt, zumal in früher exponierter Position und noch lange nicht a.D., muß ich mich da aber etwas zurückhalten und das Feld den Senioren (….) überlassen.&lt;br /&gt;
Das ist keine Resignation, sondern Einsicht in die Notwendigkeit. Man kann nicht alle Nöte dieser Welt bekämpfen wollen, wenn man selbst ständig auf schwankenden Planken steht. Doch, für dieses Anliegen gebe ich meine Unterschrift gerne und bin natürlich sehr froh, wieder mal von Dir zu hören. (……) Mit herzlichen Grüßen, F.H. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
vielen Dank für Ihr bürgerschaftliches Engagement!&lt;br /&gt;
Ich teile Ihre Auffassung, wonach es unerträglich ist, mit welcher wortbrutalen Art und Weise sich in die internen Angelegenheiten der Universität eingemischt wird - man müsste meinen, die Kirche finanziert sich eine Kirche und der Staat verbietet den Altar. Doch nach meiner Kenntnis baut der Freistaat ein Universität, weshalb der Bauherr wohl das bleiben darf, was er ist, nämlich ein BauHERR.&lt;br /&gt;
Am Reformationstag plant Pfarrer Wolf einen Thesenanschlag am Bauzaun des Paulinums und stellt sich damit größenwahnsinnig auf eine Stufe mit Luther. Vielleicht öffnet diese Peinlichkeit weiteren Leipzigern die Augen. Ich wünsche Ihnen jedenfalls eine erfolgreiche, öffentlichkeistwirksame Arbeit und verbleibe mit besten Wünschen. P. G.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
mit Interesse habe ich den LVZ-Artikel über Ihre Initiative gelesen und wüsste gerne noch etwas mehr über Ihre Ziele und Aussagen.Ich selbst bin höchstgradig genervt von den ständigen Auftritten des Paulinervereins, der sich so unglaublich starrsinnig und rückwärts gewandt gibt und es der Universität so schwer macht, den eigenen Bau zu gestalten.Sollte es also Ihr Hauptanliegen sein, die ihr zustehende Autonomie für die Universität einzufordern und den Paulinerverein nicht unwidersprochen zu lassen, so würde ich mich gerne mit einbringen.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen,/ Dr. P. S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, Herr Schroth,sehr gut, dass die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung nun einen Ansprechpartner hat. Ich würde sehr gern Unterschriften &amp;quot;eintreiben&amp;quot;. Gibt es Vordrucke zum Downloaden? Mit freundlichen Grüßen / G.K. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Herr Schroth !Als Uni-Angehöriger von 1963 - 1985 begrüße und unterstütze ich Ihre Aktion ! Wo kann ich unterschreiben ? Dank für die Rückantwort im Voraus   Ihr Dr. G. S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, ich begrüße die Gründung Ihrer Initiative, da ich die Einmischung einiger Persönlichkeiten und des Pauliner Vereins unerträglich finde. Seitens der Thomaskirche mit Herrn Pfarrer Wolf an der Spitze versucht man es sogar mit Erpressung. So empfinde ich jedenfalls die Bedingungen, die mit einer vorzeitigen Rückgabe des Altars verbunden werden.&lt;br /&gt;
Bei einer Unterschriftensammlung, Die Sie einleiten wollen, würde ich mich gern einbringen.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen. U. T. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
wir möchten gegen diese aufdringliche und permanente Einmischung der Akteure zum Uni-Neubau unterstützen und die Position der Universitätsleitung stärken helfen. Bitte teilen Sie uns Näheres mit. Mit freundlichem Gruß&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
gern unterschreiben wir Ihren Aufruf das Paulinum nicht zu einer Universitätskirche umzunutzen.&lt;br /&gt;
Obwohl wir die Bauunterlagen nicht genau kennen, denken wir nicht, dass der Neubau einer Kirche geplant war und dafür  Fördermittel vorgesehen waren. Im Zusammenhang mit dem Streit &amp;quot;Glaswand oder nicht!&amp;quot;, haben wir bei einer Kirchenweihe ebenfalls große Bedenken. Diese würde sich doch ohne Glaswand auf den gesamten Raum beziehen und dieser somit unter die Schirmherrschaft der Kirche gestellt werden. Damit wäre die Uni nach unserer Meinung in Ihrem eigenen Gebäude nur Gast.&lt;br /&gt;
Dies ist nicht hinnehmbar, zumal die große Mehrheit der Leipziger und ihrer Studentenschaft mit dem gefundenen Kompromiss einverstanden sind. Dieser Kompromiss trägt dem Anliegen der historischen Verantwortung und der heutigen Situation Rechnung Eine Intoleranz sehen wir nicht auf Seiten der Uni, sondern im Verhalten des Paulinervereins, insbesondere beim Pfarrer der Thomaskirche.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen B. u. G. F. &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Adler,&lt;br /&gt;
vielleicht ist koennen Sie mit Blick auf die wohl anvisierte &amp;gt; Pressekonferenz folgende durchgaengige Erfahrung weiterleiten: &amp;gt; Nirgends habe ich auch nur das allergeringste Zoegern festgestellt, wenn die Frage einer Unterschrift unter die Senats-Resolution aufgeworfen wurde, und zwar unter gesellschaftlich und ideell ganz &amp;gt; unterschiedlichen Menschen, z. B. einem Gymnastik-Verein. Absolut vorherrschend war die strikte Ablehnung der masslosen &lt;br /&gt;
Selbstueberhebung des Pauliner-Vereins und des Pfarrers Wolf und die (auch in der Wortwahl) schroffe Distanzierung davon. Das duerfte typisch fuer die &amp;quot;schweigende Mehrheit&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Etwa 3 Dutzend Unterschriften duerften der Uni-Pressestelle zugeleitet worden sein.&lt;br /&gt;
Freundlichen Gruss W. S.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth, Sie sollten schnell Ihre Initiative umbenennen,denn ich sehe niemanden, der gegen eine weltoffene, weltliche und autonome  Universität auftritt.Oder glauben Sie ernsthaft, dass die Gegner einer&lt;br /&gt;
 Glaswand eine christliche, von der Welt abgeschottete und abhängige ( von wem auch?) Hochschule auch nur andenken? Dies wäre ja auch kindisch! Die Uni muss an ihrem Ort in ihrer Zeit stehen, keine Frage.Aber:Darf man&lt;br /&gt;
 verleugnen, woher diese Weltoffenheit gekommen ist? Die erste Wissenschaft wurde nicht nur in Deutschland an Klöstern betrieben!Luthers Reformation war der erste Schritt zur erweiterten Freiheit, beides an der Unikirche ablesbar. Die Aufklärung schloss sich an, oftmals aus dem Geistlichen geboren (Kant, Lessing, Gottsched,Herder, Thomasius u.u.u.),gerade in der Auseinandersetzung zwischen Geistigem und Geistlichem,&lt;br /&gt;
 zwischen weltlichem und kirchlichem Anspruch.Die Unikirche ist ein Symbol dieses Prozesses. Sie war ein Ort, der den Dialog universitär, kulturell und geistlich immer ermöglicht hat - bis 1968. Die weltlich-sozialistische Macht wollte endlich Tabula rasa,jeden Dialog abbrechen, ausschließen,nach der Mauer sich auch geistig abschotten, das Geistliche musste ausgeschlossen werden...In diese 68er Tradition wollen Sie und Herr Häuser den Neubau stellen, das ist der Punkt! Mit Glaswand mauern? Ein Miteinander weiter aufkündigen?&lt;br /&gt;
 Und reden von Weltoffenheit, ohne auch nur vor Ort offen sein zu können? Auch Sie sollten begreifen, dass die Unikirche ein besonderer Ort ist, der nicht ausschließlich der Uni gehört. Deshalb wird auch laut Herrn Häuser als Repräsentant der Uni eine andere Meinung entgegen gesetzt,keinesfalls von Dümmlingen und Bösewichten! Meinungen, vor denen sich die ach so weltoffen daherkommende Uni - eilig verschließt!Vielleicht stört Sie die Lautstärke der Einsprüche: &amp;quot;Leipzig ist nicht Dresden!Gott sei Dank!&amp;quot; heftete der Stura an das alte Gebäude mit Blick auf die Dresdener Frauenkirche. Muss man sich wundern, wenn der Fedehandschuh aufgegriffen worden ist? Niemand will eine geistliche Uni, sei wiederholt gesagt! Und Ihre geforderte Weltoffenheit der Uni fängt in den eigenen Räumen an, sonst ist sie unglaubwürdig! Die Glaswand ist eine postsozialistische Mauer, ein&lt;br /&gt;
 durchsichtiges Manöver. Schade, dass dieser Glaswandstreit letztlich Leipzig, seiner Uni und der&lt;br /&gt;
 Freude schadet, die mit der Fertigstellung des neuen Campus eigentlich verbunden sein müsste.&lt;br /&gt;
 Ich grüße Sie, nicht unbedingt freundlich:H. O. &lt;br /&gt;
_____________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zur LVZ Wahrnehmung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo allerseits,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der heutige LVZ-Bericht wirft für uns als BI (aber auch für die Uni-Leitung) ein Problem auf: Noch berichtet die LVZ, dass die 1000 Unterschriften unter die Resolution (nur) von Angehörigen der Uni stammen. Welche Reaktion gib es, wenn die LVZ erfährt und veröffentlicht, dass ein Teil der Unterschriften von Nicht-Uni-Angehörigen stammt (zu einem erheblichen Teil von der BI gesammelt)?!&lt;br /&gt;
Wie äußern wir uns dazu?&lt;br /&gt;
Muss auch am Dienstag beraten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MsG&lt;br /&gt;
Joachim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Freunde, &lt;br /&gt;
... Immerhin habe ich heute 29 Unterschriften hinfaxen können (hat meine Frau gesammelt).&lt;br /&gt;
Ich meine erstens: &amp;quot;Auswärtige&amp;quot; können durchaus Absolventen der Universität Leipzig sein - eine solche Unterschrift habe ich selbst eingeworben. &lt;br /&gt;
Sonst dürften  sich - nach veröffentlichter Meinung - auch der erwachsene Goethe (aus Weimar) nicht äußern, und selbst Leibniz´ Standbild auf dem Campus wäre das eines &amp;quot;Fremden&amp;quot;... (was die Beschränktheit der Leute zeigt).&lt;br /&gt;
Davon abgesehen, sollten wir zweitens klar sagen, dass dieses eine ÖFFENTLICHE ANGELEGENHEIT ist. Der Pauliner-Verein hat die Frage selber ÖFFENTLICH gemacht, so gut er konnte, und er will die Gegen-Öffentlichkeit jetzt nicht zulassen. Die Universität ist keine Dorfschule, keine lokale Einrichtung, sondern eine ÖFFENTLICHE Einrichtung, und sie wird auch von den Bürgern des Landes und nicht nur von den Leipzigern, finanziert...&lt;br /&gt;
Demokratie heisst doch erstmal: freie Meinungsäußerung...und damit wird nichts weniger als die DEMOKRATIE hier angegriffen.&lt;br /&gt;
soweit in Eile was mir an Argumenten einfallen würde.&lt;br /&gt;
M.s.G. &lt;br /&gt;
Horst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe MitstreiterInnen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich finde, daß man da schneller reagieren müßte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung in der LVZ ist absolut unkorrekt.&lt;br /&gt;
Sie erweckt (offenbar absichtlich) den falschen Eindruck, daß&lt;br /&gt;
nur Uni-Angehörige unterzeichnen (können) und blendet außerdem unsere&lt;br /&gt;
Initiative völlig aus (wenn ich nichts überlesen habe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wie die nicht der Uni angehörigen Mitglieder des Pauliner-Vereins&lt;br /&gt;
bzw. des &amp;quot;Aktionsbündnisses&amp;quot; hat in dieser Diskussion jeder das&lt;br /&gt;
Recht, sich zu äußern und die Position der Universitätsdekane&lt;br /&gt;
zu unterstützen oder eben nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hat die E-Mail-Adresse der beiden Redakteure?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würd' denen gern schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße&lt;br /&gt;
Wolfgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Mitstreiterin, lieber Mitstreiter,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Bericht der LVZ vom 7.11. über den ergebnislosen Schlichtungsversuch enthält die Aussage, dass die 1000 Unterschriften unter die Resolution (nur) von Angehörigen der Uni stammen. Sie und ich wissen jedoch, dass ein Teil der Unterschriften von Nicht-Uni-Angehörigen stammt und zu einem erheblichen Teil von der BI gesammelt worden ist. Zu dieser - beabsichtigten oder unbewussten - Fehlinterpretation hat es in der Initiativgruppe unserer BI erste Meinungsäußerungen gegeben, die ich Ihnen unten z. K. gebe.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Berichterstattung über den Schlichtungsversuch unterstreicht auch, wie wichtig das Sammeln weiterer Unterschriften ist. Deshalb nochmals die Empfehlung: Wer die Uni-Resolution noch nicht mit unterzeichnet hat, sollte zunächst auf diesen Link klicken&lt;br /&gt;
http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210&lt;br /&gt;
und erst danach die dort angegeben Mailadresse (dez5@uni-leipzig.de) nutzen. &lt;br /&gt;
Bitte leiten Sie diese Empfehlung auch an andere Interessierte weiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beste Grüße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet&amp;diff=8978</id>
		<title>Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet</title>
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		<updated>2008-11-10T13:45:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: /* Bürgermeinungen zur Bürgerinitiative */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] &amp;gt; [[Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgerinitiative für eine weltoffene, weltliche Universität Leipzig ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leipziger Bürgerinnen und Bürger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr soll das neue Hauptgebäude der Leipziger Universität eröffnet werden. Im&lt;br /&gt;
Laufe mehrerer Jahre wurden in einem ernsthaften Diskurs Lösungen zur Gestaltung, zur Nutzung&lt;br /&gt;
sowie zur Erinnerung und Mahnung an die Missetat der Sprengung 1968 gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kompromisse werden jetzt ernsthaft in Frage gestellt. So sollen die bisher durch eine&lt;br /&gt;
Glaswand getrennte weltliche Aula und ein christlicher Andachtsraum zu einem großen Ganzen&lt;br /&gt;
verbunden und so mitten in der Universität eine christliche Kirche etabliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht also nicht nur um eine Glaswand, die entfallen soll, sondern es geht um den Versuch,&lt;br /&gt;
eine durch das Grundgesetz vorgegebene Trennung von Staat und Kirche auszuhebeln und&lt;br /&gt;
letztlich der Leipziger Universität Anschein und Gepräge einer christlichen Bildungsstätte zu&lt;br /&gt;
verleihen. Zur Durchsetzung dieser Vorstellungen engagieren sich bekannte Personen, bildete&lt;br /&gt;
sich eine Initiativgruppe, werden Andersdenkende diffamiert und suggerieren veröffentlichte&lt;br /&gt;
Meinungen, dass die Mehrheit der Leipziger diese Auffassungen teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative: &amp;gt; Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität &amp;lt; verteidigt den&lt;br /&gt;
gefundenen Kompromiss und wendet sich gegen alle Versuche einer einseitigen geistigen oder&lt;br /&gt;
geistlichen Beeinflussung und Ausrichtung der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative will allen Bürgerinnen und Bürgern Leipzigs ein Podium schaffen und Stimme geben, die die Trennung von Kirche und Staat in einer modernen Universität für unabdingbar halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative verurteilt Diffamierungen Andersdenkender, wie in der letzten Zeit mehrfach erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative fordert alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich hinter die Konzepte von Universität&lt;br /&gt;
und Studentenschaft zu stellen, um so den erreichten Kompromiss zu verteidigen. Sie unterstützt voll die [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210 Resolution der Universitäts-Senatoren und -Dekane], insbesondere die Verweise auf Bewahrung&lt;br /&gt;
und Sicherung der Autonomie der Universität, und ruft zu deren Unterzeichnung auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210&lt;br /&gt;
                                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bürgerinitiative: &amp;gt; Für eine weltoffene, weltliche Universität Leipzig &amp;lt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative will all den Bürgerinnen und Bürgern Leipzigs  ein Podium schaffen und Stimme geben, die  Trennung von Kirche und Staat in einer autonomen Universität für unabdingbar halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur '''Gründungsversammlung am Mittwoch, 22.10.08, um 18.00 in die Liebigstraße 27a, Raum S04''', Sockelgeschoss, werden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt: Johannes Schroth. hannes.schroth [at] web.de / T.: 0341 - 56 14 676 /                Leipzig, am 15. Oktober 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig, den 23.10.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PRESSEINFORMATION ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“ gegründet'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das darf doch nicht wahr sein“, denken und meinen mit Sicherheit viele Leipziger angesichts der emotionalisierten Diskussionen um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neu entstehenden Paulinum der Universität sowie der Attacken auf Rektor Prof. Häusler. Und da es „…nichts Gutes, außer man tut es“ gibt, ergriffen einige die Initiative und luden zu einer öffentlichen Diskussion am Mittwoch Abend ein. 26 Bürgerinnen und Bürger waren gekommen und beschlossen die Gründung der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“. Sie wollen jenen Leipzigern eine Stimme geben die sich gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche wehren und sie ermuntern aktiv zu werden. Eine Universität, die den Anspruch erhebt weltoffen zu sein, hat Gläubigen unterschiedlicher Religionen und Menschen mit atheistischen Weltanschauungen gegenüber neutral zu sein, wie dies auch die Unterstützer der Bürgerinitiative selbst leben. Eine autonome Universität muss das Recht haben, unbeeinflusst darüber zu entscheiden, welche Art von Veranstaltungen in Ihren Räumlichkeiten stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Diskussion unterstützen deshalb zahlreiche Teilnehmer die am 14. Oktober vom Senat der Universität beschlossenen Resolution gegen die Versuche, den in vielen Debatten und nach mehreren Jahren gefundenen Kompromiss zur Nutzung und Funktion sowie des Namens Paulinum rückgängig zu machen und fordern die Bürgerinnen und Bürger Leipzigs auf, die Resolution mit zu unterzeichnen. Unverständnis rufen auch die Versuche staatlicher Funktionsträger hervor, die die verfassungsrechtliche Trennung von Staat und Kirche in Frage stellen. Sie unterstrichen, dass die Universität historische Lehren gezogen hat und dass die als Folge der friedlichen Revolution von 1989 gewonnenen Autonomie und Freiheit entschieden, gegen Versuche der  Instrumentalisierung oder ideologischen Vereinnahmung jedweder Art verteidigt wird. Die Bürgerinitiative möchte zu einer Versachlichung der sehr emotional und mitunter intolerant geführten Debatten beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lädt alle Leipziger, die mit den Zielen der Initiative einverstanden sind, zum Mitmachen ein. &lt;br /&gt;
Informationen dazu erhalten sie unter ((hier))   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://leipzig.softwiki.de/index.php5/Leipzig.BI.weltliche-Uni-Leipzig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schroth. T.: 0341-56 14 676 / hannes.schroth [at] web.de *Leipzig, d. 23.10.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll der Gründung der BI ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll der 1. Beratung am 22. 0ktober 2008 (Gründungsveranstaltung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es waren 26 Teilnehmer gekommen, von denen sich 24 als Mitglieder der Bürgerinitiative (BI) in die Liste eintrugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) Zu Beginn erläuterte Herr Schroth als Moderator und Vertreter der Initiativgruppe noch einmal Motive und Ursachen, die zur Gründung der BI führten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) Den Teilnehmern wurden folgende Dokumente zur Kenntnis gebracht bzw. übergeben:&lt;br /&gt;
+ Der Aufruf der BI, dazu&lt;br /&gt;
+ eine Liste, in der sich jede(r) als Mitglied der BI registrieren lassen konnte. &lt;br /&gt;
+ Die Unterschriftenliste der BI mit der Resolution der Universitäts-Senatoren, zur Verwendung bei der öffentlichen Sammlung von Unterschriften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.) In der anschließenden Diskussion kam zum Ausdruck, dass vorwiegend die aggressive, z.T. diffamierend Art und Weise der &amp;gt;Pauliner&amp;lt; -Anhänger zum Mitwirken in der BI geführt hat und dass die Initiative nicht in gleicher Art und Weise für ihre Auffassungen werben, sondern sachlich und argumentativ agieren soll.. Auch Sorgen um den weltlichen Charakter der Uni wurden mehrmals erwähnt und dass allen Angriffen, das im GG verankerte Gebot der Trennung von Staat und Kirche auszuhebeln, entgegengetreten werden muss. &lt;br /&gt;
Es wurde erkannt, dass es bei der Diskussion um die Glaswand nicht um das Wesen der Auseinandersetzung geht, sondern versucht wird, eine neue Paulinerkirche zu installieren und damit den Charakter einer weltlichen zu einer christlichen Universität umzuprägen.  &lt;br /&gt;
Niemand sieht die BI als antichristliche Initiative. Von vielen guten Erfahrungen im&lt;br /&gt;
Zusammenwirken mit Christen und Vertretern der Kirche in der Friedensbewegung und bei sozialen Anliegen wurde berichtet, was aber nicht davon abhalten soll, den Versuchen völlig unbegründeter Vereinnahmungen der Leipziger entgegenzutreten und den moralischen Druck gegenüber Andersdenkenden zu verurteilen.&lt;br /&gt;
Die Argumente der Kustodie zur Erhaltung der Denkmale sollen häufiger verwandt werden.    &lt;br /&gt;
Im Wesentlichen fanden sich die Teilnehmer mit ihren Auffassungen in den o.g. Dokumenten wieder und bezogen sich darauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.) Zur Arbeitsweise:&lt;br /&gt;
Es sollen keine hirarchischen oder ähnliche Strukturen entwickelt werden, auch SprecherInnen werden nicht für erforderlich gehalten. Jedes Mitglied der BI spricht zuerst einmal für sich. Sollen solche Auffassungen in ihrer Aussage wesentlich von den o.g. Inhalten abweichen und sollen sie die BI insgesamt repräsentieren, ist eine mehrheitliche Bestätigung möglich und notwendig. In wichtigen Fragen werden Abstimmungen zur Ermittlung von Mehrheiten akzeptiert. &lt;br /&gt;
Die BI kommuniziert vorwiegend über das Netz. Mitglieder ohne Internet erhalten die wesentlichen Materialien per Post. Prof. Tesch stellt auf der Basis der Mitgliederlisten &lt;br /&gt;
eine Mailing-Liste auf. &lt;br /&gt;
Die BI tritt nach Bedarf zusammen. Jeder kann den Vorschlag zu einer erneuten Zusammenkunft einbringen.&lt;br /&gt;
Die spontan entstandene und existierende Initiativgruppe, bestehend aus Prof.Tesch, Dr Hesse, Jens Naumann, Wolfgang Franke, Johannes Schroth, wird sich weiter  organisatorischer Fragen und Probleme annehmen. Gesucht werden weitere Mitwirkende dabei, kann auch von Fall zu Fall erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.) Nächste Aktivitäten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ Herausgabe einer Pressemitteilung. V.. J. Schroth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ Sammeln von Unterschriften und Gewinnung weiterer BI-Mitglieder. V.: Alle Mitglieder der BI. Da die BI auch dafür wirbt, dass diese Unterschriften über das Netz direkt an die Uni gemailt oder gefaxt werden, wird eine Bilanzierung unseres Anteils schwierig werden, was aber kein Problem darstelltén sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ es wird die Durchführung eines Forums angestrebt, auf dem in einem größeren Kreis eine Diskussion über die anstehenden Fragen erfolgen soll. Studierende regten an, auch prinzipielle weltanschauliche Fragen im Verhältnis von Religion und Gesellschaft zu diskutieren und werden dazu Kontakte vermitteln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ Wo es nur geht, sollen sich die Mitgld. der BI in der Öffentlickeit äußern. ( Leserbriefe, Foren etc.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Finanzen&lt;br /&gt;
Die BI ist arm wie eine Kirchenmaus. In einer spontanen &amp;gt;Kollekte&amp;lt; wurden 158,0 EUR gesammelt, die für Kopierleistungen etc. verwendet werden können. Es gab Hinweise auf potenzielle Förderer und Unterstützer, denen nachgegangen werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Protokoll: J. Schroth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brief an den Rektor der Uni ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnifizenz, sehr geehrter Herr Professor Häuser,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sicher schon von unserer Bürger-Initiative &amp;gt;Für eine weltoffene, &lt;br /&gt;
weltliche und autonome Universität&amp;lt; gehört oder gelesen. Wir sehen unser &lt;br /&gt;
Anliegen darin, die Leipzigerinnen und Leipziger in die Diskussion &lt;br /&gt;
einzubeziehen, die nicht unmittelbar mit der Uni verbunden sind, aber im &lt;br /&gt;
Sinne der Senats-Resolution denken. Ich kann Ihnen berichten, dass nach der &lt;br /&gt;
Pressemitteilung ständig Bekundundungen zur Unterstützung der Initiative bei &lt;br /&gt;
uns eingehen. Die sich daraus ergebenen Unterschriften werden wir an die &lt;br /&gt;
entsprechende Stelle in der Uni weiterleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Sie natürlich im Focus der Auseinandersetzungen stehen und sich großem &lt;br /&gt;
Druck, ausgelöst durch Prominenz in Politik, Kirche und Kultur ausgesetzt &lt;br /&gt;
sehen, hilft es vielleicht, wenn Sie Unterstützung auch in Art unserer &lt;br /&gt;
Initiative erfahren. Mit Sicherheit steht eine Mehrheit der Leipziger &lt;br /&gt;
Bürgerschaft hinter Ihnen und dem gefundenen Kompromiss und würde eine &lt;br /&gt;
geweihte Kirche mitten in der Universität als einen Angriff auf das Im GG &lt;br /&gt;
verankerte Prinzip der Trennung von Staat und Kirche und als persönlichen &lt;br /&gt;
Affront empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Ihnen Erfolg bei Ihren Bemühungen um eine weltoffene, weltliche &lt;br /&gt;
und moderne Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bürgerinitiative:&lt;br /&gt;
Johannes Schroth&lt;br /&gt;
Dipl.-Ing. Freier Architekt BDA&lt;br /&gt;
Stallbaumstraße 11&lt;br /&gt;
04155 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008-10-25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein kleiner Bericht von einer Begegnung der speziellen Art: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reformationstag, nach 12:30 in der Nähe des Bauzahn der Uni-Leipzig. Ich habe meine Meinung auf einem A3 Transpi – handgemacht mit Papier, bedruckt, Pappe und Kleber - kundgetan:&lt;br /&gt;
'''Für eine weltoffene, weltliche, autonome Universität Leipzig!''' &lt;br /&gt;
Oh, Gott - was tat ich damit! Ich wurde - teilweise scharf - an-diskutiert. Ich wurde geschichtlich examiniert. Ich wurde gefragt ob ich den überhaupt Leipziger sei (klar, seit Geburt). Ich wurde mit 46 Jahren als zu jung bezeichnet - um zu verstehen. In gleicher Weise - mehrfach - von verschiedenen Menschen. Sollte mich bedanken das jetzt Meinungsfreiheit herrscht und ich nicht umgehend wie in der DDR von der Stasi abtransport werde. Es wurde mir eine eigene Meinung abgesprochen! Aua! Waren das Christenmenschen? Die am Reformationstg auch der Reformation der katholischen Kirche durch Martin Luther gedachten? Es gab keine Toleranz. Kein Pardon. Ich wurde zum Feindbild! Lieber Herr Wolff, lieber Paulinerverein! Alle, aber auch alle Vorurteile von und zum religiösem Fundamentalismus wurden mir damit bestätigt! Ich sehe die Verletzungen, aber diese auf relativ junge Andersdenkende zu projizieren ist tragisch und falsch.  Glücklicherweise kenne ich auch andere Christen! Im Gespräch räumte man zwar ein das die Grundgesetzliche Trennung von Staat und Kirche gelte, aber in dieser Universität fordern sie eine christliche Kirche. Wegen der Tradition, weil man wissen müsse wo man herkommt.&lt;br /&gt;
Dabei wollte ich nur leise zum Ausdruck bringen, das es auch andere Meinungen gibt und das ich den in jahrelanger Kleinarbeit gefundenen Kompromis zum Uni Neubau mit Paulinum in Ordnung finde und akzeptiere.&lt;br /&gt;
Es waren ca. 300-400 Bürger dort – ich habe mit einem Freund dreimal gezählt. Niemals waren es die von Pfarrer Wolff genannten 2000.&lt;br /&gt;
Im Anschluss an den sogenannten offiziellen Teil gab es noch verschiedene interessante um beiderseitiges Verständnis bemühte, aber auch weiterhin verletzende Gespräche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:RedTeddy|RedTeddy]] 17:21, 31. Okt. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschriftenliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://april-netzwerk.googlegroups.com/attach/a9b72699fc09d1db/Unterschriften-Liste+u+Resolution+v.3.1.pdf?gda=_ypwDkYAAABFUXcb3p0WPen5q3pwW59dIJ3sjlk5VBCGCL7pyyMFBWRMwGATpg-uvGAOrVxbPd9x40jamwa1UURqDcgHarKEE-Ea7GxYMt0t6nY0uV5FIQ&amp;amp;part=2 Unterschriftenliste der BI für eine weltoffene, weltliche Uni Leipzig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lizzy-Online: [http://www.leipziger-internet-zeitung.de/Politik/Leipzig/2008/10/Berechtigte-Frage-am-neuen-Cam-200810232024.html Berechtigte Frage am neuen Campus der Uni Leipzig: Wie wird der Winter?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenzeitung DER SONNTAG Sachsen: [http://www.sonntag-sachsen.de/2006/02/universitaet-leipzig-kompromiss-am-augustusplatz/ Universität Leipzig: Kompromiss am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig: [http://www.uni-leipzig.de/chronik/diskussion_kurz.html Dokumentation Diskussion um die Neugestaltung am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeinungen zur Bürgerinitiative ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
haben Sie ganz herzlichen Dank fur Ihre Initiative, die man nur unterstuetzen kann. Die von der LVZ noch hochgeputschte selbstueberhebende Arroganz des Paulinervereins und des Scharfmachers von der Thomaskirche, der seinem Namen Wolf Ehre macht und damit sein christlches Amt beschaedigt, und ihre unaussprechliche Ignoranz gegenüber der gewaehlten Universitätsleitung geht auf keine Kuhhaut.&lt;br /&gt;
Prof. Dr. S..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich der neu gegründeten Bürgerinitiative *pro uni*anschließen und auf diesem Wege meinen Protest gegen das unseriöse Vorgehen beamteter Kirchenvertreter und anderer sogenannter Christen in &lt;br /&gt;
der Auseinandersetzung um Paulinum und Glaswand zum Ausdruck bringen. Auch die Anwürfe gegen Magnifizenz Häuser wegen seines standhaften Eintretens für die berechtigten Interessen der Universität sprechen eine &lt;br /&gt;
deutliche Sprache über das Niveau derer, die diesen Schmutz werfen. Für eine weitere Kirche besteht in Leipzig bei der bestehenden Dichte überwiegend leerer Kirchen derzeit und sicher auch künftig kein Bedarf. Deshalb dürfen echte Bedürfnisse der Universität nicht verstaubten ideologischen Ansprüchen geopfert werden.Dipl.Ing.J. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich im Namen meiner Familie bei Ihnen bedanken, dass Sie den Schritt gewählt haben, eine Bürgerinitiative pro Universität zu gründen. Schon seit längerer Zeit ärgere ich mich maßlos über die Mitglieder des Paulinervereins und ihre Mitstreiter,die so tun, als ob sie für die Mehrheit der Leipziger Bürgerinnen und Bürger sprechen.Ich finde es gut, dass Sie zeigen, dass das Gegenteil der Fall ist. Außerdem sollte es einzig und allein der Universität zustehen, über alle Belange selbst zu entscheiden. Das betrifft sowohl die Ausgestaltung als auch die Nutzung und Namensgebung aller Gebäude. Obwohl alle Entscheidungen innerhalb der Universität auf demokratischem Weg erfolgten, geben diese Damen und Herren einfach keine Ruhe.Ich würde Sie bitten, mir mitzuteilen, wo die geplanten Unterschriftensammlungen durchgeführt werden. Mit freundlichen Grüßen!Frau R.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth, wir unterstützen die Bürgerinitiative, weil wir es unerträglich finden, die Theologie und deren Apparat nun wieder - wie zuletzt im 19. und frühen 20. Jahrhundert - in den Mittelpunkt der Universität zu stellen. Auch wenden wir uns gegen die Störungen des öffentlichen Lebens durch die dauernden Stänkereien des ominösen Paulinervereins, der sich eine Meinungshoheit im Namen einer Minderheit der ewig Gestrigen anmaßt und den &amp;quot;Glauiben&amp;quot; gleichberechtigt n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eben Wissen und Vernunft stellt. Renate und Peter U.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schließe mich der Resolution an!&lt;br /&gt;
Wobei zu bemerken wäre, dass in der BRD während der Existenz der DDR 700(!) Kirchenbauten abgerissen wurden. ( Dr. Sch.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Frau G. und ich, verfolgen die unsägliche Pressekampagne und mediale Dominaz einer kleinen Gruppe von Bürgern, teilweise nIchtleipziger zum Thema Bau der Universität, Aula oder Kirche und nun Glaswand oder keine  mit wachsender Verärgerung. Wir sind Leipziger und freuen uns über Ihre Initiative. Wir haben den Meinungen von Prof Häußler und  Prof. Weiss, in der Beilage der LVZ zum Uni Neubau veröffentlicht, nichts hinzuzufügen und stimmen dem 100% hinzu.&lt;br /&gt;
Bitte schreiben Sie, was wir tun müssen und können, um nunmehr der Vernunft zum Erfolg zu verhelfen.&lt;br /&gt;
G.D.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Johannes, danke für ANMICHDENKEN; ja, ich unterstütze das auch, habe es auch weitergeleitet und leite es weiter;(….)enn es Aufruf/Liste gibt, meinen Namen, kann aber am 22. nicht direkt kommen, (….) Bitte aber um alle mails. Und was machen wir mit dem Hunger in der Welt, müßte der Portest nicht andere Dimension erreichen? ich bin ungeschützt unglücklich deshalb und voller Scham-Herzlich C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Schroth, ich begrüße Ihre Aktivität zur Versachlichung der Diskussion.Ich bin Jahrgang 1934, wir haben die Ereignisse 1968 wahrgenommen, aber zum damaligen Zeitpunkt glaubte ich und viele meiner Bekannten, dass im Zusammenhang mit dem Neubau der Uni die Kirche im Weg steht und gesprengt werden muss! Heute sehen wir das Anders. Aber, die Zeit kann nicht zurück gedreht werden. Es bedrückt mich immer, wenn die Mitglieder des Paulinervereins im Namen &amp;quot;tausender&amp;quot; Leipziger sprechen. In meinem Namen sprechen sie nicht! Die jetzt zu verwirklichende Lösung finde ich richtig, beiden Seiten angemessen und den Verantwortlichen der Universität wünsche ich Durchhaltevermögen. Ich unterstütze Ihre Initiative! Freundliche Grüße Horst M. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
als von der Debatte genervter Bürger erwäge ich, mich der Bürgerinitiative pro Leipzig anzuschließen. Haben Sie ein &amp;quot;Papier&amp;quot; oder &amp;quot;Ziele&amp;quot; für mich, etwas, das ich lesen und ggf. unterzeichnen kann?&lt;br /&gt;
Mich entsetzt die Unversöhnlichkeit, mit der immer neue Attakten gefahren werden, die letztlich im Zentrum der Stadt, am Platz der unabhänigen Universität das Leibniz-Denkmal symbolisch durch eine (im Idealfall katholische Haupt-)Kirche zu ersetzen suchen. Für mich ist die Debatte Teil der aufklärungsfeindlichen Grundströmung unserer Zeit. &lt;br /&gt;
Ihnen einen schönen Sonntag noch, Moritz J. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, ich möchte ausdrücklich erklären, dass ich die neu gegründete Bürgerinitiative pro Uni und deren Anliegen voll unterstütze. Ich bin für Trennung von Kirche und Staat sowie für eine autonome Universität. In bescheidenem Umfang bin ich für eine Mitarbeit bereit. Ihnen und Ihren Mitstreitern wünsche ich viel Erfolg. I. S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Schroth, meine Anerkennung für Ihre Aktivität zur Gründung einer Bürgerinitiative pro Uni. Ich unterstütze diese Initiative aus voller Überzeugung für deren absoluten richtigen Zielstellung. Es sollte der Initiative unmissverständlich und eindeutig gelingen,öffentlich klarzustellen, dass die überwältigende Mehrheit der Leipziger Bevölkerung für eine Universität mit Paulinum und der erforderlichen Glaswand ist. Es kann nicht sein, dass die uneinsichtigen Kirchenvertreter in ungehöriger Art und Weise Forderungen stellen, die sowohl gegen die Interessen der Uni als auch gegen die Mehrheit der Leipziger gerichtet sind. Der Unibau stellt meiner Meinung einen vertretbaren Kompromiss für Uni und Kirche dar und sollte von beide Seiten akzeptiert werden. Weiterführende Forderungen der Kirchenvertreter sind durch nichts gerechtfertigt und sollten auch so dargestellt und abgewiesen werden. Auch die teils persönlichen Angriffe auf Herrn Heuser sind als unwürdig zu verurteilen. Ich wünsche der Initiative viel Erfolg.J. S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, es ist höchste Zeit, dass sich jemand gefunden hat, den fanatischen Einmischern in die Angelegenheiten der Universität in Form einer Bürgerinitiative Grenzen aufzuzeigen. Ich stelle mich gern für diesen Zweck ebenfalls zur Verfügung. Bitte teilen Sie mir mit , wie  Ich Sie aktiv unterstützen kann. Für Ihr Vorhaben wünsche ich viel Erfolg. R.F. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
wo und wann bestehen denn Möglichkeiten, für das Anliegen Ihrer Initiative zu unterschreiben? Eine aktive Teilnahme verbietet sich uns leider aus zeitlichen Gründen, aber zumindest per Unterschrift Haltung in diesem unangenehmen Endlos-Streit zu bekunden wäre uns sehr wichtig.Beste Grüße. C. u. F. S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Hannes, &lt;br /&gt;
leider habe ich zu spät von Deiner Initiative erfahren, sonst hätte ich mich sicher persönlich auf Eurer Gründungsversammlung blicken lassen. Natürlich bin ich für eine moderne und weltoffene Leipziger Uni und damit grundsätzlich auch für das Prinzip, daß der Hausherr als Bauherr selber&lt;br /&gt;
bestimmt, was er in seinem Hause tun und lassen will. Aber inzwischen entscheidet eben (schon wieder) nicht mehr Sachverstand, sondern Fanatismus. Als Leipziger Architekt, zumal in früher exponierter Position und noch lange nicht a.D., muß ich mich da aber etwas zurückhalten und das Feld den Senioren (….) überlassen.&lt;br /&gt;
Das ist keine Resignation, sondern Einsicht in die Notwendigkeit. Man kann nicht alle Nöte dieser Welt bekämpfen wollen, wenn man selbst ständig auf schwankenden Planken steht. Doch, für dieses Anliegen gebe ich meine Unterschrift gerne und bin natürlich sehr froh, wieder mal von Dir zu hören. (……) Mit herzlichen Grüßen, F.H. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
vielen Dank für Ihr bürgerschaftliches Engagement!&lt;br /&gt;
Ich teile Ihre Auffassung, wonach es unerträglich ist, mit welcher wortbrutalen Art und Weise sich in die internen Angelegenheiten der Universität eingemischt wird - man müsste meinen, die Kirche finanziert sich eine Kirche und der Staat verbietet den Altar. Doch nach meiner Kenntnis baut der Freistaat ein Universität, weshalb der Bauherr wohl das bleiben darf, was er ist, nämlich ein BauHERR.&lt;br /&gt;
Am Reformationstag plant Pfarrer Wolf einen Thesenanschlag am Bauzaun des Paulinums und stellt sich damit größenwahnsinnig auf eine Stufe mit Luther. Vielleicht öffnet diese Peinlichkeit weiteren Leipzigern die Augen. Ich wünsche Ihnen jedenfalls eine erfolgreiche, öffentlichkeistwirksame Arbeit und verbleibe mit besten Wünschen. P. G.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
mit Interesse habe ich den LVZ-Artikel über Ihre Initiative gelesen und wüsste gerne noch etwas mehr über Ihre Ziele und Aussagen.Ich selbst bin höchstgradig genervt von den ständigen Auftritten des Paulinervereins, der sich so unglaublich starrsinnig und rückwärts gewandt gibt und es der Universität so schwer macht, den eigenen Bau zu gestalten.Sollte es also Ihr Hauptanliegen sein, die ihr zustehende Autonomie für die Universität einzufordern und den Paulinerverein nicht unwidersprochen zu lassen, so würde ich mich gerne mit einbringen.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen,/ Dr. P. S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, Herr Schroth,sehr gut, dass die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung nun einen Ansprechpartner hat. Ich würde sehr gern Unterschriften &amp;quot;eintreiben&amp;quot;. Gibt es Vordrucke zum Downloaden? Mit freundlichen Grüßen / G.K. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Herr Schroth !Als Uni-Angehöriger von 1963 - 1985 begrüße und unterstütze ich Ihre Aktion ! Wo kann ich unterschreiben ? Dank für die Rückantwort im Voraus   Ihr Dr. G. S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, ich begrüße die Gründung Ihrer Initiative, da ich die Einmischung einiger Persönlichkeiten und des Pauliner Vereins unerträglich finde. Seitens der Thomaskirche mit Herrn Pfarrer Wolf an der Spitze versucht man es sogar mit Erpressung. So empfinde ich jedenfalls die Bedingungen, die mit einer vorzeitigen Rückgabe des Altars verbunden werden.&lt;br /&gt;
Bei einer Unterschriftensammlung, Die Sie einleiten wollen, würde ich mich gern einbringen.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen. U. T. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
wir möchten gegen diese aufdringliche und permanente Einmischung der Akteure zum Uni-Neubau unterstützen und die Position der Universitätsleitung stärken helfen. Bitte teilen Sie uns Näheres mit. Mit freundlichem Gruß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kann ich Ihre Initiative nicht unterstützen. Ich bin der Meinung, dass der Neubau des Hauptgebäudes damals richtig war.  Die Universität hat für die damalige Zeit und die vorhandenen Mittel hervorragende Gebäude erhalten. Natürlich ist es immer um Baudenkmäler schade wenn sie einem Neubau weichen müssen aber das kann nicht a priori eine Missetat genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
gern unterschreiben wir Ihren Aufruf das Paulinum nicht zu einer Universitätskirche umzunutzen.&lt;br /&gt;
Obwohl wir die Bauunterlagen nicht genau kennen, denken wir nicht, dass der Neubau einer Kirche geplant war und dafür  Fördermittel vorgesehen waren. Im Zusammenhang mit dem Streit &amp;quot;Glaswand oder nicht!&amp;quot;, haben wir bei einer Kirchenweihe ebenfalls große Bedenken. Diese würde sich doch ohne Glaswand auf den gesamten Raum beziehen und dieser somit unter die Schirmherrschaft der Kirche gestellt werden. Damit wäre die Uni nach unserer Meinung in Ihrem eigenen Gebäude nur Gast.&lt;br /&gt;
Dies ist nicht hinnehmbar, zumal die große Mehrheit der Leipziger und ihrer Studentenschaft mit dem gefundenen Kompromiss einverstanden sind. Dieser Kompromiss trägt dem Anliegen der historischen Verantwortung und der heutigen Situation Rechnung Eine Intoleranz sehen wir nicht auf Seiten der Uni, sondern im Verhalten des Paulinervereins, insbesondere beim Pfarrer der Thomaskirche.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen B. u. G. F. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Frau Adler,&lt;br /&gt;
vielleicht ist koennen Sie mit Blick auf die wohl anvisierte &amp;gt; Pressekonferenz folgende durchgaengige Erfahrung weiterleiten: &amp;gt; Nirgends habe ich auch nur das allergeringste Zoegern festgestellt, wenn die Frage einer Unterschrift unter die Senats-Resolution aufgeworfen wurde, und zwar unter gesellschaftlich und ideell ganz &amp;gt; unterschiedlichen Menschen, z. B. einem Gymnastik-Verein. Absolut vorherrschend war die strikte Ablehnung der masslosen &lt;br /&gt;
Selbstueberhebung des Pauliner-Vereins und des Pfarrers Wolf und die (auch in der Wortwahl) schroffe Distanzierung davon. Das duerfte typisch fuer die &amp;quot;schweigende Mehrheit&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 3 Dutzend Unterschriften duerften der Uni-Pressestelle zugeleitet worden sein.&lt;br /&gt;
Freundlichen Gruss W. S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Sehr geehrter Herr Schroth, Sie sollten schnell Ihre Initiative umbenennen,denn ich sehe niemanden, der gegen eine weltoffene, weltliche und autonome  Universität auftritt.Oder glauben Sie ernsthaft, dass die Gegner einer&lt;br /&gt;
 Glaswand eine christliche, von der Welt abgeschottete und abhängige ( von wem auch?) Hochschule auch nur andenken? Dies wäre ja auch kindisch! Die Uni muss an ihrem Ort in ihrer Zeit stehen, keine Frage.Aber:Darf man&lt;br /&gt;
 verleugnen, woher diese Weltoffenheit gekommen ist? Die erste Wissenschaft wurde nicht nur in Deutschland an Klöstern betrieben!Luthers Reformation war der erste Schritt zur erweiterten Freiheit, beides an der Unikirche ablesbar. Die Aufklärung schloss sich an, oftmals aus dem Geistlichen geboren (Kant, Lessing, Gottsched,Herder, Thomasius u.u.u.),gerade in der Auseinandersetzung zwischen Geistigem und Geistlichem,&lt;br /&gt;
 zwischen weltlichem und kirchlichem Anspruch.Die Unikirche ist ein Symbol dieses Prozesses. Sie war ein Ort, der den Dialog universitär, kulturell und geistlich immer ermöglicht hat - bis 1968. Die weltlich-sozialistische Macht wollte endlich Tabula rasa,jeden Dialog abbrechen, ausschließen,nach der Mauer sich auch geistig abschotten, das Geistliche musste ausgeschlossen werden...In diese 68er Tradition wollen Sie und Herr Häuser den Neubau stellen, das ist der Punkt! Mit Glaswand mauern? Ein Miteinander weiter aufkündigen?&lt;br /&gt;
 Und reden von Weltoffenheit, ohne auch nur vor Ort offen sein zu können? Auch Sie sollten begreifen, dass die Unikirche ein besonderer Ort ist, der nicht ausschließlich der Uni gehört. Deshalb wird auch laut Herrn Häuser als Repräsentant der Uni eine andere Meinung entgegen gesetzt,keinesfalls von Dümmlingen und Bösewichten! Meinungen, vor denen sich die ach so weltoffen daherkommende Uni - eilig verschließt!Vielleicht stört Sie die Lautstärke der Einsprüche: &amp;quot;Leipzig ist nicht Dresden!Gott sei Dank!&amp;quot; heftete der Stura an das alte Gebäude mit Blick auf die Dresdener Frauenkirche. Muss man sich wundern, wenn der Fedehandschuh aufgegriffen worden ist? Niemand will eine geistliche Uni, sei wiederholt gesagt! Und Ihre geforderte Weltoffenheit der Uni fängt in den eigenen Räumen an, sonst ist sie unglaubwürdig! Die Glaswand ist eine postsozialistische Mauer, ein&lt;br /&gt;
 durchsichtiges Manöver. Schade, dass dieser Glaswandstreit letztlich Leipzig, seiner Uni und der&lt;br /&gt;
 Freude schadet, die mit der Fertigstellung des neuen Campus eigentlich verbunden sein müsste.&lt;br /&gt;
 Ich grüße Sie, nicht unbedingt freundlich:H. O. &lt;br /&gt;
_____________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zur LVZ Wahrnehmung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo allerseits,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der heutige LVZ-Bericht wirft für uns als BI (aber auch für die Uni-Leitung) ein Problem auf: Noch berichtet die LVZ, dass die 1000 Unterschriften unter die Resolution (nur) von Angehörigen der Uni stammen. Welche Reaktion gib es, wenn die LVZ erfährt und veröffentlicht, dass ein Teil der Unterschriften von Nicht-Uni-Angehörigen stammt (zu einem erheblichen Teil von der BI gesammelt)?!&lt;br /&gt;
Wie äußern wir uns dazu?&lt;br /&gt;
Muss auch am Dienstag beraten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MsG&lt;br /&gt;
Joachim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Freunde, &lt;br /&gt;
... Immerhin habe ich heute 29 Unterschriften hinfaxen können (hat meine Frau gesammelt).&lt;br /&gt;
Ich meine erstens: &amp;quot;Auswärtige&amp;quot; können durchaus Absolventen der Universität Leipzig sein - eine solche Unterschrift habe ich selbst eingeworben. &lt;br /&gt;
Sonst dürften  sich - nach veröffentlichter Meinung - auch der erwachsene Goethe (aus Weimar) nicht äußern, und selbst Leibniz´ Standbild auf dem Campus wäre das eines &amp;quot;Fremden&amp;quot;... (was die Beschränktheit der Leute zeigt).&lt;br /&gt;
Davon abgesehen, sollten wir zweitens klar sagen, dass dieses eine ÖFFENTLICHE ANGELEGENHEIT ist. Der Pauliner-Verein hat die Frage selber ÖFFENTLICH gemacht, so gut er konnte, und er will die Gegen-Öffentlichkeit jetzt nicht zulassen. Die Universität ist keine Dorfschule, keine lokale Einrichtung, sondern eine ÖFFENTLICHE Einrichtung, und sie wird auch von den Bürgern des Landes und nicht nur von den Leipzigern, finanziert...&lt;br /&gt;
Demokratie heisst doch erstmal: freie Meinungsäußerung...und damit wird nichts weniger als die DEMOKRATIE hier angegriffen.&lt;br /&gt;
soweit in Eile was mir an Argumenten einfallen würde.&lt;br /&gt;
M.s.G. &lt;br /&gt;
Horst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe MitstreiterInnen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich finde, daß man da schneller reagieren müßte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung in der LVZ ist absolut unkorrekt.&lt;br /&gt;
Sie erweckt (offenbar absichtlich) den falschen Eindruck, daß&lt;br /&gt;
nur Uni-Angehörige unterzeichnen (können) und blendet außerdem unsere&lt;br /&gt;
Initiative völlig aus (wenn ich nichts überlesen habe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wie die nicht der Uni angehörigen Mitglieder des Pauliner-Vereins&lt;br /&gt;
bzw. des &amp;quot;Aktionsbündnisses&amp;quot; hat in dieser Diskussion jeder das&lt;br /&gt;
Recht, sich zu äußern und die Position der Universitätsdekane&lt;br /&gt;
zu unterstützen oder eben nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hat die E-Mail-Adresse der beiden Redakteure?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würd' denen gern schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße&lt;br /&gt;
Wolfgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Mitstreiterin, lieber Mitstreiter,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Bericht der LVZ vom 7.11. über den ergebnislosen Schlichtungsversuch enthält die Aussage, dass die 1000 Unterschriften unter die Resolution (nur) von Angehörigen der Uni stammen. Sie und ich wissen jedoch, dass ein Teil der Unterschriften von Nicht-Uni-Angehörigen stammt und zu einem erheblichen Teil von der BI gesammelt worden ist. Zu dieser - beabsichtigten oder unbewussten - Fehlinterpretation hat es in der Initiativgruppe unserer BI erste Meinungsäußerungen gegeben, die ich Ihnen unten z. K. gebe.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Berichterstattung über den Schlichtungsversuch unterstreicht auch, wie wichtig das Sammeln weiterer Unterschriften ist. Deshalb nochmals die Empfehlung: Wer die Uni-Resolution noch nicht mit unterzeichnet hat, sollte zunächst auf diesen Link klicken&lt;br /&gt;
http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210&lt;br /&gt;
und erst danach die dort angegeben Mailadresse (dez5@uni-leipzig.de) nutzen. &lt;br /&gt;
Bitte leiten Sie diese Empfehlung auch an andere Interessierte weiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beste Grüße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet&amp;diff=8958</id>
		<title>Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet</title>
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		<updated>2008-11-05T21:47:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: /* Bürgermeinungen zur Bürgerinitiative */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] &amp;gt; [[Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgerinitiative für eine weltoffene, weltliche Universität Leipzig ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leipziger Bürgerinnen und Bürger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr soll das neue Hauptgebäude der Leipziger Universität eröffnet werden. Im&lt;br /&gt;
Laufe mehrerer Jahre wurden in einem ernsthaften Diskurs Lösungen zur Gestaltung, zur Nutzung&lt;br /&gt;
sowie zur Erinnerung und Mahnung an die Missetat der Sprengung 1968 gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kompromisse werden jetzt ernsthaft in Frage gestellt. So sollen die bisher durch eine&lt;br /&gt;
Glaswand getrennte weltliche Aula und ein christlicher Andachtsraum zu einem großen Ganzen&lt;br /&gt;
verbunden und so mitten in der Universität eine christliche Kirche etabliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht also nicht nur um eine Glaswand, die entfallen soll, sondern es geht um den Versuch,&lt;br /&gt;
eine durch das Grundgesetz vorgegebene Trennung von Staat und Kirche auszuhebeln und&lt;br /&gt;
letztlich der Leipziger Universität Anschein und Gepräge einer christlichen Bildungsstätte zu&lt;br /&gt;
verleihen. Zur Durchsetzung dieser Vorstellungen engagieren sich bekannte Personen, bildete&lt;br /&gt;
sich eine Initiativgruppe, werden Andersdenkende diffamiert und suggerieren veröffentlichte&lt;br /&gt;
Meinungen, dass die Mehrheit der Leipziger diese Auffassungen teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative: &amp;gt; Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität &amp;lt; verteidigt den&lt;br /&gt;
gefundenen Kompromiss und wendet sich gegen alle Versuche einer einseitigen geistigen oder&lt;br /&gt;
geistlichen Beeinflussung und Ausrichtung der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative will allen Bürgerinnen und Bürgern Leipzigs ein Podium schaffen und Stimme geben, die die Trennung von Kirche und Staat in einer modernen Universität für unabdingbar halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative verurteilt Diffamierungen Andersdenkender, wie in der letzten Zeit mehrfach erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative fordert alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich hinter die Konzepte von Universität&lt;br /&gt;
und Studentenschaft zu stellen, um so den erreichten Kompromiss zu verteidigen. Sie unterstützt voll die [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210 Resolution der Universitäts-Senatoren und -Dekane], insbesondere die Verweise auf Bewahrung&lt;br /&gt;
und Sicherung der Autonomie der Universität, und ruft zu deren Unterzeichnung auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210&lt;br /&gt;
                                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bürgerinitiative: &amp;gt; Für eine weltoffene, weltliche Universität Leipzig &amp;lt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative will all den Bürgerinnen und Bürgern Leipzigs  ein Podium schaffen und Stimme geben, die  Trennung von Kirche und Staat in einer autonomen Universität für unabdingbar halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur '''Gründungsversammlung am Mittwoch, 22.10.08, um 18.00 in die Liebigstraße 27a, Raum S04''', Sockelgeschoss, werden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt: Johannes Schroth. hannes.schroth [at] web.de / T.: 0341 - 56 14 676 /                Leipzig, am 15. Oktober 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig, den 23.10.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PRESSEINFORMATION ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“ gegründet'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das darf doch nicht wahr sein“, denken und meinen mit Sicherheit viele Leipziger angesichts der emotionalisierten Diskussionen um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neu entstehenden Paulinum der Universität sowie der Attacken auf Rektor Prof. Häusler. Und da es „…nichts Gutes, außer man tut es“ gibt, ergriffen einige die Initiative und luden zu einer öffentlichen Diskussion am Mittwoch Abend ein. 26 Bürgerinnen und Bürger waren gekommen und beschlossen die Gründung der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“. Sie wollen jenen Leipzigern eine Stimme geben die sich gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche wehren und sie ermuntern aktiv zu werden. Eine Universität, die den Anspruch erhebt weltoffen zu sein, hat Gläubigen unterschiedlicher Religionen und Menschen mit atheistischen Weltanschauungen gegenüber neutral zu sein, wie dies auch die Unterstützer der Bürgerinitiative selbst leben. Eine autonome Universität muss das Recht haben, unbeeinflusst darüber zu entscheiden, welche Art von Veranstaltungen in Ihren Räumlichkeiten stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Diskussion unterstützen deshalb zahlreiche Teilnehmer die am 14. Oktober vom Senat der Universität beschlossenen Resolution gegen die Versuche, den in vielen Debatten und nach mehreren Jahren gefundenen Kompromiss zur Nutzung und Funktion sowie des Namens Paulinum rückgängig zu machen und fordern die Bürgerinnen und Bürger Leipzigs auf, die Resolution mit zu unterzeichnen. Unverständnis rufen auch die Versuche staatlicher Funktionsträger hervor, die die verfassungsrechtliche Trennung von Staat und Kirche in Frage stellen. Sie unterstrichen, dass die Universität historische Lehren gezogen hat und dass die als Folge der friedlichen Revolution von 1989 gewonnenen Autonomie und Freiheit entschieden, gegen Versuche der  Instrumentalisierung oder ideologischen Vereinnahmung jedweder Art verteidigt wird. Die Bürgerinitiative möchte zu einer Versachlichung der sehr emotional und mitunter intolerant geführten Debatten beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lädt alle Leipziger, die mit den Zielen der Initiative einverstanden sind, zum Mitmachen ein. &lt;br /&gt;
Informationen dazu erhalten sie unter ((hier))   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://leipzig.softwiki.de/index.php5/Leipzig.BI.weltliche-Uni-Leipzig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schroth. T.: 0341-56 14 676 / hannes.schroth [at] web.de *Leipzig, d. 23.10.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll der Gründung der BI ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll der 1. Beratung am 22. 0ktober 2008 (Gründungsveranstaltung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es waren 26 Teilnehmer gekommen, von denen sich 24 als Mitglieder der Bürgerinitiative (BI) in die Liste eintrugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) Zu Beginn erläuterte Herr Schroth als Moderator und Vertreter der Initiativgruppe noch einmal Motive und Ursachen, die zur Gründung der BI führten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) Den Teilnehmern wurden folgende Dokumente zur Kenntnis gebracht bzw. übergeben:&lt;br /&gt;
+ Der Aufruf der BI, dazu&lt;br /&gt;
+ eine Liste, in der sich jede(r) als Mitglied der BI registrieren lassen konnte. &lt;br /&gt;
+ Die Unterschriftenliste der BI mit der Resolution der Universitäts-Senatoren, zur Verwendung bei der öffentlichen Sammlung von Unterschriften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.) In der anschließenden Diskussion kam zum Ausdruck, dass vorwiegend die aggressive, z.T. diffamierend Art und Weise der &amp;gt;Pauliner&amp;lt; -Anhänger zum Mitwirken in der BI geführt hat und dass die Initiative nicht in gleicher Art und Weise für ihre Auffassungen werben, sondern sachlich und argumentativ agieren soll.. Auch Sorgen um den weltlichen Charakter der Uni wurden mehrmals erwähnt und dass allen Angriffen, das im GG verankerte Gebot der Trennung von Staat und Kirche auszuhebeln, entgegengetreten werden muss. &lt;br /&gt;
Es wurde erkannt, dass es bei der Diskussion um die Glaswand nicht um das Wesen der Auseinandersetzung geht, sondern versucht wird, eine neue Paulinerkirche zu installieren und damit den Charakter einer weltlichen zu einer christlichen Universität umzuprägen.  &lt;br /&gt;
Niemand sieht die BI als antichristliche Initiative. Von vielen guten Erfahrungen im&lt;br /&gt;
Zusammenwirken mit Christen und Vertretern der Kirche in der Friedensbewegung und bei sozialen Anliegen wurde berichtet, was aber nicht davon abhalten soll, den Versuchen völlig unbegründeter Vereinnahmungen der Leipziger entgegenzutreten und den moralischen Druck gegenüber Andersdenkenden zu verurteilen.&lt;br /&gt;
Die Argumente der Kustodie zur Erhaltung der Denkmale sollen häufiger verwandt werden.    &lt;br /&gt;
Im Wesentlichen fanden sich die Teilnehmer mit ihren Auffassungen in den o.g. Dokumenten wieder und bezogen sich darauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.) Zur Arbeitsweise:&lt;br /&gt;
Es sollen keine hirarchischen oder ähnliche Strukturen entwickelt werden, auch SprecherInnen werden nicht für erforderlich gehalten. Jedes Mitglied der BI spricht zuerst einmal für sich. Sollen solche Auffassungen in ihrer Aussage wesentlich von den o.g. Inhalten abweichen und sollen sie die BI insgesamt repräsentieren, ist eine mehrheitliche Bestätigung möglich und notwendig. In wichtigen Fragen werden Abstimmungen zur Ermittlung von Mehrheiten akzeptiert. &lt;br /&gt;
Die BI kommuniziert vorwiegend über das Netz. Mitglieder ohne Internet erhalten die wesentlichen Materialien per Post. Prof. Tesch stellt auf der Basis der Mitgliederlisten &lt;br /&gt;
eine Mailing-Liste auf. &lt;br /&gt;
Die BI tritt nach Bedarf zusammen. Jeder kann den Vorschlag zu einer erneuten Zusammenkunft einbringen.&lt;br /&gt;
Die spontan entstandene und existierende Initiativgruppe, bestehend aus Prof.Tesch, Dr Hesse, Jens Naumann, Wolfgang Franke, Johannes Schroth, wird sich weiter  organisatorischer Fragen und Probleme annehmen. Gesucht werden weitere Mitwirkende dabei, kann auch von Fall zu Fall erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.) Nächste Aktivitäten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ Herausgabe einer Pressemitteilung. V.. J. Schroth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ Sammeln von Unterschriften und Gewinnung weiterer BI-Mitglieder. V.: Alle Mitglieder der BI. Da die BI auch dafür wirbt, dass diese Unterschriften über das Netz direkt an die Uni gemailt oder gefaxt werden, wird eine Bilanzierung unseres Anteils schwierig werden, was aber kein Problem darstelltén sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ es wird die Durchführung eines Forums angestrebt, auf dem in einem größeren Kreis eine Diskussion über die anstehenden Fragen erfolgen soll. Studierende regten an, auch prinzipielle weltanschauliche Fragen im Verhältnis von Religion und Gesellschaft zu diskutieren und werden dazu Kontakte vermitteln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ Wo es nur geht, sollen sich die Mitgld. der BI in der Öffentlickeit äußern. ( Leserbriefe, Foren etc.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Finanzen&lt;br /&gt;
Die BI ist arm wie eine Kirchenmaus. In einer spontanen &amp;gt;Kollekte&amp;lt; wurden 158,0 EUR gesammelt, die für Kopierleistungen etc. verwendet werden können. Es gab Hinweise auf potenzielle Förderer und Unterstützer, denen nachgegangen werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Protokoll: J. Schroth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brief an den Rektor der Uni ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnifizenz, sehr geehrter Herr Professor Häuser,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sicher schon von unserer Bürger-Initiative &amp;gt;Für eine weltoffene, &lt;br /&gt;
weltliche und autonome Universität&amp;lt; gehört oder gelesen. Wir sehen unser &lt;br /&gt;
Anliegen darin, die Leipzigerinnen und Leipziger in die Diskussion &lt;br /&gt;
einzubeziehen, die nicht unmittelbar mit der Uni verbunden sind, aber im &lt;br /&gt;
Sinne der Senats-Resolution denken. Ich kann Ihnen berichten, dass nach der &lt;br /&gt;
Pressemitteilung ständig Bekundundungen zur Unterstützung der Initiative bei &lt;br /&gt;
uns eingehen. Die sich daraus ergebenen Unterschriften werden wir an die &lt;br /&gt;
entsprechende Stelle in der Uni weiterleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Sie natürlich im Focus der Auseinandersetzungen stehen und sich großem &lt;br /&gt;
Druck, ausgelöst durch Prominenz in Politik, Kirche und Kultur ausgesetzt &lt;br /&gt;
sehen, hilft es vielleicht, wenn Sie Unterstützung auch in Art unserer &lt;br /&gt;
Initiative erfahren. Mit Sicherheit steht eine Mehrheit der Leipziger &lt;br /&gt;
Bürgerschaft hinter Ihnen und dem gefundenen Kompromiss und würde eine &lt;br /&gt;
geweihte Kirche mitten in der Universität als einen Angriff auf das Im GG &lt;br /&gt;
verankerte Prinzip der Trennung von Staat und Kirche und als persönlichen &lt;br /&gt;
Affront empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Ihnen Erfolg bei Ihren Bemühungen um eine weltoffene, weltliche &lt;br /&gt;
und moderne Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bürgerinitiative:&lt;br /&gt;
Johannes Schroth&lt;br /&gt;
Dipl.-Ing. Freier Architekt BDA&lt;br /&gt;
Stallbaumstraße 11&lt;br /&gt;
04155 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008-10-25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein kleiner Bericht von einer Begegnung der speziellen Art: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reformationstag, nach 12:30 in der Nähe des Bauzahn der Uni-Leipzig. Ich habe meine Meinung auf einem A3 Transpi – handgemacht mit Papier, bedruckt, Pappe und Kleber - kundgetan:&lt;br /&gt;
'''Für eine weltoffene, weltliche, autonome Universität Leipzig!''' &lt;br /&gt;
Oh, Gott - was tat ich damit! Ich wurde - teilweise scharf - an-diskutiert. Ich wurde geschichtlich examiniert. Ich wurde gefragt ob ich den überhaupt Leipziger sei (klar, seit Geburt). Ich wurde mit 46 Jahren als zu jung bezeichnet - um zu verstehen. In gleicher Weise - mehrfach - von verschiedenen Menschen. Sollte mich bedanken das jetzt Meinungsfreiheit herrscht und ich nicht umgehend wie in der DDR von der Stasi abtransport werde. Es wurde mir eine eigene Meinung abgesprochen! Aua! Waren das Christenmenschen? Die am Reformationstg auch der Reformation der katholischen Kirche durch Martin Luther gedachten? Es gab keine Toleranz. Kein Pardon. Ich wurde zum Feindbild! Lieber Herr Wolff, lieber Paulinerverein! Alle, aber auch alle Vorurteile von und zum religiösem Fundamentalismus wurden mir damit bestätigt! Ich sehe die Verletzungen, aber diese auf relativ junge Andersdenkende zu projizieren ist tragisch und falsch.  Glücklicherweise kenne ich auch andere Christen! Im Gespräch räumte man zwar ein das die Grundgesetzliche Trennung von Staat und Kirche gelte, aber in dieser Universität fordern sie eine christliche Kirche. Wegen der Tradition, weil man wissen müsse wo man herkommt.&lt;br /&gt;
Dabei wollte ich nur leise zum Ausdruck bringen, das es auch andere Meinungen gibt und das ich den in jahrelanger Kleinarbeit gefundenen Kompromis zum Uni Neubau mit Paulinum in Ordnung finde und akzeptiere.&lt;br /&gt;
Es waren ca. 300-400 Bürger dort – ich habe mit einem Freund dreimal gezählt. Niemals waren es 2000.&lt;br /&gt;
Im Anschluss an den sogenannten offiziellen Teil gab es noch verschiedene interessante um beiderseitiges Verständnis bemühte, aber auch weiterhin verletzende Gespräche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:RedTeddy|RedTeddy]] 17:21, 31. Okt. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschriftenliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://april-netzwerk.googlegroups.com/attach/d544ee3ff1313dda/Unterschriften-Liste+u+Resolution+v.3.pdf?gda=RlAVy0YAAAAkHUXhWdbGf2na4ziI1uh7rbBG5asoGKAcHISRvp9jRE4XPrpviO5wayOJTF-GJT9x40jamwa1UURqDcgHarKEE-Ea7GxYMt0t6nY0uV5FIQ&amp;amp;part=2 Unterschriftenliste der BI für eine weltoffene, weltliche Uni Leipzig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lizzy-Online: [http://www.leipziger-internet-zeitung.de/Politik/Leipzig/2008/10/Berechtigte-Frage-am-neuen-Cam-200810232024.html Berechtigte Frage am neuen Campus der Uni Leipzig: Wie wird der Winter?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenzeitung DER SONNTAG Sachsen: [http://www.sonntag-sachsen.de/2006/02/universitaet-leipzig-kompromiss-am-augustusplatz/ Universität Leipzig: Kompromiss am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig: [http://www.uni-leipzig.de/chronik/diskussion_kurz.html Dokumentation Diskussion um die Neugestaltung am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeinungen zur Bürgerinitiative ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
haben Sie ganz herzlichen Dank fur Ihre Initiative, die man nur unterstuetzen kann. Die von der LVZ noch hochgeputschte selbstueberhebende Arroganz des Paulinervereins und des Scharfmachers von der Thomaskirche, der seinem Namen Wolf Ehre macht und damit sein christlches Amt beschaedigt, und ihre unaussprechliche Ignoranz gegenüber der gewaehlten Universitätsleitung geht auf keine Kuhhaut.&lt;br /&gt;
Prof. Dr. S..&lt;br /&gt;
_____________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
Ich möchte mich der neu gegründeten Bürgerinitiative *pro uni*anschließen und auf diesem Wege meinen Protest gegen das unseriöse Vorgehen beamteter Kirchenvertreter und anderer sogenannter Christen in &lt;br /&gt;
der Auseinandersetzung um Paulinum und Glaswand zum Ausdruck bringen. Auch die Anwürfe gegen Magnifizenz Häuser wegen seines standhaften Eintretens für die berechtigten Interessen der Universität sprechen eine &lt;br /&gt;
deutliche Sprache über das Niveau derer, die diesen Schmutz werfen. Für eine weitere Kirche besteht in Leipzig bei der bestehenden Dichte überwiegend leerer Kirchen derzeit und sicher auch künftig kein Bedarf. Deshalb dürfen echte Bedürfnisse der Universität nicht verstaubten ideologischen Ansprüchen geopfert werden.Dipl.Ing.J. &lt;br /&gt;
_____________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
ich möchte mich im Namen meiner Familie bei Ihnen bedanken, dass Sie den Schritt gewählt haben, eine Bürgerinitiative pro Universität zu gründen. Schon seit längerer Zeit ärgere ich mich maßlos über die Mitglieder des Paulinervereins und ihre Mitstreiter,die so tun, als ob sie für die Mehrheit der Leipziger Bürgerinnen und Bürger sprechen.Ich finde es gut, dass Sie zeigen, dass das Gegenteil der Fall ist. Außerdem sollte es einzig und allein der Universität zustehen, über alle Belange selbst zu entscheiden. Das betrifft sowohl die Ausgestaltung als auch die Nutzung und Namensgebung aller Gebäude. Obwohl alle Entscheidungen innerhalb der Universität auf demokratischem Weg erfolgten, geben diese Damen und Herren einfach keine Ruhe.Ich würde Sie bitten, mir mitzuteilen, wo die geplanten Unterschriftensammlungen durchgeführt werden. Mit freundlichen Grüßen!Frau R. _______________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
 Sehr geehrter Herr Schroth, wir unterstützen die Bürgerinitiative, weil wir es unerträglich finden, die Theologie und deren Apparat nun wieder - wie zuletzt im 19. und frühen 20. Jahrhundert - in den Mittelpunkt der Universität zu stellen. Auch wenden wir uns gegen die Störungen des öffentlichen Lebens durch die dauernden Stänkereien des ominösen Paulinervereins, der sich eine Meinungshoheit im Namen einer Minderheit der ewig Gestrigen anmaßt und den &amp;quot;Glauiben&amp;quot; gleichberechtigt neben Wissen und Vernunft stellt. Renate und Peter U.&lt;br /&gt;
_______________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
Ich schließe mich der Resolution an!&lt;br /&gt;
Wobei zu bemerken wäre, dass in der BRD während der Existenz der DDR 700(!) Kirchenbauten abgerissen wurden. ( Dr. Sch.)&lt;br /&gt;
______________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
meine Frau G. und ich, verfolgen die unsägliche Pressekampagne und mediale Dominaz einer kleinen Gruppe von Bürgern, teilweise nIchtleipziger zum Thema Bau der Universität, Aula oder Kirche und nun Glaswand oder keine  mit wachsender Verärgerung. Wir sind Leipziger und freuen uns über Ihre Initiative. Wir haben den Meinungen von Prof Häußler und  Prof. Weiss, in der Beilage der LVZ zum Uni Neubau veröffentlicht, nichts hinzuzufügen und stimmen dem 100% hinzu.&lt;br /&gt;
Bitte schreiben Sie, was wir tun müssen und können, um nunmehr der Vernunft zum Erfolg zu verhelfen.&lt;br /&gt;
G.D.&lt;br /&gt;
_______________________________________________________________________________________________________ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Johannes, danke für ANMICHDENKEN; ja, ich unterstütze das auch, habe es auch weitergeleitet und leite es weiter;(….)enn es Aufruf/Liste gibt, meinen Namen, kann aber am 22. nicht direkt kommen, (….) Bitte aber um alle mails. Und was machen wir mit dem Hunger in der Welt, müßte der Portest nicht andere Dimension erreichen? ich bin ungeschützt unglücklich deshalb und voller Scham-Herzlich C.&lt;br /&gt;
______________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Schroth, ich begrüße Ihre Aktivität zur Versachlichung der Diskussion.Ich bin Jahrgang 1934, wir haben die Ereignisse 1968 wahrgenommen, aber zum damaligen Zeitpunkt glaubte ich und viele meiner Bekannten, dass im Zusammenhang mit dem Neubau der Uni die Kirche im Weg steht und gesprengt werden muss! Heute sehen wir das Anders. Aber, die Zeit kann nicht zurück gedreht werden. Es bedrückt mich immer, wenn die Mitglieder des Paulinervereins im Namen &amp;quot;tausender&amp;quot; Leipziger sprechen. In meinem Namen sprechen sie nicht! Die jetzt zu verwirklichende Lösung finde ich richtig, beiden Seiten angemessen und den Verantwortlichen der Universität wünsche ich Durchhaltevermögen. Ich unterstütze Ihre Initiative! Freundliche Grüße Horst M. &lt;br /&gt;
_______________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
 Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
als von der Debatte genervter Bürger erwäge ich, mich der Bürgerinitiative pro Leipzig anzuschließen. Haben Sie ein &amp;quot;Papier&amp;quot; oder &amp;quot;Ziele&amp;quot; für mich, etwas, das ich lesen und ggf. unterzeichnen kann?&lt;br /&gt;
Mich entsetzt die Unversöhnlichkeit, mit der immer neue Attakten gefahren werden, die letztlich im Zentrum der Stadt, am Platz der unabhänigen Universität das Leibniz-Denkmal symbolisch durch eine (im Idealfall katholische Haupt-)Kirche zu ersetzen suchen. Für mich ist die Debatte Teil der aufklärungsfeindlichen Grundströmung unserer Zeit. &lt;br /&gt;
Ihnen einen schönen Sonntag noch, Moritz J. &lt;br /&gt;
________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, ich möchte ausdrücklich erklären, dass ich die neu gegründete Bürgerinitiative pro Uni und deren Anliegen voll unterstütze. Ich bin für Trennung von Kirche und Staat sowie für eine autonome Universität. In bescheidenem Umfang bin ich für eine Mitarbeit bereit. Ihnen und Ihren Mitstreitern wünsche ich viel Erfolg. I. S. &lt;br /&gt;
________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Schroth, meine Anerkennung für Ihre Aktivität zur Gründung einer Bürgerinitiative pro Uni. Ich unterstütze diese Initiative aus voller Überzeugung für deren absoluten richtigen Zielstellung. Es sollte der Initiative unmissverständlich und eindeutig gelingen,öffentlich klarzustellen, dass die überwältigende Mehrheit der Leipziger Bevölkerung für eine Universität mit Paulinum und der erforderlichen Glaswand ist. Es kann nicht sein, dass die uneinsichtigen Kirchenvertreter in ungehöriger Art und Weise Forderungen stellen, die sowohl gegen die Interessen der Uni als auch gegen die Mehrheit der Leipziger gerichtet sind. Der Unibau stellt meiner Meinung einen vertretbaren Kompromiss für Uni und Kirche dar und sollte von beide Seiten akzeptiert werden. Weiterführende Forderungen der Kirchenvertreter sind durch nichts gerechtfertigt und sollten auch so dargestellt und abgewiesen werden. Auch die teils persönlichen Angriffe auf Herrn Heuser sind als unwürdig zu verurteilen. Ich wünsche der Initiative viel Erfolg.J. S.&lt;br /&gt;
________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, es ist höchste Zeit, dass sich jemand gefunden hat, den fanatischen Einmischern in die Angelegenheiten der Universität in Form einer Bürgerinitiative Grenzen aufzuzeigen. Ich stelle mich gern für diesen Zweck ebenfalls zur Verfügung. Bitte teilen Sie mir mit , wie  Ich Sie aktiv unterstützen kann. Für Ihr Vorhaben wünsche ich viel Erfolg. R.F. ________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
wo und wann bestehen denn Möglichkeiten, für das Anliegen Ihrer Initiative zu unterschreiben? Eine aktive Teilnahme verbietet sich uns leider aus zeitlichen Gründen, aber zumindest per Unterschrift Haltung in diesem unangenehmen Endlos-Streit zu bekunden wäre uns sehr wichtig.Beste Grüße. C. u. F. S.&lt;br /&gt;
 _______________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Hannes, &lt;br /&gt;
leider habe ich zu spät von Deiner Initiative erfahren, sonst hätte ich mich sicher persönlich auf Eurer Gründungsversammlung blicken lassen. Natürlich bin ich für eine moderne und weltoffene Leipziger Uni und damit grundsätzlich auch für das Prinzip, daß der Hausherr als Bauherr selber&lt;br /&gt;
bestimmt, was er in seinem Hause tun und lassen will. Aber inzwischen entscheidet eben (schon wieder) nicht mehr Sachverstand, sondern Fanatismus. Als Leipziger Architekt, zumal in früher exponierter Position und noch lange nicht a.D., muß ich mich da aber etwas zurückhalten und das Feld den Senioren (….) überlassen.&lt;br /&gt;
Das ist keine Resignation, sondern Einsicht in die Notwendigkeit. Man kann nicht alle Nöte dieser Welt bekämpfen wollen, wenn man selbst ständig auf schwankenden Planken steht. Doch, für dieses Anliegen gebe ich meine Unterschrift gerne und bin natürlich sehr froh, wieder mal von Dir zu hören. (……) Mit herzlichen Grüßen, F.H. ______________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
vielen Dank für Ihr bürgerschaftliches Engagement!&lt;br /&gt;
Ich teile Ihre Auffassung, wonach es unerträglich ist, mit welcher wortbrutalen Art und Weise sich in die internen Angelegenheiten der Universität eingemischt wird - man müsste meinen, die Kirche finanziert sich eine Kirche und der Staat verbietet den Altar. Doch nach meiner Kenntnis baut der Freistaat ein Universität, weshalb der Bauherr wohl das bleiben darf, was er ist, nämlich ein BauHERR.&lt;br /&gt;
Am Reformationstag plant Pfarrer Wolf einen Thesenanschlag am Bauzaun des Paulinums und stellt sich damit größenwahnsinnig auf eine Stufe mit Luther. Vielleicht öffnet diese Peinlichkeit weiteren Leipzigern die Augen. Ich wünsche Ihnen jedenfalls eine erfolgreiche, öffentlichkeistwirksame Arbeit und verbleibe mit besten Wünschen. P. G.&lt;br /&gt;
 _____________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
mit Interesse habe ich den LVZ-Artikel über Ihre Initiative gelesen und wüsste gerne noch etwas mehr über Ihre Ziele und Aussagen.Ich selbst bin höchstgradig genervt von den ständigen Auftritten des Paulinervereins, der sich so unglaublich starrsinnig und rückwärts gewandt gibt und es der Universität so schwer macht, den eigenen Bau zu gestalten.Sollte es also Ihr Hauptanliegen sein, die ihr zustehende Autonomie für die Universität einzufordern und den Paulinerverein nicht unwidersprochen zu lassen, so würde ich mich gerne mit einbringen.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen,/ Dr. P. S. &lt;br /&gt;
_______________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
Hallo, Herr Schroth,sehr gut, dass die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung nun einen Ansprechpartner hat. Ich würde sehr gern Unterschriften &amp;quot;eintreiben&amp;quot;. Gibt es Vordrucke zum Downloaden? Mit freundlichen Grüßen / G.K. &lt;br /&gt;
________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Lieber Herr Schroth !Als Uni-Angehöriger von 1963 - 1985 begrüße und unterstütze ich Ihre Aktion ! Wo kann ich unterschreiben ? Dank für die Rückantwort im Voraus   Ihr Dr. G. S. ______________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werter Herr Schroth, ich begrüße die Gründung Ihrer Initiative, da ich die Einmischung einiger Persönlichkeiten und des Pauliner Vereins unerträglich finde. Seitens der Thomaskirche mit Herrn Pfarrer Wolf an der Spitze versucht man es sogar mit Erpressung. So empfinde ich jedenfalls die Bedingungen, die mit einer vorzeitigen Rückgabe des Altars verbunden werden.&lt;br /&gt;
Bei einer Unterschriftensammlung, Die Sie einleiten wollen, würde ich mich gern einbringen.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen. U. T. ___________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
wir möchten gegen diese aufdringliche und permanente Einmischung der Akteure zum Uni-Neubau unterstützen und die Position der Universitätsleitung stärken helfen. Bitte teilen Sie uns Näheres mit. Mit freundlichem Gruß&lt;br /&gt;
_________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
Leider kann ich Ihre Initiative nicht unterstützen. Ich bin der Meinung, dass der Neubau des Hauptgebäudes damals richtig war.  Die Universität hat für die damalige Zeit und die vorhandenen Mittel hervorragende Gebäude erhalten. Natürlich ist es immer um Baudenkmäler schade wenn sie einem Neubau weichen müssen aber das kann nicht a priori eine Missetat genannt werden.&lt;br /&gt;
_________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Schroth,&lt;br /&gt;
gern unterschreiben wir Ihren Aufruf das Paulinum nicht zu einer Universitätskirche umzunutzen.&lt;br /&gt;
Obwohl wir die Bauunterlagen nicht genau kennen, denken wir nicht, dass der Neubau einer Kirche geplant war und dafür  Fördermittel vorgesehen waren. Im Zusammenhang mit dem Streit &amp;quot;Glaswand oder nicht!&amp;quot;, haben wir bei einer Kirchenweihe ebenfalls große Bedenken. Diese würde sich doch ohne Glaswand auf den gesamten Raum beziehen und dieser somit unter die Schirmherrschaft der Kirche gestellt werden. Damit wäre die Uni nach unserer Meinung in Ihrem eigenen Gebäude nur Gast.&lt;br /&gt;
Dies ist nicht hinnehmbar, zumal die große Mehrheit der Leipziger und ihrer Studentenschaft mit dem gefundenen Kompromiss einverstanden sind. Dieser Kompromiss trägt dem Anliegen der historischen Verantwortung und der heutigen Situation Rechnung Eine Intoleranz sehen wir nicht auf Seiten der Uni, sondern im Verhalten des Paulinervereins, insbesondere beim Pfarrer der Thomaskirche.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen B. u. G. F. &lt;br /&gt;
________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
 Sehr geehrte Frau Adler,&lt;br /&gt;
 vielleicht ist koennen Sie mit Blick auf die wohl anvisierte &amp;gt; Pressekonferenz folgende durchgaengige Erfahrung weiterleiten: &amp;gt; Nirgends habe ich auch nur das allergeringste Zoegern festgestellt, wenn die Frage einer Unterschrift unter die Senats-Resolution aufgeworfen wurde, und zwar unter gesellschaftlich und ideell ganz &amp;gt; unterschiedlichen Menschen, z. B. einem Gymnastik-Verein. Absolut vorherrschend war die strikte Ablehnung der masslosen &lt;br /&gt;
Selbstueberhebung des Pauliner-Vereins und des Pfarrers Wolf und die (auch in der Wortwahl) schroffe Distanzierung davon. Das duerfte typisch fuer die &amp;quot;schweigende Mehrheit&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
 Etwa 3 Dutzend Unterschriften duerften der Uni-Pressestelle zugeleitet worden sein.&lt;br /&gt;
 Freundlichen Gruss W. S. &lt;br /&gt;
_______________________________________________________________________________________________________&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] / [[Attac]] / [[Attac#Plenum]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 18.11.08 - Punkte fürs Plenum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Berichte'''&lt;br /&gt;
* APRIL&lt;br /&gt;
* GlobaLE&lt;br /&gt;
* MittwochsATTACke&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltliches''' &lt;br /&gt;
* Was bewegt uns gerade am meisten ...&lt;br /&gt;
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* attac-Leipzig-Flyer&lt;br /&gt;
* Einladung zur DTS am tt.12.08&lt;br /&gt;
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== 18.11.08 - Punkte fürs Plenum ==&lt;br /&gt;
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* APRIL&lt;br /&gt;
* GlobaLE&lt;br /&gt;
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'''Inhaltliches''' &lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] / [[Attac]] / [[Attac#Plenum]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 18.11.08 - Punkte fürs Plenum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Berichte'''&lt;br /&gt;
* APRIL&lt;br /&gt;
* GlobaLE&lt;br /&gt;
* MittwochsATTACke&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltliches''' &lt;br /&gt;
* Was bewegt uns gerade am meisten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Planung'''&lt;br /&gt;
* GlobaLE&lt;br /&gt;
* Mittwochsattacke&lt;br /&gt;
* attac-Leipzig-Flyer&lt;br /&gt;
* Einladung zur DTS am tt.12.08&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hannes</name></author>
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		<updated>2008-11-04T17:34:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: /* PPP an Leipziger Schulen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] / [[WAK]] / [[WAK.AG-Diskurs]] / [[WAK.Forum-Archiv]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=PPP an Leipziger Schulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volker hat mit am Rande der Veranstaltung am 23.5. eine Vorlage für eine Ratsinformation am 18.6 2008 zum Thema &lt;br /&gt;
:Stand des PPP-Pilot(! - HGG)-Projekts &amp;quot;Sanierung und Bewirtschaftung von Schulimmobilien in der Stadt Leipzig mit privaten Partnern&amp;quot; - Zwischenstandsbericht nach Abschluss des Eignungstests &lt;br /&gt;
Drucksache IV/3202 zur Verfügung gestellt. Spannendes Papier, es geht im Ansatz zunächst um ein Investitionsvolumen von 43.9 Mill. Euro. --[[Benutzer:HGG|hgg]] 2008-05-24&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab das alles mal genauer in die Systematik des Leipzig-Wikis eingeordnet, siehe nun &lt;br /&gt;
* [[APRIL.PPP]], &lt;br /&gt;
* [[APRIL.PPP.Argumente]]. &lt;br /&gt;
* [[APRIL.PPP.2008-06-18]]. --[[Benutzer:HGG|hgg]] 8.6.2008&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
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		<title>Attac.DenkTankStelle.2008-11-13</title>
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		<updated>2008-11-04T17:31:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: Die Seite wurde neu angelegt: Home Hauptseite / Attac / Attac.DenkTankStelle  DenkTankStelle von Attac-Leipzig am Do, 13.11.08, 19.00 h,  im Glashaus Clara-Zetkin-Park&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] / [[Attac]] / [[Attac.DenkTankStelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DenkTankStelle von Attac-Leipzig am Do, 13.11.08, 19.00 h,  im Glashaus Clara-Zetkin-Park&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
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		<updated>2008-11-04T17:29:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] / [[Attac]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;gt;DenkTankStellen&amp;lt; von Attac-Leipzig sind offene und öffentliche&lt;br /&gt;
Diskussionen und Reflexionsversuche über aktuelle Probleme. Sie&lt;br /&gt;
finden in der Regel an einem Donnerstag im Monat, 19:00 h, statt.&lt;br /&gt;
Dabei geht es nicht um Wissenszuwachs durch Vorträge u.ä. , sondern um&lt;br /&gt;
Denken und Diskutieren vom Anfang an. Und es soll Spaß machen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kontakt zum Thema: Johannes Schroth &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Attac.DenkTankStelle.2008-11-13|13.11.2008]] - Der Finanzcrash und die Denkfolgen in uns &lt;br /&gt;
* [[Attac.DenkTankStelle.2008-10-02|02.10.2008]] - Wie geht Fortschritt? Wie kann gesichert werden das er auch ökolog. und sozial nachhaltig ist?&lt;br /&gt;
* [[Attac.DenkTankStelle.2008-08-28|28.08.2008]] - (was ist) Fortschritt (?) - sozial und ökologisch?&lt;br /&gt;
* [[Attac.DenkTankStelle.2008-07-10|10.07.2008]] - ohne Thema (&amp;quot;über Gott und die Welt&amp;quot; ;-)&lt;br /&gt;
* [[Attac.DenkTankStelle.2008-05-22|22.05.2008]] - Kontroverse um Thesen zu einem Leipziger Maiaufruf &lt;br /&gt;
* [[Attac.DenkTankStelle.2008-04-03|03.04.2008]] - Zur Psychologie der Gewalt - Über den Ursprung von Fanatismus, Faschismus und Terrorismus&lt;br /&gt;
* [[Attac.2008-02-14|14.02.2008]] - Rolle der Regionen im Globalisierungsprozess - Survivalkonzept oder Illusion&lt;br /&gt;
* [[Attac.2007-11-22|22.11.2007]] - Nachhaltigkeit - Angst vorm Konsumenten&lt;br /&gt;
* [[Attac.2007-10-25|25.10.2007]] - Mensch und Natur. Wie wir wurden, wer wir sind.&lt;br /&gt;
* [[Attac.2007-09-13|13.09.2007]] - Eigentum&lt;br /&gt;
* [[Attac.2007-07-05|05.07.2007]] - Armut und Reichtum in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein interessanter Link?!:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28166/1.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hebräischer Humanismus - Peter Bürger 23.06.2008 - Rolf Verleger, ein Freund und Kritiker Israels, stellt die Tora ins Zentrum seiner Überlegungen. In diesem Fall bleibt uns die Klage über einen &amp;quot;jüdischen Antisemitismus&amp;quot; hoffentlich erspart&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DTS-Ideen für die Zukunft:&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
* ..&lt;br /&gt;
* .&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
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		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet&amp;diff=8937</id>
		<title>Leipzig.BI.weltoffene-weltliche-autonome-Universitaet</title>
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		<updated>2008-11-04T17:17:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] &amp;gt; [[Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgerinitiative für eine weltoffene, weltliche Universität Leipzig ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leipziger Bürgerinnen und Bürger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr soll das neue Hauptgebäude der Leipziger Universität eröffnet werden. Im&lt;br /&gt;
Laufe mehrerer Jahre wurden in einem ernsthaften Diskurs Lösungen zur Gestaltung, zur Nutzung&lt;br /&gt;
sowie zur Erinnerung und Mahnung an die Missetat der Sprengung 1968 gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kompromisse werden jetzt ernsthaft in Frage gestellt. So sollen die bisher durch eine&lt;br /&gt;
Glaswand getrennte weltliche Aula und ein christlicher Andachtsraum zu einem großen Ganzen&lt;br /&gt;
verbunden und so mitten in der Universität eine christliche Kirche etabliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht also nicht nur um eine Glaswand, die entfallen soll, sondern es geht um den Versuch,&lt;br /&gt;
eine durch das Grundgesetz vorgegebene Trennung von Staat und Kirche auszuhebeln und&lt;br /&gt;
letztlich der Leipziger Universität Anschein und Gepräge einer christlichen Bildungsstätte zu&lt;br /&gt;
verleihen. Zur Durchsetzung dieser Vorstellungen engagieren sich bekannte Personen, bildete&lt;br /&gt;
sich eine Initiativgruppe, werden Andersdenkende diffamiert und suggerieren veröffentlichte&lt;br /&gt;
Meinungen, dass die Mehrheit der Leipziger diese Auffassungen teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative: &amp;gt; Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität &amp;lt; verteidigt den&lt;br /&gt;
gefundenen Kompromiss und wendet sich gegen alle Versuche einer einseitigen geistigen oder&lt;br /&gt;
geistlichen Beeinflussung und Ausrichtung der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative will allen Bürgerinnen und Bürgern Leipzigs ein Podium schaffen und Stimme geben, die die Trennung von Kirche und Staat in einer modernen Universität für unabdingbar halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative verurteilt Diffamierungen Andersdenkender, wie in der letzten Zeit mehrfach erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative fordert alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich hinter die Konzepte von Universität&lt;br /&gt;
und Studentenschaft zu stellen, um so den erreichten Kompromiss zu verteidigen. Sie unterstützt voll die [http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210 Resolution der Universitäts-Senatoren und -Dekane], insbesondere die Verweise auf Bewahrung&lt;br /&gt;
und Sicherung der Autonomie der Universität, und ruft zu deren Unterzeichnung auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://db.uni-leipzig.de/aktuell/index.php?pmnummer=2008210&lt;br /&gt;
                                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bürgerinitiative: &amp;gt; Für eine weltoffene, weltliche Universität Leipzig &amp;lt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerinitiative will all den Bürgerinnen und Bürgern Leipzigs  ein Podium schaffen und Stimme geben, die  Trennung von Kirche und Staat in einer autonomen Universität für unabdingbar halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur '''Gründungsversammlung am Mittwoch, 22.10.08, um 18.00 in die Liebigstraße 27a, Raum S04''', Sockelgeschoss, werden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt: Johannes Schroth. hannes.schroth [at] web.de / T.: 0341 - 56 14 676 /                Leipzig, am 15. Oktober 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leipzig, den 23.10.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PRESSEINFORMATION ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“ gegründet'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das darf doch nicht wahr sein“, denken und meinen mit Sicherheit viele Leipziger angesichts der emotionalisierten Diskussionen um die Glaswand zwischen Aula und Andachtsraum im neu entstehenden Paulinum der Universität sowie der Attacken auf Rektor Prof. Häusler. Und da es „…nichts Gutes, außer man tut es“ gibt, ergriffen einige die Initiative und luden zu einer öffentlichen Diskussion am Mittwoch Abend ein. 26 Bürgerinnen und Bürger waren gekommen und beschlossen die Gründung der Bürgerinitiative „Für eine weltoffene, weltliche und autonome Universität Leipzig“. Sie wollen jenen Leipzigern eine Stimme geben die sich gegen eine Umdeutung und Umnutzung des Paulinums zu einer Kirche wehren und sie ermuntern aktiv zu werden. Eine Universität, die den Anspruch erhebt weltoffen zu sein, hat Gläubigen unterschiedlicher Religionen und Menschen mit atheistischen Weltanschauungen gegenüber neutral zu sein, wie dies auch die Unterstützer der Bürgerinitiative selbst leben. Eine autonome Universität muss das Recht haben, unbeeinflusst darüber zu entscheiden, welche Art von Veranstaltungen in Ihren Räumlichkeiten stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Diskussion unterstützen deshalb zahlreiche Teilnehmer die am 14. Oktober vom Senat der Universität beschlossenen Resolution gegen die Versuche, den in vielen Debatten und nach mehreren Jahren gefundenen Kompromiss zur Nutzung und Funktion sowie des Namens Paulinum rückgängig zu machen und fordern die Bürgerinnen und Bürger Leipzigs auf, die Resolution mit zu unterzeichnen. Unverständnis rufen auch die Versuche staatlicher Funktionsträger hervor, die die verfassungsrechtliche Trennung von Staat und Kirche in Frage stellen. Sie unterstrichen, dass die Universität historische Lehren gezogen hat und dass die als Folge der friedlichen Revolution von 1989 gewonnenen Autonomie und Freiheit entschieden, gegen Versuche der  Instrumentalisierung oder ideologischen Vereinnahmung jedweder Art verteidigt wird. Die Bürgerinitiative möchte zu einer Versachlichung der sehr emotional und mitunter intolerant geführten Debatten beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lädt alle Leipziger, die mit den Zielen der Initiative einverstanden sind, zum Mitmachen ein. &lt;br /&gt;
Informationen dazu erhalten sie unter ((hier))   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://leipzig.softwiki.de/index.php5/Leipzig.BI.weltliche-Uni-Leipzig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schroth. T.: 0341-56 14 676 / hannes.schroth [at] web.de *Leipzig, d. 23.10.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll der Gründung der BI ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll der 1. Beratung am 22. 0ktober 2008 (Gründungsveranstaltung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es waren 26 Teilnehmer gekommen, von denen sich 24 als Mitglieder der Bürgerinitiative (BI) in die Liste eintrugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) Zu Beginn erläuterte Herr Schroth als Moderator und Vertreter der Initiativgruppe noch einmal Motive und Ursachen, die zur Gründung der BI führten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) Den Teilnehmern wurden folgende Dokumente zur Kenntnis gebracht bzw. übergeben:&lt;br /&gt;
+ Der Aufruf der BI, dazu&lt;br /&gt;
+ eine Liste, in der sich jede(r) als Mitglied der BI registrieren lassen konnte. &lt;br /&gt;
+ Die Unterschriftenliste der BI mit der Resolution der Universitäts-Senatoren, zur Verwendung bei der öffentlichen Sammlung von Unterschriften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.) In der anschließenden Diskussion kam zum Ausdruck, dass vorwiegend die aggressive, z.T. diffamierend Art und Weise der &amp;gt;Pauliner&amp;lt; -Anhänger zum Mitwirken in der BI geführt hat und dass die Initiative nicht in gleicher Art und Weise für ihre Auffassungen werben, sondern sachlich und argumentativ agieren soll.. Auch Sorgen um den weltlichen Charakter der Uni wurden mehrmals erwähnt und dass allen Angriffen, das im GG verankerte Gebot der Trennung von Staat und Kirche auszuhebeln, entgegengetreten werden muss. &lt;br /&gt;
Es wurde erkannt, dass es bei der Diskussion um die Glaswand nicht um das Wesen der Auseinandersetzung geht, sondern versucht wird, eine neue Paulinerkirche zu installieren und damit den Charakter einer weltlichen zu einer christlichen Universität umzuprägen.  &lt;br /&gt;
Niemand sieht die BI als antichristliche Initiative. Von vielen guten Erfahrungen im&lt;br /&gt;
Zusammenwirken mit Christen und Vertretern der Kirche in der Friedensbewegung und bei sozialen Anliegen wurde berichtet, was aber nicht davon abhalten soll, den Versuchen völlig unbegründeter Vereinnahmungen der Leipziger entgegenzutreten und den moralischen Druck gegenüber Andersdenkenden zu verurteilen.&lt;br /&gt;
Die Argumente der Kustodie zur Erhaltung der Denkmale sollen häufiger verwandt werden.    &lt;br /&gt;
Im Wesentlichen fanden sich die Teilnehmer mit ihren Auffassungen in den o.g. Dokumenten wieder und bezogen sich darauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.) Zur Arbeitsweise:&lt;br /&gt;
Es sollen keine hirarchischen oder ähnliche Strukturen entwickelt werden, auch SprecherInnen werden nicht für erforderlich gehalten. Jedes Mitglied der BI spricht zuerst einmal für sich. Sollen solche Auffassungen in ihrer Aussage wesentlich von den o.g. Inhalten abweichen und sollen sie die BI insgesamt repräsentieren, ist eine mehrheitliche Bestätigung möglich und notwendig. In wichtigen Fragen werden Abstimmungen zur Ermittlung von Mehrheiten akzeptiert. &lt;br /&gt;
Die BI kommuniziert vorwiegend über das Netz. Mitglieder ohne Internet erhalten die wesentlichen Materialien per Post. Prof. Tesch stellt auf der Basis der Mitgliederlisten &lt;br /&gt;
eine Mailing-Liste auf. &lt;br /&gt;
Die BI tritt nach Bedarf zusammen. Jeder kann den Vorschlag zu einer erneuten Zusammenkunft einbringen.&lt;br /&gt;
Die spontan entstandene und existierende Initiativgruppe, bestehend aus Prof.Tesch, Dr Hesse, Jens Naumann, Wolfgang Franke, Johannes Schroth, wird sich weiter  organisatorischer Fragen und Probleme annehmen. Gesucht werden weitere Mitwirkende dabei, kann auch von Fall zu Fall erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.) Nächste Aktivitäten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ Herausgabe einer Pressemitteilung. V.. J. Schroth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ Sammeln von Unterschriften und Gewinnung weiterer BI-Mitglieder. V.: Alle Mitglieder der BI. Da die BI auch dafür wirbt, dass diese Unterschriften über das Netz direkt an die Uni gemailt oder gefaxt werden, wird eine Bilanzierung unseres Anteils schwierig werden, was aber kein Problem darstelltén sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ es wird die Durchführung eines Forums angestrebt, auf dem in einem größeren Kreis eine Diskussion über die anstehenden Fragen erfolgen soll. Studierende regten an, auch prinzipielle weltanschauliche Fragen im Verhältnis von Religion und Gesellschaft zu diskutieren und werden dazu Kontakte vermitteln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ Wo es nur geht, sollen sich die Mitgld. der BI in der Öffentlickeit äußern. ( Leserbriefe, Foren etc.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Finanzen&lt;br /&gt;
Die BI ist arm wie eine Kirchenmaus. In einer spontanen &amp;gt;Kollekte&amp;lt; wurden 158,0 EUR gesammelt, die für Kopierleistungen etc. verwendet werden können. Es gab Hinweise auf potenzielle Förderer und Unterstützer, denen nachgegangen werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Protokoll: J. Schroth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brief an den Rektor der Uni ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnifizenz, sehr geehrter Herr Professor Häuser,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben sicher schon von unserer Bürger-Initiative &amp;gt;Für eine weltoffene, &lt;br /&gt;
weltliche und autonome Universität&amp;lt; gehört oder gelesen. Wir sehen unser &lt;br /&gt;
Anliegen darin, die Leipzigerinnen und Leipziger in die Diskussion &lt;br /&gt;
einzubeziehen, die nicht unmittelbar mit der Uni verbunden sind, aber im &lt;br /&gt;
Sinne der Senats-Resolution denken. Ich kann Ihnen berichten, dass nach der &lt;br /&gt;
Pressemitteilung ständig Bekundundungen zur Unterstützung der Initiative bei &lt;br /&gt;
uns eingehen. Die sich daraus ergebenen Unterschriften werden wir an die &lt;br /&gt;
entsprechende Stelle in der Uni weiterleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Sie natürlich im Focus der Auseinandersetzungen stehen und sich großem &lt;br /&gt;
Druck, ausgelöst durch Prominenz in Politik, Kirche und Kultur ausgesetzt &lt;br /&gt;
sehen, hilft es vielleicht, wenn Sie Unterstützung auch in Art unserer &lt;br /&gt;
Initiative erfahren. Mit Sicherheit steht eine Mehrheit der Leipziger &lt;br /&gt;
Bürgerschaft hinter Ihnen und dem gefundenen Kompromiss und würde eine &lt;br /&gt;
geweihte Kirche mitten in der Universität als einen Angriff auf das Im GG &lt;br /&gt;
verankerte Prinzip der Trennung von Staat und Kirche und als persönlichen &lt;br /&gt;
Affront empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Ihnen Erfolg bei Ihren Bemühungen um eine weltoffene, weltliche &lt;br /&gt;
und moderne Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bürgerinitiative:&lt;br /&gt;
Johannes Schroth&lt;br /&gt;
Dipl.-Ing. Freier Architekt BDA&lt;br /&gt;
Stallbaumstraße 11&lt;br /&gt;
04155 Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008-10-25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein kleiner Bericht von einer Begegnung der speziellen Art: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reformationstag, nach 12:30 in der Nähe des Bauzahn der Uni-Leipzig. Ich habe meine Meinung auf einem A3 Transpi – handgemacht mit Papier, bedruckt, Pappe und Kleber - kundgetan:&lt;br /&gt;
'''Für eine weltoffene, weltliche, autonome Universität Leipzig!''' &lt;br /&gt;
Oh, Gott - was tat ich damit! Ich wurde - teilweise scharf - an-diskutiert. Ich wurde geschichtlich examiniert. Ich wurde gefragt ob ich den überhaupt Leipziger sei (klar, seit Geburt). Ich wurde mit 46 Jahren als zu jung bezeichnet - um zu verstehen. In gleicher Weise - mehrfach - von verschiedenen Menschen. Sollte mich bedanken das jetzt Meinungsfreiheit herrscht und ich nicht umgehend wie in der DDR von der Stasi abtransport werde. Es wurde mir eine eigene Meinung abgesprochen! Aua! Waren das Christenmenschen? Die am Reformationstg auch der Reformation der katholischen Kirche durch Martin Luther gedachten? Es gab keine Toleranz. Kein Pardon. Ich wurde zum Feindbild! Lieber Herr Wolff, lieber Paulinerverein! Alle, aber auch alle Vorurteile von und zum religiösem Fundamentalismus wurden mir damit bestätigt! Ich sehe die Verletzungen, aber diese auf relativ junge Andersdenkende zu projizieren ist tragisch und falsch.  Glücklicherweise kenne ich auch andere Christen! Im Gespräch räumte man zwar ein das die Grundgesetzliche Trennung von Staat und Kirche gelte, aber in dieser Universität fordern sie eine christliche Kirche. Wegen der Tradition, weil man wissen müsse wo man herkommt.&lt;br /&gt;
Dabei wollte ich nur leise zum Ausdruck bringen, das es auch andere Meinungen gibt und das ich den in jahrelanger Kleinarbeit gefundenen Kompromis zum Uni Neubau mit Paulinum in Ordnung finde und akzeptiere.&lt;br /&gt;
Es waren ca. 300-400 Bürger dort – ich habe mit einem Freund dreimal gezählt. Niemals waren es 2000.&lt;br /&gt;
Im Anschluss an den sogenannten offiziellen Teil gab es noch verschiedene interessante um beiderseitiges Verständnis bemühte, aber auch weiterhin verletzende Gespräche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:RedTeddy|RedTeddy]] 17:21, 31. Okt. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschriftenliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://april-netzwerk.googlegroups.com/attach/d544ee3ff1313dda/Unterschriften-Liste+u+Resolution+v.3.pdf?gda=RlAVy0YAAAAkHUXhWdbGf2na4ziI1uh7rbBG5asoGKAcHISRvp9jRE4XPrpviO5wayOJTF-GJT9x40jamwa1UURqDcgHarKEE-Ea7GxYMt0t6nY0uV5FIQ&amp;amp;part=2 Unterschriftenliste der BI für eine weltoffene, weltliche Uni Leipzig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zum Thema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lizzy-Online: [http://www.leipziger-internet-zeitung.de/Politik/Leipzig/2008/10/Berechtigte-Frage-am-neuen-Cam-200810232024.html Berechtigte Frage am neuen Campus der Uni Leipzig: Wie wird der Winter?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenzeitung DER SONNTAG Sachsen: [http://www.sonntag-sachsen.de/2006/02/universitaet-leipzig-kompromiss-am-augustusplatz/ Universität Leipzig: Kompromiss am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Uni Leipzig: [http://www.uni-leipzig.de/chronik/diskussion_kurz.html Dokumentation Diskussion um die Neugestaltung am Augustusplatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeinungen zur Bürgerinitiative ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Attac.DenkTankStelle&amp;diff=7524</id>
		<title>Attac.DenkTankStelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Attac.DenkTankStelle&amp;diff=7524"/>
		<updated>2008-04-22T17:01:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] / [[Attac]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;gt;DenkTankStellen&amp;lt; von Attac-Leipzig sind offene und öffentliche&lt;br /&gt;
Diskussionen und Reflexionsversuche über aktuelle Probleme. Sie&lt;br /&gt;
finden in der Regel an einem Donnerstag im Monat, 19:00 h, statt.&lt;br /&gt;
Dabei geht es nicht um Wissenszuwachs durch Vorträge u.ä. , sondern um&lt;br /&gt;
Denken und Diskutieren vom Anfang an. Und es soll Spaß machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kontakt zum Thema: Johannes Schroth &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3. April 19.00 h im Weißen Ross, Auguste-Schmidt-Straße ==&lt;br /&gt;
Das Thema, wie könnte es anders sein, wird sich um unsere letzten&lt;br /&gt;
Aufgeregtheiten rund um die Anti-Nazi-Demo ranken. Aber, das sind wir den DTS &lt;br /&gt;
schuldig, nicht in Fortsetzung der einfachen Sätze, sondern im Nachhaken bei solchen, wie: &lt;br /&gt;
&amp;gt; Wir brauchen mehr Theorie und Aufklärung&amp;lt; oder auch. &amp;gt; Eine notwendige&lt;br /&gt;
Kritik am Arbeitsfetischismus (...) halte ich aber natürlich für richtig.&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie anfassen das Eisen, wenn es doch so heiss ist==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuer mich dreht sich die Tuer vor allem um den Angelpunkt (engl. Angel=Engel),&lt;br /&gt;
wie man den Nazis begegnet.&lt;br /&gt;
Bekämpfen mit Kampf oder mit Liebe?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die antwort der liebe. von herrn erich fromm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zur Psychologie der Gewalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Ursprung von Fanatismus, Faschismus und Terrorismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzfassung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von den Begriffen familiärer Bindung und Bindungsgewalt werden die Ursachen und Merkmale von Fanatismus, Faschismus und Terrorismus untersucht. Archaische Ängste und Haßgefühle, die sich auf ein introjiziertes Objekt beziehen, werden auf austauschbare Feindbilder projiziert. Die Aggressivität, die Retterphantasien des Revolutionärs Harring und die Nekrophilie Hitlers, sein Haß und Ekel gegen parasitäre Ausbeutung werden psychoanalytisch gedeutet und in einen Verständniszusammenhang gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wilhelm-griesinger-institut.de/veroeffentlichungen/gewalt.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
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	<entry>
		<id>http://www.leipzig-netz.de/index.php?title=Attac.Ratschlag_2008.Protokolle&amp;diff=7523</id>
		<title>Attac.Ratschlag 2008.Protokolle</title>
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		<updated>2008-04-22T16:54:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] / [[Attac]] / [[Attac.Ratschlag_2008]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll vom 14.04.08&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Vogru|Vogru]] 19:02, 14. Apr. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo bleibts denn ;-) ?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
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		<title>Benutzer:Hannes</title>
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		<updated>2008-03-03T09:46:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hannes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hannes, der kann es ;-)  ...  meint --[[Benutzer:RedTeddy]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hannes</name></author>
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