WASG

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Mehr über die WASG und ihr kurzes Intermezzo unter dem Dach der Linkspartei

Wie alles begann:

Es geht um gesellschaftliche Veränderungen - gemeinsam! Interview mit Enrico Stange Mitglied des geschäftsführenden Landesvorstandes WASG Sachsen/ Pressesprecher und Ingo Groepler-Röser, WASG-Kreisverband Leipzig.

Das Gespräch führten Juliane Nagel und Rico Schubert am 22. Juni 2005. Erschienen in der OPP, Landeszeitung der PDS Sachsen

Kommentar (IGR), 7.3.2010: Da das Linxxnet seine Internetseiten inzwischen umgestellt hat und das Archiv nicht mehr exisitiert, hier ein Link zum Interview in Gänze: "Es geht um gesellschaftliche Veränderungen - gemeinsam." mit den Gründungsmitgliedern der WASG Sachsen.


Im Sommer 2008 werden alle Versuche von Basisvertretern der WASG "abgewehrt", basisdemokratisch dafür zu sorgen, dass die WASG angemessen im Listenvorschlag der Linkspartei zur Landtagswahl 2009 vertreten ist.

Zum 03.09.2008 versuchen ehemalige WASG-Mitglieder, eine Basisversammlung einzuberufen, um einen Vorschlag für die WASG-Beteiligung an der Kandidatenfindung zur Landtagswahl zu erstellen. Die Veranstaltung wird durch Landesvorstandsmitglieder hintertrieben.

Am 19.09.2008 tritt Gabi Engelhardt (Chemnitz) aus dem Landesvorstand zurück.

  • "... bin ich bei der letzten Landesvorstandssitzung aus dem Landesvorstand ausgetreten, weil ich dem Leitantrag in der vorliegenden Form nicht zustimmen konnte und mir politisch keine Zusammenarbeit in den wichtigen Fragen, Regierungsbeteiligung, Rahmenbedingungen, Antikriegsposition, Ausrichtung der Partei möglich erscheint".

Am 26.09.2008 treten die verbliebenen Leipziger Mitglieder der AG ASG Ingo Groepler-Roeser, Lutz Hausstein, Dr. Wolfgang Teske, Timm Rambow und Florian Krahmer aus der LINKEN aus. Damit hat sich der ASG Leipzig selbst aufgelöst und die Landes-AG ASG mangels Masse nach § 4 (2) Landessatzung keine Geschäftsgrundlage mehr.

Am 19.10.2008 erklärt Petra Fischer (WASG Dresden) ihren Rücktritt aus dem Dresdner Stadtvorstand.

Die Landesvorsitzende der Linken in Sachsen lädt an alle Mitglieder der vormaligen WASG zu einem Treffen am 22.11.2008 nach Dresden ein.

Veronika Petzold, Mitglied des geschäftsführenden Landesvorstands auf "WASG-Ticket", wendet sich am 06.12.2008 mit einem Brief an Volker Külow, in dem sie ihn noch einmal auffordert, in der "V-Mann-Affäre" Beweise auf den Tisch zu legen oder aber die ungeheuerlichen Beschuldigungen und den Generalverdacht gegen WASG-Mitglieder auf Kontakte zum Verfassungsschutz zurückzunehmen und eine umfassende politische Aufarbeitung anzustoßen. Petzold wird von anderen Mitgliedern des gf LaVo daraufhin massiv angegriffen. Am 12.12.2008 erklärt Veronika Petzold ihren Rücktritt aus dem Landesvorstand.


siehe auch WASG.Chronik