Attac.2009-10-29

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Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen

Das Ende der Arbeitsgesellschaft. Für eine radikale Umgestaltung.
am Donnerstag, 29. Oktober 2009, 18.00 Uhr, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Harkortstraße 10, 04107 Leipzig
Buchvorstellung und Diskussion mit Prof. Dr. Wolfgang Engler, Berlin
Moderation: Johannes Schroth
In Zusammenarbeit mit Attac Leipzig.

Ankündigung

Wolfgang Engler, geboren 1952 in Dresden, Soziologe, lehrt an der Schau­spielschule »Ernst Busch« in Berlin. Er publizierte zahlreiche Studien über Lebensformen in Ost und West und kritische Analysen über die Moderne, Demokratie sowie den Wandel des Politischen und der Öffent­lichkeit in den industriellen Massengesellschaften.

In seinem 2005 erschienen Buch »Bürger, ohne Arbeit. Für eine radikale Neugestaltung der Gesellschaft« geht er einer vieldiskutierten Problematik nach. Immer weniger Menschen werden benötigt, um die vermeintlich erforderlichen Güter für den Markt in lohnabhängiger Arbeit zu produzieren. Was passiert nun mit dem ständig wachsenden Heer der scheinbar Überflüssigen? Radikale Arbeitszeitverkürzungen und Verteilung der Arbeit auf viele Schultern, fordern die einen, insbesondere die Gewerkschaften. Umbau der Arbeitsgesellschaft in ein solidarisches Gemeinwesen, in dem Arbeit nicht mehr als Ware auf dem Markt gehandelt wird und deshalb im Überfluss zur Verfügung steht, die Anderen. Wie soll das gehen?

Quelle: http://www.rosa-luxemburg-stiftung-sachsen.de/seiten/vea-leipzig.html