ZAK.PeakOil.2012-10-01

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Auftaktworkshop zum Projekt "Peak Oil..."

am 1. Oktober 2012, ab 9 Uhr im Haus Steinstraße

Die ZAK – Zukunftsakademie Leipzig e.V. wird zusammen mit dem Energie und Umwelt e.V. sowie der Transition Town Leipzig das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt „Peak Oil – den Ausstieg aus dem Ölzeitalter lernen“ umsetzen. Unter diesem Titel werden mit verschiedenen lokalen Akteuren (Vereine, Unternehmen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen) Bildungsangebote erarbeitet und etabliert, die im Rahmen einer „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ alltagsrelevante Handlungskompetenzen vermitteln sollen.

Ziel des Projektes ist es, neben der Erarbeitung der Bildungsangebote, ein „Leipziger Zukunftsdiplom“ als symbolische Anerkennung für das Engagement der Teilnehmenden zu entwickeln. Wir suchen nun auf diesem Wege Projektpartner, die Interesse an der gemeinsamen Erarbeitung entsprechende Bildungsangebote und -module haben.

Wichtig ist uns dabei, die Potentiale und Kompetenzen der verschiedenen Partner zu vernetzen und zu bündeln und damit neue Wege der Vermittlung von Bildung für eine nachhaltige Lebensweise zu entwickeln und zu erproben.

Wir laden Sie herzlich ein, am Montag, den 1.10., 9:00 Uhr, im Steinstraße e.V. am Auftaktworkshop teilzunehmen, bei dem in Form eines World Cafés ein Grobkonzept für die Bildungsmodule erstellt wird. In folgenden weiteren fünf Workshops wird dieses Grobkonzept dann detailliert ausgearbeitet, so dass wir im Anschluss entsprechende Bildungsangebote der Zielgruppe anbieten können.

Anais Kramer, Projektleitung

Orientierungsfragen

Bildungsmodule: Zu folgenden Themengebieten sollen Bildungsmodule entwickelt werden:

  1. Ernährung
  2. Konsum
  3. Wohnen
  4. Mobilität
  5. Arbeit/Bildung

Orientierungsleitfaden: Bei der Konzeption der themenbezogenen Bildungsmodule können Sie sich an folgenden Punkten „entlang hangeln“ bzw. diese in Ihre Überlegungen mit einbeziehen:

  1. Sensibilisierung für das Thema und die Problematik „greifbar“ machen
  2. themenspezifische Informationen und Hintergründe
  3. Erarbeitung kreativer Lösungen (möglichst keine Vorgaben von Lösungen, sondern Hilfestellung zur eigenen Erarbeitung verschiedener Lösungen und Handlungsoptionen)
  4. Hilfestellung bei der Konzipierung einer „Vereinbarung mit sich selbst“ oder eines zukünftigen persönlichen Handlungswegs, die/der dann auch evtl. dokumentiert werden kann

Grundsätzliche Fragen, die beim World Café behandelt werden sollen, sind:

a. Inhaltliches: Welche Aspekte dieses Themas sind für sie wichtig?
b. Methodisches: Welche Aspekte möchten sie vermitteln? Und wie?
c. Ressourcen (persönlich/dinglich)

Welche Möglichkeiten/Ressourcen haben Sie? Wer soll noch in das Projekt mit einbezogen werden?