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	<title>LeipzigWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Attac.DenkTankStelle.2017-07-10</title>
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		<updated>2017-07-26T21:34:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AS: /* Anmerkungen im Vorfeld */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] / [[Attac]] / [[Attac.DenkTankStelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Attac]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung.2017]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DenkTankStelle von Attac-Leipzig ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:'''Thema''': Macht&lt;br /&gt;
:'''Ort und Zeit''': Montag, 10. Juli 2017, 19 Uhr im Café Grundmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankündigung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir uns das letzte Mal dem ''Widerstand'' gewidmet hatten, ist es nun fast folgerichtig, die ''Machtfrage'' zu stellen. Beide gehören zusammen, eins ist nicht ohne das andere denkbar.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die ''Machtfrage'' aus politischer Sicht begleitet mich und meine Altersgenoss_innen seit unserer Jugend. Wenn unsere politischen Bestimmer die Machtfrage stellten, erstarb jede Diskussion, schrumpften alle Bedenken auf vernachlässigbare Größen, war der Weg freigeräumt für jeden Unsinn, jede Untat. Wir wissen also, von was wir reden werden und sollten. Wer sich bei [https://de.wikipedia.org/wiki/Macht Wikipedia] versucht Grundwissen darüber anzueignen, was Macht auf den vielen gesellschaftlich relevanten  Gebieten für eine Rolle spielt, dem rutscht das Herz in die Hose. Was für Bücher wurden von welch großen Geistern darüber geschrieben. Und so müssen die, die die Bücher noch nicht gelesen haben, wie immer das eigene Wissen und die eigenen Erfahrungen nutzen und einbringen, um ein weiteres Körnchen Erkenntnis aufzupicken und nach Hause zu tragen. Mich bewegt besonders die Frage, ob es eine Gesellschaft ohne Machtausübung überhaupt gegen kann, bzw. was unternommen werden muss, damit ''positive Macht'' wirkt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Einwürfe im Vorfeld wie immer sehr willkommen.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Johannes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmerkungen im Vorfeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article134881860/Die-Macht-sei-mit-euch.html Die Macht sei mit euch!]&lt;br /&gt;
* Oder das hier (Matthias Käther, Utopie kreativ April 2004, S. 300, [https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Utopie_kreativ/162/162kaether.pdf pdf])&lt;br /&gt;
:: Eine kluge Beobachtung Marxens ist, dass eine Gesellschaft auch immer die potenziellen Möglichkeiten ihrer Überwindung in sich birgt.  Unsere Zeit bietet wie keine andere eine gewaltige Sammlung von Wissen in Textform dar. Die gesamte Geistesgeschichte der Menschheit wird auf CD-Roms, auf Internet-Seiten, in Antiquariaten und im Buchhandel dargeboten, alles ist gut vernetzt und leicht zugänglich, dass es eine Schande wäre, dieses Material nicht wach und offenen Sinnes zu gebrauchen. Denn, um noch einmal den klugen Bacon zu zitieren: Wissen ist Macht.&lt;br /&gt;
* [http://www.mpifg.de/pu/mpifg_book/mpifg_bd_58.pdf Gesellschaft und die Macht der Technik]&lt;br /&gt;
* John Holloway (2004): Die Welt verändern, ohne die Macht zu übernehmen. Verlag Westfälisches Dampfboot.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hans-Gert, 8.7.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der unendlichen Fülle von Publikationen zum Thema &amp;quot;Macht - Herrschaft&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* [http://www.sueddeutsche.de/politik/neoliberales-herrschaftssystem-warum-heute-keine-revolution-moeglich-ist-1.2110256 Warum heute keine Revolution möglich ist], Süddeutsche Zeitung   3. September 2014   &lt;br /&gt;
:Warum ist das neoliberale Herrschaftssystem so stabil? Warum gibt es kaum Widerstand dagegen? Trotz einer immer größer werdenden Schere zwischen Reich und Arm? Für eine Erklärung ist es wichtig zu verstehen, wie die unterwerfende Macht heute funktioniert. Gastbeitrag von Byung-Chul Han&lt;br /&gt;
* „Wir leben unter einer Diktatur der Oligarchien des globalisierten Finanzkapitals“ - Jean Ziegler im Gespräch mit Marcus Klöckner ([http://www.nachdenkseiten.de/?p=38935 Quelle])&lt;br /&gt;
:: &amp;quot;Private Oligarchien haben eine Macht, die „nie auch nur irgendein Kaiser, König, Papst jemals auf diesem Planeten hatte. Sie entziehen sich jeder sozialen, staatlichen und gewerkschaftlichen Kontrolle.“ Das sagt der Vizepräsident des Beratenden Ausschusses des UN-Menschenrechtsrats Jean Ziegler in einem ausführlichen Interview mit den NachDenkSeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas - 8.7.2017&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AS</name></author>
	</entry>
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		<title>Attac.DenkTankStelle.2016-01-11</title>
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		<updated>2016-01-18T16:36:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] / [[Attac]] / [[Attac.DenkTankStelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Attac]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung.2016]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DenkTankStelle von Attac-Leipzig ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:'''Thema''': Konfuzius und das neue China&lt;br /&gt;
:'''Ort und Zeit''': Mo, 11. Januar 2016, 19 Uhr im Café Grundmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankündigung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Freundinnen und Freunde unserer DenkTankStelle,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach alten Glauben sind die Nächte zwischen Weihnachten und Neujahr etwas Besonderes. Träume in dieser Zeit gehen in Erfüllung. Wäsche soll nicht gewaschen werden, weil das Unglück bringt. Berchta, ein wildes Weib, galoppiert mit ihrem Gefolge auf ebenso wilden Pferden durch die Nächte und reitet jeden über den Haufen, der ihr in den Weg kommt. Also: Nix träumen, keine Wäsche waschen, nachts zu Hause bleiben, dann kann das neue Jahr kommen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Für unsere erste DTS wird zum Montag, d. 11.1. 2016, 19.00 h in das Café Grundmann eingeladen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wenn ich mich recht erinnere, war es uns nicht gelungen, ein gutes Thema zu finden, deshalb mein Vorschlag: ''Konfuzius und das neue China''. M.E. können sich damit sowohl aktuelle politische Probleme als auch sehr philosophische Betrachtungen verbinden. Dazu kommt vielleicht noch der Aspekt der Weiterbildung, den wir ja auch nicht gering schätzen wollen.  Wäre schön, wenn noch kleine Denkanstöße vorher die Runde machen würden. Leider konnte das Séparée nicht gebucht werden, so dass wir die Köpfe am runden Tisch zusammenstecken müssen.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Und nun kann ja nur ein weiser Ausspruch von Konfuzius die Einladung abschließen:  ''Was ich nicht weiß, macht mich heiß.''  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Noch einmal alles Gute für das neue Jahr an alle, die gern zu uns kommen und an alle, die gern zu uns kommen können.   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Johannes, 29.12.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Hier ein Input zum Thema:  &amp;quot;Konfuzius und das neue China&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konfuzius erfährt seit ca. 10 Jahren eine Renaissance in der Volksrepublik. Die KP Chinas bedient sich bei ihm für ihr Konzept einer „harmonischen Gesellschaft“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Westen finden konfuzianische Ideen Aufmerksamkeit. So argumentiert Daniel A. Bell, Professor für Ethik und Staatslehre und Direktor des Zentrums für Internationale und Vergleichende Politische Philosophie an der Tsinghua University (Peking) mit Konfuzius und Platon für die Meritokratie gegen die Demokratie und stellt fest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich glaube nicht länger daran, dass Demokratie in der Form 'Eine Person - eine Stimme' der beste Weg ist, um ein politisches System zu organisieren.&amp;quot; Stattdessen soll eine strikte Auslese der Führungselite nach &amp;quot;intellektuellen Fähigkeiten und moralischen Standards&amp;quot; stattfinden. Innerhalb einer solchen Meritokratie könnte auch eine neue Stimmgewichtung etabliert werden: &amp;quot;Denkbar wären mehr Stimmen für Menschen mit besserer Erziehung.&amp;quot; Wahlen wären nur auf lokaler Ebene sinnvoll, wo &amp;quot;falsche Entscheidungen nicht so sehr ins Gewicht&amp;quot; fielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/oekonomen-und-sozialwissenschaftler-zweifeln-an-der-demokratie-a-892991.html Spiegel online am 8. April 2013]: &amp;quot;Seine Rolle als bekennender Anti-Demokrat würde Bell in Deutschland vermutlich eine Passage im Jahresbericht des Verfassungsschutzes bescheren. Im Rest der Welt hat ihn sein Standpunkt zum intellektuellen Popstar gemacht, mit Kolumnen in der 'Financial Times', im 'Guardian', der 'Huffington Post'. Auch an diesem Freitagnachmittag darf Bell seine Thesen vor einem illustren Publikum ausbreiten: Bei der Jahrestagung des Instituts für Neues Ökonomisches Denken, eines illustren Think-Tanks, finanziert von der Hedgefonds-Legende George Soros. An der Konferenz nehmen zahlreiche Wirtschafts-Nobelpreisträger teil, dazu Historiker, Soziologen und Politikwissenschaftler aus Oxford, Princeton, Berkeley. Die Elite der westlichen Welt in Sachen Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.heise.de/tp/artikel/38/38928 Tomasz Konicz am 28.04.2013]: „Dieses autoritäre, postdemokratische Denken wird somit nicht an den &amp;quot;extremistischen Rändern&amp;quot; des publizistischen und wissenschaftlichen Spektrums geformt, sondern in dessen arrivierter Mitte. Es ist ein Extremismus der Mitte, der hier zum Ausdruck kommt - und der offensichtlich von den nicht enden wollenden Krisenschüben seit 2007 befördert wird. Der SPON-Bericht sprich in diesem Zusammenhang von einer tiefen Erschütterung des herrschenden Weltbildes der &amp;quot;westlichen Geisteselite&amp;quot;, in dem &amp;quot;Demokratie und freie Marktwirtschaft zusammen das beste aller Systeme&amp;quot; bildeten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AS</name></author>
	</entry>
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		<title>Attac.DenkTankStelle.2014-12-01</title>
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		<updated>2015-12-27T14:54:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Home [[Hauptseite]] / [[Attac]] / [[Attac.DenkTankStelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Attac]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung.2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DenkTankStelle von Attac-Leipzig ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:'''Thema''': Transhumanismus und technologische Singularität&lt;br /&gt;
:'''Ort und Zeit''': Mo, 01. Dezember 2014, 19 Uhr im Café Grundmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankündigung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Professor Schierwagen wird einen kurzen Einstieg geben. Um sich zum Thema informieren zu können, sind schon eine Reihe von Hinweisen und Beiträgen im Vorfeld eingegangen. Siehe auch:  &lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Technologische_Singularität&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Transhumanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes, 27.11.2014&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Ich habe dazu ein paar Lese-Empfehlungen zur sog. technologisch-sozialen &amp;quot;Singularität&amp;quot; a la Kurzweil in meiner Dropbox gespeichert, die unter folg. Link abgerufen werden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.dropbox.com/sh/570os9t8xavis1u/AADz9VjycPzRTzLxPup51rN0a?dl=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas, 17.11.2014&lt;br /&gt;
---- &lt;br /&gt;
Neben der angegebenen Feuilleton-Literatur empfehle ich auch die folgenden beiden seriöseren Quellen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dietmar Dath: Maschinenwinter. &amp;lt;br/&amp;gt; http://www.suhrkamp.de/buecher/maschinenwinter-dietmar_dath_26008.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Constanze Kurz, Frank Rieger: Arbeitsfrei. Eine Entdeckungsreise zu den Maschinen, die uns ersetzen werden. &amp;lt;br/&amp;gt; https://netzpolitik.org/2013/rezension-arbeitsfrei-eine-entdeckungsreise-zu-den-maschinen-die-uns-ersetzen-werden/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Gert, 17.11.2014&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AS</name></author>
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